Die alten Hochkulturen von Asamura sind gefallen. Sie hinterlie├čen Relikte, deren Erforschung noch in den Anf├Ąngen liegt. Die ├╝berlebenden V├Âlker beginnen zu ahnen, dass der Schl├╝ssel zur Herrschaft ├╝ber Asamura in den Relikten liegt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien in diesem Wettlauf. W├Ąhrend die Almanen auf Altbew├Ąhrtes setzen, treiben die Naridier den Fortschritt voran. Die Geheimb├╝nde der Schatten sehen in der Magie die m├Ąchtigste Waffe und f├╝r die Rakshaner ist Krieg die passende Antwort. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen?

Diskussion zur Volksbeschreibung - Frostalben

Beendete Diskussionen zur Weltenbeschreibung.
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Re: Diskussion zur Volksbeschreibung - Frostalben

#21

Beitrag von Novec Sarili Gojim » Sa 5. Dez 2015, 15:36

Lassen wirs so, habs in der Datenbank aktualisiert. :tiptop:
Novec Sarili Gojim - Quadratisch - Praktisch - Gut! (Weisheit von Baxeda Bakane)
F├╝r die einen ist es Novec, f├╝r die anderen die kleinste Gro├čklappe der Welt. (Weisheit von Baxeda Bakane)
Die Klappe gro├č, der K├Ârper klein, dass kann doch nur der Novec sein. (Weisheit von Baxeda Bakane)

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Re: Diskussion zur Volksbeschreibung - Frostalben

#22

Beitrag von Knozzy » Sa 9. Sep 2017, 23:42

Ich w├╝rde gerne f├╝r das Volk der Frostalben ein paar neue (grausame) und passende ├änderungen einf├╝hren und eure Meinungen dazu h├Âren.


Geringe Lebenserwartung: Frostalben und das Alter
Ich habe ja damals dem Volk der Frostalben eine geringe Lebenserwartung von 40-50 Jahren gegeben. Da die lichtalbischen Verwandten 100-200 Jahre alt werden und die waldalbischen Verwandten 80-100 Jahre, erkl├Ąrte ich dies durch eine genetische Mutation, die vor 110.000 Jahre bei der ersten V├Âlkerwanderung der Alben stattfand.

Siehe:
Knozzy hat geschrieben: Die Frostalben sind ein Albenvolk was sich vor etwa 110.000 Jahren ausgewandert ist und in den hohen Norden von Asamura gezogen ist. In Abgeschiedenheit von anderen V├Âlkern konnten sie sich intensiv dem Studium der Magie hingeben und haben eine eigene Kultur aufgebaut, die sich stark von den Lichtalben und Waldalben unterscheidet.

Durch die nat├╝rliche Evolution setzte sich bei den Frostalben eine kreidebleiche Haut und schneewei├čes Haar durch. Auch werden Frostalben mit 40-50 Jahren deutlich j├╝nger, als ihre Artgenossen. Denn die Nahrungsversorgung von alten Alben verschwendete zu viele Ressourcen. Der Norden ist arm an Nahrungsmitteln. Dadurch verstarben ganze Sippschaften am Hunger. Letztlich setzte sich durch eine genetische Mutation also ein Albenvolk durch, was eine deutlich k├╝rzere Lebensspanne aufwies.
Ehrlich gesagt, hat mir diese Erkl├Ąrung der genetischen Mutation nie wirklich gefallen. Ich kam daher auf eine viel bessere Idee, die auch mehr zum frostalbischen Profil passt.

Wenn ein Frostalb alt wird (d.h. etwa wenn er 40 Jahre alt wird.), ist er schwach und nicht mehr so leistungsf├Ąhig wie seine Artgenossen. Die Frostalben haben daher ein Ritual / ein Fest, in dem sie den Abgang der Alten feiern. Bei dem Ritual stellen sich die Alten stolz vor eine Eiswand und ihnen wird mit einem Hammer ein spitzer Eispflock durch das Herz gerammt, sodass diese sofort sterben. Die Aufgabe ├╝bernimmt der ├Ąlteste Sohn des Frostalben (oder die ├Ąlteste Tochter, falls es keine m├Ąnnlichen Nachkommen gibt).

Warum die Frostalben beim Erreichen eines "hohen" Alters umgebracht werden, hat folgende Gr├╝nde: 1. Frostalben hassen Schw├Ąche. Noch mehr hassen sie es, Schw├Ąche bei ihnen selbst einzugestehen. Das bedeutet, dass mit zunehmenden Alter ihrer k├Ârperlichen Abgang immer mehr entgegensteuern und diese Schmach irgendwann nicht mehr ertragen.
2. Die Heranwachsenden und die Kinder sollen von den geringen Lebensmitteln was zu essen bekommen. Denn das frostalbische Versorgungssystem w├╝rde nicht ausreichen, um auch noch die Alten durchzuf├╝ttern.

Frostalben und die Kranken
├ähnlich verh├Ąlt es sich mit den Kranken in der frostalbischen Gesellschaft. Wenn ein Frostalb krank ist, wird er als schwach angesehen. Er selbst sieht es auch so und kann irgendwann mit der Schande nicht mehr leben. H├Ąufig wollen Kranke daher dem oben geschilderten Ritual beitreten (ich muss noch einen passenden Namen finden). Auch die Kranken werden mit einem Eispflock durch das Herz umgebracht.
Kranke werden aber auch manchmal von ihrer Verwandtschaft dazu getrieben, dass man sie im Ritual t├Âten soll. Es gab daher schon Frostalben, die aufgrund von Zahnschmerzen sich ihr Leben nehmen lie├čen.

Aus dem Grund gibt es weder frostalbische Heiler, ├ärzte noch sonst irgendeine Medizin. Wer Medizin nehmen muss, wird in der frostalbischen Gesellschaft als Schw├Ąchling angesehen.

Die Kultur des Schweigens
Die Kultur des Schweigens kommt aus der frostalbischen Volksbeschreibung nohc nicht gut genug hervor. Dies merke ich vor allem, wenn ich mir Sasukes Beitr├Ąge durchlese. Wie viel die Frostalben da reden, entspricht nicht dem Volksgeist.

Daher werde ich auch an dem Punkt nochmal die Volksbeschreibung ├╝berarbeiten, sodass es klar wird, wie wenig und wie ungern Frostalben reden. Frostalben verstehen n├Ąmlich nicht, warum andere V├Âlker so viel reden. Sie verstehen sich ohne Worte untereinander, da sie sich vertrauen und sie genau wissen, wie der andere Frostalb handeln wird. Daher sind alle gesprochenen Worte ├╝berfl├╝ssig, da f├╝r sie eh klar ist, was der Andere denkt.

Mehr noch: In der frostalbischen Kultur gilt viel reden als Schande und schlechtes Zeichen. Wer viel redet hat etwas zu verbergen. Frostalben verbinden reden h├Ąufig mit l├╝gen (siehe Sprichw├Ârter).
"Im Schweigen liegt die Wahrheit. Im Reden die L├╝ge."
"Gewissheit bedarf keiner Worte."
"Pr├╝fe die Zunge deines Gegners, und du findest seine Schw├Ąchen."
Zus├Ątzlich verbraucht unn├Âtiges Reden Energie. Energie, die man nur durch Nahrungsaufnahme, Lichtentzug und Schlaf bekommt. Gerade die Nahrungsaufnahme ist in der kargen, eiskalten Heimat der Frostalben ein Problem, da es eben nur begrenzte Lebensmittel gibt. Man spart wo man kann. Also auch beim unn├Âtigen Gelaber, was nur Energie verschwendet.
(Eigentlich d├╝rfte es theoretisch auch keine Kunst nach der Logik geben. Doch Frostalben machen f├╝r Malgorion eine Ausnahme. Er ist es jeden Energieverlust wert)
"Geld ist gepr├Ągte Freiheit".

Vielen Dank an Baxeda f├╝r das charmante Avatarbild!

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Re: Diskussion zur Volksbeschreibung - Frostalben

#23

Beitrag von JEELEN » So 10. Sep 2017, 00:53

Punkt Verschwiegenheit der Frostalben:

mein Charakter Varmikan hat es im Spiel dem Charakter Morasa einmal erkl├Ąrt was nach Varmikans Daf├╝rhalten hinter dem "Sprachunwillen" und so einigen Frostalbenmentalit├Ąten steckt.

Vielleicht hierbei auch ganz hilfreich, ich f├╝ge es mal als Ausschnitt an: :klasse:

**

...Das andere was unser Volk ausmacht ist gro├čer Zusammenhalt und dass wir uns eigentlich wortlos verstehen.

Kurzum normalerweise redet ein Frostalb nicht viel.
Korrekterweise k├Ânntest Du jetzt auff├╝hren, dass ich vermutlich nach meinem Mundwerk kein Frostalb w├Ąre.

Aber das ist den Umst├Ąnden geschuldet und nicht mir pers├Ânlich Morasa.

Fakten bed├╝rfen keiner Worte, hei├čt es bei uns.
Nur hier ist nichts Fakt, weil jeder grunds├Ątzlich von seinen eigenen Gedanken ausgeht und nicht von seiner Wahrnehmung, oder der des Kollegen.

Gut hier leben die meisten auch irgendwie autark f├╝r sich anstatt als feste Gruppe, die einen festen Zusammenhalt ben├Âtigt. Allein um zu ├╝berleben ben├Âtigen wir das Zusammengeh├Ârigkeitsgef├╝hl.

Wenn ich bei uns Zuhause in eine Richtung schaue, hei├čt das f├╝r alle die mich als Magier begleiten, da gibt es was zu sehen, schaut hin.

Hier sind solche Gesten bedeutungslos.

Du musst den Personen sagen, schaut mal nach rechts!
Sonst schaut niemand dahin.
Es sei denn aus reiner Neugier, rein zuf├Ąllig.

Wenn wir Zuhause etwas reparieren w├╝rden, sagen wir, wir beide zimmern etwas zusammen, und ich halte die Hand auf nachdem ich einen Nagel aufs Holz gesetzt habe, w├╝rdest Du mir als Artgenosse wortlos den Hammer reichen.

Hier musst Du das Deinem Hiwi sagen, sonst wartest Du bis Du schwarz bist!

Es sei denn, Du hast jemanden an Deiner Seite der Dich genauso versteht, oder ├Ąhnlich denkt.

Mein Mann denkt ganz ├Ąhnlich. Zudem ist er Magier und wir k├Ânnen uns nonverbal ├╝ber Gedanken unterhalten. Dass ist schon was ganz anderes als jemandem haargenau erkl├Ąren zu m├╝ssen, was Du erwartest oder nun gerade m├Âchtest.

Genauso ist es mit Gef├╝hlen. Die hat man und die hat man seinem Partner schlie├člich gesagt. Man zeigt sie t├Ąglich durch seine F├╝rsorge.
Wenn Dave sagt, ich liebe Dich, erschrecke ich mich jedes Mal f├╝r einige Sekunden.

Da denke ich dann f├╝r einen Augenblick noch im alten Schema. Warum sagt er mir das jetzt? Was hat er angestellt, dass er DAS erw├Ąhnen muss, was wir beide doch wissen?

Er sagt es nicht, weil er etwas angestellt hat, er sagt es nicht um mich zu beschwichtigen oder sich herauszureden, er sagt es mir als Liebesbeweis.
Als Demonstration seiner Liebe.

F├╝r mich ist das jedes Mal kurz ein Schock.
F├╝r ihn ist es ein Schock, wenn er es sagt und ich es nicht erwidere.

Also sage ich ihm was ich f├╝hle, damit er sich wohlf├╝hlt. Immerhin ist er mein Mann und meine Aufgabe.

Auch wenn er es wissen muss, da wir oft mental verbunden sind oder ich es ihn mental sp├╝ren lasse, was ich f├╝r ihn empfinde. Er muss es h├Âren. Dann soll er es h├Âren.

Ebenso steht hinter der Wortkargheit der Frostalben kein Sprach-Unwille, sondern Logik. Das begreifen die meisten V├Âlker nur nicht.

Hier kann ich sprechen bis mir die Zunge aus dem Hals h├Ąngt.
Zuhause kann ich das nicht.

Der Grund ist einfach, jede k├Ârperliche Aktivit├Ąt kostet Energie.
Energie ist Nahrung.
Und Nahrung ist bei uns Mangelware.

Es ist also eine logische Anpassung an unseren Lebensraum, so wenig K├Ârperenergie wie m├Âglich zu verschwenden und Nahrung so effektiv wie m├Âglich zu nutzen.

Dazu geh├Ârt jede Aktivit├Ąt, eben auch das Sprechen.

Das gilt auch f├╝r die meist feindliche Einstellung der Frostalben Fremden gegen├╝ber. Ehrlich gesagt, gibt es sehr viele Traditionalisten, die einfach andere V├Âlker als minderwertig ansehen.

Und der Logik geschuldet, sind das einige V├Âlker auch. Schau Dir nur die Orks oder die Arashi an.

Andere Frostalben sehen es rein pragmatisch, anderen V├Âlkern feindlich gesinnt zu sein. Es hat weder mit Hass, noch Verachtung zu tun, oder damit sich f├╝r wertvoller zu erachten.

Es hat einfach damit zu tun, dass es Fremde sind.

Ein Fremder hat nichts f├╝r die Frostalbische Gesellschaft geleistet.
Warum sollte ihm also ein Frostalb entgegenkommen?

Mir hat mein Volk erm├Âglicht Magier zu werden. W├Ąhrend ich studiert habe, haben andere f├╝r mich gearbeitet. Sie haben mich mit Nahrung versorgt und allem was ich ben├Âtige. Und ich? Ich hatte mich nur auf mein Studium zu konzentrieren.

Folglich hat mein Volk auf etwas verzichtet, mich in meinem Studium durchgef├╝ttert, damit ich sp├Ąter meinen Anteil an meinem Volk leisten kann.

Sobald ich ausgelernt war, hatte ich meinen Anteil zu leisten. Ab dato war ich an der Reihe, meine Arbeit zu leisten, damit ein anderer Frostalb seine Bestimmung in unserer Gesellschaft erlernen kann.

Irgendwann, wenn dieser Alb ausgelernt ist, wird auch er seine Aufgabe erf├╝llen und andere ern├Ąhren oder ihnen das Lernen erm├Âglichen. So wird es von Generation zu Generation gehalten.

Wenn pl├Âtzlich ein Fremder erscheint und von uns eine Leistung erbittet, wird er abgewiesen oder sogar get├Âtet.

Nicht weil wir ihn hassen, oder weil wir uns f├╝r besser erachten als ihn.
Nein. Seine pure Existenz gef├Ąhrdet mindestens einen von uns.

Er w├╝rde unsere Nahrung essen.
Er w├╝rde unser Wasser trinken.
Er verlangt eine Leistung wof├╝r andere Frostalben verzichteten.

Worauf verzichtete der Fremde f├╝r unser Volk?
Auf Nichts, also wird er sterben.

Das ist der einfache, logische und pragmatische Grund.
So hat es mir damals mein erster Mann erkl├Ąrt. Er hatte gro├če Weitsicht in solchen Dingen. Um solche Dinge machen sich aber auch nur Magier Gedanken.

F├╝r das einfache Volk ist es ausreichend, wenn sie wissen, dass Fremde sofort zu vernichten sind. Denn tief im Innersten sp├╝rt man jene Gefahr von ihnen ausgehen - wo nur einer satt werden kann, darf es nur einen geben.

├ähnlich verh├Ąlt es sich mit den Kasten oder der Bestimmung.
Wieso glauben andere V├Âlker wir behandeln niedere Kasten schlecht? Das tun wir nicht. Jede Kaste hat ihren Wert! Ich wei├č einen Handwerker zu sch├Ątzen, ich kann seine Leistung nicht erbringen. Ebenso kann er meine Leistung nicht erbringen.

Jeder hat seinen angestammten Platz. Dies betrifft auch Frauen.
Bei uns wechselt niemand die Kaste um etwas Besseres zu werden. Niemand arbeitet sich in eine Kaste hoch. Man ist was man ist....

**



Das war die Erl├Ąuterung meines Charakters Varmikan, als er dem Waldalben Morasa die Mentalit├Ąt der Frostalben etwas n├Ąher bringen wollte :)

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Re: Diskussion zur Volksbeschreibung - Frostalben

#24

Beitrag von Baxeda » So 10. Sep 2017, 08:41

Unter den Weiterf├╝hrenden Schriften bei den Frostalben verlinkt: http://asamura.de/kb.php?a=18 Danke! :-)
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Re: Diskussion zur Volksbeschreibung - Frostalben

#25

Beitrag von Comte Massimo de la Cantillion » So 10. Sep 2017, 10:13

Ich finde sasukes Geschichten super und spannend. Wenn da kein frostalb was sagt, kann sie nicht viel schreiben. Die Frostalben sind da Besatzer und die Arashi sind keine Frostalben und keine Hellseher. Drum reden die mit denen damit sie bekommen was sie wollen und damit die Befehle umgesetzt werden.

An Sasuke: Ein satz im kampf oder eine Drohung ist nicht viel gesagt, ganz geht nicht. Die Geschichten von dir sind super ^^
An Jeel: gute Erkl├Ąrung^^

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Re: Diskussion zur Volksbeschreibung - Frostalben

#26

Beitrag von Knozzy » So 10. Sep 2017, 10:23

Gut, ist in Ordnung. Dann lasse ich die geplanten Änderungen an der Stelle. Weniger Arbeit.
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Re: Diskussion zur Volksbeschreibung - Frostalben

#27

Beitrag von Jaro Balliv├▓r » So 10. Sep 2017, 10:28

Danke Mo f├╝r dein Lob :)
Ich habe aber die Tage auch schon dar├╝ber nachgedacht, als mir klar wurde, dass Sasuke eigentlich nie etwas sagt, die andern aber schon.

Das ein oder andere ist tats├Ąchlich ganz hilfreich f├╝r mich: wenn die Frostalben zu Sasuke etwas sagen. Das w├╝rde ich dann so verstehen, dass sie dadurch verst├Ąrkt ihre Verachtung zum Ausdruck bringen, da es Worte braucht, um ihm etwas verst├Ąndlich zu machen.
Was ich in Zukunft auf jeden Fall versuche anders zu regeln, ist die Verst├Ąndigung untereinander. Da geht dann mehr ├╝ber Blicke, K├Ârperhaltung oder ein kurzes Kopfnicken zum Kameraden, statt ein gesprochener Satz.

Ist das so ok oder w├╝rden sie auch mit dem Feind eher gar nicht sprechen?
Das w├Ąre auch kein Problem, ich kann das alles auch in Mimik, Gestik und Handlungen packen. Als Spion w├Ąre Sasuke (aus dessen Sicht ja geschrieben ist) durchaus in der Lage auch diese Sprache zu "lesen".

Bin immer dankbar f├╝r Hinweise, wenn ich irgendwo nicht ganz konform mit der Weltenbibliothek bin :tiptop:
~ Die gr├Â├čte Offenbarung ist die Stille ~

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Re: Diskussion zur Volksbeschreibung - Frostalben

#28

Beitrag von Arafis » So 10. Sep 2017, 11:07

ich finds sch├Ân Jaro, dass du dir Gedanken dazu machst und versuchen willst, da drauf zu achten und das Volk auch umzusetzen, wie es gedacht ist! das freut das Herz des Erfinders doch immer. bei dir hab ich aber auch gar keine Angst, dass du dich nicht darum bem├╝hen w├╝rdest, da du dich eingehend mit der Wissensdatenbank auseinanderzusetzen scheinst und dir immer viel M├╝he mit den Texten gibst :tiptop: :)

es macht meiner Meinung nach auch Sinn (sowohl durch Knozzys als auch Jeelens Ausf├╝hrungen begr├╝ndet), dass die Frostalben nicht so Quasselstrippen sind und ich finde es auch eine Eigenheit, die das Volk ausmacht. (Varmikan quasselt ja auch seeehr viel, doch Jeelen hat das glaub begr├╝ndet, weil er schon lange nicht mehr unter seinesgleichen lebt?)

aber wenn die Frostalben tats├Ąchlich die Besatzer sind: Warum sollten sie sich dann ausgerechnet den Angewohnheiten der Untergebenen anpassen? :verwirrt:
klar wollen sie, dass die Arashi ihnen gehorchen oder was auch immer, aber ich denke nicht, dass die Frostalben deshalb anfangen viel miteinander oder mit anderen zu sprechen, da sie dies ja als Schw├Ąche ansehen. Und seit wann will ein Besatzer schon Schw├Ąche zeigen?

habe jetzt den Thread einmal kurz ├╝berflogen. Vielleicht geht es nicht so sehr darum, dass sie darin an Text zu viel sagen, sondern um den Gehalt der Aussagen.
Wenn Frostalben nix Unn├╝tzes sagen, bleiben sie vermutlich nur bei faktischen Aussagen.

Zwei Beispiele:
f├╝r mich wenig faktisch: ÔÇ×Gib auf, du hast keine Chance! Oder sollen wir dich in Einzelteilen hier wegschaffen?ÔÇť

f├╝r mich eher passend: ÔÇ×Wir verhaften dich, M├ÂrderÔÇť, sagte einer von ihnen schlie├člich. ÔÇ×Du wirst verh├Ârt und dein Urteil entscheidet sich je nach Kooperationsbereitschaft.ÔÇť

vielleicht w├Ąre es aber auch richtig frostalbisch, die Person gar nicht dar├╝ber aufzukl├Ąren, dass er als M├Ârder nun festgenommen wird. Sondern die Frostalben w├╝rden sich vielleicht kurz zunicken und ihn dann einfach festnehmen. Sie verstehen sich ja untereinander, und was der Verurteilte da denkt ist in dem Moment vielleicht egal?

das sind so meine Gedanken dazu. hab Sasukes Thread sonst nicht weiter gelesen, und m├Âchte damit nicht seine Qualit├Ąt beurteilen :)
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Re: Diskussion zur Volksbeschreibung - Frostalben

#29

Beitrag von Morasa » So 10. Sep 2017, 11:22

Varmikan erk├Ąrte Mo das was Jeel postete. Sie schweigen, weil sie es wegen der Umst├Ąnde m├╝ssen. Das ist logisch. Bei wenig atemluft schwatzt genauso kein mensch, gleichg├╝ltig ob er viel labert. Der Rest ist pers├Ânliche Sache.
Die Besatzer passen sich nicht an. Habe ich nicht geschrieben. Sie reden hab ich geschrieben. Wie soll das sonst gehen? Der Frostalb steht vor sein Sklave, Gefangenen schaut ihn an.Ein anderer Frostalb weiss was der will. Der Arashi nicht. Der Frostalb steht da lange. Also muss er reden. Damit wr bekommt was er will. Bekommt nichts, wenn er nicht redet. Da muss der Alb abw├Ągen.Ansonsten muss der Alb gedankenschwatzen wie die stumme emilia. die schwatzt als stumme mehr als der Varmikan k├Ânnte^┬░ das geht also
Die k├Ânnen es denken.
I
An Jaro: oder ein anderer fragt und die alben antworten so nachte das Jeel mit Mejadanel der redet ganz wenig, ein purer Frostalb. Lies Reise Reise mal^^ das hilft bestimmt Jaro^^

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Re: Diskussion zur Volksbeschreibung - Frostalben

#30

Beitrag von Arafis » So 10. Sep 2017, 11:36

darum sag ich ja, es geht bei sasukes text vielleicht weniger um die l├Ąnge oder die anzahl der aussagen von den frostalben sondern um den gehalt.
--> siehe meine beispiele im obigen beitrag.

und laut knozzys text geht es ja nicht nur darum, dass sie zu viel energie ben├Âtigen, sondern auch, dass reden f├╝r sie ne andre bedeutung hat als f├╝r uns. beim reden entstehen l├╝gen, zu viel reden ist sch├Ąndlich etc.. das ist doch dann auch kulturbedingt. klar m├╝ssen sie mit den arashi in nem masse reden. aber halt keine ├╝berfl├╝ssigen aussagen, sondern kurz und knapp. :)

wenn du emilias texte genau lesen w├╝rdest, k├Ânntest du sehen, dass sie threadweise ohne ein geschriebenes wort auskommt.
klar schreibe ich ihre gedanken auf, das mache ich bei allen chars. das ist aber n unterschied zum gesprochenen oder in ihrem falle geschriebenen wort.
auch frostalben k├Ânnen denken, heisst aber nicht, dass sie alle gedanken auch aussprechen m├╝ssen ;)
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