Verteidiger der Souvagne - Unerlaubte Vergn√ľgung (Chat-rpg)


Großherzogtum Souvagne
Nicht alle Almanen waren damit einverstanden, die eigenen Truppen zu opfern, um die Zwerge vor dem Chaos zu retten. Souvagne verließ daher das Kaisho- Abkommen und begann, alle Grenzen zu sichern. Nur erlesenen Personen ist die Einreise nach strengen Kriterien noch gestattet.
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Verteidiger der Souvagne - Unerlaubte Vergn√ľgung (Chat-rpg)

#1

Beitragvon Erz√§hler » Di 17. Okt 2017, 09:00

Der junge Ciel wurde von seinem Vater, dem Duc, entsandt, um die Generalmobilmachung und die Verteidigung der Souvagne zu organisieren. Bei ihm sind sein Berater Jules und sein Leibdiener Khawa, um den jungen und unerfahrenen Mann nach besten Kr√§ften bei dieser schwierigen Aufgabe zu unterst√ľtzen. Doch eines Abends sind beide verschwunden. Entf√ľhrung? Mord? Verrat? Nein, es ist noch schlimmer - die beiden am√ľsieren sich unerlaubt! Ciel findet sie in einem Zelt mit vertauschten Kopfbedeckungen beisammen sitzen - der ur-almanische Berater tr√§gt nun einen Turban und der exotische Sklave den Kapuzen√ľberzug des Beraters.

Ciel:
Was ist hier los, was soll dieser unangebrachte Aufzug?! Ihr blamiert mich!

Jules:
mein Herr er ist schuld *auf den Rakshaner deut*

Khawa:
Jawohl, es ist meine Schuld, mein Herr!

Jules:
*erstaunt guck* es war unsere Schuld, verzeiht mir diesen Fauxpas

Khawa:
*nickt* Sehr richtig, unsere gemeinsame Schuld, Herr.

Ciel:
-.- Und wer hatte nun wirklich Schuld?

Jules:
wir beide Herr, denn wir beide haben ehm... tja... Gl√ľcksspiel betrieben *schwitz

Ciel:
Ein Gl√ľcksspiel! W√§hrend unsere Br√ľder vor Dunkelbruch fallen! Das sind wahrlich rakshanische Verh√§ltnisse, meiner Person deucht, Ihr habt einen schlechten Einfluss auf meinen Berater, Khawa! Ich werde den G√∂ttern danken an dem Tag, da die Zivilisation ihren Weg auch in die Steppe gefunden hat. Oder in unsere eigenen Feldlager.

Jules:
Eure Zurechtweisung hat der Wilde nicht verdient, es ist mein Laster

Khawa:
*lächelt geduldig und findet, dass Jules mit Schleier besser aussieht als ohne*

Jules:
*mustert den Rakshaner irritiert*

Ciel:
Die Zurechtweisung galt euch beiden, ihr habt euch Freizeit genehmigt, w√§hrend jede Minute z√§hlt! Hat mein Vater denn nicht die Dringlichkeit der Lage ausreichend genug erl√§utert? Was gibt es da so unintelligent zu grinsen, Khawa?! Du tr√§gst im √úbrigen gerade eine Kleidung, die deinem Rang nicht zusteht. Gib sie sofort Jules zur√ľck.

Jules
* Khawa den Turban aushändige* nun wir haben uns nur kurz entspannen wollen um danach mit erneuter Kraft fortfahren zu können Herr.

Khawa:
Nichts, Herr. Es sind meine wilden Anwandlungen. Verzeiht. *zieht die Kapuze aus, legt sie zusammen und reicht sie Jules*

Ciel:
*reibt sich die Nasenwurzel* Entspannen. Entspannen! Meine Person w√ľrde sich auch gern entspannen, aber ich kann nicht, wenn jeder sonst andauernd entspannt!

Jules:
*Kapuze grabsch und wieder aufsetz* Nichts als √Ąrger *murmel

Khawa:
*beginnt, den ellenlangen Turban zu wickeln*

Jules:
*verkneift sich ein fieses Grinsen*

Khawa:
*funkelt ihn an, der Turban ist ausgerollt 7 m lang*

Jules:
wenns mal wieder länger dauert, was Khawa?

Ciel:
Ich gehe allein vor. Wenn ihr beiden dann endlich so weit seid, euch wieder menschenw√ľrdig zu kleiden, folgt mir bitte.

Jules:
Ich bin an Eurer Seite Herr
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