Die alten Hochkulturen von Asamura sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den Anfängen liegt. Die überlebenden Völker beginnen zu ahnen, dass der Schlüssel zur Herrschaft über Asamura in den Relikten liegt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien in diesem Wettlauf. Während die Almanen auf Altbewährtes setzen, treiben die Naridier den Fortschritt voran. Die Geheimbünde der Schatten sehen in der Magie die mächtigste Waffe und für die Rakshaner ist Krieg die passende Antwort. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen?

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Leviathan

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Re: Ideenpool

#11

Beitrag von Leviathan » Mo 5. Mär 2018, 10:23

Erst mal Danke für die Vorschläge und die Genehmigung.

Und nun nur mal ein kleiner Ansatz zur Verbesserung der Weltbibliothek. Mir ist aufgefallen das viele Neue Völker dazugekommen sind. Leider finde ich persönlich den aktuellen Aufbau des Reiters Völker etwas zu lang und etwas nichts sagen. Klar man kann sich durch die ganzen Völker klicken und rein lesen doch für Neulinge ist das eventuell nervig und abschreckend. Daher habe ich mir mal ein paar Gedanken gemacht. Um es übersichtlicher zu machen könnte man jedes Volk in einen zusätzlichen Reiter stecken so zum Beispiel:

Menschenvölker

Almanen
Arashi
Nardier
Norkara
Rakshaner
Souvagene*
Tamjid

* ist das nicht ein Großherzogtum und damit kein Volk, könnte seinen eigen Reiter bei den Almanen bekommen.

Albe

Frostalben
Lichtalben
Waldalben

Untote

Vampire
Ghule
Wiedergänger*

*(könnte Klassifiziert werden, z.B.: Geister, Zombies mit Unterklassifikationen)

Naturvölker (Begriff könnte auch Fantasyvölker sein)

Centauren
Fungi-Lii
Gestaltwandler
Shezem
Trolle

Magischevölker (ich nahm hier die Grundlage das sie alle über 100 Jahre Alt werden oder Magie bewandert sind)

Bergwichtel
Farsin
Feen
Gargoyls
Ventros/Greifen und Harpyien
Zwerge

Dämonen

Düsterlinge
Tieflinge

Und nun noch zwei Völker wo ich nicht wusste wo ich sie reinstecken sollte.

Goblins
Orks

So dies wäre einer meiner Vorschläge um die Völker etwas zu ordnen und es Neulingen etwas leichter zu machen.

Ich weiß das dies bestimmt eine Menge Arbeit ist, sollte es anklang finden.

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Re: Ideenpool

#12

Beitrag von Baxeda » Mo 5. Mär 2018, 10:39

Richtig, die aktuelle Reihenfolge ist alphabetisch und somit aus Neulingssicht suboptimal, da stimme ich dir zu. Aus Modsicht und Spielersicht ein absolut berechtigter Einwand!

Zur technisch möglichen Umsetzbarkeit eines solchen Umbaus der WB mit einem weiteren Dropdown im vorhandenen Dropdown (zweistufiges Dropdownmenü) müsste sich allerdings der Administrator melden. Dazu kann ich nichts sagen.
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Re: Ideenpool

#13

Beitrag von Zeexmix Fizzlegrinder » Mo 5. Mär 2018, 23:02

Meld! :ugly:

EDIT: Auf Nachfrage von Bax, bezüglich einer ausschweifenderen Erläuterungserklärung, ja es ist möglich, näheres heute Nachmittag.

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Re: Ideenpool

#14

Beitrag von Zeexmix Fizzlegrinder » Di 6. Mär 2018, 23:09

Wir habens heute mal ausprobiert. Wir können nicht ein weiteres Dropdown unter ein Dropdown einfügen, somit müssten wir alle Völker und deren Kathegorie in das hauptmenü aufnehmen und das sprengt echt den Rahmen. Wir haben ja in den Fraktionen die vertetenen Völker, dass sollte auch reichen. :)

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Re: Ideenpool

#15

Beitrag von Leviathan » Mi 4. Apr 2018, 16:07

Späte Antwort von Leviathan: Ok

Neue Idee von Levi was ihn die Wochen in seiner Abwesenheit beschäftigt hat:

Als erstes hier ein GROBER Entwurf eines Volkes. Kann auch sein das ich sie noch mal umschreibe und auf die Insel der Gefangenen setze als Wächter wenn dies noch möglich ist als ein Albenvolk, eine Art Vemischung von allen Alben.

(VOLKSNAME)


Xaoc's

(Kurzbeschreibung)

Die Xaoc's sind ein Volk von Hochdämonen, welche auf Chaos und Zerstörung sich sehnen. Waren sie in der Unterwelt von Asamura ein geordnetes Volk was in einer Stadt lebte, desto so ungeordneter sind sie auf Erden. Meist ziehen sie auf Asamura als Einzelgänger umher und versuchen so viel Chaos und Zerstörung zu stiften wie es nur geht. Dabei bedienen sie sich gerne der Manipulation und der Kunst der Intrigen und des Verbreiten von Gerüchten. Sie sehen Asamura als eine Art Spielbrett auf dem es gilt zu gewinnen, und so der nächste Anführer der Xaoc's zu werden.

Aussehen

Bei den Xaoc gibt es keine Geschlechter und so auch keine typischen Geschlechtsmerkmale. Da sie im Besitz der Fähigkeit der Gestaltwandlung sind, besitzen sie zwei Erscheinungsformen. In der Unterwelt von Asamura treten sie meist in ihrer natürlichen Form auf, welche ihnen aber auf der Erde Probleme bereitet und sie so gezwungen sind ihre zweite Form, die Wandlung, anzunehmen.

In ihrer natürlichen Form ähneln Xaoc's einer Mischung aus Mensch und Oktopus. Der Torso sieht dem eines Menschen ähnlich, ohne jedoch Geschlechtsmerkmale aufzuweisen. Wenn man ihn betrachtet so sieht er wie der Torso eines sehr gut trainierten Mannes oder einer Frau aus.

Die Beine der Xaoc`s sind acht Tentakel. Vier jeweils bilden ein Bein welche dem menschlichen ähneln soll. Bei den Armen verhält es sich fast genau so. Jedoch sind es hier nur vier Tentakel insgesamt. Anders wie bei ihren Beinen jedoch, lassen die Xaoc's ihre Arme unverschlossenen.

Die Vermischung der beiden Wesen wird am Haupt deutlich. Dieses ähnelt von vorne den Knochen her dem eines Menschen und der Hintere Teil dem eines Oktopusses. Jeder Xaoc hat zwei Augen deren Farbschema dem eines Regenbogen gleichen. Auch der Ansatz einer menschlichen Nase ist zu erkennen welche aber immer flach ist und meist nur durch zwei kleine unscheinbare Löcher gekennzeichnet ist. Statt Haare wachsen Xaoc's Tentakel, welche eine Art Vollbart bilden und welche bis zu einen Meter und zwanzig Zentimeter werden können.

Tentakeln und deren Funktion:
Die Bein Tentakel haben außer der Fortbewegung nur noch die Fortpflanzung als Funktion. In den Saugnäpfen werden Spermien produziert welche dann einem Wirt durch Wunden eingefügt werden. Diese wandern dann durch das Blut des Wirtes entweder in den Samenstrang oder in die Gebärmutter.

Die Saugnäpfe der Armtentakel sondern nach Bedarf ein Gift ab was bei Hautkontakt das Opfer lähmt und es Bewegungsunfähig. Des weiteren wird ebenfalls eine Art Säure produziert mit der sich der Xaoc einreibt. Diese Säure macht in Sekundenschnelle scharfe Klingen stumpf und zersetzt sie. Jedoch ist sie Wasser unverträglich und löst sich bei Kontakt auf.

Die Haartentakel und deren Saugnäpfe sind wichtig für die Wandlung. Durch diese Tentakeln bekommt der Xaoc die Information seines Vorbildes. Sie liefern ihn Erinnerungen, spezielle Merkmale und Eigenschaften. Sie produzieren auf eine Substanz die das Aussehen nach den erhaltenen Informationen verändert.


Kultur

Die Xaoc's leben in einer Hochkultur. Das Zentrum ihrer Macht bildet die in der Unterwelt liegende Stadt Xaonia, in der Herrscherpalast ist. Angeführt werden die Xaocs von ihrem Herrscher dessen offizieller Titel Xaodias ist. Dem Xaodias obliegt die volle Kontrolle über das Volk und die Stadt. Er bestimmt die Höhe der Steuer, die Anzahl der Stadtwachen, ob ein Bauer Land bekommt einfach alles. Da diese Aufgabe mächtig ist und sie selbst von Hochintelligenten Wesen wie dem Xaodias nicht wirklich alleine geführt werden kann, untersteht dem Xaordias ein Rat.

Die Mitglieder des Rates werden Minister genannt und dienen dem Xaodias als Berater und Vermittler. Sie sollen zwischen Herrscher und Volk agieren und Kommunizieren. All ihrer Vorschläge, Ideen müssen von Xaodias abgesegnet werden bevor sie Umgesetzt werden. Wenn jemand aus dem Volk Probleme oder Vorschläge zur Verbesserung hat muss er sich an einen Minister wenden. Dieser entscheidet dann ob das Problem der Hilfe des Xaodias benötigt oder nicht. In dem Rat gibt es insgesamt acht Minister welche sich in die acht Aufgabenbereiche teilen:

Landwirtschaft
Die Xaocs betreiben keine normale Landwirtschaft im herkömmlichen Sinne. Sie ernähren sich ähnlich wie Vampire und Ghule von Blut und Fleisch. Menschen und Alben gelten da als Luxusnahrung. Die Farmen der Xaoc's wo sie ihre Nahrung herbekommen, ähneln Schweinefarmen, nur das statt Schweine meist andere Xaoc's oder Menschen und Alben oder vereinzelt andere Völker gehalten werden. Die Farmen sind ausreichend um die Stadt zu versorgen. Die Nahrung für die Menschen, Alben und anderen Völker lassen die Farmer meist von Jägern stehlen die ab und zu an die Oberfläche gehen um für die Farmer neues Vieh zu jagen. Die Futterxaoc's werden meist mit Verbrechern oder Überresten versorgt. Doch ernähren sich die Xaoc's nicht nur von Fleisch und Blut. Sie nutzen auch die Dunkelheit um Pilze anzubauen. Auch nehmen sie gerne Wurzeln und andere Kräuter zu sich die nur wenig Licht brauchen.

Militär
Die Streitkraft der Xaoc's ist klein. Jedoch sollte man sie nicht unterschätzen da Soldaten meist sich von normalen Xaoc's abheben. In der Ausbildung zum Soldaten werden den Rekruten spezielle Tarnfähigkeiten beigebracht, außerdem wie man die angeborene Kraft der schnellen Fortbewegung nutzt. Die Einheiten der Xaoc's kann man unterteilen in Schwertkämpfer, Speerkämpfer, Bogenschützen bzw. Armbrustschützen und Kampfmagier.

Die Kampfmagier werden bei den Xaoc's als Elite angesehen. Sie werden auch häufig als Spione oder Auftragsmörder eingesetzt. Ein Tentakelverlesener Teil der Kampfmagier dienen außerdem als Leibgarde des Xaodias.

Schutz
Der Schutz der Stadt und deren Bürger, sowie das durchsetzen der Gesetze und deren Erlass, das Gefängnis liegt in den Tentakeln des Schutzministers. Ihm unterliegen die Stadtwachen und Richter und Verteidiger sowie die Ankläger.

Die Gerichtsbarkeit der Xaoc's ist aufgebaut wie eine Pyramide. Es gibt das sogenannte Volksgericht. Dort werden Probleme oder Verbrechen behandelt die sich meist um Dokumente, Streitschlichtungen und so weiter drehen. Die alltäglichen und normalen Probleme des Volkes halt.

Über dem Volksgericht steht das Staatsgericht. Dieses widmet sich dem Verbrechen welche gegen einzelne Personen oder gegenüber dem Volk begangen wurden. Darunter zählt Diebstahl, mutwillige Zerstörung, Verletzung einer Person und weiteres. Manche Fälle des Volksgerichtes werden auch vor dem Staatsgericht verhandelt wenn die Richter des Volksgerichtes zu keinem Ergebnis kommen.

Der Letzte Baustein der Pyramide ist das Todesgericht. Es ist die Höchste Instanz und ist als einziges Gericht befugt die Todesstrafe zu fordern. Bei diesem Gericht werden Fälle des Totschlages, Mordes, Verrat und anderen Grausamkeiten verhandelt. Dabei haben die Richter nur drei Entscheidungen zu treffen. Ersten Schuldig und so mit zum Tode verurteilt, Zweitens nicht schuldig und somit wieder Frei oder Drittens Unentschlossen und somit eine Gefängnisstrafe bis zur neu Verhandlung. Anders als bei den anderen Gerichtsbarkeiten sind hier statt nur ein Richter gleich drei Richter bei einer Verhandlung anwesend. In besonderen Fällen tritt sogar der Xaodias als Richter auf.

Die Richter fällen ihre Urteile in dem Gerichten in Namen des Schutzminister.

Architektur
Das Volk der Xaoc's ist ein Bewunderer des Todes und so wundert es niemanden der sich mit diesem Volk auseinandersetzt das die Architektur von der Stadt auch viele Aspekte des Todes aufweisen. So sind die Mauern welche die Stadt schützen zwar aus Stein gehauen, jedoch wurden auch Totenköpfe als Baumaterialien Verwendet. Die Zinnen selbst schmücken zum teil echte, zum unechte Schädel aus Stein. Bei den Türmen wurden zusätzlich auch andere Knochen mit verarbeitet. Die Hütten der Armen sehen aus wie Zelte, deren Pfosten aus großen Knochen sind und der Zeltstoff meist aus der Haut von Verstorbenen gefertigt wurde. Die Mittelschicht lebt in Häusern welche meist aus Mörtel und Knochen gefertigt wurden. Und so zieht sich der Tod durch die gesamte Stadt. Bei keinem Gebäude oder gar keiner Statue wurde nicht als Material Knochen verwendet. Selbst die Kanalisation wurde mit Knochen gebaut.

Religion

Kultur

Wissenschaft

Wirtschaft(Finanzwesen)

Die Wirtschaft der Xaoc's baut sich auf Handel auf. Sie selber bauen aus der Unterwelt Erze ab und verkaufen sie an andere Völker. Dieser Zweig der Erzgewinnung ist aber nicht der einzige Hauptposten. So machen die Xaocs auch mit der Weiterverarbeitung des Erzes Gewinne. So zum Beispiel bei der Herstellung von Barren aus den Erzen oder der Weiterverarbeitung durch Schmiede. Waffenschmiede sind bei den Xaoc's hoch angesehen und geachtet. Die Xaoc'swaffen haben in der Unterwelt einen guten Ruf und gelten mit zu den Besten.
Im Gegenzug und als Bezahlung für ihre Produkte nehmen die Xaoc's gerne Gold oder auch andere Währungen. Jedoch ist die übliche Währung meist Sklaven, welche entweder als solche ihr leben bei den Xaoc's fristen oder als Abendmahl enden.

Das Volk der Xaoc's lernte recht schnell das Gold oder auch andere Währungen nicht sicher waren und gerne mal auch Neider anlockten. Der Minister der Architektur schloss sich daher mit dem Minister der Wirtschaft zusammen und erfanden ein Gebäude in das die Bewohner ihre Schätze bringen konnten. Es ist wie eine Art Festung aufgebaut und mit vielen Sicherheitsanlagen versehen. Die Mitarbeiter des Gebäudes werden Handverlesen ausgesucht, meist Soldaten die sich zwar für die Armee nicht eignen. Das Gebäude sieht von außen ganz normal aus und die Zellen, von der jeder Bürger eine Besitz, liegen im Keller welcher sehr weit unter der Erde liegt.

Anderer Punkt der mir noch durch den Kopf schwirrte und zwar eine Art neue Magie, genannt Bannmagie.

Bannmagie KÖNNTE zu einer der ältesten Magien gehören welche in Vergessenheit geraten ist. Es gibt verschiedene Bänne. Zum einen Der Gefängnisbann. Dieser wird typisch mit einem Bannkreis ausgeübt und hält etwas im Kreis, Dämonen Alben Magier etc. Dabei zu beachten ist das je mächtiger der Gefangene ist desto komplexer wird der Bannkreis und dessen Aufbau. Eine Maus lässt sich in einen normalen Kreis fangen ohne Runen und mystische Symbole, wenn man beabsichtigt einen Magier zu bannen muss der kreis Runen und Mystische Symbole aufweisen. Für manchen Bannkreis wird auch Blut vorausgesetzt.

Die Zweite Abteilung wäre dann die sogenannte Bindung, der Magier bindet eine Person oder zwei Gegenstände einander. Also Schwertkämpfer und Schwert, oder nur mit diesen einem Hammer kann man auf dem Amboss ordentlich arbeiten. Hierbei spielt es eine Rolle das jeweils ein Teil vorliegt der zu bindenden Personen oder Objekte.

Die Dritte Abteilung wäre dann das Einschließen. Die mächtigste Form des Einschließen ist das der Magier einen Teil seiner Seele in einen Gegenstand einschließen kann. Die niedrigste Form wäre eine einfache Nachricht in einen einfachen Gegenstand. Bsp.: Jeder der den Löffel berührt hört eine Stimme flüstern die ihm guten Appetit wünscht.

So das wäre es erst mal von mir Einfäll verbesserungen gerne
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Re: Ideenpool

#16

Beitrag von Baxeda » Sa 7. Apr 2018, 17:58

Huhu Levi,

wir haben über deinen Vorschlag gesprochen.

Du hast dir sehr viele Gedanken gemacht, das merkt man dem Volke an und wir freuen uns immer sehr, wenn die Spieler sich so engagieren. Ich muss dir leider dennoch mitteilen, dass ein derartiges Volk momentan nicht in unsere Welt passt. Der Grund ist in der wahren, für die Spieler noch verborgenen Natur der Dämonen Asamuras zu finden, ebenso wie in der wahren Gestalt der Unterwelt. Näheres kann ich dazu nicht öffentlich sagen, da es den Spielern ingame obliegt, die Wahrheit herauszufinden oder eben auch nicht. Nur so viel: Es ist nicht alles, wie es scheint.

Vorschlag, wenn du gern an einem Volk basteln möchtest:

Nimm dir doch eines der bereits bekannten Völker und vertiefe es. Oder arbeite einen Zweigstamm davon detailierter aus. :-) Beispiel: Souvagner als Volksstamm der Almanen, derer sich Davard angenommen hat. Sie sind inzwischen weiter vertieft als die Almanen insgesamt. Gern kannst du auch einen Stamm der Tieflinge nehmen, wenn du gerne mit Dämonenartigen hantierst.


Bzgl der neuen Magieform:

Generell ist eine Vertiefung der Magie erwünscht, da sie teilweise noch sehr überarbeitungsbedürftig ist. Wir hatten damals, ehrlich gesagt, nicht so viel Lust darauf und das merkt man dem Magiesystem heute an. Drum soll das ohnehin nach und nach überarbeitet und besser ausbalanciert werden.

Beispiel für eine überarbeitete und jetzt imho sehr viel schlüssigere und ausgewogenere Magieform ist die Blutnekromantie/Bluthexerei. Dort im Thread siehst du, was alles dazu gehört, um eine Magieform zu beschreiben.

Am besten wäre es, wenn du dich dazu mal abends im Chat blicken lassen würdest, damit man gemeinsam über die Grundlagen sprechen kann, da es einem ja auch leid tut, wenn du dir so eine Mühe machst und dann passt schon das Grundkonzept nicht und alles muss verworfen werden. Drum besser gleich von Anfang an mit der Spielleitung aushandeln, was geht und was nicht. :-)

Liebe Grüße
Bax
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Re: Ideenpool

#17

Beitrag von Leviathan » Mi 5. Sep 2018, 15:21

Halli Hallo Hallöle

Eine neue Idee entsprang meinen Hirn. Mal sehen ob ich sie dieses Mal zu Ende bringen kann. Und zwar ein Orden. Der Name lautet erstmal der "Orden des Stabes"
Dieser Name wird von der Waffe die jedes Mitglied hergeleitet, denn seine Anhänger werden nur mit einem Stab als Waffe bewaffnet sein. Der Orden an sich nimmt beide Geschlechter auf jedoch sieht er Männer als höherwertig und für den Kampf besser geeignet an. Die Damen werden nur zur Heilung benötigt oder zur Alchemie. Das Motto des Ordens lautet "Gebt mir Speis und Trank, so sei es mein Dank!". Der Orden hat keinen Ordensitz und verzichtet auf Besitztümer. Seine Mitglieder ziehen umher und suchen Arbeit in Dörfern oder Städten. Als Lohn für ihre Dienste erhalten Sie zu Essen und zu Trinken. Alles andere wäre unwürdig. Sie beten Ainuwar an was sich auf Ihre Kampfkunst auswirkt. Ihnen ist jedes Leben wichtig und schützenswert, so werden sie einen Gegner erst töten wenn dieser ihnen keine Wahl lässt. So das war es erst einmal von mir auch wenn ich glaube das es nicht alles war.
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Re: Ideenpool

#18

Beitrag von Baxeda » Mi 5. Sep 2018, 16:03

Ein solcher Orden stünde in meinen Augen Asamura gut zu Gesicht. :-)

Zu klären wären die Fragen: Welchem Volk gehören sie an beziehungsweise wo nahmen sie ihren Anfang? Es muss ja einen Grund gegeben haben, warum sie sich zu einem Orden zusammenschlossen und nicht einfach jeder, der Lust hat, für sich allein mit Stab bewaffnet durch Asamura zieht. Auch wenn sie keinen festen Sitz haben, verfügen sie dennoch über eine Verwaltung? Oder ist es eine offene Glaubensgemeinschaft, der jeder beitreten kann?
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