Die alten Hochkulturen sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den AnfĂ€ngen liegt und die Karten der Macht werden neu gemischt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien. WĂ€hrend die Urvölker auf AltbewĂ€hrtes setzen, treiben die Siedler den Fortschritt voran. GeheimbĂŒnde sehen die Zukunft in der Magie. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen? Ob Krieger, Gelehrter oder Magier oder welcher Berufung auch immer du sonst folgen wirst - ihr seid jene, welche die Geschichte Asamuras gemeinsam schreiben.

Schattenschimmer

Die stolzen StĂ€dte mit den goldenen KuppeldĂ€chern stehen verlassen, doch die Tamjid geben sich nicht geschlagen. Die HyĂ€nenreiter der Rakshaner durchstreifen plĂŒndernd das Land, wĂ€hrend die Sonne unbarmherzig auf Freund und Feind hinabscheint.
Der SĂŒdosten
Die stolzen StĂ€dte mit den goldenen KuppeldĂ€chern stehen verlassen, doch die Tamjid geben sich nicht geschlagen. Die HyĂ€nenreiter der Rakshaner durchstreifen plĂŒndernd das Land, wĂ€hrend die Sonne unbarmherzig auf Freund und Feind hinabscheint.
Benutzeravatar
Davard von Hohenfelde
Marquis
BeitrÀge: 405
Registriert: Mi 22. Feb 2017, 12:46
Auszeichnungen: 8
Guthaben: Gesperrt
Tempel: Gesperrt
Volk: Souvagner
Steckbrief: Bild

Die Handelsallianz Weltenbastler in Gold Chronist in Silber Die fleißige Feder in Bronze

Re: Schattenschimmer

#11

Beitrag von Davard von Hohenfelde » Do 14. Jun 2018, 21:47

Zeph

Direkt nach der BegrĂŒĂŸung erzĂ€hlte Milothir ohne Punkt und Komma los. Er berichtete davon, wie sie Schattenschimmer erobert hatten. Auch ließ er Zeph daran teilhaben, welche Gedanken und Überlegungen zu der Entscheidung beigetragen hatten.

Zeph hörte gut gelaunt zu und die Überlegungen die Milothir zur Eroberung bewogen hatten, gefielen dem kleinen Vampir. Ebenso die ĂŒberaus zĂ€rtliche Biss-BegrĂŒĂŸung. Zeph umarmte Milo und schaute zu ihm auf.

"Du hast gut gewĂ€hlt Milo, die Stadt gefĂ€llt mir unser Haus gefĂ€llt und die Geste dass ich den ersten Clan ĂŒberreicht bekomme ehrt mich. Du hast Dir wirklich MĂŒhe gegeben, aber ich kann Dir nur zustimmen, eine eigene Stadt ist ein fester Punkt im Leben. Von hier aus können wir alles weitere planen. Ich werde mir unsere Sicherheit zu Herzen nehmen.

So sicher eine abgeschottete Stadt auch ist, genau das kann ihr irgendwann das Genick brechen. Wir sind hier alle auf einem Haufen. FrĂŒher waren wir einzeln gut verborgen und versteckt in der Masse der anderen Völker. Aber um ein stĂ€rkeres ZusammengehörigkeitsgefĂŒhl zu fördern, muss man auch zusammen leben.

Dein Plan von Schattenschimmer gefĂ€llt mir, ein Ort fĂŒr jeden Schatten. Um diese Stadt zu sichern, wĂŒrde ich nicht nur auf Nekromanten setzen, sondern auf Erdmagier. Wir sollten uns bei den Rakshanischen Vampiren umhören. Man kann sicher den einen oder anderen Magier abwerben. Warum sollten sich nur Nekromanten fĂŒr die Schatten interessieren? Wir mĂŒssen nur unsere Angebote passend erweitern. Auch dazu werde ich mir etwas einfallen lassen. Ich lasse mich ĂŒberraschen, wer noch Deinem Ruf gefolgt ist. Je nach GrĂ¶ĂŸe des Vampiranteils in der Bevölkerung Schimmersteins, mĂŒssen wir auch ĂŒber Blutspender nachdenken",
erklÀrte Zeph und setzte sich auf das Bett von Milothir.

"Die Kette ist ein außergewöhnliches SchmuckstĂŒck, Du kennst meinen Geschmack. Zwerge mögen sich nicht als Futter eignen, aber gute Handwerker sind sie in der Tat. Dass bestreite ich nicht. Die Stadt habe ich mir schon etwas angeschaut Milo. Ich bin weit und so schnell wie ich konnte hergeflogen, ein wenig Entspannung wĂŒrde mir gut tun", antwortete der Vampir und rollte sich auf dem Bett zusammen.
Bild

Antworten