Archid Ceallach [Naridischer Almane/Araschi]

  • Name: Archid Ceallach


    Volk: Naridischer Almane/Araschi


    Fraktion:


    Alter: 19


    Größe: 176 cm


    Statur: schlank


    Beruf:


    Herkunft: Dorf in der Nähe von Daijan in der Handelsallainz


    Derzeitiger Wohnort: reist umher


    Familienstand: ledig


    Sprachen: Asameisch, Rakshanisch


    Aussehen:
    Archid ist 1,74 meter groß,schlank und wirkt nicht sehr muskolös.
    Sein Gesicht ist recht schmall und seine Augen wirken aufgrund der Arashi Abstammung immer verschlafen.
    Er hat wuschiges schwarzes Haar und braune Augen.



    Charakter und Mentalität:
    Im allgemeinen argiert er meist immer sehr ruhig. Er schätzt Ehrlichkeit ist aufgrund desen aber auch ein wenig naiv. Im Umkehrschluss verachtet er Lügner und Betrüger.


    Fähigkeiten


    Religion: keine


    Stärken:
    -Ehrlich


    Schwächen:
    -Naiv


    Reiserucksack:
    -Ersatzkleidung


    Ausrüstung:
    Archid trägt Knöchelhohe Stiefel, ein langärmliges Wohlhemd und Hosen.
    Am Ledergürtel hängt ein Dolch


    Lebenslauf:


    Aufgezogen wurde Archid fast ausschließlich von seiner Mutter Aiko, da sein Vater Lynhart als Händler oft Monate nicht zu Hause war. Seine Mutter wande bei seiner Erziehung den alten Segiras Kodexe der Arashi an, wodurch sein drang zu Ehrlickeit her rührt.
    Der kleine Archid war immer sehr aufgeregt wenn sein Vater wieder einmal nach Hause kam um von seinen reisen zu erzählen. Er lauschte seinem Vater gerne dabei,als er von den Städten, Bergen und Tälern in anderen Regionen berichtete. Es waren diese Geschichten die dafür sorgten das er später öfters einmal Verschwand in der Umgebung. Seine besorgte Mutter schickte dann meist seinen Onkel los um ihn zu suchen.



    Noch nicht fertig

  • Name: Archid Ceallach


    Volk: Naridischer Almane/Araschi


    Fraktion:


    Alter: 19


    Größe: 176 cm


    Statur: schlank


    Beruf: Schreiner


    Herkunft: Dorf in der Nähe von Daijan in der Handelsallainz


    Derzeitiger Wohnort: reist umher


    Familienstand: ledig


    Sprachen: Asameisch, Rakshanisch


    Aussehen:
    Archid ist 1,74 meter groß,schlank und wirkt nicht sehr muskolös.
    Sein Gesicht ist recht schmall und seine Augen wirken aufgrund der Arashi Abstammung immer verschlafen.
    Er hat wuschiges schwarzes Haar und braune Augen.
    Archid trägt Knöchelhohe Stiefel, ein langärmliges Wohlhemd und Hosen.
    Am Ledergürtel hängt ein Dolch



    Charakter und Mentalität:
    Im allgemeinen argiert er meist immer sehr ruhig. Er schätzt Ehrlichkeit ist aufgrund desen aber auch ein wenig naiv. Im Umkehrschluss verachtet er Lügner und Betrüger.


    Fähigkeiten


    Religion: keine


    Stärken:
    -Ehrlich


    Schwächen:
    -Naiv
    -zu neugierig


    Reiserucksack:
    -Ersatzkleidung
    -Schreinerwerkzeug


    Ausrüstung:
    -Knöchelhohe Stiefel
    -ein langärmliges Wohlhemd
    -Hosen
    -Ledergürtel
    -Dolch
    -Holzstab


    Lebenslauf:


    Aufgezogen wurde Archid fast ausschließlich von seiner Mutter Aiko, da sein Vater Lynhart als Händler oft Monate nicht zu Hause war. Seine Mutter wande bei seiner Erziehung den alten Segiras Kodexe der Arashi an, wodurch sein drang zu Ehrlickeit her rührt.
    Der kleine Archid war immer sehr aufgeregt wenn sein Vater wieder einmal nach Hause kam um von seinen reisen zu erzählen. Er lauschte seinem Vater gerne dabei,als er von den Städten, Bergen und Tälern in anderen Regionen berichtete. Es waren diese Geschichten die dafür sorgten das er später öfters einmal Verschwand in der Umgebung. Seine besorgte Mutter schickte dann meist seinen Onkel los um ihn zu suchen. Der Fand ihn meistens mit anderen älteren Kindern beim erforschen der nahen Höhlen.
    Als bekannt wurde das in den Höhlen Räuber hausten, verbot Archid's Mutter ihm dort je wieder hin zu gehen. Was allerdings einen 11 Jährigen kaum davon abhielt es doch zu riskieren. So schlichen er und zwei weitere Jungen in der Dämmerung zu der Höhle. Sie waren noch einige 100 Meter entfernt als sie endeckt wurden, von einem der Späher der Räubertruppe. Dieser fakelte nickt lange und schnappte sich Archid und einen der Jungen. Während der noch freie um sein Leben davon lief. Archid tat alles um sich los zu reißen, aber es gelang ihm nicht. Als er einen dumpfen Schlag von hinten hörte und der Griff der ihn hielt sich lockerte. Der Räuber kippte um und sein Onkel stand hinter ihnen mit einem langen Stab. Erst erschrocken, im nächsten moment realisierend was passiert war, rannte er gemeinsam mit dem andern Jungen seinem Onkel ins Dorf hinterher.
    Zuhause konnte er sich einiges von seiner Mutter anhören, das ging fast die ganze Nacht durch. Die Konsequenz daraus war eine bei seinem Onkel beginnende Lehre zum Schreiner. So hatte Archid kaum noch Zeit auf Entdeckungstour zu gehen und machte sich auch so für die Familie nützlich. Die Räuber unterdessen zogen nach einige Tagen weiter.
    So ging er in die Lehre, immer noch den Wunsch nach Abenteuern habend. Nach einer Zeit stellte er aber fest das es nicht so schlecht war. Gemeinsam gingen die beiden auch Aufträgen aus nahen Orten nach. Und sein Onkel brachte ihm neben dem schreinern ein wenig über seine Kampfkünste bei. Immerhin musste man sich auch verteidigen können gegen Räuber und anderes Gesindel. Die Fähigkeiten seines Onkels beschränkten sich aber auf Stab- und Speerwaffen. Diese waren am einfachsten zu erlernen für Bauern und Handwerker. Zu dieser Zeit erzählte Archid's Onkel ihm auch das er als junger Mann einige Jahre in der Armee gedient hatte, wo er dieses Wissen erlangte.
    Die Jahre vergingen und mit der Ernennung zum Gesellen durch seinen Onkel und seine Volljährigkeit sah Archid endlich seine Chance gekommen. Die Welt zu erkunden.

  • Ich find keine Fehler und ich mag das Konzept. :-)
    Handwerker haben wir hier viel zu wenige.


    Interessant wäre noch zu erfahren, woher sein Onkel als Schreinermeister das Kämpfen beherrscht.

    "Die Menschen bauen zu viele Brücken und zu wenige Mauern."

    - almanische Weisheit -

  • Vollkommen in Ordnung so, du bekommst deinen grünen Haken. :tiptop:


    Viel Spaß in Asamura!

    "Die Menschen bauen zu viele Brücken und zu wenige Mauern."

    - almanische Weisheit -