Beiträge von Leviathan

    Ich würde erstmal aussteigen, tut mir leid aber im Moment habe ich wie eine Blockade beim schreiben und gesundheitlich geht es mir auch nicht gut, die psyche spinnt mal wieder. WÜrde trotzdem weiter lesen und am Ball bleiben, mal sehen wann sich das ganze wieder beruhigt. Tschuldigt noch mal das ich euch so lange warten lies aber ich dachte echt es geht schnell vorbei.


    Wünsche euch noch viel Spaß und eventuell bis später mal.


    Levi

    Danke das ihr weiter geschrieben habt (Kein Sarkasmus) Ich habe die Woche oder sind es zwei gegrübelt wie ich es anstelle, alles was ich schrieb war irgendwie sinnlos. Jetzt habe ich wenigsten einen neuen Ansatz. Niva kann aber gerne auch erst mal schreiben das verschafft mir etwas Zeit da es bei uns etwas Terminal im Moment zugeht. So habe ich die Zeit mir noch was auszuschwitzen um vom Paradis zu verschwinden.


    Bis Dato euch eine gesunde und erholsame Zeit

    Er befand sich in einem schwarzen Raum ohne Fackeln oder gar einer anderen Lichtquelle. Zu mindestens nahm er es an das es ein Raum war. Er stand auf einen schwarzen Boden, dessen Material er noch nie gesehen hatte. Warum konnte er sehen wenn es doch so dunkel war das alles um ihn herum schwarz war. War er tot? Von einem Köter getötet? Echt jetzt und wo war er? Wie sah das Leben nach dem Tod überhaupt aus? Würde er mit den Göttern speisen an einem Tische? Oder sogar eine eigene Welt bekommen? Oder würde er in eine Welt gelangen wo seine schlimmsten Alpträume war werden würden und er sie immer und immer wieder durchleben müsste? Welcher der Götter würde über ihn richten und würde denn einer richten? Fragen über Fragen schossen durch seinen Kopf, als da plötzlich ein Strahl hellen Lichtes auf ihn fiel und ihn blendete. Er kniff die Augen zusammen und hob die Hand an die Stirn. Eine Fremde Stimme erklang von weit weg und sagte „Kinderspielchen, Spielchen, Kinderspielchen.“. Er kannte die Stimme nicht und wollte sie auch nicht kennen. Wer war das? Plötzlich wurde das Lichter noch heller und zwang ihn in die Knie und erneut sprach die unbekannte Stimme „Und wenn ich fertig bin, kriege ich deine Ohren!“. Kurz darauf wurde das Licht noch heller, es fühlte sich an als ob es ihn verbrennen wollte. Seine Haut spannte sich. Was war das und wo war er. Langsam ließ er die Hand sinken die ihm eigentlich als Blendschutz dienen hätte sollen und schaute geradewegs in das Licht hinein. Ein Fehler. Er sah ein groteskes, lilafarbenes Gesicht eines… ja was war das bei den Göttern? Plötzlich öffnete die Gestalt ihren Mund und die seltsame Stimme erklang „das Reicht nicht aus“. Das Gesicht verschwand und ein immenser Lichtstrahl erschien. Das Licht brannte sich durch seine Augen so schien es und warf ihn auf den schwarzen Boden des Raumes in dem er war. Das reicht nicht aus hallte es in seinem Kopf nach? Das Wesen wollte seine Ohren haben. Schnell fasste er sich an den Kopf. Seine Finger erfühlten das weiche Fleisch der Ohrläppchen und ertasteten das etwas härtere wo Knorpel war. Ein Glück sie waren noch da. Angst überkam ihm. Er musste weg von hier weg von der Ohrenfressenden Kreatur, zurück nach Obenza. Langsam erhob er sich und klopfte sich ab um eventuellen Staub zu entfernen. Jetzt erst merkte er, er war nackt. Dies musste irgendwie eine Strafe der Götter sein. Er war nackt und es war keine Frau in der nähe. Er sah sich um doch es war wieder nur die Schwärze um ihn. Da leuchtete wieder das Licht auf. Doch dieses Mal etwas weiter vor ihm. Reflexartig hob er die Hände vor sein Gesicht, doch dieses Mal blendete ihn es nicht. Es hatte die Form eines Kegels und beleuchtete nun den Boden. Von Hinten schritt nun eine schöne Frau in das Licht, deren Körper mit Lederriemen bedeckt war, welche sich wie ranken an ihren Körper schlängelten. Die Langen schwarzen Haare trug sie offen. Es war doch eine Belohnung dachte er nun bei sich und wollte gerade auf die Schönheit zusteuern als diese einen ihrer Arme hob und mit ausgestrecktem Arm und die Hand erhoben ihm Einhalt gebot. Und dann begann sie zu sprechen oder besser es denn die Stimme der Frau klang wie die eines Mannes und die einer Frau „Stopp Leviathan! Bevor du die Wonnen dieses Körpers genießen darfst musst du eine Mission noch erledigen“. Er schaute verdutzt das Wesen an und dachte sich das dies eine Eilmission werden würde. Zu seinem Erstaunen fuhr das Wesen fort „Du hast zwei Retter bei dir. Einer musst du das Leben retten, dem anderen schuldest du noch was! Und erst wenn einer sein Ziel erreicht hat und es den Göttern gefällt so darfst du wieder diesen Körper sehen und vielleicht die Wonnen genießen.“ Plötzlich merkte er wie ein Sog ihn von der Frau Wegzog, ihn in die Luft hob und ihn in das Nichts schleuderte.


    „NEEEEEEEEEEEEIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIINNNNNNNNNN!“ schrie er und schlug die Augen auf. Grotesk betrachte er die Szene die sich ihm nun bot. Der Tieflingssöldner stand an der Seite und schaute zu wie ein Wesen das an Hässlichkeit nicht mehr zu übertreffen war die Tieflingsdame an einem Ohr hoch hob und mit der anderen ein Messer an das besagte Organ heran tat. Durch seinen Schrei wandte sich das Wesen mit lilafarbenen Haut zu ihm und betrachtete ihn bevor er sagte „Ein Geschäft ist ein Geschäft, ich heile dich und bekomme ihre Ohren!“. Er verstand nicht recht doch wusste er das er nun schnell handel musste bevor er wieder das Bewusstsein verlieren würde. Mit zorniger Stimme erwiderter er „Lass sie runter denn sie gehört zu mir und wenn du mit ihr einen Vertrag hast so ist er nichtig. Trotzdem würde ich gerne mich bei dir erkenntlich zeigen und so nenne er mir seinen Preis!“. Seine Worte schienen das Wesen, was er langsam als Troll anzuerkennen begann, wenig zu beeindrucken denn es lies die Kleine welche sich mit ihren Kräften wehrte nicht los. Doch in dem Blick des Trolls lag etwas was ihm sagte das er interessiert war und so sprach er weiter ohne zu wissen ob es funktionierte „Du willst dich mit zwei paar Ohren zufrieden geben wo ich der Henker dir doch viel mehr geben kann. Du scheinst den Geschmack von Fleisch zu lieben, besonders wenn es von einem Lebewesen stammt welches eigentlich von der Gesellschaft nicht als Futter angesehen wird?“ seine Worten waren mit bedacht gewählt und als Frage formuliert und das zögern des Trolls entging ihm genau so wenig wie das kurze Aufleuchten in seinen Augen als er von dem verbotenen Fleisch sprach. Sehr gut dachte er sich und sprach nun weiter „Ich habe da einen Freund, ein Junge mit rotem Haaren, er ist etwa in ihrem alter glaube aber er ist etwas jünger als Sie und er ist ein Mensch, glaub mir Tieflingsfleisch schmeckt nicht.“ Nicht das er es mal probiert hatte aber das musste der Troll nicht wissen. Langsam merkte er wie sein Bewusstsein wieder schwand und so fuhr er hastig fort „Frag die beiden ich stehe zu meinem Wort und ich verspreche dir das dieser Typ“ er zeigte auf den Tiefling mit den Schwingen und hoffte das dieser noch mitspielen würde „ Dich zu dem Rothaarigen bringen wird den du dann verspeisen kannst, ihn wird niemand vermissen! Solltest du aber..“ er senkte seine Stimme das er bedrohlicher klang „Der kleinen die mein Eigentum ist...“ wieder ein Bluff der hoffentlich nicht aufging „… etwas tun oder ihm dort oder mir so schwöre ich bei den Göttern werden Leute oder ich kommen um Rache zu nehmen an dir und du wirst dir Wünschen das du nie geboren worden wärst!“ nun schwand seine Kraft doch er wollte noch ein was sagen „Haben wir ein Geschäft?“. Bevor er eine antwort erhalten konnte sank er wieder in das schwarze Reich.

    Hallo Leute wer wäre denn dran mit schreiben? Habe in letzter Zeit es verfolgt und wäre der Meinung das Niva dran wäre. Mein Char ist ja besoffen und im Dillirium. Ich bräcuhte außerdem ein paar punkte wie das innere des Hauses aussieht unbd eventuell der Doktor.


    Sollte ich mal wieder zu schnell sein einfach den Post ignorieren

    Er hatte einen seltsamen Traum. Er hörte wie Kleidung zerrissen wurde und plötzlich stand da die alte Hexe da, welche er das Auge ausgestochen hatte. Ihr hässlicher Körper war spärlich bekleidet doch das schlimmste war sie stank nach Schnaps. Plötzlich erschien in dem Traum ein See aus Schnaps in welchen sie nun standen und die alte machte irgendwelche Verrenkungen. Sie versuchte wahrscheinlich zu tanzen. Der Götter Willen war das seine persönliche Strafe. Auf ein mal ergossen sich Fälle vom Himmel von Schnaps und umschlossen die beiden. Sein Körper durchfuhr ein brennender Schmerz und er wollte schreien doch es ging nicht. Krampfhaft versuchte er sich daran zu erinnern wie er hier gelandet war doch es fiel ihm nicht ein. Die Alte näherte sich bedrohlich und schritt auf ihn zu. Ihren Augen zogen ihn aus. Nun leckte sie sich die Lippen als ob sie ihn gleich fressen würde. Er wollte fliehen doch seine Beine versagten ihm den Dienst. Sie war nun recht nahe und begann mit ihren dürren Händen seinen Körper zu erkunden. Das musste die Strafe sein von den Götter. Übelkeit stieg langsam in ihm hoch und er bekam kaum noch Luft. Tatsächlich fühlte es sich an als ob er ertrinken würde. Er fing an zu schlucken doch statt das die Flüssigkeit in seinen Mund weniger wurde, wurde sie mehr. Angst stieg in ihm aus und er versuchte die Flüssigkeit die sich als Schnaps her rausstelte aus zu spucken. Doch kaum war sie draußen kam schon wieder neue. Seine Kehle schnürte sich zu. Plötzlich verschwand alles vor seinen Augen. Da waren Stimmen. Eine männliche Stimme die sagte „...abwarten.“ Auf einmal überkam ihm ein Würgereitz und er riss die Augen auf und spie aus. Sein Mund brannte, sein Arm brannte, sein Bein brannte vor Schmerz. Er sah die beiden Tieflinge an. Das kleine Mädchen und den Söldner. Zu dem Söldner gewandt zischte er „Hilf mir auf!“ und streckte seinen heilen Arm aus. Dieser ergriff diesen und er zog sich langsam auf die Füße. Die Welt schwankte etwas und es kam ihn vor als ob er eine Taverne überfallen hätte. Auch lallte er nun etwas „Isch würde gern von hier verschwinden...hicks...und zschwar gleisch… kennt jemand ein gutes Bordell oder einen guten Schneider?

    Er hatte einen seltsamen Traum. Er hörte wie Kleidung zerrissen wurde und plötzlich stand da die alte Hexe da, welche er das Auge ausgestochen hatte. Ihr hässlicher Körper war spärlich bekleidet doch das schlimmste war sie stank nach Schnaps. Plötzlich erschien in dem Traum ein See aus Schnaps in welchen sie nun standen und die alte machte irgendwelche Verrenkungen. Sie versuchte wahrscheinlich zu tanzen. Der Götter Willen war das seine persönliche Strafe. Auf ein mal ergossen sich Fälle vom Himmel von Schnaps und umschlossen die beiden. Sein Körper durchfuhr ein brennender Schmerz und er wollte schreien doch es ging nicht. Krampfhaft versuchte er sich daran zu erinnern wie er hier gelandet war doch es fiel ihm nicht ein. Die Alte näherte sich bedrohlich und schritt auf ihn zu. Ihren Augen zogen ihn aus. Nun leckte sie sich die Lippen als ob sie ihn gleich fressen würde. Er wollte fliehen doch seine Beine versagten ihm den Dienst. Sie war nun recht nahe und begann mit ihren dürren Händen seinen Körper zu erkunden. Das musste die Strafe sein von den Götter. Übelkeit stieg langsam in ihm hoch und er bekam kaum noch Luft. Tatsächlich fühlte es sich an als ob er ertrinken würde. Er fing an zu schlucken doch statt das die Flüssigkeit in seinen Mund weniger wurde, wurde sie mehr. Angst stieg in ihm aus und er versuchte die Flüssigkeit die sich als Schnaps her rausstelte aus zu spucken. Doch kaum war sie draußen kam schon wieder neue. Seine Kehle schnürte sich zu. Plötzlich verschwand alles vor seinen Augen. Da waren Stimmen. Eine männliche Stimme die sagte „...abwarten.“ Auf einmal überkam ihm ein Würgereitz und er riss die Augen auf und spie aus. Sein Mund brannte, sein Arm brannte, sein Bein brannte vor Schmerz. Er sah die beiden Tieflinge an. Das kleine Mädchen und den Söldner. Zu dem Söldner gewandt zischte er „Hilf mir auf!“ und streckte seinen heilen Arm aus. Dieser ergriff diesen und er zog sich langsam auf die Füße. Die Welt schwankte etwas und es kam ihn vor als ob er eine Taverne überfallen hätte. Auch lallte er nun etwas „Isch würde gern von hier verschwinden...hicks...und zschwar gleisch… kennt jemand ein gutes Bordell oder einen guten Schneider?

    So habe ein kurzes Stück geschrieben nun liegt es bei den Tieflingen:-) Hoffe es war nicht übereifrig aber glaube es passt besser in die Story. Würde sogar sagen das Niva und Askoy jetzt weiter schreiben. Und dann erst Jean. Aber ich bin auch neugirig was dieser Bursche nun unternehmen wird.

    Was nun aus den Schatten trat übertraf oder untertraf seine Erwartungen. Es war ein kleiner Tiefling zumindest sah es so aus? Zuerst noch stolz und Furchtlos trat es aus dem Schatten jedoch das verging schnell und der Schwanz des Tieflings klemmte sich zwischen seiner Beine. Langsam kam der Schmerz in seinen Körper und er wusste das er keine Zeit zu verlieren hatte. Langsam und bedächtig kam sie auf ihn zu. Bei den Kleiderbündel des Wandlers bückte sich und holte etwas aus den Sachen was wie eine Geldkatze aussah. Er konnte es nicht deutlich erkennen da sein Blick verschwamm. „Ich kenne nur zwei Sorten von Wesen die sich in den Schatten verbergen. Meuchler und Diebe. Wie ich sehe bist du ein Dieb doch um sicher zu gehen frage ich dich. Was bist du von beiden oder bist du beides?“ Sie sah ihn mit versucht starkem Blick an doch senkte sie schnell den Blick. In der Ferne hörte er Flügelschlagen und als er sich danach umsah erblickte er einen Tiefling im Anflug. Wahrscheinlich der den er beauftragt hatte. Langsam merkte er wie die Welt zu schwanken anfing. Er musste sich beeilen, ansonsten würde er in dieser Stadt länger als gewollt fest sitzen. „Egal was du bist! Ich werde nicht lange mehr stehen können entweder entscheidest du dich mir zu helfen was dir gut bekommen wird oder du beraubst mich und endest vielleicht schlimmer als dieser Bub da oder du fliehst was dir auch nicht gut bekommen wird sollte ich überleben!“ er sah gerade noch wie der Tiefling landete, dann wurde die Welt schwarz und sein Körper sackte zusammen. Die Erschöpfung übernahm die Oberhand, mal sehen wo er wieder erwachte oder ob.

    Ich habe eine Anmerkung zu machen. Niva toller Beitrag, Askoy du musst definitiv nochmal ran. Levi würde nie jemanden anderen als dir die Katze geben. Außerdem glaube ich mich zu erinnern das Jean weg gerannt/gehumpelt ist nach dem er sein Messerchen in mich gestochen. Also kann er ihn nur in einer Gasse gesehen haben wo er zusammengebrochen ist aber nicht bei uns. Bei Niva und mir liegen die Vier Wächter, Der Wandler mit der Reude, und niemand anderes. Doch die Idee des Zurückkehrens ist nicht schlecht und mal schauen was sich daraus ergibt.


    Werde mich die Tage mal ransetzen und weiter schreiben, weiß ja nicht ob Jean noch was schreiben will aber bei mir wird es jetzt etwas länger dauern wegen der Feiertage.


    Wünsche euch noch ein erholsames Jahr :-)

    Nichts gegen Rüschenhemden. Die sind toll und edel. Zumiendest bei Levi


    Mal schauen wie sich das entwickelt es macht echt spaß mit euch Leutchen zu schreiben. Aber bitte vergesst den Armen Levi nicht mit einem gebrochenem Bein irgendwo unter der Erde auch wenn er daran selber schuld war :-) tretet ihm lieber auf das Bein er versteht das schon

    Was war mit dieser Stadt nur los? Ehre suchte man hier eventuell vergebens. Das was passiert war, war ein Paradebeispiel. Kaum hatte man eine Goldmünze in der Hand, ließen alle ihre Masken fallen und offenbarten ihr wahres Gesicht. Dieser kleine kränklich wirkender Mann war dafür das beste Beispiel, hatte er sich gerade wirklich in einen Hund verwandelt, der elend aussah und den man nicht mal für einen Kampf gegen einen Artgenossen nehmen würde. Nicht mal für eine Aufwärmrunde. Sein Blick wanderte zu der Stelle wo der kranke Mann gestanden hatte und sich ausgezogen hatte. Ja da stand nun ein Hund. Abgemagert, kaum Fell und die Augen nicht von dem Gold lassen können. Sabber lief an seinen Lefzen runter und tropfte dickflüssig auf den Boden. Eines stand fest der Hund wollte das Gold haben. Er hob langsam sein Schwert und legte es auf seine Schulter. Der Stahl wahr relativ warm. Langsam bewegte er sich auf den Köter zu, dieser wiederum ging mit den Oberkörper runter und streckte sein Gesäß nach oben. Angriff? Wirklich? Dachte er bei sich. Hinter ihm lagen Vier zusammengeschlagene Typen, er war mit Blut beschmiert, er hatte einem den Kopf abgeschlagen und dieser dumme Hund wollte tatsächlich ihn noch angreifen? Er lies das Schwert langsam wieder runter und schritt bedächtig auf das Tier zu. Mit jedem Millimeter dem er dem Tier näher kam wurde dessen Verhalten aggressiver. Nun fletschte es die Zähne. Plötzlich stürmte der Köter auf ihn los, setzte ein paar Meter vor ihm zum Sprung an und sprang. Er wiederum wich diesem Angriff mit einem leichtfüßigen Seitschritt aus und lies das Tier ins leere springen, doch dieser machte auf den Boden eine schnelle Wendung und sprang erneut. Ein stechender, heißer Schmerz stieg von dem Arm auf welcher das Goldstück hielt und als er nach unten Blickte sah er den Hund welcher sich in seinen Arm verbissen hatte. Wütend droscher auf den Kopf des Tieres mit dem Schwertknauf ein doch das Vieh lies nicht ab. Ein Ruck ging durch seinen Arm Als der Hund mit seinen Hinterpfoten auf den Boden kam und ihn mit mehr Kraft als erwartet nach hinten zog. Wenn das so weiter ging würde er ihn auf den Boden schmeißen und ihm die Kehle aufreißen, das durfte nicht passieren. Er lies das Schwert los und ließ seine nun freie Hand nach vorne schnellen. Den anderen Arm zog er zu sich heran. Seine Hand umschloss die Kehle des Tieres und er drückte zu. Das Tier bediente sich nun seiner Klauen und kratzte ihm am Arm. Die Schmerzen waren kurz doch zum aushalten. Weiter drückte er zu und endlich lies das Vieh etwas ab. Luftnot öffnete so manchen Mund dachte er bei sich und zog den Arm zurück. Sein blick fiel auf den gebissen Arm. Die Zähne waren tief eingedrungen, das würde dauern. Er erhöhte den Druck auf die Kehle des Tieres noch was und verpasste mit der Hand die nun das Goldstück umschloss dem Tier noch ein paar Schläge. Langsam erschlaffte der Körper des Hundes und er lockerte seinen Griff. Töten brachte hier nichts und sein Hunger danach war nicht groß genug. Doch das Vieh sollte leiden wenn es wieder erwachte. Also trat er dem Tier noch zwei mal in die Seite in Höhe seiner Rippen. Das würde ihn Erstmal beschäftigen.


    Sein Blick wanderte über den Boden und fand schließlich das Objekt seiner Begierde. Er schritt auf sein Schwert zu und hob es auf. Nun drehte er sich um und lief auf den Tiefling zu der immer noch in einer drohenden Stellung über dem Rotschopf stand und ihm in Schach hielt. Angekommen bei den Beiden rammte er sein Schwert neben den Kopf des Burschen in den Boden, griff ihm an die Kehle und hob das Fliegengewicht mit Leichtigkeit auf. Erst jetzt bemerkte er zwei Dinge. Im Schatten verborgen beobachtete jemand sie. Ein kleines Wesen. Das andere war der Fette welcher vermutlich zu der Gruppe gehörte und bis jetzt nur da gestanden hatte. Er schnipste mit den Finger das Gold in Richtung seines Artgenossen und sagte kurz „Kümmer dich um den Fetten da, egal wie! Danach bekommst du die Katze!“. Der Tiefling wandte sich dem Fetten zu und schritt auf ihn zu. Gut dachte er sich ein Problem gelöst. Jetzt spürte er einen sanften Druck als ob Regen auf diesen fallen würde, in Wahrheit waren es die Fäuste des Rotschopfes, welcher versuchte sich zu befreien. Wie ein Käfer in einem Spinnennetz zappelte er. Er erhöhte den Druck etwas auf die Kehle und spürte wie seine Figernägel die Haut des Jungen durchbohrten der seinen Widerstand aufgab und statt dessen seinen Arm mit seinen Fingern umschloss. „So mein Lieber“ begann er zu sprechen „Du bist also die kleine unbedeutende, mir nichts sagende, erbärmliche Kakerlake welche mir hier nur Probleme bereitet hat?“. Sein Blick glitt über den Wicht und er rümpfte die Nase, es roch nach Schweiß, Kot und Urin gepaart mit Alkohol und etwas Rauch. Ein typischer Geruch wie man ihn von Bettlern gewohnt war die sich betäubten. Sein blick wanderte kurz nach unten und sah die Quelle des Übels. Die Klamotten des Wandlers. Es hob ihn innerlich als er diese mit dem Fuße etwas weiter weg zu treten versuchte, doch es gelang ihm etwas sie zu entfernen. Nun wanderte sein Blick wieder auf die Made und er begann leise,bedrohlich zu sprechen „Nun Kakerlaken zertritt man eigentlich, oder verbrennt sie oder nagelt ihre Beinchen mit Nadeln fest und schneidet sie auf. Bei einem Exemplar wie dir wird das leicht werden, da könnte ich sogar richtige Nägel verwenden. Und aus dir würde auch mehr raus quellen an Gedärmen an denen ich dich dann aufhängen würde.“ er machte eine Pause. Zum einen zum überlegen zum andern um den Worten mehr Bedeutung bei zu messen. Er atmete tief ein, beugte seinen Arm mit dem er die Kehle des Wichtes festhielt so das dieser nun näher bei ihm und fuhr mit der selben Stimmlage, nur nun schon fast flüstern fort „Du kleiner Wurm sagtest das ich unfair spielen würde? Das Gold die Geschäfte kaputt macht und das eine so unbedeutende Made wie du da nicht mithalten könnte. Meine Antwort darauf ist nur, ist das mein Problem. Ich weiß das eine höhere Währung gewisse Vorteile hat und vor gar nicht so langer Zeit war ich auch am anderen Ende der Nahrungskette. Ich lebte im Sumpf und machte die Drecksarbeit für andere. Doch schnell erkannte ich das man mit Informationen sehr schnell an Geld kommen konnte und ich lernte auch das diese dazu dienten sein Personal noch loyaler zu machen. Dein Fehler war es keine Informationen über mich zu sammeln, dir einen wilden Haufen aus vielen unterschiedlichen Leuten zu nehmen über die du wahrscheinlich auch nicht Bescheid wusstest.“. Er atmet tief ein was er sofort bereute. Dieser Geruch war einfach nur widerlich und wenn auch die Sachen etwas abseits lagen so zog der Geruch zu ihm. Er schaute dem Burschen nun sehr fest in die Augen und fuhr dann mit sachlicher Stimme fort „Ein Beispiel aus meinem Leben, so ein kleiner Wicht, ich glaube er hatte rote Haare und weiter glaube ich hat er zuerst mein Gefolge bestochen so das sie meine Kutsche auseinander nahmen und mich bestohlen haben, macht mir Äger. Als nächstes schickt dieser Wicht der dir verdammt ähnlich sieht zwei Schläger nun ja wenigsten einer war es der andere war ein Kind. Dem einen habe ich den Kopf abgetrennt und ihn hübsch verpackt an den Absender zurück gesandt. Ich meine die Nachricht war eindeutig, oder? Lass mich in Ruhe, ich finde dich, gib mir mein Gold zurück oder so ähnlich. Doch was macht diese kleine unbedeutende Schmeißfliegenmade stattdessen? Er zieht doch tatsächlich mit ein paar Kerlen los um mich aufzumischen!“ nun lachte er, warum wusste er nicht aber es war ein grausames Lachen was er nur lachte wenn er Feinde erniedrigt hatte und sie um Gnade flehten. Schnell beruhigte er sich und fuhr mit seinen Monolog fort „Ich hatte den Kopf wirklich schön verpackt doch mein teures Rüschenhemd was du dir nicht mal in deinem ganzen Leben nie hättest leisten können ging dabei als Geschenkpapier drauf. Also wollte ich einen Ersatz haben doch besser Schneider findet man nur in anderen Ebenen der Stadt. Also ging ich den offiziellen Weg und da waren dann die Vier Jungs welche nun da hinten liegen und wimmern“ er wies zu Bekräftigung mit den Daumen nach hinten „Sie meinten das ich eine Art Zoll zahlen solle und das wenn nicht sie mir Äger machen würden. Sie sprachen sogar ihren Boss zu holen und das er mir dann zeigen würde wo der Hammer hängen würde,“ er machte eine Pause und korrigierte sich gedanklich, denn die Typen hatten nur die ersten 14 Worte des Satzes gesagt, die Sache mit dem Boss hatte er sich ausgedacht „Kaum war ich mit denen fertig tauchst du Witzfigur mit den anderen Witzfiguren auf und einem Kerl dem man ansieht das er ein Söldner ist, also sehe ich mir dir an und denke der sieht nicht nach sonderlich Reichtum aus, also biete ich mal mit“ wieder eine Pause und wieder korrigierte er sich gedanklich denn das mit dem analysieren war nicht vorgefallen. Er hatte einfach was versucht und Glück gehabt doch das musste dieser Wurm nicht wissen. „Doch das lachhafteste war nicht das der Wurm mit seinen Gefolge aufgetaucht war, sondern das diese Made eines Rückradlosen Wurmes, also du, nicht mal den Schneid besaß sich vorzustellen und stattdessen sein Gefolge vorschickte. Ich würde nie meine Männer so opfern wenn ein Gegner bereits vier der Leute ausgeschaltet hat. Ich würde mich zurückziehen und Informationen sammeln, eventuell ihm auch ein neues Rüschenhemd kaufen.“ Er setzte an um Luft zu holen besann sich aber. Nun würde der Schluss seines Monologes folgen „Weißt du was ich mit dir machen werde? Nein das kannst du dir nicht vorstellen Bürschen aber hier ist ein kleiner Vorgeschmack!“ er gab dem Kerl einen kräftigen Schlag in seine Seite, lockerte den griff um dessen Kehle damit dieser nach Luft schnappen und festigte ihn wieder. „ Nun das war erst der Anfang, solltest du noch mal versuchen mir zu schaden in welcher Art auch immer werde ich dir die Erzeugnisse welche dein Kläffer nimmt verabreichen, dir dann lange dünne Nadeln unter deine Fingernägel schieben und warten bis die Wirkung der Substanzen nachlässt. Als nächstes werde ich dir die Nägel ziehen und sie dir in deinen Rachen stecken. Doch wie gesagt das wäre erst der Anfang. Als nächstes würde ich durch deine Hände zwei Nägel schlagen und dir jeden Knochen deiner Finger ausrenken und wieder einrenken. Und das sehr oft bevor ich sie dir breche. Dann kommen die Arme dran. Hast du schon mal einen ausgerenkten Arm gesehen und einen Ellenbogen. Es ist faszinierend und sehr schmerzhaft, die Brüche danach werden nicht so Schmerzhaft sein. Das nächste wird dein Oberkörper sein und ich sage dir das dies jeder unterschätzt. Es gibt recht viele Muskeln, Nerven und Knochen darin die man bearbeiten kann. Doch bevor ich das tue werde ich dich etwas anritzen und Salz in die Wunden streuen, mit meinen Fingern darin bohren. Oh und ich werde dich verschonen was ich dann mit deinen Weichteilen anstelle. Ich werde jeden einzelnen Knochen in deinen Körper brechen, ausrenken oder was mir sonst damit einfällt machen und wenn ich damit fertig bin werde ich anfangen mich mit deinen Geist zu beschäftigen, doch das wird wahrscheinlich nicht allzu lange dauern da Würmer, Maden, Kakerlaken oder andere Ungeziefer die in der Gosse leben nicht gerade intelligent sind. Aber da du vernünftig wirkst, wirst du mich in Ruhe lassen und jeder der bei mir ist. Und nimm das folgende nicht persönlich, muss sein zu Abschreckung!“. Er hob nun den Wicht hoch über seinen Kopf und warf ihn wie einen Mehlsack zu Boden. Kaum war er auf dem Boden aufgeschlagen begann er mit stampfenden Tritten auf ihn einzutreten. Er traf dabei seinen Kopf und den Oberkörper. Am liebsten hätte er ihm die Beine gebrochen doch der Wicht sollte noch laufen können. Auch drosselte er seine Kraft so das die Knochen nicht brachen. Das würde er sich für das Zweite mal aufheben wie er es versprochen hatte. Der Wurm lag nun schwer Keuchend vor ihm. Ein letzter Tritt in die Seite, welcher den Wicht etwas vom Boden abheben lies und einige Meter weg stieß. Langsam kam der Bursche auf die Knie und er schritt auf ihn zu. Ohne einen Nasenbruch würde der hier nicht wegkommen dachte er bei sich und hatte den Burschen fast erreicht als dieser schnell zu seiner Brust griff und dann seine Hand hervorschnellte. Ein Stich ging durch sein Bein. Der Bursche zog seinen Arm zurück und kroch vor ihm weg. Dann kam er auf die Beine und taumelt davon.


    Sein Blick fiel nach unten wo nun Blut durch den Stoff seiner Hose quoll. Keine ernste Verletzung. Er richtete sich wieder auf und begann sich zu dehnen. Die Hände über den Kopf beugte er seinen Oberkörper erst nach links dann nach rechts. Dann drehte er ihn in die beiden Richtungen und schritt mit festen Schritt auf sein Schwert zu. Er sah sich um, von dem Fetten und dem Tiefling war keine Spur zu sehen. Er würde ihn noch finden das wusste er. Söldner holten stets ihren Sold ab. Nun schaute er in die Schatten und sprach laut und mit fester Stimme „Komm raus! Keiner wird dir was tun das verspreche ich dir bei meinem Namen und bei meinem Titel als Henker!“

    Hi erstmal und aua meine Lachmuskeln


    Schön das der Plan funktioniert hat funktioniert und danke an Bax deine Rache echt hart werden wird wenn du das durchziehst mit dem Gestaltwandler. Ich kann doch keine Hunde schlagen geschweige verletzen. Gut das es Levi ist der in dieser Zwickmühle steckt.


    Tscha 11 Gold retten manch mal einen vor Prügel. Und ich würde gerne erfahren wer meine anderen 10 Gold hat.

    Soll Niva jetzt erst mal schreiben oder soll ich?