Gehört hab ich es, aber bisher noch nie so wirklich gemacht - so halb, ich hab gesagt mein erstes digitales wird das gleiche Motiv wie mein erstes überhaupt, aber das war nicht das gleiche
Beiträge von WInfin
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Sieht aber trotzdem gut aus, rein vom Stil her.
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Mir gefällt, dass du den traditionellen Weg des Skizzenbuches gewählt hast und auch unterwegs zeichnest. Warum?
In dem Fall einfach weil ich es mitnehmen kann, im Gegensatz zum Zeichentablet, das einfach zu groß dafür ist (Und für das ich ja den Computer auch mitnehmen müsste). Für mich ist es also mehr oder weniger "nur" eine Backupmethode, auch wenn ich vorhab wieder mehr mit Stift und Papier im generellen zu zeichnen.
Und ja, das "nichts fertig zeichnen" war bei mir insofern das Problem dass ich zu perfektionistisch war und daher angefangene Teile, wenn ich gemerkt hab sie entsprechen von meinen Fähigkeiten noch nicht dem was ich mir vorstelle, nie weitergemacht habe, und entsprechend auch nie die Erfahrung gesammelt habe um besser zu werden. "Mich trauen 'schlecht' zu sein", quasi, ist erst einmal etwas was ich lernen muss, da bin ich entsprechend noch am Anfang, auch wenn es mir glaub ich recht einfach fällt.
Aber was ist denn ein MC?
Das heißt einfach nur "Hauptcharakter". Die Abkürzung stammt vom englischen "Main Character"
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Für mich selbst hab ich die Erfahrung gemacht, dass die Mischung aus solchen schnellen Skizzen und gelegentlichem "Bis-zum-bitteren-Ende-zeichnen" für den besten Fortschritt sorgen
Also ja, ich hab definitiv nicht vor nur noch solche Skizzen zu machen, aber davor habe ich eigentlich nur die "Bis-zum-bitteren-Ende-zeichnen"-Sachen gemacht, und deshalb eben kaum etwas gemacht.
So, das Wochenende war ich auf nem Junggesellenabschied. Auf dem Weg dahin hab ich während ich am Bahnhof gewartet hab wieder ne Skizze von nem Char gemacht. Das ist Sharon Downclarence, die Schwester von Ultan, dem MC meiner Scifigeschichte, in ihrer Sportuniform (Sie spielt 0g-Paintball). Und auf dem Rückweg hab ich im Zug noch ein zweites (deutlich weniger auf die Details geachtet dort) gemacht. Das basiert (sehr lose, war nämlich ein Tandemsprung den wir gemacht haben) auf nem echten Bild von mir, aber ich hab mir da auch ehrlich gesagt nicht so viel mühe gegeben wie beim ersten.
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Und ich hatte Gestern auch noch etwas Motivation an einer Mini-Geschichte weiterzuschreiben, die ich vor einiger Zeit angefangen und dann ne Blokade hatte. Ist bei weitem noch nicht fertig aber ich dachte ich stell sie mal hier rein, das ist "Hyperfall" (ich glaube hier hab ich den ersten Teil noch gar nicht reingestellt, also ist es eh egal, aber von gestern ist alles nach "eingehende Subraumnachricht")
ZitatAlles anzeigenAchtung! Hyperraumverzerrung detektiert. Achtung! Hyperraumverzerrung detektiert.
Die Meldung des Bordcomputers riss Yil aus ihrem Schlaf. Noch ehe sie vollständig zu sich gekommen war, konkretisierte der Computer bereits seine Meldung.
Analyse abgeschlossen
Resonanzmuster identifiziert
Ungefähre Größe: 2,5 MS
Wahrscheinlichkeit für Hyperfallereignis: hoch
Quelle lokalisiert
Ungefähre Distanz: 7x1015 pc
Voraussichtliche Reisezeit bei optimaler Warpleistung: 21 Jahre
Warte auf Bestätigung zum Aktivieren des Warpantriebes
Ein Hyperfall? Schon wieder? Dachte sie sich. Der letzte war doch nich gar nicht so lang her? Egal, mehr Ressourcen ist immer gut. Und so trat sie die Reise im Warp an. Ob andere auch schon dorthin gefunden haben werden, fragte sie sich. Wie viel noch übrig sein würde wenn sie ankam. Ob vielleicht sogar in Kürze noch ein weiterer Hyperfall passieren würde – und dann war sie bereits an ihrem Ziel.
Vor ihr erstreckte sich ein brandneues Sonnensystem: Ein einzelner Stern im Zentrum, mehrere Planeten, zwei Asteroidengürtel. Genug für die nächsten paar Jahrhunderte.
Und so wie es aussah, war Yil diesmal zwar früh, aber nicht die erste. Noch nicht einmal die erste Yil. Atar und Xor und Hesc waren auch da, jeweils zu hunderten. Die ersten Heliophagen hatten im Inneren des Systems ihre üblichen Stationen bezogen, fingen an das Plasma des Sternes selbst zu ernten. Einige Andere gruppen hatten bereits mit dem Bau von größeren Strukturen begonnen.
Eingehende Subraumnachricht
„Wir sind fast genug, noch ein paar Jahre und wir können in Phase zwei übergehen,“ informierte sie eine andere Yil. „Bis dahin weiter alles einsammeln was geht.“
„Verstanden“ antwortete Yil und machte sich auf den Weg in einen Bereich des Asteroidengürtels, in dem noch wenig los war. Auch wenn der Gesteinsplanet im Inneren des Systems ebenfalls verlockend war.
„Stell dir nur mal vor, die Menge an Material die wir aus so einem bekommen könnten,“ kommentierte eine weitere Yil in ihrer nähe, die den gleichen Gedanken hatte.
„Ja. Denkst du es ist das Risiko wert? Andere werden es bestimmt auch darauf absehen.“
„Ein paar von uns sind schon hin, aber nicht viele. Wenn es was wird, dann haben wir richt…“
Bevor sie den Satz zu ende übertragen konnt, schlig der Alarm wieder aus, zeigte eine weitere Hyperraumverzerrung an. Kleiner. Näher.
Im Inneren des Systems.
Aus den Tiefen des Hyperreums brach eine neue Struktur hervor. Selbst mit der höchsten Verarbeitungsgeschwindigkeit hätte Yil den Prozess verpasst, so schnell materialisierte sich einer der Leviathane der Purpurarmada. Die offene Front deutete auf eben den Planeten über den sie gerade geredet hatten, feuerte einen Energiestrahl ab, und sog dann innerhalb von ein paar Tagen die Trümmer ein. Dann verschwand der Leviathan, genauso schnell wie er gekommen war.
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Tipps sind gerne willkommen, gerade bei den "Komplexeren" Bildern, also denen in die ich viel Zeit investier.
Ich habe die Tage, auf Anraten einer Discordfreundin, eher mich darauf konzentriert schnelle Skizzen zu machen, und auf die Genauigkeit zu verzichten zugunsten von viel mehr Output (und damit mehr Erfahrung. Und um den Umgang mit Texturen).
Zu den so erstellten Skizzen, von Gestern, gehört diese hier von Sadhbh, meinem Char in einer aktuellen Rollenspielkampagne. Traveller.
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HEute hab ich innerhalb von etwa 10 min (Anstatt mehrere Stunden für eine komplexere ZEichnung) hier einmal Baūkū aus der BioXiaWars-GEschichte (Erste VErsion) gemacht, die Tochter von Fedhawem und Flugleiterin der Sturmschreiter. Mit Größenvergleich.
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Hab jetzt die letzten Tage einiges mit wem anders einiges geschrieben, über Wege meine diversen Blockaden zu überwinden. Im Zuge dessen hab ich wieder gezeichnet. Speziell ist da mein Problem, dass meine letzten Inspirationen allesamt eher auf Kleidung beschränkt sind, und ich in Anatomie noch nicht so gut bin, also die Blockade ist dass ich mit dem Zeichnen nicht anfangen kann weil das Zeichnen der Anatomie im Weg steht, und ich "Erfolg" erst ab dann sehe wenn ich das ganze gemacht hab, und nicht nur einzelne Aspekte.
Also hab ich unter meinen vorherigen Zeichnungen eine gefunden (die von Spica), bei der ich die Anatomie komplett hab aber noch keine Kleidung in den Sketch selbst eingefügt. Das ist also nicht Spica selbst, ist kein spezifischer Charakter, nur die Kleidung.
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Bei mir isses tatsächlich so, dass ich versuche das auch als Empathietraing zu sehen - nur bin ich so ungeübt, dass ich erst langsam in kleinen Schritten mich von "mir" wegbeweg dazu. Mit jedem Char ein kleines Detail mehr das nicht ich ist.
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Schreiben/Spielen nicht so wirklich, nur zeichnen. Ich bin was männer angeht nicht so geübt, würd ich sagen - und das sorgt dafür, dass ich mich immer etwas mehr davon drück.
Die hier war der erste (und bis jetzt einzige) weibliche Char den ich gespielt hab, in nem oneshot, und es war ein vorgefertigter Charakter. Ich hab zwar in der Campagne die nächste Woche anläuft und in der zweiten in der ich dabei sein werde sobald sie startet Frauen als Chars, aber das wird für ne Campagne auch das erste Mal sein.
Beim Schreiben hab ich Basaram - die ja wie gesagt auf diesem Charakter hier aufgebaut ist - explizit deswegen eingesetzt, um zu versuchen zu üben Leute zu schreiben die "weiter weg" sind von mir, in dem Fall mit dem Geschlecht als weiterer "Entfernungsgrad"
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Und ich hab wieder mal gezeichnet. Emsige Seidenspinne, mein Charakter aus nem Wuxia-Rollenspiel-Oneshot von vor fast zwei Jahren. Ums genau zu sein war das die Inspiration damals für mich, die Bioxiawars-Welt aufzubauen. Dieser Charakter war auch die Hauptinspiration für Basaram aus der Welt (und mein Backupcharakter, den ich benutzt hab nachdem dieser hier flöten gegangen ist weil das Spiel mieses Balancing hat ist die Inspiration für Kohru gewesen)
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Ich hab, von der Recherche bis zum Schattieren, nur einen Tag gebraucht (wobei ich hier die Lineart nicht nochmal sauber nachgezogen hab), was deutlich schneller ist als bisher.
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Rosa? Ihre Haare sind ein silbriges grau, vielleicht kommt der Rotstich durch ne Bildschirmeinstellung bei dir? ABer das silbrig-grau ist ihre natürliche Haarfarbe
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DIe letzte Zeit hat die Youtubesucht leider wieder heftig zugeschlagen, dazu kam dass der Beginn meiner Masterarbeit jetzt kurz bevor steht, und in der ZEit die ich hatte hab ich mich primär aufs Zeichnen konzentriert.
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So, habe nach einigen eher groben Sketches wieder ein ausgefeilteres Bild gemacht, diesmal mit dem Shading direkt dabei anstatt als Nachbeabeitung.
Das hier ist Cornelia, die Ärztin aus meiner Scifigeschichte, hier in ihrer Freizeitkleidung.
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Dann mal viel Erfolg mit der Überarbeitung, auf das die schneller geht.
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Und mal so als weiteres: das hier sind ein paar Kritzeleien zum Üben für zwischendurch, die quasi aus nem kleinen Spiel heraus entstanden sind - zwei Wörter werden genommen, zusammengesetzt, und dann das was raus kommt gezeichnet (in dem fall nur grob, keine ausgefertigten Bilder, daher die "Kritzeleien").
Anzug + Baustelle:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Pinsel + Superheld:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Sakura + Weltraum + Knochen + Gärtner (AM anfangen war "Sakura + Gardening", die haben aber zu viel direkt miteinander zu tun, da haben wir entschieden zwei neue zu nehmen und alle vier zu kombinieren):
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Fuchs + Ziegelstein:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Pferd + Kartoffel:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Und zuletzt Delfin + Blume:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Irgendwann bin ich dann zu meinen Mitbewohnern gegangen und hab die random nach Wörtern gefragt die ich dann zusammengemischt hab, so kamen dann die letzten beiden zustande.
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Also ja, es behindert mich im Studium schon ein bisschen, hat es insbesondere am Anfang - es hatte sicher nen Beitrag dazu geleistet, dass ich beim ersten Mal von der Uni geflogen bin, und ich glaub auch beim zweiten Versuch vom Bachelor hätte ich besser sein können wenn ich mehr gelernt hätte. Jetzt im Master war das Thema des Studiums für mich schonmal interessant genug, um mich dazu zu bringen mehr zu machen.
Aber gefühlt hat es mich mehr im Privaten gehindert, z.B. daran was mit anderen zu machen (sei es online oder offline), da hat es schon sehr geholfen in ne WG zu ziehen als ich für den Master umgezogen bin.
Und ich habe schon etwas länger ein Plugin drin, dass zwar nicht das Video unterbindet, aber dafür alles drumherum - allen voran die Vorschläge für weitere Videos. Davor bin ich als immer im Algorithmus versunken, hab gedacht "Oh, das Video ist auch noch interessant, und dann das auch noch" etc, und hab mir so ewig lange watchlisten aufgebaut, die ich dann schwer fand nicht komplett abzuarbeiten. Erst deletzt hab ich sie dann einmal komplett ausgedünnt und nur die paar Videos drin gelassen die ich unbedingt sehen will, bin von über 200 auf 15 runter. Wobei ich jetzt auch bewusst versuche, überhaupt nicht auf Youtube (und Steam, spielen ist neben Youtube das zweite große Problemthema) zu gehen, erst recht nicht früh am Tag. Mit dieser Fastenaktion bin ich noch am Anfang, da muss ich sehen wie sie sich entwickelt.
Was die Vertonung angeht, die du vorhast - Ich persönlich find KI einfach nicht gut, meiner Meinung nach wärs grundsätzlich besser darauf zu verzichten, gerade als Künstler. Aber ja, das ich meine Meinung dazu, und du hast ja gesagt dass dein Dialekt nen Grund dafür ist.
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Konntest du mal wieder schreiben?
So, damit der Feedbackthread nicht untergeht, auch hier. Ja, hab mich heute mal wieder daran gemacht zu schreiben. Die Szene hatte ich schon ewig im Kopf, hab aber nie den Übergang zu ihr hinbekommen - also hab ich ihn jetzt erstmal übersprungen.
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So, nach ewig langer Zeit komplett ohne hab ich auch an der Geschichte wieder etwas weitergeschrieben. Bin dabei aber zur ersten Version zurückgekehrt. Also das folgende ist nach diesem Post hier:
WInfin20. Januar 2025 um 19:49 Ich habe noch eine Kurze Eingangsszene direkt danach, die noch alt ist, die ich aber nicht hier gepostet hab:
ZitatIn der Zwischenzeit waren auch drei weitere Leute in den Hangar gekommen. Menschen. Zwei Männer und eine Frau, allen drei war die Haarfarbe gemein – ein dunkles, fast schon braunes orange – sowie, dass sie alle kybernetisch modifiziert waren.
Der Mann an der Spitze hatte ein kantiges Gesicht, und sein linker Arm war durch eine Prothese ersetzt. Er hob die rechte Hand vor sein Gesicht, atmete in die Handfläche, und streckte sie dann der Gruppe entgegen. „Mein Name ist Fedoven, Sohn von Rurkhiim, Tochter von Velti aus der Linie des Großen Geistes Suhire, und meine Position ist die des Hafenaufsehers. Ich heiße euch willkommen, Besucher.“
„Es ist uns eine Ehre,“ antwortete Basaram und gab ihm ebenfalls ihren Atem, stellte sich dann vor. Die anderen taten es ihr gleich.
Danach kommt einen Übergang den ich noch nicht geschrieben hab, in dem das davor erwähnte andere Schiff andockt. Danach kommt das was ich dann heute geschrieben hab, und das ist das hier:
ZitatAlles anzeigenKaum war auch das andere Schiff angedockt, segelte Baūkū schon zu dessen Luke. Hinter ihr konnte man gerade so erkennen, dass zwei Leute ausstiegen, während ihre aufgeregte Stimme durch den Hangar hallte – dicht gefolgt von einem dumpfen knall und ihrem Aufschrei. Sie fiel zu Boden.
Die beiden Männer, die ausgestiegen waren, zogen beide ihre Blaster, einer schoss über Basarams Kopf hinweg, der andere richtete seine Waffe auf den regungslos am Boden liegenden Gukk.
„Keiner rührt sich, ohne dass wir es sagen!“ rief der erste. „Dann passiert auch niemandem sonst was. Ihr richtet jetzt alle Vorräte, die hier im Hafen sind, und bringt sie zu unserem Schiff. Kein Funk nach außen. Ihr habt fünfzehn Minuten! Los!“
Einer der Geschütztürme des Schiffes schwenkte mit seinen Worten in den Hangarinnenraum.
Fedoven seufzte und wandte sich zu den anderen. „Los, am besten wir machen was sie sagen. Es hat keinen Sinn, ohne Wachen.“
„Hm. Und ihr wollt euch einfach so ergeben? Fragte Kohru.
„Das haben sie gesagt, und es war die richtige Entscheidung,“ rief der Piraten herüber.
„Unser einziger Krieger ist verletzt,“ erklärte Fedoven.
Basaram schaute fragend zu ihrer Mitreisenden. „Hast du irgendwas vor, Kohru? Du…“
„Psst,“ zischte die Kriegerin, sagte dann leiser, „Nicht hier. Nicht meinen Namen.“
„Kein weiteres Gerede!“ kam vom Angreifer, gefolgt von einem Blitz, der sich aus dem Geschützturm löste und in der Rückwand des Hangars einschlug.
Und ehe Basaram auch nur blinzeln konnte, rannte Kohru in einem Bogen auf die Piraten zu. Nach einer Schrecksekunde eröffneten sie das Feuer, was Kohru zwang hinter einen Stapel Kisten zu springen. Basaram sah sie sich abrollen, auf der anderen Seite aufspritzen.
Wieder fielen Schüsse, denen sie auswich – keiner der beiden Angreifer war ein Aufgestiegener. Auch der Geschützturm versuchte ihr zu folgen, war aber zu langsam.
Eine Welle aus Plasma entlud sich auf der Lanze der Kriegerin. Einer der Piraten stolperte rückwärts aus dem Weg, fiel zu Boden.
„Die Infos waren falsch, sie haben doch nen Krieger,“ rief der andere ins Schiff hinein. „Rückzu-ghh!“ Mit einem schrillen Kreischen hatte sich Baūkū auf dem Boden herumgedreht und ihren Kopf in den Bauch des Piraten gerammt, der von der Wucht des Aufpralls in die Luke seines Schiffes geworfen wurde.
Kohru schlug mit ihrer Lanze nach dem Anderen. Sie streifte seine Schulter, es knackte. Dann glitt die Luftschleuse zu. Kohru machte sich daran, mit ihrer Plasmalanze auf die Luke einzustechen, da schoss der Geschützturm ein weiteres Mal, zwang sie aus dem Weg zu springen.
Baūkū flatterte hastig zu den Anderen, Kohru rollte sich an einem weiteren Blitz vorbei. Dann wurde sie im Sprung nach Hinten geschleudert, und wenig später auch Basaram selbst von einem heißen Wind getroffen, als die Triebwerke des Schiffes auf volle Kraft ansprangen. Der Hangar ächzte für einen Augenblick, bevor mit einem lauten Knall die Ketten der Dockinganker rissen.
Drei segelten harmlos zusammen mit dem Piratenschiff ins All hinaus, der vierte krachte in die Hangarwand – genau auf einen der Emitter des Luftschildes. Mit einem hässlichen, umgekehrten Zischen begann die Atmosphäre zu entweichen, während das Schiff zu einem leuchtenden Punkt wurde.
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Ne, geschrieben hab ich leider in letzter Zeit gar nichts, ist mir auch die Tage aufgefallen, müsste ich mal wieder machen. Leider ist meine Youtubesucht immer noch zu stark, wobei ich auch durch Gespräche und generell mehr Interaktionen mit anderen online und offline glaub dass ich mich schon gebessert hab. Das muss sich noch zeigen. Aber ja, ich würde gerne wieder an meinen Geschichten weiter schreiben, hab mich aber in letzter Zeit gerade so zum Zeichnen überwinden können und dort auch mehr Sketches gemacht und nichts "fertiges".
Naja, das wird aber auch noch kommen. -
Steampunk-Ästhetik war tatsächlich eine Inspiration für den Char, aber tatsächlich ist das eine komplett selbstgebaut Welt mit selbstgebautem System von der Spielleiterin, das grob modern ist vom Stand der Technik her, aber halt magisch (also computergesteuerte Industrie, die Kamera die Spica hat ist auch digital, etc), in nem postapokalyptischen Setting mit nem Nebel der alles erstickt, und seltsamen Ölkreaturen, die Leute verschleppen. Geht quasi um die Überlebenden Menschen, die sich jetzt in ner Bastion zusammengefunden haben und versuchen zu überleben und das beste aus der Situation zu machen. Und es gibt auch Naturgeister, die von gottesgleich mächtigen Tieren zu vernunftbegabten Wesen reichen.
Spica selbst ist ne Forscherin, die ursprünglich mal die Naturgeister erforscht hat, und sich dann mit den Ölkreaturen beschäftigt hat. Aber die Ästhetik ist nicht festgelegt, deswegen hab ich mich für ne Steampunk-inspirierte entschieden, aber etwas heruntergeschraubt (Wobei sie noch ein Fernglas-Brillen-Gerät hat, das ich nicht gezeichnet hab, weil ich das noch nicht hinbekommen hab)
Hose und Stiefel gefallen mir auf der Zeichnung am besten.
Ja, beim Oberteil (und dort gerade bei den Ärmeln) find ich auch da fehlen noch details, aber ich hab mich noch nicht wirklich entschieden was genau für welche ich einbauen will.
UNd was die Hose angeht, der Hintergrund da ist, dass die Streifen an die Segmente von ner Raupe (mit den kleinen Schleifchen außen als die Beine) erinnern sollen, um im Thema zu bleiben.