So lange du alles schaffst, was dir wichtig ist ... ![]()
Bei mir ist es genau umgekehrt: Ich hab zwar mehr oder weniger regelmäßig geschrieben, aber dafür seit Monaten nichts gezeichnet.
So lange du alles schaffst, was dir wichtig ist ... ![]()
Bei mir ist es genau umgekehrt: Ich hab zwar mehr oder weniger regelmäßig geschrieben, aber dafür seit Monaten nichts gezeichnet.
Das kann sein, abends geht mein Rechner in den Abendmodus und dunkelt die Monitore ab. Ihr Haar hat diese Farbe hier, die auf meinem Monitor gerade wie ein sehr helles Rosa wirkt, auch wenn der Hex-Code eine eindeutige Meinung dazu hat:
#e5e5e5
Und, kommst du voran oder legst du bei dem schönen Wetter erstmal eine Schreibpause ein?
Die Art der Schattierung gefällt mir! ![]()
Die Perspektive und das Motiv der gehenden Frau sind ja nicht ganz einfach, aber die Gute sieht wirklich aus, als würde sie sich gerade in Bewegung befinden.
Ist das Rosa ihre natürliche Haarfarbe oder sind die Haare gefärbt?
Haha, danke, das hoffe ich auch. ![]()
"Söldnerschwein" ist inhaltlich komplett - vom Anfang bis zum Ende - und umfasst im Moment circa 72.000 Wörter.
Endlich. ![]()
Davon sind bisher etwa zwei Drittel hier hochgeladen. Anstatt eines Monats habe ich anderthalb Jahre für den ultragroben Erstentwurf benötigt. Dafür bin ich mit dem Ende wirklich zufrieden. Den letzten Akt habe ich aus irgendeinem Grund von hinten nach vorn geschrieben und es so geschafft, die sich einstellende Schreibblockade zu knacken. Nachdem ich über Monate überhaupt nicht schreiben konnte, war das ein gutes Gefühl.
Nun fange ich beim ersten Kapitel wieder von vorn an, die Geschichte zu überarbeiten und auch hier und da umzuschreiben, weil ich den Anfang nicht mehr leiden kann. Ich vermute, das Endergebnis wird so 80.000 - 90.000 Wörter umfassen und damit eine angenehme Romanlänge besitzen.
Im November geht es an den dritten und voraussichtlich letzten Teil der Reihe.
"Kriegerherz" hat mittlerweile - zweieinhalb Jahre später - 65.500 Wörter (Stand April 2026).
Ich arbeite immer mal wieder daran, meist am Stil, selten am Inhalt. Die Priorität liegt beim zweiten Teil "Söldnerschwein". Auch da komme ich aus chronischem Zeit-und-Ruhe-Mangel nur langsam voran.
Also die skurillen Kombinationen gefallen mir am besten!
Ab Fuchs & Ziegelstein. Die Delfinblume hat was Poetisches.
Ich drück dir die Daumen, dass du die Sucht so weit in den Griff bekommst, dass sie dich nicht mehr behindert! Du scheinst ja auf einem guten Weg zu sein. Das Problem zu erkennen und überhaupt anzugehen ist schon stark.
Bei Steam habe ich das Glück (
), dass mich Spiele - so wie vieles - oft sehr schnell langweilen.
WG wäre für mich blanker Horror. Finde es immer bemerkenswert, sich da arrangieren zu können.
Mit Leuten außerhalb der Familie mache ich seit geraumer Zeit auch fast nix. Es ist nicht so, dass es niemanden gäbe, aber es fehlt meinerseits das Interesse. Menschen sind für mich einfach keine sonderlich erholsame Angelegenheit.
Was die Vertonung angeht, die du vorhast - Ich persönlich find KI einfach nicht gut, meiner Meinung nach wärs grundsätzlich besser darauf zu verzichten, gerade als Künstler. Aber ja, das ich meine Meinung dazu, und du hast ja gesagt dass dein Dialekt nen Grund dafür ist.
Da bin ich im Grunde ganz deiner Meinung. Ich selbst höre gar keine KI-Hörbücher, zumal die zeitgleich meist (immer?) auch scheußliche KI-Geschichten sind. Ich würde das nur durchziehen, wenn das Ergebnis mich überzeugt, was keineswegs sicher ist. Hab bisher drei verschiedene TTS-Systeme ausprobiert und war mäßig begeistert.
So richtig passt es auch nicht, eine so aufwändig geschriebene Geschichte mit KI zu vertonen. ![]()
Behindert dich die Youtubesucht nicht im Studium oder hast du das trotzdem im Griff?
Es gibt so einen Modus mithilfe eines Addons, der die Videos ausschaltet, um Bandbreite zu sparen. Vielleicht könnte der dir helfen? Das ist ja schon ein ziemlicher Lebenszeitfresser.
Stark, dass du trotzdem immer wieder neue Abschnitte und Zeichnungen veröffentlichst! Du arbeitest ja sozusagen unter erschwerten Bedingungen.
Ich tüftle derzeit an einer Hörbuchvertonung von "Kriegerherz" mithilfe von KI, aber ohne, dass es diesen typischen ekligen KI-Klang hat. Keine Ahnung, ob ich das hinbekomme. Bin noch in der Experimentierphase. Selber vorlesen würde wegen meines sächsischen Dialekts wohl unfreiwillig komisch klingen, ich kann kein Hochdeutsch. ![]()
Bildhafte Kampfszene, kann sich sehen lassen!
Schön, dass du nach der Pause trotzdem dran bleibst! ![]()
Schöne Idee, eine Raupe als Inspiration zu nehmen.
Ich mag Raupen total gerne. Es gehört zu meinen sporadisch ausgeführten Hobbys, Raupen zu bestimmen und gelegentlich großzuziehen, um den fertigen Falter sehen zu können, bevor ich ihn freilasse.
Konntest du mal wieder schreiben?
Ich habe jetzt - anderthalb Jahre zu spät - bei Söldnerschwein die Marke von 50.000 Wörtern geknackt. Der für mich sehr schwierig gewesene zweite Akt nähert sich dem Ende. Da der dritte und letzte Akt von Anfang an gut durchgeplant war, wird er mir voraussichtlich schneller und leichter von der Hand gehen. Ich hoffe, "Söldnerschwein" noch vor November zu beenden, damit mit dem nächsten NaNoWriMo (auch wenn es den offiziell gar nicht mehr gibt) der dritte Teil der Reihe beginnen kann.
Wenn ich den dann auch noch fertig habe, bin ich glücklich. Damit würde eine Geschichte, an der ich seit ungefähr 15 Jahren immer wieder getüftelt habe und die mir persönlich sehr wichtig ist, endlich ihre finale Form erhalten. Die Geschichte von Serak dem Lügner wäre endlich erzählt.
Wie anfangs geschätzt wird das Grundgerüst der Geschichte am Ende des dritten Akts circa 70.000 Wörter messen.
Du gibst dir immer viel Mühe mit den Klamotten. Hose und Stiefel gefallen mir auf der Zeichnung am besten. Ich bin, was Klamotten/Rüstung betrifft, oft recht faul. ![]()
Hauptsächlich, weil ich in Anatomie unverhältnismäßig besser bin, so dass ich oft den Eindruck habe, die Klamotten würden das Bild versauen. Aber der Gedanke ist schiere Bequemlichkeit, denn Klamotten transportieren sehr viel Aussage über den Charakter und das Leben der dargestellten Figur, weshalb es nicht klug ist, da einen Bogen drum zu machen. Du machst es schlauer, von Anfang an beides gleichermaßen zu üben.
Für welches Rollenspiel geht die gute Spica denn an den Start? Sieht nach Steam-Punk-Setting aus?
Eine Pose erst nachzuzeichnen und dann mithilfe einer Schablone zu korrigieren, ist sicher nicht die schlechteste Idee, um sich an Anatomie ranzutasten. Basaram sieht gut aus, besonders ihre (von ihr selbst aus gesehen) linke Hand finde ich gelungen. Der megalange Zopf ist cool.
Wie oft zeichnest du ungefähr?
Artrage hat den Fokus auf ein "malerisches" Erleben, das dem analogen Äquivalent recht ähnlich ist im Verhalten, zum Beispiel, was die Ölfarben betrifft, die man bei Artrage verschmieren kann wie echte. Die ölige Textur mit dem leichten 3D-Effekt bleibt dabei erhalten.
Ich habe als neues Zeichenmedium schwarze und weiße Kohle für mich entdeckt. Ich wusste vorher gar nicht, dass es weiße Kohlestifte gibt. Hier mal mein Drow-Hexenmeister (Dungeons & Dragons), verwirklicht auf grauem Zeichenkarton:
Danke für die Mühe! ![]()
Allerdings sind die Namen der Threads, die im Portal angezeigt werden, jetzt ebenfalls in Cinzel Decorative. Ist das so gewollt oder ein "Nebeneffekt"? Ich finde es an der Stelle ungünstig.
Im Weltenforum sind die Boxen um die angezeigten Titel nebst Details als sinnstiftende Elemente verschwunden.
Besten Dank für deine Arbeit! Das Update hat zwar den Geldbeutel bluten lassen, war aber dringend notwendig.
Du hast auch meinen geliebten Style wunderbar an die neue Version angepasst, sieht sehr gut aus! Die tagelange Arbeit hat sich in jedem Fall gelohnt.
Wünsche:
Ich bin schlafend ins neue Jahr gerutscht. Ich habe Silvester dieses Jahr einfach verpennt, weil ich zu erschöpft für irgendwas war.
Für mich war die Hauptumgewöhnung, nicht auf das zu schauen was ich zeichne, sondern auf den Bildschirm vor mir.
Das ist gut nachvollziehbar! ![]()
Digitales Zeichnen habe ich ebenfalls unter Linux gelernt, allerdings mit GIMP. Auf Photoshop bin ich erst im Rahmen meiner Ausbildung als Grafikdesigner umgestiegen. Derzeit zeichne ich mit einem Wacom One.
Das endlos mögliche Korrigieren beim digitalen Zeichnen war für mich auch ein Grund, mich damit zu befassen.
Allerdings neige ich damals wie heute dazu, in Photoshop unverhältnismäßig viel Zeit aufzuwenden und sehr viele Ebenen anzulegen, weshalb ich schnelle Skizzen weiterhin lieber mit Zettel und Stift ausführe oder gern auch mit Artrage, und nur die "High-End-Zeichnungen" mit Photoshop umsetze.
Das einzige was ich noch nicht gemacht hab, ist, mich mit der Konfiguration vom Tablet selbst zu beschäftigen, also von den Buttons.
Davor habe ich mich bei meinem ersten Tablet auch immer gedrückt ...
Das Jetzige hat gar keine.
Im Anhang ein schnelles Artrage-Portrait von Serak (etwa eine Stunde), das ich zur Entspannung gezeichnet habe.
Hey Winfin,
dir nachträglich auch ein frohes Fest! Ich hoffe, du bist gut ins neue Jahr gerutscht. ![]()
Ich mag deine Zeichnungen, sie sind nicht so übertrieben, wie viele Figuren, insbesondere im Science-Fiction- bzw. Fantasy-Bereich, sondern wirken natürlich und dadurch nahbar. Besonders die Klamotten von der Schiffsärztin KRa'iki gefallen mir! Wie oben geschrieben, hast du dir ja einige Gedanken zur Kleidung allgemein gemacht, was sich nun auszuzahlen scheint.
Wie kommst du mit dem digitalen Zeichnen klar im Vergleich zum analogen? Das ist ja doch eine gewisse Umgewöhnung. Mir fiel am Anfang schwer, dass der Stift nahezu reibungslos über das Grafiktablett gleitet, mir hat der Widerstand des Papiers anfangs sehr gefehlt.
So ein Zufall - bei mir liegt gerade auch ein nagelneues Wacom auf dem Schreibtisch. Bei meinem alten ist der Stift über den Jordan gegangen und der einzelne Stift wäre kaum günstiger als das neue Tablet gewesen.
Welche Software nutzt du? Ich zeichne digital mit Photoshop.
Meine besten Zeichnungen entstehen allerdings, indem ich analog vorzeichne und hinterher digital coloriere. Keine Ahnung, warum das so ist.
Hey Sebastian,
schön, wieder von dir zu lesen! ![]()
Gerade wurde wieder ein Roman meiner Hauptreihe fertig
Das ist mal eine Ansage. Meinen herzlichen Glückwunsch! ![]()
Das gedruckte Exemplar im Regal ist natürlich auch ein Ansporn und sicher ein gutes Gefühl.
Möchtest du mal ein Foto davon zeigen? Ich habe auch zwei eigene Bücher von mir im Regal stehen, eins davon eine Verlagsveröffentlichung, der Rest dümpelt allerdings recht lieblos in Ordnern herum.
Die Hauptreihe soll einmal 12 Bände umfassen.
Zwölf!
Wenn ich bedenke, wie ich mich schon bei einer Trilogie abmühe ... Ich drücke die Daumen und bin gespannt!
Wie oft und lange schreibst du denn so im Schnitt?
Die Unlust auf Korrekturen ist wohl den meisten Schriftstellern ein lebhafter Begriff. ![]()
Wie geht es euch so?
So weit gut, aber ich habe zur Zeit Mangel an längeren Ruhephasen zu verzeichnen, weshalb es beim Romanschreiben nur mühsam voran voran geht. Schreiben funktioniert für mich nur bei tiefer innerer Einkehr und nicht "nebenbei". Man sieht auch, dass ich in letzter Zeit nur wenige Texte für Asamura geschrieben habe.
Aber ich konnte immerhin drei Liedtexte für eins unserer Games verfassen, die ich anschließend mit KI vertont habe, und ein paar simple Zeichnungen anfertigen, um trotzdem kreativ tätig zu sein.
Ich gönne mir jetzt auch mal eine größere Packung Copics, die ich mir schon seit Jahren wünsche, aber immer zu geizig dafür war. Hab hier zwei Stück herumfliegen, die schon 20(!) Jahre alt sind und immer noch tadellos funktionieren.
Hey Winfin,
schön, wieder von dir zu lesen!
Bin gespannt, ob du es zeitlich schaffst, hier ein Stück deines Werkes zu posten, gern auch Ausschnitte aus dem Worldbuilding. Drei Welten, wow!
Zum Zeichnen bin ich in den letzten Monaten leider so gut wie gar nicht gekommen, es blieb bei ein paar Skizzen.
Ja, die liebe Zeit, sie frisst am Alltag von uns allen. Mir ist die Geschichte, an der ich arbeite, persönlich sehr wichtig. Darum möchte ich diesen November zumindest das Gerüst des zweiten Teils fertig bekommen. Der zweite Teil liegt bisher bei circa 27.000 Wörtern, aber - ähnlich wie in deinem Plan - ist noch nicht alles chronologisch.
Teil eins, an dem ich nach dem letzten November immer mal arbeitete, ist mittlerweile circa 67.000 Wörter dick.
Die Seite des NaNoWriMo ist down, das Projekt wurde aus Gründen eingestellt. Nachdem die Seite letztes Jahr derart verschlimmbessert wurde, dass sie eigentlich bloß noch für die Statistik und Badges zu gebrauchen war, hat mich die Schließung nicht überrascht. Ich war ja nicht die einzige Person mit dieser Einschätzung. Wirklich schade, besonders, wenn man wie ich seit mehr als zehn Jahren dabei war und dort jedes Jahr artig seinen Schreibprozess protokolliert hat, so dass ein privates Stück Autorenbiografie verloren ging. Mäp.
Den Prototypen eines in Zukunft möglicherweise relevanten Ersatzes gibt es hier, wo mit Chris Baty auch der Gründer des ursprünglichenNaNoWriMo mit drin hockt: https://nano2.org/
Vom Verlust der Seite lasse ich mir das jährliche Schreibevent allerdings nicht vermiesen. ![]()