Die alten Hochkulturen von Asamura sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den AnfĂ€ngen liegt. Die ĂŒberlebenden Völker beginnen zu ahnen, dass der SchlĂŒssel zur Herrschaft ĂŒber Asamura in den Relikten liegt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien in diesem Wettlauf. WĂ€hrend die Almanen auf AltbewĂ€hrtes setzen, treiben die Naridier den Fortschritt voran. Die GeheimbĂŒnde der Schatten sehen in der Magie die mĂ€chtigste Waffe und fĂŒr die Rakshaner ist Krieg die passende Antwort. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen?

In der Wachstube

Souvagne ist politisch neutral und hat sich als einziges Großherzogtum nicht am Feldzug gegen das Chaos beteiligt.
Großherzogtum Souvagne
Das almanische Großherzogtum Souvagne ist geprĂ€gt von sanfte HĂŒgeln, auf denen Weinbau betrieben wird, fruchtbaren Feldern und weiten Obstplantagen. Souvagne hĂ€lt sich aus Kriegen grĂ¶ĂŸtenteils heraus und hat sich als einziges Großherzogtum nicht am Feldzug gegen das Chaos beteiligt. Stattdessen setzt Duc Maximilien Rivenet de Souvagne auf politische NeutralitĂ€t. Von allen Herrschern ist er der GemĂ€ĂŸigtste. Die Grenzen Souvagnes wurden inzwischen grĂ¶ĂŸtenteils durch eine Wallanlage gesichert. Nur erlesenen Personen ist die Einreise nach strengen Kriterien noch gestattet.
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Robere Tekuro Chud-Moreau
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In der Wachstube

#1

Beitrag von Robere Tekuro Chud-Moreau » Mi 4. Apr 2018, 14:56

<< Nathan und die netten Herren von der Garde

Anstatt sich den langweiligen Wachdienst versĂŒĂŸen zu können, war Robere nun auf dem Weg in die Wachstube. Sein Arm war hinĂŒber, er konnte ihn nicht mehr bewegen. Edoardo hatte ihm wahrscheinlich die Schulter ausgekugelt. Das kleine Arschloch wĂŒrde dafĂŒr bezahlen, von einem Neuling ließ Robere sich nicht derart bloßstellen! Aber alles zu seiner Zeit, erst einmal musste er sich bei seinem Vorgesetzten krank melden. Robere war alles andere als ein Weichei, aber sich den eigenen Arm wieder einzurenken war schwierig. Er brauchte Hilfe dabei. In der Wachstube traf er Bellamy Bourgeois, den Palaisin des Ducs und Oberbefehlshaber der Leibwache.

Robere wandte ihm den Blick zu, nahm zackig die Grundstellung ein - und konnte keinen militĂ€rischen Gruß machen, da Edoardo ihm natĂŒrlich ausgerechnet den rechten Arm ausgekugelt hatte.

"Guten Abend, Herr Palaisin! Ich melde eine Verletzung meines rechten Arms."
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Re: In der Wachstube

#2

Beitrag von Bellamy Bourgeois » Do 5. Apr 2018, 11:46

Bellamy machte gerade eine wohlverdiente Pause, als ein Leibgardist eintrat und eine Verletzung meldete. Der Palaisin schaute von seinem Essen auf. Robere hatte es erwischt. Bellamy kam mit Robere gut aus, die meisten Dinge des Lebens sah der Gardist ganz pragmatisch, so wie der Palaisin selbst.

Der Arm seines Gardisten sah ausgekugelt aber nicht gebrochen aus. Bellamy reinigte sich die HĂ€nde am Tischtuch stand auf und untersuchte den Arm von Robere. Die Optik hatte ihn nicht getrogen, der Arm war ausgekugelt, aber nicht hinĂŒber.

"DafĂŒr musst Du Dich nicht krankmelden", erklĂ€rte Bellamy. Er verfrachtete Robere kurzerhand auf den Stuhl, auf dem er vorher selbst gesessen hatte.

"ZĂ€hne zusammenbeißen und ganz locke lassen, damit Du keine Probleme bekommst", erklĂ€rte der Palaisin.

Belly spreizte den angeschlagenen Arm vom Körper weg. Dann ergriff er Roberes Handgelenk, langsam, fest und mit gleichmĂ€ĂŸigem Zug begann er zu ziehen um Spannung im Arm aufzubauen. ZusĂ€tzlich drĂŒckte er seinem Gardisten das Knie in die Seite und zog weiter.

Aus der Position heraus, war es am leichtesten, die Schulter wieder in ihre korrekte Position zu bringen, da der Gelenkkopf unter den Knochen des Schulterblatts und in die Gelenkpfanne gleiten konnte. So zog Bellamy den Arm so weit vom Körper weg, bis sich die Schulter wieder eingerenkt hatte.

Einen Moment spĂ€ter hörten Robere und er ein dumpfes, schnappendes GerĂ€usch, ein untrĂŒgliches Zeichen dafĂŒr, dass die Schulter erfolgreich eingerenkt worden war. Kaum einen Wimpernschlag spĂ€ter, spĂŒrte Robere wie der Schmerz um einiges nachließ und ein ertrĂ€gliches Maß erreichte.

"Das war es schon. Die Schulter wird noch einige Zeit sehr instabil bleiben. Du musst Deinen Arm mit einer Schlinge fixieren und Dich einige Zeit schonen. In Deiner Schonfrist wirst Du Dienst in der Waffenkammer schieben, eine Inventur kann nicht schaden. Allerdings wirst Du keine Waffen ein- oder auslagern, damit wĂŒrdest Du Deine Schulter unnötig belasten. Jetzt zum Wesentlichen Teil, wie ist das geschehen?", hakte Bellamy nach.

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Re: In der Wachstube

#3

Beitrag von Robere Tekuro Chud-Moreau » Do 5. Apr 2018, 12:39

Robere ließ sich widerstandslos verarzten. Dass dies gleich an Ort und Stelle geschah, war ihm lieber, als wenn man ihn extra zu einem Heiler geschickt hĂ€tte. LĂ€nger als nötig mit einem ausgekugelten Arm herumzulaufen war etwas, auf das er gut verzichten konnte. Das GefĂŒhl war einfach ekelhaft. Die Schmerzen beim Einrenken waren extrem, aber ließen sofort merklich nach, als das Gelenk wieder an Ort und Stelle saß.

»Danke, Plaisin. Wie lange habe ich Schonfrist? Blöderweise bin ich RechtshĂ€nder, aber ich habe vermutlich genĂŒgend Zeit, langsam und ordentlich zu schreiben.«

Er hielt den Arm instinktiv bereits in Schonhaltung angewinkelt vor den Körper gepresst, auch wenn noch keine Schlinge darum lag. Er ĂŒberlegte, wie viel von der Auseinandersetzung er Bellamy preisgeben sollte. Auf der einen Seite war das eine wunderbare Gelegenheit, Edoardo gewaltig an den Karren zu fahren. Einen anderen Gardisten absichtlich zu verletzen, war keine Kleinigkeit. Auf der anderen Seite riskierte Robere damit, dass Edoardo als Dankeschön verpetzte, was er mit dem Dienerlein vorgehabt hatte. Also entschied sich Robere fĂŒr den Mittelweg und pisste dem Kerl nur ein klein wenig ans Bein.

»Ein Streit mit einem Neuling namens Edoardo Lombardi. Ich bin dabei ungĂŒnstig auf den Arm gestĂŒrzt. Nichts, was sich nicht nachtĂ€glich noch von Mann zu Mann klĂ€ren ließe.«
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Re: In der Wachstube

#4

Beitrag von Bellamy Bourgeois » So 8. Apr 2018, 12:37

Bellamy schaute amĂŒsiert.

"Du musst den Bestand nur abhaken oder FehlbestĂ€nde eintragen. Ob Du Dein Kreuzchen nun mit rechts oder links machst, ist mir gleichgĂŒltig. Mit dem Neuling Edo also? Ein Streit unter Leibgardisten sollte nicht derart aus dem Ruder laufen, dass Ihr Euch gegenseitig verletzt.

Also worum ging es Robere? Um ein Weib... wobei nein, bei Dir wohl eher um einen Kerl. Habt Ihr beiden Euch um irgendeinen Betthasen gestritten? Na dann weiß ich ja woher der Wind bei Edo weht was? Das hat trotzdem im Dienst nichts verloren. Na die nĂ€chsten zwei Wochen bist Du erst mal in der Waffenkammer",
grinste Belly.

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Re: In der Wachstube

#5

Beitrag von Robere Tekuro Chud-Moreau » So 8. Apr 2018, 13:28

"Ja, doch, wir wollten Spaß haben und der Lombardi hĂ€ngte sich ungefragt rein! Ich hatte mich schon gefragt, was den das angeht. Was ist das fĂŒr`n Lappen, dachte ich. Aber klar! Den kotzt es an, dass der Kleine mir hinterherrennt und der ist wirklich wie Scheiße am Schuh. Aber ich werde mit Lombardi darĂŒber noch mal ein Wörtchen unter vier Augen reden, sobald mein Arm wieder fit ist. Könnt Ihr mir noch eine Schlinge zum Ruhigstellen geben?"
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Re: In der Wachstube

#6

Beitrag von Bellamy Bourgeois » So 8. Apr 2018, 14:21

Bellamy lachte sich kopfschĂŒttelnd schlapp.

"Vielleicht noch einen Kuss aufs Aua-Ärmchen Robby? Sehe ich Deiner Mutter wirklich so Ă€hnlich? Ich habe hier gerade nur meine Mittagspause verbracht und Dir freundlicherweise Deinen Arm eingerenkt. Ein Tuch fĂŒr eine Schlinge wirst Du Dir wohl selbst besorgen können.

Tja so kommt alles ans Licht, ob man will oder nicht. Mag kommen was da kommen mag, die Sonne bringt es an den Tag - auch wenn sie da nie hinscheint",
lachte Belly gut gelaunt.

"Du hast mir mit Eurem Scheiß die Pause versĂŒĂŸt. Vielleicht solltest Du dann klar stellen, wem Dein Herzblatt gehört. Vor allem solltest Du das Deinem Herzblatt eindeutig klar machen. Sowas sollte man nicht zu lange auf sich beruhen lassen, sowas könnte ganz schön respektlos enden. Und wenn eines wichtig ist, dann dass man seinem GegenĂŒber direkt Respekt beibringt. Verschenke keine Chance, bei Deinem Liebchen", grinste Belly sein Wolfsgrinsen.

"Und jetzt rĂŒck ab, die Waffen zĂ€hlen sich nicht von allein Robby",
sagte der Palaisin.

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Re: In der Wachstube

#7

Beitrag von Robere Tekuro Chud-Moreau » So 8. Apr 2018, 22:45

»Man kann`s ja mal versuchen«, meinte Robere grinsend.

Robere hörte aus Bellamys Worten die Erlaubnis heraus, es dem lebensmĂŒden Frischling heimzuzahlen. Es hörte sich so an, als wĂŒrde Bellamy ihren Streit sogar unterhaltsam finden. Auf den ausgerenkten Arm hĂ€tte Robere gern verzichtet, aber er wĂŒrde vor Edoardo nicht den Schwanz einziehen. Es war halt dieses Mal blöd gelaufen, das nĂ€chste Mal lief es anders.

Er verabschiedete sich und organisierte sich ein langes Tuch. Er formte zwei Schlaufen an den Enden und hĂ€ngte es sich als Armschlinge ĂŒber, wobei er es dafĂŒr nicht um den Hals hĂ€ngte, sondern das eine Ende von der gesunden Schulter herabhĂ€ngen ließ und das zweite schrĂ€g hinter dem RĂŒcken entlangfĂŒhrte, so dass dieses Ende unter dem angewinkelten Arm wieder hervorkam. Vor dem Bauch fĂŒhrte er die beiden Enden wieder zusammen. Durch die vorbereiteten Endschlingen fĂ€delte er nun seinen maltrĂ€tierten Arm. So schwang er nicht schmerzhaft hin und her und das Gewicht lastete nicht auf dem Nacken, sondern auf der gesunden Schulter.

Veranschaulichung der Armschlinge

Er versah fĂŒr den Rest der Nachtschicht Dienst in der Waffenkammer, wo er all die Schwerter, Helebarden, Dolche, Schilde, SchulterstĂŒcke, Brustpanzer, Helme, Beinschienen und so weiter auf der endlos langen Liste durchging, durchzĂ€hlte und Kreuzchen setzte. Er schaffte nur einen Bruchteil des gewaltigen Arsenals, das viele tausend StĂŒcke umfasste, aber er hatte ja noch zwei Wochen Zeit. Auf der einen Seite war das ganz entspannend, auf der anderen machte ihn das Wissen, wem er dies verdankte, einfach nur wĂŒtend. Wenn Edoardo am Ende seiner Schicht seinen Kram vorbeibrachte, wĂŒrde er sehen, wie Robere mit dem Arm in der Schlinge seine Kreuzchen machte und sich ĂŒber ihn kaputtlachen.

Nach Feierabend kehrte er in sein Quartier in der Hofkaserne zurĂŒck, hörte sich die blöden Witze seiner Leute an und wusste im Bett nicht, wie er vor Schmerzen liegen sollte. Er lag zwar zum Einschlafen gewohnheitsmĂ€ĂŸig auf der linken Seite, aber eigentlich hatte die rechte Hand dann eine andere Aufgabe, als untĂ€tig auf seinem Bauch zu liegen. Er wĂŒrde also heute nicht nur schlecht einschlafen, sondern morgen auch verdammt mies gelaunt sein. MĂŒrrisch drehte er sich noch weiter zur Wand.
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Re: In der Wachstube

#8

Beitrag von Nathan » So 15. Apr 2018, 12:03

Krankenbesuch (ĂŒ18)

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Re: In der Wachstube

#9

Beitrag von Robere Tekuro Chud-Moreau » Di 17. Apr 2018, 18:04

Robere wartete bis nach Dienstschluss, ehe er sich im Park eine stille Ecke suchte, um Nathans Geschenk auszupacken und gleich wieder zu entsorgen. Er erwartete irgendeine Peinlichkeit, drum wollte er nicht, dass die anderen ihn sahen, als er es das Papier abwickelte, eine qualmende Rauchstange zwischen den Lippen. Der Gegenstand war lÀnglich, hart und schwer. Der Gardist schlug die letzte Papierlage beiseite und sah einen gemusterten Messergriff ohne sichtbare Klinge. Mit allem Möglichen hatte er gerechnet, aber damit nicht. Er nahm den Griff in die Hand und schloss die Finger darum. Als er mit dem Daumen den Mechanismus am Griff betÀtigte, schoss lautlos nach vorn eine beidseitig geschliffene Klinge hinaus. Sie arretierte sich mit einem nahezu unhörbaren Klicken.

Link: Das Geschenk

Robere untersuchte das Springmesser. Es lag hervorragend in der Hand und verursachte keine auf Distanz hörbaren GerĂ€usche. Er hatte nicht damit gerechnet, dass Nathan ihm ein so nĂŒtzliches und gutes Geschenk machen wĂŒrde. Er besah sich die Klinge, deren geschmiedete Lagen ein feines Muster aus kleinen Kreisen bildete. Mitternachtsstahl nannte man sie. Derartig geschmiedete Klingen waren unwahrscheinlich teuer, genau wie hochwertige Springmesser. Die Investition musste Nathan Einiges gekostet haben. Das Springmesser machte nicht nur einen hervorragenden Eindruck, sondern auch optisch schwer was her. Robere war begeistert. Er steckte die Waffe ein und warf lediglich das Papier weg.
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Re: In der Wachstube

#10

Beitrag von Robere Tekuro Chud-Moreau » Mo 23. Apr 2018, 20:36

Robere konnte seinen Arm inzwischen wieder halbwegs gebrauchen. Er war nicht mehr auf diese nervige Armschlinge angewiesen, auch wenn seine Schulter noch immer schmerzte und er merkte, dass sie sich irgendwie noch wabblig anfĂŒhlte. Aber das machte nichts. Er hatte noch einen zweiten Arm und zwei gesunde Beine und notfalls konnte er auch mit dem Kopf zuschlagen, sollte es notwendig sein.

Es war nicht schwer, herauszufinden, wann Unitù D Dienst hatte, schließlich mussten die Leibgardisten alle ihren Krempel bei Robere in der Waffenkammer abholen und so war auch Edoardo irgendwann vor Ort.

"Na?", knurrte Robere, als Edoardo an der Reihe war. "Gibt es was, worĂŒber wir mal in Ruhe miteinander sprechen sollten?"
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