Die alten Hochkulturen sind gefallen. Sie hinterlie√üen Relikte, deren Erforschung noch in den Anf√§ngen liegt und die Karten der Macht werden neu gemischt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien. W√§hrend die Urv√∂lker auf Altbew√§hrtes setzen, treiben die Siedler den Fortschritt voran. Geheimb√ľnde sehen die Zukunft in der Magie. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen? Ob Krieger, Gelehrter oder Magier oder welcher Berufung auch immer du sonst folgen wirst - ihr seid jene, welche die Geschichte Asamuras gemeinsam schreiben.

Das Land Ehveros

Ehveros war das wohlhabendste Großherzogtum, hat aber im Krieg gegen das Chaos viele Truppen verloren. Ricarda von Ehveros versucht, ihren intriganten Vater auf dem Thron abzulösen. Die Friedensverhandlungen der am Krieg beteiligten Parteien finden momentan hier statt.
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Comte Massimo de la Cantillion
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Re: Das Land Ehveros

#131

Beitrag von Comte Massimo de la Cantillion » Fr 20. Apr 2018, 14:00

Massimo

unterbrach Fabien nicht. Er schwatzte von einer Hochzeit und r√§umte sogar ihre Sachen ein. Ein guter Leibdiener. Er war schnell und fleissig. Dann war Massimo wieder mit Moni allein. Sie freute sich sehr √ľber die Hochzeit. Massimo g√∂nnte ihr den Spass.

"Was wir tragen w√§lst du aus. Endlich reisen wir ab und nat√ľrlich nehm ich deine Tasche. Keiner wird dich angreifen Moni, hab keine Angst. Ich Folge dir".

Als sie nach unten kamen, waren schon alle Abreise bereit. Ihr Herr kam auch und endlich ging es los. Massimo half seine Frau aufs Pferd. Er freute sich auf Zuhause und davon das Geschw√§tz hinter sich zu lassen. Die Hochzeit wurde bestimmt eine tolle Grossveranstaltung. Er w√ľrde mit Moni und den anderen Spass haben.

"Heimat wir kommen."
 
 

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Tarkan
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Das Chaos

Re: Das Land Ehveros

#132

Beitrag von Tarkan » Sa 21. Apr 2018, 10:44

W√§hrend der Duc samt seinem Gefolge abreiste und stattdessen ein Diplomat an seiner Stelle f√ľr Souvagne sprechen w√ľrde, blieb die Delegation des Chaos noch vor Ort, um die Kr√∂nung von Prinzessin Ricarda und den Friedensvertrag abzuwarten.

Tarkan war ein wenig hin- und hergerissen. Man hatte ihn in Ehveros nicht gerade zuvorkommend behandelt, genau genommen hatte man ihn fast verrecken lassen. Er hatte nicht einmal ein Zimmer angeboten bekommen oder einen Heiler, obwohl offensichtlich war, in welchem gesundheitlichen Zustand er sich befand. Er wollte nichts dringender als abzureisen. Dennoch war er auch der Meinung, dass ein Friedensabkommen zustandekommen musste und so quälte er sich und blieb vor Ort.

Andererseits hatte der Duc ihn, Tsaagan und weitere Staatsg√§ste zur baldigen Hochzeit seiner S√∂hne eingeladen. Diese zu verpassen w√§re ausgesprochen unh√∂flich, ganz abgesehen davon, dass Tarkan Lust darauf hatte, sich in Souvagne ein wenig von den Strapazen in Dunkelbruch und Ehveros zu erholen. Der Duc war nicht so knausrig gegen√ľber dem einstigen Feind gewesen wie Felipe und als Rakshaner legte Tarkan sehr viel wert auf Gastfreundschaft. Aber noch blieb Zeit bis zu diesem Ereignis, noch konnte er warten und hoffen, dass es zu einer Einigung kommen w√ľrde.

Geduldig harrten er und F√ľrst Tsaagan samt Caligo aus und warteten, was sich ergeben w√ľrde.

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Re: Das Land Ehveros

#133

Beitrag von Ricarda von Ehveros » Mo 23. Apr 2018, 19:54

Es vergingen zwei volle Tage in dem die Vorbereitungen f√ľr die Kr√∂nung ihren H√∂hepunkt erreichten. Der Duc reiste in dieser Zeit ab, er war ein Mann von Welt und hatte ein eigenes Reich zu regieren Ricarda verstand es voll und ganz, sie hatte jedoch selbst alle H√§nde voll zu tun und konnte ihm leider nicht selber verabschieden. Doch die Einladung einer Hochzeit war jedoch eine gute Gelegenheit um ihn wieder zu sehen um sich selbst zu entschuldigen. In den Verhandlungen war er ein wichtiger Partner geworden, er w√ľrde in der Zukunft ihr mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Der Adel aus Ehveros selbst war eingetroffen und viele dr√§ngten sich in die Hauptstadt, Drakenstein. Die Zeremonie wurde in der gro√üen Kathedrale abgehalten, der Gang dorthin war vom gro√üen Marktplatz bis hin zu ihr gute Hundert Schritt lang. Ricarda bestand darauf diesen Gang anzutreten damit das Volk sie sah, wie sie war und zwar eine von ihnen und f√ľr sie da egal f√ľr wen. Die Ehreng√§ste waren alle auf einer Empore in der Kathedrale auf noblen St√ľhlen untergebracht, man hatte daran gedacht das es ihnen an nichts mangelte und sie eine gute Sicht hatten auf die Kr√∂ungszeremonie selber. Sie wurde von Bediensteten mit Essen sowie Getr√§nken regelm√§√üig versorgt Ricarda selbst schritt in einem hellblauen Kleid zur Kathedrale und als sie auf diese zu ging, jubelte das Volk regelrecht. Ihr Vater war auch zugegen, er wartete finster schauend in der Kathedrale und schaute auf seine Tochter herab wie ein Tyran.

In dem gigantischem Geb√§ude selbst war der gesamte Adel versammelt, sie alle warteten nur darauf das die Kr√∂nung selbst anfing. Filipe hatte seine Krone auf den Thron legen m√ľssen und Ricarda schritt die Stufen hinauf und blieb vor dem Thron stehen. Es war ein Priester anwesend, dieser kam hinter dem Thron zum Vorschein und blieb vor ihm stehen, in seinen H√§nden hielt er die Krone die in der vergangenen Nacht angepasst wurde damit diese Ricarda selbst nicht zu klein war. Sie selbst kniete vor ihm nieder und neigte das Haupt, in dem Geb√§ude war es still geworden.

"Hiermit kr√∂ne ich Ricarda Tochter des Filipe dem vierten zur K√∂nigin von Ehveros m√∂ge sie weise regieren und ihrem Volk treu dienen, lang lebe die K√∂nigin Ricarda die erste!" das letzte wurde von den gesamten Anwesenden lautstark wiederholt. Ricarda erhob sich und drehte sich um, der Jubel verfiel in lautstarkes Klatschen. Eine Person jedoch klatsche nicht ebenso diese Person war nicht mehr zu sehen. Die Zeremonie selbst war vorbei, der gesamte Adel sowie die Staatsg√§ste wurden daher mit Kutschen zur√ľck in das Schloss der Familie gebracht die nun ein neues Oberhaupt hatte n√§mlich Ricarda selbst.

Ricarda selbst sa√ü auf einem Stuhl und Roland der Berater des K√∂nigs stand neben ihr, er stellte die G√§ste die Geschenke brachten der K√∂nigin vor. Jeder begl√ľckw√ľnschte sie in ihrem neuem Amt und sie gab sich jegliche M√ľhe sich erkenntlich zu zeigen. Als auch der letzte sein Geschenk gebracht hatte erhob Ricarda sich und Roland bat um Ruhe. "Ich danke euch allen f√ľr euer kommen, wir haben viel zu tun dieses Land wieder aufzubauen, ebenso m√ľssen wir noch enger mit unseren Verb√ľndeten zusammen arbeiten" sie nickte den Staatsg√§sten zu. "Dazu habe ich mein Wort gegeben einen Friedensvertrag zu unterzeichnen, diesem Versprechen werde ich nachkommen, bitte Roland" ihr Berater z√ľckte Feder und Tinte und entrollte auf einem Tisch eine Pergamentrolle. Dort war das Schreiben bereits aufgesetzt und enthielt jede Zeile mit der passenden Unterschrift, die nun geleistet werden musste. "W√ľrdet ihr mir den Gefallen tun Tsaagan und ihr Tarkan und den Anfang machen?" alle schauten in die Richtung der beiden.

Diese beiden M√§nner waren wichtig und Ricarda wollte nicht das diese sich, in ihrer Gegenwart in irgendeiner Art und Weise zur√ľck gestellt f√ľhlten.

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Skaldor Dunkelerz
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Re: Das Land Ehveros

#134

Beitrag von Skaldor Dunkelerz » Mo 23. Apr 2018, 20:37

Menschen hatten eine sch√∂ne Art der Architektur soviel stand fest und sie verstanden sich darauf, ihre G√§ste gut zu umsorgen. Als er und sein Berater mit einer Kutsche zur Kathedrale gefahren wurden, staunte der Zwerg nicht schlecht es gab hier verdammt viele Menschen ihm war vorher garnicht aufgefallen wieviele es hier gab. Doch hatte er vorher schon geh√∂rt das Ehveros wohl das zahlreichste K√∂nigreich der Menschen war. Doch w√ľrde es jetzt wohl mit Souvagne auf Augenh√∂he sein wenn nicht sogar zahlenm√§√üig unterlegen. Er hatte es noch geschafft dem Duc zu verabschieden, ob er es auch wirklich zur Hochzeit schaffte lie√ü er offen.

Die Zeremonie wurde abgehalten und es war beruhigend zu sehen, das ihr Volk geeint hinter ihrer K√∂nigin stand. Nur ihr Vater schien davon wenig begeistert zu sein, doch seine Macht war versiegt und Ricarda hatte nicht die Absicht die Fehler ihres Vaters zu wiederholen. "Wir sollten bald aufbrechen, wir sind schon viel zu lange fort der Rat wird Fragen haben, ebenso m√ľssen wir mit Eisenhand sprechen Gorlik" so gut die Verhandlungen hier auch gelaufen waren. Die eigentliche Pr√ľfung stand noch vor Skaldor und seinem Freund, das Zwergenvolk hatte eine Niederlage erlebt und eine uralte Festung war verloren gegangen. Der K√∂nig war seinem Volk Rechenschaft schuldig, es w√ľrde daher auch nicht wenige geben die erneut zu den Waffen rufen w√ľrden um Dunkelbruch zur√ľck zu fordern.

Das alles wartete bereits auf ihn und Gorlik der nun wichtiger den je f√ľr Skaldor war. Die K√∂nigin k√ľndigte das B√ľndnis an und da lag nun das Schreiben was, den Frieden festhielt. Das Tarkan und Tsaagan als erstes unterschreiben sollten, war eine Form der H√∂flichkeit was der Zwergenk√∂nig gelassen nahm. Der Frieden war wichtig und sein Volk war in Zukunft auf Verb√ľndete angewiesen ganz gleich ob diesseits des Gebirges oder jenseits davon. Die n√§chste Gefahr w√ľrde kommen und sie mussten vereint stehen und k√§mpfen um zu siegen soviel stand fest.

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Matteo de la Cantillion
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Re: Das Land Ehveros

#135

Beitrag von Matteo de la Cantillion » Mi 25. Apr 2018, 11:33

Matteo

Sofort als sich sein j√ľngster Sohn bei ihm gemeldet hatte, hatte sich Matteo de la Cantillion auf den Weg gemacht. Nicht umgehend nach Ehveros, nein, sondern zum Hauptquartier der Himmelsaugen. Matteo suchte Magistral Percival Urbain de Deveraux das Oberhaupt der Himmelsaugen auf.

Das Projekt dass lange Zeit im Geheimen verwahrt worden war, hatte nun das Licht der √Ėffentlichkeit erblickt - gez√§hmte Drachenh√ľhner.

Drachenh√ľhner waren eine endemische Tierart in Souvagne. Gewaltige urige Raubv√∂gel, denen man noch ihr Echsenerbe ansah. Dieses Erbe teilten sie mit allen V√∂geln. Ein sitzendes oder stehendes Drachenhuhn konnte auf Entfernung leicht mit einem Greifen verwechselt werden. Allerdings besa√üen Drachenh√ľhner nicht die Pers√∂nlichkeit eines Greifen. Sie waren V√∂gel und ebenso wie einige Papageiarten konnten sie einzelne Worte sprechen lernen. Auch waren sie in der Lage manche Ger√§usche t√§uschend echt nachzuahmen, aber Personen wie es Greife waren, das waren sie nicht.

Der alte Matteo folgte dem seinem Ordensoberhaupt de Deveraux in die St√§lle. Zw√∂lf ausgewachsene, gez√§hmte und abgerichtete Drachenh√ľhner und ein adulter Hahn waren in den besonders daf√ľr angelegten St√§llen untergebracht. Eines der Drachenh√ľhner war auf Anfrage Prince Gregoire de Souvagne pers√∂nlich √ľbereignet worden. Dieser hatte es seinem zuk√ľnftigen Mann als Verlobungsgeschenk √ľberreicht. Eine Ehre sonder gleichen, zeigte es doch, welches Vertrauen der Prince in die F√§higkeiten der Himmelsaugen hatte.

Weitere Tiere waren in der Aufzucht. Die kleinen Drachenh√ľhner sahen in ihrem K√ľkenflaum besonders niedlich aus. Der alte Comte h√§tte sich gerne den kleinen Wesen gewidmet, aber daf√ľr hatte Matteo im Moment leider keine Zeit. Ziel des Projektes Drachenhuhn war es, ausgew√§hlte Himmelsaugen mit Flugreittieren auszustatten. W√ľrde alles gut laufen, w√ľrde die Zucht der Tiere soweit ausgebaut, dass alle Himmelsaugen mit einem der erhabenen Reittiere ausgestattet werden w√ľrden. Ebenso waren Tiere f√ľr den Hof vorgesehen und auch f√ľr andere, besondere, ausgew√§hlte Institutionen.

Percival blieb vor dem Stall des Hahns stehen. Das Tier war größer als die Hennen, hatte ein aufflälligeres, bunteres Gefieder und eine fedrige, schwarze Halskrause zierte seinen Hals. Der Magistral ließ den Hahn satteln und eine halbe Stunde später waren sie mit dem Geschöpf in der Luft.

Die Zeit verging im wahrsten Sinne des Wortes wie im Flug. Matteo berichtete kurz seinem Sohn, dass er nach Ehveros unterwegs war und sich der Duc keine Sorgen um bez√ľglich des Friedensvertrages machen musste. Percival landete das gro√üe Gesch√∂pf im Hof, respektvoll hielten die Umstehenden Ehverosser Abstand. Der Drachenhahn mit dem Wappen Souvagnes auf der m√§chtigen Brust be√§ugte die Menschen um ihn herum. Das Tier blieb aber ruhig, so dass Matteo problemlos absteigen konnte. Seine Knochen waren nicht mehr die j√ľngsten.

Als der alte Comte de la Cantillion die Feierlichkeiten betrat, erhob sich drau√üen der Drachenhahn wieder in die Luft und flog zur√ľck in die Heimat.

P√ľnktlich zur Zeremonie war Matteo angereist. Ricarda wurde von einem Priester gekr√∂nt. Die Bedeutung dahinter war klar, dieses Amt wurde durch Gottes Gnaden weitergereicht, folglich unterwarf sich diese Krone einer Gottheit und erkannte sie als eine Macht √ľber sich an.

In Souvagne krönte der dahingeschiedene Duc als letzten Staatsakt den Kronprinzen als seinen Nachfolger. Hierzu wurde sein Körper aufgebahrt, die Krone wurde ihm auf die Brust gelegt und seine Hände hielten diese. Mit Ausrufung der Heroldsformel - Der Duc ist tot, lang lebe der Duc - Le Duc est mort, vive le Duc wurde der Tod des alten Duc in Souvagne bekannt gegeben und gleichzeitig der neue Großherzog durch ausgerufen.

F√ľr den toten Duc sprach in diesem Moment der Herold. Nach Ausrufung nahm der neue Duc die Krone aus den kalten H√§nden seines Vaters und setzte sie sich aufs Haupt. Die Kr√∂nung bekr√§ftigte er durch erneute Ausrufung der Heroldsformel.

Die Macht Souvagnes ging also stets von Vater auf Sohn √ľber und wurde auch von diesen √ľberreicht. Kein Gott stand √ľber der Krone. Oberste Macht in Souvagne war der Duc, es gab keine h√∂here Instanz. Auch wenn die meisten Ducs sehr fromme und gl√§ubige M√§nner gewesen waren, die Macht hielten ausschlie√ülich sie in H√§nden.

F√ľr Matteo war es interessant zu sehen, wie sehr sich die Traditionen bezogen auf die Krone von Land zu Land unterschieden. Ricarda wurde bejubelt, geradezu vom Volk verehrt und wie eine Retterin erwartet. Nun, vielleicht war sie auch genau das f√ľr ihr Volk - die Retterin aus schwerer Not.

Matteo w√ľnschte es ihr, denn es lag kein leichter Weg vor der jungen Frau. Ihr Vater hatte ihr nicht nur Steine in den Weg gelegt, scheinbar hatte Felipe ganze Gebirgsz√ľge der jungen Frau vor die F√ľ√üe gekippt. Aber Ricarda war jung, voller Energie und hatte gute Verb√ľndete an ihrer Seite. Der Comte war davon √ľberzeugt, dass sie es schaffen w√ľrde, ihr Volk in eine bessere Zukunft zu f√ľhren.

Als erstes wurden F√ľrst Tsaagan von Alken und Tarrik Tarkan dazu aufgefordert den Friedensvertrag zu unterzeichnen. Gespannt wartete Matteo de la Cantillion ab.

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Re: Das Land Ehveros

#136

Beitrag von Matteo de la Cantillion » Di 8. Mai 2018, 11:03

Matteo

Das alte Himmelsauge schaute sich im Festsaal um und trat nach vorne.

"Wenn jemand von den Ehverosser Gastgebern bitte die G√ľte h√§tte den Friedensvertrag samt Inhalt vorzulesen? Meine alten Augen sind nicht mehr die Besten. Es interessiert sicher auch einige der Umstehenden, welches Ereignis hier so geschichtstr√§chtig zur Unterschrift gereicht wurde. Was steht explizit in dem Vertrag? ", fragte Matteo h√∂flich in die werte Runde.

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Re: Das Land Ehveros

#137

Beitrag von Ricarda von Ehveros » Di 8. Mai 2018, 11:56

Die Bitte des Boten war mehr als verst√§ndlich und Roland der nun die K√∂nigin beriet trat vor. "Nat√ľrlich verzeiht" er nahm die Schriftrolle und in dem Festsaal kehrte Ruhe ein. "Ich darf es verlesen" er hielt die Pergamentrolle offen und holte Luft.


Mit diesem Friedensvertrag:

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Re: Das Land Ehveros

#138

Beitrag von Ricarda von Ehveros » Di 8. Mai 2018, 11:59

Werden alle weiteren Kampfhandlungen und Beteiligung an diesem Krieg auf Seiten der Zwerge von Niewar, sowie Ehveros Ledwick und Alkena sofort beendet. Zudem wird dieser Frieden von jedem Land das hier durch ihren Repräsentant unterzeichnet wird gewahrt.

Der Frieden umfasst die Achtung der Grenzen jedes einzelnen Landes, sowie die Stabilisierung jedes einzelnen Landes um es wieder zur alter Gr√∂√üe zu f√ľhren.

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Re: Das Land Ehveros

#139

Beitrag von Matteo de la Cantillion » Mi 9. Mai 2018, 09:01

Matteo nickte knapp und dankbar, ehe er die Botschaft mental an Percival weiterleitete.

'Kollegiale Gr√ľ√üe Percival. Soeben wurde der Friedensvertrag von Ehveros verlesen. Bitte unterrichte den Duc dar√ľber. Der Wortlaut des Vertrages lautet:

Mit diesem Friedensvertrag: Werden alle weiteren Kampfhandlungen und Beteiligung an diesem Krieg auf Seiten der Zwerge von Niewar, sowie Ehveros Ledwick und Alkena sofort beendet. Zudem wird dieser Frieden von jedem Land das hier durch ihren Repräsentant unterzeichnet wird gewahrt.

Der Frieden umfasst die Achtung der Grenzen jedes einzelnen Landes, sowie die Stabilisierung jedes einzelnen Landes um es wieder zur alter Gr√∂√üe zu f√ľhren.


Die Kriegsparteien stellen den Krieg ein, die jeweiligen Grenzen werden gewahrt und gegenseitig anerkannt. Das besagt die Vereinbarung. Sobald F√ľrst Tsaagan von Alkena und Tarrik Tarkan unterschrieben haben, werde ich ebenfalls unterzeichnen. Sei so gut, mach Dich auf den Weg, dass Du mich danach umgehend abholen kannst. Danke', √ľbermittelte Matteo.

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Das Chaos

Re: Das Land Ehveros

#140

Beitrag von Tarkan » Mi 9. Mai 2018, 14:40

Endlich gab es etwas zu Essen und zu Trinken und zwar so viel, wie sie wollten und es wurde ihnen sogar serviert. Nat√ľrlich durchschaute Tarkan die Absicht dahinter. Heute war der Tag, an dem er den Vertrag unterzeichnen sollte. Da wollte man es sich mit den Staatsg√§sten nicht verscherzen, wie sch√§big man sie vorher auch behandelt hatte. Oder es lag daran, dass heute der alte Kn√§rzlich die Regentschaft seiner Tochter √ľberlassen hatte. Vielleicht wollte Ricarda das Verhalten ihres Vaters wieder gut machen. Tarkan war mittlerweile alles egal, er wollte nur noch weg hier. Immerhin fiel ihm auf, wie wundersch√∂n Ricarda in ihrem Kleid aussah und dass sie eine wahrhaft k√∂nigliche Ausstrahlung besa√ü.

Als es an das Unterzeichnen des Vertrages ging, wurde ihm und dem Tieflingsf√ľrsten der Vortritt gelassen. Tarkan dr√§ngelte sich als erstes vor, damit er es hinter sich hatte. Er war am Ende seiner Kr√§fte. Er nahm die Schreibfeder zur Hand, las noch einmal das Geschriebene, dann setzte er seine Unterschrift darunter. Er reichte die Feder an Tsaagan weiter, der ebenso alles noch einmal las und dann seine Signatur unter den Vertrag setzte.

[brief]Mit diesem Friedensvertrag werden alle weiteren Kampfhandlungen und Beteiligung an diesem Krieg auf Seiten der Zwerge von Niewar, sowie Ehveros Ledwick und Alkena sofort beendet. Zudem wird dieser Frieden von jedem Land das hier durch ihren Repräsentant unterzeichnet wird gewahrt.

Der Frieden umfasst die Achtung der Grenzen jedes einzelnen Landes, sowie die Stabilisierung jedes einzelnen Landes um es wieder zur alter Gr√∂√üe zu f√ľhren.

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