Die alten Hochkulturen sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den Anfängen liegt und die Karten der Macht werden neu gemischt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien. Während die Urvölker auf Altbewährtes setzen, treiben die Siedler den Fortschritt voran. Geheimbünde sehen die Zukunft in der Magie. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen? Ob Krieger, Gelehrter oder Magier oder welcher Berufung auch immer du sonst folgen wirst - ihr seid jene, welche die Geschichte Asamuras gemeinsam schreiben.

Nathan GarcĂ­a [souvagnischer Almane]

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Nathan GarcĂ­a [souvagnischer Almane]

#1

Beitrag von Nathan » Fr 16. Feb 2018, 16:23

Nathan GarcĂ­a

Kurzinfo:

Volk: Almanen (Souvagner)
Fraktion: Freie Völker
Alter: 25
Größe: 1,75 m
Statur: schlank und unmuskulös
Beruf: Barde und Leibdiener von Dreaux de Souvagne
Herkunft: Almanien, GroĂźherzogtum Souvagne, Lehen der de la Cantillions
Derzeitiger Wohnort: Beaufort
Familienstand: ledig
Sprachen: Asameisch (Muttersprache), Rakshanisch
Eltern: Nicolas & Charlotte Garcia


Aussehen:

Nathan ist ein optisch unauffälliger Mann, der sich jedoch im Kontrast zu seinem schüchternen Wesen oft in grelle Farben kleidet, bevorzugt Pink. Grund ist eine nicht erkannte Rot-Grün-Blindheit, infolgederen er Pink als Blau wahrnimmt. Sein rotbraunes Haar trägt er oben etwas länger, so dass er es wahlweilse nach hinten oder mit einem Seitenscheitel tragen kann. Seine Augen sind von hellem Grün. Er trägt ein Bärtchen an Oberlippe und Kinn. Sein Körper ist weich und unmuskulös gebaut. Aufgrund seiner Menschenangst bewegt er sich etwas seltsam.


Charakter:

Nathan ist lieb und still. Er ist jemand, dessen Dasein von Unsicherheit und Angst bestimmt wird, die zu überspielen er sich bemüht, was manchmal zu skurrilen Situationen führt. Er liebt das Spielen auf der Lyra und zu singen, auch wenn Letzteres bei ihm grauenhaft klingt. Er glaubt an das Gute im Menschen und sucht bei Streitigkeiten die Schuld in der Regel bei sich selbst. Er ist aufgrund seiner naiven Weltsicht leicht manipulierbar. Bei Nervosität neigt er zum Stammeln, was sich darin zeigt, dass er Wörter mehrfach hintereinander wiederolt, ehe es ihm gelingt, den Satz vernünftig zu Ende zu bringen.

Beispiel: "Ich, ich glaube, ich glaube wir sind uns schon mal begegnet." (aus "Robere", ĂĽ18)


Religion

Ainuwar


Stärken und Schwächen:

+ kann Lyra spielen
+ Leibdiener von Dreaux

- Sozialphobie
- Rot-GrĂĽn-Blindheit
- unsportlich


Lebenslauf:

178 n.d.A. - Geburt
Geburt von Nathan als Sohn des Barden der Adelsfamile de Dupont

190 n.d.A. - Verbannung der Duponts aus Souvagne, Arbeitsbeginn als Leibdiener und Gesellschafter von Prince Ciel

Chirag schenkt dem Prince Ciel de Souvagne zu dessen 12. Geburtstag den gleichaltrigen Nathan als Unterhalter und Spielgefährten. Leider ging dies fürchterlich nach hinten los. Am Tag der Überreichung bekam Nathan heftige Probleme mit dem Kehlkopf und vermochte nur noch Katzenjammer von sich zu geben. Die Vorführung war eine einzige Blamage. Der Duc unterstellte Chirag, dass die de Dupunts sich mit diesem sogenannten Geschenk über ihn lustig machen wollten. Er verwies Chirag und seine gesamte Familie des Landes aufgrund des Tatbestands der Majestätsbeleidigung. Ciel behielt Nathan trotzdem.

194 n.d.A. - Khawa

Da Ciel nachts nur 4 Stunden schläft, ist Nathan derart überarbeitet, dass er auf der Arbeit einschläft und auch ansonsten sehr unkonzentriert ist. Um ihn zu entlasten, organisiert Ciel sich den zweiten Leibdiener Khawa. Nathan war es, der den Rakshaner einarbeitete und zwischen ihnen entstand eine oberflächliche Freundschaft, die jedoch aufgrund ihrer Unterschiedlichkeit nicht sehr tief ist. Mit seiner selbstbewussten und lebhaften Art drängt Khawa den ohnehin schon schüchternen Nathan noch weiter ins Abseits.

Beginn des Rollenspiels

203 n.d.A.

Allein unter BĂĽrgern - Ăśberlebenstraining fĂĽr Adlige
In Ehveros wird Nathan die Ehre zuteil, an der Seite von Duc Maximilien eine Taverne und einen Sklavenmarkt besuchen zu dĂĽrfen. Dabei lernt er den Leibdiener Fabien und den Gardisten Edoardo kennen, mit denen er sich anfreundet.

Staub und Licht (ĂĽ18)
Fabien, der Leibdiener von Maximilien, zeigte Nathan, wie schön Zweisamkeit sein kann.

Nathan und die netten Herren von der Garde (ĂĽ18)
Edoardo, der Nathan ärgern will, stellt diesen einer Einheit der Garde vor, die nach seiner Aussage"auf Manndeckung spezialisiert" ist. Um ein Haar wäre es schief gegangen.

Heimreise nach Souvagne
Ciel reagierte jedoch unerwartet heftig darauf, dass Nathan fĂĽr die Zweisamkeit mit Fabien nicht um Erlaubnis gefragt hatte. Kurz darauf wurde Nathan ĂĽberraschend von Ciel verstoĂźen und an seinen Bruder Dreaux verschenkt.

Der Neue Weg fĂĽhrt nach Souvagne - BranDunLin
FĂĽr Nathan brach eine Welt zusammen. Dennoch fĂĽhlt er sich im Dienst von Dreaux wohl.

Robere (ĂĽ18)
Während alle, die ihm wichtig waren, noch zu Friedensverhandlungen in Ehveros weilten und Ciel nicht mehr mit ihm sprach, suchte Nathan fragwürdigen Zuneigungsersatz bei dem Gardisten Robere, der jedoch ganz anderes im Sinne hatte. Edoardo kann gerade noch Schlimmstes verhindern und kugelt Robere den Arm aus.

Krankenbesuch (ĂĽ18)
Nathan, der nicht begreift, was Robere für ein Mensch ist und sich zu ihm hingezogen fühlt, besucht diesen. In einer Kammer kommt es zu einer für Nathan weniger angenehmen Begegnung. Erst jetzt beginnt er langsam zu überlegen, was schief läuft.

Kurze Pause von den Verhandlungen
Nathan und Fabien tauschen einige Briefe aus, in denen Fabien ihn eindringlich vor Robere und seinen Kameraden warnt. Nathan hofft darauf, dass Fabien möglichst bald zurück in die Heimat kehrt und ihre Zweisamkeit keine einmalige Sache bleibt.

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Re: Nathan Garcia [souvagnischer Almane]

#2

Beitrag von Nathan » Di 17. Apr 2018, 11:02

Nathans "Farbenblindheit"

Nathan ist nicht komplett Farbenblind, auch wenn es umgangssprachlich oft so genannt wird. Stattdessen hat er nur eine Rot-Blindheit (Protanopie). Diese Form der Farbfehlsichtigkeit ist recht selten und tritt vor allem bei Männern auf. Obwohl er "nur" rotblind ist, wird dadurch auch das Grünspektrum arg verfälscht. Daher spricht man auch von einer Rot-Grün-Blindheit. Nathans Welt zeigt sich in Khakifarben, in denen leuchtendes Gelb und Blau schöne Farbtupfer bilden.

:punkt: Beispiel 1: Hund im Tulpenfeld (Unten links)

Nathan hat ein deutlich besseres Dämmerungs- und Nachtsehen als normalsichtige Menschen. Grund ist der Lerneffekt, die fehlende Farbwahrnehmung zu kompensieren, indem der Betroffene sich verstärkt auf Helligkeits- und Sättigungsunterschiede sowie Formen und Strukturen konzentriert. Nathan kann daher sehr gut im Dunkeln sehen.

Nathan weiß erst seit wenigen Wochen von seiner Sehschwäche. Er leidet nicht darunter, jedoch kann es zu Problemen kommen, was seine eigene Kleiderwahl oder die seines Herrn anbelangt. Unschwer ist zu erraten, dass Blau seine Lieblingsfarbe ist, dicht gefolgt von Gelb. Seine geliebten blauen Farbtupfer haben tatsächlich jedoch nicht nur blauen, sondern mitunter auch pinken oder lilafarbenen Ursprung. So kleidete Nathan sich jahrelang in Pink, ohne es zu bemerken, da er es für Blau hielt. Nathan sagt, seit er von seiner Farbenblindheit weiß, scherzhaft, dass Pink sein Lieblingsblau sei.

:punkt: Beispiel 2: Schematisches Farbspektrum Auge

:punkt: Beispiel 3: Regenbogenfarben (Vierte Zeile)

:punkt: Normalsichtige Farbwahrnehmung vs Nathans Farbnehmung
  • Rot → Dunkles Khaki ("Oliv")
    Orange → Khaki
    Gelb → Gelb
    Grün → Khaki
    Blau → dunkelblau
    Lila → Mittelblau
    Pink → Hellblau
:punkt: Weitere Farben
  • Zartrosa → WeiĂź
    Hellblau → Indigo
    Braun → Khaki

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