Die alten Hochkulturen sind gefallen. Sie hinterlie√üen Relikte, deren Erforschung noch in den Anf√§ngen liegt und die Karten der Macht werden neu gemischt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien. W√§hrend die Urv√∂lker auf Altbew√§hrtes setzen, treiben die Siedler den Fortschritt voran. Geheimb√ľnde sehen die Zukunft in der Magie. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen? Ob Krieger, Gelehrter oder Magier oder welcher Berufung auch immer du sonst folgen wirst - ihr seid jene, welche die Geschichte Asamuras gemeinsam schreiben.

Diskussion zur Volksbeschreibung - Lichtalben/Sonnenalben

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Diskussion zur Volksbeschreibung - Lichtalben/Sonnenalben

#1

Beitrag von Meister Dozzy » Di 28. Apr 2015, 15:57

...
Man könnte den Lichtalben eine besonders kultische Verehrung des Nachthimmels zuschreiben.
Hatte ich mal f√ľr die neuen, neutralen Gorothianer verfasst, wurde aber tot diskutiert und nicht verwendet.
Der zweite gro√üe Wissenschaftszweig ist die Sternenforschung, auch Astronomie genannt. Dabei steht der schwarze Nachthimmel f√ľr Kargon steht und die hell leuchtenden Sterne f√ľr Gellos. Die im Sternenhimmel vereinten Gegens√§tze sind f√ľr sie ein Zeichen daf√ľr, dass der Kampf zwischen Kargon und Gellos irgendwann zu Ende gehen wird, und Harmonie einkehren wird. In Sternwarten werden Sternkonstellationen analysiert, dokumentiert und daraus der Wille der G√∂tter interpretiert. Hierzu dient ein Instrument ‚Äědas Auge von Delaria‚Äú, welches in den Sternwarten benutzt wird. Es besteht aus einem Viertelkreis mit einem Radius von ca. 3m, mit einer Mauer fest verbunden und in Nord-Richtung ausgerichtet. An diesem Viertelkreis ist an einer Art Messschieber ein Gestell mit einem Fernrohr befestigt. So kann den Sternen genaue Winkel zugeschrieben werden. An dem Apparat sind dar√ľber hinaus Uhren befestigt, mithilfe dessen ein Assistent die Zeit des einfallenden Lichts berechnet, um Entfernungen absch√§tzen zu k√∂nnen.
Neben den Sternen erf√§hrt die Sonne besondere, kultische Verehrung. So kam man auf die Idee, die Macht der Sonne zu nutzen. Dazu hat man riesige Hohlspiegel an der Mauer befestigt, mit denen man den Sonnenstrahl b√ľndelt und damit herankommende Feinde blendet und anz√ľndet. Auf den Wehrmauern von Caltharnae sind an einem Holzschienensystem au√üerdem Falarika und Balliste befestigt.
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Re: Diskussion zur Volksbeschreibung - Lichtalben/Sonnenalbe

#2

Beitrag von Novec Sarili Gojim » Di 28. Apr 2015, 16:19

Klingt gut, w√ľrde dem Volk etwas Tiefe geben, wenn sie sich sehr f√ľr Astrologie bzw. Himmelskunde und der gleichen interessieren. :)
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Re: Diskussion zur Volksbeschreibung - Lichtalben/Sonnenalbe

#3

Beitrag von Baxeda » Mi 29. Apr 2015, 14:01

Gefällt mir sehr gut, die Sache mit dem Licht, der Astronomie und den Sonnenspiegeln! :tiptop:
Vielleicht könnte man das hölzerne Schienensystem einem anderen Volk aufpropfen, einem, das mit den Goblins kooperiert.
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Re: Die Karte f√ľr Asamura

#4

Beitrag von Meister Dozzy » Sa 16. Mai 2015, 10:43

Lichtalben - ein Problem
Ein generelles Problem in meinen Augen ist, dass das Volk der Lichtalben nicht sehr ausgewogen ist. Gorothsche Sonnenalben waren perfekte Krieger, gute Magier, stark und athlethisch gebaut, weise, werden alt, gutes Handwerk, glanzvolle Bauwerke...Kurz: Ein Volk ohne Schwächen.

Ich hatte hier am Rande schon mitbekommen, dass √ľberlegt wird von der Perfektion dieses Volkes abzuweichen und ihnen ein paar mehr Schw√§chen zu verpassen. Habe mir dazu ein paar Gedanken gemacht.

Stärken
+ Zusammen mit den Frostalben die stärksten Magier in Asamura
+ Werden sehr alt
+ Durch magische Perfektion haben es einige geschafft unsterblich zu werden
+ Handwerk basiert nicht auf Funktionalit√§t (-> Stichwort Goblins), sondern nur auf √Ąsthetik. Das hei√üt Alben bauen viele Sachen, die sch√∂n aussehen, aber in der Praxis nicht tauglich sind.
Beispielsweise ein Schwert, dass schön glänzt, aber zu schwer ist, um damit zu kämpfen.
+ Sch√∂ne Bauwerke ---> Lichtdurchflutet. Fenster √ľberall, etc.
+ Liebe f√ľr Kunst, Musik, Tanz
+ Verehrung von Oril als Gottheit und alles was mit Licht zu tun hat.

Schwächen
- Schlechte Krieger
- Schlechte Händler
- Schw√§chliche Statur, hochgewachsen, spitzohrig, aber sehr d√ľrr
- Keine Landwirtschaft, keine Viehhaltung. Leben lediglich von der Jagd und von dem, was die Wildnis gibt.
- Als Köche nicht sonderlich eindrucksvoll
- Geringes Bevölkerungswachstum

Außerdem:
Sie befinden sich im Krieg mit den Frostalben. Allerdings ist dies kein materieller Krieg, sondern ein Krieg auf der Meta-Ebene (Magie).
Sie sch√ľtzen ihr Reich durch magische Barrieren, die man kaum durchdringen kann.
Sie haben keine materiellen kriegerischen Auseinandersetzungen.

Umzug der Lichtalben
Da in meinem Vorschlag den Lichtalben die Perfektion genommen wird, können sie sich materiell nicht länger gegen die Palianer und Orks im Norden behaupten.
Mein Vorschlag ist ein Tausch der Gebiete: Nordl√§nder kommen nach Norden (dann macht der Name auch wieder Sinn und wir k√∂nnen ihn lassen). Lichtalben in den S√ľden.
Bergwychtl und Waldalben reisen mit den Nordländern in den Norden mit.
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Re: Diskussion zur Volksbeschreibung - Lichtalben/Sonnenalbe

#5

Beitrag von Novec Sarili Gojim » Sa 16. Mai 2015, 12:18

Habe das Thema mal in den Sonnenalbenbereich geschoben.
Ein generelles Problem in meinen Augen ist, dass das Volk der Lichtalben nicht sehr ausgewogen ist. Gorothsche Sonnenalben waren perfekte Krieger, gute Magier, stark und athlethisch gebaut, weise, werden alt, gutes Handwerk, glanzvolle Bauwerke...Kurz: Ein Volk ohne Schwächen.
Oh ja, daran sollten wir was machen. Schächen hier und stärken da, sollten jedem Volk inne wohnen, jedoch keine Superrassen. Jeder muss auch Nachteile haben.
+ Sch√∂ne Bauwerke ---> Lichtdurchflutet. Fenster √ľberall, etc.
Da w√ľrde ich eine Idee haben. Vor Jahrhunderten hat man auch St√§dte so angelegt, dass sie schlecht zu belagern und zu √ľbernehmen sind. Dem zu folge hat man die Gassen recht eng, verwinkelt, keine gro√üen Pl√§tze und un√ľbersichtlich gemacht. Bei dem der sich nicht auskennt ist verlaufen vor programmiert, zum anderen ist schweres Kriegsger√§t in solchen St√§dten nicht zu transportieren.

Hier könnte man es anders herum machen. Weite offene Wege, große Plätze und schlecht zu verteidigende Städte.
Schw√§chliche Statur, hochgewachsen, spitzohrig, aber sehr d√ľrr
Dem zu folge auch schlecht im Nahkampf. Endlich mal einer der mir da recht gibt! :lol:
D√ľrr, keine muskeln, hoch gewachsen, aber kr√§ftiger als ein Mensch? Fand ich schon immer etwas naja ... :dead: :D
Keine Landwirtschaft, keine Viehhaltung. Leben lediglich von der Jagd und von dem, was die Wildnis gibt.
M√ľsste man kl√§ren wie die Lebensumst√§nde dann sind. Eine gute Landwirtschaft bzw. nahrungsmittelversorgung ist ein Grundpfeiler f√ľr eine Zivilisation.
Als Köche nicht sonderlich eindrucksvoll
Dann werden wohl hier die Berggipfler fern bleiben ... :ugly:
Geringes Bevölkerungswachstum
Passt zur Nahrungsmittelversorgung. :dafuer:
Schlechte Krieger
Bin ich noch am Wanken, weil ja normalerweise die Alben gerade DIE Zuperkämpfer sind.
Man könnte es aber auch so machen, dass sie wie die Preusen sind. Alle in einer Linie antreten und Formationsangriff. Was wiederrum total ineffektiv gegen Gegner ist die Guerillia Taktik fahren bzw. die frei auf dem Schlachtfeld herum rennen und sich auch mal verstecken ect.
Sie befinden sich im Krieg mit den Frostalben. Allerdings ist dies kein materieller Krieg, sondern ein Krieg auf der Meta-Ebene (Magie).
Sie sch√ľtzen ihr Reich durch magische Barrieren, die man kaum durchdringen kann.
Wie stellst du dir da Angriffe vor? Eher so mit Magiekugeln herum ballern?
Da in meinem Vorschlag den Lichtalben die Perfektion genommen wird, können sie sich materiell nicht länger gegen die Palianer und Orks im Norden behaupten.
Mein Vorschlag ist ein Tausch der Gebiete: Nordl√§nder kommen nach Norden (dann macht der Name auch wieder Sinn und wir k√∂nnen ihn lassen). Lichtalben in den S√ľden.
Bergwychtl und Waldalben reisen mit den Nordländern in den Norden mit.
Ahhhh!!! :erstaunt: :dead:

Wenns sein muss ja.^^

Andernfalls könnten wir ja es so machen, dass wir sie da lassen und genau aus dem Grund die Palianer da angreifen. So zu sagen Opfer und leichte Beute!
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Re: Diskussion zur Volksbeschreibung - Lichtalben/Sonnenalbe

#6

Beitrag von Baxeda » Sa 16. Mai 2015, 12:57

Man k√∂nnte ihre Landwirtschaft auf Pflanzen beschr√§nken ( --> Gew√§chsh√§user aus Glas), so dass sie zwar ausreichend zu Essen haben, aber Fleisch ein Luxusartikel ist. Darum sind sie eher d√ľrr und haben weniger Muskelmasse. Sie verhungern nicht, aber k√∂nnen aber auch kaum K√∂rpermasse aufbauen. Somit h√§tten wir eine Begr√ľndung f√ľr ihre k√∂rperliche Schw√§che.

Im Chat hatte ich die Idee ge√§u√üert, sie zu guten Glasmachern und Linsenschleifern zu machen, da Glas fast vollommen lichtdurchl√§ssig ist. Sie sehen Glas/Kristall darum als das von Oril gesegnete Element. Sie haben die Brille erfunden, Vergr√∂√üerungsgl√§ser, vielleicht einfache Sternwarten, haben herrliche Glaskunstwerke etc, aber ihre sonstige Technik l√§sst sehr zu w√ľnschen √ľbrig, da sie sich schlichtweg kaum damit befasst haben. Sie sind f√ľr wirklich gute Waffen und Werkzeuge auf Importe angewiesen.

Ihre St√§dte k√∂nnten sehr sch√∂n sein, aber, wie Dozzy schrieb, vor mangelnder Praktizit√§t nur so strotzen. Sie pflastern die Hauptstra√üen gern mit Kristallkacheln, was diese bei Regen glatt macht, so dass man Spezialschuhe tragen muss, um nicht auszurutschen, ihre H√§user erw√§rmen sich sehr stark wegen der vielen Glasfl√§chen etc. ABER es ist alles sehr h√ľbsch anzuschauen. :D

Evntl k√∂nnten sich die Frostalben von ihnen abgespalten haben, indem sie Eis als das billigere und somit bessere Glas f√ľr sich entdeckten.
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Re: Diskussion zur Volksbeschreibung - Lichtalben/Sonnenalbe

#7

Beitrag von Novec Sarili Gojim » Sa 16. Mai 2015, 13:40

Also mit Glas w√ľrde ich schon sehr geizen. Dieses ist f√ľr mittelalterliche verh√§ltniss schwer her zu stellen. Vor allem gro√üe Schreiben. Bin da eher auch f√ľr Bleiglas.
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Re: Diskussion zur Volksbeschreibung - Lichtalben/Sonnenalbe

#8

Beitrag von Sinthara » Sa 16. Mai 2015, 16:44

Wieso muß man jedes zweite Volk so zerstören? Ich versteh offen gesagt euer Problem bei den Sonnenalben nicht.

Es sind Alben, sie haben ewig Zeit sich zu perfektionieren. Wenn sie keine Magier waren, waren sie Krieger. Meistens aber Magier da sie zu 99% magisch begabt waren.


Ich verstehs einfach nicht... :neutral:

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Re: Diskussion zur Volksbeschreibung - Lichtalben/Sonnenalbe

#9

Beitrag von Novec Sarili Gojim » Sa 16. Mai 2015, 17:39

Wieso zerstören, wo zerstören wir denn Völker. Jeder ist doch zur Dikussion eingeladen. :)
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Re: Diskussion zur Volksbeschreibung - Lichtalben/Sonnenalbe

#10

Beitrag von Baxeda » Sa 16. Mai 2015, 18:44

Ich sehe einen Umbau auch nicht als Zerstören an. Es geht einfach darum, die Völker

a) besser auszubalancieren,
b) tiefgr√ľndiger zu machen und
c) den Kerngedanken zu erhalten, aber ihnen eine eigene Note zu verpassen

Bisher waren die Sonnenalben k√∂rperlich und geistig √ľberlegene religi√∂se Fanatiker mit einem Hang zu Perfektion und Licht. Der Kerngedanke bleibt erhalten. Sie bleiben sogar starke Magier. Nur das k√∂rperlich Tolle wird wegrationiert und sie bekommen evntl. einen eigenen Handwerkszweig, in dem sie besonders gut sind.

Ich habe Cheonas Stecki jetzt nicht gelesen, aber w√ľrde das f√ľr sie denn so eine gro√üe Ver√§nderung bedeuten?
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