Die alten Hochkulturen sind gefallen. Sie hinterlie├čen Relikte, deren Erforschung noch in den Anf├Ąngen liegt und die Karten der Macht werden neu gemischt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien. W├Ąhrend die Urv├Âlker auf Altbew├Ąhrtes setzen, treiben die Siedler den Fortschritt voran. Geheimb├╝nde sehen die Zukunft in der Magie. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen? Ob Krieger, Gelehrter oder Magier oder welcher Berufung auch immer du sonst folgen wirst - ihr seid jene, welche die Geschichte Asamuras gemeinsam schreiben.

Duc Maximilien Rivenet de Souvagne [Souvagner]

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Maximilien Rivenet de Souvagne
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Die flei├čige Feder in Bronze Rote Laterne

Duc Maximilien Rivenet de Souvagne [Souvagner]

#1

Beitrag von Maximilien Rivenet de Souvagne » Do 12. Okt 2017, 20:06

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Kurzinfo Duc Maximilien Rivenet de Souvagne

Name: Duc Maximilien Rivenet de Souvagne
Volk: Almane
Fraktion: Souvagne
Alter: 50 Jahre
Gr├Â├če: 175 cm
Gewicht: 70 kg
Haarfarbe: wei├č
Augenfarbe: blau
Statur: schlank und trainiert
Beruf: Herrscher ├╝ber das Gro├čherzogtum Souvagne, Duc (Gro├čherzog)
Herkunft: Beaufort
Derzeitiger Wohnort: Beaufort
Sprachen: Asameisch, Rakshanisch
Familienstand: verheiratet

Familie:

Ehefrau:
Duchesse Nathalie de Souvagne, geborene Comtesse de Grivois
Link:
https://www.deviantart.com/art/Didy-271695017


Eheliche Kinder:
Dreux Gifford de Souvagne, Erstgeborener Sohn, 25 Jahre alt, 1. Kind
Link:
https://i.pinimg.com/originals/fe/24/63 ... ba65ab.jpg

Gregoire Verrill de Souvagne, Sohn, 23 Jahre alt, 2. Kind
Link:
https://sirinne.deviantart.com/art/7th- ... -592227572
https://sirinne.deviantart.com/art/7th- ... -578380571

Olivie Solaine de Souvagne, Tochter, 18. Jahre alt, 3. Kind
Link:
https://dashinvaine.deviantart.com/art/ ... -421772831


***

Erste Beifrau:
Minette de Thibodeau
(Mutter von Ciel)
Link:
https://pbs.twimg.com/profile_images/82 ... Gi8UDw.jpg

Uneheliche Kinder/Bastard:
Ciel Felicien de Souvagne, unehelicher Sohn, 25 Jahre alt
Link:
http://asamura.de/viewtopic.php?f=17&t=1149

***

Zweite Beifrau:
Josette Leroux
Link:
https://ennya7.deviantart.com/art/Girl-395337463


***


Maximiliens Aussehen:
Link:
https://img00.deviantart.net/000c/i/201 ... adunya.jpg
http://images4.fanpop.com/image/photos/ ... 62-309.jpg
http://vignette3.wikia.nocookie.net/blo ... 0910083025
http://images4.fanpop.com/image/photos/ ... 75-500.jpg
https://img00.deviantart.net/38ce/i/201 ... 31f14k.jpg

R├╝stung des Duc:
Link:
https://cdn.4archive.org/img/vK4shPX.jpg


Duc Maximilien Rivenet de Souvagne ist ein 50 Jahre alter Almane. Mit einer K├Ârpergr├Â├če von 175 cm ist Maximilien durchschnittlich gro├č. Der Duc hat eine schlanke, trainierte Figur und achtet zudem auf seine K├Ârperhaltung. Maximilien hat wei├če lange Haare. Meist tr├Ągt er sie offen.

Seine Haut ist blass, wie es sich f├╝r seinen Stand geziemt. Selbst bei einem Aufenthalt im Freien achtet er stets darauf, sich nicht unn├Âtig der Sonne auszusetzen um Farbe anzunehmen.

Die Augen des Duc sind von hellblauer Farbe. Seiner Bl├Ąsse gegen├╝ber steht seine Vorliebe f├╝r dunkle Kleidung, diese betont zus├Ątzlich seine wei├če Haut.


***


Charakter und Mentalit├Ąt

Leitspr├╝che:
"Der Edle verlangt alles von sich selbst. Der Primitive stellt nur Forderungen an andere."

"Eine Entscheidung f├╝r etwas ist auch immer eine Entscheidung gegen vieles andere."


Gedanken und Einstellungen

Tugenden
"Der Dienst am Herrn, Dienst am Glauben und der Minnedienst (Dienst an der Frau) sind die wesentlichen drei zu leistenden Ideale. Die Leitbegriffe dieser Inbegriffe sind Tugenden zu denen es jeweils gegens├Ątzliche Untugenden bzw. Lasterhaft gibt.

Arbeitsamkeit/Flei├č
Best├Ąndigkeit/Verl├Ąsslichkeit
Demut
Dienstbereitschaft
Edler Stand
Ehre/Ansehen, Geltung, W├╝rde
Guter Mut
H├Âflichkeit
Lebensfreude
Mannhaftigkeit/Kampfesmut, Tapferkeit
Ma├čhaltung/ma├čvolles Leben, Zur├╝ckhaltung, M├Ą├čigung der Leidenschaften
Milde/Freigiebigkeit, Barmherzigkeit, Gro├čz├╝gigkeit
Reichtum
Sch├Ânheit/Stets auf die ├Ąu├čere Erscheinung achtend
Treue/Loyalit├Ąt, Aufrichtigkeit
Verstand
Zucht/Anstand, Wohlerzogenheit
Grundwerte



Best├Ąndigkeit
Die Best├Ąndigkeit beeinflusst alle anderen Tugenden und bedeutet Berechenbarkeit in den Handlungen und das Festhalten am rechten Verhalten und Glauben, aber auch Vertragstreue

Lasterhafthaft:
Unbest├Ąndigkeit, Verhalten welches sich nicht in die h├Âfische Vorstellung vom richtigen Leben einordnen lassen. Jene Lasterhaft sind dem Verrat verwandt!


Ehre
Ehre bedeutet gesellschaftliches Ansehen durch k├Ârperliche und geistige Eigenschaften und bestimmt das Sozialprestige Eures Verhaltens. Ehrgef├╝hl wird Euch bereits fr├╝h durch h├Âfische Erziehung vermittelt. Die Ehre des Einzelnen bestimmt inwieweit die Gesellschaft Verpflichtungen ihm gegen├╝ber hat. Grundlage der Ehre sind pers├Ânliche Eigenschaften, edle Abstammung, Beweise der Kampfkraft und M├Ąnnlichkeit.

Lasterhafthaft:
Schande, ein Zustand des gesunkenen Ansehens und des besch├Ądigten Rufes. Dieser entbindet die Umgebung gegebene Eide einzuhalten oder anderen Tugenden zu folgen. Ehrloses Verhalten kann im schlimmsten Fall mit der Aberkennung des Adels einher gehen!


Edles Selbstgef├╝hl
Der Edle vermeidet es, unehrenhafte Dinge zu tun, mit unehrenhaften Leuten oder solchen zweifelhaften Rufes zusammenzukommen oder Handel zu treiben!


Gerechtigkeit
Der Edle verzichtet darauf, sich einen in seinen Augen unfairen Vorteil zu verschaffen. Er nutzt eine Notlage nicht aus, und vermeidet es, andere zu ├╝bervorteilen!


Ma├čhaltung
Zentrale edle Tugend, sie steht ├╝ber allen Tugenden. Sie bedeutet rechtes Ma├č zu halten, und den Mittelweg zwischen Exzess, ├ťbertreibung und Passivit├Ąt zu finden. Nur durch Ma├čhaltung wird richtiges und gutes Handeln erreicht.

Lasterhaft:
Ma├člosigkeit, mangelnde Selbstbeherrschung


Zucht
Bestandteil der guten Erziehung, sie bedeutet Selbstbeherrschung und Moderation im eigenen Verhalten und erm├Âglicht das Zusammenleben am Hof!

Lasterhaft:
Unzucht, unerzogenes Verhalten und Kennzeichen unh├Âfischer Herkunft.
Ungezogene Gestik oder Sprache bringt Ausschluss aus der h├Âfischen Gesellschaft!


Reinheit
Der Edle ist ├╝berwiegend keusch und betreibt zur Selbstveredelung eine Verehrung aus der Ferne f├╝r eine Edelfrau, die bereits durch Heirat mit einem anderen Adligen bereits vollst├Ąndig unerreichbar f├╝r ihn ist! Die Ehe wird von unserer Person als besonders sch├╝tzenswert erachtet.


Dienstbereitschaft
Unsere Person erwartet Dienstbereitschaft gegen├╝ber ihrer Person, dem jeweiligen Herren, aber auch gegen├╝ber Frauen, sowie Schutz der Armen oder Machtlosen! Dem h├Âherrangigen Adel ist stets der entsprechende Respekt von dem niederen zu zollen, hinab bis zum gemeinen Volke!

Lasterhaft:
Verweigerung des Dienstes wird von unserer Person als Verrat gewertet!


Schutz
Edle wenden sich t├Ątig gegen Unrecht, das von Gegnern ihres Standes ausge├╝bt wird. Ein Comte wird einen anderen Comte an seinen Stand und in seine Schranken verweisen, sollte ihm gewahr werden, dass dieser einen H├Ąndler verunglimpft oder beschimpft!
Nicht des gleichen Standes dagegen w├Ąre ein Streit zwischen Fischh├Ąndlern.


H├Âflichkeit
Definiert das Verhalten bei Hof und au├čerhalb, bedeutet feine Manieren und gesitteter Umgang, besonders gegen├╝ber Frauen! Der Edle ist in seinem Benehmen eher zur├╝ckhaltend und in keiner Weise auftrumpfend. Besondere Ehrerbietung genie├čen Geistliche und Frauen im Allgemeinen.

Lasterhaft:
R├╝pelhaftigkeit, unkontrolliertes Benehmen, Fresssucht, Alkoholsuch, Ausschweifungen aller Art werden je nach Art des Vergehens abgestraft!


Milde
Gro├čz├╝gigkeit und Barmherzigkeit, aber auch das Verteilen von Besitz um dadurch Gefolgschaft sichern

Lasterhaft:
Geiz zeigt wessen Charakter diese Unperson ist. Sollte ein Edler diese Unart aufweisen, wird ihm bis zur Besserung von unserer Person jedwede Unterst├╝tzung gestrichen!


Barmherzigkeit
Ein Edler gibt freigiebig an in Not geratene. Er l├Ąsst M├╝nzen an die Bettler an der Tempeltreppe austeilen, schenkt der armen Witwe ein Brot, l├Ąsst dem Veteranen eine Kr├╝cke schnitzen. Die vielleicht schwierigste Gratwanderung hier liegt darin, dass der Edle sich

1) nicht mit dem Armen gemein macht, sondern edle Distanz wahrt und zugleich
2) nicht herablassend oder herrisch auftritt.

Freundlicher Gleichmut, die in der Aus├╝bung der Caritas die Umsetzung sowohl g├Âttlichen Gebotes als auch des eigenen Selbstverst├Ąndnisses verwirklicht, ist der Grundton seiner barmherzigen Handlungen!


Treue
Eine zentrale Tugend f├╝r Edle, beschreibt Loyalit├Ąt und auch das Einhalten gegenseitiger Eide und Hilfsverpflichtungen gegenseitiger Art oder gegen├╝ber der ├╝bergeordneten Instanz meiner Person oder des angebeteten Gottes!

Lasterhaft:
Untreue! Dieses Laster gef├Ąhrdet das menschliche Zusammenleben in jeder Form.


Arbeitsamkeit
├ťbung und Aufbesserung der Kasse durch st├Ąndige Bew├Ąhrungen durch Reisen und K├Ąmpfe.

Lasterhaft:
Faulheit, ebenso das vernachl├Ąssigen der Herrschaftspflichten zugunsten des Liebeslebens als Edler!


Edler Stand
Die Geburt als Edler ist die Verpflichtung zu h├Âfischem Verhalten!

Lasterhaft:
Assoziation mit schlechten Charakter und H├Ąsslichkeit, Freund- und Buhlschaften mit unedlem Stand und unedler Herkunft. Die freundliche Distanz ist vom Edlen zu wahren!


Guter Mut
Beschreibt das Selbstbewusstsein insbesondere des edlen Menschen, den Stolz auf seine pers├Ânliche T├╝chtigkeit. Er entwickelt sich aus dem Kriegerethos. Das Zeigen des guten Mutes auf Festen, aber auch in Schlachten ├╝bertr├Ągt sich auf die anderen Edlen!

Lasterhaft:
Klagen, als Edler klagt man nicht ├╝ber Missst├Ąnde, sondern versucht diese zu beheben! Das Zeigen schlechter Befindlichkeiten, ebenso der Zustand der verletzten Ehre hat nicht offen zur Schau getragen zu werden!


Glaube
Ein Edler ist kein Nihilist, er glaubt an einen der von meiner Person favorisierten G├Âtter, sowie an den moralischen Kodex meiner Person und versucht diesen zu leben!


Mannhaftigkeit
Beschreibt kriegerische T├╝chtigkeit und K├╝hnheit, sowie Mut im Kampf

Lasterhaft:
Zaghaftigkeit, Feigheit im Kampf, aber auch Angst vor materiellen Verlust sowie Angst vor Verletzung.


Sch├Ânheit
├äu├čere Sch├Ânheit als Ausdruck hoher Abkunft und des Heils, sowie innerer Tugend. Diese wird vor allem durch den Edlen durch angemessene Kleidung zum Ausdruck gebracht! Es geziemt sich nicht, sich gar b├╝rgerlich oder gemein zu kleiden!

Lasterhaft:
H├Ąsslichkeit, Verwahrlosung, das zur Schau stellen von Gebrechen, sowie Ausdruck von Trauer durch Missachtung des eigenen K├Ârpers und der Kleidung! Hier sei von meiner Person auch gerade der Leibdiener des Edlen dazu aufgerufen, in einer schweren Stunde auf die W├╝rde und Haltung seiner Herrschaft zu achten!


Verstand
Diese Tugend wird von jedem Edlen. Kontrolliert Euch, kontrolliert Eure Emotionen, was Euch durch den Kopf geht, hat man nicht an Eurem Gesicht abzulesen, es sei denn Ihr w├╝nscht dies!

Lasterhaft:
Torheit, Dummheit. Der Feind aller anderen Tugenden ist der Verlust der Selbstkontrolle. Ebenso ein Feind vor allem junger Edler ist Handlung durch mangelnde Reife!


Demut
Kurzum erl├Ąutert Bescheidenheit, Gnade, Barmherzigkeit gegen├╝ber anderen Menschen!


Lebensfreude
Meine Person erwartet eine heitere Lebensgrundeinstellung.


Reichtum
Ist die Grundlage eines jeden Edlen. Reichtum sorgt f├╝r Ansehen, f├╝r die Ausr├╝stung eines erfolgreichen K├Ąmpfers, Reichtum bietet die M├Âglichkeit, Geschenke zu politischen Zwecken zu machen - kurzum Reichtum ist ebenso die Grundlage Eurer Macht, seid Euch dessen stets gewahr!"


**

H├Âfisches Benehmen

"Als Edler habt Ihr am Hof wohlerzogen aufzutreten, darunter fallen folgende Punkte:

-Sich um gelangweilte Damen k├╝mmern und ihnen Kurzweil verschaffen
-Mit anderen Adligen spielen, Boccia, Schach oder ├Ąhnliches
-Manierliches Verhalten, vor allem manierliches Essen
-Gesandte nie warten lassen, falls doch, diese bewirten lassen
-Adlige, die zu Besuch kommen, immer zuvorkommend behandeln
-Feindliche Gesandte immer zuvorkommend behandeln und daf├╝r Sorge tragen, dass diese nicht umkommen
-Bedr├Ąngte Edle mit Zunge und Schwert sch├╝tzen
-Im Kampf tapfer seinen Mannen voranschreiten
-Stets die Bereitschaft haben, seine Ehre und die seines Herrn und seiner Dame notfalls mit dem Schwert zu verteidigen!


Gewandung
Von einem Edlen ist es in jedem Fall zu erwarten, dass er zu h├Âfischen Zwecken passende Gewandung mitf├╝hrt. F├╝r einen Chevalier/Ritter hei├čt dies, dass er mindestens unter der R├╝stung gut gekleidet ist und eventuell auch zus├Ątzliche Gewandungsst├╝cke mitf├╝hrt, um an einem Bankett nicht in R├╝stung auftreten zu m├╝ssen. Chevalier die stets vollger├╝stet in R├╝stung herumlaufen, wirken auf meine Person l├Ącherlich! Meiner Person verf├╝gt ├╝ber eine eigene Hofgarde, selbsternannte Aushilfskr├Ąfte sind nicht von N├Âten!

Die Kleidung bietet eine gute M├Âglichkeit, sowohl Modebewusstsein, Stand als auch Reichtum durch die Verwendung teurer Materialien wie Brokat und Seide zum Ausdruck zu bringen. Die Kleidung eines Edlen sollte stilsicher zusammengestellt sein.


Futter der Gewandung
Ein echtes ritterliches Gewand soll gef├╝ttert sein, vor allem der Wappenrock, am besten in einer Komplement├Ąrfarbe oder in einer der Wappenfarben. Gef├╝tterte Kleidung f├Ąllt sehr viel besser, vor allem bei langen Kleidungsst├╝cken und wirkt schon dadurch sehr viel edler was unseren Augen schmeichelt.


Kopfbedeckung
Diese ist dem niederen Edlen und Gemeinen empfohlen! Eine passende Kopfbedeckung macht sich immer gut. Es gibt viele Gr├╝nde daf├╝r, etwa der Stra├čenstaub, die Sonne, L├Ąuse und anderes Ungeziefer. Hier gibt es viele M├Âglichkeiten, etwa ein Chaperon, eine Gugel, einen Strohhut, wie er, einen Fez, oder viele andere. Selbstredend darf nat├╝rlich jeder Gemeine und Edle sein Haar offen tragen und zur Schau stellen, solange dieses sauber und gepflegt ist.

Ungezieferbefall f├╝hrt zum Verweis vom Hof!


Der Wappenrock des Chevalier
Das Wappen steht f├╝r den Ruhm des Ritters, so edel oder verdorben dieser auch sein mag. Jeder Ritter hat ein pers├Ânliches Wappen inne, an dem er erkannt werden kann und das er stolz auf seiner Brust auf dem Wappenrock zu tragen hat!

Leider sieht man als Wappenrock oft einfach einen an den Seiten offenen Lappen mit einem Kopfloch. Dies wird von meiner Person am Hofe nicht als Deklaration des Standes akzeptiert!

Ein guter Chevalier legt ein besonderes Augenmerk und viel Wert auf Stoff, Schnitt und Ausstattung seines Wappenrocks.

Falsche ├ärmel, Leinen oder Wollstoff in den Wappenfarben, gef├╝ttert mit kontrastierendem Stoff, das Wappen entweder direkt aufgestickt oder aus Stoff ausgeschnitten und dann auf Stoff aufgen├Ąht, ma├čgeschneidert oder zumindest mit B├Ąndern an den Rumpfseiten versehen, damit man ihn eng anliegend tragen kann, und nat├╝rlich ein Reitschlitz bis zum Schritt, damit man auch bequem auf dem Pferd sitzen kann und der Kontraststoff hervor lugt, um einige Beispiele zu benennen.


Wappen
Der Chevalier hat am Hofe eine Gewandung zu tragen, auf der sein Wappen klar erkennbar ist. Dies gilt f├╝r alle Edlen, deren Gesicht meiner Person nicht bekannt ist!


Tischsitten bei Hofe wie bei den Edlen
Die Beaufsichtigung des Hofpersonals als Edler, um den Empfang von G├Ąsten und um die Bedienung an der Herrschaftlichen Tafel.

Die Regel lehrt Euch, wie Ihr die Leute bei der Mahlzeit in Eurem Hause setzen sollt. Lasst alle adeligen Mitglieder der Hofgesellschaft und die G├Ąste auf beiden Seiten der Tische zusammensitzen, soweit es m├Âglich ist und nicht hier vier und dort drei.

Und Ihr selbst sollt immer in der Mitte des Herrschaftstisches sitzen, damit Eure Gegenwart als Herr beziehungsweise als Herrin allen sichtbar ist und damit ihr nach der einen Seite und nach der anderen Seite die ganze Bedienung ├╝berblicken und auch die Fehler sehen k├Ânnt.

Sorgt daf├╝r das Ihr jederzeit zwei Aufseher an der Tafel habt, die die Mahlzeit ├╝berwachen w├Ąhrend Ihr zum Essen Platz genommen habt.

Gebt Befehl das Euer Marschall pers├Ânlich die Hofgesellschaft beaufsichtigt, insbesondere im Saal, und das er die Leute drau├čen und drinnen h├Âflich anh├Ąlt, ohne Streit oder L├Ąrm oder h├Ąssliche Worte.

Bei jedem Gang soll er die Diener aufrufen, in die K├╝che zu gehen, und er selbst soll bis hin zu dem Truchsess vor eurem Platz gehen, bis Euch Euer Essen vorgesetzt ist und dann soll er sich mitten im Saal an die Stirnwand stellen und soll darauf sehen, das die Diener ordentlich und ohne L├Ąrm mit dem Essen ├╝berall durch den Saal bis zu denen gehen die dazu ernannt sind, das Essen auszuteilen, so dass niemand beim Austeilen und Bedienen gegen die Ordnung bevorzugt wird.

Und Ihr selbst sollt die Bedienung im Auge behalten, bis die Speisen im Saal verteilt sind.

Dann widmet Euch Eurem Essen und veranlasst, das eure Sch├╝ssel wiedergef├╝llt und ganz vollgemacht werde, besonders bei den Zwischeng├Ąngen damit Ihr auf h├Âfische Weise aus Eurer Sch├╝ssel nach rechts und links und an eurem ganzen Herrentisch austeilen k├Ânnt und wo Ihr sonst wollt. Alle sollen das selbe bekommen was Ihr vor Euch habt.

Esst nicht das Brot bevor der erste Gang auf den Tisch kommt, sonst werdet Ihr f├╝r unbeherrscht gehalten.

Steckt nicht ein so gro├čes St├╝ck in Euren Mund, das die Krumen rechts und links herausfallen, sonst werdet Ihr als Fresser angesehen. Schluckt das was Ihr im Mund habt, nicht herunter, bevor es gut gekaut ist, damit Ihr Euch nicht verschluckt. Trinkt erst wenn Eurer Mund leer ist, sonst h├Ąlt man Euch f├╝r einen S├Ąufer. Sprich nicht mit vollem Munde!

Den edlen Herren sei gesagt, man solle nicht zu nah an die Dame heranr├╝cken und in ihrer Gegenwart das grobe und unziemliche unterlassen!"


**


Beifrauen, der weibliche G├╝nstling

Die Beifrau des Duc ÔÇô Gro├čherzogs wird diese erst dann, wenn sie offiziell der Duchesse am Hof vorgestellt wurde.

Die Beifrau eines Edlen, wenn sie offiziell der Ehefrau vorgestellt wurde.

Beifrauen erhalten eine Wohnung und j├Ąhrliche Zahlungen aus der Hofkasse oder Familienkasse. Sie sollen als sch├Âne, gebildete, geistreiche Gastgeberin den Hof zum beachteten Mittelpunkt des Landes machen oder der Adelsfamilie Ehre bringen. Die volle Laufbahn einer erfolgreichen Beifrau reicht vom Status einer Frau in ungefestigter Standesposition zwischen B├╝rgertum und niedrigem Adel bis zur Heirat in den hohen Adel oder des Duc.


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Bastarde

Bastard ist die Bezeichnung f├╝r ein uneheliches Kind, welches von einem Adligen in au├čerehelicher Verbindung gezeugt und von ihm rechtlich anerkannt wurde.

Die Bezeichnung betrifft vor allem S├Âhne, die mit Frauen niederen Standes gezeugt werden, mit denen der adelige Vater in der Regel nicht verheiratet ist.

Bastarde behalten normalerweise den Stand ihrer Mutter und haben nicht die Privilegien der ehelichen Kinder.

Sie sind vom adligen Vater aber rechtlich anerkannt und berechtigt, dessen Wappenbild zu f├╝hren, jedoch nur unter Beif├╝gung eines Bastardfadens oder eines entsprechenden, die Unehelichkeit anzeigenden Beizeichens.

Ist jedoch die Gemahlin eines Adligen unfruchtbar oder verstarben alle seine Nachkommen vorzeitig, so kann ein Bastard die Erbfolge antreten, so wie ein Edler auch andere nahe Verwandte als seinen Erben einsetzen kann.


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Ammen

Ammen haben eine Sonderstellung innerhalb des Hausgesindes inne. Sie sind mit besonderer H├Âflichkeit und mit gebotenem Respekt zu behandeln!

Da edle M├╝tter sich als die geborenen Dauerpflegepersonen fr├╝h von ihren Kleinstkindern verabschieden und an ihrer Stelle die Ammen ihren Platz einnimmt.
Ammen sind meist fester Bestandteil des Hausgesindes.

Daraus ergibt sich f├╝r die heranwachsenden Kinder oft eine respektbetonte soziale Distanz zur leiblichen Mutter, hingegen zur vertrauten Amme eine intime soziale N├Ąhe, was unsere Person dazu veranlasst diese besonders unter Schutz zu stellen.


**


Duc Maximilien Rivenet de Souvagne regiert mit g├╝tiger, aber fester Hand ├╝ber Souvagne. Er ist ein eher friedliebender Mann, der das Wissen, die Wissenschaft, sowie die sch├Ânen K├╝nste verehrt. Aus diesem Grund rief er auch die Akademie der freien K├╝nste ins Leben.

Duc Maximilien Rivenet de Souvagne erachtet seinen Stand als eine Bestimmung und gottgegeben. Der Adel hebt durch einen h├Âheren Einfluss auf das ├Âffentliche Geschehen, in Form einer milit├Ąrischen ├ťberlegenheit oder Leistung und h├Âherem wirtschaftlichen Potential, zumeist in Form von Grundbesitz von der gesellschaftlichen Umgebung ab.

Daraus ergibt sich der Anspruch, diese auch politisch zu dominieren. Diese gehobene Stellung ist, erblich, woraus sich eine zentrale Bedeutung der Familie ergibt.

Spezielle adelige Erziehung soll schon seit der Kindheit m├Âglichst umfassend auf das Tragen milit├Ąrischer, politischer, gesellschaftlicher und kultureller Verantwortung vorbereiten.

Dies basiert auf der Idee der Aristokratie, also dem Bestreben nach einer Herrschaft der Besten, die sich am Gemeinwohl orientiert. Ausschlaggebend ist dabei neben der T├╝chtigkeit, Tapferkeit auch die Tugendhaftigkeit der Person.

Entsprechend gilt f├╝r Duc Maximilien Rivenet de Souvagne das Ideal des gerechten Herrschers.

Fest neben dieser Ansicht ist bei Duc Maximilien Rivenet de Souvagne gedanklich die ├ťberzeugung des feudalistischen System verankert. Ein jeder wurde in seine Bestimmung hinein geboren. Die einen wurden zum Herrscher geboren, die anderen als Domestiken.

In seinem Amt als Duc versucht er stets all seinen Untertanten gegen├╝ber gerecht zu werden, selbst wenn dies einmal eine harte Entscheidungen erfordern sollte. Maximilien folgt dem feudalistischen Grundsatz ÔÇ×Treue und Gehorsam gegen Schutz und SchirmÔÇť.

Diese Pflicht seine ihm unterstellten Schutzbefohlenen und Abh├Ąngigen gegen├╝ber nimmt der Duc sehr ernst. Der Hierarchie hinab folgend vom Marquis (Landgraf), dem Comte (Freiherr) und dem Chevalier (Ritter), ebenso wie dem gemeinen Volk.

Ein jeder darf und kann sich an seinen Duc in Sauvagne wenden und kann um eine pers├Ânliche Audienz bitten, oder einer ├Âffentlichen Audienz beiwohnen um seine Bitte dem Duc vorzutragen.

Als oberste Macht in Sauvagne wird der Adel hierarchisch als Verwalter seiner G├╝ter eingesetzt.

Seinen Abh├Ąngigen gew├Ąhrt er wirtschaftliche Grundsicherung, Unterst├╝tzung bei Krankheit, Missernten oder Katastrophen. Auch wird den Abh├Ąngigen eine Bestattungsf├╝rsorge zukommen lassen.

Innerhalb seines Herrschaftsbereichs sorgt er f├╝r Frieden, er schlichtet Streit und verurteilt Friedensbrecher mit Hilfe eines Schiedsgerichtes, falls notwendig sogar zum Tode.


***


Feudalistische Grundherrschaft

Die herrschaftliche Organisationsform der Grundherrschaft ist die vorherrschende rechtliche, wirtschaftliche und soziale Besitzstruktur des l├Ąndlichen Raums/des almanischen Herrschaftsbereichs.

Ein Grundherr ist ein Angeh├Âriger des Adels. Er ist nicht nur Grundeigent├╝mer oder Inhaber eines Lehens mit Verf├╝gungsgewalt ├╝ber das Land, sondern ├╝bt mit entsprechenden Verwaltern auch weitreichende Verwaltungs- und Gerichtsfunktionen aus.

Dem Grundherrn obliegt die rechtliche Verwaltung und Nutzungsvergabe von land- oder forstwirtschaftlich genutzten Fl├Ąchen und die Aus├╝bung ├Âffentlich-rechtlicher Befugnisse, wie der B├╝ttel-Gewalt und der Gerichtsbarkeit, der Bestrafung bei Aufst├Ąnden der zu Leistungen verpflichteten Untertanen. Er hat das Recht in religi├Âsen oder besitzrechtlichen Fragen ├╝ber seine Untertanen zu bestimmen.

Der Grundherr verf├╝gte ├╝ber Patronatsrecht.

Allerdings hat der Grundherr nicht nur f├╝r den Gehorsam seiner meist mittellosen Untertanen zu sorgen, sondern auch Schutz und Schirm zu gew├Ąhren!

Die Grundherrschaft umfasst daher nicht nur eine mit dem Feudalismus zusammenh├Ąngende l├Ąndliche Wirtschaftsform, sondern eine Herrschafts- und Besitzstruktur, die alle Bereiche des Lebens beherrscht, wie z.B. Erbuntert├Ąnigkeit, Leibherrschaft, Schutzherrschaft, Gerichtsherrschaft und Dorfobrigkeit.

Kriegspflicht setzte nicht zwingend die Leibherrschaft voraus.

Die Untertanen stehen in unterschiedlichen Abh├Ąngigkeitsverh├Ąltnissen zum Grundherrn. Sie haben von dem Erwirtschafteten unterschiedliche Abgaben zu leisten und sind zu Frondiensten verpflichtet. Die Abgaben bestehen meist aus Naturalleistungen/Fruchtzins, die der Hofhaltung der Grundherrn geliefert werden m├╝ssen.

Dienstpflichten, wie Arbeitsdienste, Leistungen und Br├Ąuche durch Gewohnheitsrecht bestehen in j├Ąhrlichen, w├Âchentlichen, t├Ąglichen Frondiensten oder zu bestimmten Ereignissen, wie der Abgabepflicht anl├Ąsslich eines Erbfalls in Familie des Erbuntert├Ąnigen oder Zahlungen u. ├Ą. bei einer Eheschlie├čung.

In manchen Grundherrschaften besteht die Pflicht, die im Eigentum des Grundherrn stehende M├╝hle gegen Geb├╝hr zu nutzen oder das in der grundherrschaftlichen Brauerei gebraute Bier zu kaufen.

Die Form des Abh├Ąngigkeitsverh├Ąltnisses reicht vom reinen Pachtverh├Ąltnis ├╝ber die H├Ârigkeit bis zur Leibeigenschaft.

Wohlhabende Grundherren besitzen meist zahlreiche D├Ârfer mit den daraus zu erzielenden Einnahmen und Arbeitsleistungen.

Jeder Grundherr hat Pflichten nach dem Grundsatz ÔÇ×Treue und Gehorsam gegen Schutz und SchirmÔÇť.

Er soll den Abh├Ąngigen wirtschaftliche Grundsicherung und Unterst├╝tzung bei Krankheit, Missernten oder Katastrophen gew├Ąhren, Schutz vor dem Abwerben als S├Âldner f├╝r fremde Kriegsherren bieten und der Familie eine Bestattungsf├╝rsorge zukommen lassen.

Innerhalb seiner Herrschaft hat seine Verwaltung f├╝r den religi├Âsen Frieden zu sorgen, Streit zu schlichten und Friedensbrecher mit Hilfe eines Schiedsgerichtes, wenn n├Âtig zum Tode zu verurteilen.

Der Grundherr besitzt in der Regel das Patronatsrecht, er kann die Geistlichen und die religi├Âse Ausrichtung seines Herrschaftsbereiches bestimmen oder einen Glaubenswechsel erzwingen.

Das Eigentum des Grundherrn ist nur bedingt, denn er hat es als Lehen von einem h├Âhergestellten Adligen erhalten, dem er daf├╝r Kriegsdienste schuldet. Er ist sein Vasall.

Zur Beurteilung des Feudalismus geh├Ârt auch die Beobachtung, dass ein Teil der Einnahmen des Feudalherrn wieder verteilt wird, als Geschenk an ÔÇ×treueÔÇť Vasallen.

Es ist n├Ąmlich Teil der Aufgabe des Feudalherrn, f├╝r Gerechtigkeit zu sorgen.

Die Kette dieser abh├Ąngigen, mit Kriegsdienst verbundenen Lehen reicht hoch bis zum h├Âchsten Herrscher, dessen Herrschaftsbereich letztendlich alles Land ist.

Das Amt des Herrschers in Souvagne bekleidet Duc Maximilien Rivenet de Souvagne.


***


Herrschaftlicher Herrensitz

Jede Grundherrschaft hat einen sogenannten Herrensitz. Dies ist zumeist eine Burg, ein Schloss oder Herrenhaus. Der Herrensitz beherbergt die Adelsfamilie des Inhabers der Grundherrschaft mit Verwaltern und den Bediensteten. Er ist zugleich der wirtschaftliche und verwaltungstechnische Mittelpunkt der Grundherrschaft.

Der Herrensitz von Duc Maximilien Rivenet de Souvagne ist in Beaufort, der Hauptstadt der Souvagne.


*** *** ***


Herrschaftsbereich

Souvagne

Die Souvagne ist ein Herzogtum, was sich aus dem Krieg gegen die Handelsallianz gr├Â├čtenteils zur├╝ckkh├Ąlt. Im ├ťbereinkommen mit Ledwick, der hohen Mark und Ehveros stellt die Souvagne viel Geld und landwirtschaftliche Erzeugnisse zur Verf├╝gung. Ritter an der vordersten Front aus der Souvagne sind daher ├Ąu├čerst selten.

Die Souvagne erinnert ein wenig an die nord-franz├Âsische Provinz Champagne.
Der Gro├čherzog der Souvagne wird im asameischen Dialekt der Savagne auch Duc genannt. Der Landgraf wird Marquis, der Freiherr Comte und der Ritter als Chevalier bezeichnet. Franz├Âsische Namen (sowohl f├╝r Orte, als auch f├╝r Familien) sind in der Souvagne daher die Regel.

Duc Maximilien Rivenet de Souvagne ist ein sehr gebildeter Herrscher, der eine gro├če Leidenschaft in der F├Ârderung der freien K├╝nste hat und deswegen eine ÔÇ×Akademie der freien K├╝nsteÔÇť ins Leben gerufen hat. Von allen Herrschern ist er der Gem├Ą├čigte und zeichnet sich durch seinen friedlichen Charakter aus. Sein Sitz ist in Beaufort, der Hauptstadt der Souvagne.


***


Namensrecht

Adel und Name werden nur im Mannesstamm bei ehelicher Abstammung vererbt. Nichtadelig geborene Damen k├Ânnen den Adel durch Heirat mit einem adeligen Herrn erwerben, ihn aber nicht an einem zweiten Ehemann oder Kindern aus der Verbindung mit einem Nichtadeligen weitergeben.

Nichtadelige Herren erwerben den Adel durch Heirat mit einer Adeligen Dame nicht.
Eine Adoption nobilitiert nicht.

Durch Willenserkl├Ąrung kann auf die Zugeh├Ârigkeit zum Adel - unwiderruflich - verzichtet werden.

**

Adelserwerb

Der Adel kann auf nachfolgende Weise erworben werden:

1.
Durch ├ťbertragung innerhalb der Familie
A - vom adligen Vater auf das Kind im Wege der ehelichen Geburt
B ÔÇô vom adligen Mann auf die nicht adelige Frau im Wege der Eheschlie├čung
C ÔÇô vom adeligen Vater auf das Kind im Wege der Legitimierung

2. Durch Gnadenakt meiner Person
A ÔÇô Verleihung des erblichen Adels durch meine Person (Adelsverleihung)
B ÔÇô Verleihung des erblichen Adels durch meine Person im Wege der Legitimierung

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Legitimierung durch meine Person ÔÇô ohne Eheschlie├čung der Eltern

Die Legitimierung legitimiert ein unehelich geborenes Kind auch ohne Eheschlie├čung der Eltern. Je nach Entscheidung meiner Person bewirkt die Legitimierung die teilweise oder v├Âllige Gleichstellung des Legitimierten.

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Legitimierung durch meine Person ÔÇô mit nachtr├Ąglicher Eheschlie├čung der Eltern

Durch die Eheschlie├čung eines adeligen Mannes mit der Mutter seines vorehelich gezeugten Kindes erlangt dieses Kind die rechtliche Stellung eines ehelichen Kindes. Und damit selbstverst├Ąndlich auch den Familiennamen des Vaters und dessen adeligen Stand. Damit verbunden ist der Erhalt des Adels und der Adelsbezeichnung.

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Pers├Ânlicher Adel

Neben der Verleihung durch Geburt des Adels gibt es noch den pers├Ânlichen Adel. Der pers├Ânliche Adel wird von meiner Person verliehen. Dieser Adel ist an den geadelten gebunden und daher nicht vererblich.

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Adelsverlust

Adelsverlust tritt in folgenden F├Ąllen ein:

-Durch Verheiratung einer adeligen Frau mit einem nichtadeligen Mann

-In Folge strafgerichtlicher Verurteilung aufgrund eines Kapitalverbrechens.
Dieser Adelsverlust - Adelsentsetzung genannt, erstreckt sich nicht auf den Ehegatten und die bereits geborenen Kinder

-Durch Adelsverzicht

-Durch Adelsverschweigung. Einige St├Ądte und Z├╝nfte lehnen eine Aufnahme von Adeligen prinzipiell ab oder fordern vor einer Aufnahme bzw. vor Erteilung des Stadtb├╝rgerrechts die Niederlegung des Adels. ├ťberwindet ein Adeliger durch Verschweigung seines Adels die Zugangsbarriere, so f├╝hrte dies zum Adelsverlust!

-Mit der Aus├╝bung niederer Gewerbe

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Adelsanma├čung

Unbefugter Gebrauch des Adels oder eines bestimmten Adelstitels ist unter Strafe gestellt.

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Adelsverzicht

Ein Verzicht auf den Adel ist m├Âglich. Der Verzicht bedarf der ausdr├╝cklichen und f├Ârmlichen Erkl├Ąrung des Verzichtenden gegen├╝ber meiner Person und meiner Genehmigung. Somit ist der Adelsverzicht aufgrund krimineller Handlungen wie Erpressungen vorgebeugt.

Der Adelsverzicht ist pers├Ânlicher Natur und erstreckt sich nicht auf die bereits gezeugten Kinder oder die Ehefrau.

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Suspension des Adels

Durch Aus├╝bung eines niederen Gewerbes tritt der Verlust des Adels ein. Der Gebrauch des Adelstitels durch die ├ťbernahme niederer, blo├č in Handarbeit bestehender Lohndienste, durch die Aus├╝bung eines Gewerbes bei offenem Kram und Laden, oder eines eigentlichen Handwerk tritt die Suspension des Adels in Kraft.

Rein k├Ârperliche Arbeit, pers├Ânliche Bedienung oder unmittelbarer Verkehr mit Publikum entspricht nicht der W├╝rde des Adels.

Wesentlich f├╝r die Entscheidung ist die Art der Aus├╝bung der beruflichen T├Ątigkeit.
Die Suspension gilt vorrangig f├╝r die Dauer der ausge├╝bten T├Ątigkeit und erstreckt sich weder auf die Ehefrau noch auf die Kinder.

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Verdunkelter Adel

Verdunkelter Adel ist Adel der ├╝ber zwei Generationen nicht mehr gef├╝hrt wurde.
Grunds├Ątzlich kann der Adel nach Recht durch Nichtgebrauch nicht verloren gehen. Dies bedeutet seine Wiederaufnahme auch nach langem Nichtgebrauch ohne obrigkeitliche Genehmigung zul├Ąssig ist.

Wenn der Adel nicht mehr bekannt ist, ist sein Nachweis erforderlich.

War der Adel, verdunkelt, somit ├╝ber zwei Generationen nicht mehr gef├╝hrt worden, und m├Âchte die Familie ihn wieder f├╝hren, dann hat der Proband die Voraussetzungen f├╝r die Berechtigung zur Adelsf├╝hrung zu beweisen.

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Adoption

Durch die Adoption erlangt das Wahlkind die rechtliche Stellung des Kindes des Annehmenden und damit auch dessen Familiennamen.

Der Adel und damit das Recht auf F├╝hren der Adelsbezeichnung werden damit allerdings nicht auf das Kind ├╝bertragen, da eine private Verf├╝gung ├╝ber den Adel nicht m├Âglich ist.

Jede Adels├╝bertragung, ob nun auf einen adeligen oder einen b├╝rgerlichen Adoptierten,- bedarf meiner ausdr├╝cklichen Genehmigung.

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Lehenartikel

Wird mit der Verleihung eines Wappens auch der Lehenartikel verliehen, so sichert dies dem Empf├Ąnger das Recht der Lehensf├Ąhigkeit zu.


***


Ehrenkodex des sauvagnischen Adels

1.
Geistig-moralische Werte
Respekt gegen├╝ber anderen philosophischen Traditionen (gleichg├╝ltig welcher philosophischen Weltanschauung der oder die Adelige angeh├Âre, hoher Stellenwert der W├╝rde der Person, Kultivierung der Ehrenhaftigkeit, Wort halten, Verpflichtungen erf├╝llen.

2.
Famili├Ąre Werte
F├Ârderung von Familiensinn und Familienverband, Betrachtung der Familie als Ausgangspunkt der Gesellschaft, W├╝rdigung der Ehe, Schutz des kulturellen Erbes, Erinnerung an die Verstorbenen, Erhaltung der Familientraditionen, famili├Ąre Solidarit├Ąt, Achtung zwischen den Generationen.

3.
Gesellschaftliche Werte
Den Sinn der Freiheit darin zu sehen, Herausragendes anzustreben, Verantwortung zu ├╝bernehmen und uneigenn├╝tzig zu dienen, Berufung zur Verantwortung, zur F├╝hrung zum Wohl aller und nicht um der eigenen Vorteile willen, Aufrechterhaltung des Geistes des Dienens, Erwerb von Sprachkenntnissen, Profession statt Mittelm├Ą├čigkeit, Pflege der Haltung, die sich nicht an unmittelbarem Profit und an Macht orientiert, sondern am Nutzen f├╝r die Gesellschaft, Verantwortung aus der Geschichte, Unternehmergeist und Mut zur Opferbereitschaft, B├╝rgersinn und gemeinwohlorientiertes Handeln, Sorge um das Wohlergehen anderer, insbesondere Schw├Ącherer, Wahrung der H├Âflichkeit, Etikette und entsprechender Umgangsformen, Verwurzelung in der ├Ârtlichen Gemeinde, Verbundenheit mit Grund und Boden, Heimatsinn, Schutz der Umwelt, Bewahrung der nat├╝rlichen Ressourcen sowie Anerkennung der positiven Rolle des Humors in der Gesellschaft, Vorbildhaftigkeit.


***
Glaube:
Ainuwar, Ardemia, Xerzai


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F├Ąhigkeiten
Ausbildung eines Adligen
Grammatik
Rhetorik
Logik
Arithmetik
Geometrie
Astronomie
Musik
├ťbungen in ├╝berlieferten Gewohnheiten
Fechten
Jagen
Reiten
Schwimmen
Schachspiel
Bogenschie├čen
Verseschmieden
Saitenspiel
Kenntnisse von Liedern
Erlernen von Spruchweisheiten


**

Schwertkampf
Maximiliens Interessen sind Fechten und dort besonders der Schwertkampf. Der Schwertkampf oder das Schwertfechten genannt ist eine von akkuraten Techniken gepr├Ągte Kampfkunst.

Ausgebildet wurde der Duc in:
-Blo├čfechten, Schwertkampf ohne R├╝stung

-Harnischfechten, Schwertkampf in R├╝stung

-Messerfechten, Kampf mit dem langen Messer, vergleichbar einem kurzen, einschneidigem Schwert oder S├Ąbel

-Ringen am Schwert, der Kampf an der Waffe, bei dem eine freie Hand oder ein Bein zum Ringen benutzt wird. Jeweils Bestandteil des Blo├č- und Harnischfechtens

-Rossfechten, Schwertkampf zu Pferd

-Schwert & Schild, Schwertkampf mit Faustschild und Stechschild

-Erg├Ąnzend zu den v.g. Waffengattungen lernt er den Umgang mit dem Scheibendolch und einigen Stangenwaffen.


**


Bildung und Ausbildung des Adels

Bildung und Erziehung unterliegen keinem festen Lehrplan, sondern beinhalten die ├ťbung ├╝berlieferter Gewohnheiten.

Die Sieben freien K├╝nste:
Die Freien K├╝nste werden so bezeichnet, um sie gegen├╝ber den praktischen K├╝nsten als h├Âherrangig zu bewerten.

Als freier Mann gilt, wer nicht zum Broterwerb arbeiten muss. Somit kann nur solche Besch├Ąftigungen w├╝rdig sein, die keine Verbindung mit Erwerbst├Ątigkeit hat.

Man unterscheidet bei den Freien K├╝nsten den Dreiweg der sprachlich und logisch-argumentativ ausgerichteten F├Ącher, die die Voraussetzung f├╝r jede Besch├Ąftigung mit der Wissenschaft bilden, und den weiterf├╝hrende Vierweg der mathematischen F├Ącher.

Zum Dreiweg geh├Âren:
Grammatik
Rhetorik
Dialektik/Logik

Zum Vierweg geh├Âren:
Arithmetik
Geometrie
Musik
Astronomie
Astrologie

Zu den Sieben Freien K├╝nsten wird die Erziehung mittels der Sieben T├╝chtigkeiten geregelt.

Die Sieben T├╝chtigkeiten:
Fechten
Jagen
Reiten
Schwimmen
Schachspiel
Bogenschie├čen
Verseschmieden

Auch die Kenntnis von Liedern, das Saitenspiel und das Lernen von Spruchweisheiten sind Bestandteil der Ausbildung.


***


St├Ąrken und Schw├Ąchen

St├Ąrken:
Sehr gut im Schwertkampf, bevorzugte Waffe - Einh├Ąnder
Gut im Nahkampf
Guter Bogensch├╝tze
Ausbildung eines Adligen
Stratege

Liebe f├╝r Wissen und die Wissenschaft
Selbstbewusst, von sich selbst ├╝berzeugt
Geht mit seinem Volk gerne seine eigenen Wege
Offen, h├Ârt sich Vorschl├Ąge oder den Rat Untergebener an
Friedliche L├Âsungen bevorzugt, falls m├Âglich
Hohe Reizschwelle
Sinn f├╝r Humor
Pflichtbewusst
Gesellig
Freundlich
Ausgeglichen
Lebensfroh
Aufgeschlossen
Herzlich
Stolz
Ehre

Schw├Ąchen:
Stellt sein Gro├čherzogtum/sein Land, seinen Stand oft ├╝ber seine Gef├╝hle
Trotz gro├čer Loyalit├Ąt behagen ihm einige Einstellungen Almaniens nicht
Zur├╝ckhaltend, auch standesbedingt
Besitzergreifend, auch was Personen anbelangt
Ist vorsorglich misstrauisch gegen├╝ber Nichtmenschen, Ausnahme Gargoyles
Stolz
Ehre
Handwerklich v├Âllig unbegabt
Haushaltlich v├Âllig unbegabt


***


Freizeitbesch├Ąftigungen/Hobbys:

Beizjagd mit Adler

Adler beeindrucken schon allein durch ihre Kraft, Anmut und Gr├Â├če. Aufgrund dessen haben sie in vielen Kulturen einen festen Platz in der Mythologie. Ebenso ist der Adler das Wappentier des Hauses Souvagne.

In der Falknerei werden Adler f├╝r die Jagd auf Hasen, F├╝chse und Rehwild eingesetzt. F├╝r die Jagd auf Rehwild kommt nur das Adlerweibchen in Frage.

Der Ablauf der Adler-Beizjagd ├Ąhnelt der Jagd mit einem Habicht.
Aufgrund seiner Gr├Â├če und seines Gewichts ist der Adler icht ganz so wendig wie der Habicht. Er muss beim Start von der Faust erst Geschwindigkeit aufnehmen.

Der Adler ist nicht nur ein edles und starkes Tier, sondern auch ein Raubvogel, der ein sehr hohes Alter erreicht. Ein Steinadler kann bis zu 50 Jahre alt werden.

Das hohe Gewicht des Steinadler von 3 kg bis 6 kg, seine lange Lebensdauer und sein sensible Charakter machen den Adler zu einem Beizvogel f├╝r die Spezialisten unter den Falknern.

Die Beizjagd ist Privileg des Adels.
Die Jagd mit Steinadler ist ausschlie├čliches Privileg des Hauses Souvagne!


***


Reiserucksack

Kleidung:
Der jeweiligen Situation oder dem jeweiligen Anlass entsprechend, meist von dunkler oder sogar schwarzer Farbe. Die bevorzugte Kleidungsfarbe des Duc um seine Bl├Ąsse zu unterstreichen.

Waffen:
Degen
Dolch

Schmuck:
Medallion

Sonstiges:
Gehstock

Verwahrt von seinem Leibdiener:
Geldkatze
Spandose - Schlageisen/Feuerstahl, Feuerstein, Zunderpilz und Zunder
Rauchstangen
Pfeife
Taschent├╝cher
Reinigungst├╝cher
Parf├╝m
Proviant
Wasserflasche


**


St├Ąndige Begleiter:

Leibdiener:
Fabien Lacomb

Link:
https://esosslfiles-a.akamaihd.net/cms/ ... e684f0.jpg

Kampfmagier/Himmelsauge:
Chevalier Jules Seymour de Mireault

[ externes Bild ]

Leibarzt/Medicus und Heilmagier:
Florismart Provencher

Link:
http://vignette3.wikia.nocookie.net/eld ... 0814180429


**

Haustiere:

Wolfshunde:
Kuno & Juno


Link:
https://img00.deviantart.net/38ce/i/201 ... 31f14k.jpg

Steinadler:
Arlette
(Weibchen)

[ externes Bild ]

[ externes Bild ]

[ externes Bild ]

**


Reittier:

Pferd: Alcanterra
Link:
http://www.pictame.com/media/1263970293 ... 2283582351


***


Lebenslauf:

Kindheit und Jugend

Duc Maximilien Rivenet de Souvagne wurde im Jahr 152 n.d.A. geboren. Maximilien war der zweite Sohn seiner Eltern, Duc Alain Etienne de Souvagne und Duchesse Francoise Esme de Souvagne. Maximilien hatte einen f├╝nf Jahre ├Ąlteren Bruder Bernard Pomeroy de Souvagne.

Bernard Pomeroy de Souvagne w├Ąre eigentlich Thronerbe geworden, aber leider verungl├╝ckte er im Alter von 23 Jahren gemeinsam mit seinem Vater, so dass Maximilien in zarten Alter von 18 Jahren den Thron von Souvagne bestieg.

**

Maximilien war wie den meisten Kinder seines Standes keine normale Kindheit verg├Ânnt. Auch wenn ihm seine Eltern wohlwollend und zugetan begegneten, herrschte immer noch eine gewisse Distanz zwischen ihnen. Dies war dem Umstand geschuldet, dass Maximilien, genau wie sein Bruder Bernard Pomeroy, von einer Amme aufgezogen wurde.

Seine Amme war gef├╝hlsm├Ą├čig seine Mama, w├Ąhrend seine Mutter eine Respektsperson und auf einer gewissen Ebene f├╝r immer unnahbar blieb. Demzufolge hat seine Amme bis heute einen enormen, pers├Ânlichen Stellenwert f├╝r ihn, ebenso wie der gesamte Berufszweig dieser Frauen.

Maximilien bringt ihnen h├Âchste Achtung entgegen und hat sie sogar gesondert unter Schutz stellen lassen.

Einer jeden Mutter, ob adelig oder nicht, die sich die M├╝he macht Ihr Kind selbst aufzuziehen wird ebenfalls diese Achtung zu Teil, da der Duc genau wei├č, wie wichtig eine solche Bezugsperson f├╝r ein Kind ist.

**

Das Erwachsenwerden

Maximilien gilt bei seinem Volk als intelligent und erhaben, zudem von g├╝tiger und friedliebender Natur, wie man es unter seinem Volk selten vorfindet.

Er ist aber auch ein entschlossener Anf├╝hrer seines Volkes, der sich durchaus als ├Ąu├čerst stur erweisen kann. Er bestieg als junger Mann und zwar mit 17 Jahren, den Thron.

Die erste H├Ąlfte seines Lebens hatte er viel Zeit mit dem Studium aller Wissensgebiete zugebracht. Dabei bereiste er mit seinen Lehrern ganz Souvagne, immer auf der Suche nach der Art von Lehre, die Schulen nicht vermitteln k├Ânnen.

Maximilien kehrte nach dem Tod seines Vaters und Bruders nach Bouffort zur├╝ck, um seine Pflicht als Thronerbe anzutreten.
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"Der Edle verlangt alles von sich selbst. Der Primitive stellt nur Forderungen an andere."
"Eine Entscheidung f├╝r etwas ist auch immer eine Entscheidung gegen vieles andere."

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Re: Duc Maximilien Rivenet de Souvagne [Souvagner]

#2

Beitrag von Maximilien Rivenet de Souvagne » Fr 23. Feb 2018, 21:16

Verwandte des Duc Maximilien de Souvagne/V├Ąterliche Linie:


Gro├čeltern:
Duc Varden Honore de Souvagne verstorben: 25.11.142 - Gro├čvater
Link:
https://tahra.deviantart.com/art/The-re ... -423265531

Duchesse Noelle de Souvagne, geborene Comtesse Neufville


Eltern:
Duc Alain Etienne de Souvagne, geb.: 12.02.122, verstorben: 19.10.170 - Vater
Duchesse Francoise Esme de Souvagne, geborene de Chevrette - Mutter


Tante/n - Beifrauen des Duc Alain Etienne de Souvagne:
Danielle Lereau Descoteaux
Madelene Larocque


Geschwister:
Bernard Pomeroy de Souvagne, geb.: 29.10.147, verstorben: 19.10.170 - Bruder


Ehefrau:
Duchesse Nathalie de Souvagne, geborene Comtesse de Grivois
Link:
https://satelliteghost.deviantart.com/a ... -271695017


Beifrauen:
Minette de Thibodeau
Link:
https://pbs.twimg.com/profile_images/82 ... Gi8UDw.jpg

Josette Leroux
Link:
https://ennya7.deviantart.com/art/Girl-395337463


Kinder:
Dreux Gifford de Souvagne, Erstgeborener Sohn, 1. Kind, 25 Jahre
Link:
https://i.pinimg.com/originals/fe/24/63 ... ba65ab.jpg
https://pp.userapi.com/c630816/v6308166 ... aaobuU.jpg

Gregoire Verrill de Souvagne, Sohn, 2. Kind, 23 Jahre
Link:
https://sirinne.deviantart.com/art/7th- ... -578380571
https://sirinne.deviantart.com/art/7th- ... -595615243

Olivie Solaine de Souvagne, Tochter, 3. Kind, 18 Jahre
Link:
https://dashinvaine.deviantart.com/art/ ... -421772831

Ciel Felicien de Souvagne, unehelicher Sohn, 4. Kind, 25 Jahre
Link Charbogen:
http://asamura.de/viewtopic.php?f=17&t=1149


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[ externes Bild ]

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Re: Duc Maximilien Rivenet de Souvagne [Souvagner]

#3

Beitrag von Maximilien Rivenet de Souvagne » Sa 15. Sep 2018, 18:43

Charbogen-Erg├Ąnzung:


Info-Erg├Ąnzung -Preisgegebene Infos von Maximilien:

Info - 14.09.203 n.d.A., (Das Verh├Âr der alten Duchesse, Aussprache)
-Infos - Maximiliens Amme war Bernadette Rusque
-Infos ├╝ber das Verh├Ąltnis zu seiner Mutter Duchesse Francoise Esme de Souvagne, geb. Cheverette

Link:
viewtopic.php?f=60&t=1689


...Maximilien setzte sich gem├╝tlich hin und nahm den Kaffeebecher entgegen, den Fabien ihm reichte. Max nahm in aller Ruhe einen Schluck und schaute Ciel ruhig an. ┬╗Glaubst Du das wirklich? Ciel ich habe noch NIE mit meiner Mutter gesprochen. Das Verh├Ąltnis zwischen meiner Mutter und mir, kann ich Dir ganz leicht erl├Ąutern. Sie empfing mich, sie trug mich aus, sie gebar mich.

Die Nabelschnur wurde durchtrennt und ich wurde als Baby der Amme Bernadette Rusque nach der ersten Untersuchung ausgeh├Ąndigt. Sie zog mich auf, so ist das bei jedem Prince der Erstfrau Ciel. Meine Mutter schrieb mir zu jedem Geburtstag einen Brief - Lieber Maximilien, wir w├╝nschen Euch alles gute zum neuen Lebensjahr. Nicht einmal der Text hat sich ver├Ąndert. Bernadette hingegen war meine Mama Ciel. Sie hat mich geliebt, aufgezogen, gestillt, all dass was eine Mama macht. Sie hat mir die aufgeschlagenen Knien versorgt, oder mir den Kopf gewaschen, wenn ich es beim Fechttraining ├╝bertrieben habe. Ammen Ciel sind wahre M├╝tter...
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"Der Edle verlangt alles von sich selbst. Der Primitive stellt nur Forderungen an andere."
"Eine Entscheidung f├╝r etwas ist auch immer eine Entscheidung gegen vieles andere."

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