SO, jetzt ist natürlcih die Frage, welche VErsion ist besser, die oder die alte? Und sollte ich noch irgendwo versuchen eine Stelle zu finden wo "DIe Frau" (es ist Kra'iki) sich vorstellen kann?
Beiträge von WInfin
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So, ich habe mcih beschlossen den Abschnitt, den ich in den letzten beiden Posts heir geteilt habe, noch einmal zu verändern. Auch ein kleines Bisschen davor, aber da habe ich nur bei der BEschreibung von Fedoven eingefügt dass er "Müde aussieht". HIer die überarbeitet VErsion:
ZitatAlles anzeigen„Schließt die Schotten, schließt die Schotten!“ krächtzte Baūkū, die jetzt im Kreis über der Gruppe flog. „Der zweite Emitter steht noch. Verstärken! Verstärken! Lerolu, halt ihn so lange du kannst!“
Kurz darauf wurde das Zischen der Luft von einem Donner übertönt, und das äußerste Segment des Hangarschottes blieb halb geöffnet stehen. Fedoven – der jetzt weniger müde wirkte – streckte eine Hand zu diesem aus, griff in die Luft, und zog langsam nach unten. Die schwere Stahlplatte setzte sich mit einem Kratzen wieder in Bewegung, nur um einen Augenblick später erneut festzustecken. „Raus, alle raus! Wir evakuieren,“ rief Fedoven und trieb die Gruppe zum Ausgang. „Baūkū, schnapp dir Lerolu!“
Und so rannte Basaram mit den Anderen zum Ausgang. Im Gang dahinter angekommen, ließ Fedoven einmal seinen Blick über alle schweifen und fragte dann: „Ist irgendwer verletzt?“
Die meisten schüttelten den Kopf. Nur Avuk, der seinen einen Arm hielt, antwortete: „Ich bin gegen ne Kiste geschleudert worden. Ich glaub nicht gebrochen, aber …“ er schrank ein bisschen zusammen als alle zu ihm schauten, fuhr dann etwas leiser fort „aber vielleicht kann mal wer drüber schauen? Wenn wer Zeit hat?“
Fedoven nickte. „Sonst keine Verletzten? Sehr gut. Baūkū?“
„Lerolu schaut sich den kaputten Emitter an, wir kommen nach,“ krächzte es aus einem Lautsprecher an seiner Armschiene. „Er kann noch für eine ganze Weile Luft um uns halten.“
„Übertreibts nicht. Wenn etwas schiefgeht, kommt ebenfalls raus, klar?“
„Klar.“
„Klar,“ kam noch eine zweite Stimme, etwas leise, hinterher.
„[Platzhalter1], sag der Sicherheit Bescheid, [Platzhalter2] und ich bringen unsere Gäste zum Chef. Weiß einer von euch wo er ist?“
„Badehaus, hat er gesagt,“ antwortete die Frau neben Fedoven, die er [Platzhalter1] genannt hatte.
„Das passt sehr gut, dann können wir ihn direkt danach durchchecken lassen. Ihr vier, kommt mit.“ Mit diesen Worten drehte er sich um und marschierte los.
„Oh, es gibt ein Badehaus hier!“ kommentierte Basaram. Kohru und Deedruas warfen ihr einen vorwurfsvollen Blick zu. „Was?“
„Es ist keine Stunde her, dass du die Dusche für zwei Stunden blockiert hast, und das ist dein erster Gedanke hier?“ sagte Deedrus.
„Es waren eineinhalb, nicht zwei!“
Die beiden blickten sie stumm an, auch Fedoven und [Platzhalter2] drehten ihre Köpfe in ihre Richtung. Und Avuk, auch wenn er sich schnell wieder wegdrehte.
„Und außerdem, das war Duschen, kein Baden.“
Bevor Deedruas etwas weiteres sagen konnte, öffnete sich der Gang in eine größere Halle, an deren Seiten etliche Türen waren. Auch waren hier deutlich mehr Leute – Menschen, Baxis, Gukk – unterwegs. Ein Großteil war stehen geblieben und schaute in ihre Richtung. Basaram fühlte, wie ihr Gesicht etwas heißer wurde.
Sie liefen Fedoven für ein paar weitere Minuten nach, bis er an einer der Türen stoppte, über der „Badehaus“ geschrieben stand.
Einer nach dem Anderen gingen sie hindurch. Das ‚Badehaus‘ stellte sich als viel geräumiger heraus als Basaram es für eines auf einer Raumstation erwartet hätte – erst recht einer von dieser Größe – und glich mehr einem großen Schwimmbad. Hinter der Rezeption begann das Badehaus mit einem künstlichen Strand, in den mehrere verschieden große Schwimmbecken eingearbeitet waren. 50 Meter, 25 Meter, verschiedene Tiefen. An den Seitenwänden gab es Eingänge zum eigentlichen Badebereich sowie zu einer Sauna. Die Tür zum Badebereich hatte in Fenster, durch das eine bunte Rutsche erkennbar war.
Die einzigen Leute, die zu sehen waren, waren ein weiterer Gukk – dieser mit Federn in der selben dunkelorangenen Farbe wie Fedovens Haare – der mitten auf dem Strand lag, und eine junge Frau mit welligen, schwarzen Haaren, die gerade eine Hand voll Sand über den Rücken des Gukk streute. An die Wand neben sie war eine mit VTOL-Einheiten bestückte Metallplatte gelehnt.
Beim zuklicken der Tür schaute die Frau auf. „Hi … Ah, neue Leute? Gebt mir noch ein paar Minuten, ich bin hier gleich fertig, dann komm ich zu euch. Fragt doch in der Zwischenzeit einfach Fedoven was es alles gibt, wenn er eh bei euch ist, er kennt sich hier auch aus.“
„Das ist tatsächlich nicht warum wir hier sind, wir müssen mit Fedhawem sprechen,“ sagte Fedoven.
„Was ist denn? Und wen habt ihr mitgebracht?“ fragte der Gukk, öffnete ein Auge, und drehte den Kopf so, dass es auf die Gruppe gerichtet war. „Ich bin Fedhawem, Sohn von Lerhui, Sohn von Fedoven aus der Linie des großen Geistes [Platzhalter], und Anführer der Sturmschreiter.“
Basaram und die anderen drehten sich zu Fedoven. Der kratzte sich am Kopf, lachte – auch wenn das Lachen mit einem gleichzeitigen Gähnen verschmolz – und sagte „Nicht ganz, allerdings sind unsere Familien schon etwas länger Verbündet, deswegen bin ich nach der ehrenwerten Großmutter von Fedhawem benannt worden.“
Er gähnte noch einmal. Dann runzelte er die Stirn.
„Geht es wieder los?“ fragte [Platzhalter2]? Fedoven nickte nur kurz – dann brach er zusammen. [Platzhalter2] fing ihn und legte ihn ein paar Schritte vom Weg entfernt auf den Boden.
„Wa- was ist ist los?“ fragte Avuk.
„Er schläft,“ antwortete Fedhawem. „Im Gegensatz zu den meisten anderen hier haben wir beide unsere Implantate nicht ganz freiwillig.“
„Und nicht alles konnte komplett wiederhergestellt werden,“ sagte [PLatzhalter2], der neben Fedoven kniete. Er schaute zu der Frau, deren Namen Basaram immer noch nicht kannte. „Ansonsten nichts abnormales soweit.“ Er richtete sich wieder auf. „Ähm… nun ja. Weswegen wir eigentlich gekommen sind. Wir wurden von Piraten angegriffen.“
„Was!?“ Der Gukk erhob sich, breitete die Flügel aus – oder zumindest den linken, vom rechten war nur noch ein in etwas Metall endender Stummel übrig. Mit der Bewegung überschüttete er die Frau neben ihm mit Sand. „Oh, ‘tschuldigung, 'tschuldigung …Äh, Wie viel haben sie mitgenommen?“
„Gibt es Verletzte?“ Fragte die Frau, während sie sich den Sand aus dem Haar schüttelte.
Bevor Fedoven eine der Fragen beantwortete, wurde die Tür laut aufgeschlagen. Eine Person mit langen grünen Haaren stand im Rahmen, stolperte ein paar Schritte nach vorne, wodurch Baūkū zum vorschein kam, die ihn mit ihrem Kopf durch die Tür geschubst hatte. Sie hopste auf die Gruppe zu und krächzte dabei „Papa, Papa, es ist schreckliches passiert! Schreckliches! Wir wurden von Piraten angegriffen!“
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So, habe die TAge mal überlegt, nicht nur nen Charakter "einfach so" zu zeichnen, sondern ne ganze Szene. Idee dahinter war unter anderem, dass ich die CHaraktere so aus Winkeln oder in Posen zeichnen "muss" die ich ansonsten nicht genommen hätte. Bin jetzt damit soweit fertig, zumindest vorerst.
Ich hab immer noch kein festgelegtes Design für die Maske der Einigkeit, also hab ich weiterhin das Platzhalterdesign von davor genommen. Das wird was sein, was ich mir später nochmal anschaue wenn ich mehr Übung hab (und vielleicht ne Idee zur Maske). UNd mehr Erfahrung im Shading, ich weiß dass das nur rudimentär ist. Und dass die Säulen inkonsistent sind, etc.
Aber ja, die Szene soll die junge Kra'iki darstellen (aus der BioXiaWars-GEschichte), nachdem sie in eine antike Ruine gelangt ist und dort auf die Maske der Einigkeit gestoßen ist.
Die Idee zu der Szene ist mir gekommen, weil ich deletzt mal wieder Hero von AIK in der Playlist hatte, und der Refrain davon passt sehr gut zu ihrer SItuation, bzw zum Negativeffekt der MAske im Allgemeinen. Deswegen hab ich den auch ins Bild gepackt - die Idee war hier mehr dass die Maske es quasi irgendwie mental zu ihr sagt, nicht dass es da an der Wand geschrieben steht oder so.Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. (Hier noch zum Verständnis der Link zum Lied um das es geht:
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Sadhbh, mein Charakter in der aktuellen Travellerkampagne, hier in Freizietkleidung und mit E-gitarre. Ich hab Kopf und Oberkörper zumindest vom Sketch her von meiner ersten Version (Seite Zwei dieses Treads) wiederverwendet.
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So, zwei neue TEile geschrieben.
ICh bin mir noch nicht sicher, ob ich das Hereinplatzen von Baūkū noch etwas hinauszögern sollte bis sich Fedoven und Kra'iki tatsächlcih vorgestellt haben (Sodass Leute theoretisch schon vorher erkennen können, dass er ihr Vater ist). Und vielleicht es noch etwas mehr Interaktion zwischen ihnen bevor sie reinkommt.
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Und gerade noch etwas geschrieben. Sie ist noch nicht benannt, aber in dem Abschnitt wird Kra'iki eingeführt, das letzte Mitglied der Truppe.
ZitatAlles anzeigenEiner nach dem Anderen gingen sie hindurch. Das ‚Badehaus‘ stellte sich als viel geräumiger heraus als Basaram es für eines auf einer Raumstation erwartet hätte – erst recht einer von dieser Größe – und glich mehr einem großen Schwimmbad. Hinter der Rezeption begann das Badehaus mit einem künstlichen Strand, in den mehrere verschieden große Schwimmbecken eingearbeitet waren, an den Seitenwänden gab es Eingänge zum eigentlichen Badebereich sowie zu einer Sauna.
Die einzigen Leute, die zu sehen waren, waren ein weiterer Gukk – dieser mit Federn in der selben dunkelorangenen Farbe wie Fedovens Haare, sowie einer mit VTOL-Einheiten bestückten Metallplatte, die einen seiner Flügel ersetzte – der mitten auf dem Strand lag, und eine junge Frau mit welligen, schwarzen Haaren, die gerade eine Hand voll Sand über den Rücken des Gukk streute.
Beim zuklicken der Tür schaute sie auf. „Hi. Ah, neue Leute? Gebt mir noch ein paar Minuten, ich bin hier gleich fertig, dann komm ich zu euch. Fragt doch in der Zwischenzeit einfach Fedoven was es alles gibt, wenn er eh bei euch ist, er kennt sich hier auch aus.“
„Das ist tatsächlich nicht warum wir hier sind, wir müssen dringen mit Fedhawem sprechen,“ sagte Fedoven.
„Was ist denn?“ fragte der Gukk – Basaram nahm an dass es sich dabei um Fedhawem handelte – öffnete ein Auge, und drehte den Kopf so, dass es auf die Gruppe gerichtet war.
„Wir wurden von Piraten angegriffen.“
„Was!?“ Der Gukk erhob sich, breitete den einen noch verbleibenden Flügel aus, und überschüttete die Frau neben ihm dabei mit Sand. „Oh, ‘tschuldigung, 'tschuldigung …Äh, Wie viel haben sie mitgenommen?“
„Gibt es Verletzte?“ Fragte die Frau, während sie sich den Sand aus dem Haar schüttelte.
Bevor Fedoven eine der Fragen beantwortete, wurde die Tür laut aufgeschlagen. Ein Mann mit langen grünen Haaren stand im Rahmen, stolperte ein paar Schritte nach vorne, wodurch Baūkū zum vorschein kam, die ihn mit ihrem Kopf durch die Tür geschubst hatte. Sie hopste auf die Gruppe zu und krächzte dabei „Papa, Papa, es ist schreckliches passiert! Schreckliches! Wir wurden von Piraten angegriffen!“
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In letzter Zeit habe ich einiges an Coral Island gespielt, das ist ein Stardew Valley-Klon, in dem man unter anderem eine Unterwasserwelt erkunden kann. Hier ist mein Char nach ihrer Transformation zur Meerjungfrau, wofür es auch einige Optionen gibt was die optische Anpassung angeht. Die hier sah cool aus (der Screenshot ist im Bekleidungsladen dort, diese Flosse ist teil der Kleidung was das Spiel angeht), sowohl von der Flossenform als auch von der Farbe her, deswegen hab ich mich entschlossen sie zu zeichnen. Das ganze hat etwas weniger als eine Stunde gebraucht.
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SO, nochmal ein STück, dass ich über die letzten Wochen langsam aufgebaut habe. Schließt sich direkt an das obige an, also kein Szenenumbruch dazwischen
ZitatAlles anzeigen„Schließt die Schotten, schließt die Schotten!“ krächtzte Baūkū, die jetzt im Kreis über der Gruppe flog. „Der zweite Emitter steht noch. Verstärken! Verstärken! Lerolu, halt ihn so lange du kannst!“
Kurz darauf wurde das Zischen der Luft von einem Donner übertönt, und das äußerste Segment des Hangarschottes blieb halb geöffnet stehen. Fedoven streckte eine Hand zu diesem aus, griff in die Luft, und zog langsam nach unten. Die schwere Stahlplatte setzte sich mit einem Kratzen wieder in Bewegung, nur um einen Augenblick später erneut festzustecken. „Raus, alle raus! Wir evakuieren,“ rief Fedoven und trieb die Gruppe zum Ausgang. „Baūkū, schnapp dir Lerolu!“
Und so rannte Basaram mit den Anderen zum Ausgang. Im Gang dahinter angekommen, ließ Fedoven einmal seinen Blick über alle schweifen und fragte dann: „Ist irgendwer verletzt?“
Die meisten schüttelten den Kopf. Nur Avuk, der seinen einen Arm hielt, antwortete: „Ich bin gegen ne Kiste geschleudert worden. Ich glaub nicht gebrochen, aber …“ er schrank ein bisschen zusammen als alle zu ihm schauten, fuhr dann etwas leiser fort „aber vielleicht kann mal wer drüber schauen? Wenn wer Zeit hat?“
Fedoven nickte. „Sonst keine Verletzten? Sehr gut. Baūkū?“
„Lerolu schaut sich den kaputten Emitter an, wir kommen nach,“ krächzte es aus einem Lautsprecher an seiner Armschiene. „Er kann noch für eine ganze Weile Luft um uns halten.“
„Übertreibts nicht. Wenn etwas schiefgeht, kommt ebenfalls raus, klar?“
„Klar.“
„Klar,“ kam noch eine zweite Stimme, etwas leise, hinterher.
„[Platzhalter], [Platzhalter], sagt der Sicherheit bescheid, ich bringe unsere Gäste zum Chef. Weiß einer von euch wo er ist?“
„Badehaus, hat er gesagt,“ antwortete die Frau neben Fedoven, die er [Platzhalter] genannt hatte.
„Das passt sehr gut, dann können wir ihn direkt danach durchchecken lassen. Ihr vier, kommt mit.“ Mit diesen Worten drehte er sich um und marschierte los.
„Oh, es gibt ein Badehaus hier!“ kommentierte Basaram. Kohru und Deedruas warfen ihr einen vorwurfsvollen Blick zu. „Was?“
„Es ist keine Stunde her, dass du die Dusche für zwei Stunden blockiert hast, und das ist dein erster Gedanke hier?“ sagte Deedrus.
„Es waren eineinhalb, nicht zwei!“
Die beiden blickten sie stumm an, und auch Fedoven drehte seinen Kopf in ihre Richtung. Und Avuk, auch wenn er sich schnell wieder wegdrehte.
„Und außerdem, das war Duschen, kein Baden.“
Bevor Deedruas etwas weiteres sagen konnte, öffnete sich der Gang in eine größere Halle, an deren Seiten etliche Türen waren. Auch waren hier deutlich mehr Leute – Menschen, Baxis, Gukk – unterwegs. Ein Großteil war stehen geblieben und schaute in ihre Richtung. Basaram fühlte, wie ihr Gesicht etwas heißer wurde.
Sie liefen Fedoven für ein paar weitere Minuten nach, bis er an einer der Türen stoppte, über der „Badehaus“ geschrieben stand.
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Spannende Idee. Müssen sie dafür auch mehr Sport machen, um ihren Stoffwechsel langfristig zu beschleunigen? Muskeln verbrauchen ja mehr Kalorien als Speck.
Ich weiß nicht ob ich mir die Mühe mach das so genau auszuformulieren in der STory, wahrscheinlich werde ich es einfach bei "Die meisten MAgier stehen den KRiegern in Fitness in nichts nach, ihnen fehlt halt die TEchnik um im NAhkampf gut zu sein" belassen.
Nach dieser Logik können die armen Paschas ja auch nichts dafür. Die haben es ebenfalls nicht anders gelernt. Da traue ich sowohl ihnen als auch den Frauen schon ein bisschen mehr zu.
Das war von meiner Seite wie gesagt verkürzt. Sehr, sehr stark verkürzt. Und worauf ich eher hinauswollte war, "Wenn man sich als Frau in den Rollenbildern wohlfühlt die existieren gibt es daran zunächstmal nichts auszusetzen, das Problem ist wenn man versucht es anderen aufzudrücken".
Eine interessante Interpretation des Erlkönigs!
Ja, die Idee war quasi, dass der "Erlkönig" erstmal dem Titel gemäß nur ein "normaler" Psychopomp ist, und das GEdicht quasi die SIcht des VAters auf die Dinge darstellt, und wie dieser sich den "Erlkönig" vorstellt, ohne ihn selbst gesehen zu haben, nur von den Aussagen des Kindes her.
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Die starken Arme machen die Figur je nach Beruf/Tätigkeiten auch glaubwürdiger.
Die Tätigkeit ist in dem Fall "Magier". Ich hab mir nämlich für meine Welt überlegt, speziell um mit dem Tropus der physisch schwachen Magier zu spielen, dass das Mana in dieser Welt sich als Nebenprodukt des Stoffwechsels regeneriert, man also die Regenerationsrate steigern kann indem man mehr Kalorien verbrennt - weswegen die meisten Magier ziemlich sportlich sind, und das ist auch der Grund warum Cecilia sich dazu entschieden hat den Großteil des Gepäcks der Truppe zu tragen: Mehr Training.
aber zur Wahrheit gehört auch: Die Schwiegermutter war genau so drauf. Die hat das System nicht nur getragen, sondern selber auf die Spitze getrieben.
Yo. Da ist halt die Frage, ob Leute wie sie das machen, weil es ihre Persönlichkeit ist, oder weil sie es so gelernt haben, oder weil sie eigentlich was anderes machen wollen aber keinen anderen Weg sehen und sich verstellen. Aber naja, ich will hier nicht in nen politischen Rant ausarten.
Ich hab nämlich nochmal hier durch den Thread geschaut. Letzten Oktober hab ich ne Minigeschichte (etwa eindreiviertel Seiten) geschrieben, und ich glaub die hab ich gar nicht hier gepostet!
Jedenfalls, das hier ist sie, ich habe ihr den Titel "Psychopomp" gegeben:
ZitatAlles anzeigenStrahlen von Mondlicht brachen bis auf den Boden mit jedem Rauschen im Blätterdach.
„Sie werden gleich hier sein,“ murmelte der Elfenkönig und schaute den Waldweg hinab in die Finsternis.
Die Gehilfin neben ihm folgte seinem Blick in den wirbelnden Nebel hinein. „Woher wisst Ihr das? Ich kann nichts sehen.“
„Noch sind sie nicht zu sehen, aber ich kann unser Ziel spüren.“
Sie schloss die Augen, verharrte still für einige Augenblicke, schüttelte dann den Kopf. „Ich fühle auch nichts.“
„Das kommt mit der Zeit. Dafür braucht man Erfahrung.“ inzwischen war das Klappern von Hufen deutlich zu hören, und einige Sekunden später brach ein Reiter aus dem Grau hervor, um an den beiden vorbei zu galoppieren. Sie vielen neben ihm ein, flogen knapp hinter dem Mann mit.
Der war in einfache, aber hochwertige Gewänder gekleidet, vor ihm ein Bündel in Decken.
„Spürst du es jetzt?“ fragte der Elfenkönig.
„Ja. Der Körper ist am Brechen, die Seele fängt an frei zu liegen,“ antwortete die Gehilfin. Die Decken regten sich, ein junges, bleiches Gesicht kam dahinter zum Vorschein. Für einen kurzen Moment blickte es zum Elfenkönig hin, zog sich aber schleunig mit einem winseln wieder zurück.
Der Elfenkönig seufzte. „Warum nur wundert es mich nicht, das es wieder an mir ist einen von denen zu holen, die mich sehen können.“
„Sohn, was ist los?“ fragte der Reiter. „Hast du irgendwas gesehen?“
„Da, da hinter uns, da ist der Elfenkönig,“ antwortete eine schwache Stimme, begleitet von einem dünnen Arm, der sich aus dem Bündel herauswand.
Der Vater drehte sich, dem Arm folgend, um. „Keine sorge, Sohn. Da ist niemand. Bestimmt hast du im Nebel etwas gesehen,“ sagte er, die Stimme etwas tiefer als zuvor, während der Elfenkönig unbemerkt zu ihm aufschloss.
„Kind. Komm mit uns. Ich bringe dich dahin, wo du nicht weiter so leiden musst. Wo du den ganzen Tag spielen kannst was du willst,“ sprach er, seine Stimme genauso sanft wie die des Mannes.
Der Sohn drehte sich weg. „Aber Vater, da ist er doch, er spricht mit mir.“
„Ruhig. Du bildest dir das ein. Das sind die Blätter, wenn der Wind durch sie zieht, mehr nicht.“
Während der Vater so sprach, schwebte die Gehilfin auf die andere Seite neben das Pferd, woraufhin das Kind sofort in ihre Richtung zeigte. „Und da drüben, Vater. Da. Da ist nochmal eine. Da ist die Tochter vom Elfenkönig, die will mich auch mitnehmen!“ rief es jetzt.
Über ihn gebeugt sagte der Vater, „Das war ein Baum, da im Mondlicht. Eindeutig.“
Drüben zog die Gehilfin eine Grimasse, und der Elfenkönig zuckte mit den Schultern.
„Bitte. Ich kann dich verstehen. Es ist noch zu früh für dich, aber es lässt sich nichts mehr ändern. Komm mit. Komm mit, und es wird dir wieder gut gehen,“ sagte der Elfenkönig, obwohl er die Antwort des Kindes schon kannte.
„Nein! Nein, geh weg! Ich will nicht!“ krisch das Kind schwer atmend und versuchte schwach, nach der ausgestreckten Hand zu schlagen. „Lass mich in Ruhe!“
Bevor der Elfenkönig etwas erwidern konnte, trieb der Vater das Pferd an, noch einmal schneller zu laufen. Der Elfenkönig legte eine Hand auf die Schulter der Gehilfin, ehe sie weiter folgen konnte. Vor ihnen brach der Reiter durch eine letzte Nebelbank und war aus dem Wald hinaus, galoppierte auf die Lichter einer Siedlung zu. An der Grenze des Waldes blieb eine faustgroße Lichtkugel zurück.
Vater. Vater. Wo bist du hin? Hallte ein stilles Echo durch die Gedanken des Elfenkönigs, als er die Seele aufhob.
„Und jetzt gehen wir zurück auf die andere Seite.“
***
Der Reiter kam verschwitzt am heimatlichen Hof an, sprang fast vom Pferd. Seine Frau kam herausgestürmt, und sie war noch gar nicht richtig bei ihm angekommen, da drückte er ihr auch schon das Bündel Decken in die Arme, in dass ihr Sohn eingewickelt war. Anscheinend hatte er sich am Ende wieder beruhigt, nachdem sie den Wald verlassen hatten.
„Es ist schlimmer geworden, lass den Doktor rufen,“ sagte er und drehte das Bündel so, dass das Gesicht des Sohnes zum Vorschein kam. Blass. Regungslos. Die Mutter schaute entsetzt darauf, bevor sie in Tränen ausbrach.
„Warum? Mein Sohn, warum?“
Er legte seine Arme um sie, versuchte sie zu trösten.
„Ich weiß es nicht. Aber, während wir unterwegs waren, eben im Wald, da hat er die ganze Zeit einen Spuk gesehen. Er sagte etwas von einem Erlenkönig, der ihn mitnehmen wolle.“
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Cecilia, Einer der Charaktere in meiner Fantasygeschichte. Sie ist die Magierin der Truppe, dabei auch noch die Anführerin und der Packesel. Wieder nur ein Sketch. Ich hab hier versucht die Muskeln, gerade der Arme, zur Geltung zu bringen, bin mir nicht sicher wie mir das gelungen ist. Ich hab als Inspiration eine Zeichnung die jemand anders aufgrund von meiner Beschreibung von ihr gemacht hat genommen, damals habe ich aber nicht das Aussehen genau geschrieben und so war sie in der anderen Version schwarzhaarig, und da ich auch die Farben der Kleidung aus dem anderen Bild entnommen hab sind sie nicht ganz abgestimmt.
Besagtes anderes Bild stammt aus nem Discord, wo wir uns ne zeit lang mal immer wieder getroffen haben und Charaktere "getauscht", also wie gesagt ne Beschreibung gegeben und ein anderer hat sie dann gezeichnet. Da hatte ich vor Ewigkeiten eine Beschreibung die war folgendermaßen:
ZitatSage (witch number 2) - feminine vibes, long hair that she wears loose, maybe a couple of gems clipped into it. knee length 50s style bouncy dress, jewel encrusted and glittering, has lots of gems and rocks in jewellery - necklaces and bracelets and rings - is an earth witch so has lots of rocks and such, is very cheerful and sweet but does not suffer fools well and is very politically sharp
Jetzt bin ich endlich mal dazu gekommen daraus was zu machen. Zuerst wollte ich etwas machen was sich ganz gut daran orientiert, aber dann hatte ich ne Idee, daraus ne Parodie auf einen von diesen ultrasexistischen 50er Jahre Werbeclips zu machen. Meine erste Idee war quasi den Alkohol mit der die Frau sich selbst ruhigstellt durch nen Zaubertrank zu ersetzen den sie dem Mann unterjubelt - aber dann bin ich doch auf was anderes umgeschwenkt, und das hier kam raus:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Leider hab ich mich dabei zu sehr auf den "50er bouncy dress" konzentriert und der "Hexen"-Anteil ist mir verschütt gegangen. Aber hey, ich hab das Foreshortening des Arms glaub ich relativ gut getroffen, bzw die Pose generell, die in sich ziemlich gedreht ist.
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Ich glaub das waren zwei oder drei Monate, die zwischen meinem Anfangen überhaupt und meinem anfangen Digital liegen
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Gehört hab ich es, aber bisher noch nie so wirklich gemacht - so halb, ich hab gesagt mein erstes digitales wird das gleiche Motiv wie mein erstes überhaupt, aber das war nicht das gleiche
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Sieht aber trotzdem gut aus, rein vom Stil her.
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Mir gefällt, dass du den traditionellen Weg des Skizzenbuches gewählt hast und auch unterwegs zeichnest. Warum?
In dem Fall einfach weil ich es mitnehmen kann, im Gegensatz zum Zeichentablet, das einfach zu groß dafür ist (Und für das ich ja den Computer auch mitnehmen müsste). Für mich ist es also mehr oder weniger "nur" eine Backupmethode, auch wenn ich vorhab wieder mehr mit Stift und Papier im generellen zu zeichnen.
Und ja, das "nichts fertig zeichnen" war bei mir insofern das Problem dass ich zu perfektionistisch war und daher angefangene Teile, wenn ich gemerkt hab sie entsprechen von meinen Fähigkeiten noch nicht dem was ich mir vorstelle, nie weitergemacht habe, und entsprechend auch nie die Erfahrung gesammelt habe um besser zu werden. "Mich trauen 'schlecht' zu sein", quasi, ist erst einmal etwas was ich lernen muss, da bin ich entsprechend noch am Anfang, auch wenn es mir glaub ich recht einfach fällt.
Aber was ist denn ein MC?
Das heißt einfach nur "Hauptcharakter". Die Abkürzung stammt vom englischen "Main Character"
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Für mich selbst hab ich die Erfahrung gemacht, dass die Mischung aus solchen schnellen Skizzen und gelegentlichem "Bis-zum-bitteren-Ende-zeichnen" für den besten Fortschritt sorgen
Also ja, ich hab definitiv nicht vor nur noch solche Skizzen zu machen, aber davor habe ich eigentlich nur die "Bis-zum-bitteren-Ende-zeichnen"-Sachen gemacht, und deshalb eben kaum etwas gemacht.
So, das Wochenende war ich auf nem Junggesellenabschied. Auf dem Weg dahin hab ich während ich am Bahnhof gewartet hab wieder ne Skizze von nem Char gemacht. Das ist Sharon Downclarence, die Schwester von Ultan, dem MC meiner Scifigeschichte, in ihrer Sportuniform (Sie spielt 0g-Paintball). Und auf dem Rückweg hab ich im Zug noch ein zweites (deutlich weniger auf die Details geachtet dort) gemacht. Das basiert (sehr lose, war nämlich ein Tandemsprung den wir gemacht haben) auf nem echten Bild von mir, aber ich hab mir da auch ehrlich gesagt nicht so viel mühe gegeben wie beim ersten.
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Und ich hatte Gestern auch noch etwas Motivation an einer Mini-Geschichte weiterzuschreiben, die ich vor einiger Zeit angefangen und dann ne Blokade hatte. Ist bei weitem noch nicht fertig aber ich dachte ich stell sie mal hier rein, das ist "Hyperfall" (ich glaube hier hab ich den ersten Teil noch gar nicht reingestellt, also ist es eh egal, aber von gestern ist alles nach "eingehende Subraumnachricht")
ZitatAlles anzeigenAchtung! Hyperraumverzerrung detektiert. Achtung! Hyperraumverzerrung detektiert.
Die Meldung des Bordcomputers riss Yil aus ihrem Schlaf. Noch ehe sie vollständig zu sich gekommen war, konkretisierte der Computer bereits seine Meldung.
Analyse abgeschlossen
Resonanzmuster identifiziert
Ungefähre Größe: 2,5 MS
Wahrscheinlichkeit für Hyperfallereignis: hoch
Quelle lokalisiert
Ungefähre Distanz: 7x1015 pc
Voraussichtliche Reisezeit bei optimaler Warpleistung: 21 Jahre
Warte auf Bestätigung zum Aktivieren des Warpantriebes
Ein Hyperfall? Schon wieder? Dachte sie sich. Der letzte war doch nich gar nicht so lang her? Egal, mehr Ressourcen ist immer gut. Und so trat sie die Reise im Warp an. Ob andere auch schon dorthin gefunden haben werden, fragte sie sich. Wie viel noch übrig sein würde wenn sie ankam. Ob vielleicht sogar in Kürze noch ein weiterer Hyperfall passieren würde – und dann war sie bereits an ihrem Ziel.
Vor ihr erstreckte sich ein brandneues Sonnensystem: Ein einzelner Stern im Zentrum, mehrere Planeten, zwei Asteroidengürtel. Genug für die nächsten paar Jahrhunderte.
Und so wie es aussah, war Yil diesmal zwar früh, aber nicht die erste. Noch nicht einmal die erste Yil. Atar und Xor und Hesc waren auch da, jeweils zu hunderten. Die ersten Heliophagen hatten im Inneren des Systems ihre üblichen Stationen bezogen, fingen an das Plasma des Sternes selbst zu ernten. Einige Andere gruppen hatten bereits mit dem Bau von größeren Strukturen begonnen.
Eingehende Subraumnachricht
„Wir sind fast genug, noch ein paar Jahre und wir können in Phase zwei übergehen,“ informierte sie eine andere Yil. „Bis dahin weiter alles einsammeln was geht.“
„Verstanden“ antwortete Yil und machte sich auf den Weg in einen Bereich des Asteroidengürtels, in dem noch wenig los war. Auch wenn der Gesteinsplanet im Inneren des Systems ebenfalls verlockend war.
„Stell dir nur mal vor, die Menge an Material die wir aus so einem bekommen könnten,“ kommentierte eine weitere Yil in ihrer nähe, die den gleichen Gedanken hatte.
„Ja. Denkst du es ist das Risiko wert? Andere werden es bestimmt auch darauf absehen.“
„Ein paar von uns sind schon hin, aber nicht viele. Wenn es was wird, dann haben wir richt…“
Bevor sie den Satz zu ende übertragen konnt, schlig der Alarm wieder aus, zeigte eine weitere Hyperraumverzerrung an. Kleiner. Näher.
Im Inneren des Systems.
Aus den Tiefen des Hyperreums brach eine neue Struktur hervor. Selbst mit der höchsten Verarbeitungsgeschwindigkeit hätte Yil den Prozess verpasst, so schnell materialisierte sich einer der Leviathane der Purpurarmada. Die offene Front deutete auf eben den Planeten über den sie gerade geredet hatten, feuerte einen Energiestrahl ab, und sog dann innerhalb von ein paar Tagen die Trümmer ein. Dann verschwand der Leviathan, genauso schnell wie er gekommen war.
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Tipps sind gerne willkommen, gerade bei den "Komplexeren" Bildern, also denen in die ich viel Zeit investier.
Ich habe die Tage, auf Anraten einer Discordfreundin, eher mich darauf konzentriert schnelle Skizzen zu machen, und auf die Genauigkeit zu verzichten zugunsten von viel mehr Output (und damit mehr Erfahrung. Und um den Umgang mit Texturen).
Zu den so erstellten Skizzen, von Gestern, gehört diese hier von Sadhbh, meinem Char in einer aktuellen Rollenspielkampagne. Traveller.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. UNd dann das "Locked Paraise", eine Dysonsphäre, die als Rennstreckenumgebung in einem Raumschiffrennpiel in der BIoxiawars-Welt existiert (Basarams Lieblingsumgebung). Orbital Champion, das von mehreren Charakteren in der Story gespielt wird.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Die Querstreben sind nicht ganz perspektivisch, weil sie in meiner Vorlage die ich abgezeichnet habe (Eine Kugel in Blender, mit ein paar Modifikationen, die ich erstellt hab) nicht drin waren.
HEute hab ich innerhalb von etwa 10 min (Anstatt mehrere Stunden für eine komplexere ZEichnung) hier einmal Baūkū aus der BioXiaWars-GEschichte (Erste VErsion) gemacht, die Tochter von Fedhawem und Flugleiterin der Sturmschreiter. Mit Größenvergleich.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. -
Hab jetzt die letzten Tage einiges mit wem anders einiges geschrieben, über Wege meine diversen Blockaden zu überwinden. Im Zuge dessen hab ich wieder gezeichnet. Speziell ist da mein Problem, dass meine letzten Inspirationen allesamt eher auf Kleidung beschränkt sind, und ich in Anatomie noch nicht so gut bin, also die Blockade ist dass ich mit dem Zeichnen nicht anfangen kann weil das Zeichnen der Anatomie im Weg steht, und ich "Erfolg" erst ab dann sehe wenn ich das ganze gemacht hab, und nicht nur einzelne Aspekte.
Also hab ich unter meinen vorherigen Zeichnungen eine gefunden (die von Spica), bei der ich die Anatomie komplett hab aber noch keine Kleidung in den Sketch selbst eingefügt. Das ist also nicht Spica selbst, ist kein spezifischer Charakter, nur die Kleidung.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Das Gesicht ist etwas falsch, aber ich weiß woran es liegt (sollte mehr zentriert sein, oder das Kinn anders), aber ansonsten bin ich damit zufrieden. Ich hab auch mal versucht beim Shading mit Highlights zu arbeiten und nicht nur Schatten.
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Bei mir isses tatsächlich so, dass ich versuche das auch als Empathietraing zu sehen - nur bin ich so ungeübt, dass ich erst langsam in kleinen Schritten mich von "mir" wegbeweg dazu. Mit jedem Char ein kleines Detail mehr das nicht ich ist.