Die alten Hochkulturen von Asamura sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den Anfängen liegt. Die überlebenden Völker beginnen zu ahnen, dass der Schlüssel zur Herrschaft über Asamura in den Relikten liegt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien in diesem Wettlauf. Während die Almanen auf Altbewährtes setzen, treiben die Naridier den Fortschritt voran. Die Geheimbünde der Schatten sehen in der Magie die mächtigste Waffe und für die Rakshaner ist Krieg die passende Antwort. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen?

Kurzsteckbrief Landolf "Lando" Degener

Rollenspielbereich für das Projekt von Dimicus. Shattered World ist inhaltlich von Asamura unabhängig.
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Baxeda

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Kurzsteckbrief Landolf "Lando" Degener

#1

Beitrag von Baxeda » Sa 9. Jun 2018, 14:32

Name: Landolf Degener, »Lando«
Fraktion: Neue Ordnung
Alter: 18 Jahre (geboren 2027)
Größe: 1,82 m
Gewicht: 79 kg
Haare: blond, sehr kurz
Augenfarbe: blau

Aussehen:
Lando entspricht mit seiner aufrechten Körperhaltung, den geraden Gliedmaßen und dem ebenmäßigen Gesicht optisch dem Ideal der Neuen Ordnung. Er trägt Kleidung aus Armeebeständen. Aufgrund seiner gehobenen Position besteht sie aus dem Besten, was der Neuen Ordnung seit der Apokalypse zur Verfügung steht. Über der langen Funktionsunterwäsche trägt Lando eine Strahlenschutzunterhose aus Bleigummi, um sein wertvolles Erbgut vor der Reststrahlung zu schützen, ebenso eine Halskrause zum Schutz der Schilddrüse. Wenn er den Bunker verlässt, kommt noch ein tarnfarbener Overall hinzu, ebenso wie Armeestiefel. Je nach Bedarf trägt er dazu einen Rucksack oder Funktionsgürtel und passende Bewaffnung. Landolf trägt bei Außeneinsätzen Kaliumiodidtabletten bei sich, falls er in Gebiete mit erhöhter Radioaktivität gelangen sollte, um zu verhindern, dass sich radioaktives Iod in seiner Schilddrüse anreichert.

Persönlichkeit:
Landolf steht mit Leib und Seele hinter den Idealen der neuen Ordnung. Als Sohn des ›Führers‹ der Neuen Ordnung, Fabio Degener, ist er es gewohnt, versichert zu bekommen, wie unsagbar wertvoll er als Erbgutträger und führender Kopf für die Zukunft der Menschheit ist. Kritik ist er nur selten ausgesetzt, und wenn, dann wird sie vorsichtig formuliert und umständlich verpackt. Die ständige Verhätschelung hat ihre Spuren in seiner Selbstwahrnehmung hinterlassen. Lando ist unsagbar arrogant und empfindet sich selbst als höchst relevant für die Zukunft der Menschheit. Schließlich entstammt er keiner Liebelei, sondern ist ein Produkt sorgfältiger Zuchtplanung zur Schaffung einer Rasse, welche die Widrigkeiten der Postapokalypse zu überstehen imstande ist und somit die Zukunft der Menschheit garantiert. Er gibt er alles, um seine Pflicht zu erfüllen.

Geschichte seit der Apokalypse:
Landolf wurde zwei Jahre nach der Apokalypse geboren und kennt die Zeit davor nur vom Hörensagen. Sein Vater war 15, seine Mutter 16 Jahre jung, als er im Bunker der Neuen Ordnung in Dresden zur Welt kam. Er hatte das Glück, nicht wie die anderen Kinder in den Anlagen eingesperrt worden zu sein, sondern von Anfang an das Leben außerhalb kennenzulernen. Sein stolzer Vater nahm ihn von Kleinauf überall mit hin, damit sein Sohn die Abläufe, Strukturen und den Arbeitsalltag eines Anführers kennenlernte. Landolfs Spielplatz waren die Ruinen des leerstehenden Campus der Technischen Universität Dresden, seine Spielgefährten erwachsene Soldaten. Seine Zwillingsschwester Lukretia hatte weniger Glück, sie wurde eingesperrt wie die anderen, um sie als wertvolle Gebärerin vor den Widrigkeiten der Welt zu schützen. Erst recht spät durfte sie geschützt die Anlage verlassen. Landolf durfte schon in jungen Jahren erste einfache Führungsaufgaben übernehmen. Er führt jene Gleichaltrigen, die in den Laboren dazu indoktriniert wurden, ihn als Anführer zu akzeptieren, zu verherrlichen und ihm zu gehorchen und hilft dabei, sie auszubilden.
"Die Menschen bauen zu viele Brücken und zu wenige Mauern."
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