Großherzogtum - Die Souvagne


Großherzogtum Souvagne
Nicht alle Almanen waren damit einverstanden, die eigenen Truppen zu opfern, um die Zwerge vor dem Chaos zu retten. Souvagne verließ daher das Kaisho- Abkommen und begann, alle Grenzen zu sichern. Nur erlesenen Personen ist die Einreise nach strengen Kriterien noch gestattet.
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Maximilien Rivenet de Souvagne
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Großherzogtum - Die Souvagne

#1

Beitragvon Maximilien Rivenet de Souvagne » Mi 3. Jan 2018, 20:19

Großherzogtum - Die Souvagne


Souvagne ist ein bukolisch gepr√§gtes und feudal gef√ľhrtes Herzogtum, welches im Norden an die wundersch√∂ne Azursee grenzt und dort mit einer langen K√ľstenregion aufwarten kann.

Souvagnes Landschaft besteht aus Gebieten eher gem√§√üigten Zonen. Dominiert wird das Bild von sanften H√ľgeln, dichten W√§ldern, √ľppigen Farml√§ndereien, goldenen Str√§nden und zwei Fl√ľssen - dem Draken und dem Goldwasser Fluss.

Viele Bewohner, besonders die b√§uerliche Landbev√∂lkerung lebt noch im Einklang mit der Natur. Die Bauern leben von und durch ihre landwirtschaftlichen Ertr√§ge. Nachhaltigkeit, um somit das Land und seine Bewohner zu sch√ľtzen, hat in Souvagne einen sehr hohen Stellenwert.

Die gr√∂√üten Orte sind die Hauptstadt Beaufort, der K√ľstenort Chasseaux, der Wald- wie K√ľstenort Chevrette und der Ort La Grange. Diese Orte sind Marquise-Lehen. Der Adelsname ist die Herkunftsbezeichnung bezogen auf den Familienstammsitz.

Souvagne ist Sitz der Akademie der freien K√ľnste.

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Wappentier

Wappen- und Nationaltier ist der schwarze Schreiadler, ein Endemit, der ausschlie√ülich an den K√ľsten unserer Heimat anzutreffen ist. Schreiadler sind von schwarzer Farbe, wohingegen ihr Schnabel und ihre F√§nge von goldener Farbe sind.

Diese großen, stolzen wie majestätischen Geschöpfe stehen unter strengstem Schutz der Krone.

Die Bejagung und Tötung eines Schreiadlers wird mit dem Tode geahndet!

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Himmelsaugen

√Ąhnlich den B√§renreitern der hohen Mark stellen die Himmelsaugen eine Besonderheit des Gro√üherzogtums Souvagnes dar. Die Himmelsaugen sind die Sp√§her des Duc von Souvagne.

Bei den Himmelsaugen handelt es sich um Kampfmagier, welche die Befähigung zur Geistmagie haben. Jene Magier nutzen ihre Fähigkeiten um mit ihrem Falken oder anderen Raubvögeln mentalen Kontakt zu halten.

Was der Falke/Raubvogel aus luftiger H√∂he ersp√§ht, sieht der Magier als Bilder in seinem Bewusstsein. Das Tier √ľbertr√§gt durch den mentalen Kontakt seine Empfindungen und Sicht auf seinen Magier.

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(Wahrzeichen der Himmelsaugen)


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Terrain, besondere Orte von Souvagne


Terrain: Ozean, Felder, Wälder, Ortschaften
Besondere Orte: Beaufort, Goldene Str√§nde, Akademie der freien K√ľnste

Weitr√§umige Pl√§tze und offene Alleen kennzeichnen die Hauptstadt Beaufort in Souvagne, deren kleine Geb√§ude und Handelsniederlassungen immer wieder durch Parks und Gr√ľnanlagen unterbrochen werden.

Au√üerhalb der gro√üen Ortschaften, wie La Grange oder Chasseaux, gibt es kleinere Siedlungen und Landg√ľter, welche zwischen sanften H√ľgeln und Feldern √ľber das ganze Gro√üherzogtum verstreut sind.

Die Tierwelt Souvagnes ist vielfältig, hier ist sowohl der Souvagnische Seerochen als auch der gefährliche Waldpanther anzutreffen.

Im Jahr 119 unterzeichneten die vier Großherzöge und der König der Goblins in Kaisho ein Abkommen, in dem sich Almanen und Goblins von der Handelsallianz trennten und ihr eigenes Reich proklamierten.

Was als die Geburtsstunde der unabhängigen Almanen gilt.

Seit der Gr√ľndung des Almanischen Reichs war Souvagne immer stolz seinem eigenen Weg gefolgt zu sein, manchmal auf Kosten der gr√∂√üeren, almanischen Gemeinschaft.

Bei Souvagne handelt sich um ein unabh√§ngiges Gro√üherzogtum von vier Herzogt√ľmern, in einem unabh√§ngigen almanischen Reich, welches traditionell nach innen gerichtet ist, losgel√∂st von politischen Ereignissen und Ergebnissen seiner Nachbarn.

Souvagne w√§hlt meist den friedlicheren Weg, als die anderen Gro√üherzogt√ľmer.


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Ortschaften


Beaufort
Link:
https://orig00.deviantart.net/e5f8/f/20 ... 3deawp.jpg
https://penemenn.deviantart.com/art/Vil ... -203913690
https://ravenseyetravislacey.deviantart ... -259257543
https://fallingsarah.deviantart.com/art ... -171471812
https://89red.deviantart.com/art/Bravil-627097656

Chasseaux
Link:
https://vignette.wikia.nocookie.net/fal ... 0727172815
https://daroz.deviantart.com/art/Pranci ... -392745838
https://kotnonekot.deviantart.com/art/o ... -312047350
https://kotnonekot.deviantart.com/art/Port-312049035
https://romandubina.deviantart.com/art/ ... -674038968

Chevrette
Link:
https://ravenseyetravislacey.deviantart ... -256956875
https://ravenseyetravislacey.deviantart ... -258560285
https://cdnb.artstation.com/p/assets/im ... 1479750221
https://romandubina.deviantart.com/art/ ... -672757503

La Grange
Link:
https://www.imperial-library.info/sites ... diil01.jpg
https://ravenseyetravislacey.deviantart ... -260240678
https://romandubina.deviantart.com/art/ ... -672757283
https://romandubina.deviantart.com/art/ ... -550929765


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Wissenswerte weiterf√ľhrende Schriften:


Almanen im Allgemeinen und Besonderen:

Link:
kb.php?a=23

**

Almanischer Adel (generell):

Link:
kb.php?a=206

**

Das Kaisho-Abkommen (Geschichtliches):

Link:
kb.php?a=147


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Re: Großherzogtum - Die Souvagne

#2

Beitragvon Maximilien Rivenet de Souvagne » Mi 3. Jan 2018, 20:20

Das Großherzogtum Souvagne wird von meiner Person,
Duc (Großherzog) Maximilien Rivenet de Souvagne regiert.

Das Großherzogtum meiner Person unterteilt sich in 4 Marquis-Lehen:

Großherzogtum de Souvagne =
Lehen 1 = Beaufort, Marquis (Landgraf) Jules Auriville de Beaufort
Lehen 2 = Chasseaux, Marquis (Landgraf) Philippe-Louis Gillot de Chasseaux
Lehen 3 = Chevrette, Marquis (Landgraf) Mayhew de Chevrette
Lehen 4 = La Grange, Marquis (Landgraf) Clement Laviné de la Grange


Diese Marquis-Lehen unterteilen sich in jeweils 2 Comte-Lehen:

Marquis-Lehen 1 Beaufort =
Comte-Lehen 1 = Comte Neville de Grivois
Comte-Lehen 2 = Comte Melville de la Cantillion

Marquis-Lehen 2 Chasseaux =
Comte-Lehen 3 = Comte Quennel de Lanteigne
Comte-Lehen 4 = Comte Frederic Vachel de la Gervais

Marquis-Lehen 3 Chevrette =
Comte-Lehen 5 = Comte Julien Lothair de Bariere
Comte-Lehen 6 = Comte Aymon Serge de la Vergne¬ī

Marquis-Lehen 4 La Grange =
Comte-Lehen 7 = Comte Didier de la Chateaub
Comte-Lehen 8 = Comte Alain de Neufville


Diese Comte-Lehen unterteilen sich in jeweils 2 Chevalier-Lehen:

Comte-Lehen 1 = de Grivois
Chevalier-Lehen 1
Chevalier-Lehen 2

Comte-Lehen 2 = de la Cantillion
Chevalier-Lehen 3
Chevalier-Lehen 4

Comte-Lehen 3 = de Lanteigne
Chevalier-Lehen 5
Chevalier-Lehen 6

Comte-Lehen 4 = de la Gervais
Chevalier-Lehen 7
Chevalier-Lehen 8

Comte-Lehen 5 = de Bariere
Chevalier-Lehen 9
Chevalier-Lehen 10

Comte-Lehen 6 = de la Vergne¬ī
Chevalier-Lehen 11
Chevalier-Lehen 12

Comte-Lehen 7 = de la Chateaub
Chevalier-Lehen
Chevalier-Lehen

Comte-Lehen 8 = de Neufville
Chevalier-Lehen 13
Chevalier-Lehen 14


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Großherzogtum

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Marquis-Lehen

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Comte-Lehen

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Re: Großherzogtum - Die Souvagne

#3

Beitragvon Maximilien Rivenet de Souvagne » Mi 3. Jan 2018, 20:21

Ch√Ęteau Souvagne - Hof von Souvagne


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(Urheber: Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird als Kries Autor angenommen)


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(Urheber: Joergsam)


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Interior


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(Urheber: User:Mattis)


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(Urheber: Urban)


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(Urheber: Carolus).


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https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... uselang=de
(Urheber: Carolus).


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(Urheber: Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird Carolus als Autor angenommen (basierend auf den Rechteinhaber-Angaben).


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Thron/Thronsaal des Duc de Souvagne

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(Urheber: Unbekannt, Bild älter als 70 Jahre, der Urheber oder die Urheberin dieses Werks ist unbekannt und das Werk wurde vor mindestens 70 Jahren veröffentlicht).


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Re: Großherzogtum - Die Souvagne

#4

Beitragvon Maximilien Rivenet de Souvagne » Mi 3. Jan 2018, 20:22

Gargouille - Gargoyles Mythen, Legenden und Wahrheit


Viele Legenden und Mythen ranken sich um jene geheimnisvollen Wesen, die uns des Nachts besch√ľtzen und tags√ľber versteinert schlafen ‚Äď die Gargoyles oder in der Souvagne Gargouille genannt.

Jedoch gleichg√ľltig welche Legende ihrer Entstehung man Glauben schenken mag, eines ist unumst√∂√ülicher Fakt, die Gargouille selbst sind keine Legenden sondern existieren wahrhaftig.

Die Gargouille sind den Almanen meist wohlgesinnte Wesen, welche Schl√∂sser, Burgen, Tempel, Haus und Hof bewachen und deren Bewohnern besch√ľtzen.

In der Mythologie gibt es vielerlei Geschichten und Erz√§hlungen √ľber Gargouille.

Die Herkunft wird auf verschiedene Weise dargestellt. So sollen Gargouille eine der ältesten Spezies auf Asamura sein. Wie das Verwandtschaftsverhältnis zwischen dem Menschen und seinen Vorfahren, so sollen die Gargouille mit Reptilien auf ähnlich Weise verwandt sein, indem gesagt wird, dass Gargouille und andere auf Asamura lebenden Reptilien, dieselben Vorfahren haben.

Sie werden oft als magische, meist gefl√ľgelte Wesen beschrieben die w√§hrend der Nacht aktiv werden, w√§hrend sie am Tag als steinerne Skulpturen wachen.

Nicht nur die Behausungen der Almanen selbst, sogar in der Gartengestaltung werden gerne Gargouille als W√§chter und H√ľter aufgestellt.

Ein wahrer Almane wird in einem Gargoille niemals etwas Hässliches erkennen.
Vielmehr ist es Anlass zur Freude, sobald man einen Gargouille auf den Zinnen eines Tempels, eines Hauses oder sonst wo entdeckt.

Die wahre Entstehungsgeschichte der Gargouille liegt in der fernen Vergangenheit unserer Welt Asamura.

Erschaffen wurde die Gargouille von Gott Clawis.

Seinerzeit einst noch ein junger Gott, der zur damaligen Zeit einen anderen Namen trug. Sein Neid auf den Herrn √ľber Leben und Tod war es, der Clawis dazu trieb, Gestein Leben einzuhauchen.

Clawis nutzte seinen Neid demzufolge nicht negativ um sein Schicksal zu beklagen, sondern nutzte ihn aktiv um sich einer persönlichen Herausforderung zu stellen.

Und so schuf Gott Clawis Leben - er schuf die Gargouille.

Seine Tat sollte nicht unbemerkt bleiben. Die G√∂tter waren zornig √ľber Clawis Tat. Sie zogen sogar bedauerlicherweise in Betracht einen Krieg zu f√ľhren, nur um die Gargouille zu vernichten, jene Lebewesen die Clawis geschaffen hatte.

Besonnen schritt die G√∂ttin der Gerechtigkeit ein und machte ihrem Namen alle Ehre. Sie sprach f√ľr jene, die selbst keine Stimme hatten und so wurde ein Kompromiss vereinbart.

Man erlaubte Gargouille weiterhin zu existieren und verschonte sie. Allerdings nahm man ihnen die H√§lfte ihrer Zeit. Tags√ľber waren sie dazu verdammt worden, als steinerne Statuen auf die Nacht zu warten. Nur des Nachts durften sie unter den Lebenden wandeln.

Man sagt, Gott Clawis selbst wacht √ľber unsere edlen W√§chter in ihrem traumlosen, steinernen Schlaf.

Ihre Wunden heilen des Nachts, die sie tags√ľber erlitten haben. Allerdings birgt ihre steinerne Daseinsform auch eine Gefahr, ein Gargouille ist tags√ľber so wehrlos wie ein schlafender, argloser Almane des Nachts.

Sollte der Gargouille als Steinstatue zerstört werden, so stirbt dieser Gargouille.

Die Gargouille sind mit dem Land selbst verbunden. Sie haben eine tiefe Verbindung zu dem Gestein, dem sie entsprungen sind.

Ja mehr noch, sie sind ein Teil dieses Gesteins und somit unserer geliebten Heimat selbst.

Die Beschädigung, der Angriff oder gar die Zerstörung eines Gargouille stellt einen unmittelbaren Angriff auf die Krone, unser Vaterland und unsere geliebte Heimat dar.
Dieser Frevel wird mit dem Tode geahndet.

Bild


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(Urheber: LadyofHats).



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Weiter Wissenswertes rund um die Gargouille

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Re: Großherzogtum - Die Souvagne

#5

Beitragvon Maximilien Rivenet de Souvagne » Mi 3. Jan 2018, 20:22

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Die Souvagnische K√ľche

Die souvagnische K√ľche ist die Nationalk√ľche Souvagnes. Sie gilt als eine der abwechslungsreichsten K√ľchen Asamuras. Neben der Nationalk√ľche existieren verschiedene Regionalk√ľchen innerhalb Souvagnes.

Diese Regionalk√ľchen, die auf unterschiedlichen Zutaten, Kombinationen und Zubereitungsarten bestimmter souvagnischer Regionen basieren, verwenden traditionell nur Einheimische Lebensmittel.

Die souvagnische K√ľche ist sowohl f√ľr ihre Qualit√§t als auch ihre Vielseitigkeit √ľber ihre Landesgrenzen hin ber√ľhmt.

Das Essen ist in Souvagne ein wichtiger Bereich des täglichen Lebens.
Die Erhaltung der traditionellen K√ľche ist ein unverzichtbarer Bestandteil der nationalen Kultur.

Bereits in fr√ľher Zeit war die souvagnische K√ľche bestimmend f√ľr die K√ľchen vieler Adelsh√§user auf Asamura, da der souvagnische Hof als kulturell in dieser Hinsicht als f√ľhrend galt.

Die gehobene nationale K√ľche, die sich in Souvagne etablierte, wird als Hohe K√ľche bezeichnet und gilt als eine der kulturell am weitesten entwickelte Art der Speisenzubereitung, wenn nicht als die Speisezubereitung schlechthin.

Begr√ľndet wurde sie von begnadeten wie gleicherma√üen bef√§higten K√∂chen und wird bis einschlie√ülich heute fortgef√ľhrt und weiter entwickelt.

Die Liebe zum guten Essen, die Gastlichkeit und die zahlreichen Gasth√§user f√ľhrten schnell zur Verbreitung der gehobenen Kochkunst auch unter dem B√ľrgertum und dem einfachen Volke.

Souvagne gilt als ein Land der √Ąpfel, der Weine, des guten Fleisches, des frischen Fisches und des K√§ses. Auch das Brot genie√üt in Souvagne einen besonderen Stellenwert, es wird zu jeder Mahlzeit gereicht.

Die Regionalk√ľche Souvagnes ist ein vielf√§ltiges und buntes Bild und spiegelt die Landschaft wie auch ihre Bewohner wieder.

Beaufort im Nordwesten ist eine Region der Milchwirtschaft und der Apfelplantagen. Die Verwendung von Kalbfleisch, dicken Rahmsaucen, der reichliche Einsatz von Butter und das Getränk Beauforter-Brandwein sind hier typisch. Bei dem Beauforter-Brandwein handelt es sich um Apfelbranntwein. Als Dessert gibt es oft Apfelkuchen und kräftigen Käse aus der Region.

Im benachbarten Chasseaux versalzen kr√§ftige Meereswinde die Weiden. Auf den Salzwiesen in Lanteigne werden L√§mmer gez√ľchtet, deren Fleisch einen typischen Salzgeschmack hat. Dieser Geschmack wird als pr√©-sal√© bezeichnet.

Die Fr√ľchte des Meeres, wie Fische, Austern, Krebse, Hummer etc. sind zudem Spezialit√§ten von Chasseaux. Ferner genie√üt man in Chasseaux zudem Crepes und Galettes. Ebenso ist die Gegend weiter landeinw√§rts rund um Gervais reich mit Gem√ľse jeglicher Art gesegnet, besonders hervorzuheben sind hier die Artischocken.

Chevrette ist die Gegend der G√§nse und der Tr√ľffel. Besonders in ihrem eigenen Fett gegarte und so konservierte G√§nseteile werden hier erzeugt. Das dicht bewaldete Gebiet Chevrette ist reich an Pilzen und Waldbeeren.

An den K√ľsten Souvagnes gibt es eine mediterrane K√ľche, im Binnenland wird eher deftig gekocht.


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Einige Souvagnische Nahrungs- und Genussmittel:

G√Ęteau festif
G√Ęteau festif ist eine Spezialit√§t aus Souvagne. Die Hauptzutaten f√ľr das s√ľ√üe, braune Geb√§ck ist Apfelbrandwein und Souvagne-N√ľsse.

G√Ęteau festif wird zu speziellen Anl√§ssen und Gelegenheiten gegessen. Er wird auch gerne von Souvagnern gegessen um sich an die Heimat zu erinnern, wenn diese fern ihrer Heimat sind. Desweiteren ist es ein Kuchen der meist vor einer Schlacht gegessen wird.

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Souvagne-N√ľsse
Souvagne-N√ľsse sind eine besondere Spezialit√§t, die meist in kandierter Form serviert wird. Sie sind eine klebrige S√ľ√üigkeit, welche sehr beliebt ist und h√§ufig als kleines Geschenk verwendet wird. Au√üerdem bilden sie eine der Hauptzutaten des G√Ęteau festif, einem leckerem souvagnischem Geb√§cks.

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Souvagnischer Cognac
Souvagnischer Cognac ist ein stark alkoholisches Getränk.

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Souvagnischer Whiskey
Souvagnischer Whiskey ist ein stark alkoholisches Getränk.

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Souvagnischer Rum
Ist ein stark alkoholisches Getränk.

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Souvagnischer Merlot
Souvagnischer Merlot ist ein bekannter Wein aus der Souvagne.

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Souvagnisches Ale
Das Souvagnische Ale oder Bier ist ein alkoholisches Getränk aus der Souvagne. Es ist ein obergäriges Bier mit einem mehr oder weniger hohen Malzanteil.

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Souvagnisches Gew√ľrzbier
Souvagnisches Gew√ľrzbier ist ein bitter und streng schmeckendes Bier aus der Souvagne.

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Apfel-Zucker, Apfelschmaus
Apfel-Zucker ist eine in Souvagne weit verbreiteter, beliebter, s√ľ√üer Brotaufstrich.

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Re: Großherzogtum - Die Souvagne

#6

Beitragvon Maximilien Rivenet de Souvagne » Mi 3. Jan 2018, 20:23

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Feste, Feiertage und Braucht√ľmer Souvagnes


Fr√ľhlingsfest /Lebensfest (erster Februartag)

Mit dem Fr√ľhlingsfest feiert man das Wiedererwachen der Natur, das neue, entstehende Leben und das Leben an sich. Hierzu schm√ľckt man das Haus mit Fruchtbarkeitssymbolen. Zu den beliebtesten Dekorationen geh√∂ren bl√ľhenden Zweige, Eier, H√ľhner.

Die Dekorationen sind meist aus Naturmaterial gefertigt, die dem Fr√ľhling entsprechen, wie z.B. ein geflochtenes Huhn aus frischen Weidezweigen. Vor allem in vorwiegend l√§ndlich gepr√§gten Landstrichen wird dieses Fest gefeiert. Man zelebriert den Beginn des Wachstums in der Natur, ehrt die Zeit der Liebe, Vereinigung und des neuen, zu erwartenden Lebens.

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Fest der ersten Saat (erster Märztag)
Das Ausbringen der ersten Saat wird gefeiert.

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Fest seiner Durchlaucht Duc de Souvagne
(Geburtstag des jeweiligen Duc de Souvagne - Maximilian = 08.10.152 n.d.A.)

An diesem dreitägigen Fest wird der Geburtstag des Duc de Souvagne gefeiert.
Seine Untertanen l√§sst Maximilien an dieser Festlichkeit teilhaben, wie auch zu einigen anderen bestimmten Anl√§ssen wie Hochzeit, Geburten, oder auch Vertragsabschl√ľssen. Die Speise- und Getr√§nkeauswahl ist √ľppig es wird gro√ü getafelt, so dass auch die sonst entbehrungsreich lebenden kleinen Leute an diesem Tag nach Lust und Laune schlemmen k√∂nnen.

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Fest der Kinder des Duc de Souvagne
(jeweils der bestimmte Tag, gilt als Feiertag)

Fest des Erstgeborenen - Dreux Gifford de Souvagne - 19.08.177 n.d.A.
Fest des Gregoire Verrill de Souvagne - 09.03.179 n.d.A.
Fest der Olivie Solaine de Souvagne - 02.06.184 n.d.A.
Fest des Ciel Felicien de Souvagne - 16.10.177 n.d.A.

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Sonnenfest - Fest der Sonnenhöhe (erster Julitag)
Gefeiert wird der Einzug des Sommers

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Apfelfest (erster Septembertag)
Da der Apfel f√ľr Souvagne eine besondere Bedeutung hat und sehr viele Sorten kultiviert werden, man in quasi als Nationalobst bezeichnen k√∂nnte, hat diese Baumfrucht auch ihren eigenen Feiertag. Wie der Name des Festes schon verr√§t, dreht sich beim Apfelfest alles um den Apfel. Von der Frucht selbst, √ľber S√ľ√üspeisen bis hin zu alkoholischen Getr√§nken.

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Getreide- und Brotfest (letzter Septembertag)

Das Getreide- und Brotfest hat einen √§hnlichen Hintergrund wie das Herbst- oder K√ľchenfest. Man feiert damit die Gaben des Herbstes und der Natur. Da Brot und Getreide in der Gesellschaft eine besondere Bedeutung haben, hat sich daraus ein eigenes Fest entwickelt.

Zur Feier des Tages werden zum Getreide- und Brotfest die leckersten Speisen rund um Getreide- und Brot - von s√ľ√ü bis herzhaft serviert.

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K√ľchenfest (erster Oktobertag)

Mit dem K√ľchenfest feiert man das Auff√ľllen der Vorr√§te und T√∂pfe in der K√ľche mit Nahrung, welche einem der Herbst durch seine Ernte geschenkt hat. Es ist sozusagen ein Ernte-Dank-Fest.

Man bedankt sich mit dem Fest f√ľr eine gute Ernte und hofft dass das n√§chste Ernte-Jahr ebenso gut, oder besser ausf√§llt.

Zudem m√∂chte man die ‚ÄěK√ľchen-Geister‚Äú milde stimmen und mit ihnen feiern, damit in der K√ľche immer Nahrung zu finden ist und die Vorr√§te niemals ausgehen. Auch sollen die K√ľchen-Geister die Nahrung besch√ľtzen, damit diese nicht von Sch√§dlingen befallen oder schlecht wird.

Das urspr√ľnglich almanische K√ľchenfest ist ein Familienfest. Die Vorbereitungen f√ľr das Fest beginnen bereits lange vor dessen Termin, meist in einem Zeitraum von zwei Wochen. Das Fest umfasst drei Feiertage. Der Abschluss wird am 3. Tag des Festes mit der lichten Nacht begangen, indem man in der K√ľche Licht brennen l√§sst, um dem Gl√ľck den Weg ins Haus und die K√ľche zu leuchten und b√∂se Geister abzuschrecken.

Vorbereitungen
Traditionell beginnt man mit der Reinigung der K√ľche oder des gesamten Hauses und dessen anschlie√üende Dekoration an. Wobei zahlreiche Dekorationsmittel aus dem Erntebereich Verwendung finden. Wie z.B. geflochtene Getreidekr√§nze oder Gestecke, K√ľrbisse, etc.

Gl√ľckbringende Spruchb√§nder werden an die T√ľr geh√§ngt und dabei umgedreht.
Zu den vielen gl√ľckbringenden Ritualen geh√∂rt auch die Opferung von meist s√ľ√ü-klebrigem Getreidebrei und/oder Geb√§ck an die ‚ÄěK√ľchengeister‚Äú. Diese verlassen nach einer uralten Legende einen Tag von dem beginnenden Fest die K√ľche um in der Natur neue Kr√§fte zu sammeln. Durch die s√ľ√üen Opfergaben sollen am ersten Tag des Festes p√ľnktlich in ihre Heimat-K√ľche zur√ľck gelockt werden.

Erster Tag des Festes
Die Familie kommt am Vorabend des Festes zu einem reichhaltigen Festessen zusammen, traditionell mit H√ľhnchen. Dieser wird jedoch nicht vollst√§ndig aufgegessen.

Da das Huhn f√ľr Reproduktion und Wohlstand steht, darf das K√ľchenfest-H√ľhnchen nicht komplett aufgegessen werden, da der Wohlstand in der K√ľche/diesem Haus nicht aufgebraucht werden soll.

Ebenso trägt man bei dem Fest sein langes Haar offen, da langes Haar ebenfalls gleichbedeutend mit Wohlstand ist. Der Wohlstand/das Haar soll nicht verdeckt, zusammengebunden oder gar in dieser Zeit abgeschnitten werden.

Langes Haar soll frei flie√üen k√∂nnen, ebenso wie der Wohlstand frei in die K√ľche und das Haus flie√üen soll. Es werden an diesem Tag auch die Geschenke verteilt.

Zweiter Tag des Festes
Der zweite Tag ist die R√ľckkehr der verheirateten T√∂chter. Diese reisen mit Ihrem Ehemann und ihrer Familie an. Meist wird er mit einem umfangreichen Festmahl gefeiert. Traditionell erbt der erste Sohn bei den Almanen den Hof, so dass die T√∂chter wegheiraten und somit den Hof der Eltern/ihrer Geburt verlassen.

Dritter Tag des Festes
Am dritten Tag des Festes werden die Verwandten besucht. Vor Aufbruch beginnt der Feiertag allerdings mit einem reichhaltigen, s√ľ√üen Getreidefr√ľhst√ľck. Oft ist dies mit gemeinsamen kleinen Reisen der Gro√üfamilien verbunden oder auch mit Dorffesten, wo sich einfach zur gemeinsamen Feier das ganze Dorf einfindet.
Dieser Tag wird umgangssprachlich auch der Streit-Tag genannt, da geballt aufeinander treffende Großfamilien bei Familienfesten, wo reichlich getrunken wird auch häufig gestritten wird.

Beim K√ľchenfest gibt es einige Dinge die beachtet werden m√ľssen:

Gl√ľck bringend:
√Ėffnen von Fenstern und T√ľren, um das Gl√ľck w√§hrend des Festes in die K√ľche (oder als Ersatz den Vorratsraum) hereinzulassen.
Licht (z.B. die Feuerstelle/den Ofen) in der Nacht brennen zu lassen, um dem Gl√ľck den Weg ins Haus und die K√ľche zu leuchten und b√∂se Geister abzuschrecken.

S√ľ√ües Essen, um die K√ľchengeister milde und gl√ľcklich zu stimmen und die Feier generell zu vers√ľ√üen.

Die K√ľche vor dem Fest putzen, damit das Gl√ľck gleich am ersten Tag Platz findet.
Ein neues Paar Hausschuhe, dass an diesem Tag in der K√ľche getragen wird, soll b√∂se Nachreden abstreifen.

Das Ber√ľhren der wei√üen Flecken eines Hundes in der ersten K√ľchenfest-Nacht soll das Gl√ľck bringen (Hunde halten genau wie Katzen Sch√§dlinge wie Ratten fern. Kleine, flinke Hunde werden als Rattler eingesetzt, die die Ratten t√∂ten).

Ungl√ľck bringend:
Die Haare w√§hrend der Festlichkeiten zu schneiden bringt Ungl√ľck. Da Haare (vor allem lange Haare) gleich bedeutend mit Wohlstand sind, h√§tte man damit den Wohlstand aus der K√ľche und dem Haus vertrieben, kurzum man hat sich selbst vom Wohlstand abgeschnitten.

Den ersten Tag des K√ľchenfestes darf der Boden nicht gekehrt werden, da man das sich sonst frisch gesetzte Gl√ľck wegfegt.

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Lichterfest / √Ėllampenfest / Neujahrsbrauch
(letzter Tag des alten Jahres, sowie erster Tag des neuen Jahres)

Das Lichterfest k√∂nnte man als Gegenteil des Fr√ľhlingsfestes bezeichnen. Hier feiert man die Bewahrung der Lebensflamme/des Lebensfunkens w√§hrend der dunklen Jahreszeit. Zentrales Element des Lichterfestes sind die irdenen √Ėllampen. Aus diesem Grund wird das Fest auch √Ėllampenfest genannt.

Die √Ėllampen werden aus Ton hergestellt. Der Ton, das irdene versinnbildlicht dabei die Erde aus dem alles Leben hervorgeht. Der Boden der jedes Lebewesen ern√§hrt. Die Flamme der √Ėllampe symbolisiert das Lebenslicht. Diese meist kleinen √Ėllampen werden in Fenster oder an einen zentralen Punkt im Haus aufgestellt und entz√ľndet, sobald die Dunkelheit hereinbricht. Meist werden sie auf dem Esstisch in der Mitte platziert und sch√∂n drapiert.

Der Brauch an sich symbolisieren in der Dunkelheit die Bewahrung eines Funken des Lichts und somit die √úberwindung des Todes.

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Maximilien Rivenet de Souvagne
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Re: Großherzogtum - Die Souvagne

#7

Beitragvon Maximilien Rivenet de Souvagne » Mi 3. Jan 2018, 20:24

Nutztiere Souvagnes


Souvagnische Streitross

Farbe: Schwarzes Fell mit blonder Mähne und Schweif
Geschwindigkeit: Sehr schnell
Gesundheit: Sehr Hoch
Ausdauer: Sehr Hoch
Besonderheit: Viergänger, Trittsicher

Das Souvagnisches Streitross ist eine Gangpferderasse aus Souvagne. Die Pferde sind vor allem daf√ľr bekannt, als Vierg√§nger nicht nur die drei Grundgangarten, sondern auch den Viertaktgang, den T√∂lt, zu beherrschen.

Diese f√ľr den Reiter sehr komfortable Gangart macht das Souvagnisches Streitross zu einem idealen Pferd, das jederzeit f√ľr ausgiebige Wanderritte eingesetzt werden kann. Dar√ľber hinaus zeichnet sich die Rasse durch eine hohe Ausdauer, Rittigkeit, Trittsicherheit sowie ein freundliches Wesen aus.

Das Souvagnisches Streitross zeichnet sich durch ein mittelgro√ües Stockma√ü von etwa 160 Zentimetern aus. Der trockene und gerade Kopf zeigt sich mit feinen Ohren und sitzt auf einem geraden und starken Hals. Rassetypisch sind schr√§ge Schultern, ein kurzer, gerader R√ľcken sowie eine leicht abfallende Kruppe.

Hinsichtlich der Fellfärbung ist das Souvagnisches Streitross eine Besonderheit. Das Deckhaar schwarz gefärbt, während das Langhaar flachsfarben bis weiß erscheint. Zudem tritt oftmals eine Apfelung auf, welche besonders beliebt ist.

Mit seiner hohen Trittsicherheit und ausgeprägten Ausdauer ist das Souvagnisches Streitross ein hervorragendes Pferd auf Langstreckenritte.

Diese Eignung wird durch die nat√ľrliche Veranlagung zum T√∂lt zus√§tzlich unterstrichen. Die Rasse zeichnet sich durch ihre komfortablen G√§nge sowie eine ausgesprochene Ruhe und gro√üe Freundlichkeit aus und ist daher auch f√ľr √§ltere Reiter hervorragend geeignet.

Das Souvagnisches Streitross ist neben seinem attraktiven √Ąu√üeren insbesondere f√ľr seine besondere Gangveranlagung bekannt. Zus√§tzlich zu den Grundgangarten Schritt, Trab und Galopp beherrscht die Rasse n√§mlich eine weitere Gangart, den T√∂lt.

Der klare Viertakt ist beim Souvagnisches Streitross ideal ausgepr√§gt. Ein sehr bequemer Gang, der sich selbst beim Reiten mit h√∂herem Tempo als √§u√üerst komfortabel f√ľr den Reiter erweist.

Kennzeichnend ist beim Viertakt, dass es keine Schwebephase gibt und immer mindestens ein Bein den Boden ber√ľhrt.

Beim Souvagnisches Streitross ist dieser Bewegungsablauf besonders klar ausgepr√§gt. Deshalb wird die Rasse f√ľr ihren besonders weichen und flie√üenden Gang gesch√§tzt.

Wer ein treues, freundliches Pferd mit komfortablem Gang sucht, ist mit einem solchen Pferd bestens beraten.

Es eignet sich hervorragend f√ľr Anf√§nger, √§ltere Reiter oder Menschen mit k√∂rperlicher Beeintr√§chtigung. Lange Distanz- oder Wanderritte sind ohne gro√üe Anstrengung m√∂glich.

Dar√ľber hinaus ist das Souvagnisches Streitross sehr gen√ľgsam und ein Reitpferd mit gesundem Verstand und starkem Herzen. Aufgrund des bequemen Ganges k√∂nnen auch l√§ngere Distanzen ohne gro√üe Anstrengung zur√ľckgelegt werden.

Das Souvagnisches Streitross ist eine sehr alte Pferderasse. In seinem Ursprung geht es auf einen Pferdetyp zur√ľck, der schon fr√ľher als Arbeits- und Ackerpferd eingesetzt wurde. Diese vielseitigen Pferde halfen, das Vieh zu treiben oder den Pflug zu ziehen, wurden dar√ľber hinaus aber auch als Reitpferd verwendet.

Mit ihrer Rittigkeit und Intelligenz, ihrem freundlichen Wesen und ihrem von Natur aus gegebenen, komfortablen Viertakt-Gang, dem Tölt, erwiesen sie sich als leicht trainierbare Pferde, zumal sie hervorragend an die Anforderungen der Landschaft angepasst waren.

Die Pferde entsprachen dabei unterschiedlichen Typen, die in verschiedene Stammb√ľcher eingetragen wurden. So entstanden mehrere Grundtypen des Souvagnisches Streitrosses. Von einem wendigen schmalen Reitpferd, bis hin zu einem st√§mmigen, wesentlich kr√§ftigeren Tier. Gleichg√ľltig welcher Auspr√§gung das schwarze Pferd mit der wei√üen M√§hne angeh√∂rt, es geh√∂rt zum Stamm des Souvagnisches Streitrosses.

Das Souvagnisches Streitross, wie wir es bis heute kennen ist sehr leichtrittig, unerschrocken und trittsicher auf unebenem Gel√§nde, gesund, stark und freundlich und √ľberzeugte nicht zuletzt mit einem taktklaren Viertaktgang.

Das Souvagnisches Streitross wird gerne als Reit- und auch Kriegspferd eingesetzt und eignet sich mit seinem komfortablen Viertaktgang besonders f√ľr lange Distanz- und Wanderritte.

Aufgrund der Einzigartigkeit in der Bewegung und des ansprechenden Erscheinungsbildes erfreut sich diese Pferderasse besonders großer Beliebtheit in seiner Heimat.

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(Urheber: Daisyree Bakker)



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Schwarzköpfe (Schafe)

In Chasseaux versalzen kr√§ftige Meereswinde die Weiden. Auf den Salzwiesen in Lanteigne werden L√§mmer gez√ľchtet, deren Fleisch einen typischen Salzgeschmack hat. Dieser Geschmack wird als pr√©-sal√© bezeichnet.

Die Souvagnische Schafsrasse die speziell in Chasseaux gez√ľchtet und auf den Salzwiesen gehalten wird, bezeichnet man aufgrund ihrer Fellf√§rbung als Schwark√∂pfe.

Bild

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(Urheber: Timo1974)



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Die Schwarz-Weiße aus Souvagne/Noir et blanc de Souvagne

Aufgrund ihrer Gen√ľgsamkeit und des hohen Wertes ihrer Federn, werden in Souvagne G√§nse nicht nur als Fleisch- und Eierlieferanten gesch√§tzt. Eine weitere und sehr begehrte Handelsware ist die Schreibfeder.

Überraschend stellen viele Fremdländer fest, dass in Souvagne die Gans auch als "Wachhund" eingesetzt wird.

Die Besonnenheit, Sparsamkeit und ihr wirtschaftliches Denken zeigen die Federvieh-Kleinbauern, indem sie ihre Höfe nicht durch einen Hund bewachen lassen, sondern durch Gänse.

Gänse suchen sich nicht nur ihr Futter selbst, sondern sind nach vollbrachter Wachsamkeit auch noch Fleisch- und Federlieferanten.

Viele G√§nse sind so aggressiv, dass sie jeden ungebetenen Besucher durch lautes, un√ľberh√∂rbares Schnattern ank√ľndigen. Der Bauer kann somit genau wie bei einem anschlagenden Hund nach dem Rechten sehen. Wer einmal vom Schnabel einer Gans erwischt wurde, wei√ü dass sehr gut zubei√üen k√∂nnen und durchaus in der Lage sind ungebetene G√§ste zu vertreiben.

Die Schwarz-Weiße aus Souvagne/Noir et blanc de Souvagne ist etwas leichter gebaut als die meisten anderen Haustiergänse-Rassen. Sie zeichnet sich, wie der Name schon sagt, durch eine sehr schöne schwarz-weiß Färbung aus.

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(Urheber: Frebeck)



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Re: Großherzogtum - Die Souvagne

#8

Beitragvon Maximilien Rivenet de Souvagne » Mi 3. Jan 2018, 20:24

Ziertiere Souvagnes


Souvagnische Einhorn-Antilope - Souvagnica Unicornis Antalopus

Weder in Souvagne noch sonst auf unserer Welt gibt es Einhörner. Ebenso wenig gibt es Antilopen, beide Geschöpfe gehören in den Bereich der Mythologie.

Das Einhorn auch Unicornis genannt ist ein Fabelwesen einem Pferd oder auch einer Ziege gleich mit einem Horn auf der Stirnmitte. Das Einhorn gilt als Zeichen und Symbol f√ľr das Gute schlechthin.
Das Horn des Einhorns wird als schneckenartig gedreht und vorne spitz zulaufend dargestellt. Es soll weiß und bis zu einem halben Meter lang sein. Mit diesem Horn kämpft das Einhorn gegen Raubtiere wie z.B. Löwen oder Wölfe.

Den Legenden nach kann es mit dem Horn heilen und sogar Tote wiederbeleben können.
Das Horn soll dem Einhorn erst allmählich im Laufe seines Lebens wachsen. Ein abgebrochenes Horn soll innerhalb von zehn Jahren nachwachsen. Dem Horn als Trinkgefäß werden Heilkräfte gegen Krankheiten wie die Pest und den Aussatz nachgesagt. Es soll außerdem unempfindlich gegen Feuer und Gift machen.

Dies zur Mythologie des Einhorns.

Das Wort Antilope oder Antalopus bezeichneten in der Mythologie ein wildes Fabelwesen, dem nachgesagt wurde, so schnell zu sein, dass es kein J√§ger stellen konnte. Seine H√∂rner waren den Sagen nach so scharf, dass das Wesen damit in der Lage war B√§ume zu f√§llen. Jedoch verfing es sich mit diesen H√∂rnern ab und an im Gestr√ľpp und konnte so erlegt werden.

Umgangssprachlich wird das Wort Antilope f√ľr alle wildlebenden Horntr√§ger verwendet um sie von den domestizierten Arten wie Hausziegen zu unterscheiden.

Beide Fabelwesen, Einhorn wie auch Antilope, fanden Eingang in die Heraldik.

Was allerdings tatsächlich existiert und keinerlei Mythe oder Legende entsprungen ist, ist das Tier Souvagnica Unicornis Antalopus.

Bei dem Souvagnica Unicornis Antalopus handelt es sich um eine √§u√üerst selten und hochbegehrte Zuchtform der souvagnischen M√§hnenziege. Die Tiere sind schneewei√ü mit wei√üer oder blonder M√§hne. Die M√§hne des Souvagnica Unicornis Antalopus bedeckt den gesamten Hals des Tieres, zieht sich √ľber dessen Brust hin, bis zu den ersten Rippenb√∂gen. Entgegen der meisten anderen Horntr√§ger, tr√§gt das Souvagnica Unicornis Antalopus ein einziges Horn auf der Stirnmitte.

Das Horn ist von dunkler Farbe, leicht s√§belartig nach oben geschwungen und √§u√üerst scharf. Das Maul des Tiers ist meist ebenfalls von dunkler oder schwarzer Farbe. Die unteren Beine sind meist dunkler gef√§rbt, so als ob das Tier Str√ľmpfe tr√§gt.

Souvagnica Unicornis Antalopus haben das Stockma√ü eines kleinen Pferdes. Die Tiere werden sehr zutraulich und sind genau wie alle anderen Ziegenarten sehr gen√ľgsam was ihre Kost angeht. Man kann das Tier dahingehend abrichten, dass es Lasten tr√§gt oder auch geritten werden kann. Diese Verwendung findet allerdings kaum Anklang.

Aufgrund seiner Seltenheit wie auch außergewöhnlichen Schönheit, werden Souvagnica Unicornis Antalopus von Adligen oft in Gärten gehalten, gemeinsam mit weißen Schwänen oder weißen Pfauen. Ebenso findet man sie in adligen, privaten zoologischen Gärten.

Auch wenn es sich dabei nicht um ein tatsächliches Einhorn oder ein echten Antalopus handelt, sind die Tiere dennoch von fast magischer Schönheit.

Link:
http://img8.mmo.mmo4arab.com/news/2014/ ... b_04_5.jpg


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Weißer Pfau

Der Pfau wird auch der Vogel mit den hundert Augen genannt. Je nach Mythos stellen die augengleichen Muster in seinem Rad das Universum, die Sonne, den Mond oder das Himmelsgewölbe dar.

Wie viele andere Sonnensymbole ist der Pfau ein Sinnbild f√ľr Auferstehung, Unsterblichkeit und die unzerst√∂rbare Seele. Der Pfau gilt als Symbol von K√∂niglichkeit, Reichtum, Sch√∂nheit, Reichtum, Liebe, Leidenschaft, Unsterblichkeit und Frieden. Um dieses sch√∂ne Tier ranken sich die verschiedensten Mythen und Legenden.

Die rastlose Aktivität eines Pfaues beim Heraufziehen eines Sturms machte ihn mancherorts zu einem Regensymbol.

Seit langer Zeit werden Pfaue an den Höfen vieler Adliger gehalten. Auch fehlt der majestätische Vogel oft auf keiner adligen Speisetafel. Die prächtigen Federn zieren nicht nur den Braten, sondern auch die Mode der gehobenen Damen. Eine Besonderheit unter den Pfauen ist der weiße Pfau.

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Der Schwan

Schw√§ne haben oft die menschliche Fantasie befl√ľgelt. Der Schwan versinnbildlicht Reifung und Vollendung, er wird in der Kunst und Literatur aber auch als Allegorie f√ľr Reinheit gebraucht.

In Souvagne ist die Schwanenhaltung Hoheitsrecht. Die Belästigung der Tiere, wie aller Tiere die im Schloßgarten des Duc leben, steht unter Strafe.

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Re: Großherzogtum - Die Souvagne

#9

Beitragvon Maximilien Rivenet de Souvagne » Mi 3. Jan 2018, 20:25

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Magische Akademie Souvagnes
Flamme des Wissens



Die magische Akademie Souvganges - Die Akademie der Flamme des Wissens, ist der Sitz der staatlichen Magus-Akademie Souvagnes. Sie befindet sich im Nord-Westen Souvagnes, in der Stadt Cantillion, im gleichnamigen Lehen des Comte von Cantillion. Die Akademie steht in der Nähe des Meeres - der Azursee.


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Lage:
Großherzogtum Souvagne

Region:
Marquis-Lehen - Beaufort
Comte-Lehen Cantillion


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Schirmherren:
Duc Maximilien Rivenet de Souvagne
Ciel Felicien de Souvagne
Comte Melville de la Cantillion
Comte Massimo de la Cantillion


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Wappen/Banner/Zeichen der magischen Akademie von Souvagne:

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Die Akademie (Gebäude)

Der zentrale Hof ist der Dreh- und Angelpunkt der Anlage und bietet Zugang in die drei großen Übungshallen. Ganz in der Nähe liegt die große Bibliothek der Akademie.

Die Au√üenfenster bieten einen au√üergew√∂hnlichen Blick auf die K√ľste.

Die Akademie selbst unterteilt sich in die Wohnquartiere f√ľr die Adepten, die Wohnst√§tte f√ľr Magier, mehreren H√∂rs√§len, √úbungshallen, den Wohnr√§umen des Lehrpersonals, sowie die Wohnst√§tte des Akademieleiters.

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Unterrichtet werden folgende magische Disziplinen:

Geistmagie
Nekromantie
Naturmagie
Artefaktmagie

Elementarmagie - unterteilt in
Feuermagie
Wassermagie
Erdmagie
Luftmagie

Kampfmagie - die Vereinigung von Magie und Waffe


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Die magischen Ränge an der Akademie zur Flamme des Wissens:

Erzmagier
Erzmagier sind die höchsten Meister der Magie auf Asamura und haben oft eine leitende Position in den Magierakademien inne. Ebenso verhält es sich bei der Akademie zur Flamme des Wissens.

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Meistermagier
Der Titel des Meistermagiers setzt einen erfolgreichen Abschluss an einer Magus-Akademie voraus. Nur durch Spezialisierung auf eine magische Ausrichtung ist das Erreichen des Meistertitels möglich.

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Magier
Diesen Titel erreicht ein Sch√ľler auf der magischen Akademie nach der ersten erfolgreichen Zwischenpr√ľfung. Die Pr√ľfung erfolgt etwa w√§hren der H√§lfte der Lehrzeit.

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Adept
Als Adept wird an der Akademie zur Flamme des Wissens jeder Sch√ľler bezeichnet, der die Aufnahmepr√ľfung erfolgreich abgelegt hat. Jeder offizielle Sch√ľler an der Akademie zur Flamme des Wissen ist somit Adept.

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Novize
Als Novize wird jeder Bewerber an der Akademie zur Flamme des Wissens bezeichnet, der sich zwar beworben hat, die Aufnahmepr√ľfung allerdings noch nicht abgelegt und bestanden hat.

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Die Bezeichnungen der Titel in den einzelnen magischen Disziplinen können durchaus von denen der Akademie zur Flamme des Wissens abweichen, werden dort umgangssprachlich aber der Vereinfachung und Vielseitigkeit nicht angewandt.

Ein Magier (Titel/Rang) der Nekromantie wird auf der Akademie schlicht als Magier und nicht als Hexer (Titel/Rang) angesprochen, ebenso wird ein Magier (Titel/Rang) der Naturmagie der Vereinfachung halber als Magier und nicht als H√ľter (Titel/Rang) gef√ľhrt und angesprochen.

Im entsprechenden Kollegenkreis kann allerdings durchaus die sonstige, gebr√§uchliche Anrede, Hexer, H√ľter etc. angewandt werden.


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Besonderheiten der Akademie zur Flamme des Wissens - die Unterrichtung von
Nekromantie sowie Kampfmagie


In der Magierakademie von Drakenstein wird hauptsächlich Elementarmagie (außer Feuermagie), sowie Artefaktmagie gelehrt. Nekromantie ist im almanischen Volk verpönt und an jener Akademie verboten. Eine Besonderheit stellen die vielen Kampfmagier im Krieg gegen die Handelsallianz dar, die in Drakenstein ausgebildet werden.

Das Eingreifen des Kaisho-Abkommens in den Chaos durch die Fraktionen des goblinischen K√∂nigsreichs, sowie dem almanischen Gro√üherzogtum der Hohen Mark sah sich Souvagne nicht nur gezwungen, das Kaisho-Abkommen zu verlassen, sondern auch seinen eigenen Blick was die magischen K√ľnste betrifft zu erweitern.

Aus diesem Grund erteilte Duc Maximilien Rivenet de Souvagne im Jahre 202 n.d.A. den Befehl in Cantillion eine magische Akademie zu schaffen, an der alle Disziplinen, einschließlich der Nekromantie wie auch der Kampfmagie gelehrt werden.

Zur Nekromantie:
In Kriegszeiten sollen die magischen K√ľnste der Nekromantie vollumf√§nglich ausgesch√∂pft werden. In zivilen Zeiten soll die Nekromantie dahingehend genutzt werden, dass sie z.B. der Verbrechensaufkl√§rung dient.

In Zivil- wie auch in Kriegszeiten ist einem ausf√ľhrenden Nekromanten ein Kampfmagier zur Seite zu stellen, zwecks √úberwachung der ordnungsgem√§√üen Nutzung dieser Magieform.

Kampfmagie:
Die Kampfmagie vereint die Anwendung von Magie und Waffe. Mit Datum vom 16.10.202 n.d.A. verk√ľndete Duc Maximilien Rivenet de Souvagne die Aufk√ľndigung des Kaisho-Abkommens. Die Souvagne verlie√ü mit vor genanntem Datum das Kaisho-B√ľndnis.

Folglich werden die souvagnischen Kampfmagier von nun an in Cantillion ausgebildet und nicht länger an der Akademie in Drakestein.


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Lehrpersonal an der Akademie zur Flamme des Wissen:


Erzmagier an der Akademie zur Flamme des Wissens:


Meistermagier an der Akademie zur Flamme des Wissens:


Magier an der Akademie zur Flamme des Wissens:
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Re: Großherzogtum - Die Souvagne

#10

Beitragvon Maximilien Rivenet de Souvagne » Mi 3. Jan 2018, 20:25

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Die Himmelsaugen - Orden


Bei den Himmelsaugen handelt es sich um Kampfmagier, welche die Befähigung zur Geistmagie haben. Jene Magier nutzen ihre Fähigkeiten um mit ihrem Falken oder anderen Raubvögeln mentalen Kontakt zu halten.

Was der Falke/Raubvogel aus luftiger H√∂he ersp√§ht, sieht der Magier als Bilder in seinem Bewusstsein. Das Tier √ľbertr√§gt durch den mentalen Kontakt seine Empfindungen und Sicht auf seinen Magier.

Der Orden der Himmelsaugen verteidigt die Gerechtigkeit sowie den Frieden Souvagnes innerhalb und seltener auch au√üerhalb Souvagnes. Bei den Br√ľdern und Schwestern der Himmelsaugen handelt es sich um Kampfmagier.

Doch entgegen ihren Kollegen die ihre magischen Fähigkeiten mit Waffenfähigkeiten ergänzen, haben sich die Himmelsaugen darauf spezialisiert eins mental mit Raubvögeln zu werden.

Sie sind die Augen, die H√ľter die am Himmel bei Tag und Nacht √ľber Souvagne wachen.

Die Himmelsaugen sind aber nicht nur Beobachter, sondern sie sch√ľtzen und verteidigen effektiv ihr Land vor inneren und √§u√üeren Gefahren.

Die √ľbliche Waffe der Himmelsaugen ist der Einh√§nder (einh√§ndiges Schwert), welches aus bestem Stahl geschaffen ist.

Allen Himmelsaugen ist gemein, dass sie Magie wirken k√∂nnen. Bei den Himmelsaugen handelt es sich ausschlie√ülich um Geistmagier, die einen oder mehrere Raubv√∂gel (Falken, Habichte, Eulen, Uhus, Adler o.√§.) f√ľhren.

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Ausbildung

Himmelsaugen werden schon in fr√ľhen Jahren rekrutiert, oder direkt in den Orden hinein geboren.

Kinder welche die magische F√§higkeit der Geistmagie besitzen, werden in den Orden aufgenommen. Entgegen religi√∂ser Orden ist es den Himmelsaugen durchaus erlaubt Liebesbeziehungen zu f√ľhren, zu heiraten und Familien zu gr√ľnden. Viele Familien sind seit Generationen in dem Orden der Himmelsaugen vertreten.

Die Ausbildung verl√§uft parallel. So findet ein Gro√üteil des Unterrichts im Tempel statt, aber ab einem gewissen Alter und Ausbildungsstand wird der oder die Sch√ľlerin einem festen Ausbilder zugeteilt.

F√ľr das Amt des Ausbilders kann sich jeder Chevalier zur Verf√ľgung stellen, der gewillt und bereit ist die Ausbildung eines Disciple zu √ľbernehmen.

Unterrichtet wird der Sch√ľler in:

Magie
bewaffneter und unbewaffneter Kampfkunst
Falknerei

Adliger Ausbildung in:

Grammatik
Rhetorik
Dialektik/Logik
Arithmetik
Geometrie
Musik
Astronomie
Astrologie
Fechten
Jagen
Reiten
Schwimmen
Schachspiel
Bogenschießen
Verseschmieden

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Falknerei

Die Falknerei ist das Abrichten, die Pflege und das Jagen mit Hilfe eines Greifvogels. Diese Form der Jagd bezeichnet man als Beizjagd.

Ferner geht es in der Falknerei der Himmelsaugen darum, Himmelsauge und Greifvogel so zu schulen, dass beide einen mentalen Verbund eingehen k√∂nnen und das Tier auf mentaler Ebene dem Magier √ľbermittelt was es sieht.

Ferner nutzen Himmelsaugen ihre abgerichteten Greifvögel im Notfall auch dazu, einen Feind zu attackieren.

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Kleidung

Entgegen der meisten Magier tragen Himmelsaugen keine Roben, diese w√ľrden in k√§mpferischen Auseinandersetzungen nur behindern. Die Kleidung der Himmelsaugen ist sehr individuell gestaltet, aber es l√§sst sich eine Art Grundmodell erkennen. Meist wird Teilr√ľstung mit Kapuze und Teillederr√ľstung kombiniert.

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Falkner Panzerhandschuh

Allen Himmelsaugen gemein ist jedoch das Tragen des Falkner Panzerhandschuh. Dieser Panzerhandschuh ist eine Schutzwaffe und ein Werkzeug in einem.

Auch Der Falkner Panzerhandschuh ist aus bestem Stahl gefertigt. Er ist in seinem Grundaufbau genauso gearbeitet wie ein gew√∂hnlicher Panzerhandschuh einer Plattenr√ľstung. Das Besondere an ihm ist die verl√§ngerte Oberseite des Handschuhs.

Das vordere Ende ragt bei geschlossener Faust √ľber die Handkn√∂chel hinaus und ist gerade gearbeitet. Auf dem Handr√ľcken ist eine Art Stab u-f√∂rmig angebracht und mit den Enden am Handschuh befestigt. Zwischen Handschuh und Stab sind einige Zentimeter Platz vorhanden. Diese Vorrichtung dient als Sitzstange f√ľr Falken.

Auf einem Panzerhandschuh k√∂nnte ein Falke ohne die Sitzstange nicht landen und auch nicht sitzen, da er auf der glatten Oberfl√§che abgleiten w√ľrde.

Manche Himmelsaugen hingegen bevorzugen den f√ľr Falkner √ľblichen Lederhandschuh. Manche Himmelsaugen kombinieren beide Handschuhe, indem der Lederhandschuh bei normaler T√§tigkeit Verwendung findet, w√§hrend der Panzerhandschuh ausger√ľstet wird, sobald sie in den Kampf ziehen.

Der Handschuh wird stets links getragen. Die linke Trageweise ist der berittenen Falknerei geschuldet. Man tr√§gt den Greifvogel auf der linken Hand, um die rechte Hand beim Reiten frei zu haben. Nur so kann man die Z√ľgel des Pferdes bestm√∂glich halten.

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Bewaffnung

Himmelsaugen k√§mpfen mit dem Einh√§nder (einh√§ndiges Schwert). Ihre Schwerter sind geweihte Werkzeuge, um den Frieden Souvagnes zu sch√ľtzen und zu erhalten.

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Standort

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(Wahrzeichen der Himmelsaugen)

Der Tempel der Himmelsaugen befindet sich in Beaufort. F√ľr die Himmelsaugen ist dieser Tempel von gro√üer Bedeutung, da er zum einen ein sichere Wohnst√§tte f√ľr sie und ihre Familie ist. Gleichzeitig ist der Tempel Lehr- und Ausbildungsst√§tte der Adepten wie auch der Greifv√∂gel.

Erfahrene Himmelsaugen st√§hlen sich in den daf√ľr vorgesehenen R√§umen des Geb√§udes, die umfangreiche Bibliothek erleichtert zudem das Studium der arkanen K√ľnste ungemein.

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Himmelsaugen-Ränge


Novice (Novize/Novize)

Disciple (Adept/Adept)

Chevalier (Ritter/Magier)

Magistral (Meister/Meistermagier)
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