Stadtkarte & Beschreibung

Nirgendwo sonst liegen GlĂŒck und Verderben nĂ€her beieinander. Am Grund der HĂ€userschluchten Obenzas vegetiert ein Morast von Armut und Verbrechen, wĂ€hrend reiche Bandenbosse durch die blĂŒhenden DachgĂ€rten flanieren.

Freie Stadt Obenza
Nirgendwo sonst liegen GlĂŒck und Verderben nĂ€her beieinander. Am Grund der HĂ€userschluchten Obenzas vegetiert ein Morast von Armut und Verbrechen, wĂ€hrend reiche Bandenbosse durch die blĂŒhenden DachgĂ€rten flanieren.
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ErzÀhler
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Stadtkarte & Beschreibung

#1

Beitragvon ErzĂ€hler » Fr 8. Dez 2017, 13:31

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Obenza bedeutet die Gespaltene. Es handelt sich um die grĂ¶ĂŸte Verbrecherhochburg Asamuras, die von dem Krieg zwischen Kaisho und Handelsallianz profitiert und Waffen, Waren und Söldner in beide Richtungen handelt. Das Besondere an Obenza ist nicht nur der Status als einziger freier Stadtstaat in Asamura, sondern auch die vertikale Schichtung der Stadt. Nirgends sonst gibt es so hohe mehrstöckige GebĂ€ude, so dass sich der Eindruck eines tiefen, dunklen Schluchtenlabyrinthes ergibt. Am Grunde der feuchten Gassen tummelt sich der Bodensatz der Gesellschaft, Obdachlose und Kleinkriminelle, wĂ€hrend die Mittelschicht sich wortwörtlich in der Mitte befindet und auf den blĂŒhenden DachgĂ€rten die reiche Oberschicht flaniert, unberĂŒhrt vom Elend auf den Straßen. Zahlreiche BrĂŒcken verbinden die oberen Etagen, so dass man die schmutzigen Straßen nicht betritt, wenn man etwas von sich hĂ€lt. Die wenigen ZugĂ€nge zu den Dachetagen werden streng bewacht.

Stadtwache
In Obenza residiert die wohl korrupteste Stadtwache Asamuras. Ihr Auftrag ist es nicht etwa, Verbrechen zu verhindern, sondern im Gegenteil dafĂŒr zu sorgen, dass die großen Bandenbosse in Ruhe ihren GeschĂ€ften nachgehen können. Entsprechend werden nur Kleinkriminelle verhaftet und verurteilt. Das GefĂ€ngnis befindet sich direkt unter dem GebĂ€ude in den Kellern und wird oft von SklavenhĂ€ndlern besucht.

Söldnerlager (Ruine)
Söldner aus aller Herren LĂ€nder verdingten sich hier bis zum Brand im Jahre 202. Die Stadtwache rekrutierte hier oft oder heuerte bei Bedarf VerstĂ€rkung an, aber auch Bandenbosse, die Jungs fĂŒrs Grobe suchten, fanden hier Angestellte. Seit das Söldnerlager niedergebrannt ist, gerĂ€t die Macht der Stadtwache und somit auch der großen Bosse ins Wanken und neue Lösungen mĂŒssen her, die aber noch keiner gefunden hat. Die Kleinkriminellen freut`s, bei ihnen ist momentan Hochkonjunktur.

Alter Alfons
Preiswertes und besonders bei Matrosen und Hafenarbeitern beliebtes Gasthaus. Auch Reisende speisen und ĂŒbernachten hier oft. Obwohl die Quartiere recht schĂ€big sind, kann die KĂŒche sich durchaus sehen lassen.

Shorty`s
BerĂŒchtigte Schwulenkneipe mit einem kleinwĂŒchsigen Inhaber.

MĂŒllkippe
Revier einer Gruppe von obdachlosen Gestaltwandlern, die sich die Aschehunde nennen.

Taverne zum Schluckspecht
Taverne fĂŒr Kunden mit höherem Anspruch, mit Freudenhaus in der oberen Etage und gemĂŒtlicher Lustoase im Hinterhof. Man sagt, Noldil selbst hĂ€tte diesen SĂŒndentempel errichtet und hielte seine schĂŒtzende Hand ĂŒber ihn. Beide Etablissements verfĂŒgen ĂŒber ihr eigenes Unterforum.