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  • Davard von Hohenfelde

    Reaktion (Beitrag)
    Melvin lehnte sich erleichtert zurück.

    "Vielleicht ist es das, warum ich mich bei euch sofort geborgen gefühlt habe. Wer uns einst schuf, ist mir nicht bekannt, aber ich denke, du hast Recht. Er oder sie suchte einen Leibwächter, der mehr als nur das
  • Baxeda

    Hat mit Gefällt mir auf den Beitrag von Audric Bizier im Thema Süße ohne Reue reagiert.
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    Audrics erster Schritt auf seinem Weg

    Audric führte Oliver ins Schlafzimmer, sanft umschlossen seine Finger das Handgelenk seines Mannes. Mitten im Raum gab er Oliver frei. Audric drehte sich zu ihm um und betrachtete ihn eingehend. Dabei sah er zu…
  • Dorian von Wigberg

    Hat eine Antwort im Thema Kapitel 80 - Schockkonstabler verfasst.
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    Melvin lehnte sich erleichtert zurück.

    "Vielleicht ist es das, warum ich mich bei euch sofort geborgen gefühlt habe. Wer uns einst schuf, ist mir nicht bekannt, aber ich denke, du hast Recht. Er oder sie suchte einen Leibwächter, der mehr als nur das
  • Audric Bizier

    Hat eine Antwort im Thema Süße ohne Reue verfasst.
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    Audrics erster Schritt auf seinem Weg

    Audric führte Oliver ins Schlafzimmer, sanft umschlossen seine Finger das Handgelenk seines Mannes. Mitten im Raum gab er Oliver frei. Audric drehte sich zu ihm um und betrachtete ihn eingehend. Dabei sah er zu…
  • Edwin Everfurth

    Hat eine Antwort im Thema Kapitel 80 - Schockkonstabler verfasst.
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    "Verstecken werden wir uns nicht vor Dir, denn wir sind eine Truppe. Verstecken muss sich hier keiner. Nun es ist durchaus möglich, dass der Fehler gar nicht bei Euch liegt Mel. Wer immer Euch schuf, schuf Euch so wie er es für richtig hielt. Und
  • Dorian von Wigberg

    Hat eine Antwort im Thema Kapitel 80 - Schockkonstabler verfasst.
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    Melvin winkte lächelnd ab. "Das liegt vermutlich daran, dass ich nicht unter Tuteurs leben durfte. Wir bleiben meist untereinander, es ist selten, dass jemand anderen einen von uns liebt. Für das Bett sind wir gut, wenn jemand große, starke Männer
  • Edwin Everfurth

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    "Deine Frustgrenze ist, wenn wir uns küssen. Oder wenn wir auf der Couch fummeln, oder erst wenn wir auf der Couch Sex hätten und Du nur zugucken darfst. Das gehört auch zum Zusammenleben Mel. Wir müssen nicht auf der Couch den Ritt nach Alessa
  • Dorian von Wigberg

    Hat eine Antwort im Thema Kapitel 80 - Schockkonstabler verfasst.
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    "Meine Frustgrenze? Was meinst du?", fragte Melvin verwundert. "Ich hatte noch nie einen Partner. Noch nie in meinem ganzen Leben, Eddy."
  • Edwin Everfurth

    Hat eine Antwort im Thema Kapitel 80 - Schockkonstabler verfasst.
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    "Ja das verstehe ich und ich kann Dir da die Angst nehmen. Wenn mir etwas nicht passt, dann bekommst Du von mir eine klare Ansage. Die furze ich Dich nicht an, ich schreie nicht herum, ich sage Dir einfach was mir nicht gefällt. Berührst Du Garlyn ist
  • Dorian von Wigberg

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    Melvin lachte herzlich. "Düsterlinge kennen keine Paarbindung, Tuteurs schon. Auch wir bilden Paare, wenn wir uns lieben.



    Mich stört eine Abfuhr nicht. Mir macht nur Angst, dass hinterher alles zerstört ist. Es gibt Situationen, da ist es für mich
  • Edwin Everfurth

    Hat eine Antwort im Thema Kapitel 80 - Schockkonstabler verfasst.
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    Edwin grinste von einem Ohr zum anderen.
    "Jetzt verstehe ich! Ihr seid gedankliche Düsterlinge! Ihr seid ein Rudel, dass alles teilt! Und mit alles meine ich alles, wirklich alles. Das ist es nicht wahr? Ihr teilt Arbeit, Tisch und Bett und dass ist
  • Dorian von Wigberg

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    "Ihr seid ein Paar", sprach Melvin. "Ich habe Sorge, dass ich etwas tue, das die Eifersucht von einem von euch erweckt oder, noch schlimmer, eure Beziehung schädigt und dafür sorgt, dass ihr streitet. Ich muss also bei allem was ich tue, vorher
  • Edwin Everfurth

    Hat eine Antwort im Thema Kapitel 80 - Schockkonstabler verfasst.
    Beitrag
    "Die Möglichkeit besteht, ohne jeden Zweifel Mel und leider kann ich Dir die Frage nicht beantworten, ob unsere Kybernetik mit Deinem Organismus kompatibel ist. Sollte ich raten, würde ich ehrlich antworten - nein. Souvagner sind darauf aus, nicht
  • Dorian von Wigberg

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    Beitrag
    Melvin entspannte sich, als er einen Pott heißen Kaffees in die Hände nahm.

    "Angst habe ich vor den Operationen und davor, eine falsche Entscheidung zu treffen. Mein Organismus ist der eines GMO, ich bin kein Mensch, Eddy, auch wenn ich wie einer
  • Edwin Everfurth

    Hat eine Antwort im Thema Kapitel 80 - Schockkonstabler verfasst.
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    Edwin setzte Kaffee auf und stellte dann eine große Kanne von dem frischen, duftenden Gebräu auf den Tisch. Er verteilte Becher, Zucker und Milch und machte es sich ebenfalls am Tisch gemütlich.



    "Wo die Liebe hinfällt Melvin, gönne den beiden ihr
  • Dorian von Wigberg

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    "Danke, Eddy. Ja, gern, jeder liebt Kaffee. Und nein, ich habe mir keine Gedanken gemacht ... mir blieb keine Zeit, Dorian hat sehr kurzfristig entschieden, mich hier abzugeben. Ursache ist sein neuer Lebensmittelpunkt Richard von Wigberg. Die normale
  • Edwin Everfurth

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    "Das ist eine sehr gute Idee Melvin, natürlich bin ich einverstanden. Das wir uns nicht verstehen werden, davon gehe ich gar nicht aus. Aber das ist meine Meinung, Du musst Dir Deine eigene bilden. Dann sage ich willkommen in unserer bescheidenen
  • Dorian von Wigberg

    Hat eine Antwort im Thema Kapitel 80 - Schockkonstabler verfasst.
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    Melvin rieb sein Gesicht, blickte erschöpft zu Eddy auf, warf noch einen Blick zu Garlyn, dem das Gleiche Grauen noch bevorstand, und nickte.

    "Ich danke dir für deine ehrliche Darlegung. Ich werde deinen Rat beherzigen und eine zeitlang darüber
  • Edwin Everfurth

    Hat eine Antwort im Thema Kapitel 80 - Schockkonstabler verfasst.
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    "Rückblickend habe ich mich verloren gefühlt Melvin, ohne jeden Zweifel. Aber als ich in der Grube lebte, kannte ich kein anderes Leben. Es war wie es war, eine bewusste Änderung durch mich selbst war nicht möglich. Ohne Hilfe von außen, wäre ich
  • Dorian von Wigberg

    Hat eine Antwort im Thema Kapitel 80 - Schockkonstabler verfasst.
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    "Mein Leben war von der ersten Minute meiner Existenz an bestimmt von den Entscheidungen meiner Schöpfer und meiner Besitzer. Wie es ist, allein in der Fremde aufzuwachen, nur Regen aus Pfützen trinken zu können, weiß ich nicht. Aber ich stelle mir