Die alten Hochkulturen sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den AnfĂ€ngen liegt und die Karten der Macht werden neu gemischt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien. WĂ€hrend die Urvölker auf AltbewĂ€hrtes setzen, treiben die Siedler den Fortschritt voran. GeheimbĂŒnde sehen die Zukunft in der Magie. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen? Ob Krieger, Gelehrter oder Magier oder welcher Berufung auch immer du sonst folgen wirst - ihr seid jene, welche die Geschichte Asamuras gemeinsam schreiben.

Viktoria von Blutaar [Vampir]

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Viktoria von Blutaar [Vampir]

#1

Beitrag von Leviathan » Do 1. Feb 2018, 16:47

Viktoria von Blutaar

Kurzinfo

Name: Viktoria von Blutaar
Volk: Frostalbin/Vampir
Alter: 129
GrĂ¶ĂŸe: 165 cm
Statur: geschmeidig, athletisch, muskulös
Beruf: AnfĂŒhrerin einer Söldnergruppe
Herkunft: Milat Sil
Derzeitiger Wohnort: (muss noch geklÀrt werden)
Familienstand: angeblich verwitwet, Ledig
Sprachen: Rakshanisch, Asameisch


Aussehen

Viktoria von Blutaar ist eine selbstbewusst Frau, der man eine militĂ€rische Ausbildung anmerkt. Ihr Gang ist geprĂ€gt durch stolzieren, marschieren oder gar einem leichten Gleichschritt. Des weiteren wird man sie nie krumm da stehen sehen, denn die Brust ist meist her raus gestreckt, der RĂŒcken gerade und die Augen nach vorn gerichtet. Selbst bei ihrer Kleidung legt sie großen Wert auf Sauberkeit und sie muss immer adrett sitzen.

Das erste was bei Viktoria von Blutaar auffĂ€llt sind ihre Haare. Anders als bei ihrem Volk sind ihre Haare nicht schneeweiß. Schwarze StrĂ€hnen durchziehen das Haar was ihr bis zur HĂ€lfte der SchulterblĂ€tter gehen. Die Seiten rasiert sie sich ab, was ihre spitzen Ohren zum Vorschein bringt. In ihren LĂ€ppchen stecken zwei massiv aussehende Ringe aus schwarzen Stahl. Wie die meisten Teile ihrer RĂŒstung hat sie sich diese speziell fertigen lassen.

Viktoria von Blutaar hat eine hohe Stirn welche sich aber in das sonst schmale Gesicht gut einfĂŒgt. Ihre Augenbrauen, die ebenfalls durch den Gendefekt ein Mix aus schwarz und weiß sind, sind schmal, lang und gepflegt . Die sich im kurzen Abstand darunter liegenden Augen sind ebenfalls schmal und haben das typische weißblau der Frostalben. Diese betont sie noch indem sie um ihre Augen zwei breite schwarze Streifen schminkt. Diese ziehen sich immer schmaler werden bis zu ihrem Ohrenansatz. Jedoch durch die Verwandlung liegt nun ein Schimmer in den Augen undes wirkt so als ob sie leuchten wĂŒrden. Ihre Nase ist schmal und verlĂ€uft gerade. In ihren rechten FlĂŒgel ist ebenfalls aus schwarzen Stahl gefertigten schmaler Ring. Viktorias Mund wirkt breit und besitzt eine sinnliche Oberlippe und Unterlippe. Ihre Wangenknochen treten etwas vor. Auch außergewöhnlich an Viktoria ist ihre Stimme da sie rauchig klingt und recht tief klingt fĂŒr eine Frau.

Viktoria bevorzugt gerne ihre RĂŒstung als Kleidung. Sie wurde fĂŒr sie speziell und von einem Vampir geschmiedet. In der vampirischen Schmiedekunst ist man der Meinung das die letzte HĂ€rtung nicht mit Wasser sondern mit Blut erfolgen muss. Dabei sollen nach dem Glauben die Eigenschaften des Spenders auf die Klinge ĂŒbergehen. Ein Beserker zu opfern verleiht zum Beispiel der Klinge enorme Kraft und sie soll besonders scharf sein. Jedoch hĂŒtet Viktoria bis heute das Geheimnis welches Blut bei ihrer RĂŒstung genommen wurde. Die RĂŒstung jedoch weißt die typische schwarze Farbe auf welche frĂŒher mal bekannt gewesen ist und zeigte das ein Vampir diese geschmiedet hat. Ihre Teile bestehen aus einem Harnisch, Schulterplatten, Unterarmschienen, sowie Unterbeinschienen.

Die Vorderseite des Harnisch ist ein Kunstwerk. Seine Teile sind aus Stahlplatten gefertigt wurden welche dann auf blutrotem Leder befestigt wurden. Das erste Teil des Harnisch befindet sich auf Taillenhöhe und ist V-förmig und schmal. Es erinnert an einen GĂŒrtel, da das schmale StĂŒck mit geheimnisvollen Runen, welche wie Ranken aussehen verziert ist. Die Verzierung wurde in den Stahl geĂ€tzt. Zwei kreisrunde Lederscheiben wurden auf Höhe der HĂŒftknochen angebracht. In das Leder wurde das Wappen der Söldnertruppe eingearbeitet. Das Teil welches an einen GĂŒrtel erinnert wurde auf die Stahlplatten des Hauptharnischs angebracht welche von Außen nach innen Stufenweise kĂŒrzer werden. Es sind Insgesamt wurden fĂŒnf Platten dafĂŒr verwendet. Das HerzstĂŒck der Vorderseite des Harnischs ist der Brustschutz. Er ist V-förmig, wurde aus einer extra Platte Stahl gefertigt und dann auf die Grundplatte gearbeitet. Das DekolletĂ© lĂ€sst frei. Eine dĂŒnner Streifen aus Stahl geht von der Mitte des rechten SchlĂŒsselbeins, ĂŒber den Nacken hin bis zur Mitte des linken SchlĂŒsselbeins. Damit es nicht auf der nackten Haut liegt wurde eine breiterer Streifen Leder unter das Metall befestigt. Das freiliegende DekolletĂ© wird von einem leichten Kettenhemd welches an den Harnisch gearbeitet wurde geschĂŒtzt.
Am unteren Ende des Harnischs sind schwere Lappen aus blutroten Leder eingearbeitet, die eine Art Rock bilden und die Oberschenkel schĂŒtzen sollen.

Die RĂŒckseite ist nicht so Kunstvoll gearbeitet wie die Vorderseite. Es wurden hier nur einfache Stahlplatten zusammen geschmiedet welche unterhalb der SchulterblĂ€tter enden. Bis zum oberen Ende der Schultern bedeckt Blutrotes Leder den RĂŒcken.

Die Schulterteile sind einfach gehalten. Es sind zwei Platten Welche grob in die Form der Schulter gebogen wurden. Auch hier wurde Leder in den Stahl eingearbeitet somit es nicht auf der Haut aufliegt.

Genauso schlicht und einfach sind die Unterarmschienen. Es sind eigentlich nur ein Paar breite LederarmbÀnder auf die Stahlplatten angebracht wurden.

Die Unterbeinschienen folgen einem Àhnlichen Prinzip wie die Unterarmschienen. Es sind im Grunde nur lederne Stulpenstiefel auf deren Schaft Stahlplatten angebracht wurden. Jedoch wurden auch hier Ranken und alte Runen ein geÀtzt. Die Stiefelspitzen wurden von Innen mit Stahlkappen verstÀrkt.

Wenn Viktoria mal ihre RĂŒstung ablegt, so bevorzugt sie lange Kleider aus edlen Stoffen.


Charakter und MentalitÀt

Ihre Bediensteten nennen Viktoria hinter vorgehaltener Hand gerne mal „Die grausame Dame“. Diesen Beinamen verdient sie sich durch den Umgang mit ihnen. Jeder Fehler und sollte er noch so klein sein wird auf hĂ€rteste bestraft. Sie duldet keinen Ungehorsam, keine Widerrede und schon gar keine Kritik. Ihre Bediensteten sind zum grĂ¶ĂŸten Teil Alben, gegen die Viktoria, trotz das sie selber mal eine war, einen großen Hass hegt. Doch sieht sie, Alben nur als unvollendete Wesen an welche in einer falschen Kasten geboren wurden sind. Ihrer Meinung nach sind Alben dazu geboren worden um zu dienen, um eines Tages eventuell den Kuss des Todes zu erhalten. Unter den Kuss des Todes versteht sie die Verwandlung in einen Vampire.

Ihre Soldaten fĂŒhrt Viktoria eben so streng wie ihre Bediensteten. Jedoch duldet sie in ihrem Heer außer Vampire nur eine geringe Zahl an anderen Völkern. Jedoch ist dieser geringer Anteil wie so alles was nicht vampirisch ist unvollkommen. Nur eine Handvoll der Soldaten ihres Heeres bezieht sie als Berater ein.

GegenĂŒber Fremden, solang sie keine Menschen sind oder unwichtig sind, verhĂ€lt sie sich freundlich und höflich. In Konflikten jedoch zieht sie lieber erst das Schwert und stellt dann Fragen. Ihr Motto lautet „Eine tote Bedrohung macht weniger Ärger!“.

Eine große Abneigung empfindet Viktoria gegenĂŒber Menschen. In ihren Augen sind es nur Parasiten welche zu zwei Zwecken geschaffen wurden sind. Erstens ihrem Volk als Nahrung zu dienen und Zweitens als Belustigung. Unter menschlicher Belustigung verseht Viktoria so was wie Folter. Ihrer Meinung nach sollten die ganzen menschlichen Völker von Asamura versklavt werden und denen dienen die StĂ€rker sind. Und so geht sie auch mit den meisten Menschen um. Sie versklavt sie und lĂ€sst manche fĂŒr sich dienen. Der Hass auf die Menschen kommt von den Ereignissen mit ihrem Bruder und ihrem Ehemann. Das Gleiche empfindet sie fĂŒr Alben obwohl sie diese als wĂŒrdiger ansieht das sie dem Menschen ĂŒberlegen sind.

Viktoria's grĂ¶ĂŸte Angst ist die Vernichtung ihres Volkes. Aus dieser Angst wuchs der wahnsinnige Plan eine neue Vampirart zu schaffen oder fĂŒr die Vampire eine neue Welt zu schaffen. Weiter fĂŒrchtet Viktoria sich vor der Dienerschaft der Göttin Ardemias und dessen Zaubern. Da diese in der Lage sind sie wieder zu einer Sterblichen zu machen. Die Sonne und ihre tödlichen Strahlen sind ebenfalls fĂŒr sie sehr Furcht ein flösend. Des weiteren ist bei Viktoria die Furcht groß vor Werwölfen welche noch unter dem Menschen bei ihr stehen.

Viktoria glaubt an keinen Gott und huldigt auch keinen der Götter. Er selbst ist der Meinung das er fĂŒr sein GlĂŒck verantwortlich ist. Keine der Götter war da, bei keinem der UnglĂŒcke die ihm geschehen sind.


StÀrken:

Regeneration:
Bei ausreichendem Nahrungsangebot heilen Wunden sehr schnell und gut. Nach wenigen Tagen sind auch schwere Verletzungen auskuriert.

Fledermausmonster:
Der Vampir verwandelt sich nur zur HÀlfte in eine Fledermaus, was ihm ein grÀssliches und furchterregendes Aussehen verleiht. Er kann in dieser Gestalt nicht fliegen, aber hervorragend hören, auch Ultraschall und extrem gut riechen. Er kann sie beliebig lange aufrechterhalten.

GefĂŒhle:
Körperliche Schmerzen empfinden Vampire nicht, jedoch sind sie in der Lage Trauer, Leid, Wut und andere GefĂŒhle zu empfinden, wenn auch in deutlich abgeschwĂ€chter Form, als bei Lebenden.

trainierte Muskeln:
Durch tÀgliches Training hÀlt Viktoria sich fit und stark.
schnelle Auffassungsgabe: Viktoria ist in der Lage Dinge schnell zu erfassen und fĂŒr kurze Zeit zu verinnerlichen
kann lesen und schreiben: Diese beiden Sachen brachte ihr Ehemann bei.

Kriegerin:
Viktoria ist durch das Training mit Debitel und spĂ€ter durch ihren Ehemann bzw. ihrer Soldaten eine gute beidhĂ€ndige SchwertkĂ€mpferin welche auch gut mit Dolchen umgehen kann. Nicht ganz so gut aber vorzeigbar ist ihr Umgang mit dem Bogen, Armbrust oder sonstigen Fernkampfwaffe. Da sie nur sehr ungern mit Schilden kĂ€mpft eignete sich Viktoria einige zusĂ€tzliche Waffenfertigkeiten an. So ist sie sehr geĂŒbt mit dem Umgang der Peitsche und setzt diese notfalls auch in Schlachten ein.


SchwÀchen

SonnenunvertrÀglich
geweihtes Wasser
Pflock durch das Herz
Blut von Verstorbenen
Blut von schwer erkrankten Personen
Blut eines Werwolfes
Religiösen Orten
Religiösen GegenstÀnden
Priester der Ardemia

Reiserucksack
...

Lebenslauf

Viktoria von Blutaar wurde in einem kleinen Dorf nahe der Grenze zu Arashima von Lucia von Blutaar geboren. Ihr Vater war Viktor der Erste seines Namens von Blutaar. Doch Viktoria war nicht das erste Kind der beiden, denn FĂŒnf Jahre zuvor erblickte Debitel von Blutaar das Licht der Welt. Trotz des großen Altersunterschiedes hatten beide zum Leide des Vaters ein recht enge Bindung. Dieser sah es nicht gerne das sein Erbe sich mit seiner Tochter, die eigentlich noch ein Sohn werden sollte so gut verstand. Daher nahm er Debitel recht frĂŒh schon in seine Erziehung. Er lehrte ihn den Umgang mit den Schwert und Bogen. Nahm ihn mit auf die Jagd um ihn das Töten beizubringen. Der Bruder lernte recht schnell was ihn der Vater lehrte und kaum das Viktoria laufen konnte versuchte Debitel auch ihr das beizubringen was er gelernt hatte. Es erzĂŒrnte den Vater als er die beiden bei einer Trainingsstunde sah. Fortan lies er Debitel noch hĂ€rter lernen und beanspruchte seine Zeit, so dass die beiden sich kaum noch sahen. FĂŒr Viktoria suchte er einen Mann und wurde bald fĂŒndig. Ein Kaufmann der durch das Land reiste bekundete sein Interesse an dem Kind. Doch stellte er eine Bedingung. Die Heirat wĂŒrde erst mit Viktorias 18 Geburtstag statt finden, vorher war sie nur mit dem Kaufmann verlobt. Der Vater willigt ein.

Die Jahre zogen in das Land und fĂŒnf Jahre nach Viktoria erblickte Viktor der zweite seines Namens von Blutaar die Welt. Und damit Ă€nderte sich alles. Denn Lucia welche ihre Kinder alle gleich liebte und fĂŒr Viktoria eine gute Mutter war verstarb bei der Geburt. Und so stand Viktor der erste mit drei Kindern alleine da. Debitel war nun 10 Jahre alt und auf den besten Wege ein Mal in die Fußstapfen seines Vaters zu treten. Was der Vater nicht wusste, trotz des Verbotes und mit den Segen der Mutter hatten die Geschwister weiter geĂŒbt und auch Viktoria war nun auf dem Weg eine gute Kriegerin zu werden. Doch mit dem Tod der Mutter musste Viktoria von einem auf den anderen Tag den Haushalt fĂŒhren und noch gleichzeitig sich um einen SĂ€ugling kĂŒmmern, wĂ€hrend Debitel und ihr Vater auf die Jagd gingen. Und Viktor lies es immer noch nicht zu das die beiden Geschwistern sich oft sahen. So beschlossen die Beiden auch wenn es an ihren KrĂ€ften zehrten sich weiterhin Nachts zu treffen und zu trainieren.

Weiter FĂŒnf Jahre zogen in das Land und Debitel legte seine PrĂŒfung ab, welche er mit Bravour bestand. Nun forderte es der Brauch das er sich ein Weib suchte und heiratet und eine eigene Familie grĂŒndet. Doch das Weib was er begehrte und was ihn begehrte sollte er nicht haben können. Denn Viktoria war ja bereits einem anderen versprochen wurden und es wurde auch nie gern gesehen wenn Familienmitglieder untereinander heiraten oder gar liebten. Es wurde die StĂ€rke des Volkes schwĂ€chen so sagte man. Doch wenn Debitel ohne ein Weib bliebe könnte er das Erbe seines Vaters nicht antreten und die Eheschließung mit Viktoria nicht annullieren. Also nahm sich Debitel Widerwillen eine junge Frau aus dem Dorf und heiratet sie. Er zog mit ihr in eine HĂŒtte an der Dorfgrenze. Das einzig gute an der ganzen Sache war das nun der Vater es nicht mehr verbieten konnte das sich die Geschwister oft sahen. Dies dachte Viktoria und irrte sich. Nun da Debitel aus dem Haus war wendete sich ihr Vater ihr mehr zu. Gab ihr oft mal sinnlose arbeiten auf und lud sie meist voll damit. Doch die NĂ€chte waren immer etwas besonderes fĂŒr Viktoria, denn wie sie es bereits immer gemacht haben, schlich sie sich aus dem Haus um ihren Bruder zu treffen. Nur wurde bei den Treffen nicht mehr nur trainiert.

Doch wie alles GlĂŒck nahm auch das ein jenes Ende. Es war Viktor, ihr Bruder der sich eines Nachts mit aus dem Haus schlich und ihr folgte. Und er sah wie sich seine Geschwister liebten. Beide hatten es ihm nie verziehen das bei seiner Geburt die Mutter starb. Noch verzieh Viktoria ihm nicht das er Vaters Schikanen unterstĂŒtzte und so hatte sich ĂŒber die Jahre ein Hass gegen ihn aufgebaut. Viktor eilte nach Hause zurĂŒck und weckte den Vater. Er fĂŒhrte ihn zu seiner Beobachtung und es geschah was geschehen musste. Der Vater fand seine beiden Kinder kuscheln vor und rastet aus. Er hatte ein Schwert mitgenommen und hieb wĂŒten um sich. Debitel gelang es den Vater zu entwaffnen und in einen Faustkampf zu verwickeln. Da sah Viktor die Chance sich dem Vater zu beweisen und so nahm er das Schwert und rannte auf Debitel und seinen Vater zu. Er stach die Klinge nach vorne. In diesem Moment jedoch drehten sich die KĂ€mpfenden und die Klinge durchbohrte das Herz des Vaters, welcher noch zu seinem Ältesten sagte „Sieh was du getan hast.“ bevor er starb. Viktor schaute auf seinen sterbenden Vater und brach in TrĂ€nen aus. Sein Gejammer war im ganzen Dorf zu hören und die ersten Bewohner eilten herbei. Auf die Frage wer ihren Vater getötet habe antworte zuerst und mit Hass in der Stimme Viktor. Er zeigte mit dem Finger auf Debitel welcher schnell begriff und das Weite suchte. Es war auch der letzte Tag an dem Viktoria ihren geliebten Bruder sah. Nach dem der Vater verstorben war, ihr Ă€ltere Bruder des Mordes bezichtigt und geflohen war, ĂŒbernahm nun Viktor die Aufsicht ĂŒber sie und er sperrte sie in ihr Zimmer ĂŒber Jahre. Bis zu ihren 18 Geburtstag sah Viktoria nichts anderes als ihr Zimmer.

Mit diesen kam auch das andere Ereignis ihre VermĂ€hlung. Viktoria wurde von Bediensteten in ein sehr schĂ€biges Kleid gepresst und von ihren Bruder vor den Altar geschliffen. Unter TrĂ€nen gab sie dann das Versprechen ab. Die Feier nahm sie kaum war. Doch dann kam etwas mit dem sie nicht gerechnet hatte. Die eigentliche Eheschließung in der Nacht blieb aus. Sie wurde von zwei MĂ€nnern zu einem Zelt gebracht und hinein gestoßen. Doch ihr Ehemann kam die ganze Nacht nicht zu ihr. Am nĂ€chsten Tag wurde sie von den zwei MĂ€nnern geweckt gepackt und zu einer Kutsche gebracht. Doch ihr Ehemann war nirgends zu sehen. Die ganze Fahrt ĂŒber wartete sie das jemand in die Kutsche steigen wĂŒrde doch es geschah nicht. Drei Tage war sie mit den MĂ€nnern unterwegs. Nachts hielten sie und ließen die Pferde pausieren. Viktoria erkannte das sie noch im Norden waren aber bei den Göttern wusste sie nicht wo. In der vierten Nacht erreichten sie eine Höhle vor der zwei bewaffnete Wachen standen. Die TĂŒr zur Kutsche wurde aufgetan und ein Mann bat Viktoria freundlich raus. Er fĂŒhrte sie tief in die Höhle hinein. Sie erblicke lauter kleine Abzweigungen. Aus manchen drangen Stimmen andere wurden als Lager genutzt. Plötzlich blieb der Mann stehen und sagte „Ihre Gemahlin ist da mein Heer!“. Sie glaubte ihren Augen und Ohren nicht als sie plötzlich einen Mann vor sich sah. Es war eindeutig ihr Bruder Debitel doch sah er blasser als sonst aus und seine Augen hatten einen leichten Schein. Hinter ihn kam nun ein gut gekleideter anderer Mann und sprach „Ist sie das?“. Debitel nickte und lief auf Viktoria zu.

Nach der BegrĂŒĂŸung erfuhr sie von Debitel das dieser umher gestreift war nach seiner Flucht. Doch es dauerte nicht lange da fanden ihn Geralt und seine Leute bei Nacht und halb tot. Einige Tage danach fehlten ihn und er wusste nur durch Geralt was geschehen war. Sein Körper kĂ€mpfte gegen den Tod an. Geralt entschied sich Debitel eine Kuss des Todes zu geben und zu sehen was passiert. Die Verwandlung zu einem Ding war erfolgreich und so rette Geralt indirekt das Leben von Debitel. Im gemeinen Mund wird die Rasse oder das Volk was Geralt und nun auch Debitel angehörten als Vampire bezeichnet. Des weiteren erfuhr Debitel das Geralt der Kaufmann war mit dem sein Vater die VermĂ€hlung gemacht hatte, nur das Geralt damals nicht wirklich Kaufmann war. Er war ein Spion fĂŒr eine Söldnergruppe, das Dorf auskundschaftete. Die Verlobung war eigentlich ein Teil des Plans das Dorf auszurauben und dies bei der Hochzeit. Nun jedoch da Debitel ihm von sich und ihr Geralt erzĂ€hlt hatte und Geralt zum AnfĂŒhrer der Gruppe geworden war Ă€nderte er den Plan. Die Hochzeit fand mit einem der wenigen Leuten statt welche auch TagsĂŒber wandeln konnten statt. Sie hatten den Auftrag Viktoria sicher zu ihnen zu bringen um dann in der Hohle die wahre Trauung zu vollziehen. Und so geschah es auch. Debitel und Viktoria heirateten und vollzogen die Ehe. Geralts Hochzeitsgeschenk war der Überfall auf das Dorf fĂŒr Debitel. FĂŒr Viktoria hatten seine Leute ihren Bruder Viktor gefangen genommen den sie Folterte und einen langen und schmerzhaften Tod sterben lies. Schon von dem Tag an als Debitel fliehen musste entfand sie einen Groll gegenĂŒber ihren Volk. Keiner Fragte sie was geschehen war. Keiner hatte ihr zugetraut eine Kriegerin zu werden. Ihr Vater sah nie das Potenzial in Ihr. Viktor der eigentlich Mörder in der Familie war Jahre lang davon gekommen. Nur das Aussehen verband sie noch mit ihrem Volk. Statt eines Ringes schenkte Debitel Viktoria etas anderes zu der Hochzeit, und zwar die Unsterblichkeit. Die Verwandlung war fĂŒr sie schmerzhaft und lang den sie zog sich ĂŒber Tage hin, doch schlussendlich wurde sie ein Vampir. Geralt lies die im Dorf ĂŒberlebenden Alben gefangen nehmen und machte sie zu seinen Sklaven. Den Kriegern bot er mit Debitel Einwilligung an sie zu Vampire zu machen. Einige Krieger hatten so erfuhr Viktoria zu Debitel gehalten. Die Jahre zogen in das Land und die Gruppe durchreiste fremde LĂ€nder, plĂŒnderte heimlich ein paar Dörfer und wuchs. an. FĂŒr Viktoria wurden die MĂ€nner und Frauen zu einer Art Familie. Doch das GlĂŒck sollte nicht ewig wĂ€ren.

Trotz das sie heimlich Dörfer ĂŒberfielen und einige deren Bewohner entfĂŒhrten, blieb ihr treiben nicht unentdeckt. Zum Anfang waren es ein paar Söldner die von Angehörigen der Vermissten aufgetragen bekommen haben diese zu suchen. Die meisten fanden nichts und die welche was fanden schlossen sich entweder der Gruppe an oder dienten wenn es ging als Nahrung. Doch mit der Zeit nahm die Zahl der Söldner zu. Jetzt waren es kleine Truppe die suchten und meist auch was fanden. So manches Dorf rĂŒstete sich gegen ÜberfĂ€lle in dem sie Ardemias Zeichen ĂŒber ihre TĂŒren und Fenster anbrachten. Und dann in einer Mondlosen Nacht kam es zum ersten Kampf. Die Gruppe um Geralt, welcher fĂŒr Viktoria zu einem Vaterersatz geworden war, war zu damals betrĂ€chtlich gestiegen. Einhundert Mann zĂ€hlte man. Unter ihnen waren Dreißig albische Vampire und FĂŒnfundzwanzig menschliche Vampire. Der Rest waren Söldner aus anderen Fraktionen. Es sollte ein Überfall werden auf ein Dorf, welche noch etwas versteckt in einem almanischen Wald lag. Jede Einheit hatte ihre Befehle und so schlich Viktoria mit einigen MĂ€nner durch den Wald in Richtung Dorf. Die Palisaden die es umgaben waren fĂŒr die Ă€lteren Vampire keine Hindernisse. Sie sprangen ĂŒber sie und öffneten die Tore. Keine Wache war zu sehen was recht verdĂ€chtig war, denn fast jedes Dorf hatte zu mindesten einen NachtwĂ€chter. Der nĂ€chste Schritt des Überfalls war das jeweils ein Söldner zu einem Tor lief und dort mit einer Fackel die Sicherheit signalisierte. WĂ€hren dessen sollten die ĂŒbrigen Leute sich von Haus zu Haus stehlen und lautlos einbrechen. Doch als die Einbrecher ihr Werk vernichteten fanden sie nur leere HĂ€user vor. Einige Strohpuppen waren in die Betten gelegt wurden. Plötzlich hörte Viktoria von vor dem Dorf KampfeslĂ€rm. Es war eine Falle gewesen. Schnell eilte sie zu dem ihr am nĂ€chsten gelegen Tor und sah eine Feuerwand um das Dorf. Einige ihrer Leute KĂ€mpften gegen meist berittene Krieger. Als sie nĂ€her hinsah erkannte sie das es sich um Ritter handelte. Doch nicht von einem ihr bekannten König oder einem Graf oder einem anderen Edelmann. DafĂŒr waren sie nicht bereit. Zwar hatte die meisten Kampferfahrung und hatten in einer Armee gedient doch Geralt pfiff auf Disziplin oder gar militĂ€rischen Drill. Ihm war nur wichtig das die Leute in Form blieben und das fiel ihnen jetzt auf die FĂŒĂŸe. Eine Hand packte sie plötzlich von hinten. Wie es ihr beigebracht wurden war ging ihre eine Hand nach unten und zĂŒckte den Dolch welchen sie an ihrem Bein trug. Der andere Arm wurde Lang gemacht und mit einer schnellen Bewegung drehte sie sich nach hinten. Lies den Zug gewĂ€hren und umschloss mit ihren Armen die des Angreifers. Den Dolch fĂŒhrte sie zu den Genitalien. Ihr Wurde gelernt erst den Angreifer zu identifizieren und dann zu töten. Ein GlĂŒck fĂŒr Debitel der jetzt diese Rolle innehatte. Ohne was zu sagen nickte er mit dem Kopf in Richtung Dorf. Viktoria verstand. RĂŒckzug! Sie rannten durch das Dorf. Immer wieder trafen sie auf vereinzelte Ritter. Manch einen töteten sie, vor anderen flohen sie. Doch gelang es ihnen nicht aus dem Dorf zu kommen. Sie drangen in ein Haus und fanden wĂ€hrend eines Kampfes eine versteckte FalltĂŒr mit einer Art Keller darunter. Debitel stieß Viktoria in das Versteckt und verschloss hastig die TĂŒr. Eine Gruppe von feindlichen Angreifern stĂŒrmten das Haus und Viktoria hörte nur wie sie ihren Bruder aufforderten sich zu ergeben. Ein Schwert fiel zu Boden und einige Schritte waren zu hören. Bevor die TĂŒr des Hauses ins Schloss fiel hörte sie nur noch „Der wird mit den anderen Morgen auf dem Dorfplatz hingerichtet wie es unser Orden verlangt, schĂŒtzt sie vor der Sonne!“ Dann war es Still.

Eine weile wartete sie noch bevor sie ihr Versteck verließ. Draußen war es gerade Tag geworden und somit war es ihr nicht möglich das Haus zu verlassen. Endlich und nach langen Stunden des Wartens brach die Nacht herein und endlich konnte sie das Haus verlassen. Schnell begab sie sich in die NĂ€he des Dorfplatzes. Von einem Dach aus hatte sie den Platz im Blick, auf dem nun Soldaten in einem Halbkreis standen. Vor ihnen war ein Block und ein Korb. Ein Mann trat hervor und begann eine Ansprache zu halten. Aus ihr erfuhr Viktoria das die MĂ€nner vom Orden der Reinigenden Flamme der Ardemia waren, das die Falle ein voller Erfolg war. Nach der Ansprache wurde fĂŒr die Gefallenen eine Schweigeminute erĂŒbrigt bevor die Gefangenen auf den Platz gefĂŒhrt wurden. Unter ihnen waren auch Debitel und Geralt. Insgesamt zwanzig MĂ€nner waren gefangen genommen wurden. Unter ihnen waren aber nur fĂŒnf Vampire. Ein weiterer Mann trat vor und verlas aus einer Schriftrolle eine Art Sterbesakramente. Dann wurde der erste Gefangene zum Block gefĂŒhrt und enthauptet. Plötzlich traf Debitels Blick den von Viktoria. Irgendwie hatte er sie bemerkt. Der NĂ€chste wurde zum Block geschafft. Trotz der Entfernung sah sie ihn und wusste was er ihr zu sagen hatte. „Flieh du NĂ€rrin!“ sagte er und fĂŒgte noch ein stummes „Ich liebe dich hinzu!“ Der zweite Kopf rollte und der Dritte Gefangene wurde zum Block gefĂŒhrt. Viktoria war wie versteinert und konnte sich nicht lösen. Noch ĂŒberlegte sie ob sie auf den Platz stĂŒrmen sollte und kĂ€mpfen sollte. Da wurde Geralt zum Block gefĂŒhrt. Mit großer MĂŒhe zwang man ihn in die Knie. Er schrie „Ihr Abschaum von Menschen habt ...“ da fiel das Schwert des Henkers und gleichzeitig gab es Bewegung in der Masse der Soldaten. Einige von ihnen hatten ihre Waffen gezogen und schlachteten die anderen ab. Als Viktoria genauer hinsah erkannte sie das einige Söldner. Sie hatten sich vermutlich unter die Soldaten gemischt, von Leichen die Kleider genommen und auf den Richtigen Moment gewartet. Dann hörte sie Debitel schreien „Bringt sie weg!“. Viktoria wurde ergriffen und von dem Dorf weg gebracht.

Von hundert Mann hatten gerade mal Zwanzig ĂŒberlebt. Ohne Anstanden zu machen erkannten die Überlebenden Viktoria als neue AnfĂŒhrerin an. Es waren zum grĂ¶ĂŸten Teil auch Vertraute von Debitel daher gab es keine Problem. Doch es gab ein Problem, denn Viktoria stand nun vor dem Nichts. Die Ritter der reinigenden Flamme hatten auch ihr Versteck gefunden und es zerstört. Von einem Spion erfuhr Viktoria das man Debitel nicht hingerichtet hatte, sondern ihn in eine Festung gebracht hatte wo er inhaftiert wurde. Doch wusste auch Viktoria das sie mit den paar Mann ihren Bruder nicht befreien konnte. Und so machte sie sich es zur Aufgabe die Gruppe wieder zu stĂ€rken. Die ÜberfĂ€lle bezogen sich nun nur auf fahrende HĂ€ndler oder Reisende. Und so kam es das auf einer dieser ÜberfĂ€lle sie einen Schmied trafen. Statt Gold, Silber oder Blut bot er im Gegenzug an etwas besonderes fĂŒr Viktoria zu schmieden. Sie geleiteten ihn bis vor ein kleines Dorf wo sie einige Wochen blieben. Es war riskant da das verschwinden der Dorfbewohner nicht unbemerkt blieb. Und so entschied sich Viktoria nur fĂŒr dieses eine Mal das gesamte Dorf zu ĂŒberfallen. Ihre Gruppe war nun stolze Vierzig Mann stark und es war ein leichtes das Dorf zu ĂŒberrennen. Doch war ihr in den letzten Monaten auch bewusst geworden das es so nicht weiter gehen wĂŒrde. HĂ€ndler und Reisende waren selbst fĂŒr Zwanzig Vampire nicht genug. Schon lange verfolgte sie einen Plan. Es musste ein Dorf her. Ein Dorf in dem Vampire leben konnten und die Menschen als Vieh dienten. Doch da gab es noch ein Problem. Die Sonne. Nachts wĂŒrden die Vampire regieren doch was war TagsĂŒber. Den wenigen die von ihrer Mannschaft TagsĂŒber wandeln konnte vertraute sie noch nicht. Meist waren es Marodeure oder FlĂŒchtlinge welche sich ihrem Herrn oder ihrer Pflicht entzogen. Es war schon Riskant sie als Wachen fĂŒr die Taglager einzusetzen.

Nach einem Monat war der Schmied endlich Fertig und ĂŒberreichte Viktoria eine RĂŒstung welche schwarz war. Auf die Frage warum, kam vom Schmied ein langer Vortrag ĂŒber die Blutschmiedekunst. Diese war in vergangen Zeiten von Vampiren erfunden wurden. Viktoria war mit der RĂŒstung zufrieden und hielt ihr Versprechen und verschonte den Schmied. Sie machte ihn zu einem von Ihnen. Wie der Zufall es wollte kam bevor Viktoria das Dorf zerstören lies noch ein Magier und ein Alchemist ins Dorf. Sie waren auf der Durchreise, die in diesen Dorf endete. Beide lieferten sich mit den Truppen einen harten Kampf doch unterlagen sie. Viktoria dachte wenn sie schon keine Antwort auf das Problem mit der Sonne finden konnte warum dann nicht andere damit beauftragen. Und so zog die Gruppe weiter bis heute auf der Suche nach einem Dorf in dem sie Leben können.
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Re: Viktoria von Blutaar [Vampir]

#2

Beitrag von Baxeda » Do 1. Feb 2018, 16:58

Huhu Levi,

ein sehr ausfĂŒhrlicher Charakterbogen frei von Makeln. :tiptop:

Taxonomische Kleinigkeit:

Ich wĂŒrde dir empfehlen, den Namen von Viktorias Bruder/Geliebten umzuĂ€ndern. Wenn es "der böse Debitel" aus unserer frĂŒheren Geschichte ist, wĂŒrde ich dir empfehlen, seinen Geburtsnamen Vertigo zu verwenden oder das Debitel irgendwie anders zu schreiben, Vertigo de Bitel oder so was. Das war ja damals eine Parodie mit dem Namen aufgrund deines Ärgers mit dem Namensgeber, dein Steckbrief hört sich aber eher so an, als ob das eine ernstere Geschichte werden sollte und der Name könnte die angedachte Stimmung schĂ€digen.

Viel Freude mit Viktoria. :-)

MfG
Bax
"Die Menschen bauen zu viele BrĂŒcken und zu wenige Mauern."
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