Die alten Hochkulturen von Asamura sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den Anfängen liegt. Die überlebenden Völker beginnen zu ahnen, dass der Schlüssel zur Herrschaft über Asamura in den Relikten liegt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien in diesem Wettlauf. Während die Almanen auf Altbewährtes setzen, treiben die Naridier den Fortschritt voran. Die Geheimbünde der Schatten sehen in der Magie die mächtigste Waffe und für die Rakshaner ist Krieg die passende Antwort. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen?

Das Land Ehveros

Ehveros war das wohlhabendste Großherzogtum, hat aber im Krieg gegen das Chaos viele Truppen verloren. Nach dem Tod der einzigen Kronerbin Ricarda von Ehveros steht dem Land eine unruhige Zeit bevor. Ihr greiser Vater, Großherzog Felipe, wird den Thron nicht mehr lange halten können.
Ehveros war das wohlhabendste Großherzogtum, hat aber im Krieg gegen das Chaos viele Truppen verloren. Nach dem Tod der einzigen Kronerbin Ricarda von Ehveros steht dem Land eine unruhige Zeit bevor. Ihr greiser Vater, Großherzog Felipe, wird den Thron nicht mehr lange halten können.
Benutzeravatar
Comte Massimo de la Cantillion

Die fleißige Feder in Bronze
Zweitcharakter
Beiträge: 123
Registriert: Mo 5. Jun 2017, 20:19

Re: Das Land Ehveros

#131

Beitrag von Comte Massimo de la Cantillion » Fr 20. Apr 2018, 14:00

Massimo

unterbrach Fabien nicht. Er schwatzte von einer Hochzeit und räumte sogar ihre Sachen ein. Ein guter Leibdiener. Er war schnell und fleissig. Dann war Massimo wieder mit Moni allein. Sie freute sich sehr über die Hochzeit. Massimo gönnte ihr den Spass.

"Was wir tragen wälst du aus. Endlich reisen wir ab und natürlich nehm ich deine Tasche. Keiner wird dich angreifen Moni, hab keine Angst. Ich Folge dir".

Als sie nach unten kamen, waren schon alle Abreise bereit. Ihr Herr kam auch und endlich ging es los. Massimo half seine Frau aufs Pferd. Er freute sich auf Zuhause und davon das Geschwätz hinter sich zu lassen. Die Hochzeit wurde bestimmt eine tolle Grossveranstaltung. Er würde mit Moni und den anderen Spass haben.

"Heimat wir kommen."
 
 

Benutzeravatar
Tarkan

Das Chaos
Tarrik
Beiträge: 69
Registriert: So 10. Jan 2016, 18:38
Volk: Rakshaner

Re: Das Land Ehveros

#132

Beitrag von Tarkan » Sa 21. Apr 2018, 10:44

Während der Duc samt seinem Gefolge abreiste und stattdessen ein Diplomat an seiner Stelle für Souvagne sprechen würde, blieb die Delegation des Chaos noch vor Ort, um die Krönung von Prinzessin Ricarda und den Friedensvertrag abzuwarten.

Tarkan war ein wenig hin- und hergerissen. Man hatte ihn in Ehveros nicht gerade zuvorkommend behandelt, genau genommen hatte man ihn fast verrecken lassen. Er hatte nicht einmal ein Zimmer angeboten bekommen oder einen Heiler, obwohl offensichtlich war, in welchem gesundheitlichen Zustand er sich befand. Er wollte nichts dringender als abzureisen. Dennoch war er auch der Meinung, dass ein Friedensabkommen zustandekommen musste und so quälte er sich und blieb vor Ort.

Andererseits hatte der Duc ihn, Tsaagan und weitere Staatsgäste zur baldigen Hochzeit seiner Söhne eingeladen. Diese zu verpassen wäre ausgesprochen unhöflich, ganz abgesehen davon, dass Tarkan Lust darauf hatte, sich in Souvagne ein wenig von den Strapazen in Dunkelbruch und Ehveros zu erholen. Der Duc war nicht so knausrig gegenüber dem einstigen Feind gewesen wie Felipe und als Rakshaner legte Tarkan sehr viel wert auf Gastfreundschaft. Aber noch blieb Zeit bis zu diesem Ereignis, noch konnte er warten und hoffen, dass es zu einer Einigung kommen würde.

Geduldig harrten er und Fürst Tsaagan samt Caligo aus und warteten, was sich ergeben würde.

Benutzeravatar
Ricarda von Ehveros
Großherzogin
Beiträge: 17
Registriert: Sa 6. Jan 2018, 21:05
Volk: Almanen (Ehveros)

Re: Das Land Ehveros

#133

Beitrag von Ricarda von Ehveros » Mo 23. Apr 2018, 19:54

Es vergingen zwei volle Tage in dem die Vorbereitungen für die Krönung ihren Höhepunkt erreichten. Der Duc reiste in dieser Zeit ab, er war ein Mann von Welt und hatte ein eigenes Reich zu regieren Ricarda verstand es voll und ganz, sie hatte jedoch selbst alle Hände voll zu tun und konnte ihm leider nicht selber verabschieden. Doch die Einladung einer Hochzeit war jedoch eine gute Gelegenheit um ihn wieder zu sehen um sich selbst zu entschuldigen. In den Verhandlungen war er ein wichtiger Partner geworden, er würde in der Zukunft ihr mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Der Adel aus Ehveros selbst war eingetroffen und viele drängten sich in die Hauptstadt, Drakenstein. Die Zeremonie wurde in der großen Kathedrale abgehalten, der Gang dorthin war vom großen Marktplatz bis hin zu ihr gute Hundert Schritt lang. Ricarda bestand darauf diesen Gang anzutreten damit das Volk sie sah, wie sie war und zwar eine von ihnen und für sie da egal für wen. Die Ehrengäste waren alle auf einer Empore in der Kathedrale auf noblen Stühlen untergebracht, man hatte daran gedacht das es ihnen an nichts mangelte und sie eine gute Sicht hatten auf die Kröungszeremonie selber. Sie wurde von Bediensteten mit Essen sowie Getränken regelmäßig versorgt Ricarda selbst schritt in einem hellblauen Kleid zur Kathedrale und als sie auf diese zu ging, jubelte das Volk regelrecht. Ihr Vater war auch zugegen, er wartete finster schauend in der Kathedrale und schaute auf seine Tochter herab wie ein Tyran.

In dem gigantischem Gebäude selbst war der gesamte Adel versammelt, sie alle warteten nur darauf das die Krönung selbst anfing. Filipe hatte seine Krone auf den Thron legen müssen und Ricarda schritt die Stufen hinauf und blieb vor dem Thron stehen. Es war ein Priester anwesend, dieser kam hinter dem Thron zum Vorschein und blieb vor ihm stehen, in seinen Händen hielt er die Krone die in der vergangenen Nacht angepasst wurde damit diese Ricarda selbst nicht zu klein war. Sie selbst kniete vor ihm nieder und neigte das Haupt, in dem Gebäude war es still geworden.

"Hiermit kröne ich Ricarda Tochter des Filipe dem vierten zur Königin von Ehveros möge sie weise regieren und ihrem Volk treu dienen, lang lebe die Königin Ricarda die erste!" das letzte wurde von den gesamten Anwesenden lautstark wiederholt. Ricarda erhob sich und drehte sich um, der Jubel verfiel in lautstarkes Klatschen. Eine Person jedoch klatsche nicht ebenso diese Person war nicht mehr zu sehen. Die Zeremonie selbst war vorbei, der gesamte Adel sowie die Staatsgäste wurden daher mit Kutschen zurück in das Schloss der Familie gebracht die nun ein neues Oberhaupt hatte nämlich Ricarda selbst.

Ricarda selbst saß auf einem Stuhl und Roland der Berater des Königs stand neben ihr, er stellte die Gäste die Geschenke brachten der Königin vor. Jeder beglückwünschte sie in ihrem neuem Amt und sie gab sich jegliche Mühe sich erkenntlich zu zeigen. Als auch der letzte sein Geschenk gebracht hatte erhob Ricarda sich und Roland bat um Ruhe. "Ich danke euch allen für euer kommen, wir haben viel zu tun dieses Land wieder aufzubauen, ebenso müssen wir noch enger mit unseren Verbündeten zusammen arbeiten" sie nickte den Staatsgästen zu. "Dazu habe ich mein Wort gegeben einen Friedensvertrag zu unterzeichnen, diesem Versprechen werde ich nachkommen, bitte Roland" ihr Berater zückte Feder und Tinte und entrollte auf einem Tisch eine Pergamentrolle. Dort war das Schreiben bereits aufgesetzt und enthielt jede Zeile mit der passenden Unterschrift, die nun geleistet werden musste. "Würdet ihr mir den Gefallen tun Tsaagan und ihr Tarkan und den Anfang machen?" alle schauten in die Richtung der beiden.

Diese beiden Männer waren wichtig und Ricarda wollte nicht das diese sich, in ihrer Gegenwart in irgendeiner Art und Weise zurück gestellt fühlten.
Avatar created with ePic Character Generator

Benutzeravatar
Skaldor Dunkelerz
König
Beiträge: 37
Registriert: Fr 5. Aug 2016, 13:46

Re: Das Land Ehveros

#134

Beitrag von Skaldor Dunkelerz » Mo 23. Apr 2018, 20:37

Menschen hatten eine schöne Art der Architektur soviel stand fest und sie verstanden sich darauf, ihre Gäste gut zu umsorgen. Als er und sein Berater mit einer Kutsche zur Kathedrale gefahren wurden, staunte der Zwerg nicht schlecht es gab hier verdammt viele Menschen ihm war vorher garnicht aufgefallen wieviele es hier gab. Doch hatte er vorher schon gehört das Ehveros wohl das zahlreichste Königreich der Menschen war. Doch würde es jetzt wohl mit Souvagne auf Augenhöhe sein wenn nicht sogar zahlenmäßig unterlegen. Er hatte es noch geschafft dem Duc zu verabschieden, ob er es auch wirklich zur Hochzeit schaffte ließ er offen.

Die Zeremonie wurde abgehalten und es war beruhigend zu sehen, das ihr Volk geeint hinter ihrer Königin stand. Nur ihr Vater schien davon wenig begeistert zu sein, doch seine Macht war versiegt und Ricarda hatte nicht die Absicht die Fehler ihres Vaters zu wiederholen. "Wir sollten bald aufbrechen, wir sind schon viel zu lange fort der Rat wird Fragen haben, ebenso müssen wir mit Eisenhand sprechen Gorlik" so gut die Verhandlungen hier auch gelaufen waren. Die eigentliche Prüfung stand noch vor Skaldor und seinem Freund, das Zwergenvolk hatte eine Niederlage erlebt und eine uralte Festung war verloren gegangen. Der König war seinem Volk Rechenschaft schuldig, es würde daher auch nicht wenige geben die erneut zu den Waffen rufen würden um Dunkelbruch zurück zu fordern.

Das alles wartete bereits auf ihn und Gorlik der nun wichtiger den je für Skaldor war. Die Königin kündigte das Bündnis an und da lag nun das Schreiben was, den Frieden festhielt. Das Tarkan und Tsaagan als erstes unterschreiben sollten, war eine Form der Höflichkeit was der Zwergenkönig gelassen nahm. Der Frieden war wichtig und sein Volk war in Zukunft auf Verbündete angewiesen ganz gleich ob diesseits des Gebirges oder jenseits davon. Die nächste Gefahr würde kommen und sie mussten vereint stehen und kämpfen um zu siegen soviel stand fest.

Benutzeravatar
Matteo de la Cantillion
Zweitcharakter
Beiträge: 10
Registriert: Di 8. Mai 2018, 19:28
Volk: Souvagner

Re: Das Land Ehveros

#135

Beitrag von Matteo de la Cantillion » Mi 25. Apr 2018, 11:33

Matteo

Sofort als sich sein jüngster Sohn bei ihm gemeldet hatte, hatte sich Matteo de la Cantillion auf den Weg gemacht. Nicht umgehend nach Ehveros, nein, sondern zum Hauptquartier der Himmelsaugen. Matteo suchte Magistral Percival Urbain de Deveraux das Oberhaupt der Himmelsaugen auf.

Das Projekt dass lange Zeit im Geheimen verwahrt worden war, hatte nun das Licht der Öffentlichkeit erblickt - gezähmte Drachenhühner.

Drachenhühner waren eine endemische Tierart in Souvagne. Gewaltige urige Raubvögel, denen man noch ihr Echsenerbe ansah. Dieses Erbe teilten sie mit allen Vögeln. Ein sitzendes oder stehendes Drachenhuhn konnte auf Entfernung leicht mit einem Greifen verwechselt werden. Allerdings besaßen Drachenhühner nicht die Persönlichkeit eines Greifen. Sie waren Vögel und ebenso wie einige Papageiarten konnten sie einzelne Worte sprechen lernen. Auch waren sie in der Lage manche Geräusche täuschend echt nachzuahmen, aber Personen wie es Greife waren, das waren sie nicht.

Der alte Matteo folgte dem seinem Ordensoberhaupt de Deveraux in die Ställe. Zwölf ausgewachsene, gezähmte und abgerichtete Drachenhühner und ein adulter Hahn waren in den besonders dafür angelegten Ställen untergebracht. Eines der Drachenhühner war auf Anfrage Prince Gregoire de Souvagne persönlich übereignet worden. Dieser hatte es seinem zukünftigen Mann als Verlobungsgeschenk überreicht. Eine Ehre sonder gleichen, zeigte es doch, welches Vertrauen der Prince in die Fähigkeiten der Himmelsaugen hatte.

Weitere Tiere waren in der Aufzucht. Die kleinen Drachenhühner sahen in ihrem Kükenflaum besonders niedlich aus. Der alte Comte hätte sich gerne den kleinen Wesen gewidmet, aber dafür hatte Matteo im Moment leider keine Zeit. Ziel des Projektes Drachenhuhn war es, ausgewählte Himmelsaugen mit Flugreittieren auszustatten. Würde alles gut laufen, würde die Zucht der Tiere soweit ausgebaut, dass alle Himmelsaugen mit einem der erhabenen Reittiere ausgestattet werden würden. Ebenso waren Tiere für den Hof vorgesehen und auch für andere, besondere, ausgewählte Institutionen.

Percival blieb vor dem Stall des Hahns stehen. Das Tier war größer als die Hennen, hatte ein aufflälligeres, bunteres Gefieder und eine fedrige, schwarze Halskrause zierte seinen Hals. Der Magistral ließ den Hahn satteln und eine halbe Stunde später waren sie mit dem Geschöpf in der Luft.

Die Zeit verging im wahrsten Sinne des Wortes wie im Flug. Matteo berichtete kurz seinem Sohn, dass er nach Ehveros unterwegs war und sich der Duc keine Sorgen um bezüglich des Friedensvertrages machen musste. Percival landete das große Geschöpf im Hof, respektvoll hielten die Umstehenden Ehverosser Abstand. Der Drachenhahn mit dem Wappen Souvagnes auf der mächtigen Brust beäugte die Menschen um ihn herum. Das Tier blieb aber ruhig, so dass Matteo problemlos absteigen konnte. Seine Knochen waren nicht mehr die jüngsten.

Als der alte Comte de la Cantillion die Feierlichkeiten betrat, erhob sich draußen der Drachenhahn wieder in die Luft und flog zurück in die Heimat.

Pünktlich zur Zeremonie war Matteo angereist. Ricarda wurde von einem Priester gekrönt. Die Bedeutung dahinter war klar, dieses Amt wurde durch Gottes Gnaden weitergereicht, folglich unterwarf sich diese Krone einer Gottheit und erkannte sie als eine Macht über sich an.

In Souvagne krönte der dahingeschiedene Duc als letzten Staatsakt den Kronprinzen als seinen Nachfolger. Hierzu wurde sein Körper aufgebahrt, die Krone wurde ihm auf die Brust gelegt und seine Hände hielten diese. Mit Ausrufung der Heroldsformel - Der Duc ist tot, lang lebe der Duc - Le Duc est mort, vive le Duc wurde der Tod des alten Duc in Souvagne bekannt gegeben und gleichzeitig der neue Großherzog durch ausgerufen.

Für den toten Duc sprach in diesem Moment der Herold. Nach Ausrufung nahm der neue Duc die Krone aus den kalten Händen seines Vaters und setzte sie sich aufs Haupt. Die Krönung bekräftigte er durch erneute Ausrufung der Heroldsformel.

Die Macht Souvagnes ging also stets von Vater auf Sohn über und wurde auch von diesen überreicht. Kein Gott stand über der Krone. Oberste Macht in Souvagne war der Duc, es gab keine höhere Instanz. Auch wenn die meisten Ducs sehr fromme und gläubige Männer gewesen waren, die Macht hielten ausschließlich sie in Händen.

Für Matteo war es interessant zu sehen, wie sehr sich die Traditionen bezogen auf die Krone von Land zu Land unterschieden. Ricarda wurde bejubelt, geradezu vom Volk verehrt und wie eine Retterin erwartet. Nun, vielleicht war sie auch genau das für ihr Volk - die Retterin aus schwerer Not.

Matteo wünschte es ihr, denn es lag kein leichter Weg vor der jungen Frau. Ihr Vater hatte ihr nicht nur Steine in den Weg gelegt, scheinbar hatte Felipe ganze Gebirgszüge der jungen Frau vor die Füße gekippt. Aber Ricarda war jung, voller Energie und hatte gute Verbündete an ihrer Seite. Der Comte war davon überzeugt, dass sie es schaffen würde, ihr Volk in eine bessere Zukunft zu führen.

Als erstes wurden Fürst Tsaagan von Alken und Tarrik Tarkan dazu aufgefordert den Friedensvertrag zu unterzeichnen. Gespannt wartete Matteo de la Cantillion ab.

Benutzeravatar
Matteo de la Cantillion
Zweitcharakter
Beiträge: 10
Registriert: Di 8. Mai 2018, 19:28
Volk: Souvagner

Re: Das Land Ehveros

#136

Beitrag von Matteo de la Cantillion » Di 8. Mai 2018, 11:03

Matteo

Das alte Himmelsauge schaute sich im Festsaal um und trat nach vorne.

"Wenn jemand von den Ehverosser Gastgebern bitte die Güte hätte den Friedensvertrag samt Inhalt vorzulesen? Meine alten Augen sind nicht mehr die Besten. Es interessiert sicher auch einige der Umstehenden, welches Ereignis hier so geschichtsträchtig zur Unterschrift gereicht wurde. Was steht explizit in dem Vertrag? ", fragte Matteo höflich in die werte Runde.

Benutzeravatar
Ricarda von Ehveros
Großherzogin
Beiträge: 17
Registriert: Sa 6. Jan 2018, 21:05
Volk: Almanen (Ehveros)

Re: Das Land Ehveros

#137

Beitrag von Ricarda von Ehveros » Di 8. Mai 2018, 11:56

Die Bitte des Boten war mehr als verständlich und Roland der nun die Königin beriet trat vor. "Natürlich verzeiht" er nahm die Schriftrolle und in dem Festsaal kehrte Ruhe ein. "Ich darf es verlesen" er hielt die Pergamentrolle offen und holte Luft.


Mit diesem Friedensvertrag:
Avatar created with ePic Character Generator

Benutzeravatar
Ricarda von Ehveros
Großherzogin
Beiträge: 17
Registriert: Sa 6. Jan 2018, 21:05
Volk: Almanen (Ehveros)

Re: Das Land Ehveros

#138

Beitrag von Ricarda von Ehveros » Di 8. Mai 2018, 11:59

Werden alle weiteren Kampfhandlungen und Beteiligung an diesem Krieg auf Seiten der Zwerge von Niewar, sowie Ehveros Ledwick und Alkena sofort beendet. Zudem wird dieser Frieden von jedem Land das hier durch ihren Repräsentant unterzeichnet wird gewahrt.

Der Frieden umfasst die Achtung der Grenzen jedes einzelnen Landes, sowie die Stabilisierung jedes einzelnen Landes um es wieder zur alter Größe zu führen.
Avatar created with ePic Character Generator

Benutzeravatar
Matteo de la Cantillion
Zweitcharakter
Beiträge: 10
Registriert: Di 8. Mai 2018, 19:28
Volk: Souvagner

Re: Das Land Ehveros

#139

Beitrag von Matteo de la Cantillion » Mi 9. Mai 2018, 09:01

Matteo nickte knapp und dankbar, ehe er die Botschaft mental an Percival weiterleitete.

'Kollegiale Grüße Percival. Soeben wurde der Friedensvertrag von Ehveros verlesen. Bitte unterrichte den Duc darüber. Der Wortlaut des Vertrages lautet:

Mit diesem Friedensvertrag: Werden alle weiteren Kampfhandlungen und Beteiligung an diesem Krieg auf Seiten der Zwerge von Niewar, sowie Ehveros Ledwick und Alkena sofort beendet. Zudem wird dieser Frieden von jedem Land das hier durch ihren Repräsentant unterzeichnet wird gewahrt.

Der Frieden umfasst die Achtung der Grenzen jedes einzelnen Landes, sowie die Stabilisierung jedes einzelnen Landes um es wieder zur alter Größe zu führen.


Die Kriegsparteien stellen den Krieg ein, die jeweiligen Grenzen werden gewahrt und gegenseitig anerkannt. Das besagt die Vereinbarung. Sobald Fürst Tsaagan von Alkena und Tarrik Tarkan unterschrieben haben, werde ich ebenfalls unterzeichnen. Sei so gut, mach Dich auf den Weg, dass Du mich danach umgehend abholen kannst. Danke', übermittelte Matteo.

Benutzeravatar
Tarkan

Das Chaos
Tarrik
Beiträge: 69
Registriert: So 10. Jan 2016, 18:38
Volk: Rakshaner

Re: Das Land Ehveros

#140

Beitrag von Tarkan » Mi 9. Mai 2018, 14:40

Endlich gab es etwas zu Essen und zu Trinken und zwar so viel, wie sie wollten und es wurde ihnen sogar serviert. Natürlich durchschaute Tarkan die Absicht dahinter. Heute war der Tag, an dem er den Vertrag unterzeichnen sollte. Da wollte man es sich mit den Staatsgästen nicht verscherzen, wie schäbig man sie vorher auch behandelt hatte. Oder es lag daran, dass heute der alte Knärzlich die Regentschaft seiner Tochter überlassen hatte. Vielleicht wollte Ricarda das Verhalten ihres Vaters wieder gut machen. Tarkan war mittlerweile alles egal, er wollte nur noch weg hier. Immerhin fiel ihm auf, wie wunderschön Ricarda in ihrem Kleid aussah und dass sie eine wahrhaft königliche Ausstrahlung besaß.

Als es an das Unterzeichnen des Vertrages ging, wurde ihm und dem Tieflingsfürsten der Vortritt gelassen. Tarkan drängelte sich als erstes vor, damit er es hinter sich hatte. Er war am Ende seiner Kräfte. Er nahm die Schreibfeder zur Hand, las noch einmal das Geschriebene, dann setzte er seine Unterschrift darunter. Er reichte die Feder an Tsaagan weiter, der ebenso alles noch einmal las und dann seine Signatur unter den Vertrag setzte.

[brief]Mit diesem Friedensvertrag werden alle weiteren Kampfhandlungen und Beteiligung an diesem Krieg auf Seiten der Zwerge von Niewar, sowie Ehveros Ledwick und Alkena sofort beendet. Zudem wird dieser Frieden von jedem Land das hier durch ihren Repräsentant unterzeichnet wird gewahrt.

Der Frieden umfasst die Achtung der Grenzen jedes einzelnen Landes, sowie die Stabilisierung jedes einzelnen Landes um es wieder zur alter Größe zu führen.

[ externes Bild ]
[ externes Bild ][/brief]

Sie traten zurück an ihre Plätze.

Antworten

Zurück zu „Ehveros“