Beiträge von Patrice Vertcuis

    Theodor war sehr gut ... Patrices Glied streckte sich unter seinen Liebkosungen und richtete sich in seiner ganzen Pracht auf. Rosig und prall wurde er, bis es nicht noch härter ging.


    "Deine Lippen und Hände sind Gold wert, Theo ... zeig mir, dass dein Loch genau so viel wert ist. Kriech unter mich, schieb dich auf mich und lass mich dich spüren."


    Patrice hockte sich so, dass Theodor rückwärts einparken konnte.

    Patrice, der immer noch rittlings auf Theodors Bauch saß, bemerkte, dass seine Bemühungen heute nichts fruchteten. Tekuro hatte gewählt, dieser Abend gehörte Bellamy. Nun gut. Sein Gegenpart war ja nicht von schlechten Eltern ...


    Er schenkte Theodor ein Lächeln wie Sonnenstrahlen, die an einem Regentag durch die Wolken brachen, streichelte seine Wange. Setzte sich aufrecht, griff nach Theodors Hand und führte sie zwischen seine Beine. Dabei sah er ihm unentwegt in die Augen. Keinen Blick mehr hatte er für die Geschehnisse auf dem Sofa, nicht einmal einen verstohlenen.


    "Mach ihn noch einmal hart", befahl er.

    Patrice drückte Theodors Mund das Ohr ein wenig entgegen, so dss die Lippen ihn berührten, als Theodor flüsterte.


    "Jetzt bin ich aber neugierig", säuselte Patrice bedauernd, er hätte gern erfahren, was Theodor so Geheimes für sich behielt. "Ich hätte dich gern geschubst ... aber du warst zu gut zu mir. Warte noch ein Weilchen, dann wirst du verwöhnt. Nichts anderes hast du verdient."

    Patrices Atem kam langsam zur Ruhe. Noch immer hielt er Theodor in sich, doch nun zog er die Hüfte weg, so dass er herausflutschte. Ihm tat alles weh und das war gut. Theodor konnte, wenn er wollte und das war zufriedenstellend. Patrice drehte sich herum, um seinen feuchten Penis zu betrachten. Ihm gefiel, was er sah, es benötigte nicht die Ausmaße anderer Leute, wenn man gut mit dem umgehen konnte, was man hatte. Patrice setzte sich auf ihn und beugte sich nach vorn. Eine Hand legte er an Theodors stoppelige Wange um ihn nun ausgiebig mit den Lippen und der Zunge zu küssen. Dass Tekuro scheinbar Gefallen an Theodor gefunden hatte, störte Patrice nun nicht mehr.

    Patrices Mundwinkel zogen sich auseinander. Die vollen Lippen teilten sich zu einem Lächeln und entblößten weiße Zähne. "Zu hart gibt es nicht."


    Patrice rieb sein Loch sacht auf Theodors Schaft vor und zurück. Dann hin zur Spitze, wo er es richtig positionierte und dann zucken ließ.


    "Tekuro wird sehr ungnädig werden, wenn du mich nicht vernünftig befriedigst und mich damit als reizlos beleidigst."


    Theodor zusätzlich unter Druck zu setzen konnte nicht schaden.

    Patrice ließ sich zu Theo hinabsinken, doch als er sich zu ihm kuschelte, wandte er ihm die Rückseite zu. Er drückte ihm das Gesäß in den harten Schritt und bewegte langsam die Hüfte.


    "Wir sind noch nicht fertig ... natürlich habe ich ihn vermisst! Ich habe alles vermisst: Tekuro, die anderen und unser zu Hause. Ich wurde gut umsorgt ... aber zu Hause ist etwas anderes. Jetzt nimm mich und tu es hart."


    Dabei warf er einen Blick über seine Schulter. Theo konnte jetzt nicht aufhören, nur weil es bei Patrice heute etwas schneller gegangen war!

    Patrice schloss die Augen nicht ganz. Durch die halb geöffneten Lider beobachtete er Theodor, der ihn verwöhnte. Er stieß ihm ein wenig Entgegen, ein Stöhnen kam zwischen seinen Lippen hervor. Meist war er selbst es, der auf die Weise verwöhnte, so war dies für ihn keine Selbstverständlichkeit und fühlte sich herrlich an. Er drückte die Hüfte weiter vor und zog den Kopf von Theodor tief auf seinen Schaft. Ein Schauer der Lust rann seinen Rücken hinab, sein Atem ging schneller, dann sog Theodor plötzlich noch stärker als zuvor.


    "Ha...haaaa", japste Patrice, dann kam er.


    Seine Finger krallten sich fest in Theodors Haar, damit er nicht zurückweichen konnte, als seine weiße Saat ihm weit hinten in den Rachen schoss. Patrice pumpte keuchend nach, ein Zucken ging durch seinen ganzen Körper, noch ein fester Ruck und ein Zittern, während er am ganzen Leib eine Gänsehaut bekam.

    Patrice triumphierte, als Theodor vor Ungeduld sein Glied aus der Hose befreien musste. Wie hübsch ... Patrice betrachtete es, während seine Zunge über seine Lippen fuhr. Theodor beugte sich vor und befühlte Patrice, der sich ihm entgegenstreckte, und leise durch den Mund atmete vor Genuss. Streicheln konnte Theodor, und als er Patrices Brustmuskeln befühlte, stellten die rosigen Spitzen sich auf. Patrice gehörte zu jener Hälfte der Männer, welche dort gern liebkost wurden.


    Die Bitte Theodors, Patrices Glied in den Mund nehmen zu dürfen, ließ dieses sich kurz in Richtung Bauch heben, während es schon hart zwischen seinen Schenkeln stand. So erhob Patrice sich, packte Theodor am Schopf und drückte dessen Gesicht in seinen Schoß.


    "Lutsch ihn fest", verlangte er.


    Trotz seiner femininen Erscheinung war Patrice niemand, der es schätzte, allzu zart berührt zu werden.

    Als Tekuro merkte, dass Theo sich auf Patrice einließ, widmete er sich wieder Bellamy. So konnte Patrice sich ganz auf den Gast konzentrieren. Er hob dessen Fuß, um jede Zehe zu küssen. Dabei öffnete er leicht die Lippen, um die weiche Kuppe jeder Zehe ein kleines Stück in den Mund zu nehmen. Er ließ sich Zeit, blickte zwischendurch prüfend hinauf zu Theodor, um dann wieder die Augen niederzuschlagen. Die Hände strichen derweil, sehr langsam nur, um nicht zu kitzeln, um die Knöchel und Fersen des Mannes.


    Es war ein gutaussehender älterer Herr, erlesen gekleidet, doch nicht übertrieben, er stand im Schatten zweier anderer und erhob keinen Anspruch darauf, aus dem Schatten treten zu wollen. Patrice verstand das Gefühl, falls Theodor sich wohl fühlte in seiner Rolle. Ob das so war, oder ob er litt ... das würde er herausfinden.


    Seine Zunge schob sich langsam in den Spalt zwischen der Großen und der benachbarten Zehe, um dort ein wenig unanstößig zu spielen.

    Patrice war sehr artig, er tat, was er sonst auch in Carnac getan hätte. Er begrüßte jeden Gast mit einem Küsschen auf die Wange, das war noch nicht zu viel (nach Tekuros Meinung), aber ein deutliches Signal, was Tekuro dem Gast schenken würde, wenn es gewünscht war. Allerdings war heute hier niemand allein. Nur bei Garlyn verspürte er einen Funken Eifersucht. Die Gefühle, die Tekuro für ihn hegte, gingen so tief, dass sie Patrice Angst machten. So war sein Blick prüfend, Garlyn erwiderte ihn ... demütig?! Patrice lächelte breiter und fuhr fort, bis er bei Theo war.


    So, Theo.


    Theo.


    Wer war dieser Theo? Und warum wurde er von Tekuro und Bellamy gemocht? Patrice zog ihm die Füße und Socken aus, um ihm eine Fußmassage zu spendieren, während er auf dem Boden vor dem Sofa kniete. Dabei streichelte Tekuro Patrices Haar.

    Miles nahm ihn einfach mit, dabei trug er noch immer Kleider. "Warte doch, Liebling", bat Patrice in nachsichtigem Ton, als sie die Tür erreicht hatten. "Tekuro soll doch sehen, dass ich mich auf ihn freue."


    Und so legte er mitten im Gang die Kleider ab, legte sie zusammen und legte sie als ordentlichen Stapel direkt neben der Tür an die Wand. Miles konnte sehen, dass Patrice das breite Halsband aus grünem, gepolsterten Leder trug, in das Tekuros Name eingeprägt war. Er trug es immer, außer wenn sein Mann wünschte, dass er es ablegte. Auf der Reise hatte er es wegen Moritz nicht getragen - dieser hatte seriös wirken wollen, doch nun lag es wieder um seinen Hals.


    "Geh vor", bat er, schaute zu Boden und seine Wangen hatten einen rosigen Ton angenommen.

    "Du bist ein feinfühliger Mensch, Miles, du siehst mehr als andere. Ich vermisse Caillou und Camille sehr, aber sie sind zwei Weltenbummler. Ich habe zwei Männer und doch meist keinen. Es ist nicht so, dass sie abwechselnd unterwegs sind. Von mir können sie sich trennen - von sich gegenseitig nicht."


    Die Verbitterung in seiner Stimme wollte er nicht verbergen. Er sah Miles´ Arm an, der ihn einhakte, und lächelte.


    "Vielleicht spreche ich später mit Dorian. Nun wünsche ich euch vorerst viel Vergnügen."


    Er schloss die Augen und als er sie wieder öffnete, war seine Mimik verändert. Patrice drückte Miles einen Kuss auf den Mundwinkel.


    "Ich muss mich noch ausziehen, Schatz", flüsterte er.

    Das waren zu viele Informationen für einen so jungen Geist, doch Miles war seinerseits noch ein ganz frischgebackener Vater, kein Wunder, dass er es übertrieb. Aber besser zu viel Fürsorge als zu wenig - das war die Meinung von Patrice und Moritz. Moritz´ ältester Sohn Corvin war sogar von drei Männern aufgezogen worden, seinem Vater und dessen Zwillings-Ehemänner. Nur einen zu heiraten war einfach nicht möglich gewesen, der andere hatte sich mit in die Ehe gedrängt, unterstützt vom ersten, bis er sie beide an der Hacke hatte. Er lächelte wehmütig bei der Erinnerung. Wie er die zwei Chaoten vermisste ... Caillou und Camille. Calli und Milli.


    "Wusstest du, dass einer von meinen Männern ebenfalls den Spitznamen Milli trägt?", sprach Moritz durch Patrices Mund. "Wenn wir rübergehen, werde ich mich zurückziehen und Patrice das Feld überlassen, doch das wollte ich dir noch gesagt haben."

    "Anton wird nicht schlafen, sondern aufpassen. Für Müsli bist du noch zu klein, wo sind deine Breichen?", fragte Patrice mit Tadel in der Stimme.


    Er führte Jeremy an Miles vorbei in die Küche und stellte ihm etwas zu Essen heraus. So laut, dass auch Miles es hörte, erklärte er:


    "Du darfst im Moment nur Breichen essen. Alles andere macht dir Bauchschmerzen. Trotzdem muss die böse Luft raus aus deinem Bauch, also musst du sie auch rauslassen. Das versteht Anton. Wenn die Luft nicht gut ist, machst du einfach die Lüftung an."


    Das Fenster sollte er nicht öffnen, hoffentlich waren sie gesichert.


    "Hier hast du Möhrenbrei, der ist bei Bauchschmerzen das Beste. Kartoffel geht auch, aber nichts anderes, bis die Bauchschmerzen wieder weg sind. Eine Waffe brauchst du nicht, Jeremy, das träumst du nur. Dafür bist du noch viiiel zu klein."

    Patrice und Moritz umarmten ihn liebevoll mit genau der richtigen Menge an Druck und Körperkontakt, die der Kleine brauchte, um sich für den Moment geborgen zu fühlen.


    "Du darfst den Holo anmachen, aber leise, damit du einschlafen kannst, wenn du müde wirst. Anton ist ein Sicherheitsmann, du bist also sehr gut beschützt. Pass auf. Wenn du Angst hast, sagst du Anton, dass du die Papas anrufen möchtest und dann wird er dir dabei helfen. Wenn die Angst zu schlimm wird, wird ein Papa oder beide nach dir schauen kommen. Einverstanden?"

    Patrice musterte Miles skeptisch beim Ankleiden, sagte aber nichts. Stattdessen zog er sich selbst eine viel zu große Hose samt Oberteil an - beides kuschelweich und ohne harte Reißverschlüsse oder Knöpfe - und ging nach einem leisen Klopfen ins Kinderzimmer. Es geschah etwas, das selten vorkam - Patrice und Moritz wurden eins. Als sie durch die Tür traten war es, als würde alles sich in Harmonie fügen, was zuvor auseinandergerissen worden war.


    "Jeremy? Du darfst dich ins große Bett legen. Die Papas gehen nach Nebenan. Anton wird auf dich aufpassen, bis sie zurückkehren."

    Patti, geschmeidig wie er war, wich, als er den Druck der Hand spürte, die ihn auf Distanz bringen wollte, so dass Miles keine Kraft aufwenden musste. Er war es gewohnt, auf feinste Signale seines Herrn zu reagieren.


    "Moritz meint, er sollte nicht allein bleiben, dafür ist er zu klein. Garlyn wird eingeladen sein, gemeinsam mit Eddy. Gibt es jemand sanftmütigen, dem du vertraust, der auf das Kind achtgeben kann? Ansonsten kann auch Moritz hierbleiben."


    Was Patrice nicht schmeckte, da er zu Tekuro wollte, doch in dem Fall fügte er sich Moritz´ Willen. Dieser teilte deutlich mit, dass Jeremy zu umsorgen war als hilfloser Verwandter, dem Moritz sich nahe fühlte.

    Patrice erwiderte den Kuss mit einem sanften Druck seiner vollen Lippen. Als Miles ihn freigab, schlug er langsam die Augen mit den langen Wimpern auf. Eine gepflegte Hand strich über Miles´ nasse Brust.


    "Ich freue mich, dass Tekuro seinen Lieblingsmann offenbar fertig begrüßt hat, der überhaupt nicht fort gewesen war. Noch mehr bin ich glücklich, dass auch du eingeladen wirst in das neue Nest. Jeremy ist noch zu jung, er sollte hierbleiben. Alles andere wird ihm Angst machen. Du wirst sehen, warum."

    Patrice herzte auch Bellamy. Ihn, der sonst die Vertretung für Tekuro war. Wobei sie beide wussten, dass sie längst mehr verband. Sie waren Ehebrüder, auch wenn Patrice eine etwas ungewöhnliche Rolle in ihrer Konstellation einnahm.


    "Ich bin so froh", flüsterte Patrice. "Miles hat auf mich aufgepasst. Er wich nicht von meiner Seite."