• Frostalben


    https://asamura.de/images/wappen/kaltefluten.png



    Die Frostalben sind ein intolerantes Albenvolk, welches im hohen Norden von Asamura lebt. Sie können die kältesten Temperaturen aushalten und verehren die Dunkelheit. Ihre Gesellschaft ist in einem Kastensystem organisiert an deren Spitze der sogenannte „Regent“ steht. Frostalben bringen starke Geistmagier und Nekromanten hervor und sind gut in der Kriegsführung, sowie im Jagen. Sie sind bekannt für ihre handwerklichen Erzeugnisse aus Eis und für ihr grausames Rechtssystem. Frostalben werden, aufgrund der eisigen Kälte im Norden, nur 40-50 Jahre alt. Machtvolle Magier können jedoch durch ihre Bindung an den Nexus ein maximales Alter von 150 Jahren erreichen. Frostalben haben eine hervorragende Sehkraft.




    Hymne - Woshamana:
    https://asamura.de/asamura_musik/frostalben-woshamana.mp3
    © Knozzy


    https://asamura.de/images/welt…hek/voelker/frostalb1.png




    Aussehen


    Sie sind spitzohrig, haben kreidebleiche Haut und schneeweißes Haar. Sie bleiben, wie alle Alben, im Schnitt etwas kleiner als die Menschenvölker. Ihre Augen erstrahlen in allen Farben, am häufigsten aber in einem hellen Blau. An Kleidung tragen sie dicke Mäntel aus Wolle, Fell und Pelz. Sowohl von wilden Tieren, als auch vom eigenen Vieh. An Schmuck stellen sie unterschiedliche Erzeugnisse aus Eis, Tierknochen und sogenannte „Dunkelsteine“ her.


    Ihre Körpertemperatur liegt bei 25°C, also eine Körpertemperatur, wo normale Menschen oder Alben schon längst dem Kältetod erleiden würden. Dies ermöglicht das Sparen von Wärmeenergie in ihrer eisigen Heimat. Frostalben können die kältesten Temperaturen aushalten. Eine Temperatur von -10°C empfinden sie als angenehm. Mit richtiger Kleidung können sie in Temperaturen von bis zu -40°C überleben, kurzfristig auch noch kälter. Sie erfrieren nur selten, sterben aber an den südlichen Grenzen ihres Reiches mitunter bereits am Hitzetod.


    Temperaturen über 25°C führt zu einer erhöhten Temperatur und zu Kreislaufproblemen, für ältere Frostalben oder kleine Kinder kann dies bereits den Tod bedeuten. Ab 30°C erliegt auch der stärkste Mann einem Kreislaufversagen, was den Tod bedeutet. In südlichen Ländern sind Frostalben darum dazu gezwungen, den Tag in kühlen Steinbauten zu verbringen oder gar in Kellerlöchern oder Erdhölen. Nur Nachts, wenn die Temperaturen für sie auf ein angenehmes Maß fallen, können sie sich auch in wärmeren Ländern frei bewegen.



    Mentalität


    Frostalben sind im Allgemeinen sehr verschlossen, rational und gefühlskalt. Sie sind keine Quasselstrippen, sondern reduzieren das Reden nur auf das Nötigste. Das was gesagt werden muss, wird gesagt, alles Andere ist unnötig.


    Sie verehren die Dunkelheit. Nach ihrer Überzeugung liegt in der Dunkelheit der Ursprung der Welt. Mit der Entstehung des Lichts entstand auch das Böse in der Welt. Durch die "Schreckensherrschaft der Sonne", wie die Frostalben sagen, entstehen Wüsten, Dürre und Hungersnöte. Ohne die brennende Geißel am Horizont wäre die Welt ein schöner Ort. Für Frostalben ist zu viel Sonnenlicht noch weitaus gefährlicher, als für andere Völker. Denn ihre Haut, ist nicht für viel Sonnenlicht geeignet, weswegen sich Frostalben schnell an der Sonne verbrennen und sich ihre Haut rot verfärbt.



    Kultur


    Im Sommer, wenn die Tage länger werden, müssen Frostalben in südlicheren Gefilden sogenannte „Dunkelkammer“ aufsuchen. Ein magischer Dunkelstein im Zentrum des Raumes, eine Art Katalysator, entzieht den Frostalben die überschüssige Sonnenenergie und bringt ihren Körper damit wieder in Ausgeglichenheit. Alternativ gibt es auch eine kleinere „Dunkelsteine“ in Form von Halsschmuck. Die Kunst einen Dunkelstein zu schaffen, ist aber sehr kostspielig, weil nur Magier die notwendigen Kenntnisse für die Erschaffung eines Dunkelsteins besitzen. Daher ist dieser Halsschmuck sehr teuer und nur wenige Frostalben können sich diesen leisten. Der Mittwinter, die längste Nacht im Jahr, ist das größte Fest der Frostalben. Das Fest ist zu Ehren von Malgorion und ihm zu Ehren finden an diesem Tag auch großzügige Opferabgaben statt.


    Ein weiteres bedeutendes Fest ist zu Ehren der Ahnen, was alljährlich stattfindet. An diesem Tag werden Familiengrabstätten besichtigt und es wird mit den Toten gesprochen. Da es nur eine begrenzte Anzahl an Nekromanten gibt, dauert das Fest so lange, bis alle Familien mit ihren Toten gesprochen haben. Meist dauert die ganze Prozedur mehrere Tage. Das Besondere daran ist, dass man nicht nur den Toten sprechen kann, sondern sie auch förmlich vor sich sieht, da ihr Leichnam durch die Bestattung im Eis konserviert wird. Sobald alle Familien mit ihren Ahnen gesprochen haben, wird das Fest mit einem Festmahl beendet.


    Männer und Frauen sind nahezu gleichberechtigt. Häufig üben Frauen einen Beruf aus. In der Kriegerkaste sind Frauen allerdings aufgrund ihrer geringeren körperlichen Leistungsfähigkeit benachteiligt. Für Frauen ist es daher nicht möglich, „echte Krieger“ zu werden. Das heißt, dass Frauen zu Kriegern ausgebildet werden können, aber sie niemals in den Krieg ziehen dürfen. Stattdessen arbeiten sie als Wächter, Leibwächter etc.



    Politik


    Die Frostalben sind in einem Kastensystem organisiert. Die Gesellschaft ist in drei Kasten unterteilt:


    1. die Kaste der Magier
    2. die Kaste der Handwerker
    3. die Kaste der Krieger.


    Am bedeutendsten sind die Magier, die rund 5% der Bevölkerung ausmachen. Sie stellen auch die politische und geistige Führung der Frostalben dar. An oberster Stelle steht „der Regent“, darauf folgen die beiden „Mitregenten“. Unter den zwei Mitregenten stehen die obersten Prälaten, welche den obersten Rat bilden. Dann folgen die Prälaten, und zuletzt die zahlreichen Adepten und Novizen, die Schüler der Prälaten.


    Der Regent ist das geistige und politische Oberhaupt der Frostalben. Sein Sitz ist in der Hauptstadt Xash’ir. Dort befindet sich allerdings nur seine physische Gestalt. Sein Geist und Bewusstsein wandelt in der Astralwelt umher. In der Astralwelt ist er im direkten Kontakt mit den Göttern, insbesondere mit Malgorion. Dort erforscht er den Willen der Götter und leitet diesen an die untergebenen Mitregenten weiter. Er ist uralt und hat dieses Amt schon seit Jahrhunderten inne. Gestürzt wurde er jedenfalls noch nie. Für die Frostalben wäre dies auch eine undenkbare Tat und absolut frevelhaft. Er handelt stets im Sinne des Volkes, auch wenn seine Befehle manchmal wirr und willkürlich erscheinen. Die Frostalben sind dem Regenten treu ergeben.


    Die beiden Mitregenten verbringen ihre Zeit zur Hälfte in physischer Gestalt und zur anderen Hälfte in astraler Gestalt. In der Astralwelt haben sie die Aufgabe den Regenten zu unterstützen und sich mit ihm in Kontakt zu befinden. In ihrer physischen Gestalt sind sie dafür verantwortlich die Befehle des Regenten an den obersten Rat weiterzuleiten und den Rat zu leiten. Auch sie sind Bestandteil des obersten Rates und haben im Streitfall das letzte Wort. Der oberste Rat interpretiert die Befehle des Regenten, diskutiert sie und setzt sie in die Tat um. Er besteht aus den obersten Prälaten.


    Die Kaste der Handwerker wird von rund 50% der Bevölkerung gebildet. Die restlichen 45% der Bevölkerung befinden sich in der Kaste der Krieger.


    Frostalben haben zudem ein schlechtes Verhältnis zu anderen Völkern. Sie sind ein sehr intolerantes Volk und können kein Verständnis für andere Kulturen aufbringen. Alles was anders ist, ist für sie nicht nachvollziehbar und trifft daher auf vollkommene Ablehnung. Sie bekämpfen alles, was ihnen fremd ist und eine Bedrohung darstellen könnte. Deswegen sind sie auch mit den benachbarten Arashi im Krieg.



    Gesellschaft


    Die Frostalben halten starr an ihr Kastenwesen fest. Für einen Frostalben ist es undenkbar seine Kaste zu wechseln, jedenfalls kam es in der langen Geschichte des Volkes bisher noch nie vor. Dies liegt daran, dass Frostalben mit dem Glauben aufwachsen, dass ihr Platz in der Gesellschaft vorherbestimmt und daher nicht anzuzweifeln ist. Sie haben den Glauben, dass man seine Vorherbestimmung akzeptieren muss. Alles Andere wäre gegen den Willen der Götter. Es ist ihnen aber auch zuwider sich gegen die Tradition ihres Volkes zu stellen, da sie einen starken Ahnenkult betreiben. Im Allgemeinen gelten alle Kasten als gleichberechtigt. Die Magierkaste hat zwar das Sagen, doch die Krieger- und Handwerkerkaste genießt ebenso hohes Ansehen. Ohne die beiden anderen Kasten würde die Gesellschaft nicht funktionieren. Das ist den Magiern bewusst.


    1. Kaste: Magier und Gelehrte


    An erster Stelle stehen die Magier und Gelehrten. Sie bilden die geistige Elite und stellen die politischen Führungskräfte dar. Ausgebildet werden sie in der Magierakademie in Xash’ir, der Hauptstadt der Frostalben. In weit entfernten Gebieten werden die Kinder der Magierkaste bis zum 10. - 15. Lebensjahr von ihren Eltern unterrichtet. Aber spätestens ab dem jugendlichen Alter ist es üblich, dass man für einige Jahre an die Akademie geht, um dort zu studieren. Gelehrt wird vor allem Geist- und Illusionsmagie und Nekromantie. Aber auch elementare Magie und Artefaktmagie wird ihnen beigebracht (in diese beiden Magiearten sind die Eishandwerker aber häufig besser). Neben den Magiefächern werden aber auch geisteswissenschaftliche Studienfächer angeboten. Insbesondere folgende Fächer sind beliebt: Arithmetik, Algebra, Philosophie, Rhetorik, Historik, Sprache und Kunst.


    2. Kaste: Handwerker


    Das Herz der Gesellschaft bildet die Handwerkerkaste. Die Handwerkerkaste besteht aus den Eishandwerkern, Versorgern und Schneidern. Handwerker werden von ihren Eltern ausgebildet.


    Die Eishandwerker stellen handwerkliche Erzeugnisse aus Eis her. Sowohl Werkzeuge, als auch Waffen. Ja sogar die Gebäude und das ganze Mobiliar der Frostalben bestehen aus Eis. Dabei handelt es sich aber keinesfalls um gewöhnliches Eis. Das Eis wird nämlich mit unterschiedlichen Zaubern und handwerklichen Techniken geformt, bearbeitet, gehärtet und verfeinert. Die Frostalben stellen alles aus Eis her. Das Bearbeiten von Holz, Stein und Metall ist ihnen nicht bekannt. Derlei Rohstoffe sind im hohen Norden auch wesentlich schwieriger zu besorgen. Außerdem ist die Abarbeitung von Erzvorkommen viel zu kostspielig und aufwendig. Eis dagegen gibt es überall. Daher haben die Frostalben schon vor sehr langer Zeit gelernt das Eis zu nutzen und nach ihren Vorstellungen zu formen.


    Die Kaste der Handwerker umfasst auch die sogenannten Versorger. Sie stellen etwa die Hälfte der Nahrungsmittel durch Pflanzenzucht in Gewächshäusern und durch Züchtung von Fischen und Fleischfressern in Brutstätten her.


    Die Gewächshäuser der Frostalben zur Pflanzenzucht bestehen aus transparenten Eiskacheln, die durch komplizierte Lichtreflektionen, soviel Sonnenenergie auf die Pflanzen umleiten können, dass diese Photosynthese betreiben können und wachsen können. Die Versorger bauen hauptsächlich Rüben, Kraut und Kohl an. Alles Andere kann in der frostigen Kälte nicht überleben. Fisch wird von den Versorgern zu großen Massen in riesigen Brutkästen, allerdings unterhalb des Eis, gezüchtet. Außerdem halten die Frostalben auch Vieh. Darunter fallen ausschließlich Fleischfresser, wie Robben, Vielfraße, Seebären, See-Elefanten und Walrosse, die sie mit Abfällen und Krill ernähren. Die Krill treten im kalten Meer der Frostalben in großen Schwärmen auf. Bei der Fischerei bleiben die Krill, als eine Art unappetitlicher stinkender Brei hängen und wird daher nachher den Fleischfressern zum Fraß vorgeworfen.


    Ein weiterer Beruf in der Handwerkerkaste sind die Schneider. Die Schneider stellen aus Wolle, Fell und Pelz Kleidung her. Außerdem bestücken sie das Sitzmobiliar und Betten mit Polsteroberflächen.


    3. Kaste: Krieger


    Die dritte Kaste bildet die Kriegerkaste. Die Krieger beschützen die Siedlungen und Städte vor wilden Tieren oder gehen auf die Jagd. In Kriegszeiten bilden sie das Heer.



    Wirtschaft


    Frostalben ernähren sich hauptsächlich von Fisch und Fleisch. Mehr als die Hälfte der Nahrung wird von den Jägern der Kriegerkaste beschafft. Gejagt werden alle Tiere, die im hohen Norden vorkommen. Vor allem: Bären, Vielfraße, Wale, Robben, Seebären, See-Elefanten und Walrosse. Als besonders wertvoll gilt das Fell des Polarfuchses, Polarwolfes und des Polarhasen. Für die Wasserjagd und Fischerei haben frostalbische Jäger gelernt Tiere abzurichten, wie den Eiskormoran, der ein hervorragender Fischer ist, selbst aber nur wenig Nahrung benötigt.


    Eine besonders ehrenvolle Aufgabe für einen Krieger ist die Funktion des Eiswächters. Dieser hat die Aufgab, über die eingefrorenen Leichen der Verstorbenen zu wachen. Er pflegt die Grabstätten und ist für deren Unversehrtheit verantwortlich.


    Frostalben treiben so gut wie gar keinen Handel. Das liegt daran, dass der Gedanke des kulturellen und wirtschaftlichen Austausches in ihrer Gesellschaft nicht vorhanden ist. Aufgrund des effizienten und grausamen Rechtssystems der Frostalben gibt es außerdem kaum Kriminalität. (Näheres siehe unten)



    Magie


    Wie auch Lichtalben, zählen Frostalben zu den stärksten Magiern in ganz Asamura. Die Eishandwerker der Frostalben sind sehr bewandert in der Eismagie. Es ist eine besondere Ausrichtung der Artefaktmagie, die sich mit dem Härten und Formen von Eis beschäftigt.


    Die richtigen Magier hingegen lernen hauptsächlich Nekromantie oder Geistmagie.


    Der Hang zur Nekromantie stammt vom starken Ahnenkult der Frostalben und dem Wunsch, mit den Verstorbenen in Kontakt zu treten. Geistmagie hingegen wird benötigt um in den Nexus einzutauchen, mit den Göttern in Kontakt zu treten und Energie aus der Astralwelt zu speisen. Auch lernen die Frostalben sogenannte „Gegenträume“ mit denen sie ihre Feinde – die Lichtalben, in der Astralwelt auszuschalten versuchen.



    Religion


    Frostalben haben einen extrem starken Glauben an Malgorion, der fast schon an Fanatismus grenzt. Da sie die Dunkelheit verehren, aber das Licht als „das Böse der Welt“ betrachten, hegen sie einen großen Hass gegenüber Oril. Sie haben den felsenfesten Glauben, dass Oril der „destruktive Part“ in der Gottheit darstellt. Da es für die Lichtalben genau anders herum ist, befinden sie sich mit dem Volk in Konflikt.


    Zusätzlich pflegen die Frostalben auch einen starken Ahnenkult. Beim alljährlichen Fest der Ahnen wird mit den Verstorbenen gesprochen. Auch wird stets versucht im Sinne der Ahnen zu handeln. Traditionen werden gepflegt. Alte Bräuche und Regeln werden nur dann abgeschafft, wenn es notwendig wird.



    Das Rechtssystem der Frostalben


    Das Rechtssystem der Frostalben ist äußerst grausam und effizient. Sehr selten kommt es mal zu Strafvergehen, worauf der oberste Rat ein Schiedsgericht einberufen lässt. Dieses Schiedsgericht besteht aus den beiden Mitregenten und aus drei offiziellen Vertretern der drei Kasten. Hierbei ist jede Kaste selbstständig dafür verantwortlich ihren Vertreter auszuwählen. Der Angeklagte erhält einen Fürsprecher aus dem Volk, welcher zufällig ausgewählt wird und aus allen drei Kasten stammen kann.


    Das Grausame am frostalbischen Rechtssystem besteht darin, dass das Gerichtsurteil schon bereits vor der Gerichtsverhandlung fest steht.


    Wenn jemand zum Schiedsgericht verurteilt wird, ist er automatisch schuldig. Der Angeklagte darf sich während des ganzen Prozesses nicht äußern. Stattdessen spricht der Fürsprecher im Namen des Angeklagten und hat im Prinzip nur die Funktion „den Tatbestand zu bestätigen“.


    Jedes Schiedsgerichtsverfahren ist deswegen ein großes Spektakel für das Volk und soll dem Volk lediglich darstellen und vor Augen halten, wie „effektiv“ das frostalbische Rechssystem ist. Freispruch oder eine Änderung des Gerichtsurteils während der Verhandlung ist nicht möglich.



    Der Kampf im Nexus


    Im Nexus befinden sich die Magier der Frostalben in einem Machtkampf mit den Lichtalben. Da die Magier beider Völker eine immense Energie aus der Astralwelt schöpfen, stellt die andere Seite eine Bedrohung dar. Beide Seiten hätten den Nexus gern komplett für sich alleine, um die volle Energie aus der Astralwelt ausschöpfen zu können. Durch komplizierte Zauber sogenannte „Gegenträume“ wird in den Verstand des Gegners eingedrungen und es wird versucht ihn zu schwächen, an seiner Macht zu zehren und ihn auszuschalten.



    Geschichte


    In Abgeschiedenheit von anderen Völkern konnten sie sich intensiv dem Studium der Magie hingeben und haben eine eigene Kultur aufgebaut, die sich stark von den Lichtalben und Waldalben unterscheidet. Durch die natürliche Evolution setzte sich bei den Frostalben eine kreidebleiche Haut und schneeweißes Haar durch.


    Nur Magier können durch ihre Anbindung an die astrale Welt maximal 150 Jahre alt werden. Eine Ausnahme bildet der Regent, der nahezu unsterblich ist. Dies liegt daran, dass sein physischer Körper nicht altert, da sein Bewusstsein komplett im Nexus umherwandert. Daher regiert der Regent schon seit Äonen von Jahren.



    Weiterführende Schriften


    Tauchschiff Cynabal
    Schwärmereien eines Reisenden - Literarische Beschreibung der Hauptstadt Xash'ir
    Eisbrecher - Alltag auf einem dampfgetriebenen Eisbrecher im wochenlangen Kampf mit dem Packeis



    :pfeil: nach Cynabal reisen (im Norden)