Die alten Hochkulturen sind gefallen. Sie hinterlie├čen Relikte, deren Erforschung noch in den Anf├Ąngen liegt und die Karten der Macht werden neu gemischt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien. W├Ąhrend die Urv├Âlker auf Altbew├Ąhrtes setzen, treiben die Siedler den Fortschritt voran. Geheimb├╝nde sehen die Zukunft in der Magie. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen? Ob Krieger, Gelehrter oder Magier oder welcher Berufung auch immer du sonst folgen wirst - ihr seid jene, welche die Geschichte Asamuras gemeinsam schreiben.

Steppensturm [Oneshot]

Die Chaosfront
Die Hauptstreitmacht des Chaos wurde entfesselt, um die Zwergenfestung Dunkelbruch zu erobern. Die Niederlage der Zwerge schien lange unausweichlich, doch Almanien, Evalon und Avinar kamen den Zwergen zur Unterst├╝tzung. Nach Jahren des Kampfes sind die Truppen aller Seiten ersch├Âpft und man verhandelt in Ehveros endlich ├╝ber Frieden. Das Kaisho-Abkommen zerbrach an diesem Krieg.
Antworten
Benutzeravatar
Khawa
Zweitcharakter
Beitr├Ąge: 43
Registriert: Sa 25. Nov 2017, 22:32
Auszeichnungen: 3
Guthaben: Gesperrt
Volk: Souvagner, geb. Rak.

Das Chaos Die Freien V├Âlker Rote Laterne

Steppensturm [Oneshot]

#1

Beitrag von Khawa » Mo 8. Jan 2018, 08:35

Dies ist die Vorgeschichte von Khawa.

Steppensturm

193 nach der Asche. Zeitiges Fr├╝hjahr.
Almanien, Gro├čherzogtum Souvagne. N├Ârdliche Grenzregion.


Die Rakshaner nutzten die Gunst des Regens f├╝r ihren Raubzug. Es war noch sehr fr├╝h am Morgen, stockfinster und alle Schleusen des Himmels waren ge├Âffnet. Der Regen perlte in B├Ąchen von ihrer ├ťberkleidung aus gefettetem Leder und ihre dunklen Turbane waren schwer vom Wasser. Die ponygro├čen Hy├Ąnen waren bis auf die Haut durchn├Ąsst und ihr Fell stand struppig ab. Bei solch einem Wetter w├╝rde man die Pl├╝nderer weder sehen, noch w├╝rden die Wachhunde sie riechen, bevor es zu sp├Ąt war.
┬╗Herh├Âren┬ź, befahl Khawa. Der klatschende Regen sorgte daf├╝r, dass er in normaler Lautst├Ąrke zu seinen Kriegern sprechen konnte, w├Ąhrend sie sich um ihn dr├Ąngten. ┬╗Vor uns im Tal liegt das Geh├Âft, das ich ausgesucht habe. Das Geb├Ąude braucht uns nicht zu interessieren. Wir konzentrieren uns wie gehabt auf die Tiere. Wir setzen auf Geschwindigkeit und vermeiden die Konfrontation. Wir kommen, wir rauben, wir verschwinden.┬ź
Er blickte in die Runde. Die M├Ąnner folgten seiner Erkl├Ąrung aufmerksam aus dunklen Augen, das Einzige, was von ihren verschleierten Gesichtern zu sehen war. Er sah keine Angst. Es war nie die Frage gewesen, ob sie Erfolg haben w├╝rden, es ging nur um das Wie.
┬╗Skiran h├Ąlt in Rufweite Wache, auch wenn wegen des Regens kaum St├Ârungen zu erwarten sind. Eskir f├╝hrt Trupp eins. Er ist schon unten, er wird das Gatter ├Âffnen, sobald alle in Position sind. Trupp eins wird nach dieser Besprechung am Zaun entlang um die Weide herumreiten und jagt von hinten die Herde heraus. Trupp zwei unter meinem Kommando empf├Ąngt die Rinder an dieser Stelle hier mit einem Korridor. Sobald die Viecher ankommen, flankieren wir sie und treiben sie im Galopp nach Norden zu Skiran, w├Ąhrend Eskirs M├Ąnner von hinten aufschlie├čen. Wenn alles gut l├Ąuft, wissen die Almanen gar nicht, das wir da waren, ehe sie beim Morgengrauen die fehlende Herde entdecken. An der Azursee machen wir zu Sonnenaufgang kurz Halt, lassen Mensch und Tier verschnaufen, dann geht es heim nach Rakshanistan mit einem Festessen, das f├╝r mehrere Monate reicht! Noch Fragen? Nein? Dann auf eure Positionen!┬ź
Es kam Bewegung in die Truppe. Die schlammige Wiese des Weidelands schmatzte unter den Pfoten der Hy├Ąnen. Auf das Tragen von R├╝stungen hatten die Rakshaner verzichtet, da sie nicht die Absicht hatten zu k├Ąmpfen und auf diese Weise Gewicht sparen wollten, doch trugen sie einen leichten Knochens├Ąbel und einen Reiterbogen aus Horn bei sich, ebenso wie einen K├Âcher mit Pfeilen auf dem R├╝cken. Die M├Ąnner klopften sich gegenseitig aufmunternd auf den R├╝cken und verteilten sich in unterschiedliche Richtungen.
Aufmerksam behielt Khawa die Krieger im Auge. Es war keine allzu aufw├Ąndige Abschiedszeremonie erfolgt, da niemand mit Verletzen oder gar mit Verlusten rechnete. Die Moral war trotz des Wetters hervorragend, die M├Ąnner hochmotiviert nach seiner Serie von Erfolgen. Seine Taktik, wegen der man ihn Steppensturm nannte, ging auf. Khawas Krieger bleiben nie l├Ąnger als ein paar Stunden am selben Ort und nie kehrten sie in das selbe Gebiet zur├╝ck. Die deutlich besser ausger├╝steten almanischen Ritter bekamen sie seit Monaten nicht zu fassen und die gesamte nordwestliche Grenzregion Almaniens war inzwischen verarmt, w├Ąhrend man Khawa in Rakshanistan als Helden feierte.
Mit einem kurzen Fersenklopfen trieb er seine Hy├Ąne an und postierte sich an der Flanke des Korridors aus Hy├Ąnenreitern. Sein Tier war unruhig und keckerte, weil es sich auf die Hatz freute. Die Hy├Ąne trug, wie es bei Rakshanern ├╝blich war, kein Zaumzeug, sondern wurde nur dich die Beine und die Stimme ihres Reiters gelenkt. So blieb der massige Kopf frei und sie konnte in alle Richtungen bei├čen, wenn erforderlich.
Die Krieger waren in Position, der Korridor bereit. Trupp eins war wegen des Starkregens trotz der kurzen Entfernung nicht mehr zu sehen. Jeden Moment w├╝rde Eskir das Gatter ├Âffnen und die Hatz der Herde beginnen.
Ein Schrei gellte und endete mitten drin. Alle K├Âpfe fuhren nach Norden herum. Hinter den H├╝gelkuppen, die das Tal von allen Seiten einschlossen, war etwas geschehen. Khawa brauchte nicht sehen, was passiert war, um zu wissen, dass Skiran nicht mehr war. Mit seinem Schrei hatte der treue Kundschafter das Letzte getan, was ihm m├Âglich gewesen war.
┬╗Abbruch!┬ź, br├╝llte Khawa. ┬╗Flucht nach S├╝den!┬ź Es war die entgegengesetzte Richtung, von der aus der Schrei ert├Ânt war. Khawa trieb seine Hy├Ąne an, galoppierte einige Schritte und glaubte, seinen Augen nicht zu trauen. Er riss das Tier im vollen Lauf wieder herum, mit ihm seine Truppe. Vor ihnen waren hinter dem H├╝gelkamm Lanzenspitzen aufgetaucht, denen eiserne Helme folgten. An den Sch├Ąften hingen schlaff vom Regen die Banner von almanischen Adelsh├Ąusern herunter. In der Dunkelheit wirkten sie alle grau und schwarz.
Die Hy├Ąnen jaulten schrill. Khawa blickte sich hastig in alle Richtungen um, doch es gab keinen Fluchtweg und er h├Ârte auf, sein Tier in immer neue Richtungen zu treiben. Es t├Ąnzelte auf der Stelle und wollte durchgehen, nur mit M├╝he hielt er es unter Kontrolle. Die Rakshaner kamen um ihn herum zum Stillstand und d├Ąngten sich zusammen. Auch auf den anderen H├╝gelk├Ąmmen waren nun Eisenhelme aufgetaucht. Innerhalb weniger Augenblicke war Khawas gesamte Einheit von almanischen Rittern und lanzentragenden Fu├čsoldaten eingekesselt. Wie hatte das geschehen k├Ânnen? Woher hatten sie gewusst, wo sie sich befanden?
Khawa kam nicht mehr dazu, sich weitere Gedanken zu machen. Er musste eine Entscheidung treffen, und zwar sofort. Er zog in einer flie├čenden Bewegung einen Pfeil aus dem K├Âcher, riss seinen Bogen in Schulterh├Âhe und spannte. ┬╗Angriff!┬ź, br├╝llte er und lie├č zeitgleich die Sehne los. Es knallte wie ein Peitschenhieb, als der Pfeil in einen ger├╝steten K├Ârper einschlug. Ein Fu├čsoldat ging zu Boden. Sofort er├Âffnete der Feind das Gegenfeuer. W├Ąhrend der erste Almane fiel, st├╝rzten auch die ersten Hy├Ąnenreiter von ihren Tieren. Eine Reihe von Bogensch├╝tzen musste sich hinter den Rittern und Lanzentr├Ągern verbergen. Khawa legte den n├Ąchsten Pfeil ein und schoss. Die Hy├Ąne des Reiters neben ihm kreischte, von Pfeilen gespickt, und ging durch. Ihr Reiter rutschte leblos von ihrem R├╝cken. Das gro├če Tier st├╝rmte auf die Reihe der Almanen zu und biss um sich. Ein Fu├čsoldat hing quer in ihrem Maul und sie sch├╝ttelte ihn, doch gegen eine geschlossene Linie ger├╝steter Soldaten kam auch ein ganzes Rudel ihresgleichen nicht an. Mehreren Lanzen spie├čten sie auf, ehe sie ein zweites Mal mit ihrem todbringenden Gebiss zubei├čen konnte.
Khawa wurde schlagartig die v├Âllige Aussichtslosigkeit der Lage bewusst. Mochte er trotz seines jungen Alters ein noch so guter Anf├╝hrer sein, auch er war nicht allm├Ąchtig. Dieser Feind war nicht nur bestens auf Khawa und seine Truppe vorbereitet und die Bewaffnung passend eingestellt, sondern die Almanen waren auch in der ├ťberzahl. Der Ring hatte keine L├╝cken. Mehr als einen heldenhaften letzten Kampf w├╝rden die Hy├Ąnenreiter ihnen nicht entgegensetzen k├Ânnen.
┬╗Blut!┬ź, br├╝llte Khawa und riss den Hornbogen in die Luft. Damit l├Âste er seinen Kommandoanspruch auf und gab das Signal zum letzten Gefecht.
Sie w├╝rden heute bis auf den letzten Mann sterben und w├╝rden nicht viele mit sich nehmen k├Ânnen. Doch das war es wert. Zum Leben eines Pl├╝nderers geh├Ârte auch ein fr├╝her Tod. Khawa hatte sich freiwillig f├╝r dieses Leben entschieden und somit auch f├╝r ein zeitiges Sterben. Er h├Ątte auch hinter der Front bleiben und als einfacher Nomade sein Leben f├╝hren k├Ânnen. Doch das war nicht, wof├╝r Khawa fo-Azenkwed geboren war! Er war der Steppensturm!
Khawa lie├č den Bogen zu Boden fallen und riss seinen Knochens├Ąbel aus der Scheide. Er versuchte, zu erkennen, wo der Befehlshaber der Almanen sich befand. Den w├╝rde er auf die andere Seite mitnehmen. So wie Skiran mit seinem letzten Atemzug f├╝r seine Kameraden gek├Ąmpft hatte, w├╝rde es auch Khawa tun und jeder einzelne, der unter seinem Kommando gestanden hatte.
Es zischte erneut, neben Khawa brach eine Hy├Ąne zusammen und begrub ihren Reiter unter sich. Ein weiterer Pfeil flog knapp an Khawas Turban vorbei und bohrte sich in die Stirn des Rakshaners hinter ihm. Viele waren nicht mehr geblieben, die k├Ąmpfen konnten.
Die Almanen zogen ihren Kreis nun enger und stellten das Schie├čen ein, um nicht ihre Kameraden auf der gegen├╝berliegenden Seite zu gef├Ąhrden. Der Regen, der die Rakshaner zuvor gesch├╝tzt hatte, w├╝rde ihr Leichentuch werden.
Khawa ritt in einem letzten Akt der Verzweiflung auf die Linie der gepanzerten Soldaten zu. Er hatte wegen der Dunkelheit den Anf├╝hrer nicht ausmachen k├Ânnen und w├╝rde ein willk├╝rliches Opfer w├Ąhlen. Die anderen ├ťberlebenden seiner Truppe folgten seinem Beispiel und gemeinsam rasten sie im Pulk auf die Almanen zu. Vielleicht gelang es ihnen ja sogar, die Linie zu durchbrechen! Er trieb sein Tier zum schnellstm├Âglichen Galopp an, in der Absicht, es kurz vor der Linie der Lanzen abspringen und mitten in der Linie der Soldaten landen zu lassen. Er kam bis in Sprungweite, dann brach seine Hy├Ąne unter ihm zusammen.
Khawa machte einen ├ťberschlag und rollte durch den Schlamm. Die Pfoten der anderen Tiere trampelten ├╝ber ihn hinweg, er w├Ąlzte sich hin und her, um nicht zertrampelt zu werden. Der Schlag einer gro├čen Pfote traf ihn, stark wie der Tritt eines Pferdehufes, und schleuderte ihn ein St├╝ck durch die Luft. Erneut st├╝rzte er in den Schlamm. Um Luft ringend blieb Khawa liegen, das vermummte Gesicht im Dreck. Seinen S├Ąbel hatte er verloren, so wie seinen Bogen.
Es wurde still.
Kein Keckern, kein Jaulen und kein rakshanisches Wort. Nur das Kirren almanischer R├╝stungen und Stimmen, die Asameisch sprachen. Der Regen trommelte auf den besiegten Anf├╝hrer des rakshanischen Pl├╝ndertrupps nieder.
M├╝hsam st├╝tzte er sich auf die Unterarme, dann rappelte er sich auf alle viere. Starke Schmerzen im Bauchraum qu├Ąlten ihn. Er hob den Kopf mit dem regenschweren Turban. Direkt vor ihm standen ein paar schlammverschmierte eiserne Panzerstiefel.
Unweigerlich blickte Khawa nach oben und sah vor sich einen Ritter in eiserner R├╝stung und einem klatschnassen, gemusterten Wappenrock. Das musste der Anf├╝hrer dieser Streitmacht sein. In seiner Hand hielt er das gezogene Schwert. Doch er wartete noch. Offenbar war er doch nicht der Anf├╝hrer.
Neben ihn trat ein B├╝rschlein, ein sehr junger Adliger, kaum dem Knabenalter entwachsen, in einer aufw├Ąndigen R├╝stung. Das Visier seines Helmes hatte er nach oben geklappt, um besser sehen zu k├Ânnen, so dass auch Khawa seinerseits sein junges, spitzes und blasses Gesicht erkennen konnte. W├Ąhrend der Ritter genau zu wissen schien, was nun zu tun sei, waren dem Knaben Angst und Unsicherheit ins Gesicht geschrieben. Er war noch zu jung f├╝r den Krieg und zu jung f├╝r das F├╝hren einer Streitmacht. Wahrscheinlich war der Ritter in Wahrheit der Kopf hinter dem Ganzen gewesen.
Auch das vermummte Gesicht Khawas spiegelte Angst, er hatte im Angesicht seiner zu erwartenden Hinrichtung am ganzen Leib zu zittern begonnen. Er war nie ein Feigling gewesen, doch seine gefallenen Kameraden, die Verzweiflung und den eigenen Tod vor Augen, ├╝berkam ihn Panik.
Es gab nur wenige Worte auf Asameisch, die er kannte. Dazu geh├Ârten jene, die er nun sprach: ┬╗Bitte nein! Bitte!┬ź
Khawa h├Ątte jeden ausgelacht, der ihm erz├Ąhlte, vor einem Feind um Gnade gewinselt zu haben, und nun tat er es selber. Er bettelte in einer fremden Sprache, im Dreck eines fremden Landes, um sein Leben. Der gestandene Krieger dr├╝ckte sich vor dem jungen Adligen auf den Erdboden.
Ob es dessen jungen Alter und seiner entsprechend mangelnden Abgestumpftheit zu verdanken war oder an Khawas steinerweichenden Flehen lag - seiner Bitte um Schonung wurde stattgegeben. Er durfte sich erheben.
Man trieb ihn zu Fu├č zwischen den schweren Schlachtr├Âssern voran, so wie er vorgehabt hatte, die Rinder zu treiben, die noch immer in ihrem Gatter standen und nun nicht dazu dienen w├╝rden, das rakshanische Heer mit Nahrung und Leder zu versorgen. Seine Kameraden daheim w├╝rden vergebens auf die Heimkehr von Khawa, dem Steppensturm, und seiner Truppe warten. Ein letzter Blick auf seine gefallenen Kameraden war ihm nicht verg├Ânnt, als man ihn abf├╝hrte.
Der Grund seiner Schonung war profaner, als er erwartet hatte und er erfuhr ihn, als sie beim Hof des Duc eintrafen: Khawa sollte als lebende Troph├Ąe dienen. Als Beweis der ersten siegreichen Schlacht unter der F├╝hrung des jungen Ciel Felicien de Souvagne, dem er genau dies nicht zugetraut hatte und der ihn stolz seinem Vater vorf├╝hrte.
Khawa verlor an diesem Morgen seine Kameraden, seine Familie, seinen Rang, seine Freiheit und die wilde Steppenheimat, in der er gelebt hatte. Was blieb, war ein Sklave in einer fremden Welt, in der man Behausungen aus Stein baute und sich mit hohen Mauern umgab. Ein Land, in dem ein Mensch das Eigentum eines anderen sein konnte und in dem man die Gesetze von einem Papier ablas anstatt aus dem Flug der Sandwehen und dem Knochenfra├č der Geier.
Der Steppensturm war nicht mehr. Was geblieben war, wusste Khawa nicht.
"Guter Kaffee ist schwarz wie die Nacht, hei├č wie die Liebe und bitter wie das Leben."

Antworten