Die alten Hochkulturen sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den AnfĂ€ngen liegt und die Karten der Macht werden neu gemischt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien. WĂ€hrend die Urvölker auf AltbewĂ€hrtes setzen, treiben die Siedler den Fortschritt voran. GeheimbĂŒnde sehen die Zukunft in der Magie. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen? Ob Krieger, Gelehrter oder Magier oder welcher Berufung auch immer du sonst folgen wirst - ihr seid jene, welche die Geschichte Asamuras gemeinsam schreiben.

Kurze Pause von den Verhandlungen

Ehveros war das wohlhabendste Großherzogtum, hat aber im Krieg gegen das Chaos viele Truppen verloren. Ricarda von Ehveros versucht, ihren intriganten Vater auf dem Thron abzulösen. Die Friedensverhandlungen der am Krieg beteiligten Parteien finden momentan hier statt.
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Re: Kurze Pause von den Verhandlungen

#11

Beitrag von Fabien Lacomb » Mi 18. Apr 2018, 10:47

[brief]Hallo Natty,

Danke fĂŒr das Kompliment, aber besonders klug bin ich nicht. Ich bin nur gut informiert und habe reichlich Erfahrung in dem Beruf, das ist das A und O, dazu muss man kein Gelehrter sein.

Bezogen auf die HochzeitsplĂ€ne von Maximilien Ciel betreffend, wĂŒrde ich an Deiner Stelle lieber schweigen. Du kannst es gerne Ferrau erzĂ€hlen. Falls er es weitergeben möchte, dann soll er dies tun. Dann verbrennt er sich den Mund und bekommt Ärger und nicht Du. Denn immerhin ist er der Leibdiener von Ciel und es ist seine Aufgabe zu entscheiden, ĂŒber welchen Tratsch er seinen Herrn unterrichtet oder nicht.

Leider gewöhnen sich einige Herren Drogen an, gerade dann, wenn sie Ă€ußerst beschĂ€ftigt sind. Das Dein Herr keine Drogen nimmt, ist sehr gut. Und dass Du als Leibdiener genau darauf ein Auge hast, ebenfalls. Maximilien nimmt auch keine Drogen und dafĂŒr Danke ich den Göttern auf Knien. Ich könnte es nicht ertragen mit anzusehen, wie er sich selbst auf Raten hinrichtet.

Aber die Angst ist auch unbegrĂŒndet, er ist ein weiser, weitsichtiger, selbstloser und sehr kluger Mann. Das siehst Du daran, dass Ihr bereits Zuhause seid und wir nicht. Was keinesfalls als Kritik gemeint war, sondern als Kompliment.

ZurĂŒck zu Dir und Deinem erschöpften Herrn. Dies ist völlig normal, da Dreux nun Duc ist und leider noch nicht so viel Erfahrung hat, was die AmtsgeschĂ€fte anbelangt.

Zuerst wirst Du ihm zukĂŒnftig dabei zur Hand gehen.
Dazu gehört, dass Du seine Privatpost vorsortierst und zwar chronologisch. DafĂŒr frage ihn aber bitte vorher. Mein Herr hat mir dies aufgetragen, da ich zu ihm gehöre, folglich darf und soll ich seine Post lesen und vorsortieren.

ErfÀhrst Du Dinge in der Post, die Du zum Beispiel Deinem Herrn in Deinem Bereich abnehmen kannst, erledige sie. Es kommt nicht oft vor, hilft aber ungemein, wenn sich Dreux darum keine Gedanken machen muss.

Dann musst Du Deinen Herrn regelmĂ€ĂŸig daran erinnern, ausreichend zu trinken. Wasser, Schorle, Tee – was immer er gerne trinkt, verwöhne ihn damit und stelle es ihm hin. Je gesĂŒnder er ist, umso ausreichender er trinkt, je weniger wird er erschöpft sein. Manchmal resultiert Erschöpfung oder Kopfschmerz rein aus FlĂŒssigkeitsmangel. Das klingt seltsam, ist aber tatsĂ€chlich so.

Hat Dein Herr dann immer noch mit Angeschlagenheit oder Abgespanntheit zu kĂ€mpfen, mache ihm doch einen Beruhigungstee. Etwas mildes, was seine Nerven beruhigt mit etwas Honig dabei, fĂŒr den guten Geschmack. Das kannst Du ihm ruhig zwischendurch servieren. Und abends eh, darĂŒber wird er sich sehr freuen.

Ebenfalls darfst Du die Nervennahrung fĂŒr Deinen Herrn nicht vergessen!
Regieren ist Denksport. Und fĂŒr das Denken braucht das Gehirn Zucker. Also solltest Du stets darauf achten, dass Dein Herr auch immer etwas zu sich nimmt, versĂŒĂŸe ihm den Amtstag mit Keksen, Schokolade, kandierten FrĂŒchten. Aber in Maßen, manche Herrn neigen zur Übertreibung und Maßlosigkeit. Du möchtest schließlich nicht, dass Dein Herr zur Fettleibigkeit verkommt!

MĂ€ĂŸig aber regelmĂ€ĂŸig ist hier die richtige Wahl!

Wobei wir das GlĂŒck haben, dass die gesamte Familie unserer Herrn eher dazu neigt zu dĂŒnn zu sein, als fettleibig. Schaue Dir Gregoire an und vergleiche ihn mit Max. Im Alter wird jeder etwas stabiler, daran kannst auch Du als Leibdiener nichts Ă€ndern. Aber was Max vermutlich in seiner Jugend zu wenig auf den Rippen hatte, salopp gesprochen, hat er nun. Gregoire wird auch zu einen Ă€ußerst attraktiven Mann heranreifen, alle drei werden dies tun. Sie haben das Blut ihres Vaters Nat, mache Dir da keine Sorgen.

Das heißt aber auch fĂŒr Dich, achte darauf dass Dreux ausreichend isst. Er ist zwar etwas stabiler als Greg, ebenso wie Ciel – dennoch sind alle drei wahre Bohnenstangen. Eine ist eben nur besonders dĂŒnn. Meiner Meinung nach mĂŒsste Zerbino mit mehr Nachdruck agieren, aber ich rede ihm nicht in seinen Dienst hinein.

Was noch sehr gut entspannt ist ein warmes Wannenbad. Sehr warm, mit KrÀuterzusÀtzen und danach wickelst Du ihn schön in ein vorgewÀrmtes Handtuch und steckst ihn ins Bett. Falls er mag, bekommt er vorher noch einen Tee serviert. Glaube mir, danach schlÀft er wie ein Baby und ist am Morgen gut ausgeruht.

Maximilien ist dies auch, nur ist er ĂŒberhaupt kein FrĂŒhaufsteher, daher darf man ihn in dem Fall nicht als Maßstab nehmen.

Als guter Leibdiener musst Du Deinem Herrn auch die Meinung sagen, sobald Du Dich um ihn sorgst. NatĂŒrlich in einem anstĂ€ndigen und respektvollen Ton. Es geht Dir um sein Wohlergehen und nicht darum ihn zurecht zu weisen.

Manchmal hilft es auch, wenn Du Deinem Herrn ein GesprĂ€ch anbietest. Sich einfach einmal die Ängste, Sorgen und Nöte von der Seele sprechen zu können ohne Angst haben zu mĂŒssen, wirkt oft Wunder. Halte ihn dazu an, ermutige ihn mit Dir zu sprechen. Aber falls er nicht sprechen möchte, bohre nicht nach, sondern akzeptiere sein Schweigen. Biete es ihm erneut an, aber mit genĂŒgend Abstand. Falls Dein Herr dies nicht gewöhnt sein sollte, muss er sich erst mit dem Umstand vertraut machen, dass er in Dir einen Zuhörer gefunden hat.

Bezogen auf eine mögliche Hochzeit, nun da hast Du Recht Natty.
Dreux sollte sich momentan mit anderen Dingen beschĂ€ftigen als mit seiner Hochzeit. Wobei, falls er den Thron behĂ€lt, wird er sich wohl doch innerhalb eines Jahres nach einer Frau umsehen. So war es meist der Fall. Aber darĂŒber jetzt schon zu spekulieren wĂ€re mĂŒĂŸig.

Mache Dir keine Gedanken ĂŒber eine Ehe zwischen Ricarda und Dreux.
Diese Ehe wird es niemals geben.

Du warst doch selbst anwesend, als uns Ricarda im Garten erzÀhlte, dass sie sich nicht verheiraten lÀsst. Dreux ist meist umgÀnglich, sieht gut aus, ist klug und gebildet und hat manchmal noch dem Schalk im Nacken. Das muss man ihm aufgrund seines Alters zugestehen.

HÀtte Ricarda also irgendein Interesse an Dreux gehabt, dann hÀtte sie ihrem Vater Felipe davon in Kenntnis gesetzt und dieser hÀtte sich mit Maximilien kurzgeschlossen.

Nein Natty, Ricarda hatte genauso wenig Interesse daran Dreux zu heiraten, wie Ihr Vater. Wie gesagt, auch von Felipe erhielt Maximilien keinen derartigen Vorschlag.

Das Herrschaftshaus de Souvagne hat stets einen des eigenen Hochadels geheiratet, kurzum die Krone blieb immer in Landeshand. In der Blutlinie der de Souvagnes sind keine FremdlĂ€nder zu finden, nur Souvagner. Vielleicht Ă€ndert sich dies nun mit der VergrĂ¶ĂŸerung unseres Landes. Wobei Neu-Souvagne ebenfalls Souvagne ist.

Und hĂ€tten Dreux und Ricarda widererwartend doch geheiratet, hĂ€tte es fĂŒr den Wohnsitz doch mehrere Möglichkeiten gegeben. Beide hĂ€tten in Beaufort oder in Drakestein leben können. Oder jeder hĂ€tte am eigenen Hof leben können. Ich vermute es wĂ€re auf die Regierungsform angekommen.

HĂ€tten sich beide LĂ€nder vereint, dann hĂ€tten sie vermutlich als Monarchen-Paar ĂŒber Grand Souvagne-Ehveros geherrscht. HĂ€tte jeder sein eigenes Land als Monarch weiter regiert, dann hĂ€tte Dreux Souvagne regiert und Ricarda Ehveros.

Kurzum in Souvagne wĂ€re Dreux Duc und in Ehveros wĂ€re er „nur“ Prinzgemahl, da er dort keine Befehlsgewalt verfĂŒgen wĂŒrde. Er wĂ€re rein der angeheiratete Ehemann von Ricarda. Ebenso hĂ€tte die Großherzogin von Ehveros hier in Souvagne keine Regierungsrechte.

Du siehst, selbst hier bei einer möglichen Hochzeit gibt es dermaßen viele Möglichkeiten, dass Deine Sorge von einem Umzug erst einmal völlig unbedeutend wĂ€re.

Aber wie gesagt, wir beide wissen aus erster Hand, dass Ricarda kein Interesse an Dreux hat.

Natty Dein Hoffen hat ein Ende, denn wir sind schon so gut wie abgereist!
Du hast richtig gelesen!

Maximilien hat die Einladungen zur Hochzeit seiner Söhne verfasst. Er hat alle eingeladen die an den Friedensverhandlungen teilgenommen haben. Unserer Abreise steht nichts mehr im Wege. Massimo soll noch einen Stellvertreter herbeordern, der in Maximiliens Namen den Friedensvertrag unterschreiben wird. Aber diese Information kann er auch von unterwegs absetzen.

Dabei fĂ€llt mir noch ein, dass wir Domi noch ĂŒber die Abreise informieren mĂŒssen.
Wir sind also schon so gut wie auf dem Weg zu Dir!

Khawa ist ein ganz anstÀndiger Kerl, der seine eigenen Sitten hat. Mehr sage ich dazu nicht, da ich mein Wort gegeben habe. Nur eines noch, nicht alles ist so wie es scheint. Damit habe ich schon mehr gesagt als ich wollte.

Na hoffentlich ist Maximilien positiv erstaunt, nicht das Greg oder Ciel eine Lichtalbe oder einen Goblin angeschleppt haben. Gut ein kleiner bösartig-neugieriger Teil, wÀre da sogar auf Max Gesicht gespannt, aber zumuten möchte ich es ihm trotzdem nicht.

Ich werde mich einfach ĂŒberraschen lassen, was anderes bleibt mir und Max ja eh nicht ĂŒbrig.

Oh ja bitte, sei schön brav und halte Dich von Robere fern!
Die Überraschung wird er sein Leben lang nicht vergessen, dass darfst Du ihm nicht versauen!

Geh bitte umgehend zum Heiler und erzĂ€hle ihm, was Dir mit Robere widerfahren ist. Ein Heiler wird nichts weitertragen, sie haben einen Eid geschworen. Lass Dich bitte untersuchen. Falls Du gesund und nur gestresst bist, wunderbar. Falls nicht
 lass es abklĂ€ren Nathan, die Sache ist kein Spaß, sondern sehr ernst. Du wirst es nicht verstehen, also hinterfrage es nicht erst – sondern gehorche mir zu Liebe bitte einfach. Ich mache mir Sorgen um Dich.

So gleich bringe ich Deinen Brief weg und dann lieber Nat, dann packe ich schon unsere Sachen!
Ich kann förmlich die Meeresluft riechen und die Seeigel schmecken! Oh und vielleicht haben wir GlĂŒck und Maximilien gibt mir fĂŒr die Zeit des Familienessens frei! Dann könnten wir uns ein paar schöne Stunden machen Nat! Ich werde ihn fragen, sobald wir die Grenze passiert haben. Nein noch besser, ich werde ihn erst dann fragen, sobald ich ihm von dem bevorstehenden Essen berichtet habe. Dann hat er ganz sicher gute Laune.

Der Schmatzer kam von Herzen, ich hoffe dies ist der letzte den ich Dir per Papier ĂŒbermitteln muss und wir haben uns bald wieder.

Sei vorsichtig Nathan, gehe zum Heiler und pass auf Dich auf.

Dein

Fabs *Schmatzer[/brief]

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Re: Kurze Pause von den Verhandlungen

#12

Beitrag von Fabien Lacomb » So 22. Apr 2018, 00:01

[brief]Hallo Natty,

ich bin es noch einmal! Wir sind endlich abgereist!
Du hast richtig gelesen, wir sind schon auf dem Weg zu Dir!
Ich kann es kaum erwarten, Dich wieder in die Arme zu nehmen.

Nachdem Maximilien von der bevorstehenden Hochzeit seiner beiden Söhne hörte, hat er alles fĂŒr unsere Abreise in die Wege geleitet. Er hat zur Hochzeit die Teilnehmer der Friedensverhandlungen eingeladen. Ob einer der Teilnehmer erscheinen wird, kann ich nicht abschĂ€tzen.

Vermutlich nicht, da sie sich noch vor Ort befinden werden. Maximilien wird an seiner statt einen Abgesandten nach Ehveros schicken, der den Friedensverhandlungen beiwohnt und mit Unterschriftsvollmacht im Namen der Krone ausgestattet ist. Aber dies muss er noch abklĂ€ren, was von unterwegs aus kein Problem sein dĂŒrfte.

Das Wetter spielt bis jetzt auch noch gut mit, ich hoffe es bleibt so. Alle in unserer Gruppe sind bis jetzt guter Dinge und freuen sich auf die ausstehende Hochzeit. Groß ist unsere Gruppe nicht. Maximilien, Comte Massimo de la Cantillion mit seiner Frau Monique und Dominique. Mit mir sind wir also nur fĂŒnf Personen.

Falls es Dich interessiert, wir reisen auf dem gleichen Weg zurĂŒck, auf dem wir angereist sind. Dies ist der bequemste Weg und wir mĂŒssen uns nicht durch die Berge bemĂŒhen. Die Reise bleibt diesmal hoffentlich ruhig, bis auf den einen Unruhestifter der die Ehefrau von Comte Massimo de la Cantillion angegangen war, hatten wir ja auch auf der Hinreise keine Probleme. Ich habe Dominique gar nicht gefragt, was aus dem Verbrecher geworden ist. Auf der anderen Seite, wen interessiert das schon? Er wurde sicher seiner gerechten Strafe zugefĂŒhrt. Domi ist keiner der lange fackelt.

Ich zÀhle die Stunden bis ich wieder Zuhause bin!
Hab Dich lieb Natty.

Dein Fabs *Schmatzer*[/brief]

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Re: Kurze Pause von den Verhandlungen

#13

Beitrag von Nathan » So 22. Apr 2018, 12:40

[brief]Hallo Fabs!

Das sind ja gute Neuigkeiten, ich freu mich schon so auf dich! Ich hab dem Minifabs auf dem Nachttisch schon Bescheid gesagt und er freut sich, das Original zu sehen. Nachts ist das PĂŒppchen manchmal scheinbar unter mein Kopfkissen gewandert, ich weiß auch nicht, wie das da hingekommen ist.

Den Abgesandten alles fĂŒr die Herrschaften regeln zu lassen, ist bestimmt eine gute Idee, sie ist ja von deinem Herrn und er ist immer sehr klug. Vor allem aber freue ich mich, dass du bald wieder zu Hause bist. Aber dass ihr nur zu fĂŒnft reist, mag mir nicht so richtig gefallen. Könnt ihr keine Schutztruppe von Ehveros ausborgen fĂŒr die Reise?

Oh, ein was muss ich dir schnell schreiben! Irgendwas ist mit Ferrau los. Ich wollte ihn fragen, aber ich kann nicht, weil Ciel Prince Ciel ihn nicht mehr von seiner Seite gehen lĂ€sst. Er behĂ€lt ihn ganz nah bei sich, Ferrau geht keinen Schritt mehr ohne ihn. Alle Arbeiten, wo Ferrau sonst durch die GĂ€nge laufen musste, machen jetzt andere Diener fĂŒr ihn. Er geht nicht mal mehr in die DienstbotenkĂŒche, sondern isst zusammen mit seinem Herrn in dessen GemĂ€chern. Der Prince hat ja die Angewohnheit, wĂ€hrend des Arbeitens zu essen, anstatt sich gesondert Zeit dafĂŒr zu nehmen, darum isst er nie im Speisesaal sondern immer in seinen GemĂ€chern. Und Ferrau jetzt auch! Irgendwas ist los. Von den normalen Dienern, also nicht den Leibdienern, weiß keiner was, auch nicht die, die jetzt Ferraus Arbeiten machen. Vielleicht frag ich mal Zerbino, ob der ĂŒber seinen eigenen Prince was dazu herausgefunden hat. Ja, das werde ich machen!

Und ich war bei Benito, so wie du es gesagt hast. Ich bin nicht krank, nur ein ganz kleines bisschen wund und es ist ĂŒberhaupt nicht schlimm, hat Benito gesagt, in ein paar Tagen ist alles wieder weg. Ich habe nur das letzte Mal zu viel gejammert, weil ich so enttĂ€uscht war und darum hat es einen falschen Eindruck hinterlassen und Robere schlecht dastehen lassen. Tut mir sehr leid, dass du dir solche Sorgen gemacht hast wegen mir. Ich werde mich auch bei Robere entschuldigen gehen.

Ich muss mehr an mir arbeiten, mit mir hat man nur Ärger. Aber das ist gar nicht so leicht, wenn einem keiner mehr sagt, was man alles falsch macht. Prince Ciel war damit sehr grĂŒndlich, weil er wollte, dass ich lerne und mich geistig höher entwickle. So hat er es gesagt. Der Duc aber lĂ€sst mir viel Freiraum, weil er sehr gĂŒtig und nachsichtig ist. Das hat den Nebeneffekt, dass ich nur noch alles falsch mache. Er hofft, dass ich alles von alleine lerne. Aber ich hab ganz schön viel Angst, dass ich nur noch Fehler begehe, weil ich das nicht gewohnt bin, und er mich auch wieder verschenkt, ganz weit weg, an einen anderen Hof. Jetzt jammer ich schon wieder. Ich höre damit auf.

Du kriegst auch einen Schmatzer von mir! Ich vermisse dich jetzt noch mehr als vorher, glaube ich. Hab dich sehr lieb.

Nathan[/brief]

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Re: Kurze Pause von den Verhandlungen

#14

Beitrag von Fabien Lacomb » So 22. Apr 2018, 14:32

[brief]Hallo Natty,

was immer Du tust Du wirst Dich auf keinen Fall bei Robere entschuldigen oder ihn noch einmal aufsuchen.
Unter keinen UmstĂ€nden, hast Du das verstanden? Robere wird dann nur verwirrt und weiß gar nicht mehr wo er dran ist. Du hast nicht gejammert, Du hattest Angst. Nun ist sie vorbei und alles ist gut.Reiß keine alten Wunden wieder auf! Versprich mir (erneut) dass Du Dich von Robere fernhĂ€ltst!

Schön dass Du nicht ernsthaft verletzt oder krank bist, damit es bleibt, bleibe schön fĂŒr Dich!
Sobald ich wieder am Hofe bin, werde ich Dir alles erklÀren.

Duc Dreux meint es vermutlich sehr gut mit Dir. Aber da Du Anleitung bitter nötig hast, musst Du dies Deinem Herrn offen und ehrlich sagen. Bedanke Dich bei ihm fĂŒr sein Vertrauen, sage ihm dass Du ihm gerne so gut wie möglich dienen möchtest. Aber das schaffst Du nicht allein, Du benötigst seine Weisung und FĂŒhrung! Bitte ihn darum! Sagst Du nichts, geht er davon aus, dass Du weißt, was Du zu tun hast!

Denke immer daran, lieber Deinen Herrn einmal zuviel zu fragen, als einmal zu wenig.
Nichts ist schlimmer als ein gleichgĂŒltiger und desinteressierter Leibdiener!
Stelle Dir vor, Du wĂ€rst in der Situation Deins Herrn. Dir wĂ€re garantiert auch eine RĂŒckfrage lieber, als dass Dein Diener einfach von einem Umstand ausgeht und gar nicht handelt. Drum ist das Nachfragen ein Grundpfeiler dafĂŒr, seinen Herrn so gut wie möglich kennenzulernen.

Schau Natty, Du bist sein Schatten. Du musst alles ĂŒber ihn wissen, ganz so, als ob man Deinen Herrn selbst gefragt hĂ€tte. Wer wahre Meisterschaft eines Leibdiener erreicht, weiß sogar mehr ĂŒber seinen Herrn und dessen Vorlieben und Abneigungen als er selbst bewusst weiß!

Fragen, nachhorchen, merken, beobachten - all das musst Du tun um ihm exakt und treu dienen zu können. Je besser Du ihn kennst, umso besser kannst Du ihm dienen und so geringer ist die Gefahr, dass er Dich abgibt. Ihr seid ein Team, Partner auf andere Art und Weise. Wenn Ihr nicht miteinander sprecht, könnt Ihr nicht harmonieren! Merke Dir das Natty.

Zur Sicherheitsfrage.

Mir gefĂ€llt es ehrlich gesagt auch nicht, in so einer kleinen Gruppe mit Maximilien zu reisen. Die Sorge schwingt immer mit. Auf der anderen Seite haben wir Massimo de la Cantillion dabei und der Mann ist schneller mit dem Schwert als mit seinem losen Mundwerk. Verrate ihm das bloß nicht.

Dann werden wir von Dominique dem Henker begleitet, der locker einen SchÀdel spaltet, wie andere Kaminholz. So schnell wird uns also nichts geschehen. Zudem ist Maximilien selbst auch nicht wehrlos, er kann ausgezeichnet mit einem Schwert, einem SÀbel und auch einem Degen umgehen. Auch wenn die meisten Personen dies nicht wissen oder von ihm nicht vermuten.

Dennoch sind wir eine kleine Gruppe. Erschwerend kommt hinzu, dass die Ehefrau von Massimo de la Cantillion - Monique schwanger ist! Eine wundervolle Nachricht und ich freue mich aufrichtig fĂŒr die beiden, allerdings ist so eine Reise fĂŒr eine schwanger Frau gefĂ€hrlich. Ich hoffe wir begegnen nicht wieder einem dieser fliegenden Wildpinklern!

Weshalb Ferrau dermaßen verhĂ€tschelt wird, weiß ich nicht, aber ich denke mir meinen Teil dazu. Er schafft es doch immer wieder auf unerklĂ€rliche Art und Weise sich vor der Arbeit zu drĂŒcken. Wer weiß welchen BĂ€ren er dem Prince aufgebunden hat um dermaßen von der Arbeit entbunden zu werden?

Zerbino zu fragen ist eine sehr gute Idee Natty. Er ist ein freundlicher Zeitgenosse und er bekommt genau wie ich einiges mit. Leider bin ich noch nicht vor Ort. Aber falls Du es bis zu meiner RĂŒckkehr nicht herausgefunden hast, ich werde versuchen Licht in die Sache zu bringen. Es kommt noch soweit, dass nicht nur die Diener Ferraus Arbeit ĂŒbernehmen, sondern sein Herr selbst.

Ich vermute er ist ein Hypochonder und redet sich mit irgendwelchen Krankheiten heraus. Das wĂŒrde auch seine Angst vor Benito erklĂ€ren, der Mann wĂŒrde auf einen Blick erkennen, dass Ferrau nicht krank ist, sondern schlichtweg faul!

Sei vorsichtig mit Deinen Nachforschungen Natty, nicht dass Du Deinen Dienst vernachlÀssigst und Duc Dreux noch auf Dich böse wird. Ich plaudere aus dem NÀhkÀstchen, damit Du Deinen Herrn ein klein wenig die Angst nehmen kannst um ihm eine Freude zu machen.

Maximilien wird nicht umgehend nach Heimkehr den Thron zurĂŒckverlangen, sondern erst nach den Hochzeitsfeiern am 05.05.203 - wenn ĂŒberhaupt!!!

Er sagte dass er Dreux vertraut und liebt, wie alle seine Söhne. Deshalb wird er schauen, was sein Sohn bis dato geleistet hat, wie er sich als Duc schlug. Zudem möchte er ihm die Trauung von Greg und Ciel ĂŒberlassen. Maximilien fĂŒhrte an, da die beiden Heiraten und dazu die Zustimmung des Duc erforderlich ist, wird Dreux seine Zustimmung gegeben haben. Folglich soll er die beiden auch trauen. Darauf freut sich Maximilien sehr.

Also wer weiß, ob wir nicht nur eine Doppelhochzeit feiern, sondern in nicht allzu ferner Zukunft auch eine Krönung? Warten wir gespannt ab. Genaueres konnte Maximilien mir noch nicht verraten, da er sich erst nach der Hochzeit darum Gedanken machen wollte. Irgendwie bin ich total aufgeregt und habe auch ein bisschen Angst, was aus uns wird, sollte er sich fĂŒr die AmtsĂŒbergabe und Krönung von Dreux entscheiden.

Auf der anderen Seite hĂ€tte er das erste Mal im Leben tatsĂ€chlich Freizeit die wir gut miteinander verbringen könnten. Wobei ich nicht glaube, dass er völlig untĂ€tig herum sitzen wĂŒrde. Dass ist einfach nicht Maximiliens Art. Eventuell wĂŒrde er seinen neuen Freund FĂŒrst Tsaagan besuchen? Oder eine Forschungsreise unternehmen? Solange diese in Souvagne stattfindet, bin ich beruhigt.

Als erstes sollte er in dem Falle einen Urlaub antreten. Einen richtigen Erholungsurlaub am Meer. Dies macht er viel zu selten. Wie Du liest, denken wir auch in der Ferne an Euch und zwar nur gut.

Nicht mehr lange Natty, dann erreichen wir die Sumpflande. Und dann ist es gar nicht mehr weit bis Souvagne.
Danke fĂŒr den Schmatzer!

Ich freue mich drauf Mini-Fabs kennenzulernen. Vermutlich kraucht er nachts heimlich in Dein Bett, ich wĂŒrde es ja genauso halten und bei Dir schlafen, hĂ€tte ich die Gelegenheit dazu. Mal sehen was er zu dem Geschenk sagt, dass ich Dir mitbringe.

Bis bald Natty, fĂŒhl Dich ganz feste gedrĂŒckt.

Dein Fabs *DrĂŒcker & Schmatzer*[/brief]

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Re: Kurze Pause von den Verhandlungen

#15

Beitrag von Nathan » Mo 23. Apr 2018, 11:02

[brief]Hallo Fabsi!

Ich weiß jetzt, was mit Ciel und Ferrau los ist!

Zerbino hat es ausgeplaudert! Was war denn der Teil, den du dir dazu gedacht hast? Jetzt erfĂ€hrst du jedenfalls, ob du richtig gelegen hattest. Eigentlich darf ich es nicht weitersagen, aber Zerbino hat mich angeschwindelt und sonderlich freundlich war er auch nicht. Also muss ich auch nicht auf ihn hören und kann das weitersagen! Außerdem hab ich ihm gar nicht versprochen, dass ich es nicht weitersage.

Gregoire hat den armen Ferrau nĂ€mlich mit einem heißen SchĂŒrhaken gestochen und damit verbrannt! Und weißt du, was der Grund war, warum Gregoire ihn so verletzte? Weil Ferrau lĂŒgen und schleichen wĂŒrde. Und Zerbinos grĂ¶ĂŸte Sorge dabei war, dass Ferrau vor lauter Angst auf den Teppich gepullert hat. Gregoire hat erst damit aufgehört, ihn mit dem SchĂŒrhaken zu maltrĂ€tieren, als Ciel kam und seinen Leibdiener gerettet hat.

Zerbino fand, was Gregoire gemacht hat, ĂŒberhaupt nicht schlimm. Er meint, Gregoire wĂŒrde halt sehr auf die Hochzeitsnacht warten und darum sei er so gereizt. Aber was kann denn der arme Ferrau dafĂŒr oder dessen Herr, der jetzt einen verletzten und verĂ€ngstigten Leibdiener hat? Ciel leidet bei so was immer sehr mit. Zerbinos BegrĂŒndung finde ich außerdem unglaubwĂŒrdig, weil dann mĂŒssten ja alle so sein, die jung sind oder keine Partnerin oder keinen Partner haben, was ja aber gar nicht so ist. Ich glaube, Zerbino hat mich einfach schon wieder angeschwindelt.

Jetzt passt Ciel auf Ferrau auf, darum behĂ€lt er ihn so nah bei sich. Ich vermute, er will ihn damit auch trösten. Ciel gefĂ€llt mir gar nicht. Er guckt ganz krank und traurig. Eigentlich bin ich nicht so klug, aber so was, wie dass Ferrau gequĂ€lt wurde, hab ich mir schon gedacht, weil ich Ciel gut kenne. Du sagst immer, ich bin zu lieb fĂŒr diese Welt, was gar nicht stimmt, weil ich ja gerade Zerbinos Geheimnis weitertratsche, obwohl ich es nicht darf. Ciel ist ein viel lieberer Mensch als ich und Zerbino lĂŒgt, wenn er behauptet, dass jeder, der auf eine Hochzeitsnacht warten wĂŒrde, so böse wĂ€re. Ciel war noch nie böse!

So war das nĂ€mlich, Zerbino ist hier der LĂŒgner und nicht der arme, arme Ferrau. Zerbino ist viel schlimmer als der langsame Faulpelz, weil er LĂŒgen ĂŒber meinen alten Herrn verbreitet und es in Ordnung findet, dass Gregoire ihn durch so viele Sorgen krank macht!

Ich wĂŒrde dir gern irgendwas Schönes berichten, aber ich kann gerade nicht, weil ich so aufgebracht bin. Jetzt mach ich mir selber Sorgen. Sorgen um Ciel und Sorgen um dich, dass du heil wieder nach Hause kommst.

Vielen Dank fĂŒr deine ganzen klugen Tipps, ich werde sie alle beherzigen und umsetzen! Ich muss unbedingt mal in Ruhe mit meinem Herrn reden. Vielleicht massiere ich ihm mal eine Haarpflege in seine ellenlangen Haare, die lange einwirken muss, damit er mal stillhĂ€lt und mir zuhört. Dann kann ich ihn bitten, dass er mir deutlichere Anweisungen gibt, damit ich nicht so viel falsch mache.

Ich hab dich lieb und das von Herzen. Hoffentlich passen Massimo und Domi und Max gut auf dich auf!

Nathan[/brief]

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Re: Kurze Pause von den Verhandlungen

#16

Beitrag von Fabien Lacomb » Mo 23. Apr 2018, 18:25

[brief]Huhu Natty,

meine Vermutung ging in eine völlig andere Richtung.
Zerbino hat es weitergetragen, nicht Du, denn Greg ist sein Herr. Und wie Du schon richtig sagst, wenn Du ihm nicht Dein Wort gegeben hast, musst Du Dich auch nicht an Dein Wort gebunden fĂŒhlen. Zudem kannst Du mir alles anvertrauen. Was Du mir anvertraut hast, behalte ich fĂŒr mich.

Keine Frage, auch MĂ€nner haben ihre Tage - blöder Spruch, aber damit ist gemeint jeder rastet irgendwann mal aus. Aber Ferrau deshalb mit einem glĂŒhenden SchĂŒrhaken anzugreifen! Bei Ainuwar, er hĂ€tte ihm die Meinung sagen können! Manchmal frage ich mich, ob Greg das ganze Jahr ĂŒber die Ruhe in der Person ist, seinen Ärger sammelt und mit einem Knall geballt an einem Tag loslĂ€sst.

Mit einem SchĂŒrhaken, wenn Maximilien davon wĂŒsste!
Bei den Göttern, er wĂ€re nicht nur schockiert, er wĂ€re maßlos enttĂ€uscht ĂŒber so ein grauenvolles Verhalten!
Ich hoffe Dir ist nichts geschehen Natty?!?

Das Ferrau sich dabei aus Angst in die Hose gemacht hat, kann man verstehen. Allein mit so einem Haken schon bedroht zu werden, reicht aus um weiche Knie zu bekommen. Aber tatsÀchlich damit angegriffen zu werden, stellte ich mir extrem schlimm vor.

Was Gregoire getan hat ist schlimm, er ist kein kleines Kind mehr. Ich verstehe nicht ganz, was das mit Gregs Hochzeitsnacht zu tun haben sollte. Zerbino hat da nicht geschwindelt Natty. Manche MÀnner reagieren extrem aggressiv wenn sie es mal wieder nötig haben, andere wiederum werden aufdringlich oder anhÀnglich. Wir gehören zu der letzten Kategorie Natty.

Falls Greg dermaßen Schmacht hat, sollte ihm jemand den Vorschlag unterbreiten, sich schon vorher genussvoll zu betĂ€tigten. Das ist schließlich auch möglich ohne den Akt selbst zu vollziehen. Das Gregoire momentan auf FreiersfĂŒĂŸen ist, dafĂŒr kann weder Ferrau noch Ciel etwas. Zumal Ciel doch selbst auf FreiersfĂŒĂŸen ist und auf seine VermĂ€hlung wartet.

Das Ciel seinem Leibdiener dermaßen beistand und ihn schĂŒtzend bei sich behĂ€lt, verdient Hochachtung. Meine hat er auf alle FĂ€lle. Es ist ein schwer anstĂ€ndiger Zug von ihm, sich so um Ferrau zu sorgen. Das er aus Sorge selbst krank wird, kann ich verstehen. Wir beide verstehen dass sehr gut Nat. Ergeht es uns beiden anders, wenn es unseren Herren schlecht geht oder diese krank sind? Nein, wir leiden genauso mit und geben unser Besten, damit sie schnellstmöglich wieder gesund werden.

Ärgere Dich nicht ĂŒber Zerbino, Du hast keinen Grund Dich mit ihm zu vergleichen. Du hast niemanden geschlagen und Du hast kein Geheimnis ausgeplaudert. Es war ein Geheimnis als es Zerbino bewahrte - er trug es weiter. Aber ich denke auch nicht dass Greg eine böse Person ist. Er ist genau wie Dreux und Ciel der Sohn von Max. Ich habe keine ErklĂ€rung fĂŒr sein Verhalten. Und ich muss sagen, ich kenne ihn auch nur als liebe und Ă€ußerst umgĂ€ngliche Person.

Du bist sĂŒĂŸ, Danke fĂŒr Deine Sorge Natty. An Deiner Stelle wĂŒrde ich trotz aller Differenzen mit Prince Ciel Ferrau besuchen und ihm gute Besserung wĂŒnschen. Und im gleichen Atemzug kannst Du Dich ja direkt nach seinem Befinden erkundigen. Falls er nicht reden möchte, hast Du es wenigstens versucht Nat.

Rede nur mit Deinem Herrn, vielleicht hat er Lust und begleitet Dich? Das wĂ€re doch eine gute Gelegenheit der Versöhnung mit Prince Ciel. Die Haarpflege ist eine gute Idee. Zudem wer kann schon einer ausgiebigen und angenehmen Kopfmassage wiederstehen? Er wird Dir nicht nur zuhören, sondern völlig entspannt sein. Nur zu Natty, damit wirst Du Deinem Herrn eine große Freude bereiten. Man sieht ja an seiner HaarlĂ€nge, dass er seine Haare liebt.

Genau, er soll Dir eindeutige Anweisungen geben, damit Ihr beiden noch besser harmoniert. Sage ihm dass wÀhrend Du seine Haare pflegst und seinen Kopf massierst, bei solchen Gelegenheiten ist Max auch immer Butter in der Sonne, absolut tiefenentspannt. Pass nur auf, dass er dabei nicht einschlÀft.

Wir geben alle unser Bestes aufeinander aufzupassen Natty. Ich kann die Luft von Souvagne fast schon riechen. Leider mĂŒssen wir vorher noch an den SĂŒmpfen vorbei, die waren mir irgendwie unheimlich. So dĂŒster, trostlos und grau in grau. Ich weiß nicht warum, aber dort habe ich ein ungutes GefĂŒhl, ich bin froh wenn wir die SĂŒmpfe hinter uns gelassen haben.

GrĂŒĂŸe den kleinen Mini-Fabs von mir, er soll ordentlich meine Vertretung geben.

Bis bald Natty, ich vermisse Dich.
*DrĂŒck und Kuss* Dein Fabs[/brief]

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Fabien Lacomb
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Rote Laterne

Re: Kurze Pause von den Verhandlungen

#17

Beitrag von Fabien Lacomb » Fr 4. Mai 2018, 19:42

Weiter geht es in - Royale Doppelhochzeit - 01.05.203

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