Knozzy [Goblin]

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Knozzy
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Das Kaisho Abkommen Weltenbastler in Gold Chronist in Gold Die fleißige Feder in Bronze

Knozzy [Goblin]

#1

Beitragvon Knozzy » Mo 16. M√§r 2015, 16:51

Knozzy


Kurzinfo

Name: Wird meist einfach nur ‚ÄěKnozzy‚Äú genannt. Ber√ľhmt und ber√ľchtigt in ganz Asamura als ‚Äěder Tieflingsschl√§chter‚Äú. In der Goblinhauptstadt Riano auch bekannt als ‚ÄěK√∂nig der Diebe‚Äú. Zudem ist er Begr√ľnder und Khan des Clans der Emsoks.
Alter: 30 Jahre
Gr√∂√üe: 1,55 m (extrem gro√ü, f√ľr einen Goblin)
Statur: Fett (95 kg Körpergewicht)
Volk: Goblin
Fraktion: Geschäftsimperium des Knozzy
Herkunft: Goblinhauptstadt Riano
Geschlecht: Männlich
Familienstand: Ledig
Familie: Knozzy ist der 8 Jahre ältere, böse Halbbruder von Dozzy.
Er ist das ungewollte, voreheliche Kind von Plux und einem einfachen Soldaten der Stadtwache von Riano namens Vilik. Dozzys Mutter Plux hat den Bastard nach seiner Geburt aus Angst in ein Waisenhaus geschickt. Dies alles geschah noch bevor Plux den Vater von Dozzy kennengelernt hatte.

Knozzy hat jedoch seinen Bruder und seine Familie nie kennengelernt. Als clanloser Goblin genoss er lange Zeit keinen Respekt in der Gesellschaft, bis er seinen eigenen Clan begr√ľndete und nun nach mehr Macht strebt, um seinen Einfluss auszuweiten.


Profession

Knozzy ist Khan und ein krimineller Kaufmann.
Er geh√∂rte einst zu den besten Dieben in ganz Riano. Inzwischen l√§sst er Diebst√§hle und Einbr√ľche aber von seinen zahlreichen Handlangern erledigen.

Zudem ist er Begr√ľnder und Khan des Clan der Emsoks. Ein Clan der haupts√§chlich aus Dieben, Schmugglern, S√∂ldnern, Auftragsm√∂rdern, F√§lschern und anderen Ganoven besteht. Jeder Bettler von der Stra√üe, jedes Stra√üenkind und jeder kleine Taschendieb findet Platz in Knozzys Clan. Knozzy bietet in zahlreichen H√ľtten und Behausungen, sowie in der Kanalisation von Riano Unterschlupf und Verpflegung f√ľr die vielen Clanmitglieder. Daher werden weite Teile der Kanalisation und auch ein paar Gegenden in Riano von Knozzy und seinen Schergen kontrolliert.
Der Klan der Emsoks ist im ewigen Kampf mit den zwei ältesten Klans in Riano: dem Ziffix-Clan und Nyur-Clan. Doch auch mit dem Emores-Clan, dem Clan der amtierenden Königin Ixie I. besteht ein schlechtes Verhältnis. Befreundet ist Knozzys Clan hingegen mit dem Rux-Clan und dem Gremlogg-Clan.

Als Kaufmann ist Knozzy √ľberaus gewitzt und denkt nur an seinen eigenen Profit.
Er hat kein Problem gegen s√§mtliche Gesetze eines Landes zu versto√üen, wenn er dadurch seine Geldb√∂rse f√ľllen kann. Viele seiner Gesch√§fte sind daher nicht ehrlich: Entweder liefert er Ramsch-Ware, beklaut seine Kunden, verkauft die Waren √ľber dem eigentlichen Wert und kauft sie umgekehrt viel zu billig ein‚Ķusw.
Es kommt auch oft vor, dass ein Gl√§ubiger, dem Knozzy viel Geld schuldet, den n√§chsten Tag nicht mehr erlebt. Schl√§gertrupps in den von Knozzy kontrollierten Gegenden tragen zudem dazu bei, dass Kunden schnell eingesch√ľchtert werden und dass ein Verhandeln und Feilschen meist daher gar nicht m√∂glich ist.

Au√üerdem umgeht Knozzy gerne Z√∂lle √ľber inoffizielle Schmuggelwege. Handelt mit zum Teil auch verbotenen Substanzen, wie z.B. Rauschmitteln. Er hat viel begehrte Ware, sodass viele seiner Kunden in Kauf nehmen, m√∂glicherweise √ľbers Ohr gehauen zu werden, weil man die Ware sonst nirgendwo anders besorgen k√∂nnte.


Glaube

Dal und Noldil sind die wichtigsten G√∂tter f√ľr Knozzy. Er strebt nach Erweiterung seiner Macht ohne R√ľcksicht auf Verluste, da er der entschiedenen Meinung ist, dass die Macht und der Reichtum den Wert eines Wesens ausmacht.
Knozzy bef√ľrwortet, wie Dal eine Gesellschaft, die nur vom Geld dirigiert wird. Ein freier Markt erm√∂glicht seiner Meinung nach eine freie Preisbildung, aufgrund der sich selbst regulierenden Angebots und Nachfrageverh√§ltnisse. Da Knozzy auf guten Handel und eine gute wirtschaftliche Lage angewiesen wird, betet er h√§ufig zu Dal und hofft auf Erh√∂rung seiner Gebete.


Erscheinungsbild

Knozzy sieht nicht gerade √ľberragend aus, genau genommen wirkt er sehr absto√üend auf seine Umgebung. Zum einen ist der Goblin sehr √ľbergewichtig. Auf seine 1,55m K√∂rpergr√∂√üe fallen 95 kg Gewicht an. Wenn man den Goblin das erste Mal sieht, f√§llt einem sofort die dicke Plautze, sowie seine fette, schwabbelige Arme und sein riesiges Doppelkinn auf. Jedoch stimmen auch die Proportionen in Knozzys Gesicht nicht wirklich miteinander √ľberein. Er hat verh√§ltnism√§√üig kleine Augen, daf√ľr aber gro√üe Ohren. Seine schweinsf√∂rmige Nase komplettiert das h√§ssliche Gesicht.

Zum Anderen stinkt der Bastard abartig, nach einer Mischung aus Tabak, Alkohol, Schweiß und anderen Körperausscheidungen. Denn er wäscht sich sehr selten, da Knozzy kein Wert auf Hygiene und Gesundheit legt. Auch seine Zähne sind nicht gepflegt. Viele sind schon abgefault und wurden zum Teil durch Goldkronen ersetzt. Auffällig sind auch seine langen, ungeschnittenen Finger- und Zehennägel, worunter sich viel Dreck befindet. Schließlich hat Knozzy auch extreme trockene Haut auf den Händen, weswegen er häufig Handschuhe trägt.

Knozzys K√∂rpergr√∂√üe von 1,55m ist f√ľr einen Goblin wirklich enorm gro√ü, was an einem seltenen, genetischen Defekt liegt. Der Goblin hat gr√ľne Haut, wie fast alle Vertreter seiner Rasse und r√∂tlich-braune Augen. Seine K√∂rperhaltung und seine Gangart sind aufrecht und angeberisch mit der Brust voraus. Knozzys Mimik und Gestik ist h√§ufig sehr aggressiv und signalisiert schnelle Reizbarkeit und Ungeduld.

An Kleidung tr√§gt er fast immer seinen Pelzmantel, den er offen tr√§gt. Dar√ľber hinaus eine enge, rot-braun gestreifte Leinenhose, sowie einen Lederg√ľrtel, woran sein mit Gold verzierter Dolch, der Schl√ľssel f√ľr die Reisetruhe, die Trinkflasche, der Geldbeutel und das Diebeswerkzeug befestigt ist. Komplettiert wird das Bild von dem mit Sternen und Metallkn√∂pfen versehenen Zylinder und mit Nieten geschm√ľckten Lederstiefel.
Zuletzt ist zu betonen, dass Knozzy exzessiv viel Schmuck trägt, darunter unterschiedlichste Edelsteine, Goldschmuck, Diamanten und seltene Metalle (eine genaue Auflistung siehe unten).


Ausr√ľstung

Kleidung
    :punkt: 1 x Zylinder
    :punkt: 1 x roter Gehstock, der mit einem Klick so umfunktioniert werden kann, dass daraus ein Streithammer wird
    :punkt: 1x teurer Pelzmantel aus Aras-Fell
    :punkt: 1x Lederg√ľrtel aus der Haut eines Zebus
    :punkt: 1 x enge, rot-braun gestreifte Leinenhose
    :punkt: 1 Paar Lederstiefel aus der Haut eines Zebus

Schmuck
    :punkt: 1x Siegelring aus Gold, 1 Rubinring in Weißgold, 1 Saphirdiamant Ring in Platin
    :punkt: 1x Goldkette mit glänzenden, riesigen Diamanten im Brillantschliff
    :punkt: 2 x Beryll Ohrringe 2x Smaragd Ohrringe
    :punkt: 2 x Goldarmband

Am Körper
    :punkt: 1x Dolch (mit Gold verziert)
    :punkt: Geldbeutel
    :punkt: Trinkflasche
    :punkt: Schl√ľssel f√ľr die Reisetruhe
    :punkt: Diebeswerkzeug

In der Reisetruhe (die sich verschließen lässt)
    :punkt: Zigarren und Alkohol aus aller Welt
    :punkt: Proviant
    :punkt: 1x Wolldecke, 1x Kissen
    :punkt: 1x Extravagante √Ėllampe und 1 x Feuerstein
    :punkt: 1x gewöhnliches Messer
    :punkt: Wechselkleidung: 1x enge, gr√ľn-braun gestreifte Leinenhose, 1x schlichte, graue Weste
    :punkt: 1x Kettenhemd, 1x Kettenbeinlinge und 1x Topfhelm aus harten und teurem Zwergenstahl (extra leicht!)
    :punkt: Etwas Fett zur Pflege der R√ľstung und der Waffen
    :punkt: Diverse gefälschte Urkunden, Dokumente, Lizenzen
    :punkt: Weitere Geldbeutel
    :punkt: Ein paar Pergament und Silberstifte
    :punkt: 1x Kalkulationstabelle und 1x Rechenschieber
    :punkt: Handlungsb√ľcher zur Abrechnung und Buchhaltung
    = Gesamtgewicht (ca. 30 kg)


Charaktereigenschaften

Ungeduldig, leicht reizbar, angeberisch, egoistisch und gierig
sind die hervorstechensten Charaktereigenschaften von Knozzy.

Der riesige Goblin ist ein ausgesprochen unbequemer Zeitgenosse. Er ist sehr agressiv und leicht reizbar. Oft reicht nur eine einfache Beleidigung oder eine simple Geste aus, um Knozzy zur Weißglut zu bringen. Dies wird zudem noch dadurch verstärkt, dass Knozzy sehr ungeduldig ist. Er hasst es zu warten und er hasst es, wenn es mal nicht so läuft, wie er es geplant hat!
Fr√ľher war das mal anders gewesen. Da war er ein geduldiger, ausdauernder Dieb gewesen. Einen gro√üen Hang zur Agressivit√§t besa√ü er schon immer, wobei dieser Hang w√§hrend seines Lebens auf der Stra√üe schw√§cher gewesen war. Seitdem er aber seinen alten Freund und Kontrahenten Lumpi ausgeschaltet hatte, war er immer ungeduldiger und agressiver geworden. Dar√ľber hinaus hat er auch immer mehr Arbeiten an seine Handlanger abgetreten, weswegen er inzwischen eine starke Abneigung gegen√ľber k√∂rperlicher Arbeit entwickelt hat und faul geworden ist.

Knozzy war schon immer ein großer Angeber. Er ist arrogant und prahlt gerne mit den Dingen, die er besitzt und erreicht hat. Dies spiegelt sich in seiner Gestik und Mimik, aber auch in seiner Kleidung und vorallem in seinem teuren Schmuck wieder. Oft spielt er mit seinen Edelsteinen, Kristallen, Goldschmuck (usw.) in seinen Händen herum und stellt gerne zur Schau wieviel Geld er besitzt.

Er ist in seinem Verhalten gegen√ľber anderen √§u√üerst kompromiss- und r√ľcksichtslos. F√ľr ihn spielt nur eine Rolle, was er will und diesen Willen setzt er mit viel Gewalt und Durchsetzungskraft durch. Sein ganzes Wesen ist von der Gier nach Geld und Macht gepr√§gt. Er denkt nur an sich: An der Steigerung seines Profits und der Ausweitung seiner Macht. Genau das ist auch sein Lebensziel und seine gr√∂√üte Motivation.

Knozzy ist ein wirklich unsoziales Wesen und ist zu keiner sozialen Empathie f√§hig. Er kann sich einfach nicht in andere Lebewesen hineindenken. Einerseits hat er es nie gelernt, andererseits scheint sein Gehirn in der Richtung anders gepolt zu sein. Er handelt extrem unmoralisch, hat kein Mitgef√ľhl und ist einfach nur herzlos. Mehr noch bereitet ihm die Folter und das Verbreiten von Schmerz und Leid viel Freude.
Er hat aber gelernt seine mangelnden sozialen F√§higkeiten zu √ľberspielen und manchmal erweckt manchmal den Eindruck, dass er die Gef√ľhle und Gedanken seines Gegen√ľbers versteht.

√úberhaupt ist Knozzy zu keinerlei sozialen Bindungen f√§hig. Er hat sogar latente Bindungs√§ngste, die ihm aber selber nicht bewusst sind. Daher kommt Knozzy nie zur Ruhe und scheint unbewusst immer auf der Suche nach etwas zu sein, was f√ľr ihn unerreichbar scheint: Einer Art Zuhause.
Es ist f√ľr ihn sehr schwierig soziale Beziehungen zu kn√ľpfen. Zum Einen wegen seiner Bindungsangst, zum Anderen aber auch, weil er kein Interesse daran hat und alle Personen f√ľr austauschbar h√§lt. Er hat keinerlei richtigen Freunde und keine Familie. Dies ist eine Folge aus seiner Kindheit, da er ohne Eltern aufwuchs und der Tatsache, dass die einzigen Freunde, die er jemals besa√ü inzwischen tot sind (wobei er einen davon selbst umgebracht hat).
Seine sexuelle Triebe lebt er mit Huren in Freudenhäusern aus.

Knozzy hat einen tiefen Hass auf die Königswache, sowie den drei einflussreichsten und ältesten Clans in Riano: Der Ziffix-, Nyur und Emores-Clan (der Clan der amtierenden Königin). Diese drei Clans sind seine stärksten Widersacher und versuchen den wachsenden Einfluss von Knozzys Clan zu stören.
Er hat aber auch ein ausgesprochen, schlechtes Verhältnis zur obersten Finanzbehörde mit der er sich schon oft angelegt hat. Regelmäßig finden kleine Gemetzel zwischen der Söldnerarmee der Finanzbehörde und seinen Schergen statt. Denn die oberste Finanzbehörde versucht vergeblich Steuern, Zölle und diverse Schuldversprechen von Knozzy einzutreiben, hat dabei aber kaum Erfolg.
Zudem wird Knozzy aufgrund seiner Vergangenheit von vielen Tieflingen gehasst, aber gleichzeitig auch gef√ľrchtet.

Au√üerdem sind Knozzy Gelehrte und Magiekundige zuwider. Er kann mit ihnen nichts anfangen, da sie √ľber zu abgehobene, interlektuelle Sachen nachdenken, die f√ľr Knozzy nicht verst√§ndlich sind. Er ist sehr misstrauisch gegen√ľber dem Einsatz von Magie und h√§lt auch nicht sonderlich von Alchemie. Er hasst es zu lesen.
Vorallem kann Knozzy vornehmes Gelaber, höfische Etikette und Höflichkeit nicht ausstehen. Höflichkeit ist seiner Meinung nach ein Anzeichen von Schwäche und ist ihn zu anstrengend.

Sein haupts√§chliches Interesse ist wie schon oben erw√§hnt die Erweiterung seiner Macht und seines Reichtums. Er hat aber ebenfalls eine Schw√§che f√ľr Schmuck und teure Kleidung, Alkohol, exquisite Speisen, Zigarren und andere Rauschmitteln. Auch liebt er Orgien und Feste, wo er sich v√∂llig gehen lassen kann.


Fähigkeiten

Stärken
    + Sehr kräftig und groß
    + Intelligent, sorgfältig
    + Rechnen, gut im Planen
    + Kann lesen und Schreiben (aber er hasst es B√ľcher zu lesen)
    + Sprachkenntnisse: Rakshanisch und Asameisch
    + Große Durchsetzungskraft
    + Diebeshandwerk
    + Handel & Schmuggel
    + Weltgewandt: Ist oft auf Reisen
    + Hat inzwischen ein wenig gelernt seine mangelnden sozialen F√§higkeiten zu √ľberspielen
    + Mittelmäßige Allgemeinbildung durch seine vielen Reisen
    + Sehr erfahrener Kämpfer, insbesondere:
      Hämmer, vor allem Streithämmer
      Peitsche


Schwächen
    - Gierig nach Geld und Macht
    - Gesellschaftliche Konventionen, Höflichkeit, Moral und Gesetze sind ihm egal
    - Schlechte soziale Fähigkeiten und keine soziale Empathie
    - Sehr dick und unbeweglich
    - Extrem schlechte Ausdauer, da er selten körperliche Arbeit tätigt.
    - Lebt sehr ungesund
    - S√ľchtig nach Alkohol und Tabak
    - Hasst es B√ľcher zu lesen
    - Schlechte Kenntnisse in Heilkunde und Verpflegung von Wunden
    - Lässt inzwischen sehr viel von seinen Handlangern erledigen und ist deswegen faul geworden
    - Inzwischen ungeschickt im Schleichen, Klettern und Verstecken aufgrund seines √úbergewichts
    - Schlechte Kochkenntnisse
    - Kann nicht schwimmen und reiten
    - Keine handwerklichen Fähigkeiten (bis auf das Diebeshandwerk)
    - Keine magischen Fähigkeiten
    - Keine k√ľnstlerischen F√§higkeiten
    - Hässlich und abstoßend


Knozzy hat zahlreiche Stärken. Er ist mit 1,55m Körpergröße und 95 kg Körpergewicht extrem bullig, kräftig und groß. Es gibt kaum größere Goblins, weswegen Knozzy gelernt hat seine Größe auszunutzen.
Er ein sehr erfahrener K√§mpfer und kann vorallem mit grobschl√§chtigen Waffen umgehen, wie dem Hammer (insbesondere Streithammer), der Axt, dem Streitkolben, der Keule, und √§hnlichen Waffen. Knozzy ist jedoch sehr untalentiert im Umgang mit dem Bogen, weswegen er (wenn √ľberhaupt) zur Armbrust greift. Schwerter sind auch nicht seine St√§rke, da er ja keine klassische Schwertausbildung erhalten hat. Insgesamt ist er ausgebildeten Soldaten und Adligen in einem fairen Kampf unterlegen. Knozzy macht seine mangelnde Geschicklichkeit aber durch seine Erfahrung und seine schiere Muskelkraft weg.

Knozzy ist ein sehr intelligenter Goblin. Er ist sorgfältig, gut im Rechnen und im Planen, kann Lesen und Schreiben. Zudem hat der Goblin das Diebeshandwerk gelernt und ist ein guter, sowie erfahrener Schmuggler und Händler.
Er ist ein weltgewandter Goblin, da er bedingt durch seine Profession oft auf Reisen ist und dadurch viel von der Welt gesehen hat. Seine Allgemeinbildung, sowie seine Kenntnisse √ľber die Tier- und Pflanzenwelt hat er nicht aus B√ľchern, sondern durch seine Reisen von anderen Leuten aufgeschnappt, weswegen manches von Knozzys Wissen falsch ist.

Seine gr√∂√üte Schw√§che sind seine schlechten sozialen F√§higkeiten. Zwar hat er in manchen Situationen gelernt, seine soziale Schw√§che zu √ľberspielen, doch gelingt ihm das nur selten. Sein gr√∂√ütes Problem ist, dass er keine soziale Empathie hat und nicht nachempfinden kann, was andere Leute f√ľhlen und denken. Auch ist er gierig nach Geld und Macht. Sein ganzes Leben ist danach ausgerichtet. Aufgrund dieser grenzenlosen Gier pfeift er auf jegliche gesellschaftliche Konventionen, Gesetze, H√∂flichkeit und Moral.

Wegen seiner K√∂rpermasse ist Knozzy dar√ľber hinaus sehr unbeweglich. Er l√§sst inzwischen viel von seinen Handlangern erledigen (vorallem alles K√∂rperliche), weswegen Knozzy eine extrem schlechte Ausdauer hat und faul geworden ist. Dies wird noch durch seine ungesunde Lebensweise verst√§rkt. Er isst wenig Vitaminreiches (z.B. Gem√ľse oder Obst), viel Fleisch und konsumiert √ľberm√§√üig Tabak und Alkohol. Dadurch hat er eine starke Sucht aufgebaut, die er durch einen konstanten Alkoholpegel und st√§ndigen Tabakkonsum stillen muss. Weil er so fett und unbeweglich ist, ist er inzwischen auch nur noch ein halb so guter Dieb wie fr√ľher. Er ist n√§mlich aufgrund seiner mangelnden, aktuellen Praxis sehr ungeschickt im Schleichen, Klettern und Verstecken geworden. Wenn Knozzy also gezwungen ist einen Diebstahl alleine auszuf√ľhren, passieren ihm daher h√§ufig Fehler.

Sein h√§ssliches √Ąu√üeres ist zudem eine weitere Schw√§che. Knozzy sieht einfach nicht √ľberragend aus. Er stinkt abartig, da er sich nie w√§scht und wirkt daher auf seine Umgebung absto√üend.

Er kann nicht schwimmen, reiten, hat keine magischen und handwerklichen F√§higkeiten. Auch k√ľnstlerisch ist er nicht talentiert, weder kann er tanzen, noch singen, oder malen‚Ķetc. Er hat auch keine guten Kochkenntnisse. Auf Reisen ern√§hrt er sich lediglich von Brot, Schinken und K√§se, da er einfach nichts Besseres auf die Reihe bekommt. In den St√§dten kauft er sich dann in Lokalen teures Essen, gerne auch etwas Ausgefallenes. Au√üerdem hat er auch sehr schlechte Kenntnisse in Heilkunde oder in der Verpflegung der Wunden, sowas hat er einfach nie gelernt. Falls also nicht zuf√§llig ein Heiler in der N√§he ist, besteht schnell die Gefahr, dass er durch eine Krankheit oder Verletzung lebensgef√§hrdet ist.


Lebenslauf

Das ungewollte Kind (0-9 Jahre)

Knozzy war seit seiner Geburt an nichts anderes als Ablehnung gewöhnt. Er ist lediglich das Ergebnis einer kurzlebigen Romanze von Plux und einem einfachen Soldaten der Stadtwache von Riano namens Vilik. Dieses kurze Liebesabenteuer ereignete sich als Plux gerade 12 Jahre alt geworden war. Sie lernte den gut aussehenden und charmanten Vilik beim Geburtstag ihres Vaters Grushnik kennen, wo sie sich augenblicklich in ihn verliebte. Doch diese Liebschaft währte nicht lange, da Vilik schnell das Interesse an der jungen Plux verlor und sich darauf einer neuen Liebesbeziehung hingab.

Aus Angst von ihren Eltern versto√üen zu werden, verbarg sie den jungen Knozzy vor ihren Eltern. Da sie aber nicht f√ľr ihn sorgen konnte, war sie bald darauf gezwungen, den kleinen Goblin in ein Waisenhaus zu schicken. Sie hoffte, dass man dort besser f√ľr ihn sorgen w√ľrde. Seitdem hat sie ihren Sohn kein einziges Mal gesehen. Knozzy war zu jener Zeit gerade mal ein S√§ugling gewesen und kann sich aus dem Grund nicht mehr an seine Mutter erinnern.

Knozzy war in vielerlei ein schwieriges Kind: Zum einen war er sehr rebellisch und aggressiv. Er widersetzte sich jeglichen Regeln und jeglicher Autorit√§t, drangsalierte andere Kinder. Zudem war er schnell reizbar und ein gro√üer Angeber. Unterm Strich also: Ein echter Draufg√§nger und Satansbraten. Ein Kind, dass man niemanden zum Erziehen w√ľnscht. Den Erziehern gelang es jedoch Knozzy das Lesen, Schreiben und Rechnen beizubringen, da es ihnen sehr wichtig war dies allen Kindern beizubringen. Doch schnell waren die Grenzen der Erzieher im Waisenheim auch ausgesch√∂pft und da sie keinen anderen Weg sahen, schickten sie den jungen Draufg√§nger im zarten Alter von 9 Jahren auf die Stra√üe, wo sie ihm sein Schicksal √ľberlie√üen.


Das einsame Leben auf der Straße (9-12 Jahre)

Knozzy lernte schnell, dass das Leben auf der Stra√üe ein hartes Pflaster war. Die ersten Monate waren besonders schlimm. Der 9 J√§hrige versuchte mit Betteln und Tagel√∂hnerjobs um die Runden zu kommen. Doch das Geld reichte nicht zum √úberleben aus. Oft hungerte er und eine feste Bleibe besa√ü er auch nicht. So musste er Nacht f√ľr Nacht nach einem neuen Unterschlupf suchen. Meistens schlief er unter dem Dach irgendeines Hauses mitten auf der Stra√üe und musste am n√§chsten Morgen zeitig aufstehen, denn Obdachlose und Bettler waren in Riano nicht gerne gesehen. Sie wurden von der K√∂nigswache verfolgt und in einen Kerker eingesperrt, wo sie k√ľmmerlich verendeten.
Auf st√§ndiger Flucht lernte Knozzy irgendwann, wie man sich vor der K√∂nigswache verstecken konnte, er lernte auf D√§chern zu klettern, zu schleichen und er lernte wie er unbemerkt in Werkst√§tten, St√§lle und abgelegene Geb√§ude einbrechen konnte, um dort die Nacht √ľber zu verbringen.
Aus der Not heraus begann Knozzy auch mit Taschendiebstählen. Zunächst stellte er sich ungeschickt an und wurde bei den ersten drei Versuchen erwischt, woraufhin er von der Königswache entkommen musste.
Doch mit der Zeit verbesserten sich seine Fähigkeiten. Diskret und lautlos bestahl er seine Opfer.

Nach einigen Monaten fand Knozzy zudem auch ein Versteck, in einer Art Dachspalte zwischen zwei H√§usern, wo er ein einfaches Spannlaken zum Schutz vor dem Regen befestige. Ein kleiner Becher diente als Auff√§ngbeh√§lter f√ľr Regenwasser. Ansonsten besa√ü er lediglich ein paar Decken und das was er am K√∂rper trug. Dieses Versteck blieb f√ľr mehrere Jahre lang sein Zuhause und der Ort, wo sich Knozzy mit seinen gestohlenen Sachen unbemerkt zur√ľckziehen konnte.

Mit ungef√§hr 11 Jahren machte Knozzy eine interessante Bekanntschaft. W√§hrend er einen goblinischen H√§ndler bestahl, wurde er von zwei anderen jungen Goblins √ľberrascht, welche wiederum Knozzy beklauen wollten. Knozzy war inzwischen auf eine K√∂rpergr√∂√üe von 1,30m gewachsen und war gr√∂√üer als die meisten Goblins, obwohl er noch nicht vollst√§ndig ausgewachsen war.
Seine zwei Kontrahanten, beide ungefähr in seinem Alter, waren mit einer Körpergröße von 1m deutlich kleiner als Knozzy.
Knozzy schaffte es schließlich sogar sich gegen die Zwei zu behaupten und bestahl darauf seine Kontrahenten.

Diese verh√§ngnisvolle Begegnung hatte aber noch ein Nachspiel. So legten sich die zwei Goblins auf die Lauer und verfolgten ihn eines Nachts fast bis zu dem Ort, wo Knozzy seine Sachen aufbewahrte. Doch Knozzy gelang es die Beiden abzusch√ľtteln und konnte unbemerkt in sein Versteck entkommen.
Und so kam es letzlich immer wieder zu mehreren Auseinandersetzungen zwischen Knozzy und den zwei anderen Goblins. Jede Seite obsiegte mal: Mal gewann Knozzy, mal die beiden Anderen. Keine der beiden gelang es jemals das Versteck des Anderen zu finden. Und so war es ein ewiges Hin und Her.

Bis zu dem einen Tag. Dem einen Tag, an dem alles schief ging…
Knozzy hatte auf lange Sicht einen Einbruch in ein Lagerhaus geplant. Und wie es der Zufall wollte begegnete er dort zufällig den anderen beiden Goblins, die ebenfalls einen Einbruch in das Lagerhaus geplant hatten.
Es kam zu einer Rangelei, wobei sie schlie√ülich f√ľr viel L√§rm verursachten und letztendlich die K√∂nigswache aufmerksam auf die Einbrecher wurde. Um zu entkommen mussten die Drei zusammenarbeiten. Knozzy und einer der beiden Goblins wurden gefangen genommen und in einen Kerker geworfen. Im Kerker schlossen Knozzy und der andere Goblin, der auf den Namen Lumpi h√∂rte, Frieden und wurden gute Freunde. Nach einer Woche sorgte Kleexi, der Goblin der entkommen war, f√ľr ein Ablenkungsman√∂ver, wodurch Knozzy und Lumpi den W√§rter √ľberlisten konnten und es schafften zu entwischen.

Von dem Zeitpunkt an wurden die drei Goblins gute Freunde und planten von nun an gemeinsame Unternehmungen.


Die Bruderschaft (12-15 Jahre)

In jenen Jahren erlebte Knozzy die schönste Zeit seines Lebens.
Lumpi, Kleexi und Knozzy wurden erfolgreiche Diebe. Der Talentierteste unter Ihnen war zweifelsohne Kleexi. Doch auch Lumpi konnte durch seine Gerissenheit √ľberzeugen und Knozzy profitierte stark von seiner wuchtigen Statur. Er war bis zu einer K√∂rpergr√∂√üe von 1.55m gewachsen und war damit gr√∂√üer als jeder andere Goblin in Riano. Geschickte H√§nde, ein gewitzter Verstand und schiere Muskelkraft. Unterm Strich: Alles was eine Diebesgruppe brauchte um erfolgreich zu sein. Bald schon erlangte das Trio Ber√ľhmtheit in Riano. Sie wurden zun√§chst als die ‚Äědrei Langfinger‚Äú bezeichnet. Sp√§ter verdichteten sich aber immer mehr Geschichten und Legenden um die drei Diebe, weshalb man irgendwann von ‚Äěder Bruderschaft der Nachtschatten‚Äú sprach. Nach einiger Zeit wurden sie dann vereinfacht nur noch ‚Äědie Bruderschaft‚Äú genannt.

Dies hatte zur Folge, dass irgendwann immer mehr Leute glaubten, dass es sich bei der Bruderschaft, um ein gro√ües Netzwerk von Dieben handelte, obwohl es sich effektiv zu dem Zeitpunkt nur um 3 Personen handelte. Da die K√∂nigswache und die herrschenden Clans in Riano immer mehr unter den st√§ndigen Diebst√§hlen zu leiden hatten, machten sie sich auf die Suche nach der Bruderschaft, um diese auszuschalten. Ihre Versuche waren aber zun√§chst nicht von Erfolg gekr√∂nt. Dies lag auch daran, dass man tats√§chlich zu der Zeit nach einer Art Zentrale suchte, von wo aus die Bruderschaft ihre Unternehmungen plante und das gestohlene Gut hinbrachte. Doch die K√∂nigswache dachte insgesamt viel zu gro√üfl√§chig und √ľberdimensioniert. Sie gingen komplett falsch an die Suche heran und organisierten gro√üfl√§chige Kontrollen. Zwar gelang es der K√∂nigswache andere, kleinere Diebe zu fangen, doch Knozzy und die andere beiden Goblins wurden nie gefasst und konnten immer den Kontrollen entwischen. Die gefassten Diebe wurden schlie√ülich gefoltert, damit sie verraten w√ľrden, wo sich die geheime Zentrale der Bruderschaft bef√§nde. Nat√ľrlich wussten die Gefolterten nie wovon die K√∂nigswache sprach und wurden letztendlich bis zum Tod gefoltert.

Knozzy und die anderen beiden Goblins erlangten schnell zu gro√üem Reichtum. Sie waren aber √§u√üerst verschwenderisch und sparten das Geld nicht an. Obwohl sie viel Geld besa√üen lebten die Drei nach wie vor in ihren erb√§rmlichen Behausungen und kauften nichts was wirklich von Bestand war, au√üer vern√ľnftigem Diebeswerkzeug und Waffen, sowie Tarnkleidung, die f√ľr sie von essentieller Bedeutung war.
Sie verprassten das Geld f√ľr Alkohol, Rauschmittel, Huren oder verloren ihr Geld im Gl√ľcksspiel.
Wie konnte man es ihnen auch ver√ľbeln, schlie√ülich kannten die Drei kein anderes Leben, als das auf der Stra√üe. Sie kamen nicht auf die Idee, das Geld sinnvoll zu nutzen und sich eine eigene Existenz aufzubauen. Sie kannten nur das Leben eines Diebes und in diesem Handwerk waren sie meisterlich. Also behielten sie jahrelang ihre Lebensweise bei.


Kleexis Tod und die Folgen (15 Jahre)

Ein tiefer Einschnitt in Knozzys Leben und das Erlebnis, was ihn am meisten prägte, ereignete sich in seinem 15. Lebensjahr.
Knozzy, Lumpi und Kleexi besuchten nach einem erfolgreichem Diebstahl eine √∂rtliche Taverne, um das erworbene Diebesgut dort im Gl√ľcksspiel zu verwetten. Da Knozzy und seine beiden Freunde aber schon seit einigen Monaten nur noch beim Gl√ľcksspiel betrogen, machten sie nur noch Gewinn beim Spiel. Diesen Umstand bemerkte lange Zeit niemand, aber an jenem Tag war es anders. Wie es der Zufall wollte, war es ein Soldat der K√∂nigswache, der aufmerksam wurde, dass es nicht mit rechten Dingen vor sich ging und die Drei beim Gl√ľcksspiel betrogen.
Knozzy, welcher schon gut angetrunken war, und damit noch reizbarer als sonst war, beleidigte und bespuckte den Soldaten. Dieser zog daraufhin sein Schwert und seine anderen beiden Kumpanen in der Taverne griffen ebenso zu den Waffen. Nach einem kurzen Schlagabtausch war klar, dass die Soldaten den drei Dieben kampfesm√§√üig √ľberlegen waren. Knozzy konnte seinen Nachteil durch seine schiere Gr√∂√üe wett machen. Lumpi stellte sich geschickt an und t√∂tete einen der Soldaten. Doch der kleine Kleexi erlitt eine t√∂dliche Verletzung w√§hrend des Kampfes und starb noch an Ort und Stelle.
Von den beiden Soldaten verfolgt, fl√ľchteten Knozzy und Lumpi in die Gassen von Riano. Als sie wieder in Sicherheit waren, brach Knozzy zusammen und √ľbergab sich. Sein langj√§hriger Freund: Kleexi, einfach so gestorben. Er konnte es nicht fassen. Tiefe Trauer erfasste ihn, aber auch eine Erkenntnis: Nichts w√§hrt ewig.
Die Vergänglichkeit des Lebens wurde ihm schlagartig bewusst. Und klar wurde ihm, dass es im Leben nur auf zwei Dinge ankam: Geld und Macht. Letzlich starb mit Kleexi nicht nur ein guter Freund, sondern auch Knozzys jugendlicher Leichtsinn und Optimismus. Von diesem Tag an stumpfte Knozzy emotional ab und begann sich zu verändern, bis er schließlich zu dem herzlosen Monster wurde, das er heute ist.

Doch diese Entwicklung passierte nicht von heute auf morgen, sondern war ein Prozess, der sich √ľber mehrere Jahre hinwegzog.
Der Schmerz und die Trauer, um den verlorenen Freund, der einzigen Person neben Lumpi, der Knozzy je was bedeutet hatte, war sehr gro√ü. Er f√ľhlte sich verloren, wie damals, als man ihn allein auf die Stra√üe ausgesetzt hatte...
Sowie Kleexi wollte er nicht enden...
Er wollte nicht in der Bedeutungslosigkeit versinken und in einer dreckigen Taverne sterben. In ihm manifestierte sich immer mehr eine Gier, die seine neue Lebensmotivation wurde. In gewisser Weise psychologisch als Ausgleich zum traumatischen Erlebnis. Diese Gier gab ihm neue Kraft und letztendlich gelang es Knozzy sich aufgrund dieser Kraft wieder aus seinem Loch zu befreien. Er √ľberwand den Tod seines Freundes und schwor zusammen mit Lumpi Rache an der K√∂nigswache zu ver√ľben und die beiden schuldigen Soldaten zu finden.


Der Zwist (15-17 Jahre)

Als Mittel den Tod Kleexis zu rächen, sahen die beiden Goblins nur die Möglichkeit, die Bruderschaft ins Leben zu rufen und neue Mitstreiter anzuwerben, um es mit der Königswache aufnehmen zu können.
So geschah es auch.
Nach anfänglichen Problemen hatten die beiden Goblins nach einem Jahr schon eine stattliche Zahl von 40 Goblins in der Bruderschaft, sowohl Männer, als auch Frauen.
Aufgrund von pers√∂nlichen Differenzen √ľber die zuk√ľnftige Ausrichtung der Bruderschaft, aber auch aufgrund der Tatsache, dass Knozzy nicht mehr l√§nger bereit war, die Macht l√§nger mit Lumpi zu teilen, kam es mehrfach zu Streitereien zwischen den Beiden. W√§hrend immer mehr kriminelle Goblins der Bruderschaft beitraten, herrschte ein gro√üer Zwist zwischen den beiden Anf√ľhrern. Dieser Zwist herrschte ein Jahr lang, bis Knozzy irgendwann, von seiner pers√∂nlichen Gier soweit angetrieben, keine moralischen Bedenken mehr hatte, den unliebsamen Gegenspieler Lumpi auszuschalten und alleiniges Oberhaupt der Bruderschaft zu werden.
Er stie√ü Lumpi w√§hrend er schlief einen Dolch in den R√ľcken. Am n√§chsten Tag, wurde er darauf tot in seinem Bett aufgefunden. An dem Tag wurde klar, dass von nun an einzig und allein Knozzy das Sagen hatte und Knozzy keinerlei Anstalten machen w√ľrde, auch zuk√ľnftigen Widerstand auszuschalten. Das mit Erfolg: Denn niemand wagte es seitdem ein Wort gegen Knozzy zu erheben, oder ihn als Anf√ľhrer in Frage zu stellen.


Der ewige Kampf mit der Königswache (17-22 Jahre)

Knozzy begann einige Woche nach der Ermordung Lumpis neue Pl√§ne in die Tat umzusetzen. Kleexis Tod zu r√§chen, hatte mittlerweile an Bedeutung verloren und so lie√ü er das Problem mit der K√∂nigswache zun√§chst links liegen. Dies war eine verh√§ngnisvolle Fehleinsch√§tzung, wie sich bald herausstellen w√ľrde.

Er konzentrierte sich zunächst auf die Planung eines Unterbaus, um eine Art Zentrale zu schaffen, erschloss Teile der Kanalisation zu Versorgungs- und Transportzwecken, und nahm erste Behausungen im bisherigen Armenviertel von Riano in Beschlag. Er unterschätzte aber die Macht der Königswache und der herrschenden Clans. Diese setzten nun zu einer Großoffensive an. In einer einzigen Nacht gelang es ihnen weite Teile des Armenviertels in Besitz zu nehmen. Zwar gelang es ihnen nicht den Unterbau und damit die Kommandozentrale der Bruderschaft zu finden. Doch dies schien nur eine Frage der Zeit zu sein. Knozzys Vormachtstellung im Armenviertel geriet ins Wanken und so musste er schnell reagieren.

Der Goblin antwortete mit Waffengewalt. In der Kanalisation startete er einen erbitterten Kampf und keine der beiden Parteien konnte einen eindeutigen Sieg gewinnen. Sp√§ter weitete sich der Kampf auch in den Stra√üen aus. Wann immer Teile der K√∂nigswache im Armenviertel gesichtet wurde, wurden sie angegriffen. Mit ihren Uniformen und R√ľstungen waren sie f√ľr die Bruderschaft leicht zu erkennen. Andersherum war es schwieriger f√ľr die Soldaten. Viele Soldaten starben. Und so obsiegte die Bruderschaft nach einj√§hrigen Kampf und der K√∂nig musste eingestehen, dass der Kampf auf offener Stra√üe sinnlos war.

Das Blutvergießen in der Kanalisation ging aber weiter. Und so beschloss Knozzy mit Antritt seines 20. Lebensjahrs eine Veränderung herbeizurufen. Die Bruderschaft war auf mehrere hundert Mitglieder angewachsen und bestand schon längst nicht mehr nur aus Dieben. Schmuggler, Fälscher, Söldner und auch Meuchler befanden sich ebenso in ihren Reihen. Knozzy befahl einen Attentat auf seine ärgsten Widersacher, den beiden Khans vom Nyur und Ziffix Clan (die Köngin vom Emores Clan war zweifelsohne zu stark bewacht). Das Attentat gelang und Knozzy konnte mit ihrer Ermordung ein Zeichen setzen.
Von der einfachen Bev√∂lkerung wurde er immer mehr gef√ľrchtet und respektiert. Man bezeichnete ihn als ‚Äúden K√∂nig der Diebe‚ÄĚ - Eine durchaus passende Beschreibung.
Er erntete sogar Sympathie von einigen rivalisierenden Clans, insbesondere den Gremlogg Clan und dem Rux Clan. Bis auf blo√üe Sympathiebekundungen entwickelte sich zun√§chst aber kein B√ľndnis. Die Khans wollten nicht mit einem ‚ÄúClanlosem‚ÄĚ verhandeln, nahmen eine neutrale Position und beschlossen abzuwarten.

Gleichzeitig war es den K√∂nigstreuen gelungen, zwei Spitzel unter die Bruderschaft zu schleusen. Sie hatten √ľber ein Jahr hinweg das Vertrauen Knozzys gewinnen m√ľssen, nachdem er sich aber ihrer Treue sicher glaubte, verrieten die Spitzel ihn an den K√∂nig. Nur durch die T√∂tung des Oberhauptes erhoffte sich die K√∂nigswache den lang ersehnten Frieden. Knozzy geriet in einen Hinterhalt. Abgeschnitten von seinen Schergen wurde er gefangen genommen und sollte √∂ffentlich hingerichtet werden, sodass alle Goblins sehen konnten, dass der Spuk der Bruderschaft endlich vorbei war.
Sie hätten ihn jedoch besser schon vorher umgebracht, denn Knozzys Handlangern gelang es ihr Oberhaupt zu befreien.

Obwohl die Hinrichtung Knozzys also nicht gelungen war, hatten die Königstreuen dennoch einen Sieg errungen: Denn die Spitzel hatten erfahren, wo sich der Unterbau Knozzys befand. Sie starteten eine wochenlang sorgfältig vorbereitete Großoffensive. Die Offensive war von Erfolg gekrönt, wodurch der Unterbau zerstört wurde und Knozzy eine empfindliche Niederlage erlitten hatte. Obschon die Zentrale somit vernichtet war, stellte sich bald heraus, dass dies nicht großartig von Bedeutung war.
Denn weite Teile der Kanalisation, das gesamte Armenviertel und teilweise angrenzende Viertel befanden sich inzwischen unter der Kontrolle der Bruderschaft. Die Vernichtung der Kommandozentrale bedeutete zwar ein herber R√ľckschlag f√ľr die Bruderschaft. Aber bald schon bauten sie einen neuen Unterbau und konnten wieder zur alten St√§rke zur√ľckfinden.

Der K√∂nigswache gelang es jedenfalls nicht das Armenviertel und die verlorenen Teile der Kanalisation, zur√ľckzuerobern. Sie gaben sich geschlagen und mit Antritt von Knozzys 22. Lebensjahr wurden die Anstrengungen der K√∂nigstreuen immer geringer, bis man heutzutage von einer Art Waffenstillstand sprechen kann. Der inoffizielle Waffenstillstand ist jedoch alles andere als stabil, weswegen es immer wieder mal vorkommt, dass K√§mpfe zwischen der Bruderschaft und den K√∂nigstreuen aufflammen.


Die Geschäftsidee (22-25 Jahre)

Durch die Etablierung der Bruderschaft in Riano und einem weitesgehenden Waffenstillstand konnte sich Knozzy auch endlich auf andere Dinge konzentrieren.
Denn aufgrund der Vergr√∂√üerung der Bruderschaft bestand schon seit Jahren erhebliche Versorgungsengp√§sse. Bisher lebte die Bruderschaft nur vom erwobenem Diebesgut, bzw. vom Geld, dass sie von ihren Kunden f√ľr S√∂ldnergesch√§fte, Auftragsmorde und f√ľr andere kriminelle Machenschaften.
Es war bis zu dem Zeitpunkt so gewesen, dass jedes Mitglied der Bruderschaft f√ľr seine eigene Verpflegung verantwortlich war. Nahrungsmittel, Kleidung, Werkzeuge und Waffen mussten von jedem selbst gekauft werden.

20% der Einnahmen der Bruderschaft flossen als sogenanntes ‚ÄúTributgeld‚ÄĚ in Knozzys Geldb√∂rse. Goblins, die nicht Mitglied der Bruderschaft waren, aber im Einflussbereich der Bruderschaft lebten, mussten einen deutlichen h√∂heren Prozentsatz zahlen: 40% ihres Einkommens waren als ‚ÄúTributgeld‚ÄĚ zu entrichten.
Dadurch kam Knozzy an viel Reichtum.

Um seinen Profit zu steigern sah Knozzy aber eine weitere M√∂glichkeit. Die Bruderschaft kaufte ihre Nahrung und all die Dinge, die sie f√ľr den Alltag ben√∂tigten teuer bei anderen H√§ndlern ein.
Knozzy kn√ľpfte dort an. Statt teuer bei anderen H√§ndlern einzukaufen, k√∂nnten sie auch etwas billiger bei ihm selbst kaufen. Seine Gewinnspanne w√ľrde laut seinen Berechnungen anf√§nglich nur recht klein sein. Knozzy hatte aber zum Ziel durch seine billigen Preise die Bruderschaft noch enger an ihn zu binden und dadurch die Konkurrenz zu vertreiben. Sp√§ter konnte er den selbstst√§ndig die Durchschnittspreise langsam erh√∂hen, aber gleichzeitig mit attraktiven Rabattangeboten, die Bruderschaft weiter beg√ľnstigen. Unterm Strich w√ľrden sie genau das Selbe bezahlen, wie bei der Konkurrenz, w√ľrden aber durch die enge Kundenanbindung und durch vergebenen Rabatte, deutlich lieber bei Knozzy einkaufen.

So bereiste Knozzy in seinem 23. Lebensjahr mit zwei Dutzend Handlangern die Landregion des Königreiches, um nach geeigneten Handelspartnern zu suchen. Da auf dem Land ganz andere Clans herrschten als in der Stadt selbst, musste Knozzy sich zunächst orientieren. Vorrangig interessierten ihn zunächst nur Nahrungsmittel und Kleidung. Später wollte er seinen Handel auch auf Waffen und Werkzeuge ausweiten.

Er nahm Verhandlungen mit dem Torik-Clan und Zalix-Clan auf. Wobei Biffix vom Torik Clan und Knozzy letzlich einig wurden. Sie beschlossen einen nicht ganz legalen Handelsvertrag. Anders ausgedr√ľckt: Ein kriminelles Schmuggelgesch√§ft.
Sie umgingen √ľber einen Kanalisationsschacht, der sich in Knozzys Gewalt befand, die Zollkontrolle an den Toren der Stadt. Diesen Steuerfreibetrag bekam der Handelspartner gutgeschrieben, wodurch er viel an diesem Handel verdiente und der Torik-Clan dadurch ein best√§ndiger Handelspartner von Knozzy wurde.

Knozzys Kalkulationen √ľber seine Gewinnmarge gingen zun√§chst aber nicht auf. Nach dem ersten Jahr, machte er sogar Verlust und musste in seine eigene Tasche greifen. Dies lag vorallem daran, dass Knozzy zu der Zeit noch viel zu unerfahren in der Buchhaltung und im Rechnen war. Da Knozzy aber sehr willensstark und intelligent war, lernte er schnell dazu und machte nach 2 Jahren endlich erste Gewinne mit seiner Unternehmung.

Mit diversen Werkzeugschmieden, aber auch B√§ckern, Fleischern, K√ľfern, Schneidern, Gerbern in seinem und anderen Handwerkern aus der Stadt Riano schloss Knozzy w√§hrend seines 25. Lebensjahres unterschiedliche Vertr√§ge ab. Diese einigten sich ihre Ware zu Produktionskosten (+ einem Steuerfreibetrag und einem kleinem Umsatzbetrag f√ľr sie selbst) an Knozzy zu verkaufen. Knozzy versprach im Umkehrschluss ‚Äúseine Handwerker‚ÄĚ von Diebst√§hlen und anderen Drangsalierungen zu befreien und er hielt auch sein Wort. Nat√ľrlich waren ‚Äúseine Handwerker‚ÄĚ weiterhin verpflichtet eine Steuer an den K√∂nig zu entrichten, daher gew√§hrte Knozzy ihnen auch den Steuerfreibetrag.
Mit der Zeit weitete sich Knozzys Einfluss aber auch auf jene Handwerkergebiete aus, sodass die meisten von ihnen mittlerweile nicht mehr steuerpflichtig gegen√ľber dem K√∂nig, sondern tributpflichtig gegen√ľber Knozzy sind.

So entstand Knozzys Geschäftsimperium und gedeihte von nun an fast wie von selbst.


Aufbruch in neue Welten (25-30 Jahre)

Nun begann Knozzy auch nach Gesch√§ftspartnern au√üerhalb von Riano zu suchen und besuchte zun√§chst die freie Stadt Daijan, welche sich im Territorium der Handelsallianz, auf S√ľd-Naridien befindet. Dort schloss er mit einem H√§ndler einen Vertrag ab. Im Austausch von goblinischen Gew√ľrzen und Rohmetallen erhielt Knozzy Kleidung und Alkohol von dem H√§ndler. Knozzy verlangte aber unversch√§mt hohe Preise f√ľr die goblinischen Rohmetalle, die zudem auch noch stark verunreinigt waren. Da der unerfahrene Handelspartner das Gewicht und die Reinheit der Metalle aber nicht √ľberpr√ľfte, konnte Knozzy gro√üen Profit aus diesem Gesch√§ft schlagen.

√Ąhnliche falsche Gesch√§fte betrieb er auch mit H√§ndlern in der freien Obenza und in Shohiro, der Hauptstadt der Handelsallianz. Auch ihnen bot er verunreinigte Metalle und verkaufte die goblinischen Gew√ľrze zu viel zu hohen Preisen.
Knozzy besuchte außerdem während dieser Zeit Kagohiro, die Hauptstadt der Arashi und konnte mit ihnen einen dauerhaften Rauschgiftvertrag beschließen. Knozzy kam zudem auf die Idee in Kagohiro eine Art zweite Zentrale aufzubauen. Er beorderte Goblins aus der Bruderschaft, aber stellte auch örtliche Arashi in seine Dienste ein, wodurch er schnell in Gandin einen zweite Handelszentrale bilden konnte.
Fast 1 Jahr lang reiste Knozzy herum, bis er schlie√ülich nach Riano zur√ľckkehrte. W√§hrend dieser Zeit ereignete sich auch die Geschichte des Tieflingsschl√§chters. Die im Detail hier nachzulesen ist:
Der Tieflingsschlächter (26 Jahre)
Hier nun beginnt eine Geschichte, die fast jeder in Riano kennt, aber auch √ľber die Grenzen von Riano hinaus bekannt wurde. Ich spreche von der Geschichte des Tieflingschl√§chters ‚Äď Knozzy den Gef√ľrchteten.

Es geschah zu jener Zeit als die Handelsbeziehungen zwischen dem Goblink√∂nigreich Evalon und der Sumpfregion von Alkena erstarken. Gewiefte goblinische H√§ndler sahen, dass man dort g√ľnstig alchimistische Zutaten einkaufen konnte. Auch Knozzy besuchte Alkena, Zufluchtsort der Tieflinge, auf einer seiner Reisen und setzte nach erfolgreichen Gespr√§chen mit den ans√§ssigen Tieflingen einen Vertrag mit ihnen auf. Knozzy importierte von den Tieflingen Vogelfleisch und alchimistische Zutaten, die er zu hohen Preisen in Riano verkaufen konnte. Im Gegenzug versprach er ihnen gut verarbeitete Waffen, R√ľstungen und erstklassige Stoffe. Im Endeffekt gab er den Halbd√§monen aber lediglich Ramschware, die nach mehrmaligem Nutzen kaputt ging.

Es dauerte nur wenige Tage, wesentlich schneller als von Knozzy kalkuliert, da bemerkten die Tieflinge schon den Mangel. Aus Wut betrogen worden zu sein, setzten sie mit 30 Tieflingen zur Verfolgung an. Tats√§chlich gelang es ihnen die Goblins noch einzuholen. Denn mit den Handelswaren war die f√ľnfk√∂pfige Goblingruppe sehr langsam unterwegs. Mehrmaliges Zusichern, dass der Mangel beseitigt werden w√ľrde, dass das Ganze nur ein Versehen war und sie eine Ersatzlieferung erhalten w√ľrden, half nicht. Die Tieflinge wollten nicht mit sich reden lassen und waren auf √Ąrger aus. Ihr Plan war es die Goblins zu t√∂ten und danach die arglistig erworbene Ware wieder zur√ľckzuholen.

So kam es schlie√ülich zu dem legend√§ren Kampf zwischen den Goblins und den Tieflingen. Die f√ľnfk√∂pfige Goblingruppe war den Tieflingen 5:30 unterlegen.
Man sagt es seien 26 Tieflinge gewesen, die Knozzy in einem absolut wahnwitzigen Blutrausch erschlug. Er soll im Kampf √ľberirdische Kr√§fte von Malgorion erhalten haben. Seinen Streithammer wirbelte er so schnell und flink, wie einen Degen durch die L√ľfte. Schneller als die Augen sehen konnten. Jeder Einzelne von Knozzys Opfer starb ehe er zum Schlag ausholen konnte, sodass der Goblin keinen einzigen Kratzer abbekam. Am Ende thronte Knozzy mit dem Hammer in der Hand √ľber die Leichenberge. Sein ganzer K√∂rper war √ľbers√§t mit D√§monenblut.

Nur einem einzigen Tiefling gelang die Flucht, welcher daraufhin die Geschichte des Tieflingsschl√§chters Knozzy in Alkena und in ganz Asamura verbreitete. Und noch heute kann man immer noch Furchen und Dellen im Boden bemerken, die darauf hindeuten, dass hier der Kampf stattgefunden hatte. F√ľr goblinische Kinder ist diese Geschichte daher ein Beispiel geworden f√ľr gewieftes, profitorientiertes Denken und goblinische Kampfst√§rke.

Ob diese Geschichte tats√§chlich g√§nzlich der Wahrheit entspricht ist fraglich. Auf jeden Fall hat sie einen wahren Kern, doch einige Details sind wohl etwas stark √ľbertrieben.
Ob Knozzy tats√§chlich √ľberm√§chtige Kr√§fte von Malgorion erhalten hat...ob es tats√§chlich soviele Tieflinge gewesen sind, die Knozzy erschlug, ist heute nicht mehr √ľberpr√ľfbar. Auf jeden Fall ist das die Version, die Knozzy in der Welt verbreitet hat und wodurch er als "der Tieflingsschl√§chter" in ganz Asamura bekannt geworden ist. Im Endeffekt gute Eigenwerbung.

Als Knozzy zur√ľck nach Riano kehrte hatte er inzwischen das 27. Lebensjahr erreicht und hatte aufgrund der vielen Exzesse, Orgien und seiner ungesunden Ern√§hrung, sowie der mangelnden k√∂rperlichen Arbeit extrem zugelegt. Er verbrachte fast 1 Jahr lang in Riano und konzentrierte sich darauf nun die Bruderschaft in einen Clan umzuformen. Er ernannte sich selbst zum Yar und Khan des Clans, was insgesamt von allen anderen Khans der Stadt so akzeptiert wurde, da Knozzy mittlerweile gro√üen Einfluss hatte.
Weil Knozzy jetzt nicht mehr l√§nger clanlos war, nahmen nun auch selbstst√§ndig der Rux Clan und Gremlogg Clan Kontakt zu ihm auf. Mit ihnen schloss er Handelsvertr√§ge, wodurch das Ansehen des neugegr√ľndeten Emsoks Clan enorm wuchs.

Mit ca. 28 Jahren machte Knozzy eine gr√∂√üere Reise in das Gebiet der Handelsallianz, wo er in der Hauptstadt der Handelsallianz Shohiro und auch an der Nordostk√ľste von S√ľd-Naridien in der freien Stadt Obenza Gesch√§fte machte. Er erhielt allerhand interessante Erzeugnisse und konnte durch seine hartkn√§ckige Art einige Handelsallianzler dazu √ľberreden f√ľr ihn zu arbeiten und Handelsgesch√§fte im Gebiet der Handelsallianz abzuwickeln. In der freien Stadt Obenza und der Hauptstadt Shohiro schuf Knozzy damit zwei weitere Zentralen.

Mit 29 Jahren trat Knozzy erstmals in Kontakt mit dem Volk der Almanen und den Tamjid. Außerdem bildete er eine weitere Zentrale in Al'haram und Drakenstein, und besaß nun sechs Zentralen in ganz Asamura: Riano, Kagohiro, Obenza, Shohiro, Drakenstein und Al'haram.


Gegenwärtige Situation (30 Jahre - Ende offen)

Derzeit nichts Neues.
Zuletzt geändert von Knozzy am Sa 6. Jun 2015, 12:10, insgesamt 38-mal geändert.
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Ansprechpartner und Schirmherr f√ľr die V√∂lker und die Fraktion des Kaisho Abkommens und die Berggipfler

"Geld ist geprägte Freiheit".

Vielen Dank an Baxeda f√ľr das charmante Avatarbild!