Archibald von Dornburg [Naridier]

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Re: Junker Archibald von Dornburg [Naridier]

#11

Beitragvon Archibald von Dornburg » Sa 23. Dez 2017, 00:09

Charbogen-ErgÀnzung:


Familienangehörige:


Archibalds Vater/Mutter:
Undorich von Dornburg = Vater von Volkward und Archibald

Ehefrau von Undorich = Rigmor von Dornburg, geborene von Sonnenwalde
Link:
https://img.gawkerassets.com/img/18327e ... iginal.jpg

**

Archibalds Onkel/Tante:
Cunradt von Dornburg = Bruder von Undorich, Vater von = Robrecht, Amelie
Ehefrau von Cunradt = Geena von Dornburg, geborene van Haasteren

**

Archibalds Cousins/Cousine:
Robrecht von Dornburg, Sohn von Cunradt
Amelie von Dornburg, Tochter von Cunradt

**

Archibalds Bruder:
Volkward von Dornburg = Sohn von Undorich, Àlterer Bruder von Archibald

**

Archibalds Tochter:
Derya de Littneaux, Tochter von Merna de Littneaux
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Re: Junker Archibald von Dornburg [Naridier]

#12

Beitragvon Archibald von Dornburg » Do 4. Jan 2018, 20:00

Charbogen-ErgÀnzung:

Archibalds Fledermausgestalt

Bild

Link:
https://commons.wikimedia.org/wiki/File ... s_male.jpg
(Urheber: Magne FlÄten)


**

Bild

Link:
https://commons.wikimedia.org/wiki/File ... inus_2.jpg
(Urheber:Mnolf)
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Re: Junker Archibald von Dornburg [Naridier]

#13

Beitragvon Archibald von Dornburg » Mo 29. Jan 2018, 20:35

Charbogen-ErgÀnzung:


Immobilien/HĂ€user von Archibald:


Archibalds Wohnhaus:
Info zu Archibalds Wohnhaus, Shohiro
- 13.11.202 n.d.A., (Chat-RPG Brandurs Ärger)
- Zweiter Keller

...Kaum im ersten Kellergeschoss angekommen sahen sie altbekanntem Luxus. Seidene Tapete in blutroter Farbe schmĂŒckte die WĂ€nde. Kerzen erhellten die RĂ€umlichkeiten und ĂŒberall stand dieses seltsame mechanische Spielzeug das Archibald so liebte. Dazwischen Puppen die mit toten Augen in den Raum starrten oder uralte, abgegriffene TeddybĂ€ren.

Ein Museum der KuriositĂ€ten fĂŒr all jene, die niemals die zweite Kellerebene samt ihren Zellen gesehen hatten.

Auf einem Beistelltisch standen rote Kerzen in einem besonderen Muster angeordnet und umrahmten mit Sand gezeichnete Symbole. Ein TotenschÀdel ruhte mittig auf dem Tisch von dem Dunwin wusste, dass es sich um einen echten SchÀdel handelte.

Link:
https://cdnb.artstation.com/p/assets/im ... 1470092929


***


Haus von Jesper und Archibald in Daijan.
Rot-weißes Haus mit den Weinverzierungen
Link:
https://cdna.artstation.com/p/assets/im ... 1490728110
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Re: Archibald von Dornburg [Naridier]

#14

Beitragvon Archibald von Dornburg » Sa 21. Apr 2018, 23:23

Charbogen-ErgÀnzung:


Archibalds leiblicher Vater: Alastair von Hohenfelde
Archibalds leibliche Mutter: Rigmor von Dornburg, geborene von Sonnenwalde

HalbbrĂŒder:
Kunwolf von Hohenfelde
Brandur von Hohenfelde
Dunwin von Hohenfelde


***


Die Beschwörung von Alastair

Link:
viewtopic.php?f=70&t=1450


Auszug:

Alastair
Alastair schwieg fĂŒr seine VerhĂ€ltnisse ungewöhnlich betreten. »Ihr Vier seid alle tot? Ich hatte gehofft dass wenigstens mein Purie ĂŒberleben wird... aber auch er starb... durch wessen Hand? Ich habe niemals gewollt dass Ihr alle sterbt, nur drei von Euch - nur war dieses unheilige BĂŒndnis zwischen manchen von Euch unertrĂ€glich«, zischte Alastair und musterte Linhard stechend.


Linhard von Hohenfelde
Lins Augen wanderten fĂŒr einige Sekunden zu Brandur und seine Augenbraue zuckte minimal nach oben. `Vier?ÂŽ, zeigte er kurz mit den Finger und legte minimal den Kopf schief.


Brandur von Hohenfelde
Auch Brandurs Augenbrauen zuckten nach oben, nicht nur eine, wie bei Linhard, sondern alle beide. »Vier? Gibt es noch einen Bastard, von dem ich nichts weiß? Mein Bruder Dunwin fiel durch die Hand Ansgars, durch den auch ich den Tod fand. Wir standen kurz davor uns gegenseitig auszulöschen. Das war es, was der Alte Weg uns brachte - den eigenen Untergang.«


Alastair
»Blind und beschrĂ€nkt wie eh und je... wo versteckt man am besten etwas vor Euch drei Pappnasen? Vor Eurer Nase... wo wĂŒrde jeder gute Nekromant das kostbarste bewahren was er hat? Ein Kind der Liebe? Bei sich in der Gruft... Du hattest doch ebenso eine Liebste nicht wahr?... Nun ich verwehrte es Dir nicht, da Du kein Tier wĂ€hltest wie der unsĂ€gliche Dunwin... eine Albe... widerwĂ€rtig.... abstoßend.... ekelerregend...

Er lebte unter Euch, geduldet, gewĂŒnscht, mit besten Veranlagungen ganz nach meinen Vorgaben großgezogen. So wie er hĂ€ttet Ihr ebenso werden sollen... aber Du mein lieber Brandur... Du wolltest keinerlei HĂ€rte annehmen.... wobei in Deinem angenommenen Sohn sehe ich seine Veranlagung... durch mein Blut weitergegeben an Dunwin und er gab es weiter an ihn...

Nun dann höre zu, da Du so tot bist wie ich und er ebenfalls gefallen ist, werde ich Dir etwas von mir erzÀhlen, was Du vermutlich nicht glaubst. Einst habe ich mich verliebt... tja... kaum vorstellbar nicht wahr?

Es war einer dieser belanglosen BÀlle mit belanglosen Menschen die bestenfalls als Bastelmaterial gedient hÀtten... und dann sah ich sie. Eine steinerne Miene, pure Verachtung im Gesicht, blass wie eines meiner Geschöpfe, kohlrabenschwarze Haare und ebensolche Augen. Sie war atemberaubend schön und eiskalt.

Wir lernten uns kennen und wir lernten uns lieben. Sie hatte ihre kleine SchwĂ€che, sie hatte mein Arbeitsmaterial zum Fressen gerne... nun jede Frau hat so ihr kleines Ă€ußerst intimes Geheimnis nicht wahr? Sie schenkte mir einen Sohn Brandur - der vierte von Euch im Bunde. Ihr Ehemann war nicht sehr amĂŒsiert ĂŒber diesen Zustand. Nun was scherte es mich, wir hatten einander...

Als er geboren wurde, war ich anwesend. Es war ein Ă€ußerst erhabenes GefĂŒhl ihn im Arm zu halten. So winzig, so blass mit den gleichen schwarzen Haaren wie seine Mutter, winziger Flaum bedeckte seinen Kopf. Und ich wusste was ich zu tun hatte, sie wusste es ebenso - wir gaben ihn am selben Tag fort zu seiner Amme.

Erchan - echt, rein - so wie meine Liebe zu ihr.
Übersetzt Archibald.
Mit vollem Namen nach seiner Mutter benannt - Archibald von Dornburg.

Und genau jener Sohn, dieser Sohn den wir in Liebe zeugten, tötete die Frau die ich liebte! UnverstÀndnis, Rache, krankes Schicksal? Oh nein! Diese widerwÀrtige Brut von Dunwin hatte ihn angestiftet, meine Rigmor zu töten. Und als wÀre dies nicht schon ein Schlag ins Gesicht, wagte es diese lÀcherliche Kreatur, genau jene Kette zu tragen, die ich meiner Liebsten schenkte zur Geburt unseres Sohnes!

Du kannst Dir nicht vorstellen, wie ich dafĂŒr verabscheute und hasste... und wie ich ihn immer noch verabscheue... aber nungut... Mein lieber Brandur... Seelen die zusammengehören finden auch danach wieder zueinander.... ich war immer noch auf der Suche nach Rigmor.... nun werde ich Erchan suchen... Trotz allem hĂ€tte ich auch Dir oder jedem anderen den Sieg gegönnt, aber nicht Dunwin, ihm niemals, nicht fĂŒr seinen Frevel«, erzĂ€hlte Alastair.



Brandur von Hohenfelde
»Erchan ist tot«, sagte Brandur. »Mein Leibdiener hat ihn getötet, dein Kind der Liebe, deinen Archibald. Mein Leibdiener Kasimir ist ein Vampir, der den Menschenfresser zum, nun ja, zum Fressen gern hatte!« Brandur lachte ein trockenes, kurzes Lachen. »Er hat ihn ausgesaugt bis auf den letzten Tropfen und ich habe mir anschließend eine Puppe aus seinen Knochen gebaut, die ich mit seinem Geist befĂŒllte um mich damit zu vergnĂŒgen!« In seinem Inneren ging es völlig anders zu, als er nach außen zur Schau trug. Archibald sollte mit ihm verwandt sein? Sein Halbbruder sein? Das konnte nur ein widerlicher schlechter Scherz sein, so wie der, den er sich gerade erlaubte! Andererseits ... je lĂ€nger er darĂŒber nachdachte, umso wahrscheinlicher erschien ihm diese Möglichkeit. Und die Erkenntnis erfĂŒllte ihn mit Ekel und tiefem Hass.


Linhard von Hohenfelde
Linhard starrte Alastair an. Wie Dunwin und Archibald miteinander umgingen, hatte auf einmal eine ganz andere Bedeutung. Wie hatten sie sich genannt? Wahlgeschwister! Sie wussten es selbst nicht. Jedenfalls wussten sie es nicht bewusst, sie hatten es gespĂŒrt und hatten sich verbĂŒndet. Schlagartig sah das Verhalten zwischen seinem Paps und Arch auch anders aus. Wenn Lin so drĂŒber nachdachte, hĂ€tte Arch Brandur vermutlich töten können. Aber er tat es nicht. Was hielt ihn eigentlich davon ab? Die Zuneigung zu Dunwin? Diesem war er ja scheinbar böse und die Zuneigung zu ihm, war sicher nicht dermaßen groß, dass er Brandur einfach akzeptierte. Auf Dunwins Geheiß hin hatte er damals versucht Brandur zu töten. Aber blendete man das aus, dann hatten sich die beiden bei Wolfram gezofft - ja wie er und Wolfi, wenn sie sich mal wieder nicht grĂŒn waren! Linhard rieb sich die Stirn. Das war kein dĂ€mlicher Witz von diesem Geist, es war eine Tatsache. Alles was seltsam erschienen war, alles was man nicht erklĂ€ren konnte war auf einmal erklĂ€rt - und auch dass Arch Dave anging. Er war sein Onkel und er war sein Großonkel. Dann wĂ€re Derya seine Tante! »Derya ist meine Tante... »,flĂŒsterte Linhard seinem Paps zu und versuchte ihn zu greifen um ihm trotz allem körperlichen Halt zu geben.


Alastair
Alastair musterte mit einem Gesicht, dass Brandur zu Lebzeiten niemals gesehen hatte, purer Schmerz. Seine Gestalt verblich und verging wie Nebel in der Sonne. Es dauerte eine Weile, bis Osmund ihn zurĂŒckgezwungen hatte. Alastair starrte sie nicht lĂ€nger feindseelig an, sondern wie einer Person die rein aus Zwang vor ihnen stand und jede Sekunde zĂ€hlte gehen zu dĂŒrfen.


Brandur von Hohenfelde
»Bei der Nachricht vom Tod von uns Dreien sah deine Reaktion etwas anders aus.« Brandur sagte dies ohne Vorwurf. Es war eine Feststellung, die ihm sehr weh tat. Sein Blick wurde anders. »Sei dankbar, dass nicht ich dein Beschwörer bin«, zischte er. »Sonst hĂ€tte ich dich nun in die Gebeine deines eigenen Sohnes gebannt, deines einzigen wahren Sohnes, wie es scheint! Darin hĂ€ttest du dich in alle Ewigkeit mit dem Zustand seines Ablebens auseinandersetzen dĂŒrfen! Er starb und seine Brut wird ebenfalls sterben! Ich bin nicht gefallen, damit es weitergeht, damit DU weitergehst!«


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