Die alten Hochkulturen sind gefallen. Sie hinterlie├čen Relikte, deren Erforschung noch in den Anf├Ąngen liegt und die Karten der Macht werden neu gemischt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien. W├Ąhrend die Urv├Âlker auf Altbew├Ąhrtes setzen, treiben die Siedler den Fortschritt voran. Geheimb├╝nde sehen die Zukunft in der Magie. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen? Ob Krieger, Gelehrter oder Magier oder welcher Berufung auch immer du sonst folgen wirst - ihr seid jene, welche die Geschichte Asamuras gemeinsam schreiben.

Erdhal der schwarze Drache

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Erdhal der schwarze Drache

#1

Beitrag von Sinthara » Mi 22. Jun 2016, 22:50

(( der Versuch einer Geschichte aus Erz├Ąhlerperspektive die so wirken soll das nicht ganz klar ist ob Fantasy geschichte oder Geschichte im Sinne von Geschichte naja wie Historiker machen so in etwa

Meinungen erw├╝nscht. ))

__________________________________


Weit im Nord westen der langen weiten der Kantabiw├╝ste, soweit in den Bergen das man nicht mal mehr wu├čte wie diese hei├čen gab es Drachen. Keine dieser verdorbenen Kreaturen welche nichts weiter kannten aus die dunkelsten Gef├╝hle, sofern sie ├╝berhaupt welche besa├čen. Sondern jene welche die Alten unter uns noch als gute ehrbare Drachen kennen. Kinder Bragons wie sie vor allem von Feuer-Orks gern bezeichnet werden.
Kein Sterblicher drang zu ihnen vor die Berge waren schier unerklimmbar. Es mochte seltsam erscheinen das diese Drachenfamilie bestehend aus Sechs Mitgliedern nicht auffielen, aber dennoch war dem so.
Doch an einem Tag, es mochten jetzt vieleicht 2 Jahre her sein lag etwas in der Luft was man nicht mit Worten zu beschreiben vermochte. Selbst die Drachen schienen es zu sp├╝ren, doch als sie es verstanden brach das Unheil bereits ├╝ber sie herein.
Ein wilder Kampf entbrannte als Untote den Berg erst├╝rmten, und man mochte meinen das die Drachen mit ihnen fertig werden w├╝rden, doch dieser Kampf war nicht der Ihre.
Einzig der J├╝ngste ├╝berlebte, Es war ein starker Drache des Schuppen schwarz schimmerten. Die Untoten aber t├Âteten ihn nicht sondern setzen ihm solange zu bis er sich nicht mehr gegen sie wehren konnte.

Der Gefangene wurde weit in den S├╝dosten seines Zuhauses verschleppt inmitten einer ewig erscheinenden W├╝ste. Hoch oben auf einem alten Vulkan welcher von den Sterblichen als Berg Letma bezeichnet wird, wurde der junge Drache mit dicken festen Ketten an eine dunkle S├Ąule gekettet.
So fristete er sein Dasein viele Monde ohne genau zu wissen warum man ihn gefangen hatte. Doch sein Geist wurde nicht schwach, der WIlle wieder frei zu sein gab ihm die Kraft.
Vieleicht war es auch die Blutlinie des jungen Erdhal. Eine lange Reihe von starken ehrvollen Drachen konnte doch nur etwas gutes hervorbringen.

Tief in ihm schlummerte eine tiefe arkane Macht welche er sich in einer Nacht zu Nutzen machte und seine Sinne aussand. Magie kann man nicht in einfache Worte fassen aber es schien als w├Ąre Erdhal sich sicher das er jemand erreichen w├╝rde. Und wer wei├č vieleicht w├╝rde das seine Freiheit bedeuten.
Es vergingen nur wenig Tage seit Jener Nacht als wieder mal die Untoten welche tief im Letma zu hausen schienen hervorkrochen und er wu├čte es w├╝rde nichts Gute bedeuten. Bereit sich zu wehren schnappte er nach einem der Skelette doch dies hatte nur zur Folge das sie seine Ketten enger zogen bevor sie begonnen ihn zu schlagen. Sie hatten eine solche Macht das es selbst ihm schmerzte. Noch schlimmer aber war der Speer welcher sich tief in seinen Leib bohrte. Schmerzvoll br├╝llte er in die Dunkelheit.

Ersch├Âpft von dem erneuten Angriff und die Ruhe welche er nun wieder hatte, zumindestens vorerst schien er halb wegzud├Ąmmern als pl├Âtzlich ein leises Ger├Ąusch an seine Ohren drang. Sofort war er wieder hellwach und blinzelte in die Nacht hinaus. Wer auch immer da war bem├╝hte sich leise zu sein. Hoffnung keimte in ihm auf. Hatte man sein Ruf erh├Ârt. Interessiert musterte Erdhal die Gestalt welche sich vorsichtig aus der Dunkelheit l├Âste und wirkte ├╝berrascht angesichts des jungen Sterblichen welcher vor ihm erschien. Ein Menschenjunge. Sein Alter vermochte Erdhal nicht zu sch├Ątzen aber er war der ├ťberzeugung das er hier einen jungen Vertreter dieses Volkes vor sich hatte.
Ruhig betrachtete er ihn, der Fremde schien nicht in b├Âser Absicht gekommen und der Drache wollte ihm zu verstehen geben das der Bursche auch von ihm nichts zu bef├╝rchten hatte.
Das schien die Zunge des Jungen zu lockern.

Der Braunhaarige wurde offener und erz├Ąhlte eifrig von seinem Meister der ihn geschickt h├Ątte um den Drache zu finden. Das sein Meister den Schmerz gesp├╝rt h├Ątte welchen Erdhal erlitt.
Der Drache wu├čte nicht ob er ├╝berrascht oder erfreut sein sollte deshalb schwieg er und benickte die Worte des Jungen nur. Zumal er auch ersch├Âpft war, was selbst der Bursche zu sp├╝ren schien den er verabschiedete sich schnell, mit den hoffnungsvoll klingenden Worten das sein Meister Erdhal bestimmt helfen w├╝rde.

Doch tagelang tauchte Niemand auf. Hatte man ihn doch vergessen. Hatte dieser Meister Angst oder war es letzendlich doch nur alles L├╝ge. Er wu├čte das dieser Junge stark war aber dennoch wirkte er fast etwas versch├╝chtert, und ├╝bereifrig. Schnaubend sch├╝ttelte der Drache den Kopf und bettete seinen Kopf wieder auf den Vorderbeinen.
Er sollte einfach weiter hoffen und die ruhige Nacht genie├čen, wer wu├čte schon was Morgen war.

Doch der Drache sollte in dieser Nacht nicht zur Ruhe kommen, den ein leise knirschen und knacken durchbrach die Stille und inmitten der Dunkelheit erkannte er eine ihm bekannte Gestalt. Noch ├╝berraschender aber war die zweite welche auftauchte.
Vorsichtig beobachtete Erdhal den Fremden welchen der Braunhaarige mitgebracht hatte. Eindeutig ein Kind des alten Volkes. Schulterlanges hell blondes Haar und eine jugendliche Statur. Noch ein Junger des Volkes. das mu├čte der Meister sein von welchem der Bursche gesprochen hatte.

Der Drache erkannte Vorsicht, Respekt in den gr├╝nblau wirkenden Augen des Elfen als Jener ihn betrachtete. Nur langsam und erst nach langem Beobachten n├Ąherte er sich und deutete eine leichte aber respektvolle Verbeugung an bevor er sich vorstellte und davon sprach das er Erdhal in einem Traum gesehen und seine Schmerzen gesp├╝rt hatte.
Jetzt wu├čte Erdhal das er es geschafft hatte. Dieser Elf war nicht nur mutig sondern auch voller Ehre und Vertrauensw├╝rdig, sonst h├Ątte dieser Traum nicht ihn sondern vieleicht einen Anderen erreicht.

"Ich habe euch gerufen junger Meister." Interessanter Weise folgte fast wie mit einem Pfeil von einer BogenSehne abgescho├čen die Erwiederung das er kein Meister w├Ąre.
Erdhal betrachtet den jungen Elf ruhig aber interessiert und stellte sich ihm vor als Jener nach seinem Name fragte.

Jetzt hielt sich der Elf nicht mehr zur├╝ck und der Drache sp├╝rte deutlich das Jener vor ihm noch jung war.
Doch geduldig wollte er ihm jede Frage so gut er konnte antworten.

Die erste Frage war schon fast voraussehbar, nat├╝rlich interessierte es ihn warum man ihn Gefangen hatte, doch das einzige was Erdhal ihm dazu sagen konnte war das die Untoten eine gro├če St├Ąrke, Macht f├╝r ihren Meister suchten.

Die darauf logisch erfolgende Frage ob er w├╝├čte wer besagter Meister w├Ąre mu├čte der Drache verneinen. Der Meister hielt sich sehr im Hintergrund.
Vermutlich war das nicht ungew├Âhnlich aber darum schien sich der Elf keine Gedanken zu machen, zumindestens wirkte es so da gleich die n├Ąchste Frage folgte. So lief das Gespr├Ąch fort w├Ąhrend die Blicke des Blonden immer wieder ├╝ber die Verletzungen des Drachen und dessen Ketten glitten.
Irgendwann blieb sein Blick an den Ketten h├Ąngen und das Thema ├Ąnderte sich. Erdhal konnte sich schon denken was dem Elf durch den Kopf ging so erkl├Ąrte er ihm das es gef├Ąhrlich w├Ąre sobald die Ketten zerbrechen w├╝rden. Den Jener Meister w├╝rde es sp├╝ren und seine Legion hinauf sanden, was ihren Tod bedeuten w├╝rde.

Man h├Ątte fast meinen k├Ânnen das der Drache schmunzelte als der junge Elf seine Gedanken ├╝ber m├Âgliche Weg seiner Befreiung laut aussprach noch w├Ąhrend er sie zu denken schien.
Doch seine Ideen waren nicht umsetzbar. Erdhal konnte nur einen tragen, aber den Menschenburschen vorher den Weg zur├╝ck zu schicken war auch keine L├Âsung da es alle drei br├Ąuchte um die Ketten zu brechen.
Auch die auf den ersten Blick etwas tollk├╝hn erscheinende Idee sie mit Hilfe eines magischen Schildes solange zu sch├╝tzen bis der Bursche den Berg verlassen hatte und der Elf mit Erdhal h├Ątte fliegen k├Ânnen war nicht fruchtbar auch wenn es keine schlechte Idee war wie er einr├Ąumen mu├čte. Nur w├╝rde die Legion welche den Berg erst├╝rmte und schnell oben sein w├╝rde ├╝ber hunderte wenn nicht sogar tausende an Untoten betragen.

Schweigen kehrte ein und der Drache konnte deutlich an der gerunzelten Stirn des Elfen erkennen wie dieser ├╝ber weitere M├Âglichkeiten gr├╝belte. Doch er hatte auch eine Idee, mit welcher er aber erst jetzt heraus r├╝ckte. Er schob dem Elf eine Flasche mit einer blauglitzernden Fl├╝ssigkeit zu und fragte ihn ob er schon mal wissen wollte wie es ist zu fliegen.
Dem Blick nach zu urteilen wirkte der Blonde erst ├╝berascht bis sein Schmunzeln verriet das er ahnte was Erdhal f├╝r eine Idee hatte.
Doch fast wie um sicher zu gehen. erw├Ąhnte der Drache das der Menschling auf einem Drachen w├╝rde fliegen k├Ânnen, und dieser Drache w├╝rde nicht er sein.

Wie richtig erahnt best├Ątigte der Elf das er wu├čte auf was Erdhal hinaus wollte. Und nachdem sie abkl├Ąrten das Jene Nacht die richtige w├Ąre, weil es keine Patrolien gab und weil man nicht wu├čte ob der Drache ├╝berhaupt noch lange den Zustand ertragen w├╝rde beschloss man es noch in der selben Nacht durchzuf├╝hren.
Die Ungewissheit ob Erdhal noch lange leben w├╝rde, gab dem ganzen den letzend Ausschlag zum Handeln.

Doch bevor sie los legten sendete der Elf noch einen Brief mit einer Taube fort. Erdhal machte sich keine weiteren Gedanken darum sondern wie├č den Blonden nur daraufhin das der Trank ein gewisses Risiko barg. Wom├Âglich k├Ânnte es passieren das er f├╝r immer in der Gestalt des Drachen verweilen w├╝rde.
Es w├Ąre sicher interessant zu wissen wie das Leben ist in einer Gestalt die nicht die Eigene ist, aber wollen wir lieber hoffen das der Fall nicht eintritt.

Sich dem Risiko offenbar sehr bewu├čt nahm der Elf den Trank zu sich und man konnte regelrecht sp├╝ren wie seine St├Ąrke zunahm w├Ąhrend seine Gestalt sich ver├Ąnderte bis direkt nebem dem Drachen ein etwas kleineres Ebenbild dessen stand.
Nun machten sich der braunhaarige und der Elf daran mit k├Ârperlicher Kraft auf die Ketten einzuwirken, w├Ąhrend der Drache die ihm inne wohnenden arkanen Kr├Ąfte zu nutzen wu├čte.

Wie lange es dauerte vermag Ich nicht mehr zu sagen doch irgendwann zerbrachen die Ketten. Im selben Moment h├Ârte man Rufe von Unten herauf schallend und auf der schwarzen S├Ąule, an welche der Drache gekettet war bildete sich ein Buchstabe. Ein E prangte dort. doch die Beteiligten schenktem dem wenig Aufmerksamkeit den schon h├Ârte man das Kratzen auf Gestein und das trippeln von Dutzenden von F├╝├čen. Die Legion n├Ąherte sich und schon krochen die ersten ├╝ber die Spitze.

Der Drache streckte sich endlich befreit von der Last der Ketten und br├╝llte befreiend bevor sich ein Schwall aus hei├čem Feuer, aus dem Rachen ├╝ber die ersten Untoten ergo├č.
W├Ąhrend dessen klettere der Bursche auf den R├╝cken des Elf in Drachengestalt und kaum war Erdhal bereit stie├čen sie sich von dem steineren Boden ab und flogen in die Nacht.

Zur├╝ck blieb ein Berg dessen Gipfel von Flammen beleuchtet wurde, dessen Schein in der dunklen Nacht wohl noch weit hin zu sehen sein w├╝rde.

Interessanter Weise meistere der verwandelte Elf seinen ersten Flug ausgezeichnet wie der Drache feststellte. Er schaffte sogar eine halwegs weiche Landung zwischen den B├Ąumen auf den Zwillingsaugeninseln.
Erdhal aber verlie├čen langsam die Kr├Ąfte weshalb er zwischen den B├Ąumen regelrecht abst├╝rzte, aber den G├Âttern sei dank keinen weiteren Schaden davon trug.

Hier war es ruhig friedlich und so still, nur der Wind s├Ąuselte leise in den Baumkronen. Tiefer wanderten die drei Gestalten auf die Insel und in einem See konnte der Drache seinen ersten Geschmack der Freiheit nehmen.

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Re: Erdhal der schwarze Drache

#2

Beitrag von Baxeda » Fr 24. Jun 2016, 08:15

Hallo Sin,

es w├Ąre nun interessant zu erfahren, ob du eine Geschichte w├╝nschst, die wirklich nach dem Bericht eines Chronisten klingt? Dann m├╝stest du die Sprache anders w├Ąhlen, ├╝bertrieben altert├╝mlich/gestelzt. Am Anfang ist dir das gut gelungen, sp├Ąter driftet es dann ab in deine gewohnte Schreibweise. Zudem wiederholst du dich recht oft oder wirst ausschweifend in den Beschreibungen von eher nebens├Ąchlichen Handlungen. Diese w├╝rde ich zusammenraffen, denn insbesondere in Chroniken ist aus Platzgr├╝nden (B├╝cher waren teuer) das gro├če Ganze wichtiger als Details.

Beispiel:

Du schriebst:
Ersch├Âpft von dem erneuten Angriff und die Ruhe welche er nun wieder hatte, zumindestens vorerst schien er halb wegzud├Ąmmern als pl├Âtzlich ein leises Ger├Ąusch an seine Ohren drang. Sofort war er wieder hellwach und blinzelte in die Nacht hinaus. Wer auch immer da war bem├╝hte sich leise zu sein. Hoffnung keimte in ihm auf. Hatte man sein Ruf erh├Ârt. Interessiert musterte Erdhal die Gestalt welche sich vorsichtig aus der Dunkelheit l├Âste und wirkte ├╝berrascht angesichts des jungen Sterblichen welcher vor ihm erschien. Ein Menschenjunge. Sein Alter vermochte Erdhal nicht zu sch├Ątzen aber er war der ├ťberzeugung das er hier einen jungen Vertreter dieses Volkes vor sich hatte.
Als Eintrag in einer Chronik und gestutzt k├Ânnte es wie folgt klingen:
Ersch├Âpft von dem Angriff begab der Drache sich zur Ruh, bis dass ein Ger├Ąusch ihn weckte. In der Hoffnung, dies m├Âge der ersehnte Retter sein, sp├Ąhte er in die Dunkelheit. Seine ├ťberraschung war gro├č, als ein Menschenknabe vor ihm erschien.
So ist es knackiger und pr├Ągnanter. Details k├Ânnen eine Geschichte lebendig machen, aber sie m├╝ssen an den richtigen Stellen eingesetzt werden, an denen, welchen der Leser voraussichtlich mit einem Sabberfaden im Mund folgen wird und nicht an eher nebens├Ąchlichen Beschreibungen zur Wirkung einer Person.

Zudem w├Ąre es interessant, aus wessen Sicht ├╝berhaupt geschrieben wird. Chronisten haben sich fr├╝her mitunter selbst in die Chronik eingebracht und sich zu Anfang vorgestellt. Viele Fantasywerke greifen dies auf. Hier scheint der Chronist der Drache zu sein. Er kann selbst nicht schreiben, so w├Ąre es m├Âglich, einen Schreiber zum Autor zu machen, dem der Drache die Geschichte diktierte.
"Mein Name ist Bla Blubb und ich schreibe dies mit zitterndernder Hand, da ich nach Fertigstellung des Dukumentes voraussichtlich nicht mehr unter den Lebenden weilen werde. Ich hoffe, meine Aufzeichnungen sind dennoch einiger Ma├čen lesbar. M├Âge xyz ├╝ber meine Lieben wachen. Wir schreiben das Jahr xxxx der (Name der Zeitrechnung) und vor mir sitzt ein gro├čer Drache, dessen gl├╝hende Augen mich zwingen, niederzuschreiben, was ihm wiederfuhr, damit es nie ihn Vergessenheit geriete. [Beginn der diktierten Geschichte]"
Am Ende k├Ânntest du dann noch einen kurzen Absatz schreiben, in welchem der Schreiber seine ├ťberraschung ausdr├╝ckt, noch am Leben zu sein, nachdem der Drache verschwunden war und wie er sich vornimmt, die Aufzeichnungen an den Ort zu bringen, an welchem er im rpg sp├Ąter gefunden wird. Durch solche Dinge wirkt es realer, greifbarer und damit, wie du im Chat ausdr├╝cktest, auch weniger trocken.

Hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen.

lg
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Re: Erdhal der schwarze Drache

#3

Beitrag von Sinthara » Fr 24. Jun 2016, 16:24

Erstmal danke f├╝r die Ausf├╝hrlichkeit. Das Problem bez├╝glich des Chronist ist.

Zum einen das Buch wurde einen Tag nach der Rettung des drachen gefunden. da er bewacht wurde gab es Niemand welchem er in der Zeit seine geschichte h├Ątte erz├Ąhlen k├Ânnen. Weil niemand unauf├Ąllig h├Ątte kommen k├Ânnen

Und zudem ist es wohl so geschrieben das NICHT klar wird ob Fantasygeschichte oder eben...Chronik.

Es ist auch Erz├Ąhlerperspektive geschrieben mit dem Focus auf dem Drachen. Der Junge und der Elf werden nicht mit Namen erw├Ąhnt aber mehr oder minder beschrieben.

ALs mein Elf n├Ąmlich das Buch liest hat er das Gef├╝hl seine eigene Story zu lesen.
Den der Elf im Buch sieht auch noch genau aus wie er (dem entnehme ich das der Elf sowie der Junge zumindestens beschrieben werden

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Re: Erdhal der schwarze Drache

#4

Beitrag von Baxeda » Fr 24. Jun 2016, 20:16

Ach so, na dann geht das nat├╝rlich nicht. Das Zusammenstutzen des Textes w├╝rde ich dir dennoch empfehlen, ich denke, er w├╝rde dadurch sehr gewinnen und eben auch lebendiger, da knackiger, werden. :-) Ist aber nur meine subjektive Einsch├Ątzung. Vielleicht gef├Ąllt es dir ja eher ausf├╝hrlich besser und letztlich ist es ja kein Schreibwettbewerb.
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Re: Erdhal der schwarze Drache

#5

Beitrag von Sinthara » Fr 24. Jun 2016, 21:41

naja es sollte schon gewissem Ma├če detailiert sein. Aber ja das umformulieren mancher dinge ohne den Inhalt zu verlieren habe ich auch schon ├╝berlegt.

Aber entweder es liegt an der W├Ąrme oder ich bin zu bl├Âd daf├╝r XD

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Re: Erdhal der schwarze Drache

#6

Beitrag von Baxeda » Sa 25. Jun 2016, 09:54

Aber ja das umformulieren mancher dinge ohne den Inhalt zu verlieren habe ich auch schon ├╝berlegt.
So meinte ich das.
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