Die alten Hochkulturen sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den AnfĂ€ngen liegt und die Karten der Macht werden neu gemischt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien. WĂ€hrend die Urvölker auf AltbewĂ€hrtes setzen, treiben die Siedler den Fortschritt voran. GeheimbĂŒnde sehen die Zukunft in der Magie. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen? Ob Krieger, Gelehrter oder Magier oder welcher Berufung auch immer du sonst folgen wirst - ihr seid jene, welche die Geschichte Asamuras gemeinsam schreiben.

Allein unter BĂŒrgern - Überlebenstraining fĂŒr Adlige

Souvagne ist politisch neutral und hat sich als einziges Großherzogtum nicht am Feldzug gegen das Chaos beteiligt.
Großherzogtum Souvagne
Das almanische Großherzogtum Souvagne ist geprĂ€gt von sanfte HĂŒgeln, auf denen Weinbau betrieben wird, fruchtbaren Feldern und weiten Obstplantagen. Souvagne hĂ€lt sich aus Kriegen grĂ¶ĂŸtenteils heraus und hat sich als einziges Großherzogtum nicht am Feldzug gegen das Chaos beteiligt. Stattdessen setzt Duc Maximilien Rivenet de Souvagne auf politische NeutralitĂ€t. Von allen Herrschern ist er der GemĂ€ĂŸigtste. Die Grenzen Souvagnes wurden inzwischen grĂ¶ĂŸtenteils durch eine Wallanlage gesichert. Nur erlesenen Personen ist die Einreise nach strengen Kriterien noch gestattet.
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Allein unter BĂŒrgern - Überlebenstraining fĂŒr Adlige

#1

Beitrag von Maximilien Rivenet de Souvagne » Fr 9. Feb 2018, 06:32

Nathans Sorgen -- Chat RPG

Nathan: Nathan klopfte an die TĂŒr des Schreibzimmers und wartete, bis Fabien den Kopf herausstreckte. "Guten Tag, Fabien. Ich möchte um eine persönliche Unterredung mit seiner Durchlaucht ersuchen, wenn dieser die Zeit erĂŒbrigen kann", sagte er höflich.

Fabien: "Ich kĂŒndige Dich an, warte einen Moment", erklĂ€rte der Leibdiener des Duc und machte sich sofort auf die die Schreibstube des Duc. "Eure Hoheit Nathan wĂŒnscht Euch privat zu sprechen. Gestattet Ihr ihm einzutreten?", fragte Fabien respektvoll.

Duc: Der Duc schaute von seinen Unterlagen auf und nickte knapp. "Es ist ihm gestattet", antwortete er freundlich.

Fabien: ging zurĂŒck zur TĂŒr und machte eine einladende Geste. "Eure MajestĂ€t ist bereit Dich zu empfangen Nathan", erklĂ€rte er freundlich.

Nathan: Nathan dankte ihm mit einem Nicken und trat ein. Man sah ihm die NervositĂ€t sehr deutlich an. Er hatte seine HĂ€nde zu FĂ€usten geballt und knetete damit die Luft. Am liebsten wĂ€re es ihm gewesen, wenn Fabien ebenso den Raum verlassen hĂ€tte, aber das traute er sich nicht zu fragen. Er musste darauf hoffen, dass das, was er sagen wĂŒrde, nicht Fabiens Verhalten oder seine Meinung gegenĂŒber Ciel beeinflussen wĂŒrde. "Eure Durchlaucht, es geht um Euren Sohn Prince Ciel."

Duc: Der Duc musterte Nathan mit fast stechendem Blick und deutete ihm an, sich ihm gegenĂŒber hinzusetzen. "Sprich offen, was ist mit unserem Sohn?", fragte der Duc, wĂ€hrend sich Fabien einen Schritten hinter den Stuhl seines Herrn stellte.

Nathan: Nathan schrumpfte ein StĂŒck in sich zusammen. UmstĂ€ndlich rĂŒckte er sich den Stuhl zurecht, ehe er sich darauf niederließ. "Herr", krĂ€chzte er schrill, rĂ€usperte sich und wiederholte mit normaler Stimme: "Herr, Eurem Sohn ging es nach Eurer letzten Unterredung mit ihm nicht gut. Er wollte nicht mit mir darĂŒber sprechen, worum es ging und wenn es sein Wunsch ist, mich darĂŒber in Unkenntnis zu lassen, möchte ich es auch nicht wissen. Aber ich wollte Euch darĂŒber informieren, dass er sich das Gesagte sehr zu Herzen genommen hat." Nathan spĂŒrte, wie seine HĂ€nde feucht wurden und verkniff sich, sie irgendwo abzuwischen.

Duc: Der Blick des Duc wurde milde, er nickte einmal knapp und setzte sich in seinem Sessel zurĂŒck. "Nun wir hatten eine gewisse andere BefĂŒrchtung. Wir dachten unserem Sohn wĂ€re etwas geschehen oder Du wĂŒrdest eine Bitte an uns herantragen. Das Du offen zu uns ĂŒber seine Probleme sprichst, ehrt Dich Nathan. Auch wenn Deine Stimmlage zu wĂŒnschen ĂŒbrig lĂ€sst und derweil ab und an... an unseren Nerven zerrt. GleichgĂŒltig dessen, wissen wir was unseren Sohn dermaßen vergrĂ€mt und dies betrĂŒbt uns. Das Du persönlich bei uns vorstellig wirst, zeigt uns jedoch wie Du als Leibdiener denkst und dies ist vorbildlich. Berichte von Deiner Wahrnehmung, damit wir unserem Sohn helfen können", bat der Duc.

Nathan: Nathan wurde glĂŒhend heiß, als der Duc ihn erst lobte, dann seine Stimmprobleme ansprach und dann wieder lobte. "Er wollte weder Khawa noch mich bei sich haben und sperrte sich allein in seinem Zimmer ein. Das tut er ĂŒblicherweise ... nun, ich glaube, er hat geweint, Herr. Ich will ihn keinesfalls als weich erscheinen lassen, er ist sonst so beherrscht, aber gerade darum wiegt es schlimm, ihn so zu sehen und ihm nicht einmal helfen zu dĂŒrfen. Ich wollte ihm etwas vorsingen, aber er ließ mich ja nicht."

Duc: "Nun ich glaube diese Art ihn zu trösten, hĂ€tte sein Leid nur verschlimmert. Manchmal benötigt auch eine Person wie Ciel einen Moment der Stille fĂŒr sich allein. Andernfalls kann die Einsamkeit schwer auf so jungen Schultern lasten. Wie wĂ€re es mit einer Ablenkung? NatĂŒrlich keine gesangliche. Er wĂŒnschte sich einen neuen, zusĂ€tzlichen Leibdiener. Deine Position ist Dir also gewiss. Eventuell sollten wir etwas privat gemeinsam mit ihm unternehmen, damit er sich besser fĂŒhlt. NatĂŒrlich spricht nichts dagegen, dass Du ihn vorab, dabei oder danach ebenso aufmunterst. Was außer Arbeit macht ihn glĂŒcklich? Es beschĂ€mt uns, dass wir dies als Vater fragen mĂŒssen. Aber Du bist sein Leibdiener, Du kennst ihn besser als wir", erklĂ€rte der Duc.

Nathan: Der arme Leibdiener wurde immer unglĂŒcklicher, je mehr der Duc auf seinem kleinen Stimmproblemen herumritt. "Ciel schĂ€tzt meinen Gesang", piepste er und musste sich erneut rĂ€uspern. Die NervositĂ€t machte es nicht besser. "Ciel mag außer Arbeit ... gar nichts. Nichts! Ich habe es ihm oft versucht beizubringen, sich zu entspannen, habe ihm musiziert und auch Khawa hat versucht, ihn wenigstens wĂ€hrnd des Kaffeetrinkens von seinem Schreibtisch wegzubekommen. Völlig vergebens! Ich bin mit meinem Rat am Ende, aber so kann es auch nicht weitergehen."

Duc: "Nun dass mag zutreffend sein, denn Ciel ist ja nicht unsere Person auch wenn er unser Sohn ist. Wir haben einen unterschiedlichen Geschmack. Außer Arbeit erfreut ihn nichts, dass mussten wir ebenfalls betrĂŒbt feststellen. Er widmet sich weder einem Hobby noch den Frauen. Anderen FreizeitbeschĂ€ftigungen geht er ebenfalls nicht nach. Die ErfĂŒllung einer Existenz kann nicht nur das Amt sein. Hast Du irgendwelche VorschlĂ€ge? Wir könnten einen Ausflug unternehmen um ihn von seiner Sorge abzulenken. Soweit er uns informierte hatte er vor sich einen neuen Wilden zu erjagen. Vielleicht sollten wir ihm eine Jagdgesellschaft zusammenstellen", dachte Maximilien laut nach.

Nathan: Nathan zuckte erschrocken zusammen. "Noch einen? Aber warum?" Er spĂŒrte einen Stich im Herzen. Hatte er nicht hart genug gearbeitet in den Augen des ewig Fleißigen? War sein Gesang gar wirklich so schlimm? War er nicht einfĂŒhlsam genug geween oder gar zu einfĂŒhlsam und war ihm zu Nahe getreten? Er riss sich zusammen, obgleich seine Augen feucht glĂ€nzten. "Es ist gefĂ€hrlich, Khawa hatte anfangs vorgehabt, Ciel umzubringen, ehe dieser ihn zĂ€hmte! Vielleicht sollten wir ihm einfach einen dritten Leibdiener vorschlagen?", dachte Nathan laut nach. "Mir ist ein Interesse von Ciel eingefallen. Kartografie! Aber wie soll man das zur Zerstreuung nutzen? Ich glaube, er starrt die Karten nur an, weil er darĂŒber nachdenkt, nicht, weil er sie als Kunstwerke sieht ... aber eine Reise wĂŒrde ihm vielleicht gut tun. Eine Reise mit jenen, die ihm wichtig sind, so wie ich." Er konnte sich en letzten Satz nicht verkneifen. Es tat ihm weh, dass er ungenĂŒgend sein sollte.

Duc: "Nun wie uns Ciel höchstpersönlich zugetragen hat, wĂŒnscht er sich einen weiteren Leibdiener aus Sorge um Dich. So wie er uns mitteilte, wĂ€ren die Arbeitszeiten fĂŒr einen Leibdiener nicht zu schaffen. Sprechen wir drei offen und ehrlich. Fabien hat vermutlich die gleichen Aufgaben zu erledigen wie Du Nathan, eventuell sogar mehr noch. Ferner begleitet er uns ĂŒberall hin, dass heißt wo wir sind ist er. Er ist stets an unserer Seite. Sogar dann, wenn niemand unserer Familie mehr zugegen ist. Allerdings könnte es sein, dass er seine Zeit anders einteilt, da wir anders tĂ€tig sind. Pass auf, wĂ€hrend wir sagen wir einmal zu Mittag essen, kĂŒmmert sich Fabien um Aufgaben wo wir ihn sonst nur stören wĂŒrden. Ciel hingegen befasst sich mit Aufgaben, die permanent Deine Anwesenheit erfordern. Folglich kannst Du Deine Zeit weder effektiver einteilen, noch umverteilen. Dies ist ihm bewusst. Er wĂŒnschte einen weiteren Leibdiener zu Deiner Entlastung. Stets wenn wir mit ihm sprachen lobte er Dich in den höchsten Tönen. Und was wir von Deinem Gesang halten, ist nicht maßgeblich. Du bist der Leibdiener unseres Sohnes. Wir mögen vielleicht Deinen Gesang nicht, aber wir schĂ€tzen Dich als zuverlĂ€ssigen Leibdiener eines Familienangehörigen Nathan. Dies sei Dir versichert, sonst wĂ€rst Du nicht am Hofe tĂ€tig. Eine Reise um etwas zu kateografieren wĂ€re vielleicht Arbeit und Entspannung in einem", schlug der Duc vor.

Fabien: "Ihr stört mich nie Eure MajestĂ€t, Ihr steht nur manchmal ein wenig ungĂŒnstig", flĂŒsterte Fabien.

Duc: Der Duc verkniff sich ein Schmunzeln.

Nathan: Nathan fĂŒhlte sich etwas beruhigt. "Ich glaube, Ciel ist schlichtweg nicht gern allein. Er besteht darauf, dass einer von uns andauernd anwesend ist, selbst wenn wir nichts weiter bei ihm zu tun haben. Der andere erledigt in dieser Zeit die Dinge, die woanders erledigt werden mĂŒssen. Oft sitze ich einfach bei ihm, wĂ€hrend er arbeitet, und trinke Tee, weil ich schon alles zich mal augerĂ€umt und geputzt habe und ihn, wie er es ausdrĂŒckt, mein Gewusel stört. Was er sich selbst an Arbeit aufbĂŒrdet, versucht er Khawa und mir andauernd abzunehmen."

Fabien: Der Leibdiener des Duc schaute Nathan in die Augen, lĂ€chelte und blinzelte, als Zeichen dafĂŒr, dass Ciel nicht der Einzige der de Souvagnes war, dem es so erging. Wobei Fabien es nicht anders sah.

Duc: "Wir wissen was Du da treibst Fabien", erklĂ€rte Maximilien, "und wir wissen dass er Recht hat. Vielleicht wĂ€re es eine Option, wenn Du mit ihm gemeinsam den neuen Leibdiener aussuchen wĂŒrdest? Jemand der nicht nur zu Deinem Herrn Ciel, sondern auch zu Euch in die Schar der Leibdiener passen wĂŒrde", warf der Duc ein.

Nathan: Nathan war sogleich hocherfreut und straffte den RĂŒcken. Dabei piekste ihn seine Lyra ins Kreuz und gab einen schiefen Laut von sich. "Ciiiissss" sang Nathan den Ton leise mit. Er sah schnell weg und lĂ€chelte schĂŒchtern, als Fabien ihm zublinzelte. "Einen Leibdiener auszusuchen, der zu uns passt, ist eine hervorragende Idee, Herr!", bestĂ€tigte er. "Aber was wird Ciel davon halten? Wenn er wirklich einen neuen Wilden will, wird man ihm den schwer austreiben können."

Duc: "Wo kann man exotisches Sklavenmaterial erwerben? Die Frage geht an Euch beide. Wir könnten so tun, als hÀtte er einen Wilden zu fangen. Dabei ist dieser genauso prÀpariert wie die armen Rehe, die von den tumben JÀgern geschossen werden", grinste der Duc. "So etwas wie eine wilde Handaufzucht, versteht Ihr?".

Nathan: "Auf einem Sklavenmarkt, Herr", antwortete Nathan weise.

Duc: "Das ist uns klar Nathan, aber wo ist so ein Markt?", hakte der Duc nach.

Fabien: "Ich vermute in jeder grĂ¶ĂŸeren Stadt Hoheit", warf der Leibdiener ein.

Duc: "Das nĂŒtzt unserer Planung wenig. Wann,wo, zu welcher Zeit genau? Wir mĂŒssen schließlich den Sklaven erwerben, solange unser Sohn beschĂ€ftigt ist. Nathan und wir werden alleine reisen, damit es nicht so auffĂ€llig ist", dachte der Duc laut.

Fabien: "Wie bitte? Ich meine wie bitte Hoheit?", fragte Fabien schockiert.

Duc: "Nathan höre weg. Privat. Wir sind in dem Fall immer noch Du und ich und Nathan. Nathan darf wieder zuhören", grinste der Duc.

Nathan: Nathan schaute verunsichert zwischen den beiden hin und her und verstand nicht, was sie meinten, aber traute sich auch nicht zu fragen, da er ja hatte weghören sollen.

Fabien: "Unsere MajestĂ€t wĂŒnscht gemeinsam mit uns beiden zu einem dieser SklavenmĂ€rkte zu reisen. Damit es nicht auffĂ€llt, dass wir Ciel einen unwilden Wilden andrehen", erlĂ€uterte Fabien.

Duc: "Das sagten wir bereits. Also bereitet unsere Abreise vor", befahl der Duc.

Nathan: " Nur mit uns beiden?", quietschte Nathan schief. "Aber ... aber ..." Er verschloss rasch den Mund.

Fabien: *wischte sich den Schweiß ab, nahm das Wasserglas vom Schreibtisch des Duc und leerte es auf ex, ehe er es geflissentlich nachfĂŒllte und wieder dort abstellte, wo er es gegriffen hatte. "Eure MajestĂ€t, bedenkt die Gefahr. Ihr solltet unbedingt Eure Leibgarde oder Bellamy mitnehmen. Zumindest diesen Kotz... Mann, ohne könnte Euch Gefahr drohen. Ich weiß, dass Ihr durchaus in der Lage seid Euch zu verteidigen, aber meine Aufgabe ist Euer Wohlergehen und ich kann dies nicht ohne Einwand umsetzen Herr", sagte Fabien respektvoll.

Duc: "Nun Eure EinwĂ€nde sind berechtigt. Bellamy der Kotz...-Mann wird uns begleiten, ebenso sein weiterer Gardist. Wir reisen zu fĂŒnft", entschied der Duc.

Nathan: Nathan wurde vor Angst bleich. Das Ganze hörte sich so unerhört, so verboten und falsch an, dass es kaum auszuhalten war!

Duc: "Weshalb wechselst Du die Farbe Nathan? Sprich offen, so langsam sollten wir den Satz aufschreiben. Also sprich doch!", forderte der Duc.

Nathan: "Ich bin sehr besorgt. Das Ganze hört sich so ungewohnt an."

Duc: "Ungewöhnliche Probleme erfordern ungewöhnliche und neue Maßnahmen. Gut dass wir das sagen, klingt genauso ungewohnt. Aber wir mĂŒssen Ciel helfen, ehe er sich einen mördlĂŒsternen Wilden anlacht", antwortete Maximilien.

Nathan: Nathan schluckte und nickte tapfer. "Ich stimme Euch vollumfÀnglich zu."

Duc: "Wir uns auch, was die Sache irgendwie verwegen macht. Zudem wir haben uns auch etwas Freizeit verdient und wenn wir dabei noch Ciel helfen können, haben wir doch gleich mehrfach etwas Gutes bewirkt. Also wo genau ist dieser Markt? Beaufort mĂŒssen wir streichen. Hier sind wir zu bekannt und wir wĂŒrden sofort erkannt. Einer eine Idee?", fragte der Duc.

Nathan: "Ehveros?", ĂŒberlegte Nathan. "Ehveros wird oft von Norkara und Naridiern ĂŒberfallen. Die Gefangenen einer abgewehrten Invasion werden anschließend oft auf MĂ€rkten verĂ€ußert."

Duc: *Der Duc sprang auf, so dass Fabien erschrocken zusammenzuckte*. "Eine erstklassige Idee und wir wissen schon wen wir zusĂ€tzlich zu unserer Sicherheit mitnehmen, dass wir da nicht gleich drauf genkommen sind. Also uns drei werden Bellamy, ein Gardist und selbstverstĂ€ndlich Dominique begleiten! Sollten diese drei MĂ€nner nicht fĂŒr Sicherheit sorgen können, wer dann? Zudem ist Dominique eine Ă€ußerst angenehme Gesellschaft. Wir wĂŒnschen seine Begleitung", erklĂ€rte Maximilien und grinste von einem Ohr zum anderen.

Nathan: Nathan wurde noch bleicher. Er fĂŒrchtete den Henker fĂŒr seinen Beruf.

Fabien: tauschte mit Nathan einen Blick der die gleichen BĂ€nde sprach.

Nathan: Nathan war froh, in seiner EinschĂ€tzung nicht allein zu sein. Er mochte Fabien gleich ein StĂŒck mehr. Im nĂ€chsten Moment fiel ihm auf, dass sie Blickkontakt hatten, er bekam einen roten Kopf und sah schnell weg.

Duc: "Eure Angst ist unbegrĂŒndet, solange Ihr rechtschaffen bleibt. Was soll der Unfug? FĂŒrchtet Euch jemand, da ihr royale Ärsche wascht? Also bitte etwas mehr Respekt vor seinem Berufsstand, oder setzt Euch einer gleich rein mit der TĂ€tigkeit Nachttöpfe zu leeren? Euer Beruf ist fast eines der höchsten Ämter, da Ihr zur unserer Familie persönlichen Zugang habt und deren Vertrauen genießt. Er genießt es ebenso", rĂŒgte der Duc die beiden Diener.

Nathan: Aufgrund der RĂŒge musste Nathan sehr schwer schlucken. Er erinnerte ein wenig an einen Jungen, den man gescholten hatte. "Es tut mir leid, es war nicht meine Absicht, das ..." Ihm versagte die Stimme.

Duc: "Uns ist die Angst und Abneigung gegen scheinbar unehrbare Berufe bekannt und es war Eure Absicht, da Ihr beide nicht gewillt seid ĂŒber Eure Angst hinaus die Person und deren Leistung dahinter zu betrachten. Dominique wie auch jene die hier niedere Arbeiten verrichten, sind mit dem gebĂŒhrenden Respekt zu behandeln, dass wir uns da klar und deutlich verstanden haben. Arbeiten, fĂŒr die sich andere Leute zu schade sind zu verrichten, ehrt die Person. Ihr sollte man besondere Achtung entgegenbringen. FĂŒrchtet Ihr auch die Klofrauen, die WĂ€scherinnen oder die Putzfrauen am Hofe? FĂŒrchtet Ihr die LeichenwĂ€scher und Bestatter? Also etwas mehr Respekt vor dem Mann der unser Urteil in die Tat umsetzt. Ihr dĂŒrft Euch beide bei Dominique entschuldigen gehen. Wir werden uns danach erkundigen, ob Ihr Eurer Aufgabe geflissentlich nachgekommen seid. Und nun zurĂŒck zu unserem eigentlichen Anliegen Ciel", antwortete der Duc.

Fabien: Der Leibdiener musterte kurz Nathan und schaute dann beschÀmt zu Boden. "Ich bitte untertÀnigst um Verzeihung. Ich werde mich gemeinsam mit Nathan bei Dominique entschuldigen Herr", sagte Fabien leise.

Nathan: "Ja", piepste dieser kaum hörbar. "Das werde ich ebenso tun."

Nathan: Ihm fiel auf, dass Fabien ja schon gesagt hatte, dass sie beide gehen wollten und nun fĂŒhrte er sich auch noch einmal gesondert auf. Nathans Finger begannen zu zittern.

Duc: "Sehr schön. Nun da Ihr beiden Euch in vielen Dingen so einig seid, werdet Ihr die Abreise vorbereiten. Als erstes werdet Ihr Dominique dazu einladen, dann Bellamy und einen der Gardisten und vergesst Euer Stillschweigen in der Sache nicht. Hat unser Sohn irgendwelche exotischen Vorlieben? Nun dass klingt fast nach sexuellen GelĂŒsten, wir meinen natĂŒrlich Leibdiener betreffen. Das andere wĂ€re ja... erfreulich", grinste der Duc.

Nathan: Nathan leckte sich mehrmals die Lippen, ehe er es schaffte, zu Antworten. "Ja, Herr. Er hat gern Leute um sich, die außer ihm niemanden zur Gesellschaft in Aussicht haben."

Fabien: *Der Leibdiener wischte sich die Stirn mit seinem Ärmel ab. Das der Duc ihn und Narthan zurecht gewiesen hatte, zerrt an seinen Nerven. Er hasste Unstimmigkeiten mit seinem Herrn, er mochte es harmonisch. FĂŒr einen winzigen Augenblick legte er Maximilien die Hand auf die Schulter*. "Verzeiht unsere unbedachte Äußerung, wir werden zukĂŒnftig besser ĂŒber unsere Worte nachdenken. Ihr habt Recht Herr. Wir kommen Eurem Wunsch nach. Es ist nicht dass wir ihn bewusst meiden, es ist... nun bei mir jedenfalls ist es Angst. Er macht mir einfach Angst, ohne dass ich dies kontrollieren könnte. Aber ich werde mich beherrschen und mich bemĂŒhen", versicherte Fabien.

Nathan: Nathan nickte nur. Er war nicht sehr redegewand und ĂŒberhaupt lĂ€ngere Zeit am StĂŒck zu reden, fiel ihm schwer - besonders, nachdem er eine RĂŒge kassiert hatte. Dankbar blickte er fĂŒr eine Sekunde zu Fabien herĂŒber.

Duc: "Geschenkt Ihr beiden, aber denkt zukĂŒnftig daran", antwortete der Duc, tĂ€tschelte kurz Fabiens Hand und widmete seine Aufmerksamkeit wieder Nathan. "Unliebsame Geschöpfe meinst Du?", hakte der Duc neugierig nach.

Nathan: Der Barde spĂŒrte förmlich, wie die Worte ihn ins Abseits drĂ€ngten. "Ja Herr, sei es wegen ihrem Äußeren oder persönlichen Eigenarten."

Duc: Der Duc machte eine wegwerfende Handbewegung. "Entspanne Dich Nathan, wir haben Dich nach Deiner Neinung gefragt. Was die Schelte anbelangt, Deinen wie auch Fabiens Stand hĂ€tten wir ebenso vor anderen verteidigt. Bedenke dies bitte und merke Dir in jeder Schelte steckt ein StĂŒck des Lernens. Also meinst Du exotisch in der Optik wie ein Rakshaner oder ein Alb oder meinst Du Behinderte?", fragte der Duc.

Nathan: "Alles davon ist zutreffend, Eure Durchlaucht. Er, hm, hat seinen kleinwĂŒchsigen Schreiber, hat Khawa und ... mich." Nathan unterdrĂŒckte ein Schluchzen.

Duc: Der Duc musterte Nathan mitfĂŒhlend. "Siehst Du Dich als Objekt einer KuriositĂ€tensammlung? Wir versichern Dir, dass dem nicht so ist. Du bist ein ganz normaler Souvagner, an Dir ist nichts auszusetzen Nathan. Du bist weder exotisch, noch verkrĂŒppelt oder gar ein Sonderling. Was verleitet Dich zu der Annahme? Deine Stimme? Oder unsere Scherze ĂŒber Deinen Gesang? Nun falls dem so ist Nathan, Deine Stimme ist völlig in Ordnung fĂŒr die eines Mannes Deines Alters. Aber nicht jeder ist zum Beruf des Barden geboren. Wir könnten ebenso versuchen zu singen. Das Ergebnis wĂ€re vermutlich ein Ă€hnliches wie Deine Versuche. Deine BefĂ€higung liegt auf einem anderen Sektor, was Dir aber die Liebe zum Musizieren nicht nehmen muss. Solange Du selbst Freude daran hast und Dich mit Leuten umgibst die Dir gerne zuhören ist daran nichts verwerfliches. Verstehst Du das?", erklĂ€rte der Duc.

Nathan: "Danke fĂŒr die freundlichen Worte, Durchlaucht. Ja, ich fĂŒhle mich ein wenig wie ein Sammelobjekt und frage mich, was an mir nicht stimmen mag. Vielleicht ist es der Umstand, dass ich die Familie de Dupont ins Verderben sang? Vielleicht, weil ich nicht so selbstsicher auftrete? Sehe ich komisch aus? So etwas frage ich mich. Er muss einen Grund haben, warum ausgerechnet ich sein Leibdiener bin. FĂŒr jeden von uns hat er einen Grund!"

Duc: "Oh den Grund gibt es tatsÀchlich. Du bist ein hervorragender Leibdiener", grinste der Duc.

Fabien: *blinzelte erstaunt und wusste nicht ob er gekrĂ€nkt sein sollte oder sich fĂŒr Nathan freuen sollte. Er entschied sich fĂŒr letzteres. Das war sicherer*

Nathan: Nathan verlor einen Augenblick auf seinem Stuhl das Gleichgewicht, ehe er sich wieder fing. "Ist das denkbar? Khawa ist auch ein hervorragender Leibdiener ... aber er sieht außergewöhnlich aus. Irgendetwas muss an mir sein, dass er glaubt, ich gehöre in seine Sammlung."

Duc: "Wie kommst Du darauf, dass Du die Famiie de Dupont ins Verderben gestĂŒrzt hast? Das hat die Familie selbst verschuldet. Sie hĂ€tten uns ebenso einen Töpfer als Henker schenken können um uns zu verhöhnen. Das Du nicht singen kannst, dafĂŒr kannst Du nichts. Wie wir bereits sagten, jeder nach seinen Möglichkeiten. Uns kann man auch nicht fĂŒr Dinge bezahlen die wir nicht vermögen. Du bist hier fĂŒr die Dinge die Du kannst, nicht fĂŒr jene die Du nicht zu leisten vermagst. Sie haben Dich benutzt um sich einen ĂŒblen Scherz zu erlauben. Neben de MajestĂ€tsbeleidigung ist dies eine Abartigkeit Dir gegenĂŒber. Nur ist dies kein Verbrechen. Seinen Herrn bewusst zu beleidigen um diesen bloßzustellen sehr wohl. FĂŒr Dich hingegen ist es nicht weniger schmachvoll, denn Dich hat man als Versager vorgefĂŒhrt, wo Du keiner bist. In dieser Disziplin konntest Du nur versagen. Aus diesem Grunde bist Du noch hier Nathan und die Duponts wurden verbannt", antwortete der Duc. Maximilien dachte einen Moment nach. "Nun wie Khawa aussieht, können wir nicht beurteilen, vermutlich sieht er als Mann fĂŒr einige Ă€ußerst attraktiv aus. FĂŒr Frauen wie fĂŒr MĂ€nner gleichermaßen. Was unseren persönlichen Geschmack betrifft, ist er das genaue Gegenteil. Wir mögen es blond und blass, wie jeder weiß. Aber eventuell hast Du Recht und Ciel sah in Khawa weit mehr als nur einen Leibdiener, vielleicht seinen Liebsten. Das haben wir weder in Betracht gezogen noch bedacht. Wenn hĂ€tten wir ehr vermutet, dass er einen Ă€hnlichen Geschmack hegt wie wir, selbst wenn sein Augenmerk in diesen Dingen MĂ€nnern gelten sollte", grĂŒbelte der Duc.

Nathan: Nathan saß da wie vom Donner gerĂŒhrt. Er sah den Duc an, als habe dieser soeben seine Hinrichtung angeordnet. Er wusste ĂŒberhaupt nicht, was er sagen sollte und fragte sich, ob er irgendetwas gesagt hatte, was dafĂŒr sorgte, dass der Duc in diese Richtung dachte, oder ob dieser einfach nur laut ĂŒberlegte. Er machte den Mund auf, und schloss ihn wieder, ohne etwas zu sagen. Dann blickte er hilfesuchend zu Fabien herĂŒber. Er war völlig aus dem Konzept.

Fabien: Der Leibdiener des Duc stellte sich direkt neben seinen Herrn. "Wenn Ihr den Einwand erlaubt, ich glaube Ciel hegt weder Interesse an MĂ€nnern noch an Frauen, er hegt an keinerlei IntimitĂ€ten Interesse. Er widmet sich ausschließlich seiner Arbeit. Und da wir offen sprechen, Khawa hat niemals angedeutet, dass Euer Sohn im Avancen gemacht hĂ€tte, oder sich beide auf andere Art nahestehen wĂŒrden Herr. Er und Khawa waren Freunde, wenn ich dies so sagen darf. Und ich bin der festen Überzeugung, dass Khawa dies auch weiterhin so sieht. Er ist dank Euch nun ein freier Mann, aber dies wird nichts an seiner Zuneigung zu seinem Herrn Ă€ndern. Dies versicherte er Euch und mir ebenfalls. Nathan war sich seinerzeit gewiss nicht bewusst, dass man ihm derart ĂŒbel mitspielte. Und Dir sei gesagt Nathan, dass der Duc darum sehr wohl weiß. Bestraft wurden jene, die Dich als SĂŒndenbock zu missbrauchen versuchten. Du bist noch hier, dies wollte unsere MajestĂ€t zum Ausdruck bringen. Verzeiht Herr, aber ich hielt hier ein Vermitteln von Nöten", sagte Fabien respektvoll.

Duc: Der Duc nickte knapp und lĂ€chelte freundlich. "Weise gesprochen Fabien", gab der Duc gut gelaunt zurĂŒck. "Wir haben Dich nicht beleidigt Nathan, wir haben Deine Person seinerzeit beschĂŒtzt. Aus diesem Grund bist Du hier. Du warst der Fehdehandschuh, aber nicht die Fehde. Der Handschuh kann nichts fĂŒr seinen Besitzer. Ihr beiden bereitet bitte alles fĂŒr unseren kleinen Ausflug vor, sobald wir uns in Ehveros befinden. Und zwar so, dass wir nicht vermisst werden", erlĂ€uterte der Duc.

Nathan: "Danke, Duc und Fabien", sprach Nathan mit brĂŒchiger Stimme. Er war zwar immer noch zutiefst verstört von den Gedanken des Ducs, die ihn nun seinerseits ins GrĂŒbeln gebracht hatten, aber er war auch froh, dass sie ihm gegenĂŒber so wohlwollend sprachen. Nathan hörte sonst nicht viel Gutes ĂŒber sich, außer von Ciel selbst oder Khawa. Die meisten machten sich ĂŒber seinen Gesang lustig. Nathan wartete darauf, dass der Duc sie beide verabschiedete.

Duc: "Nun Euch beiden ist Eure Aufgabe bekannt, wir sehen uns spĂ€ter bei Erfolgsmeldung. Ihr dĂŒrft Euch entfernen", sagte der Duc freundlich und widmete sich wieder seinen Unterlagen.
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Re: Nathans Sorgen -- Chat-RPG 08.02.203 n.d.A.

#2

Beitrag von ErzĂ€hler » Sa 10. Feb 2018, 01:23

Saure KrÀhe und Rollmops


Der Duc de Souvagne und ein kleines Gefolge machten sich auf den Weg, den Sklavenmarkt zu besuchen, um fĂŒr Prince Ciel eine neue Errungenschaft zu organisieren. Doch sie sollten den Markt niemals erreichen ...
Fabien:
Der treue Leibdiener begleitete seinen Herrn zu dessen Pferd. Die anderen standen schon abreisebereit neben ihren Tieren. »Wir sind soweit Herr, wir können aufbrechen. Sagt wenn Ihr soweit seid«, bat Lacomb.

Nathan:
Auch Nathan stand schon bereit mit einem Rucksack, in dem lauter Kleinigkeiten zu finden waren, die man als Diener so benötigte, denn fĂŒr ihn war das keine Freizeit, sondern Arbeit. Auch Dominique Dubois stand schon bereit und strahlte ĂŒber beide Ohren.

Dominique:
»Einen Sklavenmarkt wollte ich schon immer mal besuchen. Ich freue mich so, dass ich dabei sein darf! Das ist ziemlich aufregend. Soll ich unterwegs irgendetwas tun oder nur bei der Auswahl beraten und den Wilden sicher heimfĂŒhren?

Duc:
»Aufbruch«, sagte der Duc gut gelaunt und schwang sich auf sein Pferd. Er hatte nicht vor lĂ€nger als nötig zu warten. Es war gut möglich, dass sie sonst noch erwischt werden wĂŒrden. »Das wird sich vor Ort ergeben Dominique. Die sichere Heimreise ist Deine Aufgabe, ansonsten reisen wir als nunja... wie sagt man so schön BĂŒrgerliche. Einschließlich meiner Person. Also werden wir einfach miteinander reden. GleichgĂŒltig ob ĂŒber den Wilden oder ĂŒber andere Themen. Wir sind in Ehveros, was soll uns geschehen? Wir möchten zudem die Gegend anschauen und was die Ehverosser so essen und trinken«, grinste der Duc.

Bellamy:
»Ganz wie Ihr wĂŒnscht Eure MajestĂ€t, allerdings mĂŒsst Ihr Euch dann den bĂŒrgerlichen Gepflogenheiten anpassen, oder am besten Euren Leibdiener fĂŒr Euch sprechen lassen oder einen von uns. Sonst könnte das fĂŒr Verwirrung sorgen«, warf der Palaisin ein.

Fabien:
»Damit hat er Recht Herr«, pflichtete Fabien widerstrebend bei und schwang sich ebenfalls auf sein Pferd.

Nathan:
Dem armen Diener rutschte das Herz in die Hose. »Heißt das«, krĂ€chzte er, »dass wir Euch ebenso wie einen BĂŒrgerlichen behandeln sollen, Durchlaucht?«

Duc:
»NatĂŒrlich und falls es uns zu bĂŒrgerlich wird, haben wir ja Domi dabei«, schmunzelte Max.

Fabien:
»Der Scherz ist nicht witzig!«, murrte Fabien, »MajestÀt...«.

Edoardo:
Er schwang sich mit wenig MĂŒhe auf die Stute die ihm bisher gut gedient hatte auf den Weg hier her.

Duc:
»Also wirklich, selbstredend, reden wir bĂŒrgerlich miteinander. Sonst wĂŒrde unsere Tarnung auffliegen. Du redest mit mir... per Du Nathan. Ich heiße Maximilien falls Du es nicht weißt«, erklĂ€rte der Duc grinsend.

Bellamy:
»Also falls er das nicht wĂŒsste, dann muss doch Domi eingreifen«, grinste der Palaisin.

Fabien:
»Wissen und sich im Stress dran erinnern ist zweierlei«, gab der Leibdiener zurĂŒck.

Edoardo:
» ich werde sie nur ... duzen. Mehr möchte ich mir nicht erlauben, eure Durchlaucht.«

Nathan:
Nathan musste einige Male tief durchatmen. Er musste heute gegen alle anerzogenen Gepflogenheiten verstoßen, all seine Prinzipien ĂŒber den Haufen werfen. Und dann waren auch noch der gruslige Henker und der grobschnĂ€uzige Palaisin dabei mit einem anderen Gardisten im Schlepptau, den er zwar nicht kannte, der aber genau so gruslig aussah. Er schwang sich auf das Pferd, welches ihm von Ciel zur VerfĂŒgung gestellt worden war.

Dominique:
Als einziger konnte der Henker sich kein Pferd leisten und ritt auf einem riesigen Mastochsen, der ihm erstaunlich Àhnlich sah.

Edoardo: Schaut sich die Umgebung an ob sie jemadn beobahctet beiIhrer kleinen Gehaimmisison.

Duc: »Aufbruch. Völlig legitim, ich bin als Privatperson unterwegs und nicht in Amt und WĂŒrden Edo. Das gilt fĂŒr alle. Gut hat einer eine Ahnung was ein Sklave so um den Dreh kostet? Vermutlich ist das abhĂ€ngig von seinen FĂ€higkeiten, seinem Volk, seinem Alter und seiner Optik. Ich habe noch nie einen Sklaven erworben«, warf Max ein.

Dominique:
Der Henker ritt neben Fabien, wĂ€hrend sein Ochse ein freudiges Muh ausstieß.

Edoardo:
»Vermutlich auch von desen Geschlecht,« warf Edo ein.

Fabien:
»Nun von 20 bis 200 Taler die normalen Arbeitssklaven. Die fĂŒr andere BedĂŒrfnisse sind teurer Max. Ja, korrekt, vom Geschlecht ist es auch abhĂ€ngig, eine alte Oma bekommst Du hinterher geschmissen, eine junge Frau nicht«, erklĂ€rte Fabien. Dabei warf er einen Seitenblick auf Domi und lĂ€chelte gezwungen.

Nathan:
»Das ist auch von ihrer Bildung und ihren handwerklichen FÀhigkeiten abhÀngig, Sklaven die schreiben können, kosten mehr.«

Duc:
Sie ritten als Pulk gemeinsam los. Maximilien hörte sich ihre EinwĂŒrfe an und dachte darĂŒber nach, was seinem Sohn wohl gefallen könnte. Ihm eine heißblĂŒtige Frau zu schenken war genauso nutzlos wie einem Rakshaner ein Ruderboot zu kaufen. Also musste etwas her, dass gemeingefĂ€hrlich aussah und dennoch handzahm war. »Welche Rasse ist dafĂŒr bekannt gefĂ€hrlich zu sein? Ich meine welche Rasse ist verschrien? Naridier ausgeschlossen«, schmunzelte der Duc.

Nathan:
»Oh, da fÀllt mir etwas ein! Einen Eunuchen hat Ciel noch nicht in seiner ... Sammlung.«

Edoardo:
»Diese sind auch selten... Niemand von denen kann zwangsweise Lesen und schreiben.«

Belly:
»LÀsst sich fix einrichten«, prustete der Palaisin.

Edoardo:
»Sammlung?« Er schaute etwas verwirrt.

Fabien:
Starrte Bellamy an und zog die Stirn kraus. »Na Danke auch. Werden Eunuchen nicht unheimlich fett? Das sagt man doch. Zudem wÀre er dann doch offensichtlich nicht mehr wild oder?«, fragte Lacomb.

Nathan:
Der Barde fragte sich, ob sich der Witz auf ihn bezog, da man Eunuchen nachsagte, hervorragende SĂ€nger zu sein. Sicherheitshalber hielt er Abstand von dem Palaisin, der ihn allzu sehr einschĂŒchterte.

Dominique:
»Sammlung?«, wiederholte auch der Henker.

Duc:
»Keine Ahnung Fab, ich bin vollstÀndig. Ich kenne auch keinen«, antwortete und zuckte die Schultern.

Nathan:
»Man könnte sich auf dem Markt beraten lassen, die SklavenhÀndler sind sicher sehr freundlich.«

Fabien:
»Nunja der junge He... Ciel sammelt in seiner Anstellung Leute die sonst keine Anstellung finden. Da sie körperliche Gebrechen haben, oder seltenen Völkern angehören, denen sonst niemand eine Chance gibt. Wie tja diebischen Rakshanern, KleinwĂŒchsigen und sowas Dominique«.

Dominique:
Der Henker grunzte belustigt.

Duc:
»Er hat nicht gefragt, ich habe einfach mal in den Raum geantwortet. Woher soll ich einen Kastraten kennen?«, fragte Max.

Edoardo:
Runzelte die Stin bei dieser AusfĂŒhrung und schaute Nathan an. »Und wie passet er dann in das Bild?«

Nathan:
Der Barde gab ein Schluchzen von sich.

Fabien:
»Das ist die 1000 Taler Frage«, warf Fabien ein.

Edoardo:
Entschuldigung, ich wollte dich nicht krÀnken.

Duc:
»Gar nicht. Welche KuriositĂ€t fĂ€llt ohne Gegenbeispiel auf? Er ist einfach ein guter Angestellter. Weder ist er Teil der Sammlung, noch kann er was fĂŒr den absonderlichen Geschmack seines... Arbeitgebers«, erklĂ€uterte Max freundlich.

Nathan:
»Nicht schlimm. Ich bin es gewöhnt«, sagte Nathan mit brĂŒchiger Stimme.

Edoardo:
Das tempo sienes Pferdes etwas beshcleunigte und Anthan besaÀntigend leicht auf die Schulter tippste.

Nathan:
»Danke«, krĂ€chzte der Barde. »Ich könnte zum Heben der gedrĂŒckten Stimmung und im Sinne der Kurzweil ein StĂ€ndchen spielen!«

Duc:
»Ach was, lass gut sein, wir fĂŒhlen uns alle wohl. Und wer weiß wo hier der nĂ€chste Zahnmedicus ist«, gibbelte Max.

Dominique:
Der Henker lachte brĂŒllend.

Fabien:
»Max!«, murrte der Leibdiener.

Duc:
»Was? Fabien?«, grinste der Duc.

Bellamy:
»Wollen wir vorher wo einkehren und einen trinken gehen? Ich meine, wir kommen ja nicht oft dazu und wir haben ja gerade etwas Freizeit«, fragte Belly in die Runde.

Edoardo:
Ging bei dem Vorschlag des Barden wieder auf ewas Abstand. Er hatte GerĂŒchte ĂŒber dessen Gesangs QualitĂ€t schon gehört.

Fabien:
»Lass das... bitte. Er kann dafĂŒr gut spielen«, erklĂ€rte Lacomb.

Bellamy:
»Woran Fabien?«, prustete der Palaisin und Fabien wurde puterrot.

Dominique:
»Also ich stimme unserm Belly zu, wir sollten einkehren und erstmal ein kĂŒhels Bier trinken.«

Nathan:
Nathan zog sich vor lauter Scham die MĂŒtze ins Gesicht.

Duc: »
Nun wenn er es kann, kann er es beweisen. Leg los Nath. Ich bin auch fĂŒr ein Bier. Ich glaube ich habe noch nie Bier getrunken«, ĂŒberlegte der Duc.

Edoardo:
SchĂŒttlete bei dem Kommentar des Palaisin nur den Kopf. Er wusste nciht das sien Vorgestezter solche Witze machen konnte.

Fabien:
»Nein hast Du nicht, aber es wird Dir schmecken. Da kannst Du uns vertrauen«, warf Fabien ein.

Dominique:
»Ich empfehle ein sĂŒffiges Geymash aus dem Fass!«

Duc:
»Welche Geschmacksrichtung hat es?«

Fabien:
»Tja gute Frage, wie schmeckt Bier. Bitter meist, es sei denn es hat viel Malz. Dann sĂŒĂŸlich.«

Nathan:
Nathan wollte mit seinem StĂ€ndchen warten, bis alle bei Tisch saßen und ihm zuhörten. Er wĂŒrde beweisen, dass er auch ganz anders konnte. Seine KĂŒnste hier zur Belustigung des Pöbels darzubieten, kam nicht in Frage.

Edoardo:
»Ich verzichte auf das Bier. Ich bin immerhin im Di....eh shcon angeschlagen«, sagte Edo aus PflichterfĂŒllung als ihm die Tarnung wieder ein viel.

Dominique:
»Geymash ist ein Orkbier. Schön stark. Gibt Kraft. Sieht man ja.«

Bellamy:
»Nun dann wĂŒrde ich vorschlagen, Du trinkst kein Starkbier, dass könnte Dir Probleme bereiten und folglich uns«, grinste der Palaisin.

Duc:
»Danke aber ich muss spĂ€ter noch in meine Robe passen. WofĂŒr starben tausend Hermeline?«, lachte der Duc.

Edoardo:
Er nickte seinen Vorgesezten kurz zu. »Dann werde ich etwas verdĂŒnntes nehmen.«

Dominique:
»Aber es ist wirklich gutes Bier! Das Beste! Wie oft trinkst du Bier?«

Fabien:
»Na davon gibts sicher noch einige. So schlimm wÀre das zur Not nicht, aber Pi mal Breite solltest Du nicht werden. Dann verwechselt man Dich noch mit dem entflohenen Roderich.«

Bellamy:
»Eins ist immer legitim, solange der Kopf klar bleibt. Entspann Dich Edo«, sagte Belly freundlich zu seinem Kameraden.

Duc:
»Ich? Überhaupt nicht, ist heute das erste Mal«.

Dominique:
»Maxi sollte Geymash probieren. Wie oft hast du wieder Gelegenheit dazu?«

Duc:
»Wann findet die nÀchste Krö... ehm Party statt im Ausland? Dann vermutlich. Ansonsten komme ich ja so gut wie nie raus. Drum freut mich das heute. Gut ich versuch es. Falls es mir nicht schmeckt, muss ich es ja nicht austrinken«.

Nathan:
Nathan wĂ€re fast vom Pferd gefallen ĂŒber den Kosenamen, den der Henker da in den Mund nahm. Mit aufgerissenem Mund starrte er ihn an.

Fabien:
»Hoffentlich nie wieder, irgendwie bin ich permanent besorgt«.
Edoardo:
»Entspannen...als ob das so leicht ginge. DafĂŒr bin ich zu...ernst.«

Bellamy:
»DafĂŒr das Bier KĂŒken«, grinste Bellamy Edo an.

Dominique:
»Da können wir einkehren!« Er zeigte auf eine Spelunke. »Da schmeckt es.«

Edoardo:
Er seufzte bei den Worden des Palaisin. »Ich denke nicht das eines reicht, um mich locker zu machen,« und schĂŒttelte den Kopf dabei.

Nathan:
Nathan betrachtete kopfschĂŒttelnd das kleine schiefe Fachwerkhaus. »Das sieht nicht sehr einladend aus, es ist schmutzig und alle rauchen darin Pfeife!«

Dominique:
»Es ist bĂŒrgerlich. Maxi wollte was BĂŒrgerliches. Edo brauch auch ein Geymash, dann reicht eins.«

Fabien:
»Machen wir. Max, höre zu. Du musst... vergiss es. Du setzt Dich einfach mit Domi und den anderen hin und lĂ€sst uns das machen. Solange wir privat reden, wird niemandem etwas auffallen. Falls Du irgendwohin gehen willst, Du musst die TĂŒren öffnen bevor Du rein oder rausgehst. Und falls Du musst, musst Du alleine gehen, weil die anderen sonst denken dass wir aus einem anderen Grund gehen. Wenn Du gehst, fass da nichts unnötig an. Gut wir können«.

Edoardo:
Ich mach mir mehr sorgen um die Zwilichtigen Gestalten da drin. Die könnten gefĂ€hrlich werden fĂŒr....uns«

Duc:
Max musterte Fabien, blinzelte in Zeitlupe. »Ehm ja, ich versuch es mir zu merken. Stimmt bei uns gehen die TĂŒren automatisch auf, sozusagen. Stehen ja immer zwei davor. Ich werde nicht wohin gehen. DafĂŒr sind wir im Pulk Edo. Und ein jeder ist bewaffnet«, antwortete Max.

Dominique:
Der Henker quetschte sich als erstes durch die TĂŒr. »Eine Runde Geymash«, bestellte er am Tresen und zog ein paar StĂŒhle an einen Tisch.

Fabien:
Der Leibdiener packte Max an der Schulter und buxierte ihn direkt hinter Domi her und pflanzte ihn auf einen Stuhl, ehe er sich direkt neben ihn setzte

Edoardo:
Hatte sich vorgenommen hinter dem Duc hienein zu gehen. damit ihm niemand in den RĂŒcken fallen konnte.

Nathan:
Nathan kam als letzter herein. Er zuckte zusammen, als hinter ihm die TĂŒr zuschlug. Er hĂ€tte sich weniger auffĂ€llige Kleider anziehen sollen. Mit seinen engen pinken Kleidern mit den aufgebauschten Schultern und dem ebenso aufgebauschten Hosenteil guckten ihn manche ziemlich schief an.

Edoardo:
Setzte sich nach langen zögern in die Stuhlreihe die zum Thresen stand.

Bellamy:
»Wurde schon bestellt? Ein Kurzen und ein Bier«.

Bedienung:
Jeder bekam von dem - natĂŒrlich dicken - Wirt einen riesen Krug ĂŒberschĂ€umenden Schwarzbieres hingestellt und zusĂ€tzlich fĂŒr Belly ein zweites Bier und einen Kurzen. »Hat jemand noch WĂŒnsche?«

Duc:
»Ich nehme nur das Bier. Und etwas zu essen wÀre nicht schlecht. Was kannst Du empfehlen?«, fragte Max.

Fabien:
»Max... nichts, da ich nicht weiß was es heute hier gibt? Ich schaue mal in die Karte«, grinste Fabien.

Duc:
»Na bitte, dann so«, schmunzelte Maximilien.

Edoardo:
Mussterte den krug eine kurze weile und sagte dann zur Bedienung: »FĂŒr mich reihct das Bier, aber danke.«

Bellamy:
»Meist schmeckt der Eintopf am besten, aber da kann alles drin sein Max. Und mit alles, meine ich alles... drum wĂŒrde ich sagen, iss lieber Braten. Da sieht man was es ist«, schlug Bell vor.

Nathan:
»Ich hĂ€tte gern Lachscarpaccio in Orangensoße. FĂŒhren Sie das?«

Bellamy:
»Er meint Rollmops auf Brot«, erklÀrte Belly und verpasst Nathan unter dem Tisch einen heftigen Tritt.

Duc:
»Zum GlĂŒck habe ich gefragt was es gibt und nicht gleich einen Wunsch geĂ€ußert«, sagte Maximilien.

Nathan:
Mit einem erschrockenen »Huch!« schoss Nathan senkrecht vom Stuhl auf und stieß dabei gegen die Tischplatte. Die ĂŒberschĂ€umenden Biere verspritzen eine kleine Welle, die ĂŒber das Holz schwappte. »Oh Nein! Das tut mir so leid! Ja, Rollmops bitte, aber kein Schwarzbrot, das vertrage ich nicht.«

Fabien:
»Nun Fisch soll man nicht in der Fremde essen. Zudem haben die hier auch keine Speisen die wir so kennen. Weder gibt es pouchierten Lachs in Safran-Senf-Soße, noch haben sie Salzwiesen-Lamkarettt oder Entricote, also Braten?«, fragte Fabien und schmunzelte den Duc an.

Bellamy:
»Er bekommt sehr leicht BlÀhungen. Er leidet nicht drunter, nur wir anderen«, lachte der Palaisin.

Edoardo:
Zog den Krug zu sihc und nahm einen tiefen Schluck daraus. danach stellte er den Krug wieder ab und wusch sich dne Schaumbart von der Unterlipee. »Nicht, schlecht.«

Nathan:
»Das stimmt nicht, Bellamy! Ich bekomme lediglich Bauchschmerzen.«

Fabien:
Nahm seinen Krug. »Na dann prost, lasst uns anstoßen«, sagte er freundlich. »Anstoßen ist, wenn man die Becher oder GlĂ€ser zusammenscheppert zum Gruß oder Trinkspruch. Also so dass sie heile bleiben. Ähnlicher Brauch wie wenn man sich zuprostet«, flĂŒstere Fabien Maximilien zu.

Dominique:
Als Einziger hatte der Henker kein Problem mit dem verschĂŒtteten Bier, denn er hatte sein erstes schon geleert.

Duc:
»Könnten wir vielleicht ĂŒber etwas anderes reden als ĂŒber Nathans Verdauung?«, fragte Max und trank einen Schluck Bier.

Nathan:
Der Barde konnte kaum den schweren Krug heben. Er hielt ihn sicherheitshalber mit beiden HĂ€nden ausgestreckt vor sich wie eine Reliquie, wĂ€hrend er auf das Anstoßen wartete.

Edoardo:
Edo hob sinen Krug und schaute zu Nathan. »Wir solltne dihc mal zu einer Trainigseinheit mitnehmen.«

Bellamy:
»SelbstverstĂ€ndlich, er muss ja immer auf dem Mist rumreiten«, antwortete Bellamy und stieß mit Nathan und Fabien an. Beim Duc ließ er es lieber sein, da er ihn nicht verĂ€rgern wollte. Zudem hatte Max auch keine Anstalten gemacht sich zu beteiligen. Und da er gerade trank, hatte sich das eh erĂŒbrigt. Er wollte seinen Herrn ja nicht durch die Taverne schleudern.

Bedienung:
Der Kellner watschelte davon und brachte einen Korb voller gemischten Broten, damit die Wartezeit fĂŒr die Bestellung nicht so lang ausfiel. Dann verschwand er, um alles vorzubereiten.

Fabien:
»Ja Nathan, dass ist doch eine hervorragende Idee. Etwas mehr auf den Knochen wĂŒrde Dir gut tun«, stimmte Lacomb zu und nahm noch einen krĂ€ftigen Schluck. Dabei warf er kurz einen fĂŒrsorglichen Blick auf Max, der sich das Bier schmecken ließ. »Trink das langsamer«, flĂŒsterte er dem Duc zu.

Nathan:
Der Barde trank etwas, schĂŒttelte sich und stellte den Krug wieder hin. »Zu einer Traininseinheit? Und was macht ihr da so?« Mit spitzen Fingern angelte er sich ein Weißbrot.

Bellamy:
»Trainieren, damit wir nicht schon am Stemmen eines Bierkruges verzweifeln. Hast Du nicht was zu beweisen?«, fragte Bell.

Nathan:
»Ich? Was soll ich den beweisen?«, fragte er unsicher.

Duc:
Max zeigte kurz auf ein Brot, welches er essen wollte.

Edoardo:
»nun was offentscihtlich ist. Unsere Muskeln trainieren.« Edo giref kurz nahc Nathans arm und drĂŒckte sanft zu. »Ihr schint ja kum welche zu ahben.«

Fabien:
»Du wolltest uns etwas singen«, erinnerte Fabien freundlich, schnappte sich das Brot und reichte es Maximilien.

Dominique:
Der Henker grabschte in den Brotkorb und war dem Duc ebenfalls eine Schnitte rĂŒber. Er wusste nicht, dass er genau diese eine gemeint hatte und nahm an, er wĂŒrde nicht an den Korb herankommen.

Edoardo:
»Ich kororigiere, erwollte uns etwas vorspielen.«

Duc:
Maximilien drehte das Brot in HÀnden und schaute Fabien an, als wollte er ihn verarschen. »Wo ist das Olivenöl und das Salz? Was soll ich mit dem Kaninchenkanten?«, fragte er verwirrt.

Fabien:
Der Leibdiener nahm Max das Brot wieder ab. »Kann man hier etwas fĂŒrs Brot ordern? Ich meine Butter und Salz oder so?«, fragte Fabien Domi.

Nathan:
Der Barde hob die Lyra. Angeregt von dem Bier begann er, ĂŒber die Saiten zu streichen. Er sang leise: »Mimimimiiiii« um seine Tonlage zu finden.

Bellamy:
Er starrte Nathan an. »Was ist das fĂŒr ein blöder Text?«, fragte der Palaisin, was Max loswiehern ließ vor Lachen.

Dominique:
»Ja, sicher.« Der Henker begab sich zum Tresen und kam kurz darauf mit einer in Naridien sehr beliebten Soße aus TomatenpĂŒrree und Zucker wieder. »Bittesehr.« Er stellte sie auf den Tisch.

Duc:
»Ja erstklassig, jetzt habe ich Dipp aber kein Brot. FABIEN!«, knurrte Max und riss seinem Diener das Brot aus der Hand.

Edoardo:
Nahm eine weiteren schluck aus seinem Krug. Er beobachtete einmal kurz was sich hier so alles herumtrieb neben der Gruppe.

Fabien:
»Ja meine GĂŒte, ich wollte Dir eine schmieren und ich dachte er holt Brot. Butter meine ich«, antwortete Fab total durch den Wind.

Bellamy:
»Ich hoffe Du meinst eine Kniffte, sonst wird das nicht gut fĂŒr Dich enden Fabby«, warf Belly ein.

Duc:
»Was sonst, entspann Dich«, antwortete der Duc freundlich und ditschte das Brot ins Ketchup.

Nathan:
Missbilligend blickte der Barde in die Runde, weil niemand ihm zuhörte.

Fabien:
»Sing los, Nathan«, erklÀrte Fabien und ditschte sein Brot in den Dipp von Max.

Nathan:
Nathan erhob die Stimme.

Von der Festung dröhnt derbe MÀnnerstimme
Rauher kehle Sang, hell die GlÀser klingen.

Beherrschen dies Gebiet, singen stolz ihr Lied
Raubritter, Raubritter, wie weit ist unser Land?
Raubritter, Raubritter, wie stark ist unsere Hand?

In unsrer Knechtschaft Zeit griffen wir zu Waffen
Schlugen unsre Herrn, Grafen und auch Pfaffen

Beherrschen dies Gebiet, singen stolz ihr Lied
Raubritter, Raubritter, wie weit ist unser Land?
Raubritter, Raubritter, wie stark ist unsere Hand?

Groß ist unsre Macht, solange wir verreint
HĂŒten unsre Burg, trotzen jedem Feind

Beherrschen dies Gebiet, singen stolz ihr Lied
Raubritter, Raubritter, wie weit ist unser Land?
Raubritter, Raubritter, wie stark ist unsere Hand?
Bellamy: »Gar nicht mal schlecht«, staunte der Palaisin.

Edoardo:
Edo versuchte sich so deskret wie möglich die Ohren zu zuhalten.

Dominique:
Der Henker wischte sich mit seiner Pranke eine TrÀne aus dem Augenwinkel.

Duc:
Maximilien nahm noch einen großen Schluck aus seinem Bierkrug und dachte angestrengt ĂŒber den Text nach, wĂ€hrend er dazu Brot mit dipp aß. »Schönes Lied«, entschied er nach einigen Minuten.

Fabien:
»Tue mir einen Gefallen und trink was anderes«, bat Fabien leise.

Edoardo:
Schaut Bell und dom an. Fragt sich ob er auch mehr Bier hÀtte trinken sollen.

Nathan:
Ergriffen ob der im Schnitt positiven Resonanz beschloss Nathan, eine Zugabe zu geben und wechselte die Tonlage.

Bellamy:
»Sobald wir was deftiges im Magen haben, ist das Bier vergessen. Wo bleibt die Bedienung?«, fragte Bellamy.

Nathan:

Ich hatt’ einen Kameraden,
Einen bessern findst du nit.
Die Trommel schlug zum Streite,
Er ging an meiner Seite
In gleichem Schritt und Tritt.

Ein Pfeil der kam geflogen,
Gilt’s mir oder gilt es dir?
Ihn hat es weggerissen,
Er liegt mir vor den FĂŒĂŸen,
Als wĂ€r’s ein StĂŒck von mir.

Will mir die Hand noch reichen,
Derweil ich eben lad.
Kann dir die Hand nicht geben,
Bleib du im ew’gen Leben
Mein guter Kamerad!
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Nun musste der Barde sich selbst eine TrÀne wegwischen.

Edoardo:
Der Gardist hob hastig seinen Krug und kippte ordentlich etwas von dem Bier in sich. Aber der Gesang von Nathan wurde fĂŒr ihn dadurch nicht besser.

Dominique:
Der Henker verzehrte fasziniert den Barden beobachtend einen Kanten Brot nach dem anderen.

Bedienung:
Endlich wurde das GewĂŒnschte ausgeteilt. »Habt ihr noch einen Wunsch?«

Duc:
»So wird es immer enden. So endet es immer und fĂŒr was? FĂŒr ein paar Milimeter Land, fĂŒr den Stolz und die Ordner alter, fetter, feiger MĂ€nner. Auf die Vernunft haben die wenigsten gehört und sie soll uns angeblich ausmachen. Jene die Krieg anordnen, haben nie gesehen wie andere im eigenen Dreck elendig verreckt sind. Wie ihnen Gliedmaßen weggerissen wurden, wie sie um den Tod gefleht haben, sie sitzen sicher hinter dicken Mauern und behĂ€ngen sich mit Gold und Ehren, sobald ihre Armeen zurĂŒckkehren, gleichgĂŒltig wie dezimiert. Und dann sprechen sie davon ihr Volk zu lieben. Die lieben nur sich, sonst nichts. Vielleicht nicht mal das. FĂŒr mich sind das die Mindersten der Minderen. Aber das war nun nicht Thema, wir sind hier um uns schöngeistigem zu widmen. Bier macht mich schwermĂŒtig«, sinnierte der Duc.

Nachbartisch:
Vom Nachbartisch grölte es zustimmung und jemand gab dem Duc ein weiteres Bier aus.

Fabien:
Guckt erstaunt rĂŒber und nickt dem Spender dankbar zu.

Nathan:
Der Barde packte seine Lyra beiseite und betrachtete angewidert den Rollmops. »Aber da sind ja noch Haut und Flossen dran!«, beschwerte er sich.

Bellamy:
»Nun behauptet wird viel Max, wir messen die Leute an ihren Taten. Wo sind die anderen Helden denn nun? Mach Dir keinen Kopf darum. Irgendwann bleiben nur noch sie selbst, dann gehen sie sich an die eigenen Kehlen. Wie heißt es? Das Böse vernichtet sich stets selbst«, erklĂ€rte Belly.

Fabien:
Fabien nahm den Rollmops von Nathan und zog dem Fisch die Haut ab und schnitt die winzigen Flossen ab

Edoardo:
»Wenn du ihn nciht willst...«, sagte Edo und zog den Telelr zu sich hin.

Bellamy:
»Eben bestellt er noch Fisch und dann wundert er sich wenn er einen bekommt«.

Nathan:
»Danke, Fabi..en. Edo kann die HÀlfte haben.« Er teilte den prÀparierten Rollmops und gab Edoardo die HÀlfte ab.

Duc:
Mit angewiderter Faszination beobachtete Maximilien wie sie den seltsamen Fisch teilten und essen wollten. »Der stinkt seltsam, also ich wĂ€re da vorsichtig. Mit einer Fischverfit... Fischverfi... mit sags ihnen Fab«, erklĂ€rte der Duc und schĂŒttelte sich.

Edoardo:
Der Gardist nickte kurz. »Danke,« und klopfte Nathan anerkennden auf die Schulter.

Fabien:
»Mit einer Fischvergiftung ist nicht zu spaßen Leute!«, warnte Fabien und nahm dem Duc kurzerhand den Bierkrug ab.

Nathan:
Nathan zupfte rasch wieder die aufgeplusterte Schulterpolsterung zurecht. »Dort bitte nicht klopfen, da ist Seide drin«, erklÀrte er. Derweil schenkte die Bedienung allen nach, die einen leeren Krug vor sich stehen hatten.

Edoardo:
Edo blickte kurz Nathan an. »Gut dann spiel ich dne vorkoster.« er nahm sich sine HĂ€lfte und bis genĂŒsslich hinein.

Duc: »Ich kann mir nicht mitansehen«, murmelte Max.

Dominique: Der Henker lachte. »Seide«, grunzte er. »Seide!«

Fabien:
»Dann schau sicherheitshalber weg«, grinste Fabien und legte ihm noch ein StĂŒck Brot hin.

Nathan:
»Es ist kostbare Seide«, verteidigte Nathan sich. »Aus Tamjidistan, Überseeimport!«

Edoardo:
Der Gardist schluckte das abgebissene StĂŒck nach unten. »ich lebe noch...also keine Sorge.«

Bellamy: »Solange der Wind nicht dreht, ist alles in Butter«, lachte der Palaisin

Nathan:
»Aber ich habe mich doch normal gekleidet«, erwiderte Nathan. »Das ist momentan der letzte Schrei. Pink ist in Mode.« Er trank ebenfalls noch einen Schluck Bier, merkte aber, dass es der Krug von Edoardo war. Sofort bekam er rote Ohren. »Verzeihung«, murmelte er betreten.

Duc: »Stimmt es ist zum Schreien«, lachte der Duc gut gelaunt.

Fabien: »Du hast einen im T, gib das Bier her«, befahl Fabien besorgt und nahm ihm erneut den Krug weg.

Dominique: Er legte seine riesen Pranke auf Fabiens Schultern »Das macht man nicht, einem Mann das Bier wegnehmen.«

Bellamy: »Domi bestell mal etwas dass die Umdrehungen nach unten drĂŒckt, irgendeinen KrĂ€utertee oder den Wildensud«, bat Bell.

Edoardo: Edo schaute Nathan kurz an, dann musste er lachen. »Na, immerhin hast du nur eine Hand gebraucht.«

Dominique: Der Henker erhob sich. »Aber wozu? Das ist doch Vergeudung.« KopfschĂŒttelnd ging er zum Tresen und kam mit einem Saft fĂŒr Bellamy zurĂŒck.

Fabien:
*schwitz* »Ehm ja aber ich muss... muss auf ihn aufpassen, er... ich... also... ja«, grinste Fabien und stellte Max wieder sein Bier hin.

Duc: »Das Bier wirkt schon bei Natty«, freute sich Maximilien und prostete Domi zu.

Dominique: »Er wĂŒnschte einen normalen Tag«, sprach Dominique vorwurfsvoll.

Fabien: »Ja aber darf sich nicht betrinken. Wir wollen gleich noch weiter und er wird es morgen bereuen«, flĂŒsterte Fabien dem Henker zu.

Bellamy: »oder sich mit Spaß dran erinnern«, grinste der Palaisin.

Edoardo: Der Gardist holte sinen Krug zurĂŒck und schlug leicht auf Nathans Hand. »Keine Sorge es gibt noch genug fĂŒr alle.«

Dominique: »Das gehört alles dazu, Fabi«, erklÀrte er freundlich.

Fabien: »Wurde Wildensud bestellt? Max trink mal eine Tasse davon«, bat Fabien.

Duc: »Sauf die Scheiße allein«, nuschelte der Duc in seinen Bierkrug.

Nathan: Nathan traute sich, Edo fĂŒr eine Sekunde anzulĂ€cheln. Sofort bereute er es und starrte wieder in seinen Bierkrug. Hastig trank er einen weiteren Schluck.

Fabien: »Argh. Mein Herz. Gib mir mal einer diesen verdammten Wildensud«, befahl Fabien.

Dominique: »Einen Saft habe ich Belly mitgebracht.« Er zeigte auf den Krug.

Bellamy: »Man echt hier nimm Du Schmarotzer Fabien«, lachte der Palaisin.

Edoardo: Edo hob seinen Krug und prostete Nathan zu.

Fabien: »Pah ist ja nicht fĂŒr mich. Hier trink das Max«, bat der Leibdiener seinen Herrn.

Nathan: Nathan wuchtete mit einer einzigen Hand den Krug in die Luft, um mit Edoardo anzustoßen. Sein dĂŒnner Bizeps spannte sich unter dem pinken Ärmel.

Duc: »Von mir aus«, antwortete der Duc. Er nahm einen Schluck und verzog das Gesicht. »Bei den Götter was ist das? Ich bleib beim Bier«, keuchte Maximilien.

Edoardo: »So machst du eine wesentlich bessere Figur«, lobte der Gardist dne Barden. Anschließend nahm er selbst einen Schluck aus seinem Krug.

Fabien:
»Das ist Saft«, erklĂ€rte Fabien und nahm selbst probehalber einen Schluck. Er musste alle Selbstbeherrschung aufbringen den Saft runterzuschlucken, anstatt ihn auszuspucken. »Bleiben wir beim Bier, Du hast Recht«, stimmte er Max zu und rutschte ein StĂŒck nĂ€her.

Dominique:
Der Henker war bei seinem achten Krug und wurde langsam gemĂŒtlich. »ErzĂ€hl mal einen Schwank aus der Jugend«, grunzte er zu Bellamy. »Du hast bestimmt schon als Knirps Leute mit dem Obstmesser bearbeitet.«

Bellamy:
»Nein das ist Wildensud. Wilde, kleingehackt, in ein Fass geworfen und Sud gesammelt. Das stÀrkt die AbwehrkrÀfte«, lachte Belly.

Edoardo:
Edo stopfte sich die reste seiner HĂ€lfte des rollmopses in den Mund und kaute.

Bellamy:
»Nein auf dem Feld geackert eine ganze Zeit. Auf einer Obstplantage danach. Wir gehörten Marqius Jules Auriville de Beaufort. Also meine Familie seit Ewigkeiten. Ich wechselte zu seiner Garde, da ich jung und stark war. Da erhielt ich die erste Ausbildung. Von dort spĂ€ter zu der Garde am Hof und von dort nun bis zu meinem jetzigen Beruf, mit einigen Höhen und Tiefen«, erklĂ€rte Belly freundlich und stieß mit Domi an.

Edoardo:
Der Gardist lauschte gespannt was der Palaisin zu sagen hatte. Es gab wohl nicht oft Gelegenheit etwas von ihm Privat zu erfahren.

Dominique:
»Ehrliche Arbeit ist das, gut, gut! Tiefen werden so tief nicht gewesen sein, sonst wÀrst du nicht hier.« Er trank in einem Zug einen halben Krug. Nathan fielen fast die Augen aus.

Fabien: Der Leibdiener ĂŒberlegte wie glĂŒcklich Khawa nach der Freilassung gewesen war und fragte sich warum. Gut er konnte nun eigenes Geld verdienen und bekam nicht die Taler oder den Besitz zugeteilt, dafĂŒr musste er all seine Kosten selbst tragen und sogar Steuern zahlen. Aber es war sein Wunsch gewesen

Bellamy: »Es gibt genug Neider, die ĂŒber Leichen gehen wĂŒrden. Wer ĂŒber Leichen geht, geht weich Domi. Nichts ist abschreckender fĂŒr solche Leute, als ein Mann der sich seine Position mit Leistung erarbeitet. Und zwar mit einem scharfen Schwert und nicht mit einer scharfen Zunge. Wem sag ich das«, grinste Belly.

Dominique: »Wohl gesprochen«, grunzte der Henker und stieß ein weiteres Mal mit Bellamy an. »Scharf ist beides bei dir. Bei mir wohl nur das Schwert. Die bösen Dinge mĂŒssen meine Folterknechte sagen, wenn ich es fĂŒr nötig halte.«

Duc: »Wobei Du kannst Dich ja auch sehr gut der Zeichensprache bedienen«, schmunzelte Max und gönnte sich noch ein Brot.

Dominique: Der Henker glotzte verdattert. »Der Zeichensprache?«

Edoardo: Der Gardist blickte interessiert zu Domi und lies dem Rollmops noch etwas Bier zum schwimmen zu kommen.

Fabien: Der Leibdiener zog sich einen Finger demonstrativ ĂŒber den Hals. »zeichensprache«, grinste er.

Nathan: Da Edoardo nett gewesen war, bot Nathan ihm freundlich seine RollmopshÀlfte an. »Möchtest du noch?«, fragte er ohne ihn anzusehen.

edoardo. edo brauchte einen Moment bis er Fabiens Geste verstand. danahc musste er laut lachen.

Dominique: Der Henker lachte brĂŒllend ĂŒber den kleinen Witz und schlug Fabien gut gelaunt auf die Schulter. »Und du, BĂŒrschlein, wie bist du zum Maxl gekommen?«

Edoardo: Edo blickt den Barden an. »hast du Angst wegen einer Vergiftung?«

Duc: »Genau das meinte ich. Du musst nicht viel reden Du lĂ€sst genau wie Bellamy Taten sprechen Domi. Manche Dinge muss man nicht kommentieren und manche muss man nicht von ĂŒbeltĂ€tern schön reden lassen. Man bildet sich ein Urteil und dann gehen sie auf Reise. Wozu soll man sie verwahren, durchfĂŒttern und ihnen die Möglichkeit geben auszubrechen und wieder anderen zu schaden? Du sorgst dafĂŒr dass andere sicher leben. Genau wie Bell«, erklĂ€rte Max freundlich und schaute in seinen leeren Bierkrug. »Was gibt es sonst noch an Bier was ich testen könnte?«

Nathan: Sofort senkte er den Blick und fragte sich, was er falsch gemacht hatte, dass Edo ihm so eine Gemeinheit zutraute. »Ich wollte nur nett sein«, wisperte er und am Ende des Satzes wurde seine Stimme zu einem Quietschen.

Bedienung: ENDLICH brachte der Wirt die ersehnten bratenstĂŒcke.

Edoardo: Der Gardist schĂŒttlete den Kopf. »Das ist mir bewusst. aber du hast selbst ja keinen bissen genommen.«

Duc: »Vielleicht hat sich Nathan vor der Fischhaut und den Flossen geekelt. Aber Fabien hat ihn doch mundgerecht zubereitet. Dann solltest Du vorher ĂŒberlegen was Du bestellst Nathan. Wirklich. Iss was vom Braten mit, der muss nach dem Jahrhundert auf dem Grill gut durch sein«, antwortete Max.

Nathan: »Ich wollte Lachscarpaccio«, jammerte Nathan.

Duc: »Und Du hast ein Rollmops kassiert. Sollte Dir das was sagen?«, grinste der Duc.

Edoardo: Edo merkte wie es sich langsam bei ihm im Kopf zu drehen begann. Das Bier zog nun immer krĂ€ftiger an. »Gut ein Vorschlag. ich nehm den restlichen rollmops. DafĂŒr isst du etwas vom Braten. Abgemahct?«

Bellamy: Der Palaisin fragte sich ob sie ĂŒberhaupt noch bis zum Sklavenmarkt kamen, oder hier einfach gemĂŒtlich mal absumpfen sollten. Es machte einfach zuviel Spaß

Nathan: »Schweinebraten ist viel zu fettig«, echauffierte sich Nathan. »Ich werde mir eine Portion Fasanebrust in GewĂŒrzmilch bestellen. Den Rollmops schenke ich dir!«

Edoardo: Der gardist seufzte und rĂŒckte etwas nĂ€her an Nathan dmait er ihm in das Ohr flĂŒstern konnte. »Wenn du es noch nicht gemrkt hast...wir sind nicht an Hoffe. Hier servieren sie nur einfache Speißen.«

Duc: »Natty falls Du so weitermachst, nehmen wir Dich nicht nochmal mit. Diesen DiÀtunfug kann sich ja niemand anhören. Man isst zwecks Genuss und nicht weil es fettig sein könnte. Iss morgen etwas weniger. Wir sind hier aus Freude nicht zum MÀkeln«, erinnerte der Duc den Leibdiener seines Sohnes.

Nathan: »Aber das ist doch eine einfache Speise«, erwiderte Nathan hilflos. »Ist ja nicht so, dass ich Heilbutt in Pistazienkruste bestellt hĂ€tte. Fasane gibt es ĂŒberall.«

Duc: Der Duc schaute sich um, »Hier nicht«, grinste er breit.

Edoardo: Der Gardist wich wieder von Nathans Gesicht zurĂŒck. »Dann probiere dein GlĂŒck. im besten fall bekommst du villeihct noch Kaninchen hier.«

Bellamy: »Ja oder eine Taube die auf dem Dachboden gebrĂŒtet hat«, lachte der Palaisin.

Nathan: Nathan winkte den Kellner heran. Aufgrund der Signalfarbe seiner Kleidung kam dieser auch rasch. »Bitte bringen Sie mir eine leichte, gesunde Speise, nicht zu stark gewĂŒrzt, bitte. Wenn es geht, Fasan. In GewĂŒrzmilch. Und noch einen Rollmops fĂŒr den freundlichen Herrn neben mir.«

Duc: »Wobei Tauben echt lecker sind«, gibbelte Max.

Fabien: »Stimmt, die sind lecker oder Wachteln. Aber die wird es hier nicht geben. Oder werden hier auch Singvögel zubereitet?«, fragte Fabien neugierig.

Bedienung: Der Wirt zuckte die Schultern. »KrĂ€hen manchmal, wenn welche anfallen. HĂŒhner und GĂ€nse haben wir.«

Fabien: »GÀnsebraten??? Wirklich? Auch schon zubereitet und fix und fertig?«, hakte Lacomb nach.

Bedienung: »Vorbereitet, kalt könntet ihr es schon so bekommen, oder ihr wartet noch einen Augenblick.«

Edoardo: Edo krallte sich vorscihtig die 2 hÀlfte des ersten rollmopses. »Denn wolltest du mir eh geben, danke.«

Fabien: »Ja bitte und noch etwas Brot. Könnten wir Röstbrot, Dipp, Butter und Zwiebeln bekommen? Oder vielleicht Olivenöl und Salz dazu?«, bat er.

Bedienung: »Sicher, einen Augenblick bitte.« Der Wirt verschwand und kam kurz darauf wieder. Nathan bekam eine kalte KrĂ€he mit Essigsoße, Fabien das GewĂŒnschte. FĂŒr Edoardo hatte er einen neuen Rollmops mitgebracht. Als alles verteilt war, schenkte er allen neues Bier ein und verschwand.

Fabien: »Vielen Dank«, freute sich Lacomb und schob das Essen zwischen sich und Maximilien. »Nimm Dir was Du möchtest und Dein Brot ist auch dabei. Nur zu«, flĂŒsterte er.

Nathan: UnglĂŒcklich betrachtete der Barde seine KrĂ€he und kostete ein StĂŒck. »Hast du noch Hunger?«, fragte er Edoardo.

Bellamy: »Edo ist gleich gemÀstet, iss endlich mal etwas von dem was Du permanent bestellst Du nasses Hemd!«, befahl Bell Nathan.

Nathan: Erschrocken folgte Nathan dem Befehl, zog die fettige Haut ab und schnitt sich ein StĂŒck der Brust heraus. Er schob den Teller dabei so, dass Edoardo mitessen konnte.

Edoardo:
Er mussterte die krĂ€he vor Nathan. »Du hĂ€ttest HĂŒnchen nehmen sollen...aber nein mit reicht de rzweite rolmops. Ode rwillst du,« er musste shclucken. »Willst du tauschen?«

Bellamy:
Der Palaisin zog den Teller zurĂŒck und schob ihn genau Nathan vor die Brust. »Das wird schön alles aufgegessen«, grinste er.

Edoardo: »Oder so.« Der gardst rĂŒckte mit dem Stuhl etwas nĂ€her und bediente sich.

Nathan:
Hilfesuchend blickte Nathan zu Edoardo, dann zu Fabien, dann zum besoffenen Duc. Nur Domi wollte er lieber nicht anblicken. Er musste schlucken. MĂŒhsam begann er, das saure Fleisch hineinzuzwingen.

* zum angeschickerten Duc

Bellamy: »So ist brav, schön rein damit«, grinste Bell.

Fabien:
Lacomb schaute Nathan dabei zu, wie dieser sich die KrĂ€he schmecken ließ. Er selbst aß mit Genuss von dem GĂ€nsebraten. Dazu gab es Röstbrot dick mit Butter bestrichen, Salz bestreut, Zwiebeln belegt und mit Olivenöl ĂŒbergossen. Das gleiche aß neben ihm Max und auch er schien vollauf zufrieden. Fabien rĂŒckte ein StĂŒck nĂ€her zu ihm auf.

Nathan:
»Ich will niemals zu Garde!«, jammerte Nathan und quÀlte sich eine Gabel Fleisch nach der anderen rein.« Neidisch betrachtete er den lecker duftenden Braten der anderen, wÀhrend er sich mit seiner EssigkrÀhe quÀlte.

Edoardo:
Der Gardist sah zum Palaisin. »Ich helfe ihm trotzdem etwas. Ihm wird sonst nur schlecht fĂŒrhcte ich,« in dme Moment musste Edo kurz aufstoßen. »Entschuldigung«

Bellamy:
Der Palaisin schĂŒttelte den Kopf. »Nein lass Du hast schon genug saures gegessen. Rollmops, Sauerfleisch, Du kotzt gleich im Strahl. Iss was vom Braten«, empfahl Bell.

Nathan:
Nathan war zum Heulen zumute. Aber er fĂŒrchtete sich vor einer weiteren RĂŒge und so aß er die KrĂ€he bis auf die Knochen auf. Er musste sehr sauer ausstoßen und trank noch mehr Bier, um den Geschmack herunterzuspĂŒlen. Ihm war kotzĂŒbel.

Edoardo:
Edo griff zum Krug um den schlechten Geschmack von Galle herunter zu spĂŒlen.

Fabien: Fab schob Nathan etwas von dem ÖlgetrĂ€nken Brot herĂŒber, um den Essig im Magen aufsauben zu lassen. »Hier nimm, dass hilft Dir«, erklĂ€rte er freundlich.

Edoardo: »Ich glaube ich passe lieber...«

Duc:
Maximilien schaute zu Nathan rĂŒber. »Möchtest Du Dir was fĂŒr den Magen bestellen? Ein Magenbitter oder so etwas in der Art? Ansonsten hat Fabien recht. Iss etwas trockenes Brot hinterher oder in Öl getunkt. Dass bindet die SĂ€ure. Du kannst Dir auch von unserem Fleisch nehmen. Oder Dir GemĂŒse kommen lassen«, schlug der Duc vor und ließ sich gemeinsam mit Fabien die Gans schmecken.

Edoardo:
Der Gardist lies langsam seinen Kopf auf einem Arm zum AbstĂŒrzen nieder. Das drehen in seinem Kopf wurde immer schlimmer.

Nathan: Nathans grĂŒne Gesichtsfarbe biss sich unangenehm mit seiner pinkfarbenen Gewandung. Er griff nach dem Ölbrot, griff zunĂ€chst in die Luft, ehe er es erwischte und mĂŒmmelte es in kleinen Bissen. Sein Blick wirkte glasig. Er musste erneut aufstoßen. »Einen Magenbitter, bitte«, hauchte er.

Fabien:
Fabien lehnte sich vollgefressen auf dem Stuhl zurĂŒck und klemmte sein angewinkeltes Bein zwischen den Tisch ein, um es sich gemĂŒtlich zu machen. Er nahm seinen Bierkrug in eine Hand und wischte mit der anderen die Mundwinkel vom Duc sauber. »So ist es besser«, grinste er verschmitzt.

Dominique:
Ein plötzliches lautes Schnarchen drang aus Dominiques Nase. Er saß mit verschrĂ€nkten Armen und auf die Brust gesunkenem Kinn da und schlief.

Bellamy:
Bell machte es sich ebenfalls gemĂŒtlich und stĂŒtzte seine Ellenbogen auf dem Tisch ab. »Wie wĂ€re es mit paar leckeren Kurzen? Obstbrand? Apfel, Birne, Himbeere, Marille?«, schlug er gut gelaunt vor.

Edoardo:
»Bloß nicht,« konnte Edo noch von sich geben als sein Kopf auf die Tischkante krachte.

Nathan:
»Nein, danke«, Ă€chzte Nathan. »Wir wollten noch noch zum Sklavenmarkt!« Er zuckte zusammen, als der Kopf des Gardisten die Tischplatte erbeben ließ und die KrĂŒge kurz hochhĂŒpften.

Duc:
»SpĂ€ter jetzt ist gerade schön gemĂŒtlich. Ich nehme Apfel und Marille«, antwortete Max, wĂ€hrend er immer noch vom GĂ€nsebraten aß.

Edoardo:
Der Gardist sich langsam wieder aufrichtet. Sein Blick glassig ist und er an der Stirn einen roten abdruck trÀgt. »Ich dnek nciht das wir dne Markt noch erreihcen....«

Duc:
Max schĂŒttelte langsam den Kopf. »Nein ich au nich. Wir bleiben hier und zieh morgen weiter. Nach dem essen. Versteht sich. Frag nach einem Zimmer Nathan«, bat Max und aß weiter.

Nathan:
»Aber wir mĂŒssen! Herr Ciel ... es ist unsere Pflicht!« Er schĂŒttelte Edo etwas, um ihn aufzuwecken.

Duc:
»Max nicht Ciel, seh ich so jung aus?«, grinste der Duc.

Fabien:
»Was möchtest Du hören?«, grinste Fabien zurĂŒck.

Edoardo:
Edo berapelte sihc durch Nathans hilfe etwas und ncikte ihm dankend zu.

Bellamy:
»Versuch es mit der Wahrheit. Wo bleibt der Schnaps?«, fragte Bell.

Fabien:
»Gebt den beiden mal einen ordentlichen Absacker«, rief er zur Bedienung. »Und uns natĂŒrlich auch«.

Nathan:
»Bei Noldil! Es tut mir leid, Herr ... MAX!« Er beeilte sich, aufzustehen. »Wirt, wir brauchen ein Zimmer!«

Duc:
»Ohne Herr, was ist denn nun? Nathan, heute ist irgendwie nicht Dein Tag. Klappt es einmal so gut mit dem Singen, versagst Du sonst völlig. Was ist denn los?«, fragte der Duc.

Bedienung:
Der Wirt kam mit einem Tablett doppeltem Hochprozentigem und stellte jedem ein Glas hin. »Zimmer haben wir. Wie viele Betten?«

Fabien:
»Versagt völlig...«, Àchzte Fabien.

Nathan:
Der ohnehin schon angeschlagene und obendrein betrunkene Nathan vergrub sich auf der Tischplatte in seinen Armen und brach in TrÀnen aus.

Duc:
»Meine GĂŒte, reiß Dich einmal zusammen. Du hast aber auch nah am Wasser gebaut. Da macht man Dir ein Kompliment und dann das. Wie wĂ€re es wenn Du aufstehst und endlich das Zimmer mietest? So schwer kann das nicht sein«, erklĂ€rte der Duc.

Fabien:
»Nur zu, dann versuchs«, hielt Fabien dagegen.

Duc:
»Kein Problem. Fabien, bestell ein Zimmer, zackig«, lachte der Duc.

Fabien:
»Na toll!«.

Edoardo:
»Keine Sorge,....ich finde dich nett,« versuchte Edo nicht mehr ganz Herr seines handels Nathan zu beruhigen.

Fabien:
»Wobei... toll!«, grinste Fabien und eilte zum Thresen. »Ich benötige zwei Zimmer. Ein Doppelzimmer und ein Raum fĂŒr den Rest«, erklĂ€rte Lacomb.

Nathan:
»Das sagst du nur, damit ich ruhig bin«, jammerte Nathan.

Duc:
»Wir alle finden Dich nett, aber Du machst es uns auch nicht leicht Nathan. Ich hÀtte nicht soviel Bier trinken sollen. Was treibt Fabien da?«, fragte Max.

Edoardo:
»Nein sage ich nicht,« er wankte dabei stark da sein Gleichgewichtssinn beientrĂ€chtigt war. »Du hast mir immein dienen rollmops ĂŒberlassen...das wĂŒrde nicht jeder tuhen.

Bellamy:
»Eben wenn man sich schon den Rollmops teilt«, grinste Belly.

Nathan:
Nathan musste schniefen. »Das stimmt. Ich schenke nicht jedem meinen Rollmops!« Er wischte sich die TrÀnen weg.

Bellamy:
»Das klingt schrÀg, aber es ist knorcke«, lachte Bell.

Edoardo:
»Siehst du, also Kopf...hoch,« Edo musste sienen KopfabstĂŒtzen wiel er langsam das GefĂŒhl bekam vom Stuhl zu kippen.

Nathan:
Auch Nathan stĂŒtzte nun seinen Kopf ab. »Willst du neben mir schlafen?«, fragte er Edo. Am Ende legte sich sonst noch Domi oder Belly rechts und links neben ihn.

Edoardo:
Edo nickte mit einem treudoffen grinsen und musste wieder aufstoßen.

Duc:
Max schaute von Nathan zu Edo und zurĂŒck, ehe er blinzelte, die Schultern zuckte und weiter aß.

Fabien:
»Hallo, als was ist nun mit den Zimmern?«, fragte er den Wirt.

Bedienung:
Der Wirt rÀusperte sich, er stand die ganze Zeit neben dem Tisch. »ich fragte, wie viele Betten! Ich habe mehrere Zimmer zur Auswahl.«

Fabien:
Fabien wurde knallrot. »Na zwei. Ein Doppelzimmer und ein Viererzimmer«, grinste Lacomb.

Bedienung:
»Dann folgen sie mir bitte.«

Fabien:
Lacomb folgte dem Wirt auf dem Fuße

Bellamy:
»Wo rennt Fabien hin?«, fragte der Palaisin.

Duc:
»Keine Ahnung, er kommt sicher gleich wieder«, antwortete Max und trank sein Bier aus. Er lehnte sich vollgefressen zurĂŒck und wartete auf seinen Schnaps.

Edoardo:
Der gardist dreht sihc vosichitg zur Theke.

Dominique:
Domi schreckte aus dem Schlaf hoch. »WAS?!«, brĂŒllte er erschrocken und rannte Fabien hinterher. Mit seinem riesen Körper riss er mehrere StĂŒhle um. Er packte Fabien an der HĂŒfte und hob ihn hoch. »Ich hab ihn«, brĂŒllte er gut gelaunt und trug ihn zurĂŒck an den Tisch.

Duc:
Maximilien brach in schallendes GelÀchter aus, ebenso Bellamy bei dem Gesicht das Fabien zog

Fabien:
»Nathan hilf mir!«, kreischte der Leibdiener.

Nathan:
Nathan kreischte genau so. Er sprang auf und sprang kreischend um den riesigen Dominique herum. Er hatte nicht die geringste Ahung, was er machen sollte! »Edoooo«, rief er verzweifelt. »Hilf uns!«

Edoardo:
Nach diesem plötzlichen blitzstart von domi rieb sihc Edo siene schlÀfe er bekom langsam Kopfschmerzen.

Bedienung:
Der Wirt rÀusperte sich, er stand die ganze Zeit neben dem Tisch. »ich fragte, wie viele Betten! Ich habe mehrere Zimmer zur Auswahl.«

Fabien:
Fabien wurde knallrot. »Na zwei. Ein Doppelzimmer und ein Viererzimmer«, grinste Lacomb.

Bedienung:
»Dann folgen sie mir bitte.«

Fabien: Lacomb folgte dem Wirt auf dem Fuße

Bellamy:
»Wo rennt Fabien hin?«, fragte der Palaisin.

Duc:
»Keine Ahnung, er kommt sicher gleich wieder«, antwortete Max und trank sein Bier aus. Er lehnte sich vollgefressen zurĂŒck und wartete auf seinen Schnaps.

Edoardo:
Der gardist dreht sihc vosichitg zur Theke.

Dominique:
Domi schreckte aus dem Schlaf hoch. »WAS?!«, brĂŒllte er erschrocken und rannte Fabien hinterher. Mit seinem riesen Körper riss er mehrere StĂŒhle um. Er packte Fabien an der HĂŒfte und hob ihn hoch. »Ich hab ihn«, brĂŒllte er gut gelaunt und trug ihn zurĂŒck an den Tisch.

Duc:
Maximilien brach in schallendes GelÀchter aus, ebenso Bellamy bei dem Gesicht das Fabien zog

Fabien:
»Nathan hilf mir!«, kreischte der Leibdiener.

Nathan:
Nathan kreischte genau so. Er sprang auf und sprang kreischend um den riesigen Dominique herum. Er hatte nicht die geringste Ahung, was er machen sollte! »Edoooo«, rief er verzweifelt. »Hilf uns!«

Edoardo:
Nach diesem plötzlichen blitzstart von domi rieb sich Edo seine schlÀfe er bekom langsam Kopfschmerzen. »Gleich, sobald das klingeln in meinem SchÀdel aufgehört hat.«

Duc:
Maximilien lachte sich schlapp. Was immer die drei dort taten, es sah zum schreien komisch aus. Wie eine seltsame BalettvorfĂŒhrung mit Fabien als Hebefigur und Domi als VortĂ€nzer

Dominique:
Doch Dominique setzte Fabien vorsichtig auf seinen Stuhl zurĂŒck, tĂ€tschelte ihm noch mal den Kopf und wankte dann die Treppe hoch, wo der verdutzte Wirt stand, um sich das beste Bett zu sichern.

Duc: »Was machst Du fĂŒr einen Unsinn mit dem armen Domi?«, fragte Max gibbelnd.

Fabien:
»Ich? Der hat mich von den FĂŒĂŸen gerissen und rumgewirbelt. Ich konnte nichts dafĂŒr«, hielt Fabien dagegen.

Duc:
»Du hast doch mitgemacht«, lachte Max.

Fabien:
»Ja groß andere Möglichkeiten hat es nicht gegeben. Wir sollten auf Zimmer gehen und uns einen Mittagsschlaf gönnen. Komm. Folgen wir den beiden«, bat Fabien und ging vor. Aber nur soweit, dass er nicht in Domis GreifnĂ€he kam

Edoardo:
Edo ließ den Kopf sachte auf die Tischplatte sinken.

Duc:
Maximilien rieb sich mĂŒde ĂŒber das Gesicht folgte Fabien. »Warte«, grinste er gut gelaunt.

Nathan:
»Ich will nach Hause«, jammerte Nathan. »Ich glaube, Dominique hat sich genau in das Bett gelegt, in das ich wollte!« Er stand wankend auf, klopfte Edo auf den RĂŒcken. Er musste sich an der Wand abstĂŒtzen und eierte Duc und Fabien hinterher.

Bellamy:
Bell tippte Edo an und folgte dann der Gruppe

Dominique:
Aufgrund seiner instabilen Lage war Dominique umgekippt und lag nun ĂŒber zwei Betten.

Edoardo:
Der Gardist schaute auf und folgte schließlich torkelnd den anderen.

Duc:
»Wir möchten einen Gemeinschaftsraum fĂŒr uns alle wir sind... öhm.... 6 Personen«, erklĂ€rte Max.

Bedienung:
»Dann bitte nach nebenan.« Er schloss ihnen die TĂŒr auf.

Fabien:
»Nein, zwei Zimmer. Vier Betten und zwei Betten. Du kannst nicht bei den anderen schlafen Max. Komm jetzt«, beharrte Fabien.

Bellamy:
»Wieso sollte er das nicht können? Sicher kann er, sechs Betten bitte«, hielt Bellamy dagegen.

Bedienung:
»Beide Zimmer sind inzwischen von ihnen besetzt, das einzige Zweimannzimmer wird momentan von ihrem Begleiter belegt«, sagte der Wirt hilflos und zeigte auf den Henker.

Edoardo:
»Mir Egal wie viele Betten...Hauptsache bald«

Fabien:
Fabien starrte Domi giftig an, aber mehr konnte er auch nicht tun. Mehr wagte er sich nicht zu tun.

Nathan:
»Vielleicht sollten wir ihn höflich fragen?«, sinnierte Nathan.

Fabien:
»Ehrlich sowas, das kann nur mir passieren. Nathan wo schlÀfst Du?«, hakte Fabien nach.

Edoardo:
Torkelnd folgte Edo and er Wand abstĂŒtzend dem duc

Nathan:
»Ich wollte ganz außen schlafen und möglichst nicht neben Dominique oder Bellamy. Edo wollte da liegen.«

Duc:
»Gut wo liege ich?«, fragte Max gÀhnend.

Fabien:
»Neben mir, deshalb die Frage wo die beiden liegen. Also wo genau, wir zwei liegen nebeneinander. Bell kann sich zu Domi legen«, entschied Fabien.

Edoardo:
ein leichtes stöhnen kam von Edo. »Können wir uns nicht einfach, endlihc hin legen?

Duc:
»Sehe ich auch so«, stimmte der Duc Edo zu und legte sich in ein freies Bett. Er klopfte auf das Bett neben sich. »Fabien leg Dich hin und hör auf zu planen«, gÀhnte Max.

Edoardo:
Der Gardist spĂŒrte wie ihn langsam die Kraft verlies. Erging einige Schritte vor und ließ sich in das noch frie Bett fallen.

Nathan:
Resigniert legte Nathan sich neben Edoardo, damit wenigstens eine Bettseite blockiert war, wo sich weder Domi noch Belly hinlegen konnten.

Fabien:
Schaute sich das ganze UnglĂŒck an, irgendwie lagen alle kreuz und quer und wie sie wollten. »Das ist ĂŒberhaupt keine Ordnung, Leute!«, stöhnte Fabien leise. Er kratzte sich am Kopf und quetschte sich dann hinter den Duc. »Naja geht doch«, grinste er breit.

Edoardo:
»Mehr wie Löffelchenstellung ist aber nicht drin,« murmelte Edo zu NAthan.

Nathan:
Nathan schmatzte gemĂŒtlich. »Keine Sorge, ich sing auch nicht im Schlaf«, murmelte er und schloss die Augen.

Fabien:
Schaute Nathan an und verkniff sich ein breites Grinsen. »Pass auf, dass Dir nicht gleich der Rollmops um die Ohren flieg«, lachte sich Fabien schlapp.

Edoardo:
»Gut...dann weckt mcih nur der Hahn morgen.« Dann schloss auch Edo die augen.

Nathan:
Nathan bekam wieder einen roten Kopf, aber auch er musste jetzt schmunzeln.

Duc:
»Solange es nicht die halbe KrĂ€he ist, die aus Nathan den Essig-Abflug macht«, gibbelte Max, was auch Fabien wieder losgackern ließ.

Edoardo:
Von Edo kam keine Reaktion mehr. Vom ihm kam nur ein leichtes schnarchen.

Bellamy:
Der Palaisin hockte sich vor die TĂŒr und wachte dösend ĂŒber seine Leute

Fabien:
Fabien umarmte Max und zog ihn an sich.

Duc:
»Da passt noch ein Blatt zwischen, rutsch doch auf«, gibbelte Max.

Fabien:
»Ich wĂ€rme Dich, entspann Dich«, flĂŒsterte Fabien lachend.

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Re: Nathans Sorgen -- Chat-RPG 08.02.203 n.d.A.

#3

Beitrag von Fabien Lacomb » Mo 12. Feb 2018, 12:18

Der Morgen danach

Ü18-Bereich

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Re: Nathans Sorgen -- Chat-RPG 08.02.203 n.d.A.

#4

Beitrag von Fabien Lacomb » Mo 12. Feb 2018, 12:19

Katerstimmung und Kaffee

Nathan: Nathan wachte zur selben Zeit gerade in dem GĂ€stezimmer auf und wunderte sich, warum er neben einem Gardisten im selben Bett lag.

Fabien: rieb sich die Augen und schaute Nathan grinsend an. "Na wars schön?", fragte er kichernd.

Edoardo: De rgardist grummelte etwas und öffnete langsam die Augen. Die wurdne shclagartig grĂ¶ĂŸer als er Nathan nben sihc sah. Was zu....ich kann mcih an nichts erinenrn.

Duc: Maximilien drehte sich in Zeitlupe um und fĂŒhlte sich trotzdem grauenvoll schwindlig. Ich kann mich an alles erinnern, glaube ich", stöhnte er durch zusammengebissene ZĂ€hne. "Wobei man doch sagt, dass ein Schnaps am Morgen gegen einen Kater helfen soll. Weiß einer ob das stimmt?", fragte Max.

Edoardo: "Ich hoffe es," er griff sich an die schmerzende Stirn.

Fabien: "Was garantiert hilft ist Kaffee".

Nathan: Nathan war kotzĂŒbel. Auf Fabiens Kommentar hin versteckte er sich schnell hinter Edo. Immerhin war der Gardist, es war seine Aufgabe. "Sauerkrautsaft und Magenbitter helfen", verkĂŒndete er von dort aus.

Fabien: "Ich versuche es mir zu merken. Also fĂŒr Max einen Schnaps und einen Kaffee, fĂŒr Dich Sauerkrautsaft und Magenbitter und wer noch was?", fragte Lacomb in die Runde

Edoardo: Edo richtete sich langsam auf. "Ich nehme Wasser..."

Fabien: "Alles klar", antwortete der Leibdiener. Er ging nach unten und gab die Bestellung fĂŒr seine Leute auf. Dabei bestellte er sich selbst ein großes FrĂŒhstĂŒck mit Bratkartoffeln und Speckeier

Dominique: Unten traf er Domi, der schon am Tresen speiste und ihn freundlich grĂŒĂŸte. "Guten Morgen, Fabi."

Edoardo: Mit einem weiteren Blick zu Nathan beugte er sihc zu hm. " es ist nichts passiert....oder?"

Fabien: "Morgen Du vertrÀgst auch was wie ich sehe. Die anderen da oben halten sich noch die Köpfe", grinste Lacomb

Nathan: "Wir scheinen beide noch vollstÀndig bekleidet zu sein ..." Der Barde betrachtete rasch seine und Edoardos Kleidung. Er hoffte, nicht Schuld an dessen hochgeschobenem Hemd zu sein. BeilÀufig zog er es ihm nach unten.

Dominique: "Übung macht den Meister, das sagte schon meine Oma und sie hatte Recht." Er biss herzhaft in seine Speckbemme und trank dazu einen Schluck Bier.

Duc: Max wĂ€lzte sich auf den RĂŒcken und blieb einfach so liegen

Fabien: "Aha und die wusste wohl auch ein deftiges FrĂŒhstĂŒck zu schĂ€tzen was?", fragte Fabien wĂ€hrend er sich sein FrĂŒhstĂŒck schmecken ließ

Edoardo: Ein kurzes rĂ€uspenr ging durch den Raum. " Das heißt das wir keinen...abe rnicht das wir uns nciht...LAssen wir das. E sist nihcts passiert."

Duc: Maximilien schaute nur mit den Augen zu den beiden rĂŒber und verkniff sich jede Gesichtregung. Das war besser als Theater

Nathan: Der arme Barde, der ohnehin schon nicht gerade vor Selbstbewusstsein ĂŒberschĂ€umte, sank in sich zusammen. "Wenn doch, möchte ich mich entschuldigen und mein aufrichtiges Bedauern aussprechen!"

Duc: "WofĂŒr genau?", fragte der Duc mit einem Schmunzeln.

Edoarado: Edo seufzte kurz. "Wenn muss ich mich entshculdigen. Ich wollte nur ein Bier drinken. Ich habe meine Pflicht vernachlÀssigt."

Nathan: Nathan entfleuchte ein KrÀchzen. "Ich hoffe, ich habe Edoardo heute Nacht keine unanstÀndigen Lieder ins Ohr gesungen!"

Duc: "Eigentlich wollten wir auf den Sklavenmarkt und vorher nur ein Bier trinken. Irgendwie sind wir versackt. Aber ehrlich? So schlecht wie die Betten sind, so gut ist die Gesellschaft und der Spaß. Mir hat es gefallen, auch wenn ich Kopfschmerzen habe die nicht heilig sind", grinste Max.

Edoardo: "Siche eure....," Edoardo errnnerte sich an das Besprochene., " Max. Und Nathan ich denke nicht das ich dann hÀtte so gut schlafen können.""

Duc: `Denk Du mal, alles bestensŽ, grinste Max gut gelaunt in sich hinein. "Ich glaube Fabien hat uns vergessen, wir sollten uns nach unten quÀlen. Was meint Ihr?", fragte Maximilien.

Fabien: "Sag mal woher stammst Du genau Domi?", fragte der Leibdiener und spachtelte genĂŒsslich die Bratkartoffeln.

Nathan: Nathan kam rasch auf die FĂŒĂŸe, er war es gewohnt, zeitig aufzustehen und vom ersten Hahnenschrei an zu arbeiten. Jedoch schien es schon spĂ€ter Vormittag zu sein. "Darf ich Euch beim Aufstehen helfen und Eure Haare zurechtmachen?", fragte er den Duc. Er sah aus wie ein Besen.

Edoardo: Der Gardist stand auf und bemerkte imme rnoch eine leichte BeeintrÀchtigung seines Gleichgewichtssinn. "Uns bleibt wohl keine Wahl."

Duc: "Das Angebot nehme ich gerne an. Aber tue uns beiden einen Gefallen ja? Zieh mich bloß nicht zu schnell hoch, ich weiß nicht ob mir ĂŒbel wird", bat Maximilien Nathan.

Nathan: Nathan half dem Duc vorsichtig, sich aufzusetzen. Er ließ ihn sicherheitshalber gleich sitzen, zĂŒckte einen Kamm aus seinem Rucksack und begann das großherzogliche Haar zu entwirren. Es war dem Haar von Ciel ganz Ă€hnlich, nur voller. Er sorgte dafĂŒr, dass der Duc wenigstens eine ordentliche Frisur hatte. Die Rasur wĂŒrde sicher lieber Fabien ĂŒbernehmen wollen, aber ungekĂ€mmt konnte man Max beim besten Willen nicht unter die Leute treten lassen.

Duc: "Dankeschön lieb von Dir Nathan. Hast Du ein Haarband fĂŒr mich?", fragte er leise.

Edoardo: Mit einigen ersten schweren schritten schleppte sich Edo zur TĂŒr.

Duc: Maximilien stĂŒtzte sich kurz auf Nathans Schulter ab und stand ebenfalls auf. Allerdings sehr langsam. Sein Kopf fĂŒhlte sich immer noch zum bersten an. Und das wegen den paar Bier und zwei SchnĂ€psen. "Nathan sag mal wieviel Bier habe ich getrunken?", fragte Max verwirrt.

Nathan: Der Barde errötete ob des Lobes. "SelbstverstĂ€ndlich." Er band dem Duc sein eigenes Haarband ins Haar und formte einen ordentlichen Zopf, wĂ€hrend er selber heute Sturmfrisur tragen wĂŒrde. Als er fertig war, half er dem Duc beim Aufstehen und begleitete ihn nach unten, falls er stĂŒrzte. Er warf einen Blick auf den noch immer schnarchenden Bellamy. "Ich habe nicht mitgezĂ€hlt ... einige. Aber das Bier war auch sehr gut!"

Edoardo: Der Gardist folgte den beiden langsam. Bei Beallamy blieb er stehen und rĂŒttelte leicht an ihm.

Duc: "Ich habe auch nicht mitgezĂ€hlt. Keine Ahnung wie wir uns wohl fĂŒhlen wĂŒrden, hĂ€tten wir nichts gegessen. Komm wir gesellen uns zu Fabien und Domi. Danke fĂŒr Haarband leihen, Du bekommst es spĂ€ter wieder", grinste Max und setzte sich neben Fabien auf einen der Thekenhocker.

Bellamy: Der Palaisin rieb sich mĂŒde die Augen und schaute zu Edoardo auf. "Morgen", gĂ€hnte Belly und stand auf. "Ich bin eingenickt, na wunderbar. Alles gut bei Euch?", fragte er fĂŒrsorglich nach.

Nathan: Nathan setzte sich ganz außen neben Edoardo, weit weg von Domi, der gerade gerĂ€uschvoll eine HĂ€hnchenkeule zerknackte. Nathan bekam eine GĂ€nsehaut.

Bedienung: Morgen! Was darf`s sein?

"Guten Morgen, neben einem ordentlichen Kater...Alles gut," Antwortete Edo ihm.

Bellamy: "Dann komm folgen wir den anderen. Ich könnte auch ein FrĂŒhstĂŒck vertragen", freute sich der Palaisin

Duc: "Also ich nehme einen Kaffee und was gibt es an Brot?", fragte Max.

Edoardo: Er nickte und ging dne anderen hinterher zur Theke.

Bedienung: Der dicke Wirt schenkte jedem einen Kaffee ein, sie sahen alle aus, als könnten sie einen vertragen. "Wir haben Graubrot und Schwarzbrot."

Fabien: "Er nimmt zwei Scheiben Graubrot mit Butter und Honig bitte", sagte der Leibdiener.

Duc: "Genau. Was fĂŒr Honig habt Ihr da?", fragte Max und trank dankbar den Kaffee.

Bedienung: "Zu viel gebechert, kann er nicht mehr sprechen?", fragte der Wirt grinsend. "Normalen Honig vom Imker."

Fabien: "Er ist leicht angeschlagen sagen wir es mal so. Nein er meint ob flĂŒssig oder streichfest", erklĂ€rte Fabien grinsend.

Nathan: "Ich hÀtte gern Olivenciabatta mit ZiegenfrischkÀse."

Duc: "Genau das meinte ich. Noch einen Kaffee bitte", sagte Max und hielt seinen leeren Becher hin.

Edoardo: Nach kurzer Suche fand Edo eine freine Platz und setzte sich. Bei Nathans Worten hatte er ein leihcte Dejavu

Bellamy: Belly klopfte Nathan gut gelaunt auf die Schulter. "Zum FrĂŒhstĂŒck keine EssigkrĂ€he auf Schwarzbrot? Was ist los? Das ist doch Deine Leibspeise Natty", grinste Bellamy. "FĂŒr mich bitte ein Bier und ebenfalls Bratkartoffeln wie der Kollege dort. Und natĂŒrlich Morgen allerseits", flötete Bell.

Bedienung: "Ganz normalen Honig eben. Man kann ihn aufs Brot schmieren. Jeder macht das." Er schenkte allen, auch den Neuankömmlingen, Kaffee nach und bereitete die gewĂŒnschten Speisen zu. "Ciabatta haben wir nicht."

Edoardo: Nach kurzem ĂŒberlegen enschied sich der Gardist auhc fĂŒr etwas Herzhaftes. "Ich nehme etwas vom eintopf"

Fabien: "Ja dann her damit, ich erledige das schon", sagte Fabien. "Bei Dir alles in Ordnung? Geht es Dir gut Max?", fragte Fab freundlich.

Nathan: Nathan keuchte erschrocken, als der Palaisin seine Hand auf seine Schulter legte. Mit dieser Hand hatte er wer weiß wie viele Leben ausgelöscht! "Die KrĂ€he liegt mir noch schwer im Magen", piepste er.

Bellamy: "Eine gute Wahl, Eintopf ist immer gut am Morgen", grinste Belly.

Duc: "Bis auf die Kopfschmerzen alles bestens", schmunzelte der Duc ĂŒber seinen Kaffeebecher hinweg.

Bedienung: Der Wirt reichte Fabien alles GewĂŒnschte.

Bellamy: "Nun Du könntest ja auch Taube oder Fasan frĂŒhstĂŒcken. Oder vielleicht doch lieber ein HĂ€hnchen?", schlug Bellamy grinsend vor.

Nathan: "ich wĂŒnschte Ciabatta, aber sie fĂŒhren keins. Jetzt weiß ich nicht, was ich essen soll-

Fabien: Fab machte sich daran die beiden Brote fĂŒr Max zu schmieren und stellte sie ihm dann fertig vor die Nase. Er schnitt sie noch einmal in der Mitte durch, so wie er es immer tat. "Guten Hunger", sagte er freundlich.

Edoarod: Der Gardist nickte. "Ja, vor allem sollte er mich satt bekommen. Mein MAgen knuurt mehr aslich gedacht hÀtte."

Bellamy: Bell musterte Fabien und musste sich ein Grinsen verkneifen. "Nathan Du bist genauso unauffÀllig wie Fabien", flötete er.

Fabien: "Nun dann ist ein deftiges FrĂŒhstĂŒck besser Edo, was SĂŒĂŸes hĂ€lt nie lange vor. Ich FrĂŒhstĂŒcke auch immer, dass ich den Tag ĂŒber satt bin", sagte Fab gut gelaunt

Nathan: "Ich habe einen sensiblen Magen", verteidigte der Barde seine Essgewohnheiten.

Edoardo: Sein Blick wanderte zu Nathan. "Ich wĂŒrde dir rĂŒhrei und Brot empfehlen"

Fabien: "Ja oder nimm auch Honigbrote, damit kannst Du nichts falsch machen Nathan. Danke fĂŒrs kĂ€mmen", grinste Fabien.

Nathan: "Na schön, auf eure Verantwortung: Einmal RĂŒhrei mit Honigbroten, bitte." Der Wirt guckte etwas komisch, aber servierte ihm das GewĂŒnschte. Es war Schwarzbrot. Nathan war zum Heulen zumute. "Keine Ursache, Fabien ... so konnte man Max wirklich nicht auf die Öffentlichkeit loslassen."

Duc: Maximilien musterte Fabien, ehe er sich wieder seinem FrĂŒhstĂŒck widmete. "Der Honig ist lecker, möchtest Du probieren?", fragte Max.

Edoardo: Der Gardist musste sihc bei de rBestellung das lachen verkneifen. " Also ich sag es nur ungenr. abe rdas ist keine gute Idee. Nathan entweder oder."

Duc: Maximilien hielt beim Kauen inne und schaute Nathan perplex an. "Wieso dass denn? Sah ich so schlimm aus?", grinste er.

Fabien: "Vermutlich, aber beruhige Dich, die meisten sehen Morgens aus wie ein zerknautschtes Kissen. Ich genauso", schmunzelte Fab.

Bellamy: "Eine explosive Mischung die sich Nathan wieder bestellt hat", lachte der Palaisin.

Nathan: "Aber ihr habt mir doch gesagt ... egal, jetzt esse ich es so." Auf den Kommentar des Ducs hin rutschte ihm das Herz bis in die Hosenbeine. "Keineswegs, Herr, nur ein wenig unordentlich."

Duc: "Keine Angst, ich weiß wie ich morgens aussehe", lachte Max, "das ist vermutlich der Grund warum keine meiner Frauen bei mir ĂŒbernachtet", lachte er sich schlapp.

Fabien: "Ach Àrgere Dich nicht, ich kann damit leben", erklÀrte Fab und bestellte sich noch einige Kartoffeln nach.

Edoardo: Edo nahm einen Löffel voll vom Eintopfder shcon einige Zeit vor ihm stand, bevor er kalt wurde.

Duc: "Und was isst Du leckeres Domi?", fragte Max.

Domi: Der riesige Henker betrachtete den Duc sanft. Er fand den Umstand, dass dieser allein ĂŒbernachten musste, keineswegs lustig, sondern sehr traurig. "Du hast es nicht leich, Max. Meine Frau schlĂ€ft immer nebenan, wenn wir gestritten haben, oder wenn ich zu lange in der Taverne war. Oder wenn ich schnarche. Ich esse kaltes Huhn vom Vortag."

Duc: Max zuckte mit den Schultern. "Meine schlafen zig FlĂŒgel weiter in ihren Wohnungen. Alles hat Vor- und Nachteile. Aber ganz alleine bin ich ja nicht ich habe Fabien und Juno und Kuno - meine Hunde. Wie das klingt... also ich meinte das freundlich. Hast Du Haustiere?", fragte Max gut gelaunt.

Dominique: "Nur meinen alten Ochsen, auf dem ich hergeritten kam. Und einen verschollenen Sohn und einen störrischen Engel. Und ein noch störrischeres Weib." Er rieb sich die Stirn. "Noch ein Bier!"

Edoardo: Zufrieden schob der Gardist die leere SchĂŒssel von sich weg. Zum ricitgen aufwachen nahm er einen krĂ€ftigen Schluck des noch warmen Kaffees.

Duc: "Du hĂ€ltst Dir Engel? Naja mein Bruder sagte immer, die wĂ€ren auch nichts weiter als GeflĂŒgel. Das wegen Deinem Sohn wollten wir klĂ€ren, erinnere mich daran. Ich werde Jules abziehen, sobald wir zurĂŒck sind. Er soll sich zwei drei Leute seines Vertrauens schnappen. Am besten Franziskus mit dabei und Deinen Sohn zurĂŒck holen", erklĂ€rte Max.

Nathan: "Und du, Edo?", fragte er vorsichtig. "Bist du in glĂŒcklichen HĂ€nden?"

Edoardo: Edo verschluckte sich bei der Frage fast am Kaffee. Er stellte die Tasse ab und hustete kurz.

Edoardo: "Ich bin glĂŒcklich mit meiner Arbeit. FĂŒr mehr habe ich kaum Zeit"

Duc: "Ja Edo oder ĂŒberhaupt in HĂ€nden?", fragte Max neugierig.

Nathan: "Oh, das sagt Ciel auch immer, Edoardo", sinnierte Nathan.

Dominique: "Und du, Belly, wenn wir schon beim Thema sind? Wer ist die GlĂŒckliche, die dich erwischt hat?"

Duc: "Ja der Junge hat nichts als Arbeit im Kopf. Einerseits soll und muss man sein Amt ernst nehmen, aber dazu gehört weitaus mehr, als nur die eigentliche Amtsarbeit. Erhaltung der Linie zum Beispiel", warf Max ein.

Edoardo: "Aha, wie der Prinz. Ob das was gutes ist?" Die Frage des Ducs irritierte ihn leicht. "Ich bin in niemades HĂ€nden."

Bellamy: "Ich binde mich nicht fest Domi, ich schaue was sich ergibt. Dass ist einfacher und bequemer und weniger Nerven aufreibend", grinste Bell.

Duc: "Die Frage war so gemeint, wie ich sie gestellt habe, ob Du ĂŒberhaupt wen an Deiner Seite hast Edo. Aber Du sagtest ja nein. Nathan was sagst Du?", fragte Max und aß seine Brote.

Dominique: Der Henker lachte schallend und stieß mit Belly an. "Da sagst du was!"

Nathan: "Ich?", fragte Nathan. "Ich habe niemanden."

Bellamy: Stieß gut gelaunt mit Domi an. "Na Du weißt doch selbst wie sie sind. Warum eine Kuh kaufen fĂŒr eine Tasse Milch oder?", grinste der Palaisin.

Edoardo: Der Gardist nahm wieder vorsichitig eine Schluck aus der Tasse.

Dominique: Der Henker grunzte. "Ich frag mich auch manchmal, wofĂŒr ich verheiratet bin." Er wischte sich eine TrĂ€ne aus dem Auge. "Danke fĂŒr das Angebot, Max ... ich wĂ€re sehr groh darĂŒber. Er ist so ein guter Junge. Es ist ein Jammer."

Duc: "Ich benötige noch einen Kaffee", sagte Max zu Fabien. "Ich habe es Dir doch versprochen. Aber leider wieder vergessen, war keine Absicht Domi. Du hĂ€ttest mich erinnern können. Wir kĂŒmmern uns sofort drum, wenn wir beide zurĂŒck sind in Ordnung?", sagte der Duc

Domi: "Ich habe es ehrlich gesagt selber vergessen vor lauter Arbeit. Und dann noch die neue Guillotione ... der Junge ist ja erwachsen. Aber als Vater macht man sich trotzdem seine Gedanken."

Duc: "Als Vater sorgt man sich immer, gleichgĂŒltig was sie tun, oder eben auch nicht tun. Wie alt ist Dein Sohn? Meine beiden großen Jungs 25, der kleine 23 und die Kurze 18", erzĂ€hlte Max und probierte von Fabiens Kartoffeln.

Edoardo: "Sag mal Nathan, warum hast du mcih das ĂŒberhaupt gefragt?" Der Barde shcien seit letztem Abend doch sehr neugierig was siene Perosn betraf.

Nathan: Nathan rĂŒhrte mit dem Finger seinen Kaffee um. "Oh, ich wollte dich nur ins GesprĂ€ch einbeziehen."

Dominique: Neunundreißig ist der Bengel.

Duc: Max musterte blinzelnd was Nathan da trieb. "Ja da sollte er wissen was Recht und Unrecht ist. Aber es bleiben immer die Kleinen nicht wahr? GleichgĂŒltig wie alt wir sind oder sie selbst. Meine sollte ich eigentlich nicht so an der kurzen Leine halten. Sie sind alt genug selbstĂ€ndig ihren Weg zu gehen, Entscheidungen zu treffen. Gut ich habe sie nun mit zwei Ämtern eingebunden. Sie sollten ihren Weg machen bevor sie... nun sagen wir mal den Betrieb ĂŒbernehmen. Ich ĂŒberlege nur ob ich den Betrieb irgendwann ĂŒberschreibe, oder das Ende offen lasse. Deinen Sohn finden wir, auf die Himmelsaugen ist Verlass", sagte Max

Edoardo: Edo zog eine Augenbraue nach oben. "Aha, reden gehört nicht sehr zu meinen stÀrken. Aber das brauche ich auch kaum in meinem Beruf. Mit dem Schwert umgehen zu können ist da wichtiger."

Bellamy: "Manchmal benötigen wir beides, aber das Schwert ist wichtiger als die Zunge. Jedenfalls in unserem Fall", bestÀtigte Belly Edo

Dominique: "Das ist nur die Schuld von diesem Roderich, Max! Mit seinen Parolen, den Jungen in den Tod gelockt! Als Held wollte er wiederkehren, als Leiche wird es sein, wenn ĂŒberhaupt. Es wĂ€re mir auch egal, wenn ihm ein Arm fehlt oder ein Bein, nur soll er wieder nach Hause kommen."

Nathan: "Oh, ich finde das machst du sehr gut, Edo! Du kannst sehr schön reden. Mach dir keine Gedanken."

Edoardo: "Danke...denke ich," Edo hob die leere Tasse nach vorne und shcĂŒttelte sie um zu ziegen das er noch eine Ladung wollte.

Duc: "Wie ich leider stets sage, wer hat je auf die Vernunft gehört? KriegslĂŒsterne Völkern geht es doch nicht um das was sie propagieren, sprich verlauten lassen. Helden? Helden liegen meist auf dem Friedhof. Vorsicht ist keine Feigheit und Dummheit kein Mut. Altes Sprichwort und bewahrheitet sich sehr oft. Vielleicht ist meine Methode zu agieren weniger episch oder sogar langweilig fĂŒr manche, aber wer von denen die mich einen Langweiler oder ein Weichei nennen, wĂŒrde denn als erstes die Hand heben um in den Tod zu gehen? Keiner ich sage es Dir, wenn sie die Wahrheit sehen wĂŒrden. Aber von anderen verlangen sie es? Sie haben schlichtweg keine Ahnung was es bedeutet, gute MĂ€nner bewusst in den Tod schicken zu mĂŒssen. Wer so eine Entscheidung leichtfertig trifft ist entweder verrĂŒckt oder ihm sind seine Leute scheißegal. Beides keine Option oder?", antwortete Max.

Dominique: "Wohl war. Du bist ein kluger Mann, Maxl. Ich hĂ€tte das nicht so schön sagen können. Aber ich hab oft so was gedacht in der Art. Ich hĂ€tte ihn gern zurĂŒck, auch um seines Sohnes willen."

Bedienung: Der Wirt schenkte allen erneut Kaffee nach.

Duc: "Dankeschön. Das ist selbstverstĂ€ndlich, alles andere wĂ€re undenkbar. So sehr ich mich manchmal ĂŒber meine Kinder Ă€rgere, ich wĂŒrde keines von ihnen missen wollen", schmunzelte Maximilien.

Fabien: "Vielleicht solltest Du es Àhnlich halten wie Felipe Max. Wie wir schon einmal besprachen. Von Hand zu Hand, von Vater zu Sohn, nicht aus der Gruft", warf Fabien ein und trank einen Schluck Kaffee.

Edoardo: "Ich wĂŒnshcte alle VĂ€ter wĂ€ren so...,"murmelte Edo

Duc: "Der Deine war nicht so?", fragte Max

Edoardo: Edo seuzte laut. "Man kurz und knap wohl sagen das er mich verstossen hat...als Baby."

Duc: "Wer zog Dich groß?", hakte der Duc freundlich nach.

Dominique: Der Henker seufzte traurig.

Nathan: Nathan hörte auf, an seinem RĂŒhrei zu kauen.

Edoardo: " Meine große Schwester zog mich groß. Bis ich mit sechs alt genug war meine Ausbildung zu beginnen."

Duc: "Dann gebĂŒhrt Dein Dank Deiner Schwester. Sie war quasi Deine Eltern. Vielleicht war es besser so, einen solchen Vater nicht ertragen zu mĂŒssen. Wer weiß was er Dir aus Frust heraus fĂŒr ein Leid zugefĂŒgt hĂ€tte? Glaube mir, solche Leute standen schon vor mir und dann knieten sie vor Domi", erklĂ€rte Max.

Dominique: Dominique nickte ernst.

Fabien: Fab rutschte nĂ€her zu Max auf. "Ich wĂŒrde solche Leute ebenfalls nicht als Vater oder gar als Eltern bezeichnen. Sie lassen ihre Wut an den Unschuldigsten aus", flĂŒstere Fabien. Das Thema war grausam.

Edoardo: "Danke, fĂŒr die Worte. Vielleicht hat er genau aus diesem grund mich zurĂŒck gelassen, bevor ermir etwas antuhen konnte....Aber Egal das ist de Vergangenheit." Der GArdist setzte ei leichtes lĂ€cheln auf.

Nathan: Nathan nahm die Lyra zur Hand. "Ich werde dich mit einem StÀndchen aufmuntern."

Duc: "Tja vielleicht war ein letztes Viertel Gutes in ihm und er sah es ein. Zudem macht Dich das weder besser noch schlechter, Du bist wer Du bist Edo. Und unabhÀngig von Deiner Vergangenheit bist Du ein guter Kerl", erklÀrte Max freundlich.

Edoardo: Edo wollte sich schon zu ihm drehen und veruschen Nathan davon abzuhalten. Abe rer hielt inne da im bewusst wurde das er den Barden nur krĂ€nken wĂŒrde beim versuhc ihn auf zu mundern.

Eintönig
spinnt sich um mich
mein
totes, leeres, taubes
Dasein.

In
dunkele TrÀume
heult
der Wind;
schwere, dumpfe,
hohl
auffallende
Tropfen, durch die Regenrinne,
zÀhlen die Zeit
ab.
Ich
werde ... nie ... wieder
genesen!

In
meinen ... Blumen
fault
Finsternis!

Fabien: Fab starrte Nathan an. "Meine GĂŒte Du wolltest ihn doch aufmuntern", stöhnte Fabien.

Bellamy: "Ehrlich dass klingt grauenvoll deperesiv!", sagte der Palaisin

Edoardo: "Ich danke euch fĂŒr diese Worte...Max."

Nathan: "Ich wollte ausdrĂŒcken, dass ich ihn Ernst nehme in seinem Leid! Damit er sich verstanden fĂŒhlt."

Duc: "Nathan so gut wir uns mittlerweile verstehen, aber da muss ich den beiden Recht geben. Hast Du nicht was fröhliches auf Lager?", fragte der Duc. "Gerne Edo, ich meine es so wie ich es sage".

Nathan: "Ist das etwa kein tröstlicher Gedanke? Nun gut ... ich denke einen Moment nach."

Duc: "Nein ist es nicht, sing was fröhliches", bat Max.

Fabien: "Also wenn das schon fröhlich war, wie ist dann depri?", fragte Fabien.

Edoardo: Er blickte kurz zu Fabien. "Das wollen wir glaube alle gar nicht wissen."

Bellamy: "Genau Du nimmst mir die Worte aus dem Mund Edo", stimmte Bellamy zu.

Verdaustig war's und glasse Wieben
rotterten gorkicht im Gemank;
Gar elump war der Pluckerwank,
Und die gabben Schweisel frieben.

»Hab acht vorm Zipferlak, mein Kind!
Sein Maul ist beiß, sein Griff ist bohr!
Vorm Fliegelflagel sieh dich vor,
Dem mampfen Schnatterrind!«

Er zĂŒckt' sein scharfbefifftes Schwert,
Den Feind zu futzen ohne Saum;
Und lehnt' sich an den Dudelbaum,
Und stand da lang in sich gekehrt.

In sich gekeimt, so stand er hier,
Da kam verschnoff der Zipferlak
Mit Flammenlefze angewackt
Und gurgt in seiner Gier!

Mit eins! Mit zwei! und bis aufs Bein!
Die biffe Klinge ritscheropf!
Trennt er vom Hals den toten Kopf,
Und wichernd springt er heim.

»Vom Zipferlak hast uns befreit?
Komm an mein Herz, aromer Sohn!
O blumer Tag! O schlusse Fron!«
So kröpfte er vor Freud.

Verdaustig war's und glasse Wieben
rotterten gorkicht im Gemank;
Gar elump war der Pluckerwank,
Und die gabben Schweisel frieben.

Fabien: "Das war auch ehr eine retorische Frage", grinste Fabien.

Fabien: "Ähhhh - Den Feind zu futzen?!?", stockte der Leibdiener.
Duc: Maximilien musste bei der Frage loswiehern vor Lachen.

Bellamy: "hey die Drohung hat was, hör auf damit oder wir futzen Dich", lachte der Palaisin

Edoardo: Der AGrdist gönnte sich einen weiteren Schluck des Kaffees."

Nathan: "Ohne Saum zu futzen, wohlgemerkt!"

Fabien: "ja ohne Saum... herrlich", lachte Fabien und legte einen Arm um Maximilien

Bellamy: "Fabien ist heute anhÀnglich", grinste der Palaisin

Nathan: Nathan tat, als wĂŒrde er nicht sehen, dass Fabien gerade mit dem Duc vertraulich wurde und blickte stur auf seine Tasse.

Edoardo: Edo beugte sich zu Nathan herĂŒber. "Ist etwas weil du so staarst?"

Duc: "Nathan ist Dir was unangenehm oder schwimmt was in Deiner Tasse?", fragte Max.

Nathan: "Oh, danke der Nachfrage, ich betrachte nur mein zerknittertes und ungekÀmmtes Spiegelbild."

Duc: Maximilien zog sich das Haarband aus den Haaren und reichte es Nathan. "Hier nimm, bei mir geht es zur Not auch ohne", sagte Max gut gelaunt.

Edoardo: "Du siehst imemr noch beser aus als ich," mutterte ihn Edo auf da dieser spĂŒrte das etlcihe HAare bei ihm wild abstandne.

Bellamy: "Meinen Haaren ist das gleich, die sind kurz genug um einfach abstehen zu dĂŒrfen", warf der Palaisin ein

Nathan: Nathan winkte ab. "Es war ein Geschenk." Er warf Edo kurz einen Blick zu. "Wie unaufmerksam von mir." Er zĂŒckte seinen Kamm und kĂ€mmte Edoardos Haar, bis er ordentlich aussah.

Duc: "Danke Nathan", sagte der Duc ehrlich erfreut und reichte das Haarband Fabien. Fab fasste die Haare von Max zusammen und band sie mit dem Haarband zusammen.

Edoardo: Als Nathan ihn kÀmte hielt Edo kurz stil. "Danke, aber es wÀre auhc so gegangen."

Duc: "Na lass ihn doch, wenn er sich dabei gut fĂŒhlt, gönne ihm den Spaß", grinste Max.

Nathan: "Wir möchten zum Markt, da sollten wir einen guten Eindruck machen, wenn es an die Preisverhandlungen geht."

Duc: "Guter Einwand, ich benötige noch etwas zu Essen. Danach brechen wir auf", schlug Max vor und nahm sich den Rest von Fabiens Kartoffeln.

Edoardo: NAhc einem kurzen durhc den Kopf gehen lassen der letzten SĂ€tze nickte edo zustimmend. "Ja am Ende denken die noch ich stehe zum Verkauf."

Duc: "Nein zum Verkauf steht von unserer Seite aus die kleine Pissnelke", lachte Maximilien.

Nathan: Nathan erschrak und fragte sich einen Moment, ob er es war, den der Duc meinte.

Edoardo: Sein Blick wurde fragend. Aber der Duc spielte wohl auf denjenigen an der den vorflal auf der herreise verursacht hatte.

Dominique: "Aber er wird nicht viel bringen."

Duc: "Was ist denn mit Dir los Nathan?", grinste der Duc.

Nathan: "Herr, wen genau möchtet Ihr denn verĂ€ußern?", fragte er Ă€ngstlich.

Fabien: "Nun wo wir bei VĂ€tern sind, mein Vater sagte immer sogar aus Scheiße kann man noch was machen, man nutzt sie als DĂŒnger. Man kann sie unterpflĂŒgen im Acker", grinste Fabien.

Edoardo: "Er redet von unserem Wildpinkler."

Duc: "Na den wild pinkelnden Tiefling Nathan. Oder meinst Du ich hÀtte Dich so tituliert? Ich bitte Dich", schmunzelte Maximilien.

Nathan: "Oh bei Ainuwar!", Nathan fasste sich an die pink bekleidete Brust.

Fabien: "Genau den Wildpinkler. Unser guter Comte wollte ihn ja in Scheiße ersĂ€ufen", lachte Fabien.

Edoardo: "Du bist wirklich leicht aus der Fassung zu kriegen, Nathan," stellte Edo fest.

Duc: "Nun ich wĂŒrde Dich nicht verkaufen, dass wĂŒrde mir Ciel glaube ich sehr ĂŒbel nehmen", schmunzelte Max.

Nathan: Der arme Barde wischte sich mit der Hand ĂŒber das Gesicht. "Einen Moment lang dachte ich ... nein!" Er trank schnell einen Schluck Kaffee. "Es wird schon langsam besser, Edo, dank eurer netten Gesellschaft. Ich bin es sonst nicht gewohnt, mich so zu unterhalten."

Bellamy: "Dann gewöhne Dich dran und entspann Dich endlich", grinste Bell.

Edoardo: "Schweigt euch der...dein Arbeitgeber dich sonst nur an?"

Fabien: "Vielleicht solltet Ihr - also Du und Domi, Euren Frauen Soveniers mitbringen", schlug Fab vor.

Dominique: "Genau, entspann dich", sprach der Henker und legte Nathan die Pranke auf die Schulter. Der wurde eine Nuance blasser.

Nathan: "Nein, er redet, sogar recht viel. Aber meist auf beruflicher Ebene. Es wird selten Persönlich."

Edoarod: "Dann ist es ja gut das wir einen anderen Diener suchen. vielelcihtsollten wir dich ihn aussuchen lassen. Was dir am bestzen gefÀllt."

Duc: "Gute Entscheidung, immerhin weißt Du, was Ciel benötigt", stimmte Max zu.

Edoardo: Mit einem krÀftigen Schluck leerte er die Tasse.

Nathan: "Oh, vielen Dank fĂŒr das Vertrauen! Das ist eine große Ehre! Ich werde gewissenhaft eine Auswahl treffen."

Duc: Max machte sich ebenfalls aufbruchbereit indem er seinen Kaffee austrank und den Rest der Kartroffeln zurĂŒck zu Fabien schob. "Gut dann lasst uns aufbrechen", entschied er.

Fabien: StĂŒrzte ebenfalls seinen Kaffee hinunter und den Schnaps, den Max ĂŒberhaupt nicht angerĂŒhrt hatte.

Edoardo: Mit einem nicken stand Edo auf.

Dominique: Auch der Henker trank aus und erhob sich.

Fabien: "Die Rechnung bitte", bat der Leibdiener

Bedienung: "Das macht 273 Handelstaler, wir nehmen auch Goblinkronen."

Fabien: "Ich habe auch Handelstaler", erklÀrte Fabien und hÀndigte dem Mann 280 Taler aus.

Bedienung: Der Wirt gab ihm 7 Handelstaler zurĂŒck. "Danke, beehren Sie uns bald wieder."

Fabien: "Die sollen Sie behalten, dass ist Tipp", erklĂ€rte Fabien freundlich und gab sie dem Mann zurĂŒck, bevor er aufbrach.

Edoardo: Der Gardist machte sich schon einmal zur TĂŒr auf.

Bedienung: "Danke sehr. Schönen Tag noch."

Bellamy: Bell wartete ab bis alle an ihm vorbeigezogen waren um die Nachhut zu bilden.

Nathan: Nathan versuchte noch, sich rechtzeitig in Sicherheit zu bringen, doch es war zu spÀt: Er musste genau vor Bellamy gehen, mit dessen eisigem Blick im Nacken. Im Standen die Nackenhaare zu Berge, aber er trÀllerte ein Liedlichen, um die Angst zu vertreiben.

Edoardo: Edo öffnete die TĂŒr und ging auf die Straße um zu sehen ob alles sicher war. Anschließlich gab er dem Rest ein Handzeichen

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Re: Nathans Sorgen -- Chat-RPG 08.02.203 n.d.A.

#5

Beitrag von Nathan » Fr 16. Feb 2018, 00:35

Auf dem Sklavenmarkt


Die Gruppe rund um den Duc hatte es endlich aus den Federn und aus der Taverne geschafft. Nach einem reichhaltigen Trinkgelage mit dazugehörigen exotischen Speisen und der drauf folgenden mehr oder minder unruhigen Nacht, quĂ€lten sich die einzelnen Gruppenmitglieder nun aus der Taverne in den strahlenden Morgen. Wobei es eigentlich schon fast Mittagszeit war. Der Duc blinzelte aufgrund der plötzlichen Helligkeit und seine Kopfschmerzen brachten sich wieder in Erinnerung. Bellamy und Fabien schritten locker hinaus, beide schien das Saufgelage so wenig gestört zu haben, wie den großen Henker Domi.

Nathan: Der arme Nathan hingegen schlich tĂŒchtig verkrampft ein her. Ihn plagten noch immer Bauchschmerzen und auch andere Regionen taten weh, denn so eine kalziumhaltige Speise wie ein komplettes Vogelskelett sorgte dafĂŒr, dass das Ende der Verdauung in Schwerstarbeit gemĂŒndet hatte. Auch machte er sich sorgen, dass sein Herr höchst erzĂŒrnt darĂŒber sein wĂŒrde, wenn er derart angeschlagen heimkehrte.

Edoardo der als ertes heraus getreten war hatte sidhc bereits an die helligkeit draußen gewöhnt gehabt. Aber auch eh hatte noch leihcte Kopfshcmerzen vom Gelage zuvor. Der Gardist wartete darauf das sie ihren Weg weiter fort setzten.

Bellamy: gĂ€hnte herzhaft und kratzte sich ausgiebig, ehe er Nathan musterte. »Du siehst arg mitgenommen aus. War mit der KrĂ€he was nicht in Ordnung, oder lag es am Schnaps Nathan? Wir hatten ja fast den Eindruck als hĂ€ttest Du Dir den Stock aus dem Arsch gezogen. Hast Du ihn Dir ĂŒber Nacht wieder eingefĂŒhrt? Du lĂ€ufst so komisch«, lachte Bell leise.

Duc: Max schĂŒttelte den Kopf, bereute es aber sofort. »Er ist genausowenig Bier oder Schnaps gewöhnt wie ich. Lass ihn in Ruhe Bell«, forderte Max leise und rieb sich die Stirn.

Nathan: »Ich finde deine Witze nicht sehr erquicklich, Bellamy«, Àchzte Nathan. »Das ist nur, weil du mich gezwungen hast, die Knochen mitzuessen!«

Fabien: Fabien nickte zustimmend. »Man muss schon das eine oder andere Bier trinken um nicht gleich umzufallen. Ihr hÀttet die Finger von den SchnÀpsen lassen sollen, oder ein leichteres Bier wÀhlen sollen. Ich hatte versucht Dir das klar zu machen Max, aber eine Naturgewalt hinderte mich daran Dir das Bier wegzunehmen«, flötete Fab.

Edoardo beobachtete das GesprĂ€ch mit seinem kĂŒhlen Gesicht. Wenn die anwesenden es aber besser wĂŒssten, wĂŒrden sie wissen das er scih nur ein grinsen verkneifen musste.

Dominique: »Aber es hatte doch geschmeckt, Max, und wir hatten sehr viel Spaß.«

Duc: »Eben und was kann Domi dafĂŒr dass Du gleich Fracksausen bekommst, wenn er Dir kurz etwas erklĂ€rt Fabien«, grinste Max. »Es hat mehr als nur gut geschmeckt und der Spaß ist hoffentlich noch nicht zĂŒnde«, schmunzelte der Duc.

Fabien: Fab musterte seinen Herrn von der Seite. »Fracksausen hatte ich nicht, ich wĂŒrde es natĂŒrliche Vorsicht nennen«, prustete der Leibdiener.

Bellamy: »Ja die hat Nathan bei Vögeln. Besonders bei deren Skeletten«, gibbelte der Palaisin.

Nathan: Der Barde japste empört, als Bellamy ihn trotz des Hinweises weiter mit seinen Witzen unterhalb der GĂŒrtellinie maltrĂ€tierte. »Jemand könnte Lust auf ein StĂ€ndchen bekommen«, setzte er sich mutig zur Wehr.

Edoardo zog die Augenbrauen nahc oben und musste sich weg drehen. Er hÀtte beinahe angefangen laut zu lachen.

Duc: »Wer das wohl sein könnte? Einer den ÜbeltĂ€ter erspĂ€ht?«, grinste Max.

Fabien: »Nein. Nathan kennst Du auch ein fröhliches Lied?«, fragte Fab.

Bellamy: »Ja oder ein lautloses? Der Du... Max hat Kopfweh«, warf Bellamy ein.

Edoardo Lombardi »Dann sollte NAtha uns nur auf sienem Instrument spielen.«

Duc: »Von mir aus. Ehm Sekunde mal Leute, warum laufen wir zu Fuß? Waren wir vorher nicht mit den Pferden unterwegs?«, fragte Max und schaute die Gruppe grĂŒbelnd an.

Nathan: »Ich habe eine professionelle Gesangsausbildung am Hofe der de Duponts genossen«, verteidigte sich Nathan.

Fabien: Fabien lief knallrot an, verkniff sich aber jedes Wort bezĂŒglich... Pferde....

Edoardo blieb abrupt sthen. »JA« und rieß die augen weit auf

Bellamy: »wir sollten sie holen, ich habe auch nicht dran gedacht. Asche auf mein Haupt. Fab so schlimm singt Nathan nun auch nicht, dass Du vor Wut rot anlaufen musst wie diese Soße die Du gestern fast getrunken hast«, grinste Bellamy und drehte um

Duc: »Also sie haben Dich in Gesang ausgebildet? Seit wann? Das ist keine Beleidigung Nathan, ich möchte das tatsÀchlich wissen. Als Kind?«, fragte Max und folgte Bellamy.

Edoarod drehte auch wieder richtung Gasthaus um, doort wo sie ihre Pferde vergessen hatten.

»Ja, von ganz klein auf. Mein Vater war Barde am Hofe der Duponts und hat mir alles beigebracht.«

Duc: »Nun Textsicher bist Du, vielleicht haben sie Deinen Stimmbruch nicht bedacht. Ich weiß nicht was diese unsĂ€glichen Duponts ĂŒberhaupt geplant hatten, außer mir den Tag zu vergrĂ€tzen und mich bloßzustellen. Sie haben es nur meiner GĂŒte zu verdanken, dass Domi keine Familie hinrichten musste. Jeder andere Herrscher hĂ€tte kurzen Prozess gemacht mit dieser Bande. Allerdings sind sie so gut wie tot, was Souvagne anbelangt. Kein Boden, kein Wappen, kein Titel und was ist ein Mann ohne Ehre und Boden? Aber dies ist alles nicht Deine Schuld Nathan. Du warst nicht der ÜbeltĂ€ter, Du warst der Dolch den sie mir in den RĂŒcken rammen wollten. Sie sind fort und den Dolch habe ich behalten. Was nur fair ist«, grinste Max.

Fabien: »Solch ein Mann ist ein Leibeigener, er gehört wem«, warf Fabien erklÀrend ein und rÀmpelte Max an.

»Ich glaube, sie haben es wirklich nicht böse gemeint ... ich habe mit meinem Stimmbruch alles verdorben und aus irgendeinem Grund hab ich den Stimmbruch noch heute.«

Bellamy: »Sagt mal was war gestern im Bier?«, fragte der Palaisin und band die Pferde los. Er hĂ€ndigte jedem sein Tier aus und schwang sich auf sein eigenes. »Das wir die Pferde fast vergessen hĂ€tten. Wir waren angeschlagener als befĂŒrchtet«.

Dominique: »Geymasch, Orkbier«, grinste der Henker belustigt.

Edoardo schwang sich auch auf eines der Pferde. »Vielleicht etwas im Essen? hatte jemand Pilze?«

Duc: »Lass den Unsinn Fabien. Nun ich denke das meine EinschĂ€tzung richtig war Nathan, folglich habe ich so entschieden dass diese Unpersonen unser Land verlassen haben. Wer sich ĂŒber die Krone lustig machen möchte, kann keine LoyalitĂ€t besitzen. Sicher muss ein Herrscher auch einen Witz ertragen, dass gehört dazu und zeigt GrĂ¶ĂŸe. Aber es ist ein Unterschied ob ich ĂŒber jemanden einen Witz reißen möchte, oder ob ich eine Person zu einem Witz - sprich einer Witzfigur mache. Letzteres wird kein Herrscher dulden, der klar bei Verstand ist. Die Duponts haben mehr GlĂŒck als Verstand gehabt und nun, sei bitte so gut und erwĂ€hne den Namen der Verbannten nie wieder. Sie wurden nicht grundlos aus der Heraldik gestrichen, ihr Name geĂ€chtet und ihr Wappen gebrochen«, erklĂ€rte der Duc.

Fabien: Fab schaute von Edo zu Nathan. »Ich hoffe von Euch hatte keiner Pilze«, grinste Lacomb und half zuerst Max auf sein Pferd, bevor er sich auf sein eigenes schwang.

Nathan: »Verzeiht, Herr, ich habe unbedacht gesprochen. Ich bin dankbar fĂŒr die Ehre, Leibdiener Eures Sohnes sein zu dĂŒrfen und bin damit rundum glĂŒcklich.«

Nathan: »Fabien, also bitte!« Nathan spĂŒrte, wie sein Blutdruck in die Höhe schoss.

Edoardo entging de rBlick von Fabien nicht und er shcaute jurz zu Nathan um anschließend die Stirn zu runzeln. 2 annin nur Rollmops...und KrĂ€he.«

Duc: »Na ĂŒbertreibe mal nicht, so einfach wird der Dienst bei Ciel auch nicht sein. Sonst wĂ€ren wir ja gar nicht unterwegs Nathan oder? Wobei, dass auch seine Vorteile hat. Auf gehts Leute. Ehrlich Fabien, wie konntest Du nur«, lachte Max.

Fabien: »Ich war besorgt!«, flötete der Leibdiener und grinste Nathan und Edo ĂŒber beide Ohren an.

Nathan: »Oh, der Dienst bei Ciel ist sehr erquickend! Aber er schlĂ€ft nur 4 Stunden, das ist fĂŒr mich beim besten Willen zu wenig, wenn ich konzentriert arbeiten soll.« Nathan hielt es fĂŒr unter seiner WĂŒrde, auf Fabiens Spruch zu antworten.

Bellamy: »Wir sollten mal nach dem Weg fragen, wer weiß wo wir sonst enden. Ich denke die MĂ€rkte werden bekannt sein«, warf Bellamy ein.

Edoardo schĂŒttelt eleihct den Kopf. Er lies das Pferd in einen leichten Trap starten. »Fabien du solltest dir besser Sorgen machen um ...deinen Freund Max. Als ĂŒbe runs beide.«

Fabien: Fab starrte Edo an als hÀtte ihm dieser ins Gesicht geschlagen.

Duc: »Ja man kann in beide Richtungen austeilen... und auch gucken Fabs«, grinste Max.

Nathan: »Er hat es nicht so gemeint«, beschwichtigte Nathan sofort, als er Fabiens entsetztes Gesicht sah. Das konnte er nicht ertragen.

Maximilien Rivenet de Souvagne ‱ Gestern, 21:02
Bellamy: »Eine passende Antwort zu bekommen ist er nicht gewöhnt«, kicherte Belly.

»Sag mal Nathan, da wir es von deiner Kindheit hatten...Hast du schon frĂŒher solche Farben wie jetzt getragen?«

Bellamy: »Die nÀchste Runde wurde von Edo eröffnet... gleich eine volle Breitseite«, grinste der Palaisin.

Duc: »Die Antwort wĂŒrde mich trotzdem interessieren«, schmunzelte Max zurĂŒck.

Fabien: Fabien starrte Edo finster an und schwieg

Nathan: »Ich glaube, da vorne ist es! Schaut mal!«

Bellamy: Bell folgte Nathan Hinweis. »Gib die FĂŒhrung Nathan«, bat Bell entgegen seiner sonstigen Art ernst.

Edoaroado wartete bis er mit Nathan auf einer höhe war. »Weichst du der Frage aus?« Und sprachd abei etwas leiser.

Nathan: Nathan hatte einen Tross exotisch aussehender Gestalten erspĂ€t, vermutlich noch Kriegsgefangene, da bisher kein verbindlicher kein Frieden vereinbart worden war. »Welche Frage?«, fragte er leise zurĂŒck. »Ich glaub, ich habe sie ĂŒberhört.«

Duc: Max ritt nah neben Fabien und schaute ihn genau an. »Hör auf, ist doch alles gut«, flĂŒsterte Maximilien Fabien zu.

Fabien: »Wenn Du das sagst«, flĂŒsterte Fabien zurĂŒck.

Bellamy: »Die sollten wir uns nÀher anschauen. Kommt«, forderte Bell die anderen auf

»Na die ob du als Kind auhc shcon die farben wie heute getragen hast.« wiederholte der Agrdist die Frage.

Nathan: »Ja, blau ist meine Lieblingsfarbe.«

Duc: Maximilien starrte Nathan an und brach in schallendes GelÀchter aus, auch Fabien und Bellamy mussten loswiehern vor Lachen.

»Blau....?« Edoardo zog eine Augenbraue nach oben. »Du willst mir sagen du trÀgst blau....« Wiederholte er unglÀubig

Nathan: Nathan blieb stehen und blickte an sich herab. Er suchte nach irgendwelchen Flecken an seiner Kleidung.

Fabien: »Nathan bei den Göttern und dem Abgrund, das ist kein Blau. Ciel kann von GlĂŒck sagen, dass er nicht rumlĂ€uft wie ein Hofnarr oder Buntspecht. Du trĂ€gst pink«, grinste Fabien wie die Grinsekatze

Duc: »Fakt, dass ist so wenig blau wie Du schwarz bist«, lachte der Duc.

»Nathan ruhig es ist nichts an deiner Kleindung,« versuchte de rGArdist ihn zu beruhigen. »Es sit wie Fabien sagt«

Bellamy: »Wie kommst Du denn bitte auf blau? WĂ€re der Lappen grĂŒn, könnte ich es noch verstehen. Aber blau?«, fragte Bell baff.

Fabien: »Das erklÀrt einige modische Ausuferungen, hat Ciel Ringelsocken?«, hakte Fabien besorgt nach.

Duc: »Falls ja verbrenne sie...«, befahl der Duc.

Nathan: »Aber ich trage diese Gewandung schon seit Monaten!« Nathan fragte sich, ob das Blau vielleicht zu grell gewĂ€hlt war. Er wusste, dass er manchmal Probleme mit der korrekten Benennung der Farbe hatte und Pink war fĂŒr ihn nur ein besonders schöner Blauton, den er sehr mochte und der eben diesen Namen trug, so wie TĂŒrkis ein Blau war, auch wenn es anders hieß.

Fabien: »Aber doch wohl nicht am StĂŒck?«, hakte der Leibdiener nach und wurde eine Spur blasser.

Duc: »Fabien!«, stutzte Max seinen Diener zu Recht.

Nathan: »NatĂŒrlich nicht exakt das selbe KleidungsstĂŒck jeden Tag, aber ich trage es oft und gern, da ich es kleidsam und bequem finde. Bisher hat sich auch noch niemand darĂŒber beklagt. Was ist daran nicht angemessen?«

Duc: Max hielt Fabien den Mund zu, als dieser antworten wollte. »Nun es ist einfach sehr grell und sehr auffÀllig. Es ist sozusagen wie eine Warnfarbe«, versuchte Max zu erlÀutern.

Edoardo seufzte. »Nun ja Nathan ..sind dir nicht die blicke mancher MĂ€nner und das gelĂ€chter anderer aufgefallen. Seit du diese Gewandfarbe trĂ€gstĂŸÂ«

Fabien: Der Leibdiener befreite sich vorsichtig. »Genau und es ist nicht blau«, ergÀnzte Fab.

Nathan: »Ich finde es manchmal sehr schwierig, die Farben zu benennen ... aber ich wĂŒsste nicht, was an Pink schlimmer ist als an anderen Blautönen. Ja, das mit den MĂ€nnern ist mir aufgefallen, aber ich bezweifle, dass das an diesem Gewand liegt. Ich glaube eher, es liegt an meinem Bart, den Ciel an mir wĂŒnscht.«

Edoardo hob die faust kurz an die Stirn. »Du bist manchmal wirklcih schwer vom Begriff SchlĂŒsselmeister?« Und blickte Nathan an.

Bellamy: Der Palaisin starrte Nathan mit Kuhaugen an. »Pink ist Rosa, eine MĂ€dchenfarbe, eine Farbe fĂŒr die Frau und nicht blau. Es ist soweit entfernt von Blau, weiter geht es nicht. Es ist das Gegenteil Nathan. Manche MĂ€nner schauen, weil die denken Du hast sie nicht mehr alle und andere denken sich dass wĂ€re eine nunja versteckte Botschaft«, erklĂ€rte Bell.

Edoardo nickte zustimmend bei der Worten der Palaisin.

Nathan: Hilflos blickte er von einem zum anderen. Langsam dÀmmerte ihm, worum es ging. Er kannte das Wort, aber er hÀtte es nie mit sich in Verbindung gebracht. Doch jetzt klingelte es langsam. Je lÀnger sie sprachen, desto mulmiger wurde ihm. »Ihr meint ... ich bin farbenblind?«

Fabien: »Ja farbenblind und homo«, stimmte Fabien freundlich zu.

Duc: Max schlug sich die Hand vor die Stirn, bei Fabiens ErlÀuterung. Was seine Kopfschmerzen nicht gerade beseitigte.

Edoardo tippte ihm freundschaftlich an die Schulter. »Keine Sorge es gibt schlimmeres. Aber las in Zukunft deine Gewandfarbe jemanden anderes aussuchen.«

Bellamy: »Nun ja, auch wenn man es hÀtte umschreiben können, aber viele denken bei so einer Farbe dass Du der MÀnnerliebe zugetan bist. Mich stört es nicht, liebe wen Du möchtest, es ist weder bei uns verboten noch verpönt, nur solltest Du nicht wie ein Gockel bunt herumstolzieren«, grinste Bell.

Nathan: Nathan starrte Fabien wie vom Donner gerĂŒhrt an. Ihm wurde ganz anders. Bei beiden EinschĂ€tzungen. Edo versuchte ihn zu trösten, was er dankbar annahm. »Da drĂŒben ist der Markt«, piepste er.

Duc: »Eben es gibt wichtigere Dinge mit denen man sich zu befassen hat, als MĂ€nner die MĂ€nner kĂŒssen, oder Frauen die Frauen kĂŒssen. Bei letzteren wird es nur schwierig, wenn sie kein geduldiges Familienoberhaupt haben. Ansonsten ist es mir gleichgĂŒltig wen Du liebst Nathan, Hauptsache ist doch Du tust es irgendwann«, sagte der Duc freundlich.

»Dann sollten wir uns einmal umsehen auf dem Markt. » Der Gardist reduzierte seine Reitgeschwindigkeit etwas.

Nathan: Nathan rieb sich die Augen. Das war ein ziemlicher Hammerschlag und er fragte sich, wie oft er sich selbst oder seinen Herrn blamiert hatte.

Bellamy: Der Palaisin ritt bis zu dem Markt heran und stieg dann ab. Er fĂŒhrte sein Tier am ZĂŒgel und wartete auf die anderen.

Fabien und der Duc taten es ihm gleich und schauten sich aus der Ferne schon einmal die vermeintlichen Sklaven an.

Fabien: »Nathan dass war nicht böse gemeint, ich wollte Dich nicht schockieren oder krĂ€nken. Das war einfach meine EinschĂ€tzung. Sei nicht mehr wĂŒtend«, bat der Leibdiener

Auch Edoardo stieg vom Pferd und blickte sich etwas um.

Duc: »Gut Nathan Dein Hinweis, unser Plan. Was schwebt Dir fĂŒr Ciel vor? Hast Du eine Idee?«, fragte Max.

Nathan: Nathan schĂŒttelte schweigend den Kopf. Er war nicht wĂŒtend, das war nicht seine Art, aber zutiefst erschĂŒttert. Er schĂ€mte sich in Grund und Boden mit seinem doch gar nicht blauen Gewand und fragte sich, ob er Fabien oder jemand anderen irgendwie belĂ€stigt hatte, dass Fabien ihn so einschĂ€tzte. »Ciel mag ungefĂ€hr gleichaltrige Diener«, erklĂ€rte er dem Duc.

Duc: »Alles andere wĂ€re ihm gleichgĂŒltig? Wir mĂŒssen ihm jemand aussuchen der seinem Geschmack nach dem zu zĂ€hmenden Wilden sehr nahe kommt. Sonst geht er vielleicht doch noch auf Jagd und genau das wollten wir verhindern. Nun schau nicht so geknickt. Niemand wollte Dir etwas Böses Nathan. Jeder hat versucht Dir Dein Nicht-Blau zu erklĂ€ren, aber leider hast Du es nicht begriffen. Oder vermutlich nicht begreifen können«, sagte der Duc.

»Und die restliche Rictung geht nach unten oder oben?«

Bellamy: »hm was meinst Du damit Edo?«, fragte Bell.

»Nun JĂŒnger oder Älter. Nathan sagte gleichalt. Aber nicht alles Sklaven werden Ciels alter haben,« merkte der gardist an

Nathan: »Nur ungefĂ€hr. Einige Jahre jĂŒnger oder Ă€lter stören nicht, Khawa ist ja auch Ă€lter. Ciel wĂŒnscht, hm, Diener mit Alleinstellungsmerkmal. Etwas extravagantes.«

Duc: »Das ist wohl wahr. Ich wĂŒrde sagen plus minus 5 Jahre sind in Ordnung. Und falls Exot, dann bitte nur einen Menschlichen. Keinen DĂ€mon, keinen was weiß ich«, warnte der Duc.

Fabien: »Nathan kann ich Dich fĂŒr fĂŒnf Minuten mal gleich alleine sprechen? Ich möchte was klĂ€ren, ehe wir uns noch Spinnefeind sind«, bat Fabien entschuldigend.

»Ja... ein Zwerg kÀme bestimmt nicht gut,« entgegnte Edoardo

Nathan: »Ja, klar. Ich bin dir nicht böse, Fabien. Nur etwas geschockt.«

Duc: »Den Sklaven-Zwerg möchte ich auch nicht König Dunkelerz erklĂ€ren mĂŒssen. Erstens habe ich den Mann schĂ€tzen gelernt und zweitens gehört sich das nicht«, warf Max ein.

Der Gardist nickte und sagte: »Deswegen sagte ich ja, so einer wÀre nicht gut.«
Nathan ‱ Gestern, 21:47
Nathan: »Oh ich glaube aber, Ciel wĂŒrde das gefallen!«

Duc: »Absolut korrekt. Nun dass mag sein, aber dann kann er ja einen Alben nehmen. Die sind auch exotisch, auch wenn sie niemand sonderlich schĂ€tzt. Er dĂŒrfte nur nicht magisch veranlagt sein«, schlug der Duc vor.

Fabien: »Gut dann sprechen wir gleich. Dann wĂ€hlen wir einfach einen Menschen, da kann ja nichts schief gehen. Wer weiß was aus so einem Zwerg oder Alb noch werden kann?«, grĂŒbelte Fab.

Bellamy: Der Palaisin ging nahe an die Gefangenen heran und musterte sie. »Wer spricht fĂŒr diese Leute, beziehungsweise wem unterstehen sie?«, fragte Bell.

SklavenhÀndler: ein Mann kam nÀher. »Wen ihr die Sklaven meint, dann bin ich euer
»Was suchen die Herrshcaften?«

Bellamy: »Richtig darum geht es uns. Wir suchen einen nicht alltÀglichen Sklaven. Es sollte ein Mensch sein, dennoch etwas exotisch. Er wird ein Geschenk«, erklÀrte Bell.

Duc: »Genau. Ein FremdlÀnder wÀre sehr gut geeignet«, sagte Max.

Fabien: Schaute kurz zu Bellamy und Max, dann schaute er sich die Sklaven einzeln an.

SklavehĂ€ndler: »Nun...« der Mann grĂŒbelte. » Das sind einige WĂŒnsche auf einmal«

Duc: »Könnt Ihr sie erfĂŒllen?«, hakte Max nach.

SklavenhÀndler: »Sicher doch.« Der HÀndler lÀchelte spitzfindig und fuchtelte wir mi seinen HÀnden umher. »Gebt mir einen Moment einge etnsprechende Sklaven zusammen zu ziehen.« Der hÀndler entferte sihc von ihnen wieder.

Duc: »Nun Domi Du wolltest mit aussuchen, Du darfst die Sklaven gleich auf Herz und Nieren prĂŒfen«, grinste Max.

Edoardo: Bei dem Vorschlag des Ducs wurde Edo etwas blas. »Was wollt ihr den testen?«

Duc: »Ich nichts, Domi hatte vor etwas zu testen. Drum befand ich das fĂŒr eine gute Idee«, schmunzelte Max.

Dominique: Ungefragt begann Domi, bei den Sklaven den Muskeln zu befĂŒhlen und mit den Fingern auf das Gesicht und den Organen herumzuklopfen. »Nein. Ja. Nein...« begann er.

Fabien: Fab drehte sich zu seinen Leuten um und musterte Domi zweifelnd. »Wir wollen den Sklaven doch an einem StĂŒck oder?«, hakte er sicherheitshalber nach.

Dominique: Der Henker verdrehte einem Skalven den Arm und prĂŒfte, wie weit das ging, ehe er schrie. »Keine Sorge«, brummte er freundlich zu Fabien. »Das macht denen nichts.«

Fabien: Fab wurde blass wie eine Kalkwand. »Der benötigt seinen Arm noch, Du bringst ihn um!«, schnauzte der Leibdiener.

SklavenhĂ€ndler: Der HĂ€ndler kam mit einigen Helfern und einer auswahl an Sklaven zurĂŒck. Der HĂ€ndler beeugte Domi wa ser da trieb. »Wie ich sehe untersuchen sie die Sklaveni bereits...ausgiebig. Ich hab hier derweil eine Auswahl zusammen gestellt.2 der Amnn deutete hinter sich.

Duc: »Schau Dir die Auswahl des HÀndlers an Domi. Und Du komm wieder her Fabien. Domi achtet schon darauf,dass nichts geschieht«, sagte Max.

Fabien: Fab gesellte sich wieder an die Seite von Max. Dessen Gegenwart war irgendwie beruhigend. Er wollte nicht der nÀchste sein, dem Domi den Arm ausriss wie einem alten HÀhnchen

Dominique: Dominique untersuchte Ă€ußerst grĂŒndlich die Sklaven, die ein passendes Alter und eine passende Optik aufwiesen. Am Ende blieben zur Auswahl ein fetter Tamjid, ein junger Norkara mit Flusenbart, ein Almane aus der Hohen Mark und ein Rakshaner. »Die vier hier sind in Ordnung«, befand Dominique. »Die anderen sind Gammelfleisch, Verschleißware.«

Duc: Maximilien gesellte sich an Domis Seite und musterte die ausgesuchten Sklaven. Fabien folgte ihm auf dem Fuße, hielt aber den Sicherheitsabstand zu Domi ein. »Der Tamjid sieht gemĂŒtlich aus, der Noraka krĂ€ftig, der Almane nun wird Ciel sicher nicht genĂŒgen und einen Rakshaner hatte er bereits. Wobei dieser ihm vielleicht auch gefĂ€llt. Was meinst Du Nathan?«, fragte Max freundlich.

SklavenhĂ€ndler: Der Amnn fĂŒhlte sihc von Domis aussage leicht beleidigt. Aber behillt weiter ein LĂ€cheln im Gesicht. »Sie mögen viellceiht nicht fĂŒr eure Zwecke dienlich sein. Abe rich versichere Ihnen ich bitte keine minderertige Ware an.«

Fabien: »Den Almanen könnten wir fĂŒr unsere Dienste erwerben Max«, schlug Fabien vor.

Nathan: Auch Nathan gesellte sich nun hinzu und beÀugte die Sklaven. Er beÀugte sie lange und dachte nach. »Wer von denen spricht Asameisch?«, fragte er den HÀndler.

SklavenhĂ€ndler: Der Mann musste laut lachen. »Sie sind mir ein Spaßvogel, dnekne Sie ich bitte Sklaven an die kein Asameishc können? Wie sollten sie sonst Ihrem Herren dienen?«

Duc: »Das ist ja leicht zu ĂŒberprĂŒfen. Frage sie etwas Nathan«, bat Max.

Bellamy: »Ich wĂŒrde von dem Tamjid und dem Rakshaner abraten, dass sind Wilde mit MĂŒhe und Not hat er einen davon zahm bekommen. Das mĂŒssen wir nicht zig mal wiederholen. Und der Tamjid kennt kein Benehmen. Wir wissen dass sie völlig anders leben. Sagt man jedenfalls«, warf Bell ein.

Fabien: »Aber er macht einen freundlichen Eindruck, nun dann bleibt ja nur der Noraka. Oder sehe ichdas falsch?«, fragte Fab.

Nathan: »Wie heißt du und woher kommst du?«, fragte er den Norkara, weil der gerade vor ihm stand.

Duc: »Nein Du siehst das völlig richtig Fabs. Aber noch ist nichts entschieden«, antwortete Max.

Nathan: »Tamjid sind uns kulturell Àhnlicher als Rakshaner, auch sie haben stabile Herrschaftsstrukturen und eine gut strukturierte Bevölkerungsschichtung.«

SklavenhÀndler: Das lÀcheln das AMnnes wanderte immer weiter nach unten je mehr er der Gruppe zuhörte.

Fabien: »Das war mir nicht bekannt. Danke fĂŒr die Info«, sagte Fabien der darĂŒber nachdachte, wie es wohl bei den Tamjid in der Heimat aussah

Duc: »Quasi Rakshaner mit Kultur? Interessant«, grinste der Duc.

Noraka: »Flit ich kome aus dem SĂŒden, Herr,« gab ihm der Nokara in einem neutralen Tonfall seine Antwort.

Fabien: »Wo hast Du schon gearbeitet?«, fragte der Leibdiener

Nathan: »Es scheint zu stimmen. Der hier spricht solides Asameisch. Wie sieht es mit dir aus?« Er zeigte auf den krĂ€ftigen Tamjid, der ebenso auf Asameisch vor sich hinbrabbelte. Auch der Rakshaner und natĂŒrlich der Almane bestanden die PrĂŒfung. Nathan strich sich ĂŒber das Kinn. »Am exotischsten scheint mir der Tamjid. Wie ist sein Charakter?«, fragte Nathan. »Ist er auff

auffÀllig?«

Flit: »Ich war zuvor fĂŒr meine Ausbildung in einen der Wohlhabeneren Mittelschicht, mein Herr.«

Fabien: »Nun der Noraka könnte passen«, schlug Fabien vor.

Duc: »Wir könnten den Tamjid als Ablenkung kaufen, Ciel ĂŒberreichen und ihm den Noraka unterschieben? Was meinst Du Nathan?«, fragte Max.

SklavenhĂ€ndler: »Der Tamjid war Anfangs etwas aufmĂŒpfig aber seit er Extratrainig bekommen hat, konnten wir ihm das austreiben.«

Duc: Maximilien wandte sich an den SklavenhÀndler. »Ist der Tamjid einfach nur korpulent oder ist es ein Kastrat?«, fragte Max.

SklavenhĂ€ndler: »Nun...letzteres. Aber völlig uninteressannt fĂŒr die bedĂŒrfnisse des Herren hier.« Der HĂ€ndler nickte Richtung Nathan.

Duc: »Nein so uninteressant ist es nicht, immerhin hat Ciel noch keinen Kastraten oder Nathan? Was meinst Du? Bringen wir ihm dieses Souvenier mit?«, hakt Max nach.

Nathan: Nathan wĂ€re am liebsten unter seiner Bettdecke verschwunden. UnglĂŒcklich sah er Edo an, der ihm beistehen sollte. »Der Tamjid wĂ€re gut«, sagte er fast ohne Stimme.

Edoardo: »Guter mann sie TĂ€uschen sich. Der Sklave ist nciht fĂŒr unseren Kameraden hier. Es ist ein Geschenk fĂŒr dessen....Vorgesetzten.« Gab der Gardist Nathan etwas SchĂŒtzenhilfe.

Duc: Maximilien legte ihm einen Arm um die Schulter und flĂŒsterte ihm ins Ohr. »Nun entspann Dich doch mal. Das geht nicht gegen Dich, wieso denkst Du das immer zu? Wir sind beide hier um Ciel zu helfen. Du hast mir doch gesagt, er hĂ€tte noch keinen Eunuchen. Wir bringen ihm einen mit und vielleicht hilft ihm das ĂŒber seine Trauer hinweg. Also handele es aus«, flĂŒsterte Max aufmunternd und ließ Nathan los.

SklavenhÀndler: »Aha« GAb der HÀnlder auf Edos erklÀrung wiedeer

Nathan: Nathan sah Edo dankbar an. Durch den Mutzuspruch des Ducs fĂŒhlte sich Nathan auch gleich wieder etwas besser. »Richtig, er ist ein Geschenk fĂŒr einen Herrn mit erlesenem Geschmack«, erklĂ€rte er. »Ich finde, wir sollten den Tamjid mitnehmen.«

Duc: »Dann tun wir das. Was kostet er?«, fragte Max.

Fabien: »Und was kostet der Noraka?«, fĂŒgte Fab an.

SklavenhĂ€ndler: »Wie ihr WĂŒnscht.« sagte der HĂ€ndler. Man markte wie er kurz einige Zahlen im Kopf ĂŒberschlug. »Er gehört euch fĂŒr 1200 Taler.«

Fabien: »800 und keinen Taler mehr«, warf Fab ein.

SklavenhĂ€ndler: Der HĂ€ndler lachte. »DafĂŒr bekommt ihr nur normale Sklaven. Ihr habt genau gehört er ist ein Eunuche. Da mĂŒsst ihr shcon mehr ausgeben. Aber weil ich heute meinen guten Tag habe. 1100 Taler.

Fabien: »Wohl wahr, aber mehr als 900 ist er nicht wert«, grinste Fabien.

Nathan: »Woher wissen wir ĂŒberhaupt, ob er ein Eunuch ist?«

Duc: »Wohl gesprochen, Domi schau nach«, befahl der Duc.

SklavenhĂ€ndler: »Tze... ich mach euch einen Vorschlag. eine rmeiner Mitarbeiter kastriert den Norkara heir an Ort und stelle und dnen bekommt iht fĂŒr 900 Taler.« Der HĂ€ndler lĂ€chelte.

Dominique: Dominique sah zum Duc. »Soll ich?«

SklavenhĂ€ndler: »nur zu seht nach...wenn es euch glĂŒcklich macht.«

Fabien: »Das wÀre doch schade um den Noraka«, grinste Fab breiter.

Duc: »NatĂŒrlich, nur zu. Das Geschenk soll passend sein und wir möchten ja nicht fĂŒr etwas bezahlen, was fehlen soll und am Ende doch nicht fehlt«, erklĂ€rte Max.

Dominique: Domi ĂŒberprĂŒfte den Tamjid fachkundig, der sich sichtlich unwohl dabei fĂŒhlte, als der riesen Mann an ihm hantierte. »Hoden fehlen, die Wunde ist glatt vernarbt und sieht nicht aus, als ob sie noch Ärger machen wĂŒrde.«

SklavenhÀndler: »Seht ihr. Also 1100 Taler.«

Duc: »Sehr gut, also was ist der letzte Preis fĂŒr den Eunuchen?«, fragte Max und zog Fabien vom HĂ€ndler weg.

Fabien: »Glatt Tausend und wir kaufen auch den Noraka. Macht uns ein gutes Angebot fĂŒr beide«, bot Fab an.

SklavenhĂ€ndler: Der HĂ€ndler lĂ€chelte: »Endlich jemand der weiß wie man GeschĂ€fte macht. fĂŒr beide... 1650Taler. Was sagt ihr? »

Nathan: »Ich glaube, Ciel wÀre mit einem Sklaven ausgelastet genug.«

Duc: »Gekauft«, stimmte der Duc zu.

Fabien: »Domi Du musst die beiden sicher nach Hause bekommen«, warf Fabien ein.

SklavenhÀndler: »Gut.« Reicht sine hand um das GeshcÀft zu besiegeln.

Duc: Tippte Fabien an.

Fabien: SchĂŒttelte dem HĂ€ndler die Hand, als Zeichen der Vertragsbesiegelung. Er zĂ€hlte das Geld ab und wartete auf die Überreichung der Urkunden. »Zuerst die Urkunden, dann das Geld«, sagte er freundlich.

Dominique: Der große Henker stellte sich hinter die beiden, verdrehte ihnen gleichzeitig jeweils einen Arm nach oben zwischen die SchulterblĂ€tter, so dass sie sich nach vorn beugten vor schmerzen und schob sie so vor sich her. »Schön mitkommen«, sagte er freundlich. »Dann tut es nur ein bisschen weh. Zu Hause gibts ein schönes Bad und was zu essen.«

Bellamy: Der Palaisin nickte anerkennend. »Guter Mann die Urkunden und sie haben die Taler«, erinnerte er.

SklavenhÀndler. »Sicher.« Der hÀndler winkte einen seiner Helfer heran. In einem Stapel von Pergamenten suchte er zwei heraus. Der HÀndler streckte sie Fabien entgegen.

Fabien: Der Leibdiener nahm die Urkunden entgegen ĂŒberprĂŒfte sie und reichte dann dem HĂ€nder sein Geld. »Bitte«, sagte er freundlich und verstaute die Unterlagen in seiner Tasche.

Edoardo: Beobachtete derweil die Umgebng falls ihnen jemand auflauern sollte

Duc: »Sehr gut, bringen wir die beiden zurĂŒck. Ciel bekommt den Tamjid umgehend, den Noraka muss Nathan verstecken«, grinste Max.

Fabien: »Na das ist eine Aufgabe«, grinste Fab zurĂŒck und rĂ€mpelte Nathan freundschaftlich an.

SklavenhĂ€ndler: »Es war schön mit Ihnen GeshcĂ€fte zu machen,« Der HĂ€ndler nickte und gab ein HAnzeichen die verkauften Sklaven zu ĂŒberstlelen. Anshcließend entfernte er sihc von de rGruppe.

Fabien: »Sehr schön, ich hoffe Du hast damit Ciel eine Freude gemacht. Bis jetzt lief der Plan gut«, freute sich Fab.

Nathan: Nathan stolperte mehrere Meter zur Seite und wĂ€re fast in einen Obststand gestĂŒrzt.

Fabien: »Hups, dass war keine Absicht!«, Fab lief Nathan hinterher und angelte ihn aus dem Obststand, wĂ€hrend Max den Kopf schĂŒttelte und Bellamy folgte.

Nathan: »Was wolltest du mir vorhin sagen?«, stöhnte er gequÀlt.

Fabien: Er zog Nathan ein ganzes StĂŒck beiseite, so dass sie garantiert aus der Hörweite der anderen waren. Allen voran Bellamy und Domi sollten nicht hören was er zu sagen hatte. »Ich habe das nicht grundlos vermutet. Nicht Deine Farbenblindheit, sondern das andere«, erklĂ€rte Fab.

Nathan: »Ach ja? Und wie kommst du darauf?«

Fabien: »Ich bin es selbst, also keiner der gerne blau trĂ€gt, aber ich stehe auf MĂ€nner«, erklĂ€rte Fab leise. »Daher dachte ich Du wĂŒrdest ziemlich gewagt offen nach jemandem suchen«, sagte Fabien.

Nathan: »Oh! Weiß Max das, ich meine der Duc? Was sagt er dazu? Ich hoffe, ich habe mich nicht völlig danebenbenommen ... wenn ich richtiges, also echtes Blau getragen hĂ€tte, hĂ€ttest du das dann auch von mir gedacht?«

Fabien: »Was glaubst Du weiß ich nicht von ihm? Folglich weiß er auch alles ĂŒber mich. Ohne schonungslose Ehrlichkeit ist so ein Leben zwischen Leibdiener und Herr nicht möglich. Wir sind jene die wissen was sie fĂŒhlen, denken, wann sie zum letzten Mal geweint haben, oder wann sie krank waren. Weißt Du das etwa nicht? Wie sollte ich es da vor ihm verstecken können? Das stand nie zwischen uns. Andere Dinge ab und an, aber nicht so, dass es unsere Beziehung gestört hĂ€tte. Vielleicht ist Beziehung das falsche Wort, aber ich weiß kein anderes fĂŒr diese Art des Zusammenlebens. Ich wollte Dir selbst nicht zu nahe treten. Ich wollte Dich auch nicht ĂŒberfallen oder ĂŒberrumpeln. Wir beide haben ein Leben in dem wir kaum Zeit haben. Nicht fĂŒr uns selbst jedenfalls. Nur hier und dort eine halbe Stunde oder eine Stunde, wenn unsere Herren zu Mittag essen, AmtsgeschĂ€fte auf schriftliche Art erledigen oder wenn sie schlafen. Und ich dachte falls Du Interesse hĂ€ttest, könnten wir uns dann mal treffen«, flĂŒsterte Fab ehrlich.

Nathan: Nathan bekam starkes Herzklopfen. »Ich fragte, weil Ciel anfangs ziemlich wĂŒtend war, als er erfuhr, dass Khawa mit einem Mann verheiratet ist. Er hat eine Weile gebraucht, ehe er sich wieder von ihm anfassen lassen wollte. Er hat regelrecht geschmollt. Ich, hm, ich bin mir offen gestanden nicht sicher, was ich fĂŒhle, Fabien. Da ich mich ganz auf die Arbeit bei Ciel konzentriere und er macht es einem nicht leicht mit seiner Strebsamkeit. Es bleibt wenig Kraft fĂŒr andere Gedanken. Ich könnte es nicht einmal verneinen, ich weiß es einfach gar nicht ...«

Fabien: »Nun wir mĂŒssen ja nicht DAS tun. Wir können auch einfach ein Bier trinken, oder einen Kaffee und etwas reden. Das heißt, falls Du jetzt noch magst. Ciel ist deshalb nur so eingeschnappt, da er selbst so hart das klingt, noch keinerlei Erfahrung hat. Er redet wie Du, wie ein Blinder von Farben. Er verurteilt Dinge die er nicht kennt. Und was man nicht kennt, kann man nicht vermissen. Er weiß nicht wie schön, angenehm und glĂŒcklich körperliche NĂ€he machen kann. Dabei meine ich nicht mal Sex. Sondern tatsĂ€chliche NĂ€he. Eine Umarmung, jemanden körperlich zeigen Du bist mir wichtig. Insgeheim weiß er es doch, sonst wĂŒrde er sich von Dir ja nicht pflegen lassen. Oder er wĂŒrde einen Großteil aufteilen. Sprich 5 Leibdiener und jeden Tag pflegt ihn ein anderer. Ist das so, oder vertraut er nur einem? Mir vertraut der Duc und ich kĂŒmmere mich gerne um ihm in allen Belangen. Ich höre ihm auch gerne zu, oder wenn wir privat reden, blödelen wir manchmal rum ĂŒber den Tratsch. Das gehört doch dazu«, antwortete Fab.

Nathan: »Warum sollte ich mich nicht mehr mit dir treffen wollen? Es ist nur so, dass sich noch nie jemand mit mir verabreden wollte außer ... na ja, Leute denen man dann am Grinsen ansah, was sie wollten. Ich bin genau so unerfahren wie Ciel. Vielleicht schĂ€tzt er das. Er vertraut mir und auch Khawa, uns beiden. Aber ob ihm Körperpflege gefĂ€llt ... meist redet er dabei ununterbrochen. Von seiner Arbeit natĂŒrlich. Du und der Duc, ihr seht glĂŒcklich gemeinsam aus, ihr harmoniert gut ... ihr habt GlĂŒck, einander zu haben.«

Fabien: »Keine Ahnung, die meisten möchten wohl nicht mit mir reden, da sie denken ich trage alles an den Duc weiter. Wobei Leibdiener untereinander schon miteinander reden können sollten. Khawa ist absolut in Ordnung, ich mag ihn. Es hĂ€tte ja sein können, dass Dich mein GestĂ€ndnis vor den Kopf oder abstĂ¶ĂŸt. Nun ich wage zu behaupten das Maximilien und ich Vertraute und Freunde sind. GrĂ¶ĂŸtenteils sind wir miteinander glĂŒcklich. Jeder hat sein PĂ€ckchen zu tragen und der andere macht es etwas leichter. Nur hat er eben Familie und so weiter, die uns fehlt. Jedenfalls sagen wir mal, könnten wir sie nicht ohne weiteres besuchen oder uns Freunde suchen. Drum macht man das im Umkreis. Überlege es Dir einfach. Ist kein verfĂ€ngliches Angebot. Du verpflichtest Dich zu nichts. Selbst wenn Du irgendwann mal drauf eingehst, entsteht daraus keine Pflicht, oder Beziehung oder was weiß ich«, erklĂ€rte Fabien freundlich.

Nathan: Nathan guckte irritiert. »Aber ich habe doch gar nicht Nein gesagt.«

Fabien: Fab grinste. »Ich weiß. Weder ja noch nein und ich möchte Dich auch nicht zu etwas ĂŒberreden, dass Du nachher bereust. Falls Du je von Dir aus Interesse hast, weißt Du wo Du mich findest. Wo man mich immer findet bei ihm«, schmunzelte Fab und nickte Richtung Maximilien. »Mehr habe ich nicht sagen wollen. Aber ich wollte meine scheinbare Beleidigung von vorhin nicht so stehen lassen. Es tut mir leid. Ich habe es nicht böse gemeint«, entschuldigte sich Fabien.
Nathan: »Ich habe mich nicht beleidigt gefĂŒhlt ... nur so, als ob dur mir mit der Faust auf die Brust schlĂ€gst. Weil ich selber noch nie darĂŒber habe nachdenken können. Erst bin ich farbenblind, dann mache ich mich die ganze Zeit lĂ€cherlich ohne es zu merken und nun ... ohne die Farbe, hĂ€ttest du das auch von mir gedacht? Benehme ich mich irgendwie ... komisch? Ich frage mich, warum Ciel mir nie sagte, dass ich diese unmögliche Farbe trage!

Fabien: »Weil er Spaß dran hat Dich als Außenseiter zu halten, dass ist doch klar. Er mag seinen Zirkus, Du verstehst schon. Ob ich sonst auch angenommen hĂ€tte Du hĂ€ttest Interesse? Ja hĂ€tte ich«, gab Fabien ehrlich zu.

Nathan: Nathan biss sich auf die Lippe. »Dann hĂ€lt er mich also DOCH fĂŒr eine KuriositĂ€t. Ich wusste es.« Er schnaufte traurig. »Und warum hĂ€ttest du das von mir gedacht? Habe ich mich daneben benommen? Was habe ich denn getan? Ich wollte nett sein ... mir hat der Abend in der Kneipe Spaß gemacht, auch wenn das Essen nicht schmeckte. Aber ich bin es wohl einfach nicht gewohnt, mir fiel es schon immer schwer, Freundschaften zu knĂŒpfen.«

Fabien: »Er hĂ€lt Dich nicht dafĂŒr, sondern Du Dich selbst. Und er lĂ€sst Dich in dem Glauben. Du hast Dich nicht daneben benommen. Wieso glaubst Du das? Benahm sich eine Frau daneben, nur weil sie wem gefallen hat? Oder ein anderer Mann, nur weil eine Frau ihn attraktiv findet? Du hast zu wenig Respekt vor Dir selbst Nathan. Du hast gar nichts falsches getan, Du warst nett und mir hat der Abend auch sehr viel Spaß gemacht«, grinste Fab. `Und die Nacht war superÂŽ, dachte Fab gut gelaunt.

Nathan: Nathan bemerkte, dass ihre Herren schon sehr weit vor gegangen waren mit ihren neuen Errungenschaften. Sein Blick huschte zwischen den entschwindenden Personen und Fabien hin und her. »Ich glaube wir sollten ...« Er zeigte unsicher nach vorn.

Fabien: »Du hast Recht, wir sollten ihnen sofort folgen. Lass uns spÀter weiter reden. In Ruhe, jetzt ruft wieder die Pflicht«, schmunzelte Fabien und folgte seinem Herrn.

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