Die alten Hochkulturen von Asamura sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den Anfängen liegt. Die überlebenden Völker beginnen zu ahnen, dass der Schlüssel zur Herrschaft über Asamura in den Relikten liegt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien in diesem Wettlauf. Während die Almanen auf Altbewährtes setzen, treiben die Naridier den Fortschritt voran. Die Geheimbünde der Schatten sehen in der Magie die mächtigste Waffe und für die Rakshaner ist Krieg die passende Antwort. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen?

Duc und Domi -- 19.11.202 n.d.A.

Souvagne ist politisch neutral und hat sich als einziges Großherzogtum nicht am Feldzug gegen das Chaos beteiligt. Die Souvagner sind bekannt für ihre Sturheit, vor allem aber für die Mauer, die ihr Land umschließt.
Großherzogtum Souvagne
Das almanische Großherzogtum Souvagne ist geprägt von sanfte Hügeln, auf denen Weinbau betrieben wird, fruchtbaren Feldern und weiten Obstplantagen. Souvagne hält sich aus Kriegen größtenteils heraus und hat sich als einziges Großherzogtum nicht am Feldzug gegen das Chaos beteiligt. Stattdessen setzt Duc Maximilien Rivenet de Souvagne auf politische Neutralität. Von allen Herrschern ist er der Gemäßigtste. Die Grenzen Souvagnes wurden inzwischen größtenteils durch eine Wallanlage gesichert. Nur erlesenen Personen ist die Einreise nach strengen Kriterien noch gestattet.
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Maximilien Rivenet de Souvagne

Die fleißige Feder in Bronze Rote Laterne
Duc
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Duc und Domi -- 19.11.202 n.d.A.

#1

Beitrag von Maximilien Rivenet de Souvagne » So 19. Nov 2017, 23:20

Duc und Domi -- 19.11.202 n.d.A.

Domi:
Sehr Wohl, mein Herr. *zieht die Axt mit einem Kreischgeräusch über den wirbelnden Schleifstein, dass die Funken fliegen*

Duc:
so lieben wir das :D
der Block muss frisch gefärbt werden

Domi:
Meine Wenigkeit liebt das auch!

Duc
auf das wir die Welt irgendwann von all dem kriminellen Abschaum gereinigt haben :)

Duc:
haben wir nicht einen herrlichen Job Domi?

Domi:
Den Schönesten und erfüllendsten Job von allen!

Duc
Ihr sprecht wahre Worte gelassen aus mein Lieber
Jeder Staatsfeind der Euch bei der Arbeit zuschaut wird das Fürchten gelehrt

Domi:
Das ist der Ehre zu viel, ich erfülle nur meine Pflicht. *verneig*

Duc
Was der Ehre zu viel ist, entscheidet nur meine Person. Oder wolltet Ihr andeuten wir irren uns? Unsere Überlegung war ob Ihr ein Fallbeil wünscht

Domi:
Selbstredend nicht, ich dachte nur laut nach und versuchte kläglich, mich in der von Euch angewiesenen Tugend der Bescheidenheit zu üben. Ein Fallbeil für mich? *bekommt rosige Wangen* Ich muss gestehen, dass ich davon schon länger träume ...

Duc:
Bescheiden ist eine Zierde, dennoch muss erbrachte Leistung stets geachtet und gewürdigt werden. Ihr wart bescheiden genug nicht zu prahlen. Aber einem Lob Eures Herrn sollt Ihr nicht widersprechen mein Lieber Domi. Merkt Euch dies :)
Nun dann beschreibt es nach Euren Wünschen und es sei das Eure mit unseren besten Empfehlungen.

Domi:
Ich werde es mir merken, mein Herr! Mein Wunsch wäre ein Fallbeil nach modernster Bauart ... das Holz sollte von guter Qualität sein und gründlich lackiert, damit es den Anforderungen bei geringem Wartungsaufwand möglichst lange standhalten kann. Das Fallbeil selbst schön schwer und scharf, vielleicht sogar mehrfach gefaltet beim Schmieden wie ein Arashischwert ... *träum* Vielleicht das Gerüst rot lackiert, zur besseren Signalwirkung.

Duc
Eibenholz ist hervorragend dafür geeignet, Ihr sprecht von Damaststahl? Wohlwahr, so schön wie tödlich
bestellt es gg

Domi:
*atmet tief durch, vor Aufregung glühen seine Wangen* Mein Herr, ich danke Euch! Ich werde mich des Geschenkes als würdig erweisen und mit ihm soll gerichtet werden, wie noch nie zuvor gerichtet wurde!

Duc
Ihr habt Euch bereits würdig erwiesen, dies ist die Anerkennung unserer Person. Benötigt Ihr noch etwas um mit diesem Tötungsinstrument gewissenhaft und effektiv arbeiten zu können?

Domi:
Nur eine gründliche Einweisung zur Handhabung und Wartung dieses speziellen Modells. Und einen populären Probanten zur Einweihung!

Duc:
wir befürchten es wird mehr freiwillige Einweihnungskandidaten geben als uns lieb sein wird. Wir werden einen abscheulichen Verbrecher als erstes auf das Schaffott schicken. Habt Ihr Vorschläge?

Domi:
Nun, am liebsten wäre mir zweifelsohne einer der verräterischen Großherzöge. Da dies vermutlich schwierig wird, würde ich mir den Verantwortlichen des Diebstahls unserer Flotte auf der Guillotine wünschen, um diese mit seinem Blute zu taufen.

Duc:
oh Ihr wisst uns zu erheitern, aber Euer Groll ist mitnichten zu groß lieber Domi. Wollen wir uns wirklich mit den anderen Großherzögen messen um diese dann des Verrats zu beschuldigen? Dies lohnt nicht. Sie werden ihrer gerechten Strafe zugeführt durch Ihr eigenes Handeln. Manchmal obsiegt die Vernunft durch handeln, manchmal obsiegt das Gute einfach indem es untätig bleibt. Wisset dies. Die beste Schlacht ist genau jene, die nicht geschlagen werden muss.

Nun Ihr seid mein Untertan und wir sind bereit unsere Sicht zu teilen, auf das sich Eure erweitern möge

Schaut, jedes der Herzogtümer steht für sich. Jedes ist ein Land unter der Hand eines mehr oder minder weisen Herrn. Zwecks des großen Ganzen haben sich vor langer Zeit alle Herzogtümer zu einem Bündnis zusammen geschlossen um die alten almanischen Traditionen zu wahren und vor dem Untergang in und durch die Handelsallianz zu schützen Domi

Dies war das Begehr unserer Vorfahren. Der Schutz und der Erhalt des Almanischen Volkes, samt seiner Werte wie auch der Traditionen

Domi:
Ich bin nur etwas im Zorn ob des Krieges, in dem almanisches Blut vergossen wird für nichts und wieder nichts. Mein Sohn hat sich diesem Irrsinn angeschlossen, da er zur Zeit der Mobilmachung in Ledwick lebte und ich fürchte, dass er nicht zurückkehren wird. Mein Weib weint sich die Augen aus.

Duc
Nun aber kehrten einige aus unerfindlichen und vermutlich neumodischen Gründen heraus, jenem Bündnis den Rücken. Was immer dahinter gesteckt haben mag - Eigennutz, Verblendung, Kriegssucht, Habiergier - wir wissen es nicht. Und - es interessiert uns auch nicht. Unser Augenmerk gilt dem Schutze Souvagnes. Und wendet man sich von uns ab, so tun wir dies auch. Wir beschreiten die alten friedfertigen Pfade und zur Not verteidigen wir uns. Aber kein Almane oder Gargoyle wird geopfert um Fremdrassen vor dem eigens herbeigeführten Untergang zu bewahren oder beizustehen.

Wir verstehen...

Domi:
Ich bin froh, dass Ihr standhaft geblieben seid als eine Bastion der Vernunft und guter almanischer Tugenden!

Duc
Wo ist Euer Sohn stationiert? Unsere Person befahl die Rückkehr jedes einzelnen Landsmannes und jder Landsfrau. Souvagne lässt keinen seiner Söhne oder Töchter zurück. Ihr habt meine Erlaubnis Euch persönlich an die Heeresleitung zu wenden, oder Ihr tragt mir vor, wo sich Euer Sohn befindet.

Wir sind Souvagne - was interessiert uns, die Unvernunft der anderen? Die Unvernunft ist wie ein reißender Fluß. Wer nicht zu schwimmen vermag, sollte nicht ins Wasser springen.

Domi:
Ich habe keine Post mehr von ihm erhalten seit langer Zeit ... ich hoffe, es gibt nur Probleme bei der Zustellung der Briefe und nichts Schlimmeres. Er ging mit der Hauptstreitmacht nach Dunkelbruch.

Duc
*grübel* nundenn mich deucht Ihr solltet Euch an die Himmelsaugen wenden. Sprecht dort vor, auf dass Euer Sohn gesucht werde. Ein Himmelsauge möge sich einige Soldaten nehmen und Euren Sohn heimführen. Wir wünschen Euch und Eurem Sohn das Beste, möge er gesund und unversehrt nach Hause zurückkehren. Und sollte ihm ein Leid geschehen sein, so soll das Himmelsauge die Frevler büßen lassen. Tut dies in unserem Namen kund

Domi (sichtlich gerührt):
Ich danke Euch, mein Herr ... seid Euch meiner ewigen und unumstößlichen Treue gewiss!

Duc
Schutz und Schirm Domi sind für Souvagne keine leeren Worte. Euere Dankbarkeit rührt unsere Person. Dennoch bedankt Euch in diesem Moment nicht, eilt Eurem Sohn zur Hilfe. Bedankt Euch indem Ihr ihn sicher heimbringt.

Domi:
*verneigt sich und eilt davon*
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"Der Edle verlangt alles von sich selbst. Der Primitive stellt nur Forderungen an andere."
"Eine Entscheidung für etwas ist auch immer eine Entscheidung gegen vieles andere."

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