Die alten Hochkulturen von Asamura sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den Anfängen liegt. Die überlebenden Völker beginnen zu ahnen, dass der Schlüssel zur Herrschaft über Asamura in den Relikten liegt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien in diesem Wettlauf. Während die Almanen auf Altbewährtes setzen, treiben die Naridier den Fortschritt voran. Die Geheimbünde der Schatten sehen in der Magie die mächtigste Waffe und für die Rakshaner ist Krieg die passende Antwort. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen?

Kurzsteckbrief Sebastian „Doc“ Pierre

Rollenspielbereich für das Projekt von Dimicus. Shattered World ist inhaltlich von Asamura unabhängig.
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Dimicus

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Kurzsteckbrief Sebastian „Doc“ Pierre

#1

Beitrag von Dimicus » So 3. Jun 2018, 00:25

Name: Sebastian „Doc“ Pierre
Alter: 46
(Ehemaliger) Beruf: Arzt

Aussehen:
Eine schmale Gestalt, die eher wie ein „Nerd“ wirkt. Mit 1,80m ist er ein Mensch durchschnittlicher Größe im Ödland. Seine körperliche Verfassung und fehlenden Kraft sieht man ihm an. Besitzt braunes, wüstes Haar, welches er kurzhält. Er trägt meist eine sandfarbene Cargohose, schwarze Stiefel, ein beiges Hemd. Über dem Hemd zieht er eine Weste an, an der zahlreiche Taschen angebracht sind, unter anderem für Magazine seiner Waffe, aber vorrangig für medizinische Vorräte.

Persönlichkeit:
Eher zurückhaltende Person, die den Kontakt zu anderen Menschen im Normalfall meidet. Ist dennoch äußerst zugänglich, wenn man ihm Kontakt hat. Stressresistenz und generelle Ruhe zeichnen ihn aus. Ist nur schwer aus der Fassung zu bringen.

Geschichte seit der Apokalypse:
Hat die Apokalypse in einem unterirdischen Bunker nahe Hamburg überlebt. War Medizinstudent zu diesem Zeitpunkt und seine Prüfung fast abgeschlossen, da kam ihm dieses lästige Übel des Endes der Welt in den Weg. Hat seitdem seine medizinischen Kenntnisse eingesetzt, um den Bunkerbewohnern, aber auch fremden Menschen aus dem Ödland zu helfen. Dies brachte ihm schnell Dankbarkeit der Gemeinschaft ein, jedoch hatte es schnell seinen Preis.

Die gute Behandlung sprach sich herum und auch Gruppen von Plünderern wurden auf diese Dienste und die damit verbundenen Schätze aufmerksam. Letzten Endes wurde der Bunker infiltriert, angegriffen und geplündert. Nur wenige überlebten und Doc wurde stark durch die Geschehnisse und Grausamkeiten traumatisiert. Er schaffte es zu fliehen, war seitdem jedoch auf sich allein gestellt.

Wenige Monate, die er mit dem Nötigsten auskommen musste, traf er auf eine junge Frau namens Tamira. Sie litt an schweren Verletzungen und sein Ehrenkodex verhinderte es, sie einfach zurück zu lassen. Er zog sie mit in sein Versteck und pflegte sie. Nachdem sie genesen war, schlossen sie sich zusammen und er gewann etwas von seiner Sicherheit zurück. Gemeinsam zogen sie in das Ödland hinaus, um weiter zu überleben.

Sie lernten sich genauer kennen und bildeten eine Freundschaft. Neben eines kurzen Funken der zwischen ihn herrschte, bildete sich jedoch keine weitere Beziehung. Sie behandelten einander gut und das erste Mal seit langem fasst Doc wieder Mut, auch sich seiner Vergangenheit zu stellen und sich gedanklich mit ihr auseinanderzusetzen.

Letztlich trafen sie auf Daniel, welcher mit einer Gruppe Überlebender in einem Bunker hauste. Sie hatten einige Verletzte, die einer Behandlung bedurften. Im Gegenzug für Docs Behandlung, boten sie ihm ein Dach, Ausbildung im Kampf und einen festen Wohnsitz. Er willigte mit Tamira ein und gehörte zu den Bewohner des Bunkers.
Vielen Dank an Sanni der Avatarschmiede für das schicke Profilbild!

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