Die alten Hochkulturen von Asamura sind gefallen. Sie hinterlie├čen Relikte, deren Erforschung noch in den Anf├Ąngen liegt. Die ├╝berlebenden V├Âlker beginnen zu ahnen, dass der Schl├╝ssel zur Herrschaft ├╝ber Asamura in den Relikten liegt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien in diesem Wettlauf. W├Ąhrend die Almanen auf Altbew├Ąhrtes setzen, treiben die Naridier den Fortschritt voran. Die Geheimb├╝nde der Schatten sehen in der Magie die m├Ąchtigste Waffe und f├╝r die Rakshaner ist Krieg die passende Antwort. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen?

Ein Prachtadler f├╝r Tazio

Ledwick wurde vom Krieg am st├Ąrksten gebeutelt. Gebrochene D├Ąmme haben das im Tal liegende Gro├čherzogtum ├╝berschwemmt. Der Gro├čherzog ist im Krieg verschollen und Ledwick wird nun provisorisch von den f├╝nf Counts regiert.
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Gregoire Verrill de Souvagne
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Ein Prachtadler f├╝r Tazio

#1

Beitrag von Gregoire Verrill de Souvagne » Di 27. Nov 2018, 23:55

Ein Prachtadler f├╝r Tazio


Gregoire Verrill de Souvagne
Gregoire begutachtete wie im Hof sein Prachtadler Rose┬┤gesattelt wurde. Ein m├Ąchtiges und zeitgleich wundersch├Ânes Tier. Ein rot-wei├č-farbener, m├Ąnnlicher Prachtadler, dass erkannte man an der etwas anderen Kopfform und vor allem an dem st├Ąrkeren Haken am Schnabel. Der Schnabel der Weibchen war nicht so scharf gebogen, daf├╝r waren sie etwas gr├Â├čer und schwerer als die M├Ąnnchen. Verrill blieb vor dem Tier stehen und streichelte sein Brustgefieder. Das gewaltige Tier schloss die Augen und gab leise glucksende Ger├Ąusche von sich. Ein ganz ├Ąhnliches Tier wurde ebenfalls gesattelt. Dieser Prachtadler war fast schneewei├č bis auf einige rote Feder die sein Haupt wie eine Krone zierten. Greg streichelte auch dieses imposante Tier, aber im Gegensatz zu Rose┬┤war dies nicht sein Adler. Er war das Geschenk f├╝r Tazio, den Duca von Ledwick. Linhard gesellte sich zu seinem Mann und legte Gregoire einen Arm um die Schulter und schaute zu beiden Tieren auf, ehe er Verrill auf den Mund k├╝sste und in der Box von Aquila verschwand. Einen Moment sp├Ąter gesellte der junge Hohenfelde mit seinem gr├╝nen Drachenhuhn dazu. Er legte dem wei├čen Prachtadler eine lange Leine um, um das Tier von seinem Drachenhuhn aus f├╝hren zu k├Ânnen. Aquila be├Ąugte die beiden anderen V├Âgel einen Moment misstrauisch, ehe sie die Fl├╝gel entfaltete und einen Schrei ausstie├č. Lin schwang sich auf sein Drachenhuhn und warf Verrill einen Kuss zu. Greg grinste zu Linhard hoch. "Sie ist wie Du, erstmal das Revier abstecken, er hier den gr├Â├čten Schnabel hat", gibbelte Verrill. Lin antwortete nur mit einem Zwinkern und lie├č Aquila nach drau├čen laufen den wei├čen Prachtadler im Schlepptau. Greg f├╝hrte Rose┬┤ebenfalls nach drau├čen und schwang sich auf sein Tier und sicherte sich. "Abflug Schatz", grinste Lin. Verrill schluckte, schaute von seinem Prachtadler zu Linhard hin├╝ber der ├╝berhaupt keine Angst zu haben schien. Einen Prachtadler zu besitzen, war etwas anderes als einem Tier zu fliegen. Sobald sie in der Luft waren hing sein Leben von dem Gesch├Âpf unter ihm ab und er w├╝rde binnen Minuten den Hof hinter sich gelassen haben. Greg schaute ├╝ber die Schulter zur├╝ck zum Palast, den er noch gar nicht verlassen hatte, ehe er wieder Lin einen Blick zu warf. "Keine Angst vor der eigenen Courage Greg, ich wei├č was Du drauf hast. Nur Du wei├čt es noch nicht. Du kannst Dich mit auf Aquila hocken und wir fliegen gemeinsam auf meinem Vogel, oder Du kneifst die Arschbacken zusammen und folgst mir mit Rose┬┤. Du musst keine Angst haben, guck mal Zuhause kann Dir auch ein Buch aus der 3. Etage auf den Detz fallen und das wars", lachte Lin, was auch Greg losprusten lie├č. "Bleib in meiner N├Ąhe falls was ist Linny", bat Verrill und folgte Linhard nach drau├čen. "Ich pass auf Dich auf und zur Not retten wir Euch. Du vergisst unser W├╝rmchen. Also hoch mit Dir!", befahl Lin breit grinsend. Verrill wusste nicht was ihr gerade mehr Angst machte, die Aussicht darauf den Hof zu verlassen oder das d├Ąmonisch breite Grinsen ihres Mannes. Sie atmete einmal durch und gab Rose den Befehl abzuheben. Der Prachtadler sprang in die Luft, schlug mit den gewaltigen Schwingen und hob ab. Linhard folgte Rose und Verrill umgehend mit Aquila und der Schneeflocke im Schlepptau. Kaum in der Luft br├╝llte Verrill ihre Freude heraus, was auch Lin mitgr├Âhlen lie├č. "Was habe ich Dir gesagt?", br├╝llte er gut gelaunt zu seiner Frau r├╝ber und zog dicht zu ihr auf. Die drei Tiere flogen ├╝ber Beaufort, Ruel, Wigberg, Hohenfelde, Eibenberg, Paquet, passierten die Grenzen und hielten direkt auf Monleone zu. Die Stadt lag an der K├╝ste und es gab einiges f├╝r die beiden Souvagner zu sehen. Gut gelaunt flogen sie tiefer und landeten einige Stunden sp├Ąter in Ledwick, Monleone. Die Wappen des Brustgeschirrs wiesen sie als Mitglieder der Souvagnischen Krone aus. Linhard schnallte sich ab und rutschte von seinem Drachenhuhn. Danach half er Verrill von seinem Adler und wartete bis er wieder richtig stehen konnte. Gut gelaunt umarmte Greg Lin. "Siehst Du, alles ist gut gegangen", fl├╝sterte er ihr ins Ohr. Verrill nickte stolz. Gemeinsam warteten sie neben ihren Tieren darauf empfangen zu werden.

Gregoire Prachtadler - Rose┬┤:
https://d1u5p3l4wpay3k.cloudfront.net/a ... f15b20ca5f

Tazios Prachtadler - Schneeflocke:
https://d1u5p3l4wpay3k.cloudfront.net/a ... e84b0e795b

Tazio Ferdinando di Ledvicco
Man hatte in Ledwick die Neuank├Âmmlinge bereits an der n├Ârdlichen Grenze bemerkt und die Information mentalmagisch weitergegeben. Es gab in Ledwick zwar keinen Orden der Himmelsaugen, aber Geistmagier kannte man auch hier und sie erf├╝llten ganz ├Ąhnliche Aufgaben. Man wusste also, dass Mitglieder der souvagnischen Krone anreisten und hatte Weisung, sie durchreisen zu lassen und die Information ├╝ber den jeweiligen Aufenthaltsort weiterzugeben. Man konnte sich denken, dass sie auf dem Weg nach Monleone waren und bereitete dort alles vor. Als die Reiter auf den gro├čen V├Âgeln landeten, kamen viele Ledvigian neugierig herbei. So etwas hatte man hier noch nicht gesehen. Eine Delegation aus dem Palast, begleitet von Gardisten, n├Ąherte sich den souvagnischen G├Ąsten. Die Gardisten trugen eine schwarze R├╝stung mit den wei├čen Symbolen ihres Landes, der Sonne und des Leone di Marino. Zwischen diesen finsteren, schwer ger├╝steten Gestalten leuchteten die wei├čen und t├╝rkisen Gew├Ąnder des Ducas. Hinter seiner wei├čen Maske sah man nur seiner Augen, dar├╝ber ragte in einer bizarren Form die schwarze Korallenkrone. Der Duca neigte leicht das Haupt, als er Prince Gregoire als einen der beiden G├Ąste erkannte, um seiner Freude Ausdruck zu verleihen. ┬╗Eure Hoheit Prince Gregoire Verrill de Souvagne┬ź, sprach er zum Gru├če. ┬╗Wir freuen uns, Euch so rasch wiederzusehen.┬ź Er wandte sich dessen Begleiter zu, den er nicht kannte. Anhand des Wappens de Souvagne war jedoch ersichtlich, dass diese Person Rang und Namen hatte. ┬╗Hoheit, auch Euch ein Gru├č unbekannter Weise. Meine Identit├Ąt d├╝rfte Euch bekannt sein. Aber wie ist Euer werter Name?┬ź Tazio betrachtete den Mann, der im Gegensatz zu den anderen ihm bekannten Souvagnes dunkles Haar hatte und fast schwarze Augen.

Gregoire Verrill de Souvagne
Gregoire trat vor den Duca und verneigte sich. Dabei legte er die rechte Hand auf das Herz und ballte sie dann zur Faust. Linhard tat es seinem Mann einige Augenblicke sp├Ąter gleich. "Eure Majest├Ąt Duca di Ledvicco, wir danken Euch f├╝r Eure freundlichen Worte und die ehrenvolle Begr├╝├čung. Darf ich Euch meinen Ehemann Prince Linhard Xavier de Souvagne, Marquise von Hohenfelde vorstellen?", sagte Verrill ergeben und Linhard verneigte sich ein St├╝ck tiefer, so wie es das Protokoll verlangte. "Ehrerbietigste Gr├╝├če Eure Majest├Ąt", erkl├Ąrte Linhard respektvoll. Die au├čergew├Âhnliche Kleidung gefiel ihm, die Ledwicker trugen ganz offiziell Masken, das musste enorm entspannend f├╝r die Gesichtsmuskulatur sein. Und eine solche Krone wie sie der Duca trug, hatte Linhard auch noch nie gesehen. Zuhause hatte er Brandur viel zu erz├Ąhlen. Sein Paps war sicher genauso neugierig wie er. "Wir sind angereist um Euch aus Souvagne ein Geschenk pers├Ânlich zu ├╝berreichen. Mein Ehemann bestand darauf, Euch schnellstm├Âglich eines der wundervollen Gesch├Âpfe ├╝berreichen zu k├Ânnen", erkl├Ąrte Linhard. "Genauso ist es Eure Majest├Ąt. Wenn Ihr die G├╝te h├Ąttet Euch unser Geschenk anzuschauen? Dies ist ein wei├čer Prachtadler. Er hat nur einige rote Federn auf dem Kopf, wie eine Krone. Er stammt aus bestem Hause, ist zahm wie auch k├Ąmpferisch, hat eine sehr gute Ausdauer und h├Ârt auf den Namen Schneeflocke. Die Haus de Souvagne m├Âchte als Krone Souvagnes Euch dieses Geschenk unterbreiten als Zeichen unserer Freundschaft und unseres Wohlwollens", sagte Verrill freundlich und deutete auf den gewaltigen Vogel.

Tazio Ferdinando di Ledvicco
Tazio neigte auch Linhard gegen├╝ber leicht das Haupt. Dann trat Tazio mit geh├Ârigem Respekt an den gro├čen Vogel heran. Er beobachtete, wie das Tier reagierte, ehe er langsam, wie er es bei einem Pferd tun w├╝rde, die Hand ausstreckte und das Federkleid ber├╝hrte. Der Prachtadler reagierte interessiert, machte aber keinen bedrohlichen Eindruck. Dennoch musste allein der gewaltigen Gr├Â├če und des Schnabels und der Krallen Willen dem Tier Respekt gezollt werden. ┬╗Es ist ein anmutiges und edles Tier. Vielen Dank. Werdet Ihr uns darin unterweisen, wie man es reitet, f├╝ttert und pflegt?┬ź Begeistert streichelte er das wei├če Gefieder.

Gregoire Verrill de Souvagne
"Nein Eure Majest├Ąt, diese Ehre Euch in jenen Dingen zu unterrichten geb├╝hrt meinem Ehemann Linhard. Mein Ehemann ist stolzer Besitzer der ersten gro├čen Zuchtvolieren f├╝r Drachenh├╝hner, Prachtadler und andere Gro├čv├Âgel Souvagnes. Der Handel mit lebenden wie toten Tieren wie auch die Zucht unterliegen strengen Regularien. Die widerrechtliche Ver├Ąu├čerung wird in unserem Land mit dem Tode geahndet. Nur der Krone ist es erlaubt, dar├╝ber zu entscheiden Majest├Ąt. Ihr seht, wie wichtig uns diese Gesch├Âpfe sind, was wir Euch damit ├╝berreichen und Euch zu sagen pflegen. Wir hoffen dass Euch dieser Prachtadler genauso treu zur Seite stehen wird, wie wir es selbst beabsichtigen. Sobald Ihr es w├╝nscht, wird Euch mein Mann darin unterweisen wie man diese Tiere sicher reitet, er wird Euch die Kommandos beibringen und selbstverst├Ąndlich auch ├╝ber die Hege und Pflege von Schneeflocke aufkl├Ąren", sagte Verrill freundlich.

Tazio Ferdinando di Ledvicco
┬╗Schneeflocke┬ź, wiederholte Tazio den Namen sanft, woraufhin der Prachtadler ihn mit einem Auge ansah. ┬╗Einen Prachtadler zu besitzen, ist demnach eine gro├če Ehre und auch Freude. Wir freuen uns dar├╝ber und wissen die Geste zu w├╝rdigen. Wenn Ihr es w├╝nscht, begleitet uns doch in den Palast. F├╝r Speis und Trank wurde gesorgt. Die Reise war lang. Wie lang? Wie lange ben├Âtigt man auf dem R├╝cken eines Prachtadlers von Beaufort nach Monleone?┬ź Er betrachtete Linahrd. Der Mann sah kr├Ąftig aus, vermutlich verbrachte er viel Zeit mit der Ausbildung dieser Tiere. ┬╗Wie lange w├╝nscht Ihr zu bleiben? Danach richtet sich, wann wir den Umgang mit Schneeflocke erlernen k├Ânnten. Falls wir in Souvagne dereinst wieder zu Gast sein sollten, w├╝rdet Ihr uns die Voliere einmal zeigen?┬ź

Linhard von Hohenfelde
"Wir nehmen Eure Einladung sehr gerne an Eure Majest├Ąt. Wir bleiben so lange, bis Ihr sicher im Sattel von Schneeflocke reiten k├Ânnt. Die Sicherheit ist das Erste was Ihr erlernen werdet, dazu geh├Ârt Euch richtig anzugurten. Es ist eine au├čerordentliche Ehre mit so einem Tier bedacht zu werden und uns ist es eine Ehre Euch eines der Tiere ├╝berreichen zu d├╝rfen. Selbstverst├Ąndlich d├╝rft Ihr die Voliere besichtigen. Diese steht auf meiner Heimatscholle Hohenfelde. Es w├╝rde mich sehr freuen Euch die Voliere und die Tiere zeigen zu d├╝rfen. Wir haben jetzt knapp f├╝nf Stunden ben├Âtigt von Beaufort nach Monleone. Ein Prachtadler Eure Majest├Ąt ist ein ausdauernder und kr├Ąftiger Flieger. Ein Drachenhuhn wie meine Aquila ist etwas schneller, aber sie erm├╝det auch schneller. Manchmal ist liegt die Sicherheit in der Ausdauer, nicht in der Geschwindigkeit. Falls Ihr es also w├╝nscht, werden wir Euch einige Tage mit unserer Anwesenheit erfreuen. Wir, sprich wir beide pers├Ânlich, wie auch der Rest der gro├čherzoglichen Familie allen voran der Duc hofft Euch sehr bald wieder in Souvagne begr├╝├čen zu d├╝rfen. Prince Gregoire wollte Euch zu sp├Ąterer Stunde dar├╝ber informieren, aber wo wir gerade so angenehm miteinander reden, greife ich vorweg. Der Duc w├╝nscht mit Euch ein B├╝ndnis und m├Âchte aufgrund dessen mit Euch in Verhandlung treten. Ihr habt einen ├Ąu├čerst angenehmen Eindruck bei Hofe hinterlassen Eure Majest├Ąt. Neben diesem Tier erwartet Euch zudem noch ein Oo wie wir sie nennen. Ein Oo ist ein Orage-Oiseau, auch Gewittervogel genannt. Dabei handelt es sich um einen gro├čen, flugunf├Ąhigen Laufvogel der schnell und wendiger als ein Pferd ist Majest├Ąt. Eines dieser Gesch├Âpfe wurde auch f├╝r Euch reserviert als Zeichen unserer Wertsch├Ątzung. Damit es zur Prunk- oder Paradezwecken tauglich ist, erhaltet Ihr einen goldenen Oo", erkl├Ąrte Lin grinsend.

Tazio Ferdinando di Ledvicco
┬╗Erfreut uns nur recht lang mit Eurer Anwesenheit. Lange genug haben wir nur ├╝berm├╝dete und erfrierende Soldaten gesehen. Dass es noch ein Leben fernab der Front gibt, das noch nicht vom Krieg zerfressen wurde, erschien uns wie ein ferner Traum. Gesunde, freundliche Gesichter zu sehen, tut gut nach dieser Zeit, besonders wenn sie zu so angenehmem Besuch geh├Âren. ├ťber den Orage-Oiseau freuen wir uns und das Gold in seinem Gefieder wird sich pr├Ąchtig machen.┬ź Tazio streichelte die nackte Haut des Prachtadlers unterhalb vom Auge. Er trug Handschuhe, f├╝hlte aber hindurch, wie warm, trocken und runzelig sie war. ┬╗Wegen des m├Âglichen B├╝ndnisses sollten wir nicht hier drau├čen vor dem Palast sprechen. Begleitet uns doch hinein. W├╝nscht Ihr eine Erfrischung oder seid ihr hungrig genug, dass wir uns gleich zusammensetzen wollen?┬ź

Linhard von Hohenfelde
"├ťber etwas zu Essen w├╝rden wir uns sehr freuen. Und bitte gebt den V├Âgeln Fleisch, es sind Fleischfresser und etwas Wasser. Beides ben├Âtigen sie dringend. Wir sprechen gerne mit Euch ├╝ber das angedachte B├╝ndnis, alles Vertiefende k├Ânnt Ihr mit dem Duc ausarbeiten Eure Majest├Ąt. Sollen wir Euch einfach folgen?", fragte Lin.

Tazio Ferdinando di Ledvicco
Tazio winkte einen Dienstboten heran und trug ihm auf, das Gew├╝nschte zu organisieren, ehe er sich wieder an seinen Besuch wandte. ┬╗Wir verf├╝gen in Monleone ├╝ber keine St├Ąlle. Sie machen keinen Sinn in einer Lagunenstadt. Die Tiere werden einstweilen in einem ├╝berdachten Trockendock untergebracht. Dort haben sie Platz und sind nicht der Witterung ausgesetzt. Sie werden reichlich gef├╝ttert werden. Kommt mit in den Palast hinein, dann setzen wir uns zusammen, reden, speisen und erfreuen einander gegenseitig an guter Gesellschaft.┬ź Tazio geb den Weg vor und begleitet von der Leibgarde schritt das Tr├╝ppchen ins innere des Palasts von Monleone.

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