Die alten Hochkulturen von Asamura sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den Anfängen liegt. Die überlebenden Völker beginnen zu ahnen, dass der Schlüssel zur Herrschaft über Asamura in den Relikten liegt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien in diesem Wettlauf. Während die Almanen auf Altbewährtes setzen, treiben die Naridier den Fortschritt voran. Die Geheimbünde der Schatten sehen in der Magie die mächtigste Waffe und für die Rakshaner ist Krieg die passende Antwort. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen?

Definitionen - 1077:

Asamura hat sich verändert und auch die traditionsbewussten Souvagner konnten sich dem Fortschritt nicht verwehren.
Weltenhintergrund 1077
Im Jahre 1077 nach der Asche wird Souvagne von mehreren Mauern geschützt und die Technik ist auf einem hohen Stand. Die Souvagner sind eine eigene Spezies geworden, die der Hang zur Isolation und Abschottung durch die Krisen aller rakshanischen Invasionen rettete. Aber unbeabsichtigt schufen sie dadurch eine weitere Grenze, mit der niemand rechnete: Gebeutelt von schweren Erbkrankheiten benötigen sie dringend frisches Blut - doch ihre Gene sind mit anderen Menschen nicht mehr kompatibel. Die Lösung liegt vielleicht in der Vergangenheit.
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Pierre Agramant de Souvagne
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Definitionen - 1077:

#1

Beitrag von Pierre Agramant de Souvagne » Mo 23. Jul 2018, 02:31

Definitionen - 1077:


Tägliches Leben/Alltägliches:


Kommunikation:

Interkom
Als Interkom werden alle internen Kommunikationsnetzwerke in Schiffen und Gebäuden bezeichnet, durch die eine Sprech- oder Bildsprechverbindung hergestellt werden kann. Auch eine Bord-zu-Bord-Verbindung zwischen Schiffen, vor allem aber eine Personen-zu-Personen-Verbindung zwischen entsprechend ausgerüsteten Souvagnern wird als Interkom bezeichnet.


Courant
von Strom, Fluss (kein elektrischer Strom)
Courant ist die Kommunikationsebene der allgemeinen Interkoms Souvagnes.
Der Courant funktioniert nonverbal ganz ähnlich eines Mega-Chats. Courant verfügt über zig verschiedene Abstufungen, iwie den Kanal der Öffentlichkeit, amtliche Kanäle, Privat- und auch Unterhaltungskanäle mit mit Musik und vielem mehr, was ein Interkomträger auswählen kann.


Kanäle
Öffentlicher Kanal =
Amtlicher Kanal =
Unterhaltungskanal =
Privatkanal =


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Besonderes:


TVC/TDS-Syndrom
Tuez votre créateur/TVC, Töte Deinen Schöpfer/TDS - stand für ein Syndrom, dass viele künstliche Geschöpfe befiehl, die für nichts weiter als einen bestimmten Zweck geschaffen wurden. Sie richteten sich gegen ihre Schöpfer. Auch Cyborg befiel dieses Syndrom, sogar häufiger als sich manch einer eingestehen wollte. Zwar waren Borg keine direkt künstlich geschaffenen Wesen, sie waren meist von Geburt aus ganz normale Menschen, aber irgendwann ließen sie diese Menschlichkeit hinter sich.

Die einen taten dies freiwillig, aus welchen Gründen auch immer, andere wiederum wurden gegen ihren Willen aufgewertet und ihrer Erinnerung beraubt. Wieder andere taten es aus einer Überzeugung heraus und auf einigen Welten war Kybernetik sogar so etwas wie eine Religion. Sie verhieß Mut, Opferbereitschaft und Schmerz. Borg wurden auf Grund dieser bereits erbrachten Leistung überhaupt ein Borg geworden zu
sein, verehrt.


Schöpfercode
Der Schöpfercode ist ein Schutzsystem, dass in das Genom des jeweiligen BioMod (biologisch modifizierte/r Organismus/Person) eingespeist ist. Dieser Code schützt eine bestimmte Personengruppe im Notfall vor dem BioMod. Wird der Code vorgelesen würde und das dazugehörige Codewort ausgesprochen, wird der BioMod unschädlich gemacht. Sein Unterbewusstsein hört es und reagiert darauf. Es ist ein Teil der Person. Der BioMod selbst kann nichts dagegen tun.

BioMods tragen diesen Code entweder auf dem rechten Oberarm oder auf dem Unterarm. So kann man sie schneller über den Code unschädlich machen. Wenn eine berechtigte Person mit so einem Wesen agiert, der BioMod diese Person aber angreift, kann diese auf den Oberarm gucken und den Code samt das Passwort rezitieren. Die meisten Führer von BioMods kennen allerdings deren Codes samt dazugehöriger Passwörter auswendig. Dennoch kann der Code und das Passwort in der Panik des Angriffs vergessen werden. Dies dient als letzte Sicherheit.

Den Code vorgetragen bedeutet für den BioMod - gehört, kapiert, gedacht und der Code wird ausgelöst.
Der Code funktioniert ganz ähnlich wie ein Kill-Switch. Nur wird der BioMod nicht daran sterben, sondern einen Anfall erleiden mit Krämpfen bis hin zur Ohnmacht. Das heißt der BioMod ist danach kampfunfähig und auch gesichert. Er kann niemandem schaden, aber auch ihm wurde nicht geschadet. Er stirbt nicht daran und hat keine Folgeschäden.

Aber er wird daraus lernen. Greif niemals Deinen Herrn an. Allerdings trägt nicht jede aufgewertete Person diesen Code. Sondern nur jene die unter dem Syndrom:

Tuez votre créateur/TVC
Töte Deinen Schöpfer/TDS

leiden können und hochgefährlich sind. Dies sind meist Prototypen von irgendwelchen Experimenten oder extrem hochaufgewertete Personen, denen kaum mit herkömmlichen Mitteln beizukommen ist, ohne sie töten zu müssen. Schöpfercode – der Name ist Programm.


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Naniten
Naniten oder auch Nanos genannt sind winzig kleine Roboter die ganz erstaunliches bewirken. Nach dem Robotikgesetz darf kein Roboter einem Menschen schaden. So schaden auch die Naniten ihrem Träger nicht.

Wird der Träger verletzt, tritt der Fall einer schweren Gewebeschädigung oder eines Organversagens ein, haben sich die Naniten als wunderbare zellulare Maschinen erwiesen. Selbst bei kurzfristigen Ausfall lebenswichtiger Körperfunktionen, sorgen sie für ein unfassbar schnelles Gewebewachstum und können sogar Organfunktionen neu starten. Sie benötigen 6,5 Sekunden bis zur Einleitung der Heilung einer Wunde.

Naniten "flicken" ihre Träger zusammen so gut sie können. Sollte dem Körper etwas zur Nanitenheilung fehlen, so blenden die Naniten dies auf dem Hud des Trägers ein, z.B. - benötige Heilressource - Magnesium/MG/12.

Kampfmediziner verfügen über waffenfähige Naniten.

Kampfmediziner injezieren über ein gesondertes Organ Feinden ihre körpereigenen Naniten. Da die Naniten diesen Fremden logischerweise nicht als ihren korrekten Träger anerkennen, zerstören sie den Körper. Sie nutzen dazu die gleiche Funktion, die ihre Diebstahlsicherung darstellt.

In ihrem Träger schlummern die Naniten und sind dort solange inaktiv, bis sie benötigt werden. Dem Träger selbst schaden die Naniten niemals, die DNS des Träger ist seine Signatur, dass er ihr rechtmäßiger Eigentümer ist. Sobald sie mit einem fremden Wesen in Kontakt kommen dass sich nicht per DNS als Schutzperson "ausweisen" kann, greifen sie diesen Organismus an und fressen sich durch seine organische Masse.

Das Blut von Nanitenträgern ist für Vampire aus v.g. Grund tödlich.


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Naniten-Aufwertung
Die Aufwertung genannt BioMods, sind Naniten-Aufwertung und eine weiter entwickelte Form der normalen kybernetischen Aufwertung. Sie arbeitet über Naniten auf molekular-biologischer Ebene. Die Bio-Modifizierung ist ein Prozess der kompletten Modifikation eines biologischen Organismus/Souvagner. Genetisch wie auch mechanisch wurde dieser Organismus/Souvagner aufgewertet. Dieser Organismus/Souvagner verfügt größtenteils über die gleichen, meist sogar noch höheren Fähigkeiten eines normalen, kybernetisch aufgewerteten Cyborgs.

Die Biomodifizierung beruht auf der Verwendung von biologischen Naniten, die den Körper des Empfängers auf physischer und molekuar-bioloischer Ebene in gewünschter Form ändern. Die Naniten-Aufwertung unterscheiden sich auch in der Art der Operation und der Anwendung des Nutzers. Aktivierte Aufwertung müssen manuell vom Nutzer aktiviert werden. Die Steigerung des Engergieverbrauchs entleert wie bei einem gewöhnlichen Cyborg die Energie.

Bei einem Naniten-Cyborg wird diese allerdings nicht über Aufladung aufgefrischt, sondern über Bioenergie z.B. Nahrungsaufnahme, oder Energieabsorbation von anderen Lebewesen. Passive Aufwertung benötigen überhaupt keine Bio-Energie zur Funktion, zudem ist ihre Funktion ständig vorhanden und kann jederzeit vom Nutzer verwendet werden. Für die Nutzung einer Spy-Drone die mit dem Naniten-Cyborg verbunden ist, benötigt der Nutzer in diesem Fall Bio-Energie, wenn die Drone besondere Aufgaben erfüllen soll.


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Besonderen Personenkreisen vorbehalten:

Puce1055-Bio-Chip
Puce1055 ist ein Bio-Chip der es seinen Benutzern ermöglicht, ähnlich eines Intercoms zu kommunizieren. Desweiteren verfügen seine Träger über ein HUD, welches ihm alle relevanten Umgebungsdaten via geistigem Auge übermittelt.

Zusätzlich verfügt der Chip über einen Kampfmodus für seine Träger. Chipträgern ist es damit möglich, andere technische Geräte, Sicherheitsschleusen, andere Interkomträger oder auch Cyborg zu hacken.

Ausgestattet mit einer kampfbereiten neuronalen Schnittstelle kann der Träger ihn direkt als Waffe einsetzen und Fehlfunktionen bei Borg oder anderen Interkomträgern auslösen.

So ist es möglich Wahnsinn auszulösen, so dass das Ziel des Hacks Suizid begeht. Es ist möglich, das Ziel so zu hacken, dass der Puce1055-Träger sein Opfer unter seine Kontrolle bringt. Oder er kann eine Fehlfunktion der Waffe auslösen, die der Feind bei sich trägt um diesen direkt darüber zu schaden.

Gespeist wird der Chip ausschließlich durch Adrenalin. Ein Adrenalin Wandler sorgt dafür, dass der Chip mit größtmöglicher Leistung arbeitet und seinem Betriebsstoff versorgt wird. Im Einsatz besteht somit kein Grund auf die Anwendung des Chips zu verzichten, da er sich dabei so gut wie selbst auflädt.

PUCE1055 Basisdata Modell 1055-Alpha1 – Aufwertungs-BioChip-Fähigkeiten:

Ziel PUCE1055-Träger (Vorteile für den Träger des Chips):
Zusätzlicher Gedächtnis-Speicher
Adrenalin Rausch
Schutzabschirmung
Rebooten – System fährt bei Hack sofort runter und selbst Reset
Fokusziel - in Verbindung mit kybernetischen Augen

Ziel Feind mit Interkom und/oder Cyborg:
Aufwertungs-Überladung
Schmerzimplizierung
Regeneration-Überladung
Fehlzündung
Selbstmord
Überzeugungskraft


Berechtigte Personengruppe:
Duc samt Familie (Krone), Leibgarde, Sondereinsatzkräfte, Millitär

Die Freigabe der möglichen Zugriffe ist je nach Rang und Personengruppe gestaffelt. Einzig und allein der Duc hat mit seinem Bio-Chip Zugriff auf alle Interkoms und Chips. Er könnte somit im Notfall den kleinsten Bürger wie den hochrangigsten Leibgardisten hacken oder ausschalten.


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Pierre Agramant de Souvagne
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Re: Definitionen - 1077:

#2

Beitrag von Pierre Agramant de Souvagne » Sa 26. Jan 2019, 13:48

BioMod
biologisch-modifizierte Lebensform


Naniten-Cyborg
Die Aufwertung genannt BioMods, sind Naniten-Aufwertung und eine weiter entwickelte Form der normalen kybernetischen Aufwertung. Sie arbeitet über Naniten auf molekular-biologischer Ebene.

Die Bio-Modifizierung ist ein Prozess der kompletten Modifikation eines biologischen Organismus/Souvagner. Genetisch wie auch mechanisch wurde dieser Organismus/Souvagner aufgewertet. Dieser Organismus/Souvagner verfügt größtenteils über die gleichen, meist sogar noch höheren Fähigkeiten eines normalen, kybernetisch aufgewerteten Cyborgs.

Die Biomodifizierung beruht auf der Verwendung von biologischen Naniten, die den Körper des Empfängers auf physischer und molekuar-bioloischer Ebene in gewünschter Form ändern.

Die Naniten-Aufwertung unterscheiden sich auch in der Art der Operation und der Anwendung des Nutzers. Aktivierte Aufwertung müssen manuell vom Nutzer aktiviert werden. Die Steigerung des Engergieverbrauchs entleert wie bei einem gewöhnlichen Cyborg die Energie.

Bei einem Naniten-Cyborg wird diese allerdings nicht über Aufladung aufgefrischt, sondern über Bioenergie z.B. Nahrungsaufnahme, oder Energieabsorbation von anderen Lebewesen.

Passive Aufwertung benötigen überhaupt keine Bio-Energie zur Funktion, zudem ist ihre Funktion ständig vorhanden und kann jederzeit vom Nutzer verwendet werden.

Für die Nutzung einer Spy-Drone die mit dem Naniten-Cyborg verbunden ist, benötigt der Nutzer in diesem Fall Bio-Energie, wenn die Drone besondere Aufgaben erfüllen soll.


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Schöpfercode:

Der Schöpfercode ist ein Schutzsystem, dass in das Genom des jeweiligen BioMod (biologisch modifizierte/r Organismus/Person) eingespeist ist. Dieser Code schützt eine bestimmte Personengruppe im Notfall vor dem BioMod.

Wird der Code vorgelesen würde und das dazugehörige Codewort ausgesprochen, wird der BioMod unschädlich gemacht. Sein Unterbewusstsein hört es und reagiert darauf. Es ist ein Teil der Person. Der BioMod selbst kann nichts dagegen tun.

BioMods tragen diesen Code entweder auf dem rechten Oberarm oder auf dem Unterarm. So kann man sie schneller über den Code unschädlich machen. Wenn eine berechtigte Person mit so einem Wesen agiert, der BioMod diese Person aber angreift, kann diese auf den Oberarm gucken und den Code samt das Passwort rezitieren.

Die meisten Führer von BioMods kennen allerdings deren Codes samt dazugehöriger Passwörter auswendig. Dennoch kann der Code und das Passwort in der Panik des Angriffs vergessen werden. Dies dient als letzte Sicherheit.

Den Code vorgetragen bedeutet für den BioMod - gehört, kapiert, gedacht und der Code wird ausgelöst.
Der Code funktioniert ganz ähnlich wie ein Kill-Switch. Nur wird der BioMod nicht daran sterben, sondern einen Anfall erleiden mit Krämpfen bis hin zur Ohnmacht.

Das heißt der BioMod ist danach kampfunfähig und auch gesichert. Er kann niemandem schaden, aber auch ihm wurde nicht geschadet. Er stirbt nicht daran und hat keine Folgeschäden.

Aber er wird daraus lernen.
Greif niemals Deinen Herrn an.

Allerdings trägt nicht jede aufgewertete Person diesen Code. Sondern nur jene die unter dem Syndrom:

Tuez votre créateur/TVC
Töte Deinen Schöpfer/TDS

leiden können und hochgefährlich sind.

Dies sind meist Prototypen von irgendwelchen Experimenten oder extrem hochaufgewertete Personen, denen kaum mit herkömmlichen Mitteln beizukommen ist, ohne sie töten zu müssen.
Schöpfercode – der Name ist Programm.


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TVC/TDS-Syndrom:

Tuez votre créateur/TVC, Töte Deinen Schöpfer/TDS - stand für ein Syndrom, dass viele künstliche Geschöpfe befiehl, die für nichts weiter als einen bestimmten Zweck geschaffen wurden. Sie richteten sich gegen ihre Schöpfer. Auch Cyborg befiel dieses Syndrom, sogar häufiger als sich manch einer eingestehen wollte. Zwar waren Borg keine direkt künstlich geschaffenen Wesen, sie waren meist von Geburt aus ganz normale Menschen, aber irgendwann ließen sie diese Menschlichkeit hinter sich.

Die einen taten dies freiwillig, aus welchen Gründen auch immer, andere wiederum wurden gegen ihren Willen aufgewertet und ihrer Erinnerung beraubt. Wieder andere taten es aus einer Überzeugung heraus und auf einigen Welten war Kybernetik sogar so etwas wie eine Religion. Sie verhieß Mut, Opferbereitschaft und Schmerz. Borg wurden auf Grund dieser bereits erbrachten Leistung überhaupt ein Borg geworden zu sein, verehrt.


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Pierre Agramant de Souvagne
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Re: Definitionen - 1077:

#3

Beitrag von Pierre Agramant de Souvagne » So 10. Feb 2019, 19:27

Dermaplast-Panzerung


Äußerlich ist der Aufgewertete weiterhin fast rein menschlich, aber die Haut besteht nahezu vollständig aus einer schützenden Rüstung aus Naniten-Material. Dies bedeutet, dass sich die Haut Dank der speziellen Naniten binnen Nano-Sekunden zu einem undurchdringlichen Panzer verdichtet, sollte sie mit Schuss- oder Stichwaffen angegriffen werden.

Eine erhöhte Nanitenanzahl und somit eine sehr hohe Dermaplast-Panzerung erkennt man daran, dass ihre Träger meist eine hellgraue bis graue Hautfarbe besitzen.

Um Dermaplast-Panzerungsträger medizinisch versorgen zu können, gibt es in Souvagne medizinische Spezial-Bestecke die mit einem besonderen Nanitenüberzug versehen sind. Dieser Überzug erlaubt es selbst Dermaplastpanzer geschützte Haut zu durchschneiden. Andernfalls wäre z.B. eine Operation oder Blutabnahme nicht möglich.

Ferner gibt es besondere Waffen die u.a. Büttel, die Garde u.a. Staatsorgane Souvagnes tragen, die ebenfalls eine Dermaplast-Panzerung durchschlagen. So schützt die Dermaplast-Panzerung den Träger möglicherweise vor dem Beschuss einer Goblinwaffe, aber dem Beschuss eines Souvagnischen Büttels hält die Panzerung nicht stand. Dies ist so gewollt. Aus v.g. Grund ist die Weitergabe von Waffenwissen, die Ausfuhr und Verkauf von Waffen bei Todesstrafe verboten.


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