Minaddar [naridischer Lichtalb]

  • Minaddar

    Name: Minaddar Aavelydh
    Volk: naridischer Lichtalb
    Fraktion: Handelsallianz
    Alter: 43 Jahre
    Größe: 170 cm
    Statur: Muskulös und trainiert
    Beruf: Kräuterkundiger, Heilkundiger
    Sprachen: Asameisch, Rakshanisch
    Herkunft: Obenza
    Derzeitiger Wohnort: Shohiro
    Familienstand: unverheiratet

    Profession
    Minaddar ist ein guter Kräuterkundiger

    Aussehen
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    Minaddar ist ein erwachsener Lichtalb. Mit seinen 170 cm und seinen muskulösen, trainierten Körper wirkt er maskulin. Seine Haut ist blass, seine Augenfarbe ist ein sehr helles blau und seine Haare sind von Graue Farbe.
    Hauptsächlich trägt Roben die er gerne mit kleinen Schmuckstücken verziert. Minaddar ist mit einem Dolch bewaffnet. Sein Gang ist albenartig leichtfüßig.

    Charakter und Mentalität
    Minaddar ist meist freundlich und aufgeschlossen. Aber er hat schon früh im Leben gelernt, dass er manchmal knallhart sein muss um zu überleben. Zwingt einer den Alben dazu, dann lernt er ihn von seiner harten Seite kennen, die auf der Strasse geprägt wurde.

    Religion
    Ardemia

    Fähigkeiten
    + Guter Kräuterkundiger, Tränke brauen, Kräuter nutzen
    + Gute Allgemeinbildung
    + Kann lesen und schreiben
    + Widerstandsfähig und zäh
    + Gute Fähigkeiten dem Dolch
    + Gute körperliche Stärke
    - Keine künstlerischen Fähigkeiten
    - Keine musikalischen Fähigkeiten
    - Keine magischen Fähigkeiten
    - Angst wieder auf der Strasse zu landen

    Ausrüstung
    1 Paar robuste Lederstiefel
    1 blaue Robe
    1 dunkelbraune Lederhose
    1 Lederhemd
    1 Paar fingerlose Handschuhe
    1 Gürtelschärpe
    1 Ledergürtel, mit Gürteltaschen
    1 Ledergürtel ohne alles
    1 Halstuch
    1 Überwurf
    1 Amulett mit einem blauen Stein
    1 Dolch

    1 Tasche zum Kräutersammeln, drin sind
    1 Mörser und Stössel
    1 Paar derbe Handschuhe
    1 Kräuterschere
    1 Kräutermesser
    1 Notizbuch
    1 Stift
    Kordeln
    Glasfläschchen für Tränke
    Herbarium für neuentdeckte Kräuter

    Lebenslauf
    Minaddar überlegte, es war für den Lichtalb nicht leicht über seine Vergangenheit zu sprechen. Aber er selber trug keine Schuld daran, sondern seine Mutter.

    "Aufgewachsen bin ich in Obenza. Unsere Mutter war eine Hafenhure. Sie war so um die 170 cm groß, blond, strähnig-fettige Haare, stierer Blick, in einer Hand die Flasche in der anderen die ihre Drogen oder Rauchstangen.
    Meist hat sie keinen wahrgenommen. Gegen Abend wurde sie dann wach, oder besser gesagt was helle in der Rübe. Dann zog sie sich was Knappes an, bemalte sich wie ein Clown und stiefelte los ins Säuferlager.
    Irgendeinen Typen abschleppen der sie für paar Schnäpse aushält. Dann war es gut, wenn sie dich vorher nicht sah. Und es war doppelt gut für dich, wenn sie mit ihrer Beute heim kam, wenn man dich dann Zuhause nicht mehr fand. Das bedeutete nur Ärger. Die Bezeichnung Mutter ist schon zu hoch gegriffen.
    Ihren Namen braucht kein Alb noch Mensch wissen, ich nenne sie nur Alte.
    Meine Schwester hieß Vanyië und war paar Jahre älter als ich. Tja wir standen uns gleichgültig gegenüber würde ich sagen. Sie hing mit ihren Leuten ab und ging der Alten so aus dem Weg.
    Ich hing allein ab um der Alten aus dem Weg zu gehen. Später, ich glaub ich war 16 Jahre oder so, kam sie nicht wieder. Sie hatte einen Kerl kennengelernt und ist mit dem abgehauen.
    Sie hat ihr Leben gelebt und ich meines. Sie hatte ihre Gruppe mit der sie ständig abhing und ich hatte so keinen Draht zu ihr. Ich hatte mit den Leuten nichts am Hut. Die wollten mich genauso wenig in der ihrer Nähe wie andere.
    Wenn Vanyië nachts nach Hause kam zum Pennen, klar haben wir mal kurz geredet, mehr aber auch nicht. Und dann hat sie die Biege gemacht. Weder hat sie es mir gesagt, noch mich mitgenommen.
    Ich bin kurze Zeit später selber auch abgehauen. Ich hab keine Bindung zu ihr. Und das obwohl sie meine Schwester war.
    Keine Stadt zeigt so sehr wie Obenza woher du kommst. Die Starken leben über den Schwachen und die Schwachen ernähren sich davon, was die von oben fallen lassen.
    Als ich abgehauen bin, verschlug es mich nach Shohiro. Viele Dinge die sich meine Mutter als Drogen eingeworfen hatte, wurden in den Tempeln als Medizin ausgegeben. Und so ging ich dort in die Lehre. Ich lernte lesen und schreiben und ich lernte den Beruf des Kräuterkundigen. So hab ich mich selber aus dem Sumpf mit Namen Obenza gezogen."