Anwolf von Hohenfelde [Souvagner]

  • Anwolf von Hohenfelde


    Name: Anwolf von Hohenfelde
    Volk: Naridier/Naridische Almane
    Fraktion: Handelsallianz
    Alter: 16 Jahre
    Größe: 174 cm
    Gewicht: 68 kg
    Haarfarbe: dunkelbraun
    Augenfarbe: braun
    Statur: schlank und drahtig
    Beruf: Magier in Ausbildung
    Herkunft: Shohiro
    Derzeitiger Wohnort: Shohiro
    Sprachen: Asameisch, Rakshanisch, Demonai
    Familienstand: ledig



    Anwolf von Hohenfelde ist der Neffe von Davard von Hohenfelde. Er besitzt die Magische Gabe genau wie sein Vater und sein Onkel. Anwolf steht in den Diensten der Geister, da er während der Prüfungsbedingten Abwesenheit seines Onkels dessen Posten in Vertretung übernommen hat. Er kümmert sich um die Buchhaltung und die Verteilung der Aufträge an die passenden Zunft-Mitglieder, wenn sein Onkel nicht vor Ort ist. Ferner ist der der Lehrling seines Onkels Davard.


    Anwolf sieht keinen Unterschied zwischen Geistmagie und Nekromatie. Beides ist für ihn ein und dasselbe – der Geist an sich ist unsterblich. Der Unterschied ist nur, ob ein lebendiger oder toter Körper der magischen Auswirkung zu Grunde lag.


    Der Naridier ist mit seinen 16 Jahren noch jung. Zwar hat er oft eine große Klappe, ist ungestüm und manchmal auch rotzfrech, aber wirklich durchzusetzen weiß er sich noch nicht.


    Link:
    http://gwendan.tumblr.com/image/157491342873



    ****

  • Charbogen-Ergänzung:




    Familienangehörige:


    Anwolfs Vater:
    Freiherr Ansgar von Hohenfelde
    (Magische Gabe, Magier - Nekromant)
    Link:
    http://media.gamerevolution.co…tamriel-unlimited_048.jpg


    Anwolfs Mutter:
    Freifrau Fingard von Hohenfelde, geborene von Waldfels (Ehefrau von Ansgar)

    Link:
    http://tesall.ru/uploads/imgs/…1575__noblelade_hires.jpg


    Anwolfs Bruder:
    Linhard von Hohenfelde
    (1. Sohn von Ansgar und Fingard)
    Link:
    http://mospineq.deviantart.com/art/Lucien-405492543


    **


    Anwolfs Onkel:
    Freiherr Davard von Hohenfelde

    Link Bild:
    http://vignette3.wikia.nocooki…wn/1280?cb=20160601204943
    Link Charbogen:
    http://asamura.de/viewtopic.php?f=17&t=847


    Anwolfs Onkel in Spee:
    Varmikan Eisseher

    Link Bild:
    https://staticdelivery.nexusmo…es/56685-1-1407160127.jpg
    Link Charbogen:
    http://asamura.de/viewtopic.php?f=17&t=875


    **


    Anwolfs Großvater:
    Freiherr Dunwin von Hohenfelde (verstorben)
    Link:
    https://s-media-cache-ak0.pini…ood-the-elder-scrolls.jpg


    Anwolfs Großmutter:
    Freifrau Melisande von Hohenfelde, geborene von Eibenberg


    **


    Anwolfs Urgroßvater:
    Freiherr Alastair von Hohenfelde (verstorben)



    ****


    Freiherr Veyd Landogar von Eibenberg
    Link:
    http://files.elderscrollsonlin…8526afa97fe3b5d53e134.jpg


    Ehefrau von Veyd:
    Freifrau Salgard von Eibenberg, Geborene von Luitburg


    Kinder von Veyd:
    Sohn:
    Wolfram Markward von Eibenberg, 18 Jahre


    Tochter:
    Fara Hallgard von Eibenberg, 16 Jahre



    ****


    Weitere Verwandte:


    Freiin Maghilia Agnatha von Hohenfelde
    Link:
    http://majentta.deviantart.com…-The-Darkmaster-563589075



    ****



    Bekannte/Freunde der Familie:


    Freiin Eloise Leontina von Wolfenberg
    (Freundin von Dave aus Kindertagen)
    Link:
    http://files.elderscrollsonlin…fc89b89a128ec64b59102.jpg


    **

  • 11.02.203 - Charbogen-Ergänzung:

    Willenserklärung von Freiherrn Ansgar von Hohenfelde zum sofortigen Familienaustritt am 11.02.203 n.d.A.:


    Mit sofortiger Wirkung trat Freiherr Ansgar von Hohenfelde, nunmehr Chevalier Ansgar Durand de Chouinard, freiwillig aus der Familie der von Hohenfelde aus. Damit verzichtete er auf alle Privilegien, Rechte, sowie Ländereien und Besitztümer. Was er Freiherrn Brandur von Hohenfelde selbstständlich umgehend schriftlich mitteilen musste.




    ****

  • 28.03.203 n.d.A. - Charbogen-Ergänzung:

    Nobelitierung und Einbürgerung von Freiherrn Linhard von Hohenfelde in die Souvagne am 28.03.203 n.d.A.:



    Seine Majestät,

    Duc Dreux Gifford de Souvagne,

    erhebt die nachfolgend genannte Person in den Stand eines Chevaliers sowie Landmannes.

    Der gebürtige Fremdländer: Freiherr Anwolf von Hohenfelde

    ist durch Entscheidung unserer Majestät Kraft seiner Entscheidung nunmehr Souvagnischer Staatsbürger & nobilitiert in den Stand des:



    Marquis sowie des Chevaliers in Personalunion

    und trägt von nun an den Souvagnischen Titel wie auch Namen:

    Marquis Anwolf von Hohenfelde - Chevalier de Chouinard

    Mit Verleihung wird dem Vorgenannten die Wappens- sowie die Lehensfähigkeit zugesprochen.



    Beaufort, 28.03.203 n.d.A.

    gefertigt:


    Hofmarschall Adrien Meunier

    Unterschrieben und besiegelt:

    Duc Dreux Gifford de Souvagne




    ****

  • 29.07.203 - Charbogenergänzung:

    Der Älteste nimmt Besitz von Anwolf von Hohenfelde.

    Die Beißer, Kapitel 6, Der neue Fleischtempel des Ältesten

    Link:

    Kapitel 6 - Der neue Fleischtempel des Ältesten



    ... Archibald von Dornburg
    Archibald rannte lautlos auf die beiden zu und schwang sich über Anwolf. Robere spürte wie etwas in seinen Gedanken zu bohren anfing, während Archibald Anwolf urplötzlich brutal die Lippen auf den Mund presste. Anwolf kreischte auf und versuchte sich von dem Kuss zu befreien. Aber das einzige was er erreichte war, dass er sich den Mund an den Zähnen aufschlitzte, er kämpfte länger als man es dem schmächtigen Burschen zugetraut hätte. Bis ihn seine Kräfte verließen. Schlaff hing er in Tekuros Armen, Arch küsste ihn als wollte er ihn erstickten. Irgendwas schien Archs Kehle hoch und Anwolfs hinabzuwandern. Anwolfs Blick auf Robere wurde glasig, dann färbten sich seine Augen langsam schwarz, so als ob jemand einen Farbpinsel im Wasser reinigen würde. Tote schwarze Murmel in den Augenhöhlen starrten Robere an, während Archibald von Anwolf abließ. Der Junge verharrte noch einen Moment wie in Trance oder Ohnmacht. Dann kehrte Leben in die Augen zurück, Robere sah förmlich den roten Schimmer in die schwarzen Kohlen sickern. Was immer dieser Junge war - eines war er nicht mehr - ein einfacher Junge. In Zeitlupe blinzelte das Wesen, seine Stirn zog sich kraus und sein Mund teilte sich zu so etwas, dass wohl ein Lächeln dargestellt hätte, aber zu grausam war, als solches bezeichnet zu werden. In einer seltsamen grotesken, viel zu schnellen Bewegung richtete er sich wieder auf und schaute sich um.


    Robere
    »Scheiße«, keuchte Tekuro und richtete seinen Schritt. Der brutale Kuss hatte das Dunkel, dass in ihm selbst herrschte, angesprochen. Aber es kam nicht zu dem, was er erwartete und erhoffte. Archibald ließ von dem Jungen wieder ab. Tekuro starrte ihn an. Anwolf erinnerte ihn an den Ältesten, der durch Archibald zu ihm gesprochen hatte. »Bitte«, sprach Tekuro. »Da hast du deinen Tempel.«


    Anwolf
    Anwolf stand auf, reckte und streckte sich bewegte sich probehalber als müsste er diesen Körper erst kennenlernen. Dem war auch so. Er setzte sich zurück auf die Bank und räkelte sich wie eine zufriedene Katze. Anwolf, der nicht mehr Anwolf war, schaute Tekuro an. Die Machtaura die von dem Jungen ausging ließ einen frösteln. Wolfi zog sich das Haarband aus den Haaren und steckte es ein. »Ich stehe stets zu meinem Wort Tekuro... Wir müssen diesen Ort verlassen... meine Anwesenheit stört die Ströme der Magie... ich bin eine Unvaribale in der Welt der Konstanten... gehen wir!«, befahl Anwolf und gab den Weg vor.




    ****

  • 11.08.203 n.d.A. - Charbogenergänzung:


    Anwolfs Befreiung vom Ältesten.

    Die Beißer, Kapitel 9 - Grabeskälte.


    Link:

    Kapitel 9 - Grabeskälte


    ... Ältester
    Ein anderer Ton erklang dafür. Wieder dieses grauenvolle Kreischen und der Älteste stürmte an ihnen vorbei als wäre der Leibhaftige hinter ihm her. Der Leibhaftige war es nicht, sondern eine Rotte wilder, geifernder Düsterlinge die versuchten ihn mit den Zähnen und Klauen zu erwischen, aber der Älteste rannte was seine jungen Beine hergaben.


    Robere Tekuro Chud-Moreau
    »Nah, Papa, du bist nicht weich. Das da drin macht einen fertig. Aber wir haben alles getan, was ging. Wir holen dich zurück, wir holen Arkan zurück! Wir leben das Leben, dass die Schweine uns genommen haben. Als Familie.« Er zog seine Armbrust vom Rücken und ballerte auf die Düsterlinge. Nicht in wilder Raserei, diesmal zog er keine Salve durch die kleinen Dämonen, sondern zog den Abzug für jeden Bolzen einzeln. Er schoss mit einem absolut klaren Kopf und jeder Schuss war ein Treffer.


    Ältester
    Der Älteste warf sich um die Ecke und verschwand außer Sichtweite in Sicherheit, während die Düsterlinge im Hof von Tekuro so präzise wie von einem Chiraugen niedergestreckt wurden. Einer nach dem anderen hauchte keuchend und knurrend sein Leben aus. Es dauerte einen winzigen Augenblick, dann würde die Tür des Herrenhauses dermaßen aufgeschleudert, dass eine der Doppeltüren aus den Angeln flog und die andere schräg hängen blieb. »Wo ist mein verfluchtes Gefäß?«, kreischte der Älteste ohrenbetäubend und nahm schweben die Verfolgung auf.


    Robere Tekuro Chud-Moreau
    Fluchend rannte Tekuro dem Jungen hinterher. Er war hervorragend in Form, wenn auch von der Kälte noch steif in den Gliedern, aber er war schnell. Er hoffte, dass er den Giftzwerg erblicken würde - denn dann war es fast sicher, dass er ihn auch fing, sofern der nicht einen extrem guten Trainingszustand oder überraschende Tricks auf Lager hatte.


    Ältester
    Kreischend stoben die Passanten auf der Straße auseinander wie ein wildgewordener Hühnerhaufen. Finger deuteten auf Robere und die Leute rannten um ihn herum, als stünde er in einem Sturm aus Menschen. Sie wuselten hier und dort, jeder versuchte an ihm vorbei zu kommen und alles schrie zeitgleich durcheinander. Aber Teku stellte fest, dass nicht er der Grund dieser Massenpanik war, sondern rechts neben ihm glühte sein Vater blau und links neben ihn pulsierte der Älteste mit leeren Augenhöhlen und wehendem Haar in schwarz-rot. Damit war die Panik erklärt, aber nicht beseitigt. Von Anwolf fehlte jede Spur.


    Robere Tekuro Chud-Moreau
    »Scheiße«, brüllte Tekuro außer sich und stieß die Passanten, die es nicht rechtzeitig schafften, ihm auszuweichen, beiseite, wie ein Bulle, der durch eine Menschenmasse rast. Bald schon musste er feststellen, dass Anwolf nicht mehr zu sehen war. Mit glasigen Augen blickte er sich um. Er blieb stehen. »Ältester ... wollt Ihr einen von denen hier nehmen? Die Auswahl ist gut. Und Papa ... vielleicht siehst du auch einen, den du erstmal benutzen kannst. Scheiße. Scheiße!«, brüllte er wütend.


    Ältester
    Der Älteste schwebte näher und Teku spürte eine ganz andere Kälte, eine Kälte die ihn zu verschlingen drohte, so etwas wie ein Grinsen rutschte über das Gesicht der uralten Kreatur. Die scheinbar leeren Augenhöhlen war gar nicht so leer, wie es auf den ersten Blick den Anschein hatte, absolute Finsternis wabberte in ihnen und Tekuro spürte wie er schwächer wurde, wie er in die Knie gehen musste, als hätte der Älteste ein Loch in seinen Körper geschlagen. »Du hast auf meine Jünger geschossen!«, donnerte der uralte Lich. »Wieso hast Du auf meine Jünger geschossen!?! WAS habe ich Dir gesagt? Du wagst es meinen Befehl in Frage zu stellen? Wie konntest Du das Deinem Gott antun? Weißt Du wieviele Flaschen übrig sind um mich in dieser gottverdammten Sphäre zu halten? Ich warne Dich Tekuro ohne Zahn, Du besorgst mir sofort ein neues magisches Gefäß oder ich werde etwas anderes verzehren und zwar Deinen Vater und Dich! Wir haben unser Wort gehalten und Du fällst mir dermaßen in den Rücken! Wir haben den Tod für Dich besiegt, wir haben unsere Energie... unsere begrenzte fleischliche Energie für Dich gebündelt.... waren wir nicht großzügig? Waren wir nicht gnädig? Waren wir nicht Gott genug für Dich? Und Du Tekuro tötest Deine Glaubensbrüder und lässt meinen Körper entkommen! Was ist los mit Dir? Bist Du ein Ungläubiger geworden? Verrate es mir, dann hebe ich unsere Vereinbarung auf und schicke Deinen Vater fort und zwar sofort!«, donnerte der Älteste mit einer Stimme nicht von dieser Welt. Die Straße hatte sich mittlerweile völlig geleert. Keine Menschenseele war mehr zu sehen, sogar die Tiere waren verstummt, angesichts der gewaltigen, unnatürlichen, magischen Bedrohung die in der Luft lag. Alles schien den Atem anzuhalten, sogar die Steine.




    ****

  • Charbogen-Ergänzung:



    Grundstückseigentum:

    Haus: Haus samt Parzelle Nr.: 01-19

    Ort: Grünbachthal

    Lage: Grünbachthal ist ein kleines Dorf in der Nähe von Kalthorst.

    Besitzurkunde: wurde verwahrt bei der Bank Kleingranter und Söhne in Kalthorst

    Geschenkt bekommen am: 31.01.203 n.d.A. von Ansgar



    ****

  • Charbogen-Ergänzung:



    26.02.203 n.d.A. - Kind von Ansgar und Annabelle

    Bitte an Anwolf, sich um sein Geschwisterchen zu kümmern



    Link:

    Buch 1 Hohenfelde -- Kapitel 12 - Brandurs Tod


    ****



    Ansgar:

    Brief von Ansgar an Wolfi:


    Lieber Wolfi,


    sobald Du diesen Brief in Händen hältst, verweile ich bereits im Nexus.

    Sie wollten mir kein Leben schenken, sie wollten es mir nehmen.

    Seit meiner Geburt trachteten sie mir stets nach dem Leben.

    Heute haben sie es erhalten.


    Ich bin müde Wolfi, verzeih mir. Weine nicht um mich, ich habe diesen Weg freiwillig gewählt.

    Man kann nichts töten, was nie lebte. Ich war Ihre Totgeburt.

    Es hätte mich nicht geben sollen, aber meine Existenz brachte etwas Gutes hervor - Dich.

    Du bedeutest mir alles Wolfi.


    Das Chevalier-Lehen de Chouinard in Souvagne, Lehen Nummer 4, unterstellt dem Comte de la Cantillion vererbe ich Dir, ebenso den Titel Chevalier Anwolf de Chouinard. Eine Bitte Wolfi, kümmere Dich um Anna und Dein zu erwartendes Geschwisterchen.


    In Liebe


    Dein Papa



    ****



    20.11.203 n.d.A. - Geburt von Lilly Anabelle de Chouinard




    ****