JOZOs - TAGEBUCH

Nirgendwo sonst liegen Gl├╝ck und Verderben n├Ąher beieinander. Am Grund der H├Ąuserschluchten Obenzas vegetiert ein Morast von Armut und Verbrechen, w├Ąhrend reiche Bandenbosse durch die bl├╝henden Dachg├Ąrten flanieren.

Freie Stadt Obenza
Nirgendwo sonst liegen Gl├╝ck und Verderben n├Ąher beieinander. Am Grund der H├Ąuserschluchten Obenzas vegetiert ein Morast von Armut und Verbrechen, w├Ąhrend reiche Bandenbosse durch die bl├╝henden Dachg├Ąrten flanieren.
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Re: JOZOs - TAGEBUCH

#21

Beitragvon Jozo » Mo 7. Aug 2017, 08:15

REINE KOPFSACHE

- geschrieben & erz├Ąhlt von von Firxas
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Tagelang hatte Firxas sich um Normalit├Ąt bem├╝ht, nachdem er den sterbenden S├Âldner im Arm gehalten hatte, bis die letzten Lebensgeister aus ihm gewichen waren. Das Erlebnis war ihm ziemlich an die Nieren gegangen. Trotz mehrmaligen Waschens und Schrubbens waren noch immer die Flecken auf seinem ausgeblichenen schwarzen Oberteil zu sehen. Firxas hatte in den folgenden Tagen im S├Âldnerlager seinen Dienst verrichtet, ohne mit der Wimper zu zucken, hatte Wache geschoben, auf dem Exerzierplatz ge├╝bt, ein paar Landstreicher aus der Stadt gejagt und wie fr├╝her bei zwei ├Âffentlichen Hinrichtungen f├╝r Ordnung gesorgt. Tags├╝ber konnte er das Erlebte gut verdr├Ąngen, indem er sich mit seiner Arbeit ablenkte, doch nachts w├Ąlzte er sich derart auf seiner Pritsche, dass seine Zimmergenossen ihn auf den Gang geworfen hatten. Sein Kommandant hatte ihm daraufhin einen Tag Urlaub mit Ausgang verordnet, obwohl Firxas gar keinen Urlaub wollte. Er glaubte nicht, dass ihm zus├Ątzliche Ruhe gut tun w├╝rde.
Aber es war nun einmal Befehl.

Zerknautsch und mit dunklen Ringen unter den Augen schlenderte er in ziviler Kleidung durch die Stadt. Sein Ziel war das Hafenviertel, wo die gewaltigen Schiffe hinaus in die Mondlagune zogen und Shezem in Schw├Ąrmen durch die tr├╝be Hafenbr├╝he glitten. Dort fand sich auch eine Zweigstelle des Hohen Gerichts, wo man Beschwerden und Meldungen von Verbrechen einreichen konnte.
"Tag", sagte Firxas. "Ich will einen Mord in der Taverne zum Schluckspecht melden. Opfer ist ein S├Âldnerkamerad aus dem Lager hier bei Obenza, der M├Ârder wahrscheinlich ein gelbh├Ąutiger Goblin. Wurde schon in der Taverne gemeldet, aber da hatte es keinen der B├╝ttel interessiert."

Auch dieser B├╝ttel nickte gelangweilt. Irgendein fremder S├Âldner von au├čerhalb war von untergeordnetem Interesse und man merkte, dass das Hohe Gericht zu Obenza sich nicht wirklich zust├Ąndig daf├╝r f├╝hlte. Firxas ├Ąrgerte sich dar├╝ber. Der S├Âldner war sinnlos um sein Leben gebracht worden, von irgendeinem Irren, aus nichts als einer dummen Laune heraus. Es war gar kein ├╝bler Kerl gewesen, trotz seiner rauen Marotten. Dass sein Tod nun nur ein l├Ąstiger Eintrag sein sollte, schmerzte. Im S├Âldnerlager hatte die Meldung wenigstens f├╝r Furore gesorgt und dazu gef├╝hrt, dass ein ganzer Trupp betrunkener Kameraden die Taverne auseinandergenommen hatte, was nat├╝rlich den M├Ârder auch nicht herbeigezaubert hatte. Das Randalieren war sofort bearbeitet worden und hatte zur Strafarbeit der Beteiligten gef├╝hrt, aber den Tod ihres Kameraden hatte keiner der B├╝ttel aufnehmen wollen, so dass Firxas beschlossen hatte, direkt vor Ort Meldung zu machen.

Der B├╝ttel verschwand einen Moment und kam dann wieder. "Es hat gerade keiner von den Gerichtsdienern Zeit." Das war ja nicht anders zu erwarten gewesen. "Ihr k├Ânnt die Details aber meinem Kollegen erz├Ąhlen, der wird alles festhalten und weiterleiten."
Firxas schnaufte. Der Kollege, ein schlanker Naridier mit kurzem roten Haar, kam bereits herbei, gab Firxas zur Begr├╝├čung immerhin die Hand und nahm ihn mit in eine gerade unebnutzte Wachstube.

"Ist nicht gerade der geeignete Ort", sagte er entschuldigend.
"Schon in Ordnung. Ist ja auch nur ein S├Âldner."
Der B├╝ttel sah ihm in die Augen. Es war darin ein tiefes Verstehen zu erkennen, auch ohne, dass er es aussprach. Firxas setzte sich ihm gegen├╝ber an den Tisch und sp├╝rte, dass seine Trauer rauswollte. Er schluckte sie runter, so wie immer und stammelte die Ereignisse mechanisch herunter. Seine Augen brannten, aber er heulte nicht. Der B├╝ttel gab ihm mit der Hand ein Zeichen, kurz zu warten und kam mit einer aus einem breiten Pfeifenkrautblatt gedrehten Rauchstange zur├╝ck. "Halt blo├č die Klappe", fl├╝sterte er, reichte sie Firxas und als sie in dessen Mund steckte, entz├╝ndete er sie.
"Danke."

Firxas blieb lange in der Wachstube. Auch der B├╝ttel hatte angefangen zu qualmen. Hier herrschte zwar offensichtlich Rauchverbot, aber der Versto├č schien nicht sonderlich ungew├Âhnlich zu sein. Sie sprachen lange miteinander. Nicht nur ├╝ber den Mord, sondern auch ├╝ber viele andere Dinge. Der B├╝ttel war fr├╝her auch S├Âldner gewesen, um Geld zu verdienen, damit er seiner Verlobten und sich ein Haus kaufen konnte. Sieben Kinder hatten sie geplant. Er hatte nach dem Hauskauf seinen Beruf an den Nagel geh├Ąngt und sich als B├╝ttel verpflichtet, damit er nicht mehr von seiner Verlobten und ihren geplanten Kindern fort musste. Doch kaum hatte er den Kaufvertrag unterzeichnet, war sie von seinem Bruder schwanger geworden und zu diesem gezogen. Jetzt lebte der B├╝ttel allein in einem f├╝r einen einzelnen Mann viel zu gro├čen Haus, das zusehends verfiel. Anstatt zu jammern, witzelte er ├╝ber seine Geschichte und machte sich ├╝ber sich selbst lustig. Firxas`Mundwinkel zogen sich das erste Mal seit Tagen wieder zu einem L├Ącheln auseinander.

"Ich muss Euch langsam rausschmei├čen", endete der B├╝ttel. "Sonst wirkt es langsam komisch, wenn wir zwei hier so lange allein sind."
Firxas l├Ąchelte gequ├Ąlt.
"Verstehe schon. Danke f├╝r die Rauchstange und alles."
"H├Ąttest du - ich darf doch du sagen? - Bock darauf, heute Abend bei mir zum Grillen vorbeizuschauen? Ich habe sonst nichts zu tun daheim und langweile mich nur. Ich kann ja auch nicht immer den Nachbarn fragen, ob er mir Gesellschaft leistet."
"Äh, klar, gern!" Das war überraschend gekommen, aber alles andere als ungelegen. "Firxas", stellte der Tiefling sich vor.
"Dimzel Rothain", entgegnete der Naridier grinsend. "F├╝r meine Freunde Dim. Hier hast du meine Adresse. Bringst du Bier mit und ich organisiere den Braten?"
Firxas nickte. Sie verabschiedeten sich mit einem festen Handschlag.

Frohen Mutes schlenderte Firxas ├╝ber den Fischmarkt, um sich die Zeit bis zum Dienstschluss von Dim zu vertreiben. Er freute sich auf einen unterhaltsamen Abend. Auch wenn der Naridier keinerlei Zeichen gegeben hatte, dass er an Firxas mehr als nur ein freundschaftliches Interesse hegte, hoffte Firxas im Stillen, dass der ihm vielleicht wenigstens ab und zu auf die Schulter klopfen oder ihn mit dem Ellbogen ansto├čen w├╝rde. Firxas war in einer Stimmung, in der er etwas N├Ąhe, und sei sie nur freundschaftlich, sehr dringend brauchte. Und selbst wenn ihm dies verwehrt bleiben w├╝rde, so war Dimzel doch scheinbar ein netter und unterhaltsamer Kerl.
Firxas kaufte zwei kleine F├Ąsser Bier, ein dunkles und ein helles, da er nicht wusste, was dem Naridier besser schmeckte und eine gro├če Papiert├╝te mit getrockneten, ger├Âsteten und gew├╝rzten Barrakudast├╝ckchen zum Knabbern.

Als es Abend wurde, wartete er wie vereinbart mit den Sachen im Garten. Das Gras war viel zu lang, die Sense lag mit anderen Gartenger├Ąten voller Spinnenweben in einem Schuppen, nur der Weg zum Grillplatz war freigesenst. Da das Schloss des h├Âlzernen Gartentors nicht funktionierte, war Firxas eingetreten und hatte schon einmal alles vorbereitet. Zwei Klappst├╝hle standen an der Feuerstelle, auf dem dazugeh├Ârigen Klapptisch warteten die Bierf├Ąsser und in einem Blumentopf lagen die Fischst├╝ckchen.

Firxas wartete.

Die Sonne war schon l├Ąngst untergegangen. Unruhig schlenderte er durch den Garten, dann den Weg vor dem Grundst├╝ck entlang.
"Habt Ihr eine Ahnung, wo Dimzel bleibt?", fragte er den Nachbarn, einen verarmten Magier, der ebenfalls gerade Besuch von einem Kollegen hatte und zu dem Dim ein gutes Verh├Ąltnis zu haben schien.
"Also eigentlich ist der p├╝nktlich wie ein evalonisches Uhrwerk", sinnierte der. "Er muss aufgehalten worden sein ... oder es ist etwas passiert. Als er das letzte Mal zu sp├Ąt kam, war er von einem Pferdekarren angefahren worden."
Firxas machte sich sofort auf die Suche, die beiden Magier waren so freundlich, ihn zu begleiten. Sie folgten zun├Ąchst dem ├╝blichen Heimweg des Naridiers von seiner Arbeitsstelle aus.

Der Mond stand inzwischen hoch am Himmel, in der Ferne l├Ąutete dumpf die Tempelglocke. Ansonsten war es in diesem Viertel der Stadt still.

Und dann fanden sie ihn.
Ein Audruck tiefster Trauer und Resignation legte sich auf Firxas`Gesicht. Er fragte sich, ob er verflucht sei. Erst der S├Âldner, nun der B├╝ttel. Das Gesicht hatte man Dimzel abgezogen und seine Eingeweide lagen ├╝ber die Stra├če verteilt. Viel hatte Firxas sehen m├╝ssen auf den Schlachtfeldern Asamuras, doch so etwas war ihm noch nicht untergekommen, so viel sinnlose Bosheit. Er stand da, mit h├Ąngenden Schultern und starrte schweigend auf die verst├╝mmelten ├ťberreste des Ermordeten. Die lidlosen Augen in dem blutigen Knochengesicht starrten tr├╝b ins Leere.
"Aus dem Weg", br├╝llte der Magier und stie├č Firxas grob zur Seite.
"Hier k├Ânnt ihr nichts mehr machen", sagte Firxas. "Man m├╝sste schon den Tod heilen k├Ânnen. Hier kann nur noch der Bestatter helfen."
Der Magier funkelte ihn an. "Dimzel war ein guter Mann", sagte er, "einer der wenigen vern├╝nftigen Nachbarn, die ich je hatte, auch wenn seine Brombeeren in meinen Garten gewuchert sind und sein Apfelbaum sein Laub in mein Grundst├╝ck abgeworfen hat. Ich werde nicht zulassen, dass er so endet!"
"Aber was ..."
"Ruhe, ich muss mich konzentrieren. Du bist doch kr├Ąftig.
"Ja, S├Âldner und Kampfmagier."
"Hervorragend! Sichere uns! Crize, du hilfst mir hier, das wird ein harter Brocken."

Die beiden Magier r├Ąumten die Ged├Ąrme wieder an Ort und Stelle und zogen mit Kreide einen Kreis um die Leiche. Anschlie├čend verzierten sie ihn mit irgendwelchen Runen und Symbolen. Firxas brauchte eine Weile, ehe er begriff. Die Magier sa├čen im Inneren des Kreises in jeweils einem kleinen zus├Ątzlichen Kreis, brabbelten vor sich hin und versanken in Trance. Ein leuchtender Schleier manifestierte sich und legte sich wie ein Tuch ├╝ber die Leiche, um dann mit ihr zu verschmelzen. Der K├Ârper begann zu zucken. Die Finger ballten sich zur Faust, der Kiefer ├Âffnete und schloss sich.
Firxas wurde ├╝bel.
Dimzel erbrach einen Schwall klumpigen Blutes, als er sich erhob. In der Pf├╝tze lagen schaumige Lungenst├╝ckchen. Er zitterte unkontrolliert und versuchte, seinen heraush├Ąngenden Darm mit den H├Ąnden zur├╝ck in die Bauchh├Âle zu pressen.
Auch Firxas musste kotzen.

Die beiden Magier jedoch schienen jedoch genau zu wissen, was sie taten. Sie erwachten aus ihrer Trance, postierten sich rechts und links neben Dimzel und geleiteten ihn wie eine Marionette an unsichtbaren F├Ąden durch die n├Ąchtlichen Stra├čen. Staksend und schwankend setzte der Tote einen Fu├č vor den anderen. Sie begaben sich nicht, wie Firxas zun├Ąchst vermutet hatte, zur├╝ck zu dessen Haus, sondern zum Richtplatz, wo sie einen k├╝rzlich Ger├Ąderten von seinem Rad holten.
"Lass es dir schmecken", sagte der Nachbar und zu Firxas`Verbl├╝ffung begann Dim, sich die stinkenden ├ťberreste in seinen Kiefer zu stopfen. Bald vergr├Â├čerte sich die klaffende Wunde in seinem Unterleib und der anschwellende Darm quoll wieder hervor. Firxas zog seinen G├╝rtel von der Hose und zog ihn Dim straff um den Bauch.
"Was geht hier eigentlich vor sich?!"
"Du warst Zeuge seiner Wiederauferstehung", erkl├Ąrte der Magier feierlich. "Vor dir steht nun nicht mehr Dimzel, der naridische B├╝ttel, sondern Dimzel, der Ghul! Dimzel, kannst du mich h├Âren?"
Der Leichnam h├Ârte einen Moment auf zu essen und nickte.
"Wer hat dir das nur angetan?", fragte Firxas, ohne mit einer Antwort zu rechnen. "Wer?" Doch Dim tauchte tats├Ąchlich den Finger in das Blut seiner ersten Mahlzeit als Ghul und schrieb etwas auf das Stra├čenpflaster:

Der gelbe Goblin.
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Re: JOZOs - TAGEBUCH

#22

Beitragvon Jozo » Mo 25. Sep 2017, 20:53

Der Kurzsichtige mit Armbrust -- 195 n.d.A.

Gas reichte mir zu ├ťbungszwecken die Armbrust.

"Du wei├čt wie sie funktioniert?",fragte der D├╝sterling.
"Ja - ├╝berhaupt nicht. Ich hasse Schusswaffen. Die Dinger sind total unzuverl├Ąssig", gab ich zur├╝ck und ignorierte gepflegt die gereichte Armbrust.

"Du kannst also nicht schie├čen?", fragte Gasmi grinsend.
"Hab ich das gesagt? An mir liegt das sicher nicht, sondern an der Waffe. Ich sagte doch - unzuverl├Ąssig. Messer sind was anderes", hielt ich dagegen.

"Nimm das Ding jetzt! Es ist m├Âglich dass Du einen Gegner auf Distanz t├Âten musst", sagte Gas und dr├╝ckte mir die Armbrust in die Hand.
"Messer kann man werfen, falls Du das nicht wei├čt. Falls die Beute nicht zu Dir kommt, kannst Du auch zu ihr laufen. Gibt da schon einige M├Âglichkeiten mehr als diese Armbrust", beschwerte ich mich bei Gas.

"Jo - Du kostet mich gerade Nerven. Wir ├╝ben das jetzt, ob es Dir passt oder nicht", sagte der D├╝sterling.
"Dann w├Ąre ich f├╝r nicht. Na komm schon, sei nicht so. Lass uns was anderes machen. Gut fairer Tausch. Ich koste Dich Nerven, sagst Du. Dann massiere ich Dir als Gegenleistung Deine Nerven. Daf├╝r Schie├čstunde ade", grinste ich Gasmi mit meinem verf├╝hrerischsten L├Ącheln an.

"Heute zieht das nicht", gab Gasmi zur├╝ck.

Er ging r├╝ber zu den Zielscheiben und hing sie auf. Keine zwei Sekunden sp├Ąter musste er sich in den Spreizschritt fallen lassen und ein Armbrustbolzen zischte knapp an seinem Sch├Ądel vorbei. In Zeitlupe drehte er sich zu mir um.

"Willst Du mich umbringen oder was?!?", fauchte er mich an.
"Nein im Moment nicht - danke. Ich hab versucht die Armbrust zu spannen, sonst nichts Gas. Ehrlich. Geht voll schwer, Schei├čding eben", gab ich liebensw├╝rdig zur├╝ck und blinzelte Gasmi an.

"Das hast Du mit Absicht getan! Gib es zu!", donnerte der D├╝sterling.
"Nein Gas, wirklich nicht. Warum sollte ich? Ich hab Dir gerade was anderes angeboten, erinnere Dich mal. Du bist mir keine gro├če Freude bei der Sache, wenn Du schlaff wie ein Kadaver bist.

Wei├čt Du, ich bin total kurzsichtig, ich sehe Dich auf die Entfernung nicht mal richtig. Ich wollte Dich nicht t├Âten, dass h├Ątte ich ja gar nicht richtig gesehen! Das war keine Absicht", gestand ich meinem kleinen D├╝sterling.

Gas blinzelte mit offenem Mund.

"Du bist was? Leg die Armbrust weg, sofort!", befahl Gasmi und sch├╝ttelte ungl├Ąubig den Kopf.
"Ganz wie Du willst. Aber ich habe Dich eben noch gewarnt, dass Schusswaffen unzuverl├Ąssig sind", erkl├Ąrte ich ihm freundlich.

"Ja... dass hast Du...", st├Âhnte Gasmi.
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Re: JOZOs - TAGEBUCH

#23

Beitragvon Jozo » Do 25. Jan 2018, 15:31

Das Treffen der Bestien -- Chat-RPG 25.01.203 n.d.A.


Jozo: ich kenne Dich!

Arch: Nicht m├Âglich, wobei doch, keine Ahnung, woher?

Jozo: *gr├╝bel* provoziert mich das jetzt? Was hast Du gesagt? Ja oder nein?

Arch: Vielleicht

Jozo: *misstrauisch guck* So redet niemand mit der Bestie aus Obenza!

Arch: Ich bin in Obenza?

Jozo: nein ich!

Arch: schlecht m├Âglich wenn ich nicht in Obenza bin und Du vor mir stehst oder?

Jozo: *umguck* wie geht das?

Arch: Vermutlich bist Du von O... wie Obenza nach Sch... wie Schohiro gelaufen gg

Jozo: Das w├╝sste ich aber! ich fahre immer nur mit Fuhrwerke, dass lohnt sich mehr *breit grins*

Arch: Du bist ziemlich klein...

Jozo: und niedlich gib es zu *grins

Arch: *grins

Jozo: irgendwie gef├Ąllt mir Dein L├Ącheln dabei nicht....

Arch: wieso? *umschuldig guck*

Jozo: MARD ich habe einen meiner Art gefunden! *an Arch schn├╝ffel* Du riechst nach Blut *l├Ąchel

Arch: ich glaube kaum dass ich einer Deiner Art bin

Mard: Ach ja? *klickt mit der Zunge* Und?

Jozo: wenn ich das sage ich das so. Also unter welchen Namen kennt man Dich? Ich bin der Gelbe Golbin, genannt die Bestie aus Obenza. Das ist Mard, er sucht st├Ąndig neue Herausforderungen und Henkel, dann haben wir noch Mo, er ist bogens├╝chtig *breit grins

Mard: Mo ist keiner von uns, er spinnt!

Mard: Der ist voll irre!

Arch: mich nennen die meisten nur Bestie, Menschenfresser oder wesentlich unschmeichelhaft XXX-Fixxxer gg

Mard: Er macht Fickificki, das ist ja wirderlich!

Jozo: er hat mir einen B├╝ttel geopfert mit Blut ├╝bergossen und ihm die Arm- und Beinsehen durchgeschnitten. Er ist ein gutes Werkzeug, treu und loyal.

Arch: was ist daran widerlich?

Jozo: er ist noch jung und hat noch nie gefickifickit

Mard: Was? Er frag WAS! Was! *Glatze rauf*

Arch: so jung sieht er gar nicht mehr aus, ehr uralt ├╝ 18 garantiert gg

Jozo: ├╝18 - alt???? ich bin 23!

Arch: steinalt, asbach uralt

Mard: Mard kennt Fickificki und hat es f├╝r widerlich befunden!

Jozo: ich f├╝hle mich auch alt auf einmal

Arch: dann hat es Mard falsch gemacht gg

Mard: Jozo! Er widerspricht mir!

Jozo: ich habe es immer richtig gemacht und ich fand es gut. Alle meine Bekanntschaften auch, hat sich nie wer danach beschwert *breit grins

Mard: Hast du einen Enkel, Menschling?
HENKEL!

Arch: bei mir auch nie... *breit grins

Arch: keine Ahnung, m├Âglich. Ich zeuge nur Kinder, ich k├╝mmere mich nicht drum gg

Jozo: LOL

Mard: ich will wissen, ob du einen vermaledeiten vermurksten Henkel hast!

Arch: Nein soll ich Dir einen besorgen?

Mard: Nein, du machst das falsch! Das passt dann nicht! Zeig mal deinen her!

Jozo: so erging es mir auch nicht wahr Mard? Ich gehe nichts ahnend ├╝ber die Stra├če, so wie immer, super geschmeidigt und umwerfend aussehend, als pl├Âtzlich eine Stimme zu mir sprach.... und da wusste ich nach dem ich ihn beschn├╝ffelt hatte, das ist mein Sohn

Arch: ich zeige Dir gar nichts, halt den Sicherheitsabstand ein D├╝sterling gg

Mard: Was wei├č ich! Ich war nicht dabei!

Jozo: Hallo? Ich erz├Ąhle Euch gerade was total wichtiges, was ├╝ber MICH!

Mard: *br├╝llt* Aber ich war nicht dabei, zum Henkel noch mal!

Arch: gut fahr fort, Du bist ├╝ber die Stra├če gelaufen und einer roch wie ein Verwandter

Jozo: richtig, Mard hier war nicht dabei, aber er bezeugt es

Arch: *misstrauisch guck

Mard: *schleicht um den Menschling herum und betrachtet seinen R├╝cken* Ja, ich bezeuge es! Ich schw├Âre es, bei allem, was dir heilig ist, Mensch!

Jozo: jedenfalls ist es mir dann wie Schuppen aus den Haaren gefallen, dass ich mal mit einer Frau zusammen war. Sie fing an mich zu langweilen, ich sagte ich komme gleich wieder und habs vergessen. F├╝r hm so ungef├Ąhr 20 Jahre vermute ich

Arch: LOL.... versuch es nicht D├╝sterling....

Mard: Ha! Er droht mir! MIR!

Jozo: Mard h├Âr jetzt auf mit dem Menschen zu schmusen, w├Ąhrend ich hier was erz├Ąhle! Der macht mich ganz verr├╝ckt

Arch: ich drohe niemanden, ich warne nur...

Mard: Ich suche seinen Henkel!

Jozo: Mard ben├Âtigt st├Ąndig neue Henkel, wo er die alten l├Ąsst ist mir ein R├Ątsel. Gut Mensch meiner Art, wir ben├Âtigen einen Henkel und eine Per├╝cke. Ideen Bestie aus ├ťberall? gg

Mard: *springt auf Archibalds R├╝cken und beginnt ihn zu w├╝rgen*

Arch: was meinst Du mit Henkel? Einen abgeschnittenen Schwanz? Davon fliegen noch 46 bei meiner Tochter in der Bude rum, greift zu gg

Jozo: *misstrauisch guck

Arch: *Mard abpfl├╝ck und fest umarm* na Du *breit grins

Jozo: was macht Ihr da?

Mard: Gah! *bei├čt ihm in den ├ärmel*

Arch: *bei├čt zur├╝ck*

Mard: *kreischt wie am Spie├č* Er bei├čt mich! Er ist ├╝bergeschnappt!

Jozo: ich glaub das nicht, h├Ârt auf zu flirten! Das habe ich nicht erlaubt!
Menschenbisse tun nicht weh, die haben rundz├Ąhne

Arch: LOL

Mard: *wickelt den Greifschwanz um Archibalds hals* Doch, es kneift!

Jozo: oh.... oder auch nicht...

Arch: Lass oder ich bei├č rein

Jozo: so ein Ferkel gg

Mard: Ich dr├╝ck dir die Augen raus!

Arch: Versuchs und ich sauge Dich aus wie eine Orange

Mard: Gib mir deinen Henkel und ich lass dich gehen!

Jozo: zum Gl├╝ck hat er nicht Zitrone gesagt, dass h├Ątte mich provoziert!
Warum erz├Ąhle ich Euch ├╝berhaupt was aus meiner Familie, wenn Ihr nicht zuh├Ârt?
Und wieso fing ich damit an?

Arch: weil dieser D├╝sterling nach meinem Enkel fragte

Mard: Weil dein dummes, unn├╝tzes, gr├╝nes Werkzeug schon wieder nicht da ist und nicht hilft!

Jozo: ehrlich Mard, Du schaffst einen. Sohn, Enkel, ehe der einen killt will der das Stammbuch sehen

Arch: welches gr├╝ne Werkzeug?

Jozo: Fickarri meinen Freund gg

Mard: Wieso hilft die W├╝rge nicht! Er sollte umfallen!
Sein Hals ist kaputt!

Arch: Ich habe mir vor einiger Zeit das Atmen abgew├Âhnt gg

Jozo: wie atmen abgew├Âhnt? *misstrauisch guck

Mard: *h├Ârt auf ihn zu w├╝rgen und guckt ihn mit zusammengekniffenen Augen an*

Arch: fand ich unn├╝tz, atmen, essen und so, ich dachte komm lass sein. Besch├Ąftige Dich mit was anderem. Objekte greifen gg

Jozo: Mard atmet er?

Mard: Nur beim Reden!

Arch: Mard sag Jozo der 2. Bestie, dass Vampire nicht atmen

Mard: Jetzt auch wieder. Aber nicht beim W├╝rgen. Das ist komisch.

Jozo: Mard sag ihm dass ich die Nummer 1 bin und Vampire nicht kenne. Woher soll ich das wissen?

Arch: nur weil man es dann muss, ohne Luft kein Ton. Egal.

Mard: *schiebt Arch zwei Finger in den Mund und zieht die Lippen auseinander, um die Z├Ąhne azusehen*

Jozo: Mard sag ihm er soll uns bei├čen, damit wir auch Vampire werden!

Mard: Spitz!

Arch: *angrins*

Jozo: Und die Z├Ąhne, was ist mit denen?

Arch: LOL

Jozo: gg

Mard: *nimmt die Finger wieder raus: Bei├č uns! Wir wollen das auch!

Arch: echt jetzt?

Jozo: ja sicher, hau rein, wir essen zeitig

Mard: Da wachsen meine Eckz├Ąhne wieder nach!

Arch: wieso sind die ausgefallen?

Jozo: Baby Bestie, dass kannst Du nachher mit Mard ausdiskutieren ja, bei├č uns erstmal gg

Mard: Die haben die vermaledeiten W├╝stenaffen mir rausgerissen!

Arch: Gut wer zuerst? und wohin?

Mard: Aber eines Tages sind die Rakshaner es, die kriechen und buckeln werden!

Jozo: mich. Tja wohin wird man denn gebissen? in den Arm am besten

Arch: in den Hals

Jozo: da bin ich sehr empfindlich gg

Mard: Mich darfst du in den Nacken bei├čen! Aber ich will sch├Âne neue Eckz├Ąhne daf├╝r!

Arch: gut dann bei├če ich den D├╝sterling zuerst. Komm her *l├Ąchel

Mard: Du hast mich schon im Arm!

Arch: Jetzt wo Du es sagst gg

Jozo: irgendwie sind alle meiner Art etwas verpeilt, nur ich nicht. Seltsam

Mard: Nee, nee, der ist anders! Der spinnt! Merkst du das nicht?

Arch: ja ├Ąu├čerst seltsam... *Mards Kopf zur Seite neig und seinen Hals entbl├Â├č. Genau guck wo die Halsschlagader verl├Ąuft und fest zubei├č*

Mard: QUIIIIEEEEK!!!

Jozo: uhhhhhaaaaaaa, ei ei ei er hat zugebissen

Mard: Das war nicht der Nacken!!!

Arch: *Augen gen├╝sslich schlie├č von Mard das Blut trink*

Mard: Igitt, er nuckelt an mir!

Jozo: *ganz nah ran geh, schnupper und zuguck* herjeeeeeeee

Mard: Ah! Ohhhh!

Mard: *wird ganz lieb*

Arch: *fester zupack und die N├Ągel in Mard grab* Verzeihung *nuschel und wieder lockerer lass*

Mard: *kreisch*

Jozo: Mard? Hallo? *Mard streichel* Mard? Huhu?

Mard: Er hat mich unterbrochen!

Jozo: wobei denn?

Mard: Grad hat es mir angefangen zu gefallen!

Arch: *knurr und weitertrink*

Jozo: schon gut ich sag nichts mehr, gleich bin ich dran muahahaha

Mard: *Blick verkl├Ąrt sich*

Jozo: ohhhh er sieht so gl├╝cklich aus hups *Hand vor den Mund schlag*

Arch: *genussvoll grunz und Mard loslass* bitte

Mard: *zeigt Jozo seine Z├Ąhne* Und? Wachsen sie schon nach?

Jozo: *in Mard Mund starr* nein noch nicht, ich glaube das hat eine Infusionszeit bis es wirkt

Arch: lol

Jozo: ist doch so

Mard: Ich bin jetzt ganz sch├Ân m├╝de ... *f├Ąllt um, rollt sich fest ein und schl├Ąft auf der Stelle ein*

Arch: Inkubationszeit

Jozo: sagte ich doch

Jozo: Mard? Du solltest meinen Biss bezeugen, wieso dr├╝ckt der sich immer, wenn ich was bezeugt haben muss? Bei Bankekin hat er sich vorher nicht kennenlernen lassen und nun das!

Arch: gleichg├╝ltig komm her *breit grins

Mard: *dreht sich im Schlaf weg*

Jozo: von mir aus, aber mach es anst├Ąndig und pass auf meinen Hals auf. *Auf Archs Scho├č h├╝pf* so hier bin ich und ich bin bereit *Kopf zur Seite nehm und auf seinen Hals tipp* da bitte hin und ordentlich bei├čen. Nicht dass ich nachher nicht gut aussehe

Arch: ja alles klar, hat mein Meister auch drauf geachtet

Jozo: gut dann leg los

Arch: *Jozo umarm und findet dass er sich gut an f├╝hlt, klein und anschmiegsam gg. Kopf fester zur Seite neig und in die Halsschlagader bei├č*

Jozo: *erstaunt guck und Panik bekomm* ARGH *KREISCH*

Mard: *aufspring* WAS!

Arch: *Jozo fest umarm, nachbei├č und noch fester zubei├č*

Jozo: das... zwiebelt... omg mir wird schwindelich... der... dass... tut total weh!

Arch: Memme *nuschel und weitertrink*

Mard: *springt auf Archibalds Kopf und rei├čt ihm Haare raus*

Jozo: *Kreisch* H├Âr auf an ihm zu rei├čen, das rei├čt an mir *keuch

Mard: Ich mach dir deine Per├╝cke kaputt!

Arch: sfg sos dasss nisch anners *weitertrink*

Jozo: was?

Mard: *zupft an Archibalds Ohren* Er h├Ârt nicht auf! Dieses Monster!

Jozo: Mard ich glaub Du hast ihn irgendwie verst├Ârt, dr├╝ck ihm den Mund auf bei den Pfoten

Mard: Bei den Pfoten???

Arch: Pforten... neun... *weitertrink* sos dass beim Abgrund

Jozo: zerbei├čt mir meinen wundervollen Hals und korrigiert mich, ich wei├č nicht was schlimmer ist *br├╝ll

Mard: *schiebt Archibald einen Zeigefinger ins Nasenloch*

Jozo: Mard halt ihn fest *versuch Arch Mund auzustemmen* Macht der Hanteltraining mit dem Kiefer oder was? *keuch

Mard: *klammert sich auf Archibalds R├╝cken und bei├čt kraftvoll in dessen Hals* Harrgh!

Arch: *Kopf sch├╝ttel und Jozo dabei rumschleuder*

Mard: *quiekt und bei├čt weiter*

Jozo: womit hab ich das verdient? *heul* ich der immer allen nur geholfen hat?

Arch: sos genuch *Loslass und Jozo ausspuck* Mirs ganz anners *├╝ber die Augen wisch

Jozo: ach Dir ist ganz anders??? DIR???? *rumeiere* von mir redet keiner! *torkel* MARD

Mard: *springt schnell weg von ihm*

Arch: *Nach Mard grabsch* Kommher

Mard: Du siehst ganz ... vanillegelb aus!

Jozo: Mard ARGH, lass den wehrlosen Mard in Ruhe

Mard: Ich???

Jozo: nach Mard die Hand ausstreck*

Mard: *rumh├╝pf*

Arch: *Jozo Hand nehm und ihn ├╝ber die Schulter werf* LOL

Jozo: Dankeeeee

Mard: Nur Ärger! Das wollt ich grad machen!

Jozo: *wieder aufrappel* uiuiuiuiuiuiiii mir ist ganz schwach auf den Beinen...

Arch: eina von eusch war nich jut *hicks und sch├╝ttel*

Jozo: *sich aufrecht hinstell und seine Z├Ąhne bef├╝hl*

Mard: Mir auch, aber ich bin ein D├Ąmon! Ich bin euch grunds├Ątzlich ├╝berlegen! *mit wackligen Beinen Jozo aufhelf* Wir wollten doch noch so viele Henkel ernten!

Arch: *auch aufsteh und seine Z├Ąhne bef├╝hl* Moment *├╝ber ein Geb├╝sch beug und ger├Ąuschvoll ├╝bergeb* so wieda da

Jozo: *baff guck

Mard: Er hat unser Blut ausgekotzt!!!

Jozo: mein Kopf! Mein Kopf f├╝hlt sich so... so klar an. So rein... so ich brauch was Denga

Jozo: Hafari? Neuro Stym? Bl├╝ten Bl├Ątter? eine Rauchstange? Hat keiner was f├╝r mich?

Arch: *Jozo anstarr*

Jozo: ich sp├╝re wie ich klar zu denken beginne, MARD

Mard: mard sagte, man kann dem menschling nicht trauen!

Mard: Er hat dich vergiftet!

Mard: Mit seiner Spucke!

Mard: H├Ârte Jozo auf Mard? *b├Âse guck

Jozo: :/

Mard: Und guck, was er mit unserem edlen Blut macht! Er kotzt es aus!

Arch: diese Quitte war verseucht *r├╝lps* so isch muss au losch. Winke un viel Spasssss mittem Jeschnk wa? *in eine Fledermaus verwandel und in Schlangenlinien davonflieg*

Jozo: ARGH er ist weg!

Mard: Mard f├╝hlt sich provoziert!

Jozo: f├╝hlt sich so hohl und leer :/

Jozo: *an Mard klammere* f├╝hlst Du Dich schon vampirig?

Mard: Nein! Er hat uns betrogen! UNS!

Jozo: Verarscht hat er uns und meinen Hals personifiziert! Guck nur! *auf die L├Âcher deut

Mard: Und meinen erst! *eigene L├Âcher zeig*

Mard: So darf er mit uns nicht umgehen!

Jozo: *genau anguck* ehrlich nicht. Menschen sind wirklich eine b├Âsartige Brut

Nicht mal seinen Henkel hat er Dir gezeigt oder seinen Enkel genannt

Mard: Ich hasse Menschen! *vor Wut aufheul*

Jozo: *mitheul* von einem Menschen missbrauch und das ich.

Mard: Der n├Ąchste Henkel wird ein Mensch! Kein Alblin!

Jozo: es h├Ątte mir auffallen m├╝ssen, als er sagte er hei├čt Bestie :/

Jozo: daf├╝r wird ein Mensch b├╝├čen, ein menschlicher Mensch, ein richtiger Mensch, ein frecher Mensch!

Mard: Wir bei├čen ihn auch in seinen Hals und rauben ihm alle Henkel, die er hat!

Jozo: richtig, wir bei├čen ├╝berall hin, bis nichts mehr von ihm ├╝brig ist. Sowas auch, wie kam der Kerl auf die Idee uns zu bei├čen?

Mard: Weil er spinnt! Mard sagte, er spinnt, und spinnt er?!

Jozo: der spinnt nicht nur, der bei├čt auch. Dich hat er zweimal gebissen, weil Du so lecker aussiehst

Mard: Aber das Bei├čen war kurz mal richtig entspannend, aber dann hat er wieder anders gebissen und mich unterbrochen!

Mard: Jetzt ist Mard nur noch schlecht.

Jozo: entspannend? Mich hat er bestimmt absichtlich so fest gebissen dass sich nichts entspannt hat

Jozo: mir auch ich f├╝hle mich so ausgelutscht, er hat mich ausgelutscht! ARGH

Mard: Ja, weil er dich nicht nah genug am Nacken gebissen hat! Nur Nackenbisse entspannen! Aber der Bl├Âdmann hat dich in den Hals gebissen!

Jozo: warum hast Du ihm nicht gesagt, dass er in meinen Nacken bei├čen soll? Der Volltrottel wusste das sicher nicht! Der hat mich vorne in die Seite gebissen

Jozo: bei├čen konnte der nicht, fliegen konnte der auch nicht :/

Mard: Es war ein Betr├╝ger!

Mard: Wir sollten ihn den B├╝tteln melden!

Jozo: die B├╝ttel tun nie was, aber gut, komm. Wir gehen zur B├╝ttelei *Mard an der Hand nehm und losmarschier bis zur Wache

Mard: *mitmarschier*

Jozo: *vor einen der B├╝ttel hinsetz* wir wurden ├╝berfallen und gebissen. Schreib das auf
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