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BeitragVerfasst: Do 25. Mai 2017, 12:56 
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Beiträge: 76
Gasmi starrte Puschel hinterher, als sich dieser von ihm löste. Verwirrt kratzte er sich mit seinem Greifschwanz am Kopf. Dass er den Waldalb direkt zusammenfaltete, passte zu seinem düsteren Gesichtsausdruck.

Der Alb hatte noch nichts Falsches getan, aber Puschel war bereits wütend auf ihn, wobei Seddik auch nicht viel glücklicher schaute. Das Seddik Alben nicht sonderlich mochte, dass wusste Gasmi.

Gasmi überlegte fieberhaft, was der Alb oder er falsch gemacht haben könnten, dass Puschel jetzt so reagierte.

Sicherheitshalber ging Gasmi seinem Schatz hinterher und hakte sich wieder bei ihm ein. Schließlich wollte er keinen Ärger mit Urako. Puschel steckte sein Revier ab. Der Düsterling musterte Varmikan, nach seiner Bitte und grinste erfreut.

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BeitragVerfasst: Do 25. Mai 2017, 14:03 
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Volk: Waldalb
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Die Freien Völker (1) Rote Laterne (1) Schlüsselloch (1) Quasselstrippe (1)
Morasa

begrüsste die eintretene Gilde. Aino stellte sich selber und ihre Gruppe vor. Sie erzählte davon, dass der gelbe Goblin einst Mitglied der Geister gewesen war. Und sie erzählte dass sie ihn jagen wollten. So ganz gefiel das Morasa nicht. Er hatte ihn in Kalthorst entdeckt und er wollte ihn selber jagen. Je mehr Personen auf die Jagd gingen, je vorsichtiger wurde das Wild. Darüber konnter er immer noch nachdenken.
Morasa biss die Zähne zusammen als der alte Goblin ihm das Blut abnahm. Sofort machte er sich damit aus dem Staub.
Aino sagte ihm, dass er sich sein Quartier im zweiten Keller aussuchen durfte. Warum das Haus zwei Keller hatte, fand Mo verwunderlich. Mo beschloss, wenn die Begrüssung zu Ende war, sich sein Quartier auszusuchen und einzurichten. Er wollte Varmikan fragen, ob es hier Möbel gab, die er nehmen durfte, oder ob er sich welche kaufen musste. Dann musste er mit der Einrichtung warten, bis er genug Taler zusammengekratzt hatte.
Aino teilte ihm Jeelen als Partner zu. Der Goblin begrüsste ihn freundlich und Mo grüsste freundlich zurück.
Auch Die meisten der Gilde hiessen ihn freundlich willkommen, nur ein Ork pflaumte ihn als Spitzohr an und motzte, er würde ihn im Auge behalten. Varmikan beleidigte er gleich mit. Dabei lehnte er sich an Dave an und tat so, als wäre er wichtig.

`Ich dich auch du Fettsack´, dachte Morasa.

Kaum hatte der Waldalb das gedacht, baute sich ein Tiefling vor ihm auf und schimpfte ihn einen Baumknutscher. Er pflaumte los, dass Varmikan und Gasmi ihn nicht angucken durften, sonst würde er ihn zu Fleischpastete verarbeiten. Dabei starrte er ihn von oben bis unten an. Sein Blick blieb wie der von Jozo in Kalthorst an seinem Schritt hängen. Mo bliess sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht.

"Das wäre schade um dich Tiefling, Varmikan mag dich scheinbar".

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BeitragVerfasst: Do 25. Mai 2017, 16:26 
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Volk: Tiefling
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Die Freien Völker (1)
Urako war zu sauer auf Varmikan, um ihm zu antworten. Und nicht nur auf den.

Wütend schubste Urako Gasmi zur Seite. Der Blödman stellte sich wieder dumm und tat, als wäre alles in Ordnung und er wüsste nicht, was los war. So wie immer, die übliche Masche, um das eigene Fehlverhalten zu übertünchen! Nichts war in Ordnung! Gar nichts! Und Gasmi wusste das genau! Varmikan ebenso!

Und dann kam die Krönung. Der unsägliche Alb sagte, dass es schade um Urako wäre.

"Er will mich umbringen", rief Urako triumphierend und richtete anklagend den Finger auf Morasa. "Mit dem holt ihr uns die Natter ins Haus! wer war so dämlich, diesen Typen überhaupt anzuschleppen? Und warum wurde nicht nach meiner Meinung gefragt? Hat hier eigentlich überhaupt noch jemand außer mir und Sed ein Gehirn?!"

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"Wenn Kaiser, Könige und Diktatoren ruhig schlafen,
warum soll`s nicht auch der Henker können?"
Charles Henry Samson, Scharfrichter
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BeitragVerfasst: Do 25. Mai 2017, 18:42 
MOhikaner
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Volk: Waldalb
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Die Freien Völker (1) Rote Laterne (1) Schlüsselloch (1) Quasselstrippe (1)
Morasa

beobachtete jede Bewegung von dem Tiefling. So wütend wie er war, war er unberechenbar. Seddik und Urako hiessen die beiden, die gleich das Maul soweit aufrissen. Mo wollte einen Bogen um sie machen und sich von ihnen fernhalten. Aber drohen liess er sich nicht.

"Das ist deine Entscheidung Tiefling. Mir bist du egal, du bist nur Varmikan und diesem Gasmi was wert. Wenn du kämpfen willst, kämpfen wir. Greif an und stirb".

Mo blickte kühl zurück.



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BeitragVerfasst: Do 25. Mai 2017, 18:52 
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Volk: Tiefling
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Die Freien Völker (1)
Urako platzte der Kragen, weil keiner von den anderen das Maul aufmachte und ihm beistand. Es fühlte sich für ihn an, als würde er soeben ersetzt werden und mit einem Arschtritt vor die Tür gesetzt.

Er beschimpfte Morasa mit einem Schwall von Schimpfwörtern weit unterhalb der Gürtellinie und angeblichen Tätigkeiten, die unter anderem Morasas nächsten Verwandten, Tiere und Unmengen von Fäkalien zum Inhalt hatten. Auch Gasmi und Varmikan fanden ihren Platz darin und wurden unter anderem als Verräter, meineidige Verbrecher, Kameradenschweine und Dergleichen tituliert. Die Tirade dauerte geschlagene fünf Minuten und Urako schaffte es, sich nicht ein einziges Mal dabei zu wiederholen. Am Ende hatte er sich derart in Rage geredet, dass seine Hände in Flammen standen, was nicht gerade oft geschah.

Ohne Überleitung erzeugte er einen Feuerspatz und schleuderte ihn in Richtung von Morasas Gesicht als wäre es eine Handvoll Dreck. Sollte es doch zu einem Duell kommen! Wenn er dabei abkratzte, würden diese Arschlöcher schon sehen, was sie davon hatten, ihm nicht zu helfen!

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"Wenn Kaiser, Könige und Diktatoren ruhig schlafen,
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Charles Henry Samson, Scharfrichter
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BeitragVerfasst: Do 25. Mai 2017, 19:18 
MOhikaner
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Volk: Waldalb
Beiträge: 171
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Die Freien Völker (1) Rote Laterne (1) Schlüsselloch (1) Quasselstrippe (1)
Morasa

nahm sich von Tisch noch einen Keks und ass ihn auf, während der Tieflling vor ihm in einem Schwall Beleidigungen schwatzte. Er hörte gar nicht mehr auf zu schwatzen. Mo nahm sich direkt mehrere Kekse. Die Beleidigungen wurden immer mehr und der Tiefling beleidigte Varmikan und Gasmi mit. Als Urako eine Flamme nach ihm warf, wich Morasa aus, schleuderte die Kekse nach Urakos Gesicht und zog seine Waffe.

"Ich warne dich".

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BeitragVerfasst: Do 25. Mai 2017, 23:00 
Freiherr
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Volk: Naridische Almanen
Beiträge: 184
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Die Handelsallianz (1) Weltenbastler in Gold (1) Rote Laterne (1) Goldene Quasselstrippe (1)
Dave musterte Urako und Morasa mit stechendem Blick.

"Geht es Euch beiden gut? Gasmi sieh zu, dass Du unverzüglich Deinen Welpen unter Kontrolle bekommst, oder ich lasse ihn einnorden! Vergreife Dich nicht noch einmal dermaßen im Ton meinem Mann gegenüber Urako!

Zudem lass Deine Zauber wo sie sind!
Und Du Morasa, Du nimmst die Waffe runter.
Sofort!

Keiner von Euch beiden wird einen Bruder angreifen, damit dass ausdrücklich klar ist. Gleichgültig wer von Euch beiden dagegen verstößt, der muss auch die damit verbundenen Konsequenzen tragen.

Jeelen zeige unserem Neuzugang die unteren Quartiere. Gasmi Du verschwindest mit Deinem Welpen in die andere Richtung",
befahl Dave.

Der Naridier wandte sich an seinen Mann.

"Dein Trauzeuge erscheint mir momentan eine etwas fragwürdige Wahl. Jedenfalls in seinem derzeitigen aufgebrachten Zustand. Er wäre bei dem öffentlichen Teil unserer rechtlichen Trauung dabei - wenn Ansgar seine Zustimmung als Familienoberhaupt dafür gibt. Einen derartigen Fauxpas vor meiner Familie und unseren Gästen möchte ich nicht erleben. Kläre das Varmikan", forderte Dave.

"Ich weiß es nicht Sternchen, ich rede später mit ihm", antwortete Varmi.
"Mach das", antwortete Dave.

Der Naridier musterte Urako und Morasa auffordernd.

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BeitragVerfasst: Fr 26. Mai 2017, 10:03 
MOhikaner
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Volk: Waldalb
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Die Freien Völker (1) Rote Laterne (1) Schlüsselloch (1) Quasselstrippe (1)
Morasa

steckte seine Waffe weg. Dave hatte ihn dazu aufgefordert, also befolgte er als Kamerad den Befehl. Das der Tiefling als Auszubildender so rumschnauzte, warf ein schlechtes Licht auf Gasmi und ihre ganze Gilde.

"Die Natter bist du, einen neuen Kameraden grundlos anzugreifen wie der fette Ork. Eine Schande für deine Gilde und Brüder. Ein Feigling, der das Maul aufreisst, wo seine Gilde zwei Fuss hinter ihm steht. Die Schnauze ist nur so gross, solange du deine Leute hörst, wir sehen uns noch allein. Dann werde ich sehen wo dein Blick hängen bleibt Tiefling. An meinen Schritt nicht, dass ist ein Versprechen".

Der Waldalb ging zu Jeelen.

"Können wir zu meinem Quartier gehen? Nicht dass ich mich vergesse. Weisst du ob da schon Möbel drin stehen, oder ob ich mir welche kaufen muss?".

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BeitragVerfasst: Fr 26. Mai 2017, 10:19 
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Volk: Tiefling
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Die Freien Völker (1)
Urakos Ungerechtigkeitssensoren registrierten sofort, dass er drei feindselige Sätze an den Kopf geworfen bekam und Morasa nur einen. Was das hieß, war klar. Er war für Dave weniger wert als dieser dahergelaufene Neuling. Zudem drohte Dave damit, ihn zu einem blutigen Haufen zusammenschlagen zu lassen, während Mo nur eine freundliche, fast schon väterliche Ermahnung erhielt. Fehlte nur noch, dass Dave ihm wohlwollend die Hand auf die Schulter legte und Urako dabei die Rückseite zukehrte.

"Du kannst dir deine Moralpredigt in deinen hässlichen flachen Arsch schieben", brüllte Urako den Magier an, der ihn um einen Kopf überragte und in weitaus besserer körperlicher Verfassung war als er. "Der Typ wollte mich umbringen und kriegt dafür noch eine Streicheleinheit! Ich will mich verteidigen und du willst mich dafür zusammenschlagen? Geht`s dir eigentlich noch gut?!" Urako war derart in Rage, dass er tobte ohne Punkt und Komma. "Und du bist im Tribunal, dass ich nicht lache, du bist nur ein lächerlicher Kasper! Ohne deine Magie wärst du nichts! Du kannst nichts, bist nichts! Du hast nichts außer Magie und Geld! Du bist zu dämlich, eine Gemeinschaft zu führen und für die Sicherheit ihrer Miglieder zu sorgen! Wahrscheinlich hast du dich nach oben gefickt oder eingekauft! Anders kann`s ja gar nicht gewesen sein! Ein Witz bist du! Ein lächerlicher, erbärmlicher Witz!" Er spuckte Dave vor die Füße.

Sein Gesichtsausdruck sah völlig anders aus als zuvor, seine Mimik hatte sich verändert. Es wirkte, als hätte eine andere Persönlichkeit von Urakos Körper Besitz ergriffen, nichts an ihm war noch in irgendeiner Weise wiederzuerkennen. Nicht seine Körpersprache, nicht seine Stimmlage. Er sprach um mehrere Töne tiefer als zuvor, ohne dass er seine Stimme verstellte. Seine Mimik spiegelte eiskalte Wut. Es war, als stünde sein böser Zwilling hier, eine gänzlich andere Person, die lediglich zufällig genauso aussah wie Urako. Wer noch nicht begriffen hatte, dass mit Urako ernsthaft etwas nicht stimmte, der begriff es spätestens jetzt.

Dann bekam der Rest der Anwesenden ihr Fett weg. Für Urako war die Sache klar. Verbrannte Erde. Er würde alle Brücken einreißen, die in den letzten Monaten so mühsam errichtet worden waren. Alle, restlos. Er war bereit, jetzt alles zu zerstören, was ihm wichtig war.

"Und ihr Idioten steht hier nur rum wie die Ölgötzen! Wie Fische seht ihr aus, so scheiße glotzt ihr aus der Wäsche! Der Arsch da drüben hätte mich in Scheibchen schneiden können und ihr hättet noch zugesehen! Ihm am besten noch Beifall geklatscht! Ja, dann leckt ihm doch seinen verdreckten Waldalbenarsch, wenn ihr ihn so sehr mögt! Ich KÜNDIGE! Mich seht ihr nie wieder!"

Urako stürmte aus dem Raum. Aber nicht, um den Konflikt zu beenden, sondern um sein Werk zu beginnen. Als erstes demolierte er Gasmis und sein Zimmer. Er warf alles, was Gasmi gehörte, aus dem Fenster draußen vor das Haus, inklusive der Möbel. Mühelos wuchtete er in seiner Wut das Bett und die Schränke portioniert hinaus. Alles, was sie beide miteinander verband, zerstörte er, inklusive der Geschenke, die sie sich gegenseitig gemacht hatten. Das Zimmer sah innerhalb weniger Minuten so aus, als wäre eine ganze Söldnerhorde hindurchgetobt. Urako war mit der Geschwindigkeit eines Tornados hindurchgefegt. Nichts stand mehr da, wo es hingehörte und sogar die Gardinen, Teile des Fußbodenbelags und der Wandverkleidung waren abgerissen. Woher Urako diese Kraft nahm, wusste niemand, auch er selbst nicht. In seinem Zorn hatte er schon Gegner zu Brei gehauen, die ihm körperlich eigentlich weit überlgen waren.

Nach vollbrachtem Werk stürmte Urako zu Pavo. Als er vor den alten Mann trat, war er kreideweiß, kalter Schweiß lief seinen Körper hinab und er zitterte am ganzen Leib. Seine Hände waren blutig, da er ohne Rücksicht auf Verluste randaliert hatte. Er stand einfach nur mitten im Raum und starrte Pavo an.

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"Wenn Kaiser, Könige und Diktatoren ruhig schlafen,
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BeitragVerfasst: Fr 26. Mai 2017, 11:04 
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Volk: Centauren
Beiträge: 7
Von dem Lärm aufgeschreckt, kam der Zebrazentaure in die Stube.
"Alles in Ordnung?", fragte Enzo, als er die verbissenen und verstörten Gesichter sah. "Kann ich irgendwie helfen?" Das Geschrei, das Gerumpel im Obergeschoss und die fliegenden Möbel waren ihm doch etwas suspekt.
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