Die alten Hochkulturen sind gefallen. Sie hinterlie├čen Relikte, deren Erforschung noch in den Anf├Ąngen liegt und die Karten der Macht werden neu gemischt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien. W├Ąhrend die Urv├Âlker auf Altbew├Ąhrtes setzen, treiben die Siedler den Fortschritt voran. Geheimb├╝nde sehen die Zukunft in der Magie. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen? Ob Krieger, Gelehrter oder Magier oder welcher Berufung auch immer du sonst folgen wirst - ihr seid jene, welche die Geschichte Asamuras gemeinsam schreiben.

Akademie und Telepathie

Das Geisterhaus
Die Geister waren bis zum Jahr 202 eine erfolgreiche Gilde von Auftragsm├Ârdern. Jedoch bot das Leben im Geisterhaus mehr als nur ein gesichertes Einkommen, sondern auch ein zu Hause f├╝r Verlorene. Wichtigste Aufnahmebedingungen waren absolute Loyalit├Ąt und Verschwiegenheit - sonst endete man rasch selbst auf der Todesliste. Die ehemaligen Geister verdienen ihren Lebensunterhalt heute auf ehrbare Weise als "Fantomes" in Souvagne.
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Davard von Hohenfelde
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Akademie und Telepathie

#1

Beitrag von Davard von Hohenfelde » Mo 2. Okt 2017, 19:37

Akademie und Telepathie

Varmikan wachte gut gelaunt am Morgen auf und stellte fest, dass ihm Dave durch die Haare streichelte. So konnte jeder Morgen beginnen. Gl├╝cklich nahm er seinen Mann in die Arme.

"Du bist gl├╝cklich Sternchen, wir waren doch auch vorher schon verheiratet. Gefallen Dir die Ringe besser als der Anh├Ąnger? Bedeuten sie Dir mehr?", fragte Varmi liebevoll und neugierig.
"Nein, weder der Anh├Ąnger noch die Ringe machen einen Unterschied. Es ist Dein Name den ich trage. Er bedeutet mir sehr viel, damit f├╝hle ich mich frei. Ich geh├Âre damit zu Deiner Familie", grinste Dave.

"Das hast Du s├╝├č gesagt. K├Ânnen wir ├╝ber den Privatunterricht der Telepathie reden?", bat Varmi.
"Ja sicher, was m├Âchtest Du wissen?", fragte Dave und streckte sich lang aus.

"Zuerst m├Âchte ich wissen, weshalb Du die Akademie ablehnst und ich m├Âchte gerne wissen, weshalb Du Dich auf den Privatlehrer Noculvon so freust. Er ist ein Lichtalb Dave, hast Du mich nur geheiratet, weil ich spitze Ohren habe?", lachte Varmi.
"Nein, der Rest von Dir ist ja meist auch ziemlich spitz", prustete Dave.

"Dankesch├Ân!", murrte Varmikan gespielt.
"Was gibt es da zu murren? Sei doch froh, dass es so ist", gibbelte Dave.
"Auch wieder wahr. Antworte mir Davard Eisseher", grinste Varmikan.

"Dann h├Âr zu Klingenohr. Ich lehne nicht die Akademie als Einrichtung an sich ab, sondern nur die intermagische Akademie unter Wasser, jene auf dem Grund der Skallischen See. Eben jene Akademie, an der ich meinen Meister absolvierte.

Das hat weniger mit der Akademie an sich zu tun, sondern eher mit dem Lehrpersonal - sprich dem Dekan. Aus welchem Grund auch immer, er sah mich als seinen pers├Ânlichen Feind. Und er griff mich w├Ąhrend der Pr├╝fung an. Ich bin halt ein Typ, der so die Z├Ąhne nicht auseinander bekommt und das nehmen manche gerne zum Anlass mich zu provozieren oder zu schauen wie weit sie gehen k├Ânnen.
Aber ein Dekan sollte ├╝ber solchen Dingen stehen.

Dazu kamen dann noch einige andere unliebsame Erfahrungen, die nicht weiter ins Gewicht fallen, aber mein Gesamtbild von der Lehreinrichtung dennoch nachhaltig gepr├Ągt haben. Meine Meinung von dieser Lehreinrichtung Varmi. Ein anderer mag dort gl├╝cklich werden, ich w├╝rde meine Kinder niemals hinschicken. Denn das Lehrpersonal ist das Wichtigste an einer Akademie. Andersherum funktioniert das nat├╝rlich auch.

Das Lehrinstitut f├╝r Geistesk├╝nste in Alessa zum Beispiel.

Dieses Institut hat f├╝r immer ein Platz in meinem Herzen. Dort war ich nicht nur gl├╝cklich, ich war frei. Das Lehrinstitut f├╝r Geistesk├╝nste ist ein Teil der Universit├Ąt von Alessa der Lichtalben. Dort wird ausschlie├člich nur Geistmagie unterrichtet. Das Lehrinstitut ist klein, wenig Studierenden werden angenommen, kurzum nur die Talentiertesten. Dekan ist Meistermagier Triton Thragarias ÔÇô ein Lichtalb aus der Handelsallianz.

In meiner Jugend wurde ich dort unterrichtet. Mein Klassenlehrer, Adurodil Gelodain, war ebenfalls ein Lichtalb. Er war ein freundlicher, f├╝rsorglicher und stets ruhiger Mann. Du konntest ihn alles fragen er hat Dir stets zugeh├Ârt. Und es war auch gleichg├╝ltig wie oft Du ihn etwas gefragt hast. So einen Vater oder Gro├čvater h├Ątte ich gerne gehabt.

Untergebracht waren wir in kleinen Quartieren. Ich hatte den Dekan angeschrieben, ob ich meinen Hund mitbringen d├╝rfte. Unter der Pr├Ąmisse, dass er niemanden st├Ârt, durfte ich ihn mitbringen. Siman hat niemanden gest├Ârt, er war stets leise und bewachte mein Quartier.

Mein Leben sah dort folgenderma├čen aus. Morgens machte man sich fertig und bevor der Unterricht begann bin ich mit Siman rausgegangen. Es gab Fr├╝hst├╝ck, der Unterricht begann und ging bis mittags.

Man konnte dort im Kreis seiner Mitstudenten essen oder Du hast Dir Dein Essen mit aufs Zimmer genommen. Ich habe stets Letzteres getan um Zeit f├╝r Siman zu haben und um ihn noch eine kleine Runde ausf├╝hren zu k├Ânnen.

Nach dem Mittagessen ging der Unterricht bis in den sp├Ąten Nachmittag weiter. Nach Unterrichtsschluss bin ich dann nochmal eine gro├če Runde mit meinem Hund gegangen. Er hat nie jemanden gest├Ârt, manche haben ihn sogar nach einiger Zeit gemocht. F├╝r die meisten geh├Ârte er nach ein paar Wochen einfach zu mir dazu.

Dort habe ich wie in einem Internat gelebt, zu den Ferienzeiten konnte man als Student nach Hause reisen oder vor Ort bleiben. Selbstverst├Ąndlich bin ich vor Ort geblieben und hab dort meine freie Zeit genossen.

Ich hatte keinen Grund nach Hause zu reisen, dass wei├čt Du. Ich war sehr oft in der Bibliothek, habe mir B├╝cher ausgeliehen die ich mir dann an einem gem├╝tlichen Ort durchgelesen habe.

Pure Freiheit, mein Hund und ich in einer absolut friedlichen Umgebung. Ich h├Ątte f├╝r immer dort bleiben k├Ânnen, so sch├Ân war es dort. Hatte ich eine Frage, wurde sie mir beantwortet, oder manchmal haben wir uns auch zu Studiengruppen zusammengefunden.

Alben sind als hinterh├Ąltig und b├Âsartig verschrien, jedenfalls in einigen Kreisen. Ich kann Dir nur eines sagen Varmi, jeder Alb dort - einschlie├člich der normalen Angestellten und Dienstboten war freundlich und zuvorkommend zu mir.

Es war einfach perfekt, es war rund. Das war die sch├Ânste Zeit in meiner Kindheit und Jugend. Daran erinnere ich mich sehr gerne zur├╝ck.

Eventuell ist das die Erkl├Ąrung f├╝r meine Vorliebe f├╝r Alben. Trotzdem werde ich einen unfreundlichen Alben genauso wenig abgewinnen k├Ânnen, wie ich einen freundlichen Ork vor den Kopf sto├čen w├╝rde.

Bezogen auf Wolfis Privatlehrer Noculvon musst Du Dir keine Gedanken machen. Falls Dich die Eifersucht zu sehr am Wickel hat Varmi, begleite mich doch einfach zu dem Unterricht. Es spricht nichts dagegen. Es w├╝rde mich sogar sehr freuen", grinste Dave.

Varmikan k├╝sste seinen Mann liebevoll auf den Kopf.

"Das mache ich auch, ich begleite Dich. Das Institut von Alessa klingt wirklich nach einem sch├Ânen Ort. Die Hauptsache ist, dass Du Dich dort wohl gef├╝hlt hast, da spielen die anderen Dinge fast schon keine Rolle mehr. Einen Gro├čteil dazu machen immer die Lehrkr├Ąfte aus. Hast Du einen guten Lehrer f├╝hlst Du Dich verstanden und gut aufgehoben. Das muss er Dir vermitteln k├Ânnen. Mein erster Mann Iphi war auch Dozent. Du h├Ąttest Dich gut mit ihm verstanden.

Das stimmt schon, unter Alben gibt es genauso Drecks├Ącke wie unter jedem anderen Volk auch. Nat├╝rlich gibt es unter uns auch ziemlich nette Typen... mich zu Beispiel", grinste Varmikan.
"Da habe ich ja ein Gl├╝ck, dass ich Dich geheiratet habe", gibbelte Dave.


****


Vorsorglich k├Ąmmte sich Varmikan ausgiebig und band seine Haare so akkurat er konnte zusammen. Dazu zog er seine beste Robe an und ├╝berpr├╝fte seine Optik mehrfach im Spiegel, bis er mit sich zufrieden war. Zu guter Letzt schm├╝ckte der Frostalb sein Gesicht mit dunkler Sepia-Farbe, wie er es zu besonderen Anl├Ąssen tat. Dave musterte gut gelaunt das Schauspiel.

"So ich bin bereit, wir k├Ânnen los", erkl├Ąrte Varmikan.
"Du hast Dich aber h├╝bsch gemacht", grinste Dave.

"F├╝r Dich Sternchen, merk Dir das gut. Du sollst ja im direkten Vergleich sehen, was Du an mir hast", grinste Varmikan zur├╝ck, w├Ąhrend Dave belustigt den Kopf sch├╝ttelte.
"Eifers├╝chtiger Gockel", lachte Dave, k├╝sste seinen Mann und ging mit Varmikan gemeinsam in die Unterrichtstube von Anwolf.

Kaum dort angekommen, empfing sie ein ├Ąlterer Lichtalb, mit kurz geschorenen Haaren und hellblauen Augen. Der Mann war in eine schlichte, braune Robe geh├╝llt und hie├č sie mit einem L├Ącheln willkommen.

"Kommt nur herein. Euer Bruder hatte mir bereits unterbreitet, dass Ihr beabsichtigt Telepathie zu erlernen. Es freut mich immer, wenn jemand ebenfalls reges Interesse an der Geistmagie hegt, ebenso wie Euer Neffe Anwolf. Wer ist Euer Begleiter mein Herr?", fragte Noculvon h├Âflich.
"Danke f├╝r die freundliche Begr├╝├čung, mein Begleiter ist mein Ehemann Varmikan. Er m├Âchte dem Unterricht gerne beiwohnen, falls Ihr gestattet. Er ist ebenfalls Geistmagier", antwortete Dave freundlich.

"Nat├╝rlich! Verzeiht! Nachtr├Ąglich alles Gute zu Eurer Hochzeit w├╝nsche ich den Herrschaften. Selbstredend darf Euer Ehemann bleiben. Wie ich h├Ârte habt Ihr vor einiger Zeit Euren Meistertitel erlangt. Da gebietet es allein schon die Neugier seine F├Ąhigkeiten auf diesem F├Ąhigkeitsstand weiter auszubauen, nicht wahr? Nehmt bitte Platz, wir beginnen sofort", erl├Ąuterte der Lichtalb.

"Vielen Dank f├╝r die Gl├╝ckw├╝nsche. Das ist korrekt, die Ablegung meines Meistertitels liegt noch nicht so lange zur├╝ck", antwortete Dave und nahm an dem Tisch Platz, an dem ├╝blicherweise Wolfi sa├č und lernte, sobald er Zuhause war.

Varmikan nahm sich einen Stuhl und setzte sich einfach neben seinen Mann, da ein weiterer Schreibtisch nicht vorhanden war. Aber auch so war der Platz f├╝r sie beide v├Âllig ausreichend.

"Die Telepathie ist eine magische F├Ąhigkeit Gedanken, Gef├╝hle, Antriebe, Empfindungen in Form von mentaler Fernwirkung von sich auf eine andere Person oder sogar Personengruppe zu ├╝bertragen. Mitunter wird sie von Nicht-Magiern auch als Gedankenlesen oder Gedanken├╝bertragung bezeichnet.

Die Telepathie zwischen zwei Geistmagiern ist eine einfache Form der Gedanken├╝bertragung in der beide Magier den Kontakt des anderen mithalten und so ein beidseitiges Gespr├Ąch stattfindet. Eine weitere, schwache Form der eigentlichen Telepathie ist die Traum-Suggestion, die wir als Geistmagier gegen├╝ber Nicht-Magiern anwenden k├Ânnen. Wir ├╝bermitteln ebenfalls Gedanken. Aber der nichtmagische Empf├Ąnger empf├Ąngt die Botschaft als Traum-Suggestion, sprich er empf├Ąngt sie im Schlaf ├╝ber seinen Traum.
Die reine eigentliche Telepathie die Ihr von mir erlernt, wird Euch dazu bef├Ąhigen mit Nichtmagiern ebenfalls mental zu kommunizieren, als handele es sich dabei um Geistmagier. Der Unterschied ist der, dass die Verbindung von Euch alleine gesucht und aufrecht erhalten werden muss.

Sogar die Vorgehensweise ist die gleiche. Ihr richtet Euer gesamtes Denken und Empfinden auf eine Person Eurer Wahl aus. Ihr eicht Euch auf diese Person und ├╝bersendet Ihr Eure Gedanken. Zwecks Vereinfachung und Demonstration werden wir beide uns mental verbinden und ich ├╝bersende Gianna der K├Âchin eine Botschaft. Gianna ist selbstverst├Ąndlich wach.

Danach werdet Ihr das Gleiche tun unter meiner mentalen Aufsicht. Sobald die ├ťbung von Erfolg gekr├Ânt ist, werdet Ihr Gianna selbstst├Ąndig eine Botschaft ├╝bermitteln. Habt Ihr Fragen?", hakte der Lichtalb nach.

"Nein im Moment nicht, Danke", gab Dave zur├╝ck.

`Wir verbinden uns┬┤, sagte Noculvon und verband sich mit seinem Sch├╝ler.
`Wir leeren unseren Geist von allem was wir nicht ben├Âtigen. Wir ben├Âtigen Kontakt zu Gianna. Gianna der K├Âchin. Eine Menschenfrau - sie steht unten in der K├╝che in ihrer wei├čen KluftÔÇŽ┬┤, erl├Ąuterte der Lichtalb in Daves Gedanken und lie├č Gianna vor seinem geistigen Auge Form annehmen.
`Sie kocht das beste Essen, dass ich je gegessen habe┬┤, f├╝gte Dave an.
`Ja so ist sie, ganz genau. Seht Ihr sie?┬┤, fragte Noculvon.

Dave nickte zustimmend.

`Weiter die bekannte Vorgehensweise. Wir reisen durch den Nexus, hinab zur K├╝che, erkennt Ihr Giannas Farben unter all jenen der anderen Angestellten? Ich nehme sie fast in ihrer physischen Form wahr, nur in astralen Farben. Ihr m├╝sst rein nach ihren Farben suchen. Schaut in aller Ruhe┬┤, bat Noculvon.
`Dort, das ist Gianna. Ich kenne Ihre Farben┬┤, antwortete Dave mental.

`Korrekt. Diese Kenntnis wird Euch nachher Eure Kontaktaufnahme erleichtern. Ich gehe davon aus, dass Ihr gr├Â├čtenteils eh mit Personen sprechen werdet, die Euch bekannt sind. Nun nehmen wir zu Gianna Kontakt auf. Allein von unserer Seite nehmen wir den Kontakt auf, halten ihn und ├╝bermitteln unserer Testperson unsere Botschaft. Und, ganz wichtig, wir lesen sie dabei aus, wir m├Âchten schlie├člich ihre Antwort h├Âren┬┤, erkl├Ąrte Noculvon.
`Ich bin bereit┬┤, antwortete Dave.

`Gianna, was kocht Ihr heute?┬┤, fragte der Lichtalb mental die almanische K├Âchin.
`Hallo! Meine G├╝te ich bin so aufgeregt, dass ich an einer magischen ├ťbung teilnehmen darf! Antworten, nat├╝rlich ich muss antworten! Heute gibt es Wildgulasch mit Preiselbeeren und dazu Schlupfnudeln oder Kl├Â├če. Habt Ihr mich geh├Ârt?┬┤, fragte Gianna nerv├Âs.

`Ja vielen Dank Gianna, wir haben Euch vernommen. Den n├Ąchsten Kontakt wird mein Sch├╝ler an Euch richten. Haltet Euch bitte bereit. Ich beende den Kontakt┬┤, erl├Ąuterte der Lichtalb und lie├č behutsam die Verbindung abklingen.
`Nun ist es an Euch mein Herr. Nehmt Kontakt zu Gianna auf, geht behutsam vor und steigert Eure Bem├╝hungen sanft, bis der Kontakt hergestellt ist. Ihr wollt der Frau weder schaden, noch ihre geistige Barriere niederrei├čen oder gar eintreten. ├ťbt Euch also direkt von Anfang an in Umsicht. Fangt an┬┤, forderte der Lichtalb.

`Nat├╝rlich. Ich beginne┬┤, antwortete Dave folgsam.

Dave ben├Âtigte einige Anl├Ąufe um den Kontakt mit Gianna herstellen zu k├Ânnen. Die ersten Versuche waren zu zaghaft, da er der Frau nicht schaden wollte. Aber nach einigen Fehlschl├Ągen hatte er es geschafft und ├╝bermittelte ihr alle m├Âglichen Botschaften, bis seine ├ťbung fast daran scheiterten, da ihm keine weiteren lapidaren Botschaften einfielen.

Gianna und Dave gingen dazu ├╝ber sich einfach die bl├Âdesten Witze mental zu erz├Ąhlen, zwecks ├ťbung.

So ├╝bten Noculvon, Gianna und Dave noch den ganzen Vormittag. Den Nachmittag verbrachten sie damit, die ├ťbung zig-fach zu wiederholen.

Ersch├Âpft aber zufrieden verk├╝ndete Noculvon am Abend, dass Dave die Aufgabe bestanden habe. Der Feinschliff w├╝rde sich einstellen, je ├Âfter er seine F├Ąhigkeit nutzte. Nur durch permanente Nutzung einer F├Ąhigkeit w├╝rde man diese letztendlich meistern.

Gl├╝cklich, entkr├Ąftet und m├╝de kehrte Dave mit Varmikan nach Hause zur├╝ck.

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