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Hochzeit Massimo und Monique -- Mail-RPG 13.01.203

Souvagne ist politisch neutral und hat sich als einziges Großherzogtum nicht am Feldzug gegen das Chaos beteiligt.
Großherzogtum Souvagnen
Das almanische Gro√üherzogtum Souvagne ist gepr√§gt von sanfte H√ľgeln, auf denen Weinbau betrieben wird, fruchtbaren Feldern und weiten Obstplantagen. Souvagne h√§lt sich aus Kriegen gr√∂√ütenteils heraus und hat sich als einziges Gro√üherzogtum nicht am Feldzug gegen das Chaos beteiligt. Stattdessen setzt Duc Maximilien Rivenet de Souvagne auf politische Neutralit√§t. Von allen Herrschern ist er der Gem√§√üigtste. Die Grenzen Souvagnes wurden inzwischen gr√∂√ütenteils durch eine Wallanlage gesichert. Nur erlesenen Personen ist die Einreise nach strengen Kriterien noch gestattet.
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Monique de la Cantillion
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Hochzeit Massimo und Monique -- Mail-RPG 13.01.203

#1

Beitrag von Monique de la Cantillion » So 14. Jan 2018, 18:37

Hochzeit Massimo und Monique

Intro:

Melville kam der Bitte seines Bruder nur zu gerne nach. Anstatt langem Werben, zog er die direkte Vorgehensweise vor. Eine Ehe war f√ľr einen adligen Mann vorrangig erst mal eines, ein Gesch√§ft.

In der adligen Hauspolitik spielte die Wahl der richtigen Braut zudem eine gro√üe Rolle. Die Ehe musste verwandtschaftliche Beziehungen zu einem anderen Adelsgeschlecht kn√ľpfen. Der eigene Einfluss- und Herrschaftsbereich musste abgesichert und bestenfalls erweitert werden. Desweiteren galt es freundschaftliche wie auch politische B√ľndnisse zu festigen, und die Position des eigenen Adelsgeschlechtes zu verbessern.

Da in der souvagnischen Feudalgesellschaft nur die Männer uneingeschränkt als rechts-, geschäfts- und vermögensfähig gelten, verwalteten sie allein allen familiären Besitz, auch den ihrer Frau, Frauen und Kinder.

Der Status einer Frau änderte sich nur insoweit, dass sie entweder ihrem Vater, ältesten Bruder oder ihrem Ehemann unterstand.

Ein Mann war zudem stets im heiratsf√§higen Alter, f√ľr eine Frau √ľber 30 Jahre, war es schwer noch einen Ehemann zu finden. All dies wusste Comte Melville de la Cantillion genauso gut wie sein Freund Comte Alain de Neufville.

Denn nicht nur die Mitgift musste vom Brautvater gezahlt werden. Dieser hatte w√§hrend der mehrt√§gigen Hochzeit auch f√ľr die Speisen und Getr√§nke, die Verpflegung der G√§ste und f√ľr die Vergn√ľgungen und Spiele aufzukommen.

Das Massimo de la Cantillion beabsichtigte seine 32 j√§hrige Tochter Monique de Neufville zu ehelichen und zudem kein au√üergew√∂hnliches Fest mit vielen Sonderw√ľnschen begehrte, erfreute den Comte de Neufville. Ebenso erfreute es Melville die Hochzeit f√ľr seinen j√ľngsten Bruder so schnell arrangieren zu k√∂nnen.

Beide Comte wurden sich somit √§u√üerst schnell einig √ľber den Brautpreis wie auch die Mitgift und beschlossen die Verlobung von Massimo de la Cantillion und Monique de Neufville. Die Trauung wurde auf einen Monat sp√§ter festgesetzt.


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Entgegen der √ľblichen Vorgehensweise, begab sich die Adelsfamilie de la Cantillion nicht samt Br√§utigam zum Wohnsitz der Braut, sondern das Fest wurde in der Forteresse de la Cantillion ausgerichtet.

Die Übergabe der Braut durch ihren Vater an den Bräutigam erfolgte in einer feierlichen Rede. Zusätzlich bekräftigten beide den Wunsch nach Eheschließung vor einem Priester des Ainuwar mit einem eindeutigen Ja.


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RPG zwischen Massimo und Monique zu finden im √ú18-Bereich:

Link:
http://asamura.de/viewtopic.php?f=41&t=1274

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