Die alten Hochkulturen von Asamura sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den Anfängen liegt. Die überlebenden Völker beginnen zu ahnen, dass der Schlüssel zur Herrschaft über Asamura in den Relikten liegt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien in diesem Wettlauf. Während die Almanen auf Altbewährtes setzen, treiben die Naridier den Fortschritt voran. Die Geheimbünde der Schatten sehen in der Magie die mächtigste Waffe und für die Rakshaner ist Krieg die passende Antwort. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen?

Verhandlungen zwischen dem Duc de Souvagne und Zwergenkönig Dunkelerz

Souvagne ist politisch neutral und hat sich als einziges Großherzogtum nicht am Feldzug gegen das Chaos beteiligt. Die Souvagner sind bekannt für ihre Sturheit, vor allem aber für die Mauer, die ihr Land umschließt.
Großherzogtum Souvagne
Das almanische Großherzogtum Souvagne ist geprägt von sanfte Hügeln, auf denen Weinbau betrieben wird, fruchtbaren Feldern und weiten Obstplantagen. Souvagne hält sich aus Kriegen größtenteils heraus und hat sich als einziges Großherzogtum nicht am Feldzug gegen das Chaos beteiligt. Stattdessen setzt Duc Maximilien Rivenet de Souvagne auf politische Neutralität. Von allen Herrschern ist er der Gemäßigtste. Die Grenzen Souvagnes wurden inzwischen größtenteils durch eine Wallanlage gesichert. Nur erlesenen Personen ist die Einreise nach strengen Kriterien noch gestattet.
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Tsaagan von Alkena
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Re: Verhandlungen zwischen dem Duc de Souvagne und Zwergenkönig Dunkelerz

#21

Beitrag von Tsaagan von Alkena » Mo 8. Jan 2018, 20:22

»Wir sind nicht an Dunkelbruch interessiert, das Chaos ist es«, erinnerte Tsaagan Lyridime von und zu Alkena-Hohe Mark den Zwergen. Ihm war schleierhaft, warum der Mann derart an einer zerstörten Festung hing und sogar ein eventuelles Scheitern der Verhandlungen dafür in Kauf nahm. Wahrscheinlich musste man ein Zwerg sein, um das zu verstehen.

»Das Chaos sicherte uns, Fürst Tsaagan Lyridime von und zu Alkena-Hohe Mark, zu, das Gebiet der ehemaligen Hohen Mark zu verwalten. Daher kann ich auch nur für dieses sprechen, und nur mit Einschränkungen, ehe ein Vertreter des Chaos hier eintrifft.«

Als der Duc seine Meinung zu den Rakshanern ausführte, nickte Tsaagan zwischendurch höflich. Mit seiner eigenen Meinung zu dem Thema hielt er sich zurück.

>Skaldor Dunkelerz betrachtet Euch mit zornigem Blick, mein Herr. Er starrt sehr unhöflich in Eure edle Richtung, ringt dabei um Beherrschung. Er wendet den Blick nun ab, da er den Duc betrachtet und nachzudenken scheint. Zwischendurch betrachtet er auch immer wieder die Tochter des Gastgebers.<

Sie wurden unterbrochen, als der Bote hereinkam und den Brief verlas. Tsaagan erhielt derweil ein Getränk gereicht, eine Weinschorle, die er gern annahm, und hörte zu.

»Wir stimmen einer Reise in das Großherzogtum Ehveros zu Verhandlungszwecken zu. Unser Gepäck ist jedoch nicht für eine so lange Reise ausgelegt. Wir werden daher einen Boten entsenden müssen, damit unser Gepäck nachgeliefert wird. Wir haben jedoch ausschließlich unseren Leibdiener bei uns, der unentbehrlich für unser Wohlergehen ist. Würdet Ihr, Duc Maximilien Rivenet de Souvagne, uns einen Eurer Boten zu diesem Zwecke zur Verfügung stellen?«
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Re: Verhandlungen zwischen dem Duc de Souvagne und Zwergenkönig Dunkelerz

#22

Beitrag von Jules de Mireault » Mo 8. Jan 2018, 23:04

Chevalier Jules Seymour de Mireault hockte etwas abseits der Verhandlung. Der Geistmagier hatte sich erneut in den Nexus fallen lassen. Ohne etwas persönliches von einer Person zu besitzen, war es schwierig, dennoch nicht unmöglich diese zu kontaktieren.

Jules suchte lange im Nexus nach der Seele von Tarkan. Im Nexus waren die physischen Entfernungen bedeutungslos. Der Kampfmagier atmete erleichtert auf, als er feststellte, dass Tarrik Tarkan Ali al-Kuwari fast schlief. Gut dies war kein gesunder, erholsamer Schlaf. Sondern ein Dahindämmern aus völliger Erschöpfung.

Wenn sie handeln wollten, dann jetzt. Jules berührte so sanft wie möglich den Geist des Tarrik.

`Tarrik Tarkan Ali al-Kuwari, ich rufe Euch im Namen seiner Majestät Duc Maximilien Rivenet de Souvagne, Großherzog von Souvagne! Mein Name ist Chevalier Jules Seymour de Mireault.
In den Hallen seiner Majestät am Hofe zu Boufort finden Friedensverhandlungen statt.

Anwesend sind folgende Personen:
Zwergenkönig Dunkelerz, dieser spricht für die Zwerge.
Fürst Tsaagan Lyridime von und zu Alkena-Hohe Mark, dieser spricht für die eroberte Hohe Mark.
Ferner Duc Maximilien Rivenet de Souvagne als neutraler Vermittler.

Da Fürst Tsaagan Lyridime von und zu Alkena-Hohe Mark nur für die Hohe Mark, jedoch nicht für das Heer des Chaos sprechen kann, benötigen wir Euch am Hofe zu Boufort.

Wir laden Euch ein, an den Friedensverhandlungen teilzunehmen. Mein Herr der Duc de Souvagne sichert Euch Unversehrtheit in seinem Lande zu, ebenso wie seinen anderen Gästen, die an der Friedensverhandlung teilnehmen. Denkt bei den Verhandlungen an Eure Leute die Ihr retten könntet.
Ich sehe wie schlecht es Euch geht, von Dunkelbruch bis nach Boufort ist es nicht sehr weit. Schafft Ihr die Anreise? Wärt Ihr gewillt der Einladung zu folgen?

Bitte antwortet mir Tarrik Tarkan Ali al-Kuwari, damit ich dies an meinen Herrn weitergeben kann´,
übermittelte Jules mental an Tarkan.

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Maximilien Rivenet de Souvagne

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Re: Verhandlungen zwischen dem Duc de Souvagne und Zwergenkönig Dunkelerz

#23

Beitrag von Maximilien Rivenet de Souvagne » Mo 8. Jan 2018, 23:28

Der Duc musterte den Fürsten verstehend und nippte kurz an seinem eigenen Getränk, ehe er es Fabien zur Aufbewahrung reichte.

"Es freut uns zu hören, dass Ihr Euch den Friedensverhandlungen wie auch der Reise nach Ehveros anschließt Fürst Tsaagan Lyridime von und zu Alkena-Hohe Mark. Selbstverständlich würden wir Euch jederzeit zu diesem Zweck einen Boten zur Verfügung stellen.

Weder Euer Gepäck noch das des Zwergenkönigs dürfte auf eine derart lange Reise, noch für ein derartiges Ereignis ausgestattet worden sein. Um weitere Verzögerungen zu vermeiden, bieten wir an Eure Personen hier mit entsprechender Kleidung auszustaffieren.

Wir haben Schneider am Hofe, ferner hat jede Zofe die Kunst der Schneiderei zu beherrschen. Ihr Fürst, wie auch Ihr König, entscheidet selbst welchen Dienst Ihr in Anspruch nehmen möchtet. Jeder unserer Hofdiener ist integer und vertrauenswürdig, seid dessen versichert.

Ihr Fürst Tsaagan Lyridime von und zu Alkena-Hohe Mark würdet zudem von Eurem Leibdiener begleitet. Euch Zwergenkönig Dunkelerz könnten wir einen Diener umgehend zur Verfügung stellen und Euch für die Dauer dieses Ereignisses abordnen. Es sei denn Ihr wünscht einen Diener aus Eurem Tross nachzuholen.

Bedenken sollten wir jedoch vor allem den Zeitfaktor unserer Verhandlungen.
Gewiss dürfen Entscheidungen von solcher Tragweite niemals über das Knie gebrochen werden.
Andererseits dürfen wir solche Verhandlungen auch nicht ewig führen.

Denn solange wir nur verhandeln statt zu handeln, bleibt der Krieg und das Leid das wir dort draußen vorfinden bestehen. Während wir sprechen, sterben dort draußen irgendwo weiterhin Personen. Personen Eurer Völker, wohl angemerkt.

Aus diesem Grunde von uns das Angebot Euch entsprechend auszustaffieren, um dem Ziel wie auch dem Zweck zu dienen Frieden zu schaffen in unser aller Interesse.

Wir hoffen Ihr nehmt dieses Angebot an. Wir sollten Felipe nicht ungebührlich auf unseren Besuch warten lassen.

Warten wir ab, was unser Himmelsauge erreichen konnte bezüglich der Kontaktaufnahme zu Tarrik Tarkan Ali al-Kuwari. Wir hoffen sehr auf positive Kunde",
erklärte der Duc freundlich und hielt kurz die Hand auf.

Fabien reichte seinem Herrn sofort das Trinkglas und der Duc trank etwas Weinschorle, während er auf die eine oder andere Antwort wartete.
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Re: Verhandlungen zwischen dem Duc de Souvagne und Zwergenkönig Dunkelerz

#24

Beitrag von Tarkan » Do 11. Jan 2018, 12:51

Verwirrt schreckte Tarkan aus dem Schlaf. Er musste mehrfach die Augen fest zusammenkneifen, um sie überhaupt öffnen zu können und anschließend blinzeln, um etwas zu sehen. Es war ein sonniger und klirrend kalter Wintertag. Er befand sich sitzend an eine eiskalte dunkle Steinwand gelehnt, jemand hatte ihn in dicke Decken eingeschlagen. Die anderen Rakshaner sahen so ähnlich aus, sie hatten sich zusammengerollt oder hingehockt, dicht aneinandergedrängt, um sich gegenseitig zu wärmen. Kaum einer sprach, alle waren erschöpft und warteten seit Wochen, das etwas geschehen würde. Die Ghule waren wegen dem Frost tiefgefroren und standen wie groteske Statuen herum.

Jemand bohrte in seinem Verstand herum. Das war irgendein Geistmagier. Tarkan war zu müde, um Widerstand zu leisten und das Bohren fühlte sich zudem dringend an. Nachricht vom Nordgeschwader? Nachricht von der Hohen Mark?

Es war jemand ganz anderes. Der Duc de Souvagne lud ihn durch einen Geistmagier zu Friedensverhandlungen ein.

Tarkan war nicht sicher, was er empfinden sollte. Er war zu müde und durchgefroren, um überhaupt etwas anderes zu empfinden als den Wunsch, zu Hause in seinem Bett zu liegen. Er vermisste sogar seine Frau und deren scheußlichen Zweitmann. Zu dritt in einem Bett war es warm und gemütlich, wenn man sich die selbe Decke teilte. Ja, er vermisste die Familie, vor der er ansonsten in den Krieg floh. Sie fehlten ihm.

<Ich werde kommen>, erwiderte Tarkan gedanklich. <Mach dir um meine Anreise keine Gedanken.> Vor lauter Erschöpfung vergaß er, dass man sich anderswo gegenseitig in der Mehrzahl anredete, wenn man nicht miteinander befreundet war, doch Tarkan war zu müde für irgendwelches kulturell angepasste Verhalten.

Tarkan quälte sich auf die Füße. Zwei Zebras, die über seinen Schlaf gewacht hatten, gesellten sich zu ihm, um zu sehen, ob er irgendetwas benötigte oder befehlen wollte. Letzteres hatte er vor und winkte die beiden Elitesoldaten noch näher zu sich heran.

„Ich begebe mich auf eine Reise. Zicki wird das Kommando über Dunkelbruch übernehmen, bis ich zurückkehre“, sprach Tarkan. „Er kennt die Befehle. Er soll seine Verkleidung beibehalten. Dunkelbruch ist zu halten, bis ich wiederkehre. Sollten alle Stricke reißen, sind die zwergischen Geißeln portionsweise öffentlichkeitswirksam hinzurichten, bis die Feinde einknicken. Sollte auch das nicht helfen und eine Niederlage unabwendbar sein, flieht in die Berge - nicht in die Steppe! - und wartet auf weitere Anweisungen. Bewegt euch dabei in Richtung Hohe Mark.

Ich werde sofort nach Almanien reisen. Man hat mich soeben über einen Geistmagier zu Friedensverhandlungen eingeladen. Ich werde der Einladung Folge leisten.“


Es war nur noch eine handvoll Tieflinge in Dunkelbruch verblieben, die vor allem für Botenflüge zurückgehalten worden waren. Tarkan suchte sich den Kräftigsten von ihnen heraus, der Numba hieß. Der nahm Tarkan Huckepack und beförderte ihn sicher an das Ziel der Reise.

Als Numba landete und darauf wartete, dass man sie empfing, schlief Tarkan tief und fest auf seinem Rücken. Der Tiefling traute sich nicht, ihn zu wecken. Unsicher stapfte er mit seiner Fracht hin und her.

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Re: Verhandlungen zwischen dem Duc de Souvagne und Zwergenkönig Dunkelerz

#25

Beitrag von Jules de Mireault » Do 11. Jan 2018, 14:11

Die Antwort die Jules erhielt war kurz, aber sie war positiv und das war das Einzige was momentan zählte. Der Kampfmagier kehrte in die Physis zurück, erholte sich kurz einen Moment und trat dann auf seinen Duc zu.

"Eure Hoheit, mir war es möglich den Tarrik zu erreichen, er hat sein Erscheinen zugesichert. Allerdings ist der Mann sehr entkräftet, sprich sehr schwach. Für eine Kontaktaufnahme war dies zwar von Vorteil, aber ob er so den Verhandlungen beiwohnen kann, wage ich zu bezweifeln. Mein Rat wäre, ein Medicus nach ihm schauen zu lassen. Sollte er verletzt sein, oder gar hier seinen Verletzungen erliegen, könnte man dies gegen uns verwenden. Selbst wenn wir nichts mit diesem Umstand zu tun haben Eure Majesttät", erklärte Jules ergeben.

Der Duc nickte zur Bestätigung.

"Wir stimmen Euch in den möglichen Konsequenzen zu. Sobald unser Gast eingetroffen ist, holt ihn von der Grenze ab Jules und veranlasst alles Nötige, damit unser Gast den Verhandlungen beiwohnen kann. Natürlich könnte uns das Chaos einen Hinterhalt vorwerfen, sollte ihr Tarrik hier seinen Verletzungen erliegen. Aber wir haben zwei weitere Staatsoberhäupter als Zeugen, die dem entgegensprechen. Ferner spricht unser Stand dem entgegen. Souvagne trägt den Adler im Banner und keine Schlange Jules. Dennoch ist Vorsicht besser als Nachsicht. Wir danken für Eure Warnung", antwortete der Duc freundlich.

Dunkelbruch war nicht sehr weit von Boufort entfernt und so hatten sie am Hofe nicht allzulange auf ihren Gast zu warten. Ein Himmelsauge, dass mit der Armee die dortige Grenze sicherte, teilte dem Chevalier die Ankunft von Tarkan mit.

Jules machte sich umgehend erneut auf den Weg um den nächsten Staatsgast abzuholen. Angereist war Tarrik Tarkan Ali al-Kuwari auf einem Tiefling und auf dessem Rücken schlief er tief und fest. Jules nickte beiden grüßend zu.

"Mein Name ist Chevalier Jules Seymour de Mireault, unsere Majestät Duc Maximilien Rivenet de Souvagne schickt mich um Euch zum Hofe de Souvagne zu geleiten. Wie ich sehe und bereits bei der Kontaktaufnahme zu Deinem Herrn festgestellt habe, ist dieser äußerst geschwächt. Es wäre nicht nur sinnlos, sondern auch für den Tarrik gefährlich in diesem Zustand an einer Verhandlung teilnehmen zu müssen. Folge mir bitte, wir werden ihn am Hofe zu einem Medicus bringen, der sich seiner Probleme annehmen wird", bat Jules und gab den Weg vor.

Gemeinsam mit dem Tiefling und Tarrik Tarkan Ali al-Kuwari begab sich Jules auf kürzestem Wege zum Hof. Wie zuvor ließen ihn die Wachen passieren, da sie das persönliche Himmelsauge des Duc kannten. Nur dem schlafenden Mann wurden seltsame Blicke zugeworfen. Schon anhand seiner Kleidung war ersichtlich, dass es sich um einen Rakshaner handelte.

Jules registrierte die Blicke. Früher hätte er vermutlich genauso geschaut. Nun hatte er genau jenen Blick zu heuchlen, sobald er sich in Khawas Nähe befand. Dabei hätte er Khawa am liebsten mit einem ganz anderen Blick bedacht. Aber dies war in ihrer Welt nicht möglich. Sie trennten nicht nur zig Ständen, sie trennte ein ganzes Land. Stände interessierten sich nicht für Gefühle und für Liebe schon gar nicht. Aber sie beide hatten ihren eigenen Weg zueinander gefunden. Sie hatten ihr kleines Geheimnis, dass für Jules gewaltig groß und bedeutungsschwer war. De Mireault schüttelte kurz den Kopf um ihn wieder klar zu bekommen. Gufo auf seine Schulter musterte ihn mit seinen riesigen Augen.

Vor dem kleinen, hofeigenen Spital hielt Jules an und deutete dem Tiefling an ihm zu folgen. Drinnen wurden beide umgehend von einem der Heiler in Empfang genommen. Ein Mann in brauner, derber Lederrobe schritt auf sie zu und deutete eine Verbeugung vor Jules an.

"Grüße, mein Name ist Dietmund Kusebeck, wie kann ich Euch helfen?", fragte der Heiler.
"Grüße zurück, mein Name ist Chevalier de Mirault und dies ist Tarrik Tarkan Ali al-Kuwari samt Begleitung. Der Mann ist stark geschwächt, er benötigt dringend medizinische Unterstützung. Er hat oberste Priorität, da unsere Majestät diesen Mann für die Friedensverhandlungen benötigt. Er ist von entscheidender Bedeutung, damit es endlich zu einem Frieden da draußen kommen kann. Gebt Euer Bestes Heiler Kusebeck", bat Jules.
"So hält es das Spital bei jedem seiner Patienten Chevalier de Mirault, seid unbesorgt", antwortete Heiler Kusebeck.

Er rief einige Gehilfen herbei und man nahm den Tiefling den Tarrik als Last ab.
"Seid unbesorgt über Euren Herrn", versicherte der Heiler dem Tiefling, dann folgte er seinen Gehilfen.

Jules machte eine einladende Geste, dass der Tiefling ihm folgen sollte.
"Solange Du nichts anderes sagst, werte ich Dich als den Leibdiener des Tarrik. Folge mir, damit ich Dich verköstigen kann", sagte der Chevalier.

Während Jules den Tiefling in die Gesindeküche führte, damit sich dieser stärken konnte, kümmerten sich die Heiler des Hof-Spitals um Tarrik Tarkan Ali al-Kuwari.

Als Tarkan Stunden später erwachte, lag er in einem weichen Bett, gestopft aus Rosshaar und in weiche Daunendecken eingeschlagen. Seine Wunden waren fachmännisch versorgt worden und er war äußerst sauber. Seine Kleidung bestand nur noch aus einem weichen Krankenhemd.

Neben seinem Bett saß ein Mann in schwerer Lederrobe und las in einem Buch, während er an der Seite des Tarrik Wache hielt.

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Re: Verhandlungen zwischen dem Duc de Souvagne und Zwergenkönig Dunkelerz

#26

Beitrag von Skaldor Dunkelerz » So 14. Jan 2018, 11:54

Eine Einladung zu noch einer Verhandlung vermaledeit noch eins das konnte ja heiter werden der Zwerg wusste nichts über die Menschenreiche im Süden, nun es war eine neue Ordnung im Gange und er musste seine Interessen und die seines Volkes vertreten wenn er König bleiben wollte. "Ich stimme zu ich werde euch begleiten, ich würde dazu noch etwas äußern vor euren Grenzen warten meine Truppen ich würde ihnen gern, die Neuigkeiten mitteilen und eine kleine Eskorte für mich selbst mitführen". Als ihm ein Getränk gereicht wurde nahm er es dankend an und trank einen großzügigen Schluck daraus, sie sollten nun auf Tarkan warten ebenso der Mann, der gegen die Zwerge in den Krieg gezogen war, der größte Widersacher von Barlok Eisenhand.

Ob er General wohl noch lebte? Der König hätte außer sich sein müssen das verband ihn mehr und mehr die Neugier über diesen Mann, ebenso seine Beweggründe. Ein Tisch und ein Stuhl waren in der Nähe er schritt zu ihnen und setzte sich, er grübelte eine neue Welt die Zwerge mitten drin ebenso wie der Duc der offenbar ein großer Diplomat war, doch auch über dieses Haus war ihm wenig bekannt. "Ich werde meinen Truppen die Anweisung geben die Menschen, die wir aufgenommen haben wieder in ihre Heimat zu schicken, da wir jetzt Gewissheit haben das sie hingehen können wo es ihnen beliebt, ebenso das sie freies Geleit haben sofern wir diese Verhandlungen zu einem baldigen Ende bringen können" als er tief durchatmete schaute er den Duc an "solange wir warten, seid so freundlich sofern es keine Umstände macht, erzählt mir von dem Fürstentum Ehveros wer ist dieser Filipe?".

Das die Zwerge neugierige Burschen waren das wussten viele, doch es dauerte bis man mit ihnen warm wurde und da war der König keine Ausnahme, gespannt wartete er auf die Antwort des Ducs.

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Re: Verhandlungen zwischen dem Duc de Souvagne und Zwergenkönig Dunkelerz

#27

Beitrag von Tarkan » So 14. Jan 2018, 13:01

Verwirrt betrachtete Tarkan seine Umgebung. Es dauerte einen Moment, dann zählte er Eins und Eins zusammen. Er befand sich in Almanien, Souvagne, am Hof des Duc, dem größten steinernen Zelt, was er je gesehen hatte. Nichts anderes waren Häuser in seinen Augen. Dies musste eine Art Lazarett sein, denn seine Wunden waren versorgt worden und er war bis auf den letzten Zeh gründlich gereinigt worden. Er konnte sich nicht erinnern, schon jemals so sauber gewesen zu sein, selbst den Sand unter seinen Fingernägeln hatte man herausgepult und seine Nägel genschnitten und gefeilt. Das war allerdings auch bitter nötig gewesen. Er setzte sich auf und verspürte einen mordsmäßigen Kohldampf. Doch er wusste auch, dass die Zeit drängte. Essen konnte er später immer noch.

"Danke für die Hilfe. Ich bedarf ihrer nicht länger. Bitte bringt mir nun meine Kleider und zeigt mir den Weg zu den Verhandlungen", sagte er zu dem Mann, der im Lazarett über ihn wachte.

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Re: Verhandlungen zwischen dem Duc de Souvagne und Zwergenkönig Dunkelerz

#28

Beitrag von Tsaagan von Alkena » So 14. Jan 2018, 13:24

Tsaagan beschloss, die Zeit, in welcher sie auf das Erscheinen des Tarriks warteten, sinnvoll zu nutzen. Ohne diesen konnten sie ohnehin nicht ernsthaft verhandeln, zumindest er nicht. Also ließ er sich samt seines Leibdieners zum Schneider führen, wo man ihm Stoffe zeigte, die er befühlte, während er sich mental von seinem Leibdiener die Muster erklären ließ. Er konnte zwar auf diese Entfernung die Farben erkennen, nicht jedoch die Details.

"Schneidert uns bitte zwei Duplikate unserer gegenwärtigen Gewandung mit diesen Stoffen hier. Die Verteilung der Farben sollte dabei jedes Mal anders ausfallen, damit man nicht den Eindruck hat, wir würden täglich die selbe Kleidung tragen. Gleiches gilt für das Gewand unseres Leibdieners." Er hatte sich gemerkt, wo auf dem langen Schneidertisch welche Stoffe lagen und tippte nacheinander auf das Gewünschte. Es war unschwer zu erkennen, dass Rot seine bevorzugte Farbe war und er nur Farben damit kombinierte, die nicht vom Rot ablenkten, sondern es noch kräftiger leuchten ließen: Weiß, Schwarz und Grau.

"Das Rot verwendet nur für unsere Kleidung, unser Leibdiener wird sich mit reinem Weiß begnügen." Der Grund dafür war, dass selten jemand ausschließlich weiß trug und Tsaagan seinen Leibdiener auf diese Weise gut unter anderen Anwesenden identifizieren konnte.

"Des Weiteren benötigen wir ein Gewand für die Nacht in zweifacher Ausführung, jeweils für uns und unseren Leibdiener und jeweils ausreichend Unterwäsche, um diese zwei bis drei mal am Tag wechseln zu können, ebenso Fußlappen für einen bis zu zehnmaligen Wechsel pro Tag pro Person, da wir nicht um die gegenwärtigen hygienischen Verhältnisse in Ehveros wissen."

Vor seinem Auge entstand das Bild einer klischeeüberladenen almanischen Stadt, in welcher das einfache Volk seine Nachttöpfe aus dem Fenster heraus auf die Straße entleerte und Schweine und Hühner frei dazwischen herumliefen und alles verdreckten.

"Es genügen hierfür simple Streifen aus diesem robusten Stoff hier, deren Seite umgenäht werden. Dies wäre alles."

Nachdem alles erledigt worden war, ließ Tsaagan sich zurück in den Kartenraum führen und trank noch eine Weinschorle, während sie auf den rakshanischen Heerführer warteten.
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Maximilien Rivenet de Souvagne

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Re: Verhandlungen zwischen dem Duc de Souvagne und Zwergenkönig Dunkelerz

#29

Beitrag von Maximilien Rivenet de Souvagne » So 14. Jan 2018, 14:06

Der Duc schritt zu dem Zwergenkönig herüber und deutete dem Fürsten der Hohen Mark freundlich an, sich zu ihnen zu gesellen. Fabien rückte seinem Herrn sofort einen Stuhl neben dem Zwergenkönig Dunkelerz zurecht und bezog hinter ihm wartend Stellung, falls sein Herr etwas benötigen sollte. Der Duc ließ sich sein Getränk aushändigen und dachte einen Moment über die Frage von König Dunkelerz nach.

"Eine berechtigte Frage König Dunkelerz, Ihr seid weder mit dem Land noch den Leuten der Almanen vertraut.

Felipe IV ist der Großherzog von Ehveros. Seine Person ist um die 60 Jahre alt, genaueres vermögen wir nicht zu sagen und er hat eine Tochter und Thronerbin namens Ricarda wie Ihr mitbekommen habt. Die junge Frau ist unseres Wissens nach 23 Jahre alt, knapp zwei Jahre jünger als unserer Erstgeborener Sohn",
erklärte der Duc und nippte von seinem Getränk, während Dreux seinem Bruder Ciel kurz einen Seitenblick zuwarf.

"Felipes Frau ist leider bei der Geburt seines einzigen Kindes verstorben. Er nahm sich nie wieder eine Frau, jedenfalls heiratete Felipe nicht erneut.

Solltet Ihr Gerüchten Glauben schenken ist folgendes über Felipe an den Höfen im Umlauf.
Angeblich beeinflusste Felipe Großherzog Roderich II der Hohen Mark außenpolitisch sehr stark. Wie uns zu Ohren kam, war es angeblich Felipe, der Großherzog Roderich auftrug was dieser zu tun und zu lassen habe.

Angeblich war Roderichs erste eigenständig entschiedene Amtshandlung, als er Euch im Kampf gegen die Chaostruppen zur Hilfe eilte. Seine über die Landesgrenzen hinaus bekannten Bärenreiter sollten das Heer der Almanen ergänzen. Roderich setzte scheinbar durch, dass er ausschließlich seine Bärenreiter entsenden würde, sollte er das Heer anführen dürfen. Und laut dem wispernden Hofzungen, gab Felipe angeblich in diesem Punkt nach.

Nun sind wir ehrlich König Dunkelerz, sollten diese Gerüchte haltbar sein, dann war und ist Felipe ein brillanter Stratege. Nicht nur, dass es dieser Mann dann geschafft hätte, sich einen anderen Großherzog, nun nennen wir es mal "zu eigen" zu machen. Nein der Mann war gerissen genug ihn für seine Pläne zweckdienlich einzusetzen. Und wie sehr sich Felipe gegrämt haben muss, dass seine Person nicht in vorderster Front stehen durfte um Großherzog Roderich diese Ehre zu überlassen, das können wir uns denken.

Wir sagen es einmal so, die Art wie Großherzog Felipe regiert, ist nicht die unsere. Wir unterscheiden uns völlig in unseren Regierungsansichten. Allerdings erkennt unsere Person seine Fähigkeit und seine Gerissenheit an. Der alte souvagnische Adler zollt diesem alten ehverosser Fuchs seinen Respekt.

Wir persönlich glauben nicht, dass Felipe hinter der Generalmobilmachung des gesamten Kaisho-Abkommens stand. Diesen Umstand rechnen wir persönlich Großherzog Roderich zu.

Denn wie weitsichtig, umsichtig und sogar visionär Felipe handeln kann, zeigt uns seine Einladung zu weiteren Friedensverhandlungen - sowie der Einladung zur Krönung seiner Tochter. Eine Frau als Regentin auf einem Thron, dass hat es noch nicht gegeben. Wir müssen uns selbst eingestehen, dass wir äußerst neugierig auf diese junge Dame sind.

Zu Ehveros selbst können wir Euch sagen, ist dies ein sehr respektables Herzogtum. Die Hauptstadt ist Drakenstein ist mit gut 20.000 Einwohnern die größte Stadt der almanischen Herzogtümer. Sie verfügt über eine ausgezeichnete Magierakademie.

Große Tempel und eine bemerkenswerte Burg schmücken die Stadt. Ein Schloss, an einem Flusslauf gelegen, nicht weit von der Hauptstadt entfernt, ist der Landsitz von Felipe.

Das Großherzogtum Ehveros ist für seine Obstplantagen, wie auch Gemüsefelder und Getreidefelder bekannt. Das Straßennetz von Ehveros ist erstklassig ausgebaut und sie verfügen über eine hohe Anzahl von Häfen. Allerdings leidet das Großherzogtum wohl des Öfteren unter Angriffen der feindlichen Noraka.

Ehveros stellt oder stellte einen Großteil des Heeres gegen den Krieg der Handelsallianz dar.

Felipe bezog in seiner Einladung Verhandlungen über Ehveros und Ledwick ein. Vermutlich hat er ein Auge auf dieses Herzogtum geworfen. Bei Friedensverhandlungen würden wir dem nicht entgegenstehen. Zumal unsere beiden Herzogtümer dann aneinandergrenzen würden. Unser Comte-Lehen verliehen an Comte Neufville unter Marquis La Grange grenzt direkt an Ledwick.

Da Großherzog Ethan O' Shian von Ledwick ebenso spurlos verschwunden zu sein scheint wie Großherzog Roderich II. von der Hohen Mark ist es verständlich, dass Felipe sich um die weitere Herrschaft dieses Herzogtums Gedanken macht. Seine Politik auf Expansion ausrichtend wird er eine Annektierung von Ledwick planen.

Dies bietet uns eine gute Verhandlungsbasis. Felipe wünscht ebenso Frieden wie wir, er wünscht sich die Erweiterung seines Großherzogtums und er beabsichtigt dieses durch Abdikation in die Hände seiner Tochter zu übergeben. Zudem benötigt die Bevölkerung von Ledwick ebenso eine neue Führung.

Ledwick ist ein Land, was durch eine Sumpflandschaft geprägt ist und sich dementsprechend landwirtschaftlich anpassen musste. In den Sumpflandschaften werden hauptsächlich Fische, Frösche, Sumpfkräuter, Torf, und Kohle gewonnen. Je weiter man sich von den Sümpfen fortbewegt, desto fruchtbarer wird das Land. Hauptsächlich wird außerhalb des Sumpfgebiets Kartoffeln, Flachs, Hanf und Getreide angebaut. In der unmittelbaren Sumpfregion gibt es einige Kahn-Kapitäne, welche für wenig Geld, die Überfahrt für Reisende anbieten. Im Norden des Landes verläuft eine gut ausgebaute Straße zwischen Silberhain und Schwalbenfeld. Die Verhandlungen dürften äußerst interessant werden",
antwortete der Duc freundlich.

Die Rückkehr des Fürsten nach seinem Aufbruch zum Schneider quittierte Maximilien mit einem freundlichen Nicken.

"Eurem Wunsch nach einer kleinen eigenen Eskorte, entsprechen wir selbstverständlich. Ebenso dem Wunsch, sollte Fürst Tsaagan Lyridime von und zu Alkena-Hohe Mark diesen Wunsch äußern.

Ansonsten können wir Euch versichern, dass unsere Personen abgesichert durch die großherzogliche Leibgarde, sowie einen Teil des souvagnischen Heeres und desweiteren einigen ausgezeichneten Chevalier reisen werden. Instruiert und angeleitet werden diese durch unser persönliches Schwert, unseren Palaisin Bellamy Bourgeois. Unterstützt wird dieser durch unser persönliches Himmelsauge Chevalier Jules Seymour de Mireault",
erklärte Maximilien freundlich.

"Wie steht es um Euch König Dunkelerz oder um Euch Fürst Tsaagan Lyridime von und zu Alkena-Hohe Mark? Was habt Ihr über Euch selbst zu berichten? Unser Interesse ist teilweise persönlicher, wie auch nutzbringender Natur. Je mehr wir über Euch wissen, je mehr Gemeinsamkeiten können wir finden um einen Konsens und somit eine friedliche Lösung zu erzielen. Selbstredend beantworten wir im Gegenzug ebenso Eure Fragen", sagte der Großherzog und trank noch einen Schluck seiner Weinschorle.
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Re: Verhandlungen zwischen dem Duc de Souvagne und Zwergenkönig Dunkelerz

#30

Beitrag von Davard von Hohenfelde » So 14. Jan 2018, 15:30

Franziskus Suriacus

Der Mann in der Robe schenkte Tarkan ein aufmunterndes Lächeln.

"Ah Ihr seid wach, sehr schön. Mein Name ist Franziskus Suracus, Heiler, Gutachter und Ermittler. Eure Kleidung liegt gereinigt und desinfiziert neben Eurem Bett auf dem Hocker. Wer Ihr seid, weiß mittlerweile vermutlich der ganze Hof. Eventuell sogar das ganze Land", erzählte Franziskus freundlich.

Der Heiler half Tarkan dabei sich aufzusetzen und kleidete diesen an. Sein Patient sollte keine unnötige Kraftanstrengung auf sich nehmen. Während des Einkleidens läutete Franziskus kurz mit einer Glocke und Tarkan wurde ein großer, irdener Becher mit heißer Brühe von einem Gehilfen hingestellt.

"Ihr bedürft noch etwas der Schonung, Ihr wart sehr entkräftet. Trinkt unterwegs Eure Brühe, sie wird Euch gut tun. Und nun folgt mir bitte. Seine Majestät erwartet Euch bereits. Falls Ihr Euch unwohl fühlt, gebt bitte bescheid, dann hakte ich Euch unter", bot Franziskus höflich an und gab langsam den Weg vor.

Gemessenen Schrittes erreichten sie nicht nur den Palast selbst, sondern auch den Verhandlungsraum des Duc. Wie alle anderen Staatsgäste zuvor, wurde auch Tarrik Tarkan Ali al-Kuwari samt Begleitung durch die Wachen aufgehalten und dem Duc durch einen Diener angekündigt. Danach wurde dieser in den Verhandlungsraum geleitet.

"Eure Hoheit wir vermelden das Erscheinen des Tarrik Tarkan Ali al-Kuwari, Regent wie Befehlshaber der Chaostruppen. In seiner Begleitung der Hofheiler Franziskus Suriacus zu dessen Unterstützung", verkündete der Diener und zog sich angemessen zurück.

Der Duc wandte sich seinem neuen Gast zu.

"Unsere Person, Duc Maximilien Rivenet de Souvagne heißt Euch am Hofe von Souvagne willkommen Tarrik Tarkan Ali al-Kuwari. Als Regent wie Befehlshaber der Chaostruppen, benötigen wir Eure Zustimmungsgewalt für Friedensverhandlungen. Es freut uns, dass Ihr unserer Einladung gefolgt seid", erklärte der Duc freundlich.

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