Die alten Hochkulturen sind gefallen. Sie hinterlie├čen Relikte, deren Erforschung noch in den Anf├Ąngen liegt und die Karten der Macht werden neu gemischt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien. W├Ąhrend die Urv├Âlker auf Altbew├Ąhrtes setzen, treiben die Siedler den Fortschritt voran. Geheimb├╝nde sehen die Zukunft in der Magie. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen? Ob Krieger, Gelehrter oder Magier oder welcher Berufung auch immer du sonst folgen wirst - ihr seid jene, welche die Geschichte Asamuras gemeinsam schreiben.

Echthaarper├╝cke

Souvagne ist politisch neutral und hat sich als einziges Gro├čherzogtum nicht am Feldzug gegen das Chaos beteiligt.
Gro├čherzogtum Souvagne
Das almanische Gro├čherzogtum Souvagne ist gepr├Ągt von sanfte H├╝geln, auf denen Weinbau betrieben wird, fruchtbaren Feldern und weiten Obstplantagen. Souvagne h├Ąlt sich aus Kriegen gr├Â├čtenteils heraus und hat sich als einziges Gro├čherzogtum nicht am Feldzug gegen das Chaos beteiligt. Stattdessen setzt Duc Maximilien Rivenet de Souvagne auf politische Neutralit├Ąt. Von allen Herrschern ist er der Gem├Ą├čigtste. Die Grenzen Souvagnes wurden inzwischen gr├Â├čtenteils durch eine Wallanlage gesichert. Nur erlesenen Personen ist die Einreise nach strengen Kriterien noch gestattet.
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Ciel Felicien de Souvagne
Prince
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Volk: Almanen

Echthaarper├╝cke

#1

Beitrag von Ciel Felicien de Souvagne » Fr 24. Aug 2018, 11:21

Maximilien Rivenet de Souvagne
Was ist los?

Ciel Felicien de Souvagne
Der bl├Âde Gargoyle hatte sich als mich ausgegeben! Als dein Sohn!

Maximilien Rivenet de Souvagne
Habe mich schon ├╝ber Deine schlechte graue Haut gewundert, Sohn. So langsam frage ich mich, ob Ferrau ein Staatsfeind ist, der meinen Sohn so schlecht wie m├Âglich aussehen lassen will. Faltig, sch├╝ttertes Haar, keine Fingern├Ągel, gebrochene Augen.

Ciel Felicien de Souvagne
Ich hab gar kein Haar mehr, Papa.

Maximilien Rivenet de Souvagne
*umarm und auf den kahlen Kopf k├╝ss* Bald wieder Ciel, es wird nicht lange dauern. Ich werde die besten Heiler daran setzen, Benito soll sich um Dich k├╝mmern.

Ciel Felicien de Souvagne
Danke, Papa. Bis dahin trag ich eine Per├╝cke, aber ohne Locken.

Maximilien Rivenet de Souvagne
Ich w├╝rde Dir anbieten Dir eine fertigen zu lassen, ganz nach Deinem Wunsch. Und w├Ąre ich nicht der Duc, h├Ątte ich es wohl ├Ąhnlich wie Lin f├╝r seinen Vater gehandhabt. Nur eben als Vater f├╝r seinen Sohn.

Ciel Felicien de Souvagne
Du meinst, du h├Ąttest mich zur├╝ckholen lassen? Ich w├╝rde gern eine wei├če, glatte Echthaarper├╝cke besitzen, keine Locken, die so gut an meinen Kopf angepasst ist, dass man kaum sieht, dass ich eine Per├╝cke trage. Dar├╝ber w├╝rde ich mich sehr freuen.

Maximilien Rivenet de Souvagne
Ich h├Ątte Dich zur├╝ckholen lassen und ich h├Ątte alles dran gesetzt Dich retten zu lassen. Und ich h├Ątte mir die eigenen Haare abgeschnitten, wenn ich es k├Ânnte. Du wirst genau diese Per├╝cke bekommen, und zwar aus Echthaar. Ich habe da eine gute Idee, wenn Dein Bruder mitspielt, wobei das wird er sicher.

Ciel Felicien de Souvagne
Ach, Papa, das sind nur ├äu├čerlichkeiten. Ferrau liebt mich auch so. Und wenn nicht, erinnere ich ihn daran, wie mopplig er geworden ist. Aber ich w├╝rde mir w├╝nschen, dass ich wieder gesund werde, mir ist andauernd so schlecht. Das Loch in meiner Seele wurde gestopft, aber meine Seele f├╝hlt sich immer noch leer an, ausgelaugt. Auf die Per├╝cke freue ich mich trotzdem. Welchen Bruder meinst du? Ich hab zwei.

Maximilien Rivenet de Souvagne
Du wirst wieder gesund, ich werde den Marquis Hohenfelde-Eisseher bitten, bei M├Âglichkeit Dir ├Âfter Lebensessenz zu spenden. Ich meine Dreux. Seine Haare reichen bis zu seinen Kniekehlen. W├╝rden sie nur bis zu seinem Hintern reichen, h├Ąttest Du eine der sch├Ânsten Echthaarperr├╝cken, die er Dir schenken k├Ânnte. Ich werde ihn um sein Haar bitten.

Ciel Felicien de Souvagne
Ciel war so ger├╝hrt, dass er einen Moment schwieg und mit sich k├Ąmpfen musste. ┬╗Sollte er ablehnen, k├Ânnte ich es verstehen. Er liebt sein Haar und es hat lang gedauert, es zu z├╝chten und bedarf mehrmals t├Ąglich intensiver Pflege. Aber wenn er wirklich Ja sagen sollte ... dann w├Ąre er zurecht stets mein Lieblingsbruder gewesen.┬ź

Maximilien Rivenet de Souvagne
Mich ├Ąrgert nur, dass ich meine habe immer ab- beziehungsweise nachschneiden lassen, sonst w├Ąre das jetzt keine Frage gewesen, seine oder meine oder beides. Aber so wie ich ihn kenne, wird er nicht ablehnen, er sorgt sich immer um Dich.

Ciel Felicien de Souvagne
Danke, Papa ... das bedeutet mir viel. Ich w├╝nschte, ich k├Ânnte dir mehr zur├╝ckgeben als diese k├╝mmerlichen Worte.

Maximilien Rivenet de Souvagne
Oh dass kannst Du, streng Dich an und werde wieder richtig gesund und bitte schneide Dir nichts ab, ich hoffe Ferrau h├Ąlt Dich davon ab.

Ciel Felicien de Souvagne
Ciel blinzelte frech mit beiden Augen. ┬╗Dann musst du Ferrau sagen, er soll sich mehr um mich k├╝mmern. Er ist s├╝├č, aber doch manchmal ein wenig faul. Vor allem in dieser Hinsicht.┬ź Er sagte dies in einem Tonfall, als w├Ąre Ferrau schuld an seinen Kastrationsfantasien.

Maximilien Rivenet de Souvagne
Ciel unter uns beiden, Ferrau ist doch nicht ein bisschen faul, er ist mega faul, er w├╝rde nicht mal atmen, wenn er nicht m├╝sste. Vielleicht solltest Du Deinen Schwanz mit Seeigelso├če einreiben, der bek├Ąme Deinen Pr├╝gel gar nicht mehr aus dem Mund. Nur so ein Tipp von Mann zu Mann und ich habe das Wort Pr├╝gel nie gesagt.

Ciel Felicien de Souvagne
PAPA!
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