Die alten Hochkulturen sind gefallen. Sie hinterlie√üen Relikte, deren Erforschung noch in den Anf√§ngen liegt und die Karten der Macht werden neu gemischt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien. W√§hrend die Urv√∂lker auf Altbew√§hrtes setzen, treiben die Siedler den Fortschritt voran. Geheimb√ľnde sehen die Zukunft in der Magie. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen? Ob Krieger, Gelehrter oder Magier oder welcher Berufung auch immer du sonst folgen wirst - ihr seid jene, welche die Geschichte Asamuras gemeinsam schreiben.

Professorinnen und Professoren im √úberblick

Auf dem Grunde der Skallischen See, mehr als siebentausend Meter unter dem Meeresspiegel, liegt in stiller Dunkelheit die Weltenbibliothek. Jeder, der den Willen und den Mut dazu hat, darf hier in den Schriften stöbern oder sich in der Magie unterrichten lassen.
Intermagische Akademie
Uralte Sch√§tze der Weisheit, ja, das gesamte Wissen √ľber diese Welt liegen an diesem Ort verborgen, geh√ľtet von der G√∂ttin Xerzai. Der Weg in ihr Reich erfordert allerdings ein mutiges Herz. Es ist zu vermuten, dass die ganze Anlage sich fr√ľher √ľber Wasser befunden hat und erst vor einigen hundert Jahren versank, vielleicht versenkt wurde, um das Wissen der alten Hochkulturen zu sch√ľtzen.
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Arafis
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Professorinnen und Professoren im √úberblick

#1

Beitrag von Arafis » Mi 1. M√§r 2017, 16:34

Die Profesorinnen und Professoren der intermagischen Akademie

Dekan Danilos Androklis, Farisin
Professor und Dekan Androklis unterrichtet die Feuermagie. Da er viele Erfahrungen damit hat, seinen Willen zu stärken und Angriffe auf den Geist abzuweisen, wird er manchmal auch in den Geistmagieunterricht eingeladen.

Der Dekan kontrolliert sporadisch die Lehrmethoden seiner Dozenten, weswegen er gelegentlich in die Stunden hereinzuplatzen gedenkt.Er nimmt ausserdem auch Abschlusspr√ľfungen ab und nimmt wohlwollend Projektideen der Studenten entgegen.
In den Lektionen ist er ein unnachgiebiger Lehrer. Er schätzt Fleiss und Intellekt. Zwischendurch neigt er aber auch zu Vergesslichkeit.

Der Farisin weist √Ąhnlichkeiten mit einer Echse auf. Sein K√∂rper ist von br√§unlichen Hornstacheln- und Schuppen √ľberzogen. Er besitzt einen langen Echsenschwanz.Schuhe braucht der Farisin nicht, denn wie ein Dinosaurier l√§uft er auf seinen Vorderballen und Zehen. Der Dekan tr√§gt seine roten R√ľckensegel zusammengefaltet auf dem R√ľcken. Meist ist er in orangen, roten oder gelben Roben in der Akademie und der Bibliothek zu sehen.

Gelehrter Otto Hinterkeule, Zwerg
Der Gelehrte Hinterkeule ist ein Theoretiker und Praktiker im selben Masse. Er spricht jegliche Sprachen Asamuras und ist ihrer Schriften mächtig. Gleichzeitig ist er ein Verehrer von Clawis und beschäftigt sich gerne mit der Materie in Form von Alchemie.

Otto Hinterkeule ist ein sehr humorvoller und offenherziger Professor. Er geniesst die Unterrichtspausen genauso sehr wie seine Studenten und h√∂rt gerne etwas fr√ľher mit den Einheiten auf. Man k√∂nnte ihn als Genussmenschen beschreiben. Sein bester Freund ist der Bergwychtl Helgo, welcher f√ľr die K√ľche zust√§ndig ist.

Der Gelehrte hat einen grauen Bartwuchs, den er hegt und pflegt wie ein Blumenbeet. Er ist ein grossz√ľgiger Charakter, ver√§rgert man ihn jedoch einmal richtig, so ist er √§usserst nachtragend und m√ľrrisch. Otto Hinterkeule hat bereits an die 100 Jahre auf dem Buckel.

Professorin Khali Telief, Tamjid
Die feingliedrige Tamjid unterrichtet sowohl Illusionsmagie, als auch Astrologie, wobei sie dabei in einem st√§ndigen Streit mit der Mondpriesterin Myope steht, welche die Lehreinheiten der Tamjid f√ľr reine Zeitvergeudung und Schwindelei h√§lt.

Professorin Telief spricht immer sehr leise. Sie hat einen ruhigen Charakter und wirkt auch sehr sch√ľchtern. Oftmals herrscht in ihrem Unterricht grosse Unruhe und sie hat M√ľhe, die Kontrolle √ľber die noch nicht herangereiften Studierenden zu behalten. Auf Anfrage liest Khali Telief die Wahrheit aus Teebl√§ttern oder sieht einem die Zukunft aus den Sternen voraus.

Die Tamjid ist √§usserst bescheiden und kleidet sich auch dementsprechend. Sie verachtet √ľbersch√§umenden Luxus. Ihre Gew√§nder sind unauff√§llig und die zierliche Frau wird h√§ufig mit einer Studentin verwechselt. Khali hat eine schokoladenbraune Hautfarbe und schwarze Haare. Sie besucht gerne die Tanzeinheiten von Professorin Myope, dies ist aber auch die einzige Gelegenheit, bei der sich die beiden Frauen nicht anzicken.

Daruk, Ork
Daruk, welcher es gar nicht mag als Professor bezeichnet zu werden, ist das Muskelpaket der Akademie. Alles, was sich um Bewegung, Kampf, Fitness, Sport und ähnliches dreht, wird von ihm unterrichtet (mit Ausnahme des Tanzes, da dagegen allseitiger Einspruch erfolgte).

In Daruks Lektionen kann gespuckt, geflucht und auch gepr√ľgelt werden, Hauptsache es st√§rkt den Kampfgeist in der Gruppe. Daruk lehrt nicht durch Worte, sondern durch Taten. Lehrb√ľcher h√§lt er f√ľr Humbug. Von vielen wird der Ork als primitiv angesehen, doch hinter seiner bulligen Gestalt verbirgt sich eine animalische Intelligenz, welche vor allem im Kampf sehr n√ľtzlich ist.

Daruk besitzt einen dunkelbraunen, sehr massigen K√∂rper. Trotzdem bewegt er sich erstaunlich flink f√ľr seine Statur. Sein K√∂rper ist mit blutroten T√§towierungen √ľbers√§ht, welche seine Erfolge in der Vergangenheit bekunden. Er tr√§gt sie gerne zur Schau. Seine Haare hat er sich aus praktischen Gr√ľnden abrasiert. Sein Gebiss nutzt er genauso gerne als Waffe, wie auch seine langen Klauen.

Madame Sophia vom Felsenschlund, naridische Almanin
Madame Sophia wird von manchen ihrer Arbeitskollegen eher misstrauisch beäugt, was wohl an ihrer beruflichen Ausrichtung liegt. Sie unterrichtet mit Liebe die Kunst der Nekromantie und Ahnenkulte. Als Freifach gibt sie Kunstunterricht.

Ihren Unterricht gestaltet sie absichtlich gerne in wenig belichteten R√§umen, um ihm eine zus√§tzlich dunkle Note zu verleihen. Wenn man die Madame jedoch etwas besser kennt, weiss man, dass sie durchaus auch gerne Klatsch und Tratsch austauscht und dabei so gar nicht gef√§hrlich r√ľberkommt. Mit Hingabe verteilt sie ausserdem gerne ihre H√§keldecken an besonders beliebte Sch√ľler.

Die Almanin in den 40ern hat eine streng nach hinten gek√§mmte Frisur und immer schwarze Gew√§nder an. Sie h√§lt das Klischee einer d√ľsteren Nekromantin gerne aufrecht. Sie macht sich zudem gerne einen Spass darauf, untote Ratten, Katzen oder K√§fer auf die nichtsahnenden Studenten zu hetzen, um ihnen einen Schrecken einzujagen. Woher sie die toten Tiere nimmt, weiss niemand so genau.

Professorin Antje vom Bärenclan, Norkara
Die Luftmagierin stammt aus dem hohen Norden. Sie unterrichtet deswegen neben der Luftmagie auch √úberlebenstechniken und "Selbstverteidigung gegen Vampire".

Ehre und Stolz sind f√ľr sie sehr wichtig, was sie auch in ihren Unterricht gerne miteinfliessen l√§sst. Uneinigkeiten sollen direkt ausgetragen werden.Obwohl sie eine gute Magier ist, stellt sie f√ľr die Norkara eher eine B√ľrde dar, da sie von ihrem eigenen Volk deswegen mit Skepsis be√§ugt wird. Sie ist jedoch auch eine K√§mpfernatur und l√§sst sich deswegen nicht einfach unterkriegen.

Die Norkara √§hnelt sowohl im Aussehen als auch in ihrem Wesen sehr einem Mann. Im Gegensatz zu den meisten Vertreterinnen ihres Volkes tr√§gt sie die dunklen Haare sehr kurz geschnitten, was ihre kantigen Z√ľge und die kompakte Statur zus√§tzlich unterstreicht.

Professor Alfi vom Ziffix-Clan, Goblin
Der Goblin ist einer der wenigen Magier seines Volkes. Seine Spezialgebiet ist die Artefaktmagie, gleichzeitig gibt er jedoch auch Mechanikeinf√ľhrungskurse sowie Rechtsbelehrungen und Wirtschaftsunterricht. Da Alfi seine Zeit unglaublich effizient einzuteilen vermag, unterrichtet er auf Anfrage auch das Wahlpflichtmodul "Unterst√ľtzung zur effizienten Alltagsgestaltung".

Alfis chaotischen Ordnungssinn m√∂gen nur wenige zu durchschauen. Er schafft es jedoch trotz der vielen Unterrichtseinheiten immer p√ľnktlich zu erscheinen und zu dem einen grossen Berg an Aufgaben f√ľr seine Studenten bereit zu halten.eine Artefaktmagie verbindet er dabei gerne mit dem Mechanikunterricht, weswegen dabei oftmals technische Apparaturen entstehen, welche zus√§tzlich magische Besonderheiten aufweisen. Faulheit wird nicht gerne gesehen, und so kann es auch schon passieren, dass Alfi Studenten von seinem Unterricht ausschliesst.

Der Goblin ist nicht mehr der J√ľngste mit seinen beinahe 30 Jahren und hat einen struppigen grauen Haarwuchs, den er auch nicht mehr so regelm√§ssig nachschort. Mit seinen 1,10 Meter besitzt er die Durchschnittsgr√∂sse eines Goblins. Seine Nase ist sogar f√ľr einen Goblin ungew√∂hnlich lang, daf√ľr sind seine Ohren um einiges zu kurz geraten, was ihm einen komischen Ausdruck verleiht.

Professor Birkengr√ľn, Fungi-Lii
Professor Birkengr√ľn geh√∂rt zu den Pilz-Kobolden und ist somit ein Humanoides Pilzlebewesen. Er ist ein begabter Erdmagier und unterrichtet auch Erdkunde. Die Lehreinheiten zur Flora und Fauna teilt er sich indessen mit Lady Lisbeth. Mit Lady Lisbeth verst√§ndigt er sich h√§ufig auf telepathische Art und Weise.

Nach dem Erdmagieunterricht kommt es oftmals vor, dass die R√§umlichkeiten v√∂llig ver√§nderte Strukturen aufweisen. Professor Birkengr√ľn sch√§tzt das Interesse der Studenten an der Natur. Jeder wird von ihm respektiert, so lange er keine nekromantischen F√§higkeiten aus√ľbt oder Untot ist. Bei solchen widernat√ľrlichen Vergehen, wie der Professor es nennt, kann er auch schon sehr abweisend reagieren, was ansonsten gar nicht seiner Art entspricht.

Professor Birkengr√ľn hat eine Gr√∂sse von 65cm. Seine Beine und Arme sind d√ľnn, seine H√§nde besitzen jeweils drei Finger und die F√ľsse haben zwei grosse Zehen. Seine Augen haben einen klaren Blick. Eine Nase fehlt den Fungi-Lii.Auff√§llig ist auch der grosse Kopf, welcher in der Mitte eine Furche aufweist und von einem Streifenmuster √ľberzogen wird. Die Hautfarbe des Fungi-Lii ist ein auff√§lliges T√ľrkis. Seine Kleidung besteht aus selbstgefertigten Stoffen aus Rindenfasern.

Lady Lisbeth, Wasserfee
Lady Lisbeth, wie die Wasserfee am liebsten genannt wird, unterrichtet an der intermagischen Akademie Naturmagie und Heilkunde. Die Lehreinheiten zur Flora und Fauna teilt sie sich indessen mit Professor Birkengr√ľn. Da die Fee viel Wert auf ein harmonisches Miteinander legt, bietet sie Wahlpflichtmodule zur guten Etikette an.

In ihrem Unterricht geht es vornehmlich friedlich zu und her. St√∂renfriede werden in der Gesamtgruppe zur Rechenschaft gezogen und es wird in gemeinsamen Gespr√§chen versucht, eine L√∂sung zu finden. Schimpfw√∂rter sind Tabu. In ihrem Unterrichtsraum sind die steinernen Tische und B√§nke mit weichen Moosflechten besetzt und Unmengen an Pflanzen wachsen scheinbar aus Decke und Boden. Die R√§umlichkeiten teilt sie sich mit dem Fungi-Lii Professor Birkengr√ľn. Auch Schmetterlinge und andere Insekten f√ľhlen sich hier zu Hause.

Lady Lisbeth hat langes, silbernes Haar und hellblaue Libellenfl√ľgel. Sie tr√§gt meist ein filigran gearbeitetes Kleid.

Professor Cyanotis, Shezem (Schlinger)
Als Shezem kann dem Herrn Cyanotis in Sachen Wassermagie niemand etwas vormachen. In seinen Unterrichtseinheiten kommt es selten vor, dass jemand vollständig trocken den Raum verlässt. Zusätzlich unterrichtet er auch Meeres Botanik und "Gesang und Klang mit Schlingern".

Cyanotis ist ein ruhiger und ernster Lehrer. Sind seine Studentin im Unterricht zu laut, besitzt er die Geduld so lange zu warten, bis auch der Letzte unter ihnen seine Aufmerksamkeit wieder auf den Schlinger richtet.

Der Shezem besitzt einen vollst√§ndig anthrazitfarbenen K√∂rper. Selbst seine Augen haben dieselbe graue Farbe. Sein breites Maul ist gef√ľllt mit kleinen spitzen Z√§hnen, welche auch seine Aussprache leicht zischend klingen lassen. Cyanotis verbringt den Tag in der Bibliothek oder der Akademie, des nachts ist er jedoch in den Weiten des Meeres unterwegs um zu Ruhen oder sich f√ľr seine Beute auf die Lauer zu legen.

Mondpriesterin Eleonor Myope, Lichtalbin
Priesterin Eleonor Myope ist eine begabte Geistmagierin und leidenschaftliche Astronomin, weshalb sie diese beiden Fächer unterrichtet. Zusätzlich bietet sie Tanzstunden an.

Sie ist es auch, welche jegliche die R√§umlichkeiten gerne h√ľbsch dekoriert.
In ihrem Unterricht betont sie gerne die √Ąsthetik und Einzigartigkeit eines jeden Geistes.
Ihr Schulzimmer besitzt eine magische Decke, welche den Sternenhimmel spiegelt. So können hier auch die Astronomie Kurse abgehalten werden.

Professorin Myope identifiziert sich vornehmlich mit Oril, und kleidet sich deswegen auch in graue und silberne Gew√§nder, welche mit filigranen Symbolen verziert sind. Als Zeichen der W√ľrde hat die Mondpriesterin ihr Haupt kahl rasiert. Ihre Haut scheint beinahe durchscheinend und nur anhand der weissen Augenbrauen und Wimpern ist ihre Haarfarbe zu erahnen.
Die Priesterin legt grossen Wert auf H√∂flichkeiten und Floskeln. Sind diese jedoch einmal ausgetauscht, unterh√§lt sie sich vor Allem auf gedanklicher Eben gerne sehr blumig mit ihrem Gegen√ľber.
Sie zählt bereits 78 Jahre, was ihr jedoch kaum anzusehen ist.
Die Lichtalbin liebt die √Ąsthetik, weshalb sie viel Wert auf ihr Aussehen legt.
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