Brandurs Ärger 13.11.202 n.d.A. -- Chat-RPG


Famlie von Hohenfelde
Diese alte Adelsfamilie hat zahlreiche Geistmagier und Nekromanten hervorgebracht. Das Familienleben ist gepr├Ągt von Intrigen. Morde, auch innerhalb der eigenen Reihen, und arrangierte Ehen zur Erweiterung der Macht sind an der Tagesordnung. Als Familienmitglied ben├Âtigt man starke Nerven und gleicherma├čen ein H├Ąndchen f├╝r B├╝ndnisse und Hinterhalte.
Benutzeravatar
Dunwins Geist
Zweitcharakter
Beitr├Ąge: 52
Erhaltene Likes: 3
Guthaben: Gesperrt
Tempel: Gesperrt
Steckbrief: Bild

Brandurs Ärger 13.11.202 n.d.A. -- Chat-RPG

#1

Beitragvon Dunwins Geist » Di 14. Nov 2017, 16:53

Brandurs Ärger


Dunwins Geist
so der Dunwin hat den Brandur was ge├Ąrgert gg

Brandur von Hohenfelde
Wenn du garstig warst, r├╝hre ich dich mit dem Stock durch und verwirble dich *g*
nur Spa├č ;)

Dunwins Geist
ich habe nur lustig ├╝ber Dich gedacht und Du bekommst Deinen Stock nicht, wenn Du mich umr├╝hren m├Âchtest gg

Brandur von Hohenfelde
:D

Dunwins Geist
;)

Brandur von Hohenfelde
Als ob ich mit Absicht vom Dach geplumpst w├Ąre!

Dunwins Geist
LOL

Dunwins Geist
h├Âr doch auf, Du hast Dich fallen lasen gg

Brandur von Hohenfelde
Du hast mich runtergesto├čen!

Dunwins Geist ÔÇó
daf├╝r gibt es keinen Beweis

Brandur von Hohenfelde
R├╝cklings!
Doch, mein kaputtes Kreuz.

Dunwins Geist
wolltest Du etwa einen K├Âpper machen? gg
dann h├Ąttest Du den Kopf genau zwischen den eigenen Arschbacken gg

Brandur von Hohenfelde
Ich w├Ąre vorw├Ąrts gesprungen, w├Ąre das freiwillig geschehen!

Dunwins Geist
aha!
vielleicht hat der Wind Dich umgedreht und nun soll ich schuld sein gg

Brandur von Hohenfelde
So was!

Unerh├Ârt!
Als ob ich so ein Fliegengewicht w├Ąre!

Dunwins Geist
sobald Du fertig mit den Beamten gespielt hast mit Linny, warten wir auf Dich. Und wir haben Dir einen Kr├╝ckstock mitgebracht gg
was wiegst Du denn Bruder? gg

Brandur von Hohenfelde Normal viel!

Dunwins Geist
*in den Bauch pieks*

Brandur von Hohenfelde
Du bist ein Geist, du kannst mich nicht pieksen.

Dunwins Geist
Du verheimlichst Dein Gewicht! gg

Brandur von Hohenfelde
Ich sag ja, normal! *g*
Das geht niemanden was an!

Dunwins Geist
Du sieht in der Mitte was rundlich aus gg

Brandur von Hohenfelde
*GASP*
Ich trage ein Korsett!

Dunwins Geist
m├Âchtest Du nun den Stock oder nicht?

Archi: Korsett :D

Dun: er ist was eigen

Lin: :(

Brandur von Hohenfelde
*z├╝ndet ein St├Âvchen an mit Aroma├Âl, damit es sich mit Dunwins Essenz vermischt und ihn plagt*
Jeder tr├Ągt ein Korsett.
Es ist in Mode.

Dun:
Argh warum! *schnell wegschweb*

Archi:
der es braucht gg

Dun:
Du sollst ihm helfen und ihn nicht dissen! Herje!

Brandur von Hohenfelde
:(

Archi: oh

Dun: :(

Lin: :(

Archi: Verzeihung :D

Brandur von Hohenfelde
Dunwin, besetze seinen K├Ârper und lass ihn vo dem Rathaus rakshanische Polka tanzen.

Dun: gib ihm endlich den Stock, verdammte Schei├če ich habe den nicht umsonst besorgt gg
Vorher muss er Dir den Stock geben

Archi: hier *hinhalt*

Dunwin: nimm Bruder... danach m├╝ssen wir tanzen gg

Brandur von Hohenfelde
So lange halte ich auch noch aus. Erst wirst du tanzen. Dunwin, wenn ich bitten d├╝rfte!

Lin: :D

Dun: ich hasse ihn

Archi: w├Ąre er nicht schon tot

Dun: er ist nicht tot! Ich bin tot!

Brandur von Hohenfelde
xD

Lin: ja schei├če gelaufen, weitermachen gg

Dunwin: soll ich nun?

Lin: brauchst Du eine schriftliche Einladung?

Dun: gut ich hoffe Du kannst Polka gg

Brandur von Hohenfelde
Ich bitte darum. Linhard, hol uns doch bitte noch einen Kaffee, wir setzen uns derweile hier nieder.

Archi: denke schon gg

Lin: *Kaffee hol und neben Brandur hock* so bittesch├Ân

Dun: *Besitz vor Archi ergreif* f├╝hlt sich seltsam an :/

Brandur von Hohenfelde
Danke. *nippt*

Lin: keine Ursache *schl├╝rf*

Dunwin: *versucht Polka zu tanzen*

Lin: sag mal kann Dein Bruder ├╝berhaupt tanzen? Sprich hat Opa schon mal getanzt?

Brandur von Hohenfelde
*wird langsam ungeduldig und ├Ąrgert sich, keinen Stock zu haben, mit dem er ungeduldig klopfen k├Ânnte*
*stutzt* Lass mich nachdenken ...

Lin: *den Stock nehm, den Dunwin und Archi besorgt haben* hier

Brandur von Hohenfelde
Dunwin, kannst du rakshanische Polka? Ah, perfekt, Linhard. *klopft auf den Boden*

Dun: ich war mit wichtigen Dingen besch├Ąftigt, nein. Woher auch?

Lin: was werden wir tun, sobald Du die Macht hast? Wirst Du die Familie regieren und unter Deinem Banner einen? Ich meinte das k├Ânntest Du. Sie m├╝ssten sich Dir nur anschlie├čen. Vielleicht auch Ma und Wolfi

Brandur von Hohenfelde
Ich? *schl├╝rf und Archis unrhythmisches Zucken beobacht* Ich werde die Familie nicht regieren. Du wirst das tun.
Herrje, DUNWIN, dann tanz halt Walzer mit ihm!

Lin: *sich am Kaffee verschluck* ICH?!?

Dun: gut dass kann ich *Walzer tanz*

Brandur von Hohenfelde
Ja, nat├╝rlich du. Ich bin bekanntlich ein alter Mann und meine Gebrechen sind gro├č an der Zahl. Mein ist nicht die Zukunft. Ich h├Ątte tot sein sollen, schon l├Ąngst. Ich bin nur hier, um dein Leben in die richtige Bahn zu lenken.

Lin: ja Danke aber dann musst Du mir auch dabei helfen. Wie soll ich die anderen auf meine Seite bekommen? Ich w├╝rde sie mit Geld ├╝berzeugen. Klingt vielleicht bl├Âde aber ich denke, ich k├Ânnte doch Wolfi und Dave erkl├Ąren, dass sie ihre Appanage behalten, sollten sie sich einverstanden erkl├Ąren und mir folgen. Und Ma sowieso oder? Sie k├Ânnten sich dem unterordnen. Dir und mir. Mir alleine keine Ahnung - aber uns beiden schon

Brandur von Hohenfelde
Nur die Ruhe. Ich bleibe so lang wie m├Âglich an deiner Seite. Bis es so weit ist, mag vieles geschehen sein. Dunwin, ihr zwei k├Ânnt aufh├Âren. Das kann man sich ja nicht mit ansehen. Du und dein unh├Âflicher Freund m├Âgt euch zu uns setzen. Noch etwas, Linhard ...

Dunwin: na endlich gg *sich von Arch trenn und gemeinsam mit ihm zu Lin und Brand hock*

Lin: ja was? ich hoffe Du bleibst so lange

Brandur von Hohenfelde
Nat├╝rlich bleibe ich das. Ich gehe erst, wenn es an der Zeit ist, nicht eher und nicht sp├Ąter. Wir Hohenfeldes sind nicht daf├╝r bekannt, wegen nat├╝rlicher Umst├Ąnde pl├Âtzlich zu sterben. Folgendes sollst du noch wissen, mein lieber Junge. Ich habe k├╝rzlich eine Botschaft im Traum erhalten. Von Davard.

Lin: was hat er gesagt?

Brandur von Hohenfelde
Die Botschaft stammt von deiner Mutter. Es war eine Warnung.
Ansgar hat vor, dich zu t├Âten.

Lin: Und Dave hat sie ├╝bermittelt. Na wunderbar, war aber klar dass er wieder so ausrastet...
Und was soll ich tun? mit ihm verhandeln, ihm zuvorkommen?

Brandur von Hohenfelde
Ich habe mir so etwas schon gedacht. Ich wollte es dir zun├Ąchst nicht offenbaren, doch nun hat er sich ja selbst schon offenbart durch die Abdikation. Was diese mit sich zieht, kann man erahnen.
Ihm zuvorkommen? Was meinst du damit, Linhard?

Lin: er hat Wolfi zum Oberhaupt ernannt. Ganz einfach, bevor er mich t├Âtet - t├Âte ich ihn

Arch: :D

Brandur von Hohenfelde
Nun, ich denke, darauf wird es hinauslaufen. Ansgar ist momentan die gr├Â├čte Gefahr f├╝r uns, sch├Ątze ich. Was meinst du dazu, Dunwin?

Dun: nun Du k├Ânntest nur im Beisein von Brand oder Arch mit ihm verhandeln, alles andere w├Ąre Selbstmord. Er w├╝rde versuchen Dich zu t├Âten

Brandur von Hohenfelde
Das versucht er auch so, Bruder.

Dun: Ich meine falls Ansgar mal f├╝nf Minuten runterkocht, kann man mit ihm reden. Er wird nicht als B├╝rgerlicher leben wollen. Also entweder er beugt sich Lin, sobald er die Macht hat - oder er wird ein B├╝rgerlicher, ohne Titel, ohne Geld mit allen Konsequenzen. Wolfi musst Du nicht schaden. Ihm wird einfach sein Erbe aberkannt. Denn es steht laut Erbrecht Brandur und dessen Nachfolgern zu. Das bist nach Adoption Du Lin

danach w├╝rde es Ansgar ├╝berhaupt nichts mehr n├╝tzen Lin zu t├Âten. Weshalb soll er Lin t├Âten? Du bist noch da, Du m├╝sstest zuerst weg. Und falls er das macht, erbt er eh nicht als B├╝rgerlicher. Er hat mit unserer Familie nichts mehr zu tun

meinst Du Wolfi verzichtet auf das Geld? Oder Dave? Soweit ich wei├č m├Âchte Dave selbst... er ben├Âtigt das Geld fr├╝her oder sp├Ąter. Er wird sich Euch beugen und Euch folgen. Sein Mann wird daf├╝r sorgen. Er ist ein h├Ąuslicher Kerl. Er sorgt sich

Brandur von Hohenfelde
Ansgar ist unberechenbar, er wechselt seine Launen wie die Str├╝mpfe. Seine Wut ist nicht immer logisch begr├╝ndet und zielorientiert. Ich halte ihn f├╝r gef├Ąhrlich und traue ihm Rache als Selbstzweck zu.

Lin: ja ich k├Ânnte ihn versto├čen, er bekommt nichts, er ereicht nichts, au├čer sich dar├╝ber einen Ast zu lachen dass ich tot bin und er noch lebt. Danach geht er fischen

Arch: m├Âglich. Aber nicht wenn Wolfchen einknickt

Brandur von Hohenfelde
Er h├Ąngt an Anwolf, das k├Ânnte man nutzen.
Fraglich ist, was irgendwer davon h├Ątte, sollte Ansgar ├╝berleben. Ich kann auf seine Gesellschaft gut verzichten.

Lin: ja er liebt ihn sehr. Sollte Anwolf die F├╝├če stillhalten w├╝rde es Ansgar sicher f├╝r ihn auch. Sprich damit Wolfi nichts verliert.

Dun: nun er ist zwar eine Nervens├Ąge, aber er ist dennoch mein Kind

Arch: *misstrauisch guck*

Brandur von Hohenfelde
Bitte, Dunwin! Seit wann ... *presst die Lippen zusammen*

Lin: ja er ist auch mein Vater, st├Ârt ihn aber nicht weiter mir Assassinen auf den Hals zu hetzen, mich zu vesto├čen und zu enterben

Brandur von Hohenfelde
Zudem gef├Ąhrdet er meinen Sohn!

Arch: darf ich offen sprechen?

Lin: das bin ich!

Lin: *Brandur anguck* darf er?

Brandur von Hohenfelde
Es sei dir gestattet. Wenn es nicht wieder meine Person betrifft.

Arch: erstens war das vorhin nur ein Scherz, entschuldige. Zweitens - nein. Sondern Dunwin. Hat der Tod ihn weich gemacht? Ansgar wird versuchen Euch zu t├Âten. Warum? Weil er es kann. Und solltet Ihr Dave auf Eure Seite bekommen und seine Alte, dann wird er Euch erst Recht t├Âten wollen aus Rache.

Brandur von Hohenfelde
Das sehe ich ├Ąhnlich.

Arch: Anwolf w├Ąre der einzige der mit ihm reden k├Ânnte. Verschone die zwei Papa weil... ja warum weil? Weil die nicht so grandios um meine Taler gebracht haben und ich f├╝r f├╝nf Min Familienoberhaupt war? Weil ich wieder da bin wo ich herkam? Warum sollte Anwolf f├╝r Euch sprechen? Wird er nicht. t├Âtet ihn

Lin: aber das m├Âchten wir nicht. Wir wollen den alten Wege entsagen und das T├Âten soll ein Ende haben

Arch: Verstehe. Das ist kein Problem. :D

Brandur von Hohenfelde
├ťber Anwolf bin ich noch im Unklaren. Doch Ansgar muss weg. Linhard, das ist richtig, doch mit einem Ansgar, der lebt, wird es genau das nicht geben k├Ânnen. Er und ich - wir sind die letzten beiden, die noch gehen m├╝ssen.

Lin: nun aber was ist mit den anderen? Wie wollen wir etwas ├Ąndern, wenn wir genauso handeln? Glaubt es mir, ich mag meinen Bruder. Auch wenn er manchmal l├Ąstig ist. Aber er kann nichts daf├╝r das er Papap Liebling war
und meine Mutter w├╝rde ich auch gerne behalten und Dave ebenso. Wieso soll er nicht f├╝r uns die B├╝cher f├╝hren und alles sch├Ân rechnen anstatt f├╝r Ansgar?

Brandur von Hohenfelde
Deine Mutter ist nicht das Problem, Linhard. Dave vermutlich, und ich m├Âchte das betonen, ebenfalls nicht. Wie Anwolf reagieren wird ... nun ... er ist noch ein Kind. Wom├Âglich kann man positiv auf ihn einwirken, wenn sein Geist nicht vollends vergiftet wurde.
Das m├╝sste man beobachten.

Lin: ich m├╝sste mit ihm reden d├╝rfen, sobald Ma und Dave auf unserer Seite sind. Dann wird er einknicken. Du wei├čt wie er zu Dave steht, drum. Und wenn Du es ihm vern├╝nftig erkl├Ąrst

Brandur von Hohenfelde
Einknicken allein reicht mir nicht. Ich muss von seiner Gutwilligkeit uns gegen├╝ber vollends ├╝berzeugt sein. Ich werde nicht riskieren, dass dir etwas passiert.

Lin: ich habe auch nicht vor mich von ihm umbringen zu lassen. Keine Ahnung was Ansgar ihm gesagt hat. Aber falls Ma mit ihm redet m├╝sste er eigentlich gehorchen, wobei er ein Papakind ist. Was Ansgar oder Dave sagt ist Fakt :/

Dunwin: Dann m├╝ssen sich Ansgar und Dave widersprechen. Ich sagte Dave bei unserem Gespr├Ąch er soll Ansgars Weg verlassen. Ich wei├č nicht ob er mir zuh├Ârte, aber ich hoffe es. Ich hoffe er verstand es

Brandur von Hohenfelde
da magst du recht haben, oder auch nicht. Um das zu ├╝berpr├╝fen wiederum br├Ąuchte man einen vertrauensw├╝rdigen Geistmagier, um dies zu ├╝berpr├╝fen. Jeden Einzelnen von ihnen, auch deine Mutter. Der Geistmagier soll mich mit ihnen verbinden und ich werde selbst nachsehen, was sie im Schilde f├╝hren und wie aufrichtig geleistete Treueschw├╝re sind.

Lin: er griff mich an, aber er brach den Angriff ab. Also ist er wohl nicht ganz auf Ansgars Seite

Arch: dazu m├╝ssten sie erstmal welche leisten. Bedenk das

Dunwin: kennst Du einen solchen Magier?

Brandur von Hohenfelde
Dave brach den Angriff ab, weil ich Dunwin beschwor!
Nicht aus Gutherzigkeit oder Milde!
Einen vertrauensw├╝rdigen Geistmagier? Nein.

Lin: :/ nein davor noch meine ich. Danach hast Du Dunwin beschworen oder?

Dunwin: seinen Mann? Aber der hasst mich

Arch: dann wohl ehr nicht

Lin: einen aus der Familie? der einzige neben Dave und Wolfi ist Veyd

Brandur von Hohenfelde
Du erinnerst dich falsch. Es ging dir sehr schlecht zu diesem Zeitpunkt, mein Junge.

Arch: Wolfi ist ein Geistmagier?

Dunwin: ja ist er

Brandur von Hohenfelde
Wolfram ... war Wolfram nicht Geistmagier?

Arch: oh

Lin: wir k├Ânnten Veyd fragen, er ist doch neutral

Brandur von Hohenfelde
Wolfram ... ist Wolfram nicht ebenfalls Geistmagier?

Lin: stimmt :) und er ist auf unserer Seite. Was ist mit Massimo? Oder Marlo?

Dunwin: sie sind Kampfmagier soweit ich wei├č und beherrschen Geistmagie

Brandur von Hohenfelde
Massimo und Marlo kenne ich zu wenig. Wolfram halte ich f├╝r einen der wenigen, die vertrauensw├╝rdig sind. Vexd w├Ąre die Notl├Âsung. Er ist in Ordnung, aber weit davon entfernt, uns als Freunde zu sehen. Vielmehr sieht er uns als Wandelnde Geldb├Ârsen.
Massimo ist zudem in seine Heimat nach Souvagne abgereist.

Lin: so sieht er jeden Brandur, nicht nur uns gg

Arch:aha weshalb?

Lin: wei├č keiner so genau. Aber Wolfram wird uns helfen, er ist immer ein netter Kerl gewesen. Und Du musst eh dahin wegen Kasi

Brandur von Hohenfelde
Nun, als er zu uns stie├č, war er eigentlich bereits auf der Reise dorthin. Es gibt wohl politische Unruhen.

Arch: Interessant :)

Brandur von Hohenfelde
Warum ist das f├╝r dich interessant, Archibald?

Arch: unwichtig gg

Dunwin: antworte ihm

Arch: man kann da gut Geld verdienen. So ist es immer im Krieg

Brandur von Hohenfelde Geld verdienen. So, so.

Lin: *Brandur anguck*

Brandur von Hohenfelde *zur├╝ckguck*

Arch: hast Du etwas dagegen?

Lin: *Schultern zuck*

Brandur von Hohenfelde
Oh, ich zweifle nur an deiner Aufrichtigkeit und ich sch├Ątze es nicht, wenn man mich bel├╝gt.

Dunwin: *Brand und Lin mustere*

Arch: so was sollte ich sonst dort wollen? Äpfel kaufen?

Dun: verdammt nah dran

Lin: Birnen? gg

Arch: sfg :D

Brandur von Hohenfelde
Dein Humor ist widerw├Ąrtig.

Dun: *Lin unter dem Tisch tret* verdammt geht nicht

Arch: *Brandur musterte* Auf ein Wort ohne die beiden

Lin: *Dunwin anguck*

Brandur von Hohenfelde *verpasst Dunwin einen astralen Sto├č, der ihn kurz vollkommen durcheinanderwirbelt*

Dun: lass sie

Dun: *Brandur anstarr* ich meinte doch Lin soll Dich gehen lassen :/

Brandur von Hohenfelde
Du wirst jegliche Attacken auf meinen Sohn unterlassen, Dunwin von Hohenfelde!

Arch: hat er nicht verstanden

Brandur von Hohenfelde
Du hast ihn getreten!

Dun: ja habe ich aber nur um... ja ich lasse es ...

Brandur von Hohenfelde
Wenn ihr beiden reden wollt, dann verlasst diesen Tisch. Ich bleibe sitzen, ich bin alt.

Arch: Ich wollte mit Dir reden, nicht Dunwin

Lin: *am Kopf kratz*

Brandur von Hohenfelde
Mit mir? Gut. Sprich.

Arch: ohne Lin

Brandur von Hohenfelde
Linhard bleibt an meiner Seite.

Lin: meine G├╝te, soll ich gehen?

Arch: gut, dann wird es ihn nicht st├Âren. Also was st├Ârt Dich an meiner Person? Sprich oder schluck es runter.Ich bin hier um Euch zu helfen und Euch beizustehen. Du tust gerade so, als w├Ąrst Du nie auf Jagd gewesen.

Lin: *Schultern zuck*

Brandur von Hohenfelde
Was mich an dir st├Ârt? Nun, das sage ich dir sehr gern ins Gesicht. Mich st├Ârt, was du Davard und Ansgar angetan hast, und nicht nur ihnen!

Arch: das st├Ârt Dich? Ich hatte seine Erlaubnis!

Dun: ja leider...

Arch: ein bisschen sp├Ąt. Au├čerdem habe ich ihnen nichts angetan.

Brandur von Hohenfelde
Das ist mir bekannt! Das macht es nicht weniger schlimm, f├╝r Davard und Ansgar spielt es keine Rolle, ob du diese hattest oder nicht. Dass du ihnen nichts angetan hast, wage ich zu bezweifeln in Anbetracht ihrer Schreie und wie es ihnen danach ging.

Dun: Du siehst es nicht, Du begreifst es nicht, Du siehst nicht was Du im Keller hast oder in der Wohnung Archibald. Zeig es Brandur und frag ihn was man damit macht - Dein Sklave ist was?

Arch: das geh├Ârt dazu, hat Deine Frau nicht geschrien?

Lin: *Archibald anstarr und Finger um das Schwertheft schlie├č*
rede nicht so mit Brandur, ich warne Dich

Brandur von Hohenfelde
Lass meine Frau aus dem Spiel, Archibald. Was ist mit deinem Keller?

Dun: mach das nicht Lin. Sie reden nur und Brandur hat Recht. Arch ist blind

Arch: mein Keller ist v├Âllig in Ordnung!

Dun: seine Sammlung steht im Keller

Lin: K├Ânntet Ihr so reden dass ich es verstehen??? *anschnauz*

Brandur von Hohenfelde
Dunwin, was ist mit seinem Keller? Wie sieht diese Sammlung aus? Und warum h├Ąlt er einen Sklaven, das ist nicht im Einklang mit dem Gesetz.

Dun: *blinzel*

Arch: weil ich ihn pers├Ânlich geerntet habe?

Lin: geerntet?

Arch: eingefangen, geerntet ja. Meine G├╝te

Brandur von Hohenfelde
Das ist nicht legal, Archibald. Leibeigenschaft gibt es in Almanien, nicht in Naridien.

Brandur von Hohenfelde
Dunwin, warum sprichst du seinen Keller an? Sollte ich ihn sehen?

Arch: er ist nicht mein Leibeigener, er ist mein Sklave! Zudem lebt er durch meine Gnade

Dun: weil seine Sammlung dort steht

Arch: das sagst Du zum zweiten Mal. Er wird sie nicht sehen

Brandur von Hohenfelde
Nun, du kannst sie mir zeigen, inklusive deines sogenannten Sklaven, oder ich werde die B├╝ttel dar├╝ber informieren, dass du jemanden Entf├╝hrt hast und gefangen h├Ąltst.

Lin: ich raffe das, das is sowas wie Maghilias Glassammlung ja?

Arch: :D genau guter Junge gg

Brandur von Hohenfelde
Junge, es wird seinen Grund haben, warum Dunwin sie erw├Ąhnte und Maghilias Glasssammlung ... nun ... ich vermute gewisse Parallelen, ja.

Arch: LOL der war gut Brandur.

Arch: gut butter bei de Fische, ich besitzte ihn... lass mich nicht l├╝gen... ich war 35 er war 4 mal nachrechnen
Das ist 27 Jahre her!

Brandur von Hohenfelde
Ich m├Âchte ihn sehen, bring mich hin. Sonst tanzt du wieder Walzer.

Lin: dann ist er 31 Jahre alt und lebte 27 davon im Keller????

Arch: ja
von mir aus - Dunwin Du schuldest mir was

Dun: garantiert nicht

Lin: der lebte l├Ąnger im Loch als ich auf der Welt bin :/

Brandur von Hohenfelde
Wir werden ihn uns ansehen. Und das andere. *steht ├Ąchzend auf*

Arch: wie jetzt?!?

Brandur von Hohenfelde
Dunwin, wenn ich bitten d├╝rfte. *nickt in Richtung von Archibald*

Dun: gehen wir

Arch: von mir aus. Gut. Ich k├Ânnte Dich umbringen

Dun: ich bin schon tot gg

Arch: Ihr fasst nichts an

Brandur von Hohenfelde
*kr├╝ckt unbeeindruckt hinterher*

Arch: ich meinte das ernst

Lin: er ist alt und nicht taub

Dun: gg

Brandur von Hohenfelde
Dunwin, wenn er nicht l├Ąuft, hilf seinen Beinen bitte nach.
Wir haben nicht den ganzen Tag Zeit.

Arch: ja ich gehe *grummel*

Lin: wie sagt Jozo immer? Wir essen zeitig. Das war mal ein Kollege von Dave gg

Brandur von Hohenfelde
Nun, gegessen hast du ja zum Gl├╝ck schon reichlich und ich auch. Vermutlich fehlt uns sp├Ąter der Appetit.

Arch: *zum Haus f├╝hr und sie in den zweiten Keller f├╝hre*
so bitte

Kaum im ersten Kellergeschoss angekommen sahen sie altbekanntem Luxus. Seidene Tapete in blutroter Farbe schm├╝ckte die W├Ąnde. Kerzen erhellten die R├Ąumlichkeiten und ├╝berall stand dieses seltsame mechanische Spielzeug das Archibald so liebte. Dazwischen Puppen die mit toten Augen in den Raum starrten oder uralte, abgegriffene Teddyb├Ąren.

Ein Museum der Kuriosit├Ąten f├╝r all jene, die niemals die zweite Kellerebene samt ihren Zellen gesehen hatten.

Auf einem Beistelltisch standen rote Kerzen in einem besonderen Muster angeordnet und umrahmten mit Sand gezeichnete Symbole. Ein Totensch├Ądel ruhte mittig auf dem Tisch von dem Dunwin wusste, dass es sich um einen echten Sch├Ądel handelte.

Brandur von Hohenfelde
Brandur ging zu den Zellen und blickte hinein. Ihm wurde schwindelig, aber er versuchte, sich nichts anmerken zu lassen. "Diese Kinder, Archibald ... du wirst mit uns kommen. Du brauchst sie nicht mehr. Wir bringen sie zu den B├╝tteln und diese k├╝mmern sich darum, dass sie wieder nach Hause kommen. Ich habe einmal weggesehen. Ich werde es nicht noch einmal tun."

Arch: Sicher?

Brandur von Hohenfelde
*blickt Archibald lange an* Dein Tonfall gef├Ąllt mir nicht!

Arch: Du bist in meinem Haus!

Lin: Und er ist immer noch Dein Herr!

Arch: trotzdem hat er keinen Grund mit zwangszuenteignen

Dun: Arch Du verstehst es nicht. Gib sie ab und versuch es nachzuvollziehen

Arch: gut nehmt sie

Brandur von Hohenfelde
Ich werde nicht mit dir diskutieren, Archibald! Du wirst mit uns kommen und uns helfen, Linhards Erbe vorzubereiten, was auch im Interesse deines Wahlbruders ist. Du brauchst unterwegs diese Kinder nicht.

Dun: das ist doch wohl logisch!

Brandur von Hohenfelde
Mein Entgegenkommen ist, diese Kinder zu den B├╝tteln zu bringen - und nicht die B├╝ttel hierher.

Arch: ich habe schon zugestimmt
Das wagst Du Dich nicht

Brandur von Hohenfelde
Dann sind wir uns ja einig. Schlie├č auf.

Dun: doch das tut er. Und nun gehorche ihm

Arch: gibts doch nicht, ehrlich. Sowas. SKLAVE

Sklave: *angeflitzt komm und neben ihn hock. Brav aufschau*

Lin: *W├╝rgen unterdr├╝ck*

Arch: *Kette vom Hals nehm und die Zellen damit aufschlie├č* bittesch├Ân

Lin: was machen wir denn nun?

Arch: ich bin wohl der Letzte der Dir einen Tipp geben darf gg

Dun: halt einfach mal die Schnauze!

Arch: schon gut *Kette auf den Boden fallen lass*

Sklave: die Kette grabsch und wieder umh├Ąng*

Lin: :/

Arch: keine Angst, Du endest nicht so... Du bist... *ganz nah an Lin herantrete und mustere* ...zu alt

Brandur von Hohenfelde
*holt die Kinder heraus, den kleinsten tr├Ągt er auf dem Arm* Wir bringen sie zur n├Ąchsten B├╝ttelwache. Was denn sonst. Dunwin, gib auf Archibald Acht, Linahrd, hilf mir mit den Kindern. Kommt, wir bringen euch nach Hause. Dein sogenannter Sklave kommt auch mit.

Dunwin: geh zur├╝ck! Sofort!

Brandur von Hohenfelde
ARCHIBALD!

Brandur von Hohenfelde *schl├Ągt mit dem Stock nach ihm*

Arch: ja doch

Lin: einige der Kinder nehm* Ich glaub ich muss heulen oder so :/

Arch: Sklave bleibt hier

Brandur von Hohenfelde
Du widerw├Ąrtige Unperson wirst fortan eine Schwertl├Ąnge Abstand zu Linhard halten! Und du bist es, der darauf zu achten hast, dass du sie nicht unterschreitest, nicht er!

Brandur von Hohenfelde
Nein, er kommt mit! Muss ich jetzt wirklich noch einen zweiten Geist beschw├Âren?!

Dunwin: wir warnen Dich nicht umsonst Arch

Arch: wen denn bittesch├Ân?

Dunwin: Deinen Vater, Deine Mutter, Deine Br├╝der, Deine Diener, Deine...

Brandur von Hohenfelde
Ich habe Zugriff auf jeden, der mir beliebt!

Arch: Danke :/
Arch: k├Ânnen wir verhandeln? Ich kann auf Sklave nicht verzichten

Brandur von Hohenfelde
Du sollst ihn mitnehmen! Er ist dein Leibdiener, oder nicht?

Arch: ja

Brandur von Hohenfelde
Dann bleibt er vorerst bei uns.

Lin: k├Ânnen wir bitte diesen Ort verlassen?

Arch: Danke

Dunwin: ich bereue gerade k├Ârperlos zu sein

Arch: wie ich sagte, der Tod hat Dich weich werden lassen...

Lin: :( oder einsichtig!

Brandur von Hohenfelde
Dunwin, wie gehabt, du gibst Acht auf Archibald, Linahrd und ich k├╝mmern uns um die Kinder. F├╝r uns und die Kinder wieder hier raus, Archibald.

Das ist nicht der Moment f├╝r Diskussionen! Geht!

Arch: sonst noch was? *grummel. Brandur und Lin rausf├╝hr* werdet Ihr Schweigen?

Dun: *ihnen folg*

Brandur von Hohenfelde
Das h├Ąngt von deinem zuk├╝nftigen Betragen ab und dem Ma├č deiner H├Âflichkeit!

Arch: f├╝r mich schon

Brandur von Hohenfelde
Vorerst ja.

Lin: wenn es so ist, dann schnallst Du ja das was falsch l├Ąuft. Also gehorche ihm

Arch: nat├╝rlich l├Ąuft was falsch, aber ich bin das nicht

Brandur von Hohenfelde
Er f├╝hlt sich bestohlen, nun, die Familien dieser Kinder auch!

Dun: doch, nur Du - niemand sonst. Und statt Sklave geh├Ârst eigentlich Du an die Kette

Arch: Familien? Welche Familien? Sie waren Dreck auf der Stra├če, ich habe sie aufgelesen und sie versorgt, geliebt, gef├╝ttert. Aber das versteht Ihr nicht

Brandur von Hohenfelde
Das sind alles Stra├čenkinder?

Lin: bis zu dem Punkt wo sie in den Zellen gelandet sind, h├Ątte ich es noch verstanden

Arch: ja sind es

Lin: dann m├╝ssen wir sie in ein Armenhaus bringen

Brandur von Hohenfelde
Nun, dann werden wir sie zum Bettelorden der Ardemia bringen. Diese sind auf so etwas spezialisiert.

Arch: *schnaubt ver├Ąchtlich*

Brandur von Hohenfelde
F├╝r die Kinder ist dies vielleicht auch besser, als in einer B├╝ttelwache zu landen. Die Schwestern und Br├╝der dort werden sich um das Weitere k├╝mmern.

Lin: irgendwie habe ich gerade so den Drang Dich abzustechen Archi

Brandur von Hohenfelde
Dunwin, verstopf ihm die Nase f├╝r dieses Geschnaube!

Arch: ich nehme es zur├╝ck.

Dun: h├Âr zu, gehorche ihm oder trag die Konsequenzen. Er kann Dich bei den B├╝tteln abliefern, oder die Kinder dort. W├Ąhle

Brandur von Hohenfelde
Tu es, Dunwin, aber richtig, und lass seine Zunge sch├Ân weit nach hinten rutschen.
er soll gerade noch genug Luft haben, um nicht umzufallen, damit diese uns├Ąglichen Diskussionen aufh├Âren!

Arch: gut einverstanden, behaltet sie. Aber Sklave behalte ich

Lin: Die kann ich auch anders beenden!

Brandur von Hohenfelde
Sklave ist dein Leibdiener und du wirst ihn fortan entsprechend behandeln.
Linhard, z├╝gle dich, wir sprechen sp├Ąter noch einmal ├╝ber alles.

Arch: gut abgemacht. Ich werde es ihm beibringen

Brandur von Hohenfelde
Wir ben├Âtigen jetzt einen klaren Kopf.

Lin: ja machen wir - hat Dave Dir so gedient?

Arch: :D
frag doch Opi gg

Brandur von Hohenfelde
DUNWIN!

Dun: ja hat er

Lin: *traurig guck*

Brandur von Hohenfelde
*schlie├čt die ausgestreckten Finger, so dass Dunwins Essenz Archibald den Hals zuzieht*

Lin: sag ich soll ihn abstechen

Arch: *pack sich verzweifelt an die Kehle*

Brandur von Hohenfelde
Nein. Ich werde ├╝ber seinen Tod nicht entscheiden, wenn ich aufgebracht bin.

Lin: WAS hast Du f├╝r Freunde??? *Dunwin anbr├╝ll*

Brandur von Hohenfelde
*wartet, bis Archibald blau wird, ehe er den Griff lockert*
Ruhe, Linhard!
Wir bringen jetzt erst einmal die Kinder zum Bettelorden der Ardemia!

Lin: sagst Du so. Was genau hast Du getan?

Brandur von Hohenfelde
Ich dulde keine weiteren Zwischenf├Ąlle! Die Kinder m├╝ssen hier weg und zwar sofort.

Lin: gut stimmt, wir m├╝ssen erst den Kindern helfen und ich muss mit Dave reden. Darf ich?

Brandur von Hohenfelde
Nicht jetzt, Linhard, nicht jetzt! *wird nun merklich sauer*

Dun: soll ich ihn loslassen? er k├Ânnte ja mithelfen! Er hat es angerichtet!

Lin: Entschuldige! *kl├Ąglich anguck*

Brandur von Hohenfelde
Er soll einfach vorneweggehen und mich nicht bel├Ąstigen mit den Zeugnissen seiner geistigen Umnachtung!
Ich will m├Âglichst wenig von ihm sehen und h├Âren!
Linhard, nimm die beiden Kleinen da.

Dunwin: *Archibald loslass* Du hast ihn geh├Ârt nun verhalte Dich dementsprechend! Meine G├╝te

Lin: *die Kleinen pack und mitnehme* ja mache ich, so wie Du es sagst :/

Brandur von Hohenfelde
Die Gro├čen laufen selbst, kommt schon. Wir bringen euch an einen Ort, wo es euch besser gehen wird und man sich um euch k├╝mmert.

Arch: mir nach

Lin: ja wo ihr nicht eingesperrt werdet und Essen bekommt. Sie sind so d├╝nn :/

Brandur von Hohenfelde ÔÇó Mo 13. Nov 2017, 23:22
Jammer nicht rum, das n├╝tzt niemandem etwas. Rei├č dich zusammen und beweise St├Ąrke. Jammern kannst du dann, wenn wir alles erledigt haben, was zu tun ist.

Dun: h├Âr auf Deinen Vater! also in Spee

Lin: mache ich ja, ich wollte es nur loswerden. *Die Kleinen vorsichtig mitschlepp* Hoffentlich nehmen sie sie auf.

Brandur von Hohenfelde
Pass auch auf diesen sogenannten Sklaven auf, Duwnin, nicht, dass Archibald ihn auf uns hetzt.

Arch: das mache ich nicht. Ihr schweigt , ich bin friedlich

Brandur von Hohenfelde
Sie werden sie nehmen, sonst zwinge ich sie dazu. Wenn die ersten Ghule bei ihnen herumspazieren, werden sie es sich ├╝berlegen, ob sie sie abweisen.

Arch: LOL
entschuldige ich muss lachen gg

Brandur von Hohenfelde
Was ist daran so komisch? :(

Dun: h├Âr auf, Brand versteht keinen Humor bei Ghule

Arch: sie miefen

Brandur von Hohenfelde
Ja das tun sie, darum werde ich sie ihnen schicken. Sie sind gef├Ąhrlich, wenn sie Hunger haben und sehen scheu├člich aus.
Die Rakshaner benutzen sie gern zur psychologischen kriegsf├╝hrung.

Arch: Vergiss den Plan. ich werde sie f├╝r die Aufnahme der Kleinen bezahlen

Brandur von Hohenfelde
*guckt misstrauisch* Woher der Sinneswandel?

Lin: laufende Stinkbomben aus Leichen gruseln einen auch, wenn man sie nicht gew├Âhnt ist

Arch: Welcher Wandel? Sie sollen zum Orden, so geht es besser als wenn Du mit Deinen kadavern anr├╝ckst.

Brandur von Hohenfelde
Und wie kommt es, dass du dein Privatverm├Âgen daf├╝r zur Verf├╝gung stellst?

Arch: aber das habe ich doch immer

Brandur von Hohenfelde
Immer ... wann?

Dun: *ganz nah zu Brand schweb* er hat eine total verquere Logik, er meint er mag sie *zufl├╝ster

Arch: also immer, permanent meine ich damit. Futter gekauft, Medizin, Kleidung

Brandur von Hohenfelde
Nun, immerhin eine Art positiver Regung. Wenn er daf├╝r aufkommt, will ich mich nicht beklagen. Das spart uns Zeit.

Dunwin: damit hast Du Recht. Warum soll er es nicht f├╝r etwas Positives nutzen, gut durchdacht Bruder :)

Lin: oder wie Pa... wer auch immer mal sagte, wenn Dir jemand im Kampf eine Waffe schenkt, beschwere Dich nicht das sie schmutzig ist

Brandur von Hohenfelde
Ansgar ist nurmehr derjenige, der dich erzeugt hat. Ich aber bin dein Vater, Linhard.
Lin: ich wei├č, es viel mir auch gerade ein, ich m├Âchte ihn auch nicht mehr so nennen. Nach der Enterbung und Versto├čung. Er h├Ątte mich enterben k├Ânnen, aber versto├čen? Warum? Er m├Âchte mich nicht, und ich ihn nicht

Brandur von Hohenfelde
Siehst du. Dann nenn ihn gef├Ąlligst auch nicht mehr so. Er wollte dich nicht, aber ich habe dich aufgenommen wie mein eigen Fleisch und Blut und werde dich ebenso versorgen und erziehen. Da vorne ist es, wir sind da. Archibald, organisiere die ├ťbergabe der Kinder.

Dun: Ich ├╝berlege wie wir ihn klein bekommen ohne ihn zu t├Âten. Das w├Ąre ein echter Sieg. Er soll es einsehen. Er soll sich freiwillig f├╝gen. Gibt es dazu eine M├Âglichkeit? Ich m├Âchte ihn nicht tot sehen. Aber vor allem m├Âchte ich Dich nicht tot sehen. Ich m├Âchte dass Du die Familie f├╝hrst, mit jenen die es nicht k├Ânnen unter Dir

Archi: mache ich, keine Sorge *zum Orden geh und das N├Âtige regel. Aber nat├╝rlich ohne zu erz├Ąhlen woher die Kinder tats├Ąchlich stammen*

Brandur von Hohenfelde
Die genaue Strategie besprechen wir, wenn wir uns wieder beruhigt haben. Linhard ist ersch├Âpft, er braucht dann noch ein St├╝ck Kuchen und eine Trinkschokolade.

Lin: das m├╝ssen wir mir Wolfram besprechen. Brandur und er m├╝ssen das kl├Ąren ob das m├Âglich ist.

Brandur von Hohenfelde
Das machen wir an einem anderen Tag, Linhard muss das hier erst einmal setzen lassen. Da l├Ąsst es sich nicht gut Strategien besprechen.

Dun: ich denke dass er f├╝r uns sprechen wird, sollte es n├Âtig sein. Er hat uns auch bei der Flucht beigestanden

Arch: *zur├╝ckkomm* es ist alles geregelt - nur zu

Lin: *die Kleinen im Orden abgeben geh*

Brandur von Hohenfelde
*Hilft dabei, die Kinder dorthin zu bringen* Gut. Linhard braucht noch ein St├╝ck Kuchen und eine Trinkschokolade, wir m├╝ssen anschlie├čend zum Rathaus und danach fliegen wir nach Daijian. Dein Sklave braucht auch etwas zu Essen und Kleidung.
In Daijian wird Kasimir ihn zurechtmachen.

Dun: Du solltest ihm k├Ąmpfen beibringen, fair, dreckig, t├Âdlich, Du solltest ihm beibringen zu ├╝berleben, egal in welcher Form, egal in welchem Gel├Ąnde. Du solltest ihm beibringen ein zu ersp├╝ren ihn zu h├Âren, ihn zu f├╝hlen. Du sollst ihm Dein Erbe geben - Dein Wissen. Jedenfalls das , was ihm n├╝tzt woraus etwas Gutes erwachsen kann Arch. Denk mal dar├╝ber nach

Arch: *Brandur mustere* bist Du damit einverstanden?

Brandur von Hohenfelde
Dar├╝ber muss ich nachdenken, jetzt bekommt Linhard erst einmal was zu essen und der sogenannte Sklave!
Dunwin: kommt *vorgeh*

Arch: gut *folge

Lin: die Nachhut bilde

Brandur von Hohenfelde
*stapft mit seiner Kr├╝cke einher*
0 x
Bild