Diskussion zur Gilde - Vampirjäger (abgebrochen)

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Diskussion zur Gildenbeschreibung - Vampirjäger (abgebrochen

#11

Beitragvon Leviathan » Mi 12. Okt 2016, 15:27

Habe mir mal Gedanken gemacht was f√ľr einen Kodex die J√§ger folgen k√∂nnten:

Erstes Gebot:
Jedem Verdacht auf Untote muss nach gegangen werden!

Zweites Gebot:
Jedes Untote Wesen muss vernichtet werden damit die nat√ľrliche Ordnung wieder hergestellt wird.

Drittes Gebot:
Wenn das Wesen √ľber die F√§higkeit des Sprechen und √ľber einen Intellekt verf√ľgt, ist vor der Vernichtung ein Verh√∂r zu f√ľhren, um zu erfahren ob es alleine ist oder ein Teil einer Vereinigung ist. Dabei sind alle Mittel einzusetzen die ein Gest√§ndnis zu Tage f√∂rdern erlaubt. Dieses Gebot gilt auch f√ľr den blo√üen Verdacht auf untotes Leben.

Viertes Gebot
Vampire k√∂nnen sich der Gnade des Infiniatus unterwerfen. Sollte ein Vampir sich kooperativ zeigen und seine S√ľnden/Vergehen gestehen, darf der J√§ger entscheiden ob er diesen vernichtet oder ob er ihn als "Begleiter" mit nimmt. Sollte der J√§ger den Vampir als w√ľrdig erweisen der Gnade des Infiniatuses gerecht zu werden wird seine Hinrichtung bis zum Ende der Jagd aufgeschoben. Mit Ende der Jagd meint man wenn alles untote Leben vernichtet ist.

F√ľnftes Gebot
Ein Untoter hat nach seiner Ergreifung und nach der √úberf√ľhrung keine Rechte. Mit ihm darf verfahren werden wie es dem J√§ger gef√§llt. Verd√§chtige haben ein Recht auf Leben und d√ľrfen daher nicht w√§hren eines Verh√∂rs ermordet werden, sonst wird der J√§ger vor Gericht wegen Mordes gestellt.

Sechstes Gebot
Einen Verd√§chtigen dessen Unschuld bewiesen werden konnte wird eine Entsch√§digung gezahlt. Des weiteren wird der J√§ger vor ein Gericht gestellt und seiner gerechten Strafe √ľbergeben. Jedoch darf er nicht get√∂tet werden.

Siebtes Gebot
Mit den Überresten der Untoten wird wie folgt verfahren und zwar immer. Die Leichen werden verbrannt ihre Asche in alle vier Winde verweht. Sollte dies nicht gemacht werden und die Untote Plage ersteht wieder auf wird der Jäger hingerichtet

Achtes Gebot
Nekromantie und Hilfsmittel die sich mit der Art Magie behelfen sind verboten, deren Besitz und Anwendung steht unter Strafe und der Beteiligte wird aus der Gilde verbannt und als Vogelfreier gekennzeichnet.

Neuntes Gebot
Jeder J√§ger sollte ein Mal in seinem Leben seine Aufwartung gegen√ľber dem Gro√ümeister mache und den Hauptsitz besuchen.

Zehntes Gebot
Wenn ein Bruder oder eine Schwester während der Jagd oder danach infiziert wird, sind die Begleiter und alle andere Jäger angehalten die Betroffenen zu eliminieren.

So wenn ich was vergessen habe sagt es, wenn euch was nicht pass sagt es
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Re: Diskussion zur Gildenbeschreibung - Vampirjäger

#12

Beitragvon Zeexmix Fizzlegrinder » Mi 12. Okt 2016, 22:19

Vampire k√∂nnen sich der Gnade des Infiniatus unterwerfen. Sollte ein Vampir sich kooperativ zeigen und seine S√ľnden/Vergehen gestehen, darf der J√§ger entscheiden ob er diesen vernichtet oder ob er ihn als "Begleiter" mit nimmt. Sollte der J√§ger den Vampir als w√ľrdig erweisen der Gnade des Infiniatuses gerecht zu werden wird seine Hinrichtung bis zum Ende der Jagd aufgeschoben. Mit Ende der Jagd meint man wenn alles untote Leben vernichtet ist.

Find ich quatsch. Auf der einen Seite alles ausl√∂schen, auf der anderen Seite so kullant? Passt nicht zusammen drum w√ľrde ich den Punkt streichen.

Einen Verd√§chtigen dessen Unschuld bewiesen werden konnte wird eine Entsch√§digung gezahlt. Des weiteren wird der J√§ger vor ein Gericht gestellt und seiner gerechten Strafe √ľbergeben. Jedoch darf er nicht get√∂tet werden.

Auch nicht so toll. Jedem Verdacht muss nachgegangen werden und wenn man sich irrt, pech, er wird wieder frei gelassen und entschädigt. Warum einen eifrigen Jäger bestrafen?

Mit den Überresten der Untoten wird wie folgt verfahren und zwar immer. Die Leichen werden verbrannt ihre Asche in alle vier Winde verweht. Sollte dies nicht gemacht werden und die Untote Plage ersteht wieder auf wird der Jäger hingerichtet

Der zweite Satz ist etwas klischeehaft.^^ Und wenn der Jäger mal krank war und ihn nicht rechtzeitig "aufräumen" konnte? Wer ist eigentlich bei solchen Strafen der Böse? Jäger oder gejagter? ^^

Nekromantie und Hilfsmittel die sich mit der Art Magie behelfen sind verboten, deren Besitz und Anwendung steht unter Strafe und der Beteiligte wird aus der Gilde verbannt und als Vogelfreier gekennzeichnet.

Nekromantie ist in Asamura nicht gern gesehen, jedoch auch nicht verboten. ;)

Ansonsten klingts schon ganz gut, könnten wir mit in die Beschreibung rein nehmen. :)
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Re: Diskussion zur Gildenbeschreibung - Vampirjäger

#13

Beitragvon Leviathan » Mi 12. Okt 2016, 23:14

Zu dem Thema Vampire als Jäger einzusetzen schrieb Bax folgendes:

Ich
In besonderen F√§llen w√ľrde ich sogar Vampire mit aufnehmen denn der Beste J√§ger ist immer der gejagte. Sie bekommen daf√ľr einen schnellen und fast schmerzlosen Tod. (Wei√ü das dies abgelehnt wird)

Baxs Antwort
Das finde ich einen interessanten Gedanken! Verräterische Vampire, die unter den Vampirjägern als der letzte Husten betrachtet werden, als schändliches Mittel zum edlen Zweck. Gefällt mir!

Darum habe ich es mit rein genommen

Das mit dem Verdacht ok kann man streiten, was hält den Jäger dann ab nicht auch Unschuldige zu töten. Aber gut dann lassen wir das raus.

Es ist die Pflicht jedes J√§gers die Vernichtung komplett durchzuf√ľhren. Wenn er den Untoten erledigt hat erst in die Kneipe gehen und dann Fr√ľh aufr√§umen ist nicht. So ist das gemeint. Ok das mit in den Wind streuen klingt wirklich klischeehaft. So muss er auch die Asche dem Wind √ľbergeben? Verbrennen ist die beste Art etwas verschwinden zu lassen und das w√ľrde ich auch lassen

Ein Orden der gegen Untote vorgeht soll Nekromantie billigen. Nein Zeex nicht dein ernst. Gut dann kann man mit der Sache mit dem Vampir streiten aber das hat eher j√§gerische hintergr√ľnde. Ein Nekromant als J√§ger von dem was er erschaffen kann? Diesen Punkt w√ľrde ich gerne drinnen lassen und als erste Gilde ein Verbot aussprechen. Es hei√üt nicht das sie es in ganz Asamura durchsetzen wollen, sondern das es in der Gilde, Orden nicht erlaubt ist und unter Strafe steht sich solcher Methoden zu bedienen. Meine Meinung.
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Re: Diskussion zur Gildenbeschreibung - Vampirjäger

#14

Beitragvon Baxeda » Do 13. Okt 2016, 06:46

Ein Orden der gegen Untote vorgeht soll Nekromantie billigen. Nein Zeex nicht dein ernst.
Der Grundtenor lautet: Untote ja - freie Untote ohne Nekromanten, der sie kontrolliert, nein. Gehorsame Untote sind also in gewissen Kreisen gute Untote, während freie Untote nur in Naridien und Rakshanistan willkommen sind. ABER: Der Orden soll von den Lichtalben finanziert und organisiert werden. Da macht eine Abneigung gegen Untote ALLER Art durchaus Sinn. Von daher von meiner Seite aus:

:dafuer: F√ľr ein Nekromantieverbot dieser Gilde.

Finde es gut, dass du den Anf√ľhrer spielst, Levi! :tiptop: W√ľrdest du dich da auch um Neulinge k√ľmmern, die dem Orden beitreten wollen und sie ggf. bei den ersten Schritten im rpg rollenspieltechnisch an die Hand nehmen? Dann h√§ttest du deine Privatarmee! :klasse: Keine Pflicht, w√§re aber super!

Das mit dem Verdacht ok kann man streiten, was hält den Jäger dann ab nicht auch Unschuldige zu töten. Aber gut dann lassen wir das raus.
Lichtalben sind nicht per se "gut". In erster Linie sind sie fanatisch. Sinnvoller finde ich daher: Falsche Opfer werden f√ľr das gro√üe Ganze in Kauf genommen. Der Verantwortliche erh√§lt h√∂chstens mal einen R√ľffel vom Vorgesetzten. Aber einen guten J√§ger nur wegen eines Fehltrittes hinzurichten - nein, das finde ich auch nicht sinnvoll. Wer w√ľrde denen dann noch beitreten?

Ich finde die Gebote sehr gut so, w√ľrde dich aber bitten, sie nicht "Gebote" zu nennen, da "10 Gebote" sehr stark mit unserer eigenen Kultur verwoben ist. Wie w√§re es stattdessen zB mit "Das Vampirj√§gerregularium", "Erlass zur Vek√§mpfung der Vampirplage", "Die zehn Weisungen zur Jagd von Vampiren", umgangssprachlich genannt "Die zehn Weisungen"?
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Re: Diskussion zur Gildenbeschreibung - Vampirjäger

#15

Beitragvon Zeexmix Fizzlegrinder » Do 13. Okt 2016, 07:06

Lichtalben sind nicht per se "gut". In erster Linie sind sie fanatisch. Sinnvoller finde ich daher: Falsche Opfer werden f√ľr das gro√üe Ganze in Kauf genommen. Der Verantwortliche erh√§lt h√∂chstens mal einen R√ľffel vom Vorgesetzten. Aber einen guten J√§ger nur wegen eines Fehltrittes hinzurichten - nein, das finde ich auch nicht sinnvoll. Wer w√ľrde denen dann noch beitreten?

Eventuell ich. Muss mal sehen, bei Selan ist bisschen die Luft raus nach 5 Jahren. Gr√ľbel schon ne weile bez√ľglich einem neuen Charakterkonzept.
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Re: Diskussion zur Gildenbeschreibung - Vampirjäger

#16

Beitragvon Baxeda » Do 13. Okt 2016, 07:07

Selan wird Vampirjäger? xD Wie geil ist das denn!
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Re: Diskussion zur Gildenbeschreibung - Vampirjäger

#17

Beitragvon Leviathan » Do 13. Okt 2016, 11:25

Also Ja ich w√ľrde Neulinge an die Hand nehmen, nicht nur wegen meiner Armee :-), sondern weil es mir den Weg zu Mentor zeigt. Um dann eventuell in die Reihen der Moderatoren aufgenommen zu werden.

Und dann wird Knozzy seine goldene Peitsche.... Nein Scherz also das mit der Peitsche und Knozzy er darf sie behalten :-)

Was das Regelwerk angeht war mir fast schon klar aber mir viel zu der Zeit nichts anderes ein.

W√ľrde dabei aber gerne den Namen Vampierj√§gerkodex mit rein nehmen. In dem die Weisungen drin stehen. Ging das?

Ja meine rechte Hand ist geboren. Auch wenn Selan Nekromant ist L√ľcken gibt es in jedem System :augenbrauen:

Lieber Selan

Wie wir √ľber den Geheimdienst von Asamura erfahren haben, m√∂chtest du dich neu Orientieren und eine neu Arbeit suchen. Jeder ist bei uns Willkommen au√üer Untote.

Was haben wir die Vampirj√§ger zu bieten f√ľr dich? Zum einen bestehen wir aus einem starken, freundlichen Team was ein edles Ziel hat. Dein Lohn wird dir immer sofort Ausgezahlt und du bestimmst dessen H√∂he, einen Kleinen Obolus f√ľr unseren Orden w√ľrden wir abziehen aber es ist nur ein geringer Teil. Deine Arbeitszeiten kannst du dir Frei w√§hlen auch den Ort wo du gerne arbeiten willst. Deine Berufsbekleidung so wie deine komplette Erstausr√ľstung bekommst du von uns gestellt.

Was erwarten wir von dir? Nun es sind nur wenige Dinge die wir von dir erwarten. Zum einen solltest du die Untoten nicht verg√∂ttern, ein gesunder Hass auf sie w√ľrde uns freuen. Desweiteren erwarten wir von dir das unser Kodex dir ins Blut √ľbergeht und du diesen verk√∂rperst. Auch solltest du in Rechtsdingen sehr gut bescheid wissen da du einer Sache dienen Wirst die von dem Erfinder der Gesetze mit gef√ľhrt wird. Zu unseren Kunden sollte stets ein h√∂flicher Umgangston gepflegt werden.

So das war jetzt aber genug Informationen. √úberleg es dir Selan und entscheide dich f√ľr das Richtige! Bei uns hast du schnelle Aufstiegsm√∂glichkeiten.

Mit Freundlichen Gr√ľ√üen

Vampirjäger

PS: Eine Gewerkschaft gibt es nicht!
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Re: Diskussion zur Gildenbeschreibung - Vampirjäger

#18

Beitragvon Baxeda » Do 13. Okt 2016, 14:24

Na klar kannst du den Kodex/das Regularium (wie auch immer du es nennen m√∂chtest) mit in die Beschreibung hineinnehmen. Daf√ľr ist derlei ja da und nicht, um irgendwo zu vergammeln! ;)

Also Ja ich w√ľrde Neulinge an die Hand nehmen, nicht nur wegen meiner Armee, sondern weil es mir den Weg zu Mentor zeigt. Um dann eventuell in die Reihen der Moderatoren aufgenommen zu werden.

Ich freue mich √ľber deinen Enthusiasmus, aber muss dich ein wenig ausbremsen, um keine falschen Hoffnungen zu erwecken^^ Die Moderation wird voraussichtlich noch sehr lange zu dritt bleiben, vielleicht f√ľr immer. Je mehr Leute in einer Moderation vertreten sind, umso langwieriger und komplizierter werden Entscheidungsprozesse. Besonders problematisch ist dies in Situationen, die schnellstm√∂glichen Handlungsbedarf erfordern und solche gibt es leider manchmal. Da kann nicht ewig gewartet werden, bis hundert Leute ihren Senf dazu gegeben und sich dann vielleicht irgendwann geeinigt haben. Wir haben ein dereinst gro√üartiges rpg wegen einer tr√§gen und entscheidungsschwachen Moderation/Administration untergehen sehen, weil selbst in h√∂chster Not nur ewig debattiert wurde, ohne dass es zu einer L√∂sung kam. Diesen Fehler werden wir nicht wiederholen, darum bleibt die Moderation so klein wie nur m√∂glich, um schnell und effektiv handeln zu k√∂nnen. Asamura soll kein tr√§ges Verwaltungsungeheuer werden. Ich hoffe, das ist verst√§ndlich und dass sich nun niemand auf den Schlips getreten f√ľhlt.

Aber:

Sollte Asamura weiter wachsen, w√§re es jedoch denkbar, dass die Mentoren irgendwann eingeschr√§nkte Moderationsrechte erhalten, um besser wirken zu k√∂nnen. Momentan helfen die Mentoren vor allem dabei, Neulinge im Chat willkommen zu hei√üen, gehen ihnen beim Einstieg in die Welt zur Hand und sind nebenbei auch der Kummerkasten, falls es mal Beschwerden √ľber die Moderation gibt, also eine Art Vertrauensuser. Sp√§ter k√∂nnten eventuell weitere Aufgaben dazu kommen, wenn es notwendig ist und die Mentoren sich dazu bereit erkl√§ren. Sollte der Weg des Mentors jener sein, den du gehen m√∂chtest, kann ich dir den Rat geben, viel in der Weltenbibliothek zu st√∂bern und dir dort Wissen anzueigenen, damit du es den Neulingen weitergeben kannst, dich bei den Diskussionen zu beteiligen und weiterhin so aktiv zu sein. :) Weltenwissen und langfristige Aktivit√§t sind die Vorraussetungen. Wir freuen uns sehr √ľber dein Interesse, gut Ding will Weile haben. Wir behalten dein Angebot im Hinterkopf. :-)
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Re: Diskussion zur Gildenbeschreibung - Vampirjäger

#19

Beitragvon Baxeda » So 4. Jun 2017, 15:37

Da das hier schon ewig brach liegt, wandert es erstmal in die Bibliothek. Bei Bedarf darf es gern wieder hervorgekramt und ausgearbeitet werden.
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Re: Diskussion zur Gilde - Vampirjäger (abgebrochen)

#20

Beitragvon Leviathan » Mo 19. Jun 2017, 14:01

Ich w√ľrde gerne das ganze wieder aufleben lassen was hier geschrieben wurde und habe mir die letzten Tage Gedanken gemacht. Es ist noch nicht ganz fertig aber so gut wie denke ich. Es fehlen noch Punkte wie welchen Gott folgen sie und so und das wird nachgetragen werden.

Bei dem Eid br√§uchte ich noch Hilfe da ich mit dem nicht ganz zufrieden bin. Er soll wie ein Gedicht wirken und beinhalten das die J√§ger die Untoten hassen, sie vernichten werden bis ihr irdischen Leben endet. Ein J√§ger wird immer verbrannt auf einem Scheiterhaufen wenn er stirbt und geborgen wird. Auch sollte er eines nat√ľrlichen Todes sterben wird sein K√∂rper verbrannt .

Orden der reinigenden Flamme (Vampir und Untotenjäger)

Kredo.: Was tot ist soll nicht wieder auferstehen und wandeln auf dieser Erde.

Aufbau:

Der Orden der reinigenden Flamme ist hierarchisch Aufgebaut. Gef√ľhrt werden die Mitglieder des Ordens durch ihren Gro√ümeister, welcher an der Spitze steht. Ihm wird die Ehre zu teil den Orden zu leiten.

Dem Gro√ümeister unterstellt sind die W√§chter der Glut. Diese Einheit besch√ľtzt den Gro√ümeister und sollte es zu einem Kampf kommen so stehen sie ihm auch zur Seite. Nur besonders talentierte Meister kommen in diese Einheit, welche auch zum gro√üen teil aus nur jungen J√§gern besteht.

Ihnen unterstellt sind die Meister, welche die Befehle an die J√§ger weiter geben. Au√üerdem obliegen dem Meistern die Aufgabe die Finanzen des Ordens im Auge zu behalten, Ausr√ľstungen zu besorgen und diese zu verteilen, Koordinierung der Auftr√§ge so wie die √úberwachung der Einhaltung der Ordensregeln. In jedem Zweig, welche auch Flammenarm genannt werden ist ein Meister zu finden.

Darunter kommen die Meisterj√§ger. Um diesen Titel zu erlangen braucht es viele best√§tigte Reinigungen (T√∂tungen) von Untoten. Sie sind auch f√ľr Nachwuchs verantwortlich in dem sie auf ihren Jagden neue Anw√§rter suchen und sie rekrutieren und wenn sie wollen Ausbilden.

Unter dem Meisterj√§ger kommen die Jagdlehrer. Ihre Aufgabe ist es die Neuen J√§ger auszubilden und zu schulen. Meist wird dieses Amt den √Ąlteren oder schwer verst√ľmmelten J√§gern gegeben, welche sich nicht mehr f√ľr die Jagd eignen

Die J√§ger bilden einen der untersten R√§nge dieses Ordens. Wie der Name es schon verr√§t sind sie daf√ľr verantwortlich den Feind zu jagen und zu reinigen. Dabei muss jede Reinigung durch minimal einen Zeugen, meist ein oder mehrere andere J√§ger best√§tigt werden. Je mehr Reinigungen durchgef√ľhrt wurden durch den J√§ger desto mehr Ansehen genie√üt er und kann sich irgendwann Meisterj√§ger nennen.

Um in den Orden der reinigenden Flamme zu kommen muss eine Neuling, bei den Jägern meist Frischling genannt, sich beweisen und verschiedene Ränge erreichen. Als Frischling zählt man wenn man von einem Jäger entdeckt wurde und zuvor noch nie einen Untoten getötet hat. Auch wer sich freiwillig meldet bekommt diesen Rang.

Erst wenn sie die Pr√ľfung des Tiers abgenommen bekommen haben d√ľrfen sich die Frischlinge Sch√ľler nennen. Nach ihrer Ausbildung m√ľssen sie die Pr√ľfung der ersten Reinigung bestehen um sich Anw√§rter zu nennen. Ein Anw√§rter muss dann mindesten noch drei Reinigungen, maximal F√ľnf, durchf√ľhren um sich Anw√§rtersch√ľler nennen zu d√ľrfen und dann als J√§ger zu dienen.

Zu den Pr√ľfungen

Die Pr√ľfung des Tiers

Bei dieser Pr√ľfung wird dem zu Pr√ľfling ein untotes Tier vorgesetzt. Dieses muss er reinigen. Zur Auswahl stehen alle Tiere. In den Annalen des Ordens gibt es Schriftrollen welche von untoten B√§ren, Hirschen, Wildschweinen, Hy√§nen oder anderen gef√§hrlichen Raubtieren zeugen, welche f√ľr diese Pr√ľfung eingesetzt wurden. Jedoch gibt es auch Rollen welche von Ratten, M√§usen oder gar anderen Getier zeugen. Die Wahl des Tieres ist dem Ausbilder √ľberlassen.

Die Pr√ľfung der ersten Reinigungen

Diese Pr√ľfung muss ein jeder Sch√ľler bestehen. Dabei soll vor der Pr√ľfung dem Sch√ľler alles zur Reinigung beigebracht werden. Dem Ausbilder ist es untersagt bei der Reinigung zu helfen oder gar einzugreifen.

Der erste Teil der Pr√ľfung ist das Ausfindig machen eines Untoten, bevorzugt werden hier Vampire. Ghule gingen auch jedoch nichts anderes. Sollte der Sch√ľler dies bew√§ltigen und dies innerhalb einer Woche so beginnt der n√§chste Teil der Pr√ľfung. Wenn nicht wird es als Versagen gesehen und der Sch√ľler wird wieder zu einem Frischling.

Als N√§chstes wird das Ziel beobachtet, auch wenn das bedeutet das unschuldige sterben. Dabei muss der Sch√ľler erkennen welche Schw√§chen das Ziel hat, wie dessen Jagdmethode ist und um was es sich handelt. Auch sollte er den Unterschlupf des Zieles raus finden und dessen Schwachpunkte. Daf√ľr bekommt der Sch√ľler 2 Wochen Zeit. Auch hier gilt die Regel bestehen oder zur√ľck.

Nach diesem Teil muss der Sch√ľler innerhalb drei Tage einen Plan ausarbeiten wie er das Ziel reinigen will. Diesen legt er dann dem Meister und dem J√§ger vor. Sie geben dann ihr Einverst√§ndnis oder weisen auf gewisse Schwachpunkte hin.

Den Abschluss der Pr√ľfung macht dann die Reinigung selbst. Dabei achten die Pr√ľfer ein Meister und ein J√§ger sowie der Ausbilder Haar genau auf die Einhaltung des Planes des Sch√ľlers. Ihnen ist untersagt einzugreifen auch wenn das hei√üt das der Sch√ľler stirbt. Nur wenn ihr eigenes Leben auf dem Spiel steht d√ľrfen sie sich verteidigen. Jedes Abweichen des Plans muss der Sch√ľler nach der Reinigung erkl√§ren und begr√ľnden. Wenn die Pr√ľfer zum Schluss kommen das die Abweichung sinnlos war oder es besser gewesen w√§re sich an den Plan zu halten so wird ein Weiterkommen dem Sch√ľler verwehrt. Er darf dann niedere Dienste f√ľr den Orden machen und nach einem Jahr mit der Gnade des Gro√ümeister darf er eventuell die Pr√ľfung wiederholen. Dies geschieht auch wenn die Pr√ľfer eingreifen m√ľssen.

Wenn jedoch die Pr√ľfung erfolgreich absolviert ist dann wird dem Sch√ľler der Eid abgenommen werden und er darf sich als Anw√§rter sehen. Damit ist er befugt alleine Reinigungen durchzuf√ľhren. Um ein Anw√§rtersch√ľler zu werden muss er noch drei Reinigungen durchf√ľhren und sie best√§tigen lassen durch den Meister. Mit dem Rang des Anw√§rtersch√ľlers darf er J√§gern bei ihren Jagten behilflich sein. Er hat den Rang so lange inne bis ein J√§ger stirbt und er seinen Platz im Orden einnimmt. Dazu wird ihm der Eid nochmals abgenommen doch dieses Mal in der gro√üen Halle des Hauptsitzes des Ordens welche auch das ewige Jagdgebiet genannt wird. Der Gro√ümeister selbst wir dem Anw√§rtersch√ľler den Eid abnehmen und ihn in den Orden willkommen hei√üen.

Der Eid:

Ich (Name des J√§gers) bin vom heutigen Tag an ein Funke der reinigenden Flamme und daher gelobe (Name des J√§gers) vor den G√∂ttern Infiniatus und Ardemia und vor dem Gro√ümeister und meinen Br√ľdern und Schwestern das mein Funke die reinigende Flamme √ľberall hintragen soll wo das Geschw√ľr des Untodes ist. Ich werde dieses ausbrennen und es nach besten Gewissen reinigen so das sich die Wunde welche entstanden ist sich wieder schlie√üen kann.

Ich schw√∂re bei meinem Leben das meine Waffen den Willen der reinigenden Flamme unseren Feinden √ľberbringen werde, das meine H√§nde den Kranken helfen sollen die ewige Ruhe zu finden und durch den reinsten aller Tode von ihren S√ľnden zubefreien. Der Feuertod durch die reinigende Flamme, welche gesegnet ist durch Infiniatus und Ardemia, ist der reinste Tod auf diesen Erde. Und soll ich fallen oder es den G√∂ttern gefallen mich zu ihnen zu holen, dann will auch durch dieses Feuer gereinigt werden.

In die reinigende Flamme bin ich getreten als Anw√§rtersch√ľler und erhebe mich aus meiner Asche und mit neuer Glut im Herzen als J√§ger. So beginne ich vom heutigen Tag an meine ewige Jagd. Mit Asche soll mein Leben beginnen und mit Asche soll es enden.


Der Eid:


Ich (Name des J√§ger) gelobe vor der reinigenden Flamme und deren Glut, sowie vor meinen Gro√ümeister und meine Br√ľdern und Schwestern und vor den G√∂ttern, das ich diese Welt vor dem Geschw√ľr des Untods reinigen werde.

Meine Waffen sollen den Willen der reinigenden Flammen √ľbermitteln, meine H√§nde sollen ihnen dabei helfen. Das Feuer reinigt uns und andere und l√§sst unsere S√ľnden verbrennen. Das Leben ist heilig wie auch der Tod.

Aus Feuer erhebe ich mich nun als Jäger und beginne meine ewige Jagd. Mit Feuer soll die Jagd und mein Leben enden. (Wird noch bearbeitet)

Die Finanzierung

Der Orden finanziert sich offiziell aus Spenden und den Aufträgen welche sie von diversen Leuten bekommen. Dazu hat der Orden noch Beziehungen zu diversen Händler die gerne gut ausgebildete Söldner haben wollen.

Dazu kommen noch die Einnahmen der Gebiete welche unter Infintiatus Glauben stehen. Dort bezahlt jeder B√ľrger 7 % seines Einkommens f√ľr den Orden. Die dortigen Schmiede erlassen den J√§gern meist etwas auf ihre Ausr√ľstung da diese im besten Falle immer wieder kommen um diese zu reparieren lassen.

Inoffiziell bekommt der Orden durch Erpressung auch hohe Summen und durch das verlangen von Schutzgeld in Gebieten wo es von Untoten wimmelt. Auch kleinere Auftragsmorde und Verleumdungen f√ľllen die Taschen des Ordens, doch davon will der Orden nichts wissen offiziell.

Die gesamten Einnahmen werden zu dem Hauptsitz oder einem Flammenarm gebracht wo es verwaltet wird. Jedes Ordensmitglied bekommt dann einen Teil des gesamt Gewinns zu gewiesen, welcher sich nach den Reinigungen und dem Rang ergibt. Auch Frischlinge bekommen ihren Anteil der aber nur so groß ist das sie sich vier Brote im Monat davon holen können.

Geschichte:

Der Orden der reinigenden Flamme wurde von Jonathan de La Flammore gegr√ľndet, dem ersten Gro√ümeister und dem Urvater des Ordens. Wo er geboren wurde, noch was er war bevor er zum Gro√ümeister aufstieg ist nicht bekannt. Auch wissen seine Anh√§nger nicht was dem Meister der Meister so lange am Leben erh√§lt da er bis zum heutigen Tag den Orden f√ľhrt. Er sagt von sich selbst, das es die reinigende Flamme selbst ist. Einige seiner Anh√§nger zweifelten dies an und de La Flammore stellte sich bereits mehre male den Test um zu beweisen das er kein Vampire ist. So ging er eine Woche lang ins Meer. Verzichtete einen Monat auf Fleisch und alles andere was Blutig war. All diese Test bestand er und strafte die welche an ihn zweifelten.

Aber all dies kam sp√§ter. Nach der Nacht der Flamme welche Jonathan de La Flammore zu dem Mann machte welche er heute ist. Die de La Flammore waren schon immer edle Leute und alle de La Flammores Jungen begaben sich in die Ritterschaft. So auch Jonathan, welcher eine gute Ausbildung bei einem Gro√üherzog und erhielt den Ritterschlag nach einer Schlacht welche das Herzogtum rettete. Jedoch was er nicht wusste auch das Geschw√ľr wuchs mit jener Schlacht an. Die Leute in dem Herzogtum verschwanden des Nachts und tauchten nicht wieder auf, einige von ihnen sollen bei Nacht gesehen wurden sein. Bald schon fand man einige Bewohner des Herzogtum stark gesch√§ndet auf meist fehlten dem Opfern die Kehlen. Unter den Armen Leuten machte sich langsam die Geschichte breit das in jener Schlacht nur gewonnen habe, weil seine M√§nner bis Sonnenaufgang gek√§mpft haben. Jonathan gab nichts auf die Ger√ľchte und suchte weiter wie die anderen Ritter auch nach der Bestie.

Um das Volk zu beruhigen arrangierte der Gro√üherzog eine Hochzeit. Seine einzige Tochter sollte einen Mann heiraten welcher als ‚ÄěGew√ľrzk√∂nig‚Äú galt. Sein Name war Vlademir Krov'. Nach der Schlacht war in das Herzogtum gekommen und hatte sich schnell einen Namen gemacht. Nun belieferte er Grafen, Herz√∂ge, Edelm√§nner und Frauen mit Gew√ľrzen aus aller Lande. Die Hochzeit wurde arrangiert und der Gro√üherzog beorderte jeden Ritter zu dieser Festlichkeit. Auch Sir Jonathan de La Flammore ritt zu der Hochzeit, zu der das gesamte Herzogtum eingeladen wurde. Bis zu diesen Tag wusste er √ľber das Tier welches er jagte nur das es seine Opfer gerne ausbluten lie√ü und ihnen die Kehle dabei aufriss. Es musste enorm stark sein und doch nicht gr√∂√üer als ein Lastentier sein. Auch wusste er das das Wesen welches er suchte einen ‚ÄěHerren‚Äú bei sich haben musste da bei den meisten Tatorten Fu√üabdr√ľcke eines Menschen zu sehen waren. Hufe musste es haben. Und es bevorzugte die Nacht zum jagen. Ausschlie√ülich die Nacht. Die meisten √úberfalle geschahen bei Nacht. Jonathan de La Falmmore ritt also zur Hochzeit welche im Sommer stattfand. Doch die Feierlichkeiten sollten nicht wie √ľblich am Tage stattfinden und in die Nacht gehen sondern es sollte Nachts gefeiert werden bis der Tag anbrach. Als Begr√ľndung brachte man hervor das der Br√§utigam an einer Krankheit leidet. Jonathan de La Flammore wurde f√ľr die Bewachung des Gro√üherzog und des Brautpaars eingeteilt. Diese Hochzeit sollte in die Annalen eingehen. Der Tag kam und die Nacht auch. Braut und Br√§utigam gaben sich das Wort vor allen G√∂ttern. Dann kam der Schmaus, welche traditionell mit einer Rede des Br√§utigams beginnt. Er sprach zu den G√§sten folgende Worte:

Sehr verehrte Gäste, Mylord,

ich Vlademir der Gew√ľrzk√∂nig Krov' bin nun mal ein Mann den die Worte nicht leicht fallen und ich anderen gerne diese Aufgabe √ľberlasse. Doch da es Heute um mich geht und ich wei√ü das viele von euch, meinen Schwiegervater einbezogen, interessieren w√ľrde wo ich herkomme, so will ich dieses Geheimnis nun mit euch allen teilen. Ich war ein Drittgeborenen Sohn eines Weinh√§ndlers in einem Land was ihr nicht kennt. Mein Vater erw√§hlte keinen Erben und starb recht fr√ľh. Meine zwei √§lteren Br√ľder griffen zu den Waffen und einer ermordete den anderen. Auch ich sollte sterben. Meine Interessen galten aber nie dem Wein, sondern eher der Alchemie und so schlug ich meinem Bruder einen Handel vor. Er lies mich am Leben und ich verfeinerte seine Weine. Doch mir reichte das nicht und so beging ich eine Tat die mir die G√∂tter nie vergessen werden.

Ich wollte wissen wie sich die Unsterblichkeit anf√ľhlte und begann mit der Alchemie nicht nur Weine zu verfeinern. Meine Experimente wurden grausamer und lie√üen sich nicht mehr vertuschen. Also schmiedete ich einen Plan. An einem Tag ging ich zu der Stadtwache und sagte das ich w√ľsste wer die Menschen verschwinden lies. Sie meldeten es bei dem Kommandant und dann bei dem Grafen. Dieser gab mir 13 Silberlinge und sagte ‚ÄěF√ľhre die M√§nner zu dem Monster.‚Äú und dies tat ich. Zuvor legte ich eine Spur f√ľr meinen Bruder welcher mein Labor und einige Fehlschl√§ge meiner Experimente darin fand. Genau in diesem Zeitpunkt st√ľrmten die Wachen den Platz und t√∂teten meinen Bruder. Ich sank neben meinen sterbenden Bruder und hielt ihn den Armen. Zuletzt hatte ich einige Experimente an mir selber ausgef√ľhrt und so kam es das ich das Blut meines Bruders soff. Leider sah das der Kommandant und ich wurde eingesperrt. Bei Sonnenuntergang wurde ich geh√§ngt. Doch war ich nicht tot. Ich sah die G√∂tter und sie wollten niemanden der seinen Bruder t√∂ten lies. Ich wurde zur√ľck geschickt und konnte mich befreien irgendwie. Doch versp√ľrte ich Hunger. Ich ging in ein Rasthaus und bestellte mir was zu Essen. Doch es stillte nicht den Hunger. Mein Pech war das die Stadtwache welche mich geh√§ngt hatte auch dort hausierte. Sie erkannten mich und wollten mich t√∂ten. Ohne zu wissen wie mir geschah t√∂tete ich die M√§nner, riss ihnen die Kehlen auf und soff das Blut.

Und ich war der erste meiner Art und ich danke meinen Schwiegervater das er mir so ein Mahl und meinen Gästen serviert hat.

Als das letzte Wort von ihm gesprochen wart ging das Gemetzel los. Vlademir machte sich √ľber seine Braut her, riss deren Kehle auf und soff das Blut einige G√§ste taten es ihm gleich und rissen ihre Nachbarn. Die Ritter zogen ihre Schwerter doch es ging alles zu schnell. Die Wesen bewegten sich schneller als Menschen und hatten enorme Kraft. Ihre Schl√§ge besch√§digten R√ľstungen stark. Vlad nahm sich dann den Gro√üherzog vor und seine Wache. Jonathan de La Falmmore sah zu wie sie fielen. Er und Vlademir k√§mpften doch entwaffnete er den Ritter und stie√ü ihn zu Boden. Danach st√ľrzte Vlad sich auf ihn und biss ihn seinen Hals. Im Todeskampf griff de La Flammore um sich erwische eine Silbergabel und rammte sie Vlad in den Hals. Dieser lies sofort ab und jaulte auf. Kleine Rauchwolken stiegen aus den Wunden. Jonathan robbte unter einen Tisch und verlor dort das Bewusstsein. Erwachen tat er erst wieder am Morgen nach der Bluthochzeit. Seine Umgebung war ein Schlachtfeld. Schwer verwundet schleppte er sich Tage lang durch die W√§lder, bis er zu einem Gasthaus kam. Die dortige Magd war bewandert in der Heilung und pflegte ihn.

Geschichte:

Der Orden der reinigenden Flamme wurde vom Gro√ümeister Jonathan de la Flammore gegr√ľndet. De la Flammore wurde in einem Gro√üherzogtum in Almanien als dritter Sohn von Alfred und Elisabeth de la Flammore geboren. Sein Vater war Ritter mit eigenen L√§ndereien. Im Alter von sechs Jahren wurde Jonathan zum Knappen erkoren. Er diente fortan seinem √§lteren Bruder James de Flammore. Das Verh√§ltnis zwischen den beiden war harmonisch und gut. Jonathan lernte schnell was seine Aufgaben waren und erhielt im Gegenzug eine sehr gute Ausbildung. Den Umgang mit Waffen meisterte er schnell, was man nicht von dem Umgang mit Zahlen und Buchstaben behaupten konnte. Auch lernte er schnell wie man sich als Ritter zu Verhalten hatte. Mit seinem Sechzehnten Lebensjahr erhielt er von seinem Vater und dem Gro√üherzog den Ritterschlag, weil er bei der Verfolgung einiger Verbrecher geholfen hatte und seinem Bruder das Leben gerettet hatte. Leider nahmen die Straftaten in dem Gro√üherzogtum weiter zu und so war Jonathan einige Jahre damit nur besch√§ftigt Verbrecher zu jagen und ihnen den Gar aus zu machen. Er war einer der erfolgreichsten Ritter. Sein Vater starb als er F√ľnfundzwanzig war und James nahm seinen Platz ein. Kurz darauf entflammte ein Krieg mit einem anderen Gro√üherzogtum und die de la Flammore zogen in den Krieg. Jonathan schlug viele Schlachten und gewann auch einige. Doch der Krieg forderte Tribute und so sah Jonathan wie James von einem Bolzen getroffen wurde und verstarb. Sein √Ąltere Bruder, der zweit Geborene, dessen Name nicht in verzeichnet ist, wurde Gefangen genommen und gefoltert. Er verlor den Verstand und starb in Gefangenschaft. So war Jonathan nun Herr √ľber die L√§nderei der de la Flammores.

Der Krieg endete damit das ein Waffenstillstand ausgehandelt wurde und einige L√§ndereien annektiert wurden. Jonathan kehrte auf die Burg zur√ľck. Inzwischen waren durch den Krieg die Straftaten in die H√∂he geschnellt und daher fand Jonathan eine leere Burg vor. Niemand hatte ihm von dem √úberfall der Banditen berichtet welche die Burg angriffen und Pl√ľnderten. Seine Mutter welche die Burg in der Abwesenheit verwaltete fand Jonathan in dem Schlafzimmer seiner Eltern tot vor. Die Schatzkammer war leer, seine Burg war eine Geisterburg und er war der letzte de la Flammore. Doch lies er sich von diesen Schicksalsschl√§gen nicht unterkriegen und begann die Verbrecher zu Jagen. Er nahm ihnen wenn er und sein Gefolge was aus nur f√ľnfzehn Rittern bestand alles. Ihr Leben und ihr Geld, mit dem er seine Burg √ľber Jahre wieder aufbauen lies. Mit F√ľnfunddrei√üig hatte Jonathan de la Flammore es geschafft. Seine Burg war wieder bewohnt, seine L√§ndereien halbwegs sicher und sie warfen genug ab um Leben zu k√∂nnen und eine kleine Armee zu unterhalten.

Mit all diesen Erfolgen wendete er sich dem n√§chsten Kapitel seines Lebens zu und so suchte er nach einer passenden Gemahlin f√ľr sich. Es gab viele junge M√§dchen die ihn zu gern geheiratet h√§tten doch die meisten von ihnen hatten nicht gen√ľgend Voraussetzungen. Sogar einige Huren versuchten es. Jonathan war es wichtig das seine Zuk√ľnftige aus einem reichen Haushalt kam, etwas im K√∂pfchen hatte und dazu noch bezaubernd aussah. In ganz Almanien suchte er, gab Feste und doch war nie eine dabei die alles erf√ľllte. Zwei Jahre vergingen und Jonathan gab fast schon die Hoffnung auf. Da kam ein neuer H√§ndler Namens Gregor Vlademir Oleg in die Stadt welche bei seiner Burg lag und er√∂ffnete sein Gesch√§ft. Wie jeder H√§ndler musste er sich bei dem hiesigen Herren erst vorstellen und die Erlaubnis erbeten in der Stadt zu bleiben. Er war etwa in Jonathan Alter und sah recht gut aus f√ľr einen H√§ndler. Keinen Wohlstandsbauch, keine Glatze noch war er Fett. Er sah aus wie ein Krieger. Doch das beeindruckendste an ihm war seine Begleitung. Eine junge Albin mit wei√üblonden Haaren einem wundersch√∂nen Gesicht in dem sich ein schmaler Mund mit sinnlichen Lippen, einer kleinen Stupsnase und zwei hellblauen Augen befand. Das was ihr Kleid √ľber ihren K√∂rper verriet gefiel Jonathan. Er genehmigte dem H√§ndler sein Anliegen. Schon bald machte der H√§ndler sich einen Namen in der Stadt. Und so kam es das seine Gew√ľrze auch bei der Hofk√ľche landeten. Jonathan ging der weilen die Albin nicht aus den Kopf.

Doch mit dem H√§ndler kam noch etwas anderes mit in die L√§ndereien der de la Flammore. Bauern erz√§hlten wie Nachbarn verschwanden √ľber Nacht und tauchten am n√§chsten Tag sehr entstellt wieder auf. Jonathan entsandte einige Ritter die die Bestie jagen sollten doch das morden ging weiter. Eines Tages kam der Kommandant des J√§gertrupps Blutverschmiert und v√∂llig wahnsinnig zur Burg zur√ľck. Er erz√§hlte etwas von Untoten, Blutmahlzeiten und einem Baron. Wirres Zeug was man nicht verstand. Doch mit seiner R√ľckkehr wuchs der Schrecken auf der Burg und in der Stadt an. Um das Volk zu beruhigen lies Jonathan ein Fest ausrichten, zu dem er auch den H√§ndler und dessen Tochter einlud. Bei dem abendlichen Bankett lernte er Antonia, so hie√ü die Tochter von Gregor Oleg, besser kennen und sie nahm ihn f√ľr sich ein. So erfuhr Jonathan das Antonias Mutter eine Albin war und ihr Vater ein Mensch. Ihre Mutter verstarb als Antonia Sechs war. Ihr Vater brachte ihr den Umgang mit Zahlen bei und wenn er stirbt soll sie seine Gesch√§fte weiterf√ľhren. Auch erfuhr er das ihr Vater an einer seltenen Krankheit, dessen Betroffene allgemein als Mondkinder bekannt sind, leidet und er dadurch die Sonne meidet.

Die junge Albin verf√ľhrte Jonathan und verdrehte ihm so den Kopf das dieser gleich am n√§chsten Tag zu ihrem Vater ging und um ihre Hand anhielt. Gregor Oleg willigt ein unter der Bedingung das die Feierlichkeit Abends stattfinden sollte und er einige Bekannte aus dem Ausland zu dieser Festlichkeit einladen durfte. Jonathan willigt ein und so kam es das an einem Sommerabend Jonathan de la Flammore und Antonia Oleg vor dreihundert Personen sich das Eheversprechen gaben. Danach kamen die Speisen und Gregor erhob sich, schlug mit einer Gabel an einen Becher und warte bis alles ruhig war. Dann begann er folgende Rede:

Liebe Gäste,

ich gab meine Tochter diesen Mann der den Namen Jonathan de la Flammore trägt zur Frau. Er ist ein Narr lasst es mich sagen, denn er weiß nicht auf was er sich einließ. Meine Tochter ist wunderschön und gebildet das weiß er. Doch sie kann auch manchmal zu einer Bestie werden wenn sie nicht das bekommt was sie will.

Er wei√ü wie die meisten auch nicht woher wir kamen bevor wir uns hier nieder gelassen haben. Doch ich m√∂chte euch das Geheimnis gerne verraten. Ich war einst ein Tamjid und mein Vater war H√§ndler, genau wie ich jetzt. Er zog mich auf der Stra√üe gro√ü und ich lernte schnell sein Handwerk. Als ich nach seinem Tod sein Gesch√§ft √ľbernommen habe machte ich weiter wie er es mich gelehrt hatte. Doch statt das es so blieb oder besser wurde, wurde das Gesch√§ft immer schlechter und ich musste es aufgeben. Bald schon ging ich an einem Bettelstarb und musste um mein Leben betteln. Eines Tages fand ich heraus das ein Konkurrent mich dort wo ich war hingebracht hatte. Er hatte meine Kunden mit L√ľgen gef√ľttert und meine Lieferanten abgeworben. Ich schwor bei den G√∂ttern das ich mich rechen w√ľrde. Als Bettler verkleidet ging ich zu ihm. Wie es mir gelang zu ihm zu gehen ist mir nicht mehr bewusst ich wei√ü nur das ich mit einem Schwert vor ihm stand und er mich anflehte sein Leben zu verschonen. Doch pl√∂tzlich schoss er hervor und biss mich in den Hals.

Er riss an mir herum und ich merkte wie er mein Blut soff. Aus einem Reflex heraus stach ich ihn in das Herz und er sackte mit mir zu Boden. Sein Blut schoss aus der Wunde und traf auf meins. Da √∂ffneten sich die Tore hinter mir und ich wurde gepackt. Noch an diesem Tag stellte man mich vor Gericht und bezichtigte mich des mehrfachen Mordes. Meine Strafe war das sie mich auf ein Schiff verfrachteten und auf eine Insel brachten von der ihr noch nie geh√∂rt habt. Doch nicht dort sondern bereits auf dem Schiff fing die Krankheit an sich in mir auszubreiten. Ein stetig Hunger, Sonnenlicht was wehtat und meine Haut verbrannte. Sie warfen mich eines Nachts √ľber Bord und die Wellen trugen mich an einen Strand. Steile Klippen waren dort zu sehen. Der Hunger trieb mich in den Wahnsinn und ich kann euch nicht sagen wie ich auf die Klippen kam. Egal ich erwachte in einer H√ľtte und der Hunger war nicht mehr da. Ich sah Antonias Mutter. Die Insel auf die sie mich geschickt hatten war die Insel der Gefangenen‚Ķ.

...Und so gelang es uns von der Insel zu fliehen, trotz meiner Krankheit. Und nun lade ich meine Bekannten ein denn das Festmahl ist eröffnet!

Kaum hatte Gregor Oleg die letzten Worte gesprochen viel er und seine Bekannten √ľber die Hochzeitsg√§ste, Wachen und Bediensteten her. Sie bissen, rissen wie Tiere ihnen Fleischst√ľcke heraus und soffen das Blut. Jonathan gelang es sein Schwert zu ziehen und einige dieser Kreaturen zu t√∂ten. Er sah noch wie Antonia sich von dem geschehen zur√ľck zog. Er duellierte sich sogar mit Gregor Oleg. Doch dieser war flink und entwaffnete Jonathan und bis ihn in den Hals. Als beide auf den Boden sanken zog Jonathan einen Dolch aus seinen Stiefel und rammte ihn in Gregors Hals. Dieser lies von ihn ab richtete sich auf und versuchte die Wunde zu schlie√üen. Sein Blut spritze umher und Jonathan verlor das Bewusstsein.
Erst durch ein stetiges Schaukeln, einen Gestank und durch das Schnalzen einer Peitsche erwachte er wieder. Er befand sich auf einen Leichenwagen. Auf den Karren befanden Unmengen von Leichen. Als der Fahrer den ersten Schock √ľberwunden hatte, erz√§hlte er Jonathan das der neue Herr der L√§ndereien von den de la Flammores Gregor de la Flammore ihn beauftragt hatte einen Leichenberg zu entsorgen. Alle Leichen sollten in eine H√∂hle gebracht werden und dort verbrannt werden. Nun kehrten die Erinnerungen bei Jonathan zur√ľck und er schwor Rache.

Fast f√ľnf Jahre lang streifte er alleine durch die L√§ndereien die ihn eins geh√∂rt hatten, er machte sich schlau √ľber die Bestie welche Vampir genannt wurden war. Er nahm einige dieser Kreaturen gefangen und experimentierte mit ihnen. So erfuhr er das Feuer, am besten gesegnetes Feuer die sicherste Variante war um sie zu t√∂ten. So machte er sich ein Wappen auf dem ein Totenkopf mit spitzen Eckz√§hnen zu sehen war. Dieser war eingerahmt von einer Flamme. Unter dem Sch√§del kreuzten sich ein Schwert und eine Samenkorn. Mit diesen Wappen begann er die Jagd, auf der er einen Gelehrten traf welcher die Lehren des Infiniatus vertrat und ihm beibrachte. Nach diesen f√ľnf Jahren des Lernens und Studienrens, des K√§mpfen und des Reinigens, beschloss Jonathan seine L√§ndereien wieder zur√ľck zu erobern.
Zuletzt geändert von Leviathan am Di 20. Jun 2017, 11:53, insgesamt 2-mal geändert.
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