Verhandlungen zwischen dem Duc de Souvagne und Zwergenk├Ânig Dunkelerz


Gro├čherzogtum Souvagne
Nicht alle Almanen waren damit einverstanden, die eigenen Truppen zu opfern, um die Zwerge vor dem Chaos zu retten. Souvagne verlie├č daher das Kaisho- Abkommen und begann, alle Grenzen zu sichern. Nur erlesenen Personen ist die Einreise nach strengen Kriterien noch gestattet.
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Bellamy Bourgeois
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Re: Verhandlungen zwischen dem Duc de Souvagne und Zwergenk├Ânig Dunkelerz

#61

Beitragvon Bellamy Bourgeois » Do 1. Feb 2018, 11:35

Palaisin Bellamy Bourgeois nickte knapp und verstehend.

ÔÇ×Deine Aufgabe ist Dir bekannt Gardist, sieh zu dass Du Dich f├╝r die Abreise unserer Majest├Ąt r├╝stest. Der Duc kann jederzeit beschlie├čen aufzubrechen, wobei ich davon ausgehe, dass wir Morgen in aller Fr├╝he aufbrechen werden. Die einzelnen eingeladenen Adelsh├Ąuser werden sich uns unterwegs anschlie├čen.

F├╝r das neue Haustier der Beifrau unserer Majest├Ąt werde ich einen Hofgardisten abstellen, damit er diesen D├Ąmon im Auge beh├Ąlt. Du musst Dir darum keine Gedanken machen Edoardo. Als Leibgardist gilt Dein Augenmerk ausschlie├člich dem Duc und sonst niemandem.

Ich werde bez├╝glich der Weisung mit dem kleinen Prinz Ciel de Souvagne R├╝cksprache halten. Der verwunderliche Geschmack des jungen Herrn f├╝r exotische Begleiter d├╝rfte ihm wohl im Blut liegen, gerbt von der Frau Mama. Nun sei es drum. Du kennst Deine Aufgabe, bis sp├ĄterÔÇť,
erkl├Ąrte Bellamy und ging zur├╝ck um mit Prinz Ciel de Souvagne zu sprechen.

Der Palaisin marschierte den Weg den er zuvor genommen hatte zur├╝ck und gesellte sich zu Dreux und Ciel de Souvagne.

"Gr├╝├če Kronprinz und Prinz de Souvagne. Mir ist zu Ohren gekommen dass Ihr Prinz de Souvagne einen der Leibgardisten um sch├╝tzenden Beistand Eurer Mutter bez├╝glich ihres neuen Haustiers gebeten habt. Jeder Leibgardist ist ausschlie├člich dem Duc verpflichtet. Ich werde pers├Ânlich daf├╝r Sorge tragen, dass sich ein Hofgardist des D├Ąmons annimmt und dessen Bewachung gesichert wird.

Auch die Hofgardisten sind Gardisten erster G├╝te Prinz, Ihr m├╝sst in keinem Fall um das Wohl Eurer Mutter f├╝rchten. Denn w├╝rde Eurer Mutter ein Leid zugef├╝gt, w├╝rde dies ebenfalls unserer Majest├Ąt schaden. Im Hinblick auf die absonderliche Natur dieses D├╝sterlings, sprich da es sich um einen D├Ąmon handelt, werde ich eine besonders argw├Âhnische Wache zum Schutz Eurer Mutter abstellen. Ich hoffe Euch damit geholfen zu haben.

Wir bereiten die Abreise zum Hof des Gro├čherzogs von Ehveros f├╝r Morgen fr├╝h vor. Sollte es Wunsch seiner Majest├Ąt sein, werden wir morgen fr├╝h nach dem Fr├╝hst├╝ck abr├╝cken. Die eingeladenen Adelsh├Ąuser werden sich unterwegs unserem Tross anschlie├čen.

Falls Ihr also weitere Instruktionen habt, wendet Euch nun vertrauensvoll an mich, damit ich die zust├Ąndige Garde informieren kann. Andernfalls entschuldigt mich, wir bereiten die Sicherheit f├╝r die Abreise des Duc vor",
erkl├Ąrte Bellamy h├Âflich.

Der Palaisin musterte Ciel ob dieser noch einen Wunsch bez├╝glich des Schutzes seiner Mutter hatte.
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Ciel Felicien de Souvagne
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Re: Verhandlungen zwischen dem Duc de Souvagne und Zwergenk├Ânig Dunkelerz

#62

Beitragvon Ciel Felicien de Souvagne » Do 1. Feb 2018, 18:24

Ciel freute sich. Bellamy war wirklich ein t├╝chtiger Mann. Er beschloss, dass es nach der R├╝ckkehr von der Kr├Ânungszeremonie zu seiner ersten Aufgabe geh├Âren w├╝rde, ein ├äquivalent zu dem Schwertmeister ausfindig zu machen und in seine eigenen Dienste zustellen. Welcher Garde die zum Schutz seiner Mutter eingeteilte Wache im Einzelnen angeh├Ârte, war Ciel nicht wichtig, er wollte nur, dass Minette nichts geschah.

"Danke", sagte er. "Ich werde bei Bedarf darauf zur├╝ckkommen und mich an Sie wenden. Meine Mutter ist eine herzensgute Frau mit einer sehr ... hm ... femininen Weltsicht. Der zust├Ąndige Gardist sollte daher wirklich die Personifikation des Argwohns sein! Oh und er sollte damit zurechtkommen, dass meine Mutter auch der Sorge um sein Wohl Ausdruck verleihen wird. Er sollte entsprechend mit mentaler Robustheit gesegnet sein. Alsdann, ich m├Âchte Sie nicht l├Ąnger aufhalten."
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Bellamy Bourgeois
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Re: Verhandlungen zwischen dem Duc de Souvagne und Zwergenk├Ânig Dunkelerz

#63

Beitragvon Bellamy Bourgeois » Fr 2. Feb 2018, 12:29

Bellamy verkniff sich so gerade noch seinen verdutzten Blick. Eigentlich hatte er den Prinzen etwas auf den Arm genommen und hatte die ganze Sache ironisch mit einem Augenzwinkern gesehen. Aber der junge Prinz schien dies gar nicht zu bemerken und dankte ihm sogar dar├╝ber hinaus noch.

Der Schwertmeister kam sich in dem Moment ziemlich fies vor, ihn plagte direkt ein schlechtes Gewissen. Was eigentlich als Spa├č gedacht war um den Prinzen etwas auf die Sch├╝ppe zu nehmen, sah er nun als tats├Ąchlichen Auftrag. Immerhin verlie├č sich der Knirps auf ihn. Und wenn er ehrlich war, wer sorgte sich nicht um seine Mutter? Die des kleinen Prinzen umgab sich zu allem ├ťberfluss auch noch mit einem D├Ąmon. Das konnte ja heiter werden!

Bellamy nickte knapp auf die Information hin, dass der Gardist der seine Mutter zu sch├╝tzen hatte, wohl Nerven wie Stahlseile ben├Âtigen w├╝rde.

"Nun mein Prinz, vielleicht ben├Âtigt der Gardist keine besonders starken Nerven, sondern eine ├Ąhnliche Weltanschauung wie Eure werte Mutter. Ich glaube ich habe einen Gardisten, der dieser Aufgabe absolut gerecht wird. Passender geht es kaum um es mal so auszudr├╝cken. Lasst Euch ├╝berraschen", grinste der Palaisin und machte sich umgehend auf den Weg.

Wer verstand schon besser eine Frau, als eine andere Frau? Bellamy beschloss der f├╝r die Bewachung von Ciels Mutter Schwertmeisterin Arienne abzustellen.
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Maximilien Rivenet de Souvagne
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Re: Verhandlungen zwischen dem Duc de Souvagne und Zwergenk├Ânig Dunkelerz

#64

Beitragvon Maximilien Rivenet de Souvagne » Fr 2. Feb 2018, 13:07

Die Leibgarde war eingeteilt, ger├╝stet und wartete einsatzbereit hoch zu Ross auf den Abr├╝ckbefehl ihres Gro├čherzogs. Nur Fabien wartete genau wie Bellamy Bourgeois und einem Knappen neben Alcanterra den schwarzen Hengst seiner Majest├Ąt. Das souvagnische Streitross war ein Prachtexemplar seiner Rasse.

Duc Maximilien trat ger├╝stet und in Begleitung von zwei weiteren Gardisten auf den Hof hinaus.

Seine h├Âfische Gefolgs- und Dienerschaft die der Abreise beiwohnte ging ebenso auf die Knie, wie jene seiner Untertanen die ihn begleiteten. Allein seine Leibgarde hoch zu Ross deutete im Sattel eine tiefe Verbeugung an.

Duchesse Nathalie de Souvagne begab sich ebenfalls in den Hof in Begleitung ihrer Zofe. Josette Leroux, die dritte Ehefrau des Duc, folgte ihr in einem geb├╝hrlichen Abstand mit ihrer Dienerin.

Die Duchesse blieb vor dem Duc stehen und neigte leicht das Haupt, ehe sie ihn zur Verabschiedung umarmte. Sie fl├╝sterte ihm etwas zu und er lehnte kurz eine Stirn gegen die ihre.

Als sich Nathalie de Souvagne ein St├╝ck zur├╝ckgezogen hatte, verabschiedete sich Josette ebenso von ihrem Ehemann. Als er seine Stirn gegen die ihre lehnte, gab sie ihm einen Kuss als er sich von ihr l├Âste. Der Duc schenkte Nathalie ein kurzes L├Ącheln, ehe er sich mit Hilfe seines Knappen auf sein Pferd schwang.

ÔÇ×Abr├╝cken!ÔÇť, befahl Maximilien Rivenet de Souvagne.

Bellamy wie auch Fabien folgten dem Beispiel Ihrer Majest├Ąt. Fabien gesellte sich mit seinem Pferd direkt neben seinen Herrn, w├Ąhrend sich Bellamy mit seinem Pferd an die Spitze des Trosses setzte.

Die Leibgarde f├Ącherte aus und der Tross setzte sich langsam in Bewegung. Der Duc ritt gemeinsam mit Fabien gesch├╝tzt in der Mitte zwischen seinen Leibgardisten, angef├╝hrt von seinem Palaisin Bellamy Bourgeois pers├Ânlich.

Hinter ihnen ritten Chevalier Jules Seymour de Mireault, sowie Comte Maurice de la Cantillion. Beides Himmelsaugen die mit ihren Greifv├Âgeln die Umgebung nach eventuellen Gefahren absuchen w├╝rden. Chevalier de Mireault teilte sich sein Pferd Vernon mit dem nunmehr freien Khawa.

Nach den landeseigenen Adligen des Hauses de Beaufort, de Chasseaux, de la Cantillion und de Grivois folgten die berittenen Staatsg├Ąste Zwergenk├Ânig Dunkelerz, Tarrik Tarkan sowie F├╝rst Tsaagan Lyridime von und zu Alkena-Hohe Mark.

Ihnen folgten drei Kutschen und zwar die der zweiten Ehefrau des Duc, Minette de Thibodeau, die seines Sohnes Ciel de Souvagne und jene des Leibarztes f├╝r eventuelle Notf├Ąlle.

Die schwer ger├╝steten Gardisten der weiteren Adelsh├Ąuser wie auch die mitgef├╝hrte Dienerschaft des Duc bildete ein Bollwerk um die in der Mitte reisenden Staatsoberh├Ąupter. In dieser Formation verlie├čen sie den Gro├čherzoglichen Hof. Unterwegs w├╝rden sich ihnen weitere Adlige samt ihrer Gardisten anschlie├čen, bis sie letztendlich ├╝ber die Scholle des Comte de Neufville Souvagne verlassen w├╝rden.

Souvagne war nach Ehveros unterwegs.
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"Der Edle verlangt alles von sich selbst. Der Primitive stellt nur Forderungen an andere."
"Eine Entscheidung f├╝r etwas ist auch immer eine Entscheidung gegen vieles andere."

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Re: Verhandlungen zwischen dem Duc de Souvagne und Zwergenk├Ânig Dunkelerz

#65

Beitragvon Skaldor Dunkelerz » Fr 2. Feb 2018, 20:19

Die Verhandlungen w├╝rden in Ehveros ein Ende finden, als der K├Ânig auf seinen Widder stieg und sich dem Tross anschloss wurde bald klar das die Menschen es verstanden mit Klasse zu reisen. Bei den Zwergen waren die Entfernungen unter der Erde ebenso weitl├Ąufig dennoch schritt, es sich unter der Erde irgendwie leichter. Der Himmel ├╝ber ihm war ihm nicht geheuer. Als sie alle den Verhandlungsrunde aufgel├Âst hatten um sich zu Bett zu begeben wurde, sich gut um den Zwergenk├Ânig gek├╝mmert er schritt jedoch zur Grenze und schickte seine rasch aufgestellte Streitmacht fort, sie sollten jedoch eine Delegation zu einem Treffpunkt schicken, die ihn begleiten sollte.

Als er so hinter den Kutschen hertrabte dachte er nach, dieser Tarkan hatte andere M├Ąnner erw├Ąhnt die seine Stellung innewohnen hatten, was wenn diese sich mit den Entscheidungen nicht zufrieden geben w├╝rden? Was wenn sich jemand neues aufschwingen w├╝rde und die Hohe Mark, als Br├╝ckenkopf nutzen w├╝rde? Dies war eine neue Welt und der Duc war ein Mann er Verhandlungen gar keine Frage doch, war auch er ein Mensch wie jeder andere und die Leben der Menschen waren nie lang. W├╝rde einer seiner S├Âhne an diesem Frieden festhalten? W├╝rde der Duc offiziell Partei ergreifen sollte es mal n├Âtig sein? Das waren viele Gedanken die schwer auf ihm lasteten, er ritt an einer Kutsche vorbei und sah die Frau, die seinen Blick kurz erwiderte erschrocken ├╝ber ihren Blick gab er dem Tier einen kurzen Tritt und es trappte etwas schneller, an die Spitze des Zuges. Dort fragte er den h├Âchsten Soldaten "wart ihr schon einmal im S├╝den? Ich meine nach diesem Krieg, oder davor?" er war neugierig und wollte so viel wie m├Âglich ├╝ber den S├╝den der Menschen herausfinden.
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Bellamy Bourgeois
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Re: Verhandlungen zwischen dem Duc de Souvagne und Zwergenk├Ânig Dunkelerz

#66

Beitragvon Bellamy Bourgeois » Sa 3. Feb 2018, 00:27

Bellamy nickte dem Zwergenk├Ânig zum Gru├če zu.

"Nein K├Ânig Dunkelerz, ich habe mich noch nie au├čerhalb von Souvagne befunden. Dies ist f├╝r mich das erste Mal, wo ich die Grenze unseres Landes ├╝berschreite. Wie die meisten unserer Begleiter habe ich Souvagne noch nie verlassen. Mir ist der S├╝den somit genauso unbekannt wie Euch.

Allerdings kenne ich mich daf├╝r umso besser in Souvagne aus.
Falls Ihr etwas ├╝ber Souvagne erfahren m├Âchtet, fragt nur.

Das was ich Euch sagen kann ist Allgemeinwissen, aber vielleicht interessiert Euch dies trotzdem. Ehveros ist hat eine mediterrane Kultur. Die Hauptstadt des Gro├čherzogtums Ehveros ist Drakenstein und mit circa 20.000 Einwohnern ist dies die gr├Â├čte Stadt aller Almaninscher Gro├čherzogt├╝mer.

Drakestein verf├╝gt ├╝ber eine Magierakademie, gewaltige Tempelbauten und eine eindrucksvolle Burg findet man ebenfalls in der Stadt. Ein Schloss welches nicht weit von der Hauptstadt entfernt liegt, ist der Landsitz des Gro├čherzogs.

Im fruchtbaren Ehveros gibt es viele Obstplantagen, aber auch zahlreiche Gem├╝se- und Getreidefelder. Ehveros verf├╝gt angeblich ├╝ber das am besten ausgebaute Stra├čennetz aller almanischer Herzogt├╝mer, was wir ja bald heraus finden werden. Zudem verf├╝gt Ehveros ├╝ber eine Vielzahl von H├Ąfen. Ehveros hat die gr├Â├čte Bev├Âlkerung der almanischen Herzogt├╝mer und stellt daher einen Gro├čteilt des Heeres im Krieg gegen die Handelsallianz dar. Jedenfalls war dies einmal so K├Ânig Dunkelerz. Nach dem Krieg gegen das Chaos d├╝rfte auch Ehveros kein Interesse mehr an einem Krieg mit der Handelsallianz haben.

Wir reisen zuerst in Ledwick ein. Ein ehemals weiteres Gro├čherzogtum, dass nun vermutlich an Ehveros unter Felipe f├Ąllt.

Ledwick ist Sumpfland und was uns dort erwartet, werden wir sehen. Laut meiner Information werden dort haupts├Ąchlich Fische, Fr├Âsche, Sumpfkr├Ąuter, Torf, und Kohle gewonnen. Je weiter man sich von den S├╝mpfen entfernt, desto fruchtbarer wird das Land.

Haupts├Ąchlich wird au├čerhalb des Sumpfgebiets Kartoffeln, Flachs, Hanf und Getreide angebaut. In der unmittelbaren Sumpfregion gibt es einige Kahn-Kapit├Ąne, welche f├╝r wenig Geld, die ├ťberfahrt f├╝r Reisende anbieten. Im Norden des Landes verl├Ąuft eine gut ausgebaute Stra├če zwischen Silberhain und Schwalbenfeld.

Was davon nach der ├ťberschwemmungskatastrophe noch ├╝brig ist, entzieht sich unserer Kenntnis. Ebenso wie weit nun die Sumpflandschaften reichen. Soweit haben wir keine Aufkl├Ąrung betrieben, da wir uns rein auf unsere Grenz- wie auch Landessicherung beschr├Ąnkt haben. Ich hoffe dass das grenznahe Gebiet zu Neufville noch passierbar ist, da wir uns ab dort Richtung Westen direkt nach Drakestein wenden.

├ťber das Ausland k├Ânnten Euch Comte Maurice oder Massimo de la Cantillion etwas erz├Ąhlen. Comte Massimo de la Cantillion hat sich sogar mehrere Jahre in der Fremde aufgehalten hat. Er k├Ânnte Euch gewiss Rede und Antwort stehen, ebenso sein Bruder",
antwortete Bellamy freundlich, dennoch behielt er wachsam die Gegend im Auge.
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Edoardo Lombardi
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Re: Verhandlungen zwischen dem Duc de Souvagne und Zwergenk├Ânig Dunkelerz

#67

Beitragvon Edoardo Lombardi » Sa 3. Feb 2018, 16:23

Edoardo riet ziemlich am Ende des Tross. Sein Pferd das er diesmal vom Stahlmeister bekommen hatte war dieses mal ein recht ruhiges Exemplar. Das letzte das er ausprobiert hatte war ihm f├╝r seinen Geschmack etwas zu temperamentvoll gewesen. Mit dieser scheckigen Tobiano Stute hier war er recht zufrieden, sie regierte auf die kleinste Befehle direkt aber nicht ruckartig. In Zukunft w├╝rde er wohl sehen das er sie ├Âfters bekommt. Vorausgesetzt niemand war schneller als er.
Aber das war nebens├Ąchlich. Er hatte die gutm├╝tige Stute nun und war bei der langen Reise die sie vor sich hatten heilfroh dar├╝ber.

Der Tross bahnte sich langsam seinen Weg durch das Land. Edoardo beobachte aufmerksam die Gegend und blickte auch des ├Âfteren hinter sich um zu kontrollieren ob ihnen jemand folgte.
Wenn er nicht gerade seinen Blick im Dienst schweifen lies, wanderte sein Blick Richtung Zwergenk├Ânig.
Von seiner Position war er nur schwer zu erkennen. Dennoch hatte der Leibgardist noch nie einen Zwerg gesehen gehabt. Er hatte nur Geschichten ├╝ber sie geh├Ârt. Und die Wahl des Reittiers fand Edoardo recht interessant, ein Widder. Eine solche Kombination weckte bestimmt nicht nur sein Interesse, sondern das vieler Almanen die den Zwergenk├Ânig auf dem Widder reitend sehen w├╝rden.
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