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Chronist hat eine Antwort im Thema I - Das Buch des kalten Blutes verfasst.
Von den Namen aller Dinge
Eines Tages saßen die Jungen auf dem Salz, das sich in der Mittagsglut angenehm erwärmt hatte. Mit den Fingern zeichneten sie Linien und Kurven, Spiralen und Schnörkel. Sie hoben die Köpfe, als die Erwachsenen wieder kamen, von denen sie sich nun kaum noch unterschieden. Und doch blieben ihnen die Älteren suspekt. Mit ruhiger Autorität schritten sie über den Strand, wobei sie die Kunstwerke achtlos zertraten. Ihre langen weichen Hornstacheln ragten in den dunstigen…
Baxeda hat eine Antwort im Thema And now for something completely different verfasst.
Von der Neigung, Figuren zu schreiben/spielen, die einem selbst sehr ähneln, berichten viele Autoren/Rollenspieler. Für manche ist das in Ordnung, andere wollen den Horizont erweitern.
Ich persönlich habe Rollenspiel immer als eine Übung in Empathie betrachtet, bzw. als Möglichkeit, die Dinge aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten, so dass ich Figuren bevorzuge, die biografisch und charakterlich ein gutes Stück weit von mir entfernt sind.
Den größten Spaß hier in Asamura hatte ich mit…
WInfin hat eine Antwort im Thema And now for something completely different verfasst.
Schreiben/Spielen nicht so wirklich, nur zeichnen. Ich bin was männer angeht nicht so geübt, würd ich sagen - und das sorgt dafür, dass ich mich immer etwas mehr davon drück.
Die hier war der erste (und bis jetzt einzige) weibliche Char den ich gespielt hab, in nem oneshot, und es war ein vorgefertigter Charakter. Ich hab zwar in der Campagne die nächste Woche anläuft und in der zweiten in der ich dabei sein werde sobald sie startet Frauen als Chars, aber das wird für ne Campagne auch das…
Chronist hat eine Antwort im Thema I - Das Buch des kalten Blutes verfasst.
Vom Wandel der Geschlüpften
Eines Tages sahen die Geschlüpften zwei fremde Gestalten, die über das Ufer liefen. Ihr Aussehen war ihrem ähnlich, so schoben sie neugierig die Köpfe aus dem Wasser.
In manchen Belangen glichen die Fremden den Geschlüpften. In ihren Mündern standen spitze Zähne, die leicht nach innen geneigt waren. So ließen sich die oft glitischigen und zappelnden Tiere des Meeres hervorragend festhalten, bevor man sie herunterschlang. Die Gestalten gingen aufrecht auf den Ballen…
Chronist hat eine Antwort im Thema I - Das Buch des kalten Blutes verfasst.
Vom Crastyll
Seine Welt bestand aus warmen Wellen, die sich an veralgten Felsen brachen, und aus orangeroten Lichtstrahlen, die über den Sand tanzten. Hier gehörte er hin. Er war ein Geschöpf des Ozeans und des Lichts. Unter der Oberfläche war seine Welt.
Doch schon bald nach seinem ersten Atemzug fühlte er ein Ziehen im Bauch, das sich zu einem fordernden Grummeln steigerte. Er wusste, dass er essen musste. Das Ei konnte ihn nicht länger versorgen.
Zunächst jagte er die einfachsten…
Chronist hat eine Antwort im Thema I - Das Buch des kalten Blutes verfasst.
Vom Beginn eines neuen Lebens
Sanft wiegte das Meer das einsame Ei. Von der Mutter, die es gelegt hatte, erfuhr niemand etwas, denn sie war längst an Land zurückgekehrt. Vom Vater wusste man noch weniger, und beides war richtig und gut. Vom Beginn seines Daseins an war jeder Yaigh auf sich allein gestellt. Die Wellen waren seine Wiege und der Ozean nährte ihn. Die Strömung trug Nährstoffe heran, die von der elastischen Eihülle aufgenommen wurden und den ungeschlüpften Yaigh mit allem versorgte,…
Chronist hat eine Antwort im Thema I - Das Buch des kalten Blutes verfasst.
Von Tasmeron
Bevor die Menschen von den Sternen kamen, trug die Welt den Namen Tasmeron. Der Himmel war ein sanftes Orange, das in der Ferne ins Violett überging. Die Sonne, Alvashek, hing als gewaltige, orange glimmende Kugel über dem Horizont.
Die flachen Ozeane besaßen einen hohen Gehalt an Salz, das zu bizarren Skulpturen kristallisierte. Milchige Salzperlen bildeten weiße Strände. Die Hitze band einen großen Teil des Wassers in der Atmosphäre. Schwer und heiß lag der Dunst über der…
Baxeda hat eine Antwort im Thema And now for something completely different verfasst.
Wird immer besser! Ich finde, das Gesicht und ihr Ausdruck sind diesmal besonders gelungen. Spielst und schreibst du bevorzugt weibliche Figuren?
Spannend, dass das Rollenspiel dich zum Weltenbau und einem ganzen Roman inspiriert hat.
Ich selbst habe leider in letzter Zeit überhaupt nicht gezeichnet. Sporadisch, aber regelmäßig schreibe ich, doch wie jeden Sommer verbringe ich einen großen Teil meiner Freizeit draußen.
WInfin hat eine Antwort im Thema And now for something completely different verfasst.
Und ich hab wieder mal gezeichnet. Emsige Seidenspinne, mein Charakter aus nem Wuxia-Rollenspiel-Oneshot von vor fast zwei Jahren. Ums genau zu sein war das die Inspiration damals für mich, die Bioxiawars-Welt aufzubauen. Dieser Charakter war auch die Hauptinspiration für Basaram aus der Welt (und mein Backupcharakter, den ich benutzt hab nachdem dieser hier flöten gegangen ist weil das Spiel mieses Balancing hat ist die Inspiration für Kohru gewesen)
Ich hab, von der Recherche bis zum…
Baxeda hat eine Antwort im Thema BioXiaWars - Feedbackthread verfasst.
So lange du alles schaffst, was dir wichtig ist ... :tiptop:
Bei mir ist es genau umgekehrt: Ich hab zwar mehr oder weniger regelmäßig geschrieben, aber dafür seit Monaten nichts gezeichnet.
Baxeda hat eine Antwort im Thema And now for something completely different verfasst.
Das kann sein, abends geht mein Rechner in den Abendmodus und dunkelt die Monitore ab. Ihr Haar hat diese Farbe hier, die auf meinem Monitor gerade wie ein sehr helles Rosa wirkt, auch wenn der Hex-Code eine eindeutige Meinung dazu hat:
#e5e5e5
https://www.color-hex.com/color/e5e5e5
WInfin hat eine Antwort im Thema And now for something completely different verfasst.
Rosa? Ihre Haare sind ein silbriges grau, vielleicht kommt der Rotstich durch ne Bildschirmeinstellung bei dir? ABer das silbrig-grau ist ihre natürliche Haarfarbe
WInfin hat eine Antwort im Thema BioXiaWars - Feedbackthread verfasst.
DIe letzte Zeit hat die Youtubesucht leider wieder heftig zugeschlagen, dazu kam dass der Beginn meiner Masterarbeit jetzt kurz bevor steht, und in der ZEit die ich hatte hab ich mich primär aufs Zeichnen konzentriert.
Baxeda hat eine Antwort im Thema BioXiaWars - Feedbackthread verfasst.
Und, kommst du voran oder legst du bei dem schönen Wetter erstmal eine Schreibpause ein?
Baxeda hat eine Antwort im Thema And now for something completely different verfasst.
Die Art der Schattierung gefällt mir! :)
Die Perspektive und das Motiv der gehenden Frau sind ja nicht ganz einfach, aber die Gute sieht wirklich aus, als würde sie sich gerade in Bewegung befinden.
Ist das Rosa ihre natürliche Haarfarbe oder sind die Haare gefärbt?
Baxeda hat eine Antwort im Thema Trust me: It's perfect!- NaNoWriMo 2025 verfasst.
Haha, danke, das hoffe ich auch. :D
WInfin hat eine Antwort im Thema And now for something completely different verfasst.
So, habe nach einigen eher groben Sketches wieder ein ausgefeilteres Bild gemacht, diesmal mit dem Shading direkt dabei anstatt als Nachbeabeitung.
Das hier ist Cornelia, die Ärztin aus meiner Scifigeschichte, hier in ihrer Freizeitkleidung.
WInfin hat eine Antwort im Thema Trust me: It's perfect!- NaNoWriMo 2025 verfasst.
Dann mal viel Erfolg mit der Überarbeitung, auf das die schneller geht.
Baxeda hat eine Antwort im Thema Trust me: It's perfect!- NaNoWriMo 2025 verfasst.
"Söldnerschwein" ist inhaltlich komplett - vom Anfang bis zum Ende - und umfasst im Moment circa 72.000 Wörter.
Endlich. :dead:
Davon sind bisher etwa zwei Drittel hier hochgeladen. Anstatt eines Monats habe ich anderthalb Jahre für den ultragroben Erstentwurf benötigt. Dafür bin ich mit dem Ende wirklich zufrieden. Den letzten Akt habe ich aus irgendeinem Grund von hinten nach vorn geschrieben und es so geschafft, die sich einstellende Schreibblockade zu knacken. Nachdem ich über Monate…
Serak der Lügner hat eine Antwort im Thema Söldnerschwein (Baxis NaNoWriMo 2025) verfasst.
In der Schwarzhornschänke
Vor Karczanon lag das Rhurn-Tal, benannt nach dem Strom, der sich durch die fruchtbare schwarze Erde schlängelte. Obstplantagen, von denen der Wind die Blätter gerissen hatte, und abgeerntete Felder säumten die Salzstraße, die sich am nebligen Flussufer entlang nach Nordosten zog. So bot die Fahrt einen trostlosen Ausblick. Die Bauern führten ein einfaches Leben fernab der Vergnüglichkeiten Karczanons. Gäbe es wenigstens Wälder und Wildnis, aber ich sah nur abgeerntete…