BioXiaWars (Winfins Nanowrimo 2024)

  • Es war einmal, in einem Sternencluster irgendwo im Weltall, dass eine kleine Gruppe von jungen Leuten, die gerade erst ihre Elementarkräfte errungen hatten, von einem der einflussreichsten Männer ihres Stammes zum Nachbarstern geschickt wurden, ein wertfolles Artefakt zu bergen.

  • Szene 1:

  • HEute war nur halb so viel drin - gut 200 worte. Naja, egal, ich poste es trotzdem:

    Zitat

    „Ah, dann sind wir auch vollständig,“ antwortete der Mann auf der anderen Seite, während Basaram eintrat. Der Erhabene Poknour sah genauso aus wie auf den holographischen Tafeln im Ort: Die braunen Locken fielen gerade so über die Ohren, aus dem fein getöpferten Gesicht schaute ein paar dunkelblauer Augen hervor, so saß er in einer feinen Robe hinter einem Schreibtisch. „Bitte, setz dich.“

    Basaram nahm wie gebeten auf dem einzigen freien Stuhl Platz, neben einer anderen Frau, mit einem Kopftuch, unter dem hellorangene Haare bis zu ihren Schultern fielen. Sie hatte ihren Stuhl gedreht und die Arme über der Rückenlehne gekreuzt. „Als ob auch nur irgendeine Chance besteht das zu schaffen! Also, wofür soll das ganze gut sein?“

    „Aufgestiegene Kohru, bitte,“ versuchte der Vierte im Raum mit melodischer Stimme zu beschwichtigen; ein Mann mit kurz geschorenem dunkelgrauem Haar, der kerzengerade dasaß. „Unsere werte Kameradin ist gerade erst dazugestoßen, sie muss erst noch unterrichtet werden.“

    „Hmpf!“ grummelte die andere Frau. „Ist doch egal, ich mach …“

    „Der werte Aufgestiegene Deedruas hat recht,“ unterbrach Poknour, ehe er sich an Basaram wandte. „Also, der Grund warum ich euch drei heute hierher eingeladen habe ist, dass mit meinem Sohn etwas nicht stimmt. Er sollte selbst bereits kurz vor dem Aufstieg stehen, doch irgendetwas kommt dem in die Quere. Egal was, niemand konnte den Grund dafür aufklären. Aber es gibt noch Hoffnung – Und zwar die Hand der Treuepflicht.“

  • Dritter Tag, wieder etwas Mehr als Gestern:

    2 Mal editiert, zuletzt von WInfin (4. November 2024 um 12:03) aus folgendem Grund: Hab den Text nochmal etwas überarbeitet

  • Uuund es gibt einen weiteren Abschnitt. Letztes mal war Szene 1 beendet, wir fangen hier also mit Szene 2 an:

    Einmal editiert, zuletzt von WInfin (5. November 2024 um 19:04) aus folgendem Grund: Kleine Änderung am Text, um im nächsten Abschnitt noch ne Beschreibung einfügen zu können.

  • So, habe jetzt tatsächlcih die ersten fünf tage jeden Tag etwas geschrieben. HIer das von Heute:

    Zitat

    Sie hatte eine Yacht erwartet, vielleicht ein ausgehöhltes Kanonenboot, aber keine neunzig meter lange Frachtkorvette. Kleine Abwehrkanonen saßen gleichmäßig über die schräg liegenden Panzerplatten verteilt, die entlang der gesamten Länge verliefen. Das Frachtmodul lag hinter einem dreieckigen Schild verborgen, und da wo es in den eigentlichen Rumpf überging saßen sogar zwei mittlere Elementarprojektoren. Unter dem Haupttriebwerk hinten duckte sie sich hindurch, und vollendete ihren Rundgang.

    Dann betrat sie das Schiff – diesmal war sie vor den anderen beiden da. Und auch ansonsten war das Schiff noch leer, wie sie feststellte. Poknour hatte zwar gesagt, dass das Laden erst noch beginnen würde, aber sie hatte zumindest noch einige Angestellte im Inneren erwartet, die letzte Checks durchführten. Stattdessen lief sie unbehelligt umher, schaute sich die Einrichtung an. Die Schlafkabine war groß für ihre Gruppe – vier Doppelbetten – das Schiff war also wohl kurzfristig von einer anderen Aufgabe transferiert worden. Basaram legte ihre Sachen auf das obere, direkt links neben der Tür.

    Eine kleine Kücheneinheit, Bad, Kantinenraum, alles wie aus den Schiffskatalogen. In der Mitte vom Cockpit fand sich eine runde Vertiefung im Boden, um die acht Kristalle angeordnet waren. Eine Klangschale stand in ihrer Mitte. Die Wände waren mit Monitoren bestückt, die alles Mögliche Zeigten: in so gut wie jedem Raum war eine Kamera; eine zeigte nur den grauen Metallboden des Docks, eine andere war zum Himmel gerichtet, wo gerade die ersten Sterne es schafften sich gegen die Laternen der Inselstadt durchzusetzen. Die Bugkamera zeigte einen Transportwagen, der neben dem Schiff gehalten hatte, und von dem gerade die ersten Waren transferiert wurden.

    Sie schaute dem Vorgang gut eine Stunde zu, ehe sie in die Schlafkabine zurückkehrte. Sie schwang sich in ihr ausgewähltes Bett und verteilte alles, was sie mitgebracht hatte, richtete sich ein, und entschied sich schlafen zu gehen. Sie zog den Rollladen vor ihrem Bett zu, die dunkle Stille nur durch ihren eigenen Herzschlag unterbrochen, der jetzt wieder wild vor sich hin hämmerte. Morgen geht es los! viel ihr wieder ein.

    Das letzte mal als sie gereist war – und es war auch das erste mal gewesen – war vor dreizehn Jahren gewesen, als sie gerade einmal halb so alt war. Eine Handelsfahrt mit ihrer Familie, damals als Einstieg in ihr Training. Und jetzt, als aufgestiegene, würde sie das erste mal alleine den Planeten verlassen.

    2 Mal editiert, zuletzt von WInfin (10. November 2024 um 01:19) aus folgendem Grund: Rechtschreibfehler Korrigiert

  • Ausbeute von Heute, und damit fängt auch Szene 3 an:

  • Tag 7:

  • Nachdem Gestern nichts kam, hier die Ergebnisse von Tag 9:

    Damit ist auch Szene 3 abgeschlossen, auch wenn die nächste nicht so viel später spielen wird. In der wird es dann um den interstellaren Teil der Reise gehen.

  • HEute war ich wieder abgelenkt, also erneut nur ein bisschen:

    Zitat

    Der Duft von angerösteten Gewürzen stieg in der kleinen Kücheneinheit auf, eingelegtes Gemüse gesellte sich dazu in die Pfanne. Basaram nahm ein paar Süßkartoffelbrötchen aus der Metallkiste, schnitt sie auf, und verteilte die gebratene Masse darauf. Dann briet sie noch schnell ein paar Eier, mit denen sie ihre Kreation abschloss, ehe sie sie auf eine große Platte legte und in Richtung Cockpit trug.

    An der Tür zum Trainingsraum hielt sie kurz inne und klopfte. Ein paar Augenblicke öffnete sie sich, und ihr kam ein Schwall eiskalter Luft entgegen. Ein „Huch, was ist denn hier los?“ rutschte ihr heraus und sie sah Tohru, die mit ihrem Speer in der Mitte des Raumes stand, fragen an.

    „Keine Sorge,“ antwortete diese. „Hab mit der Plasmalanze geübt, und der Thermostat hat wohl überreagiert,“ erklärte sie, und von der Spitze ihres Speeres lösten sich knisternde Lichtbögen. „Muss wohl nochmal eingestellt werden.“

    „Ah, ja das erklärts. Aber weshalb ich hier bin, hab uns Frühstück gemacht.“

    Mit diesen Worten ging sie weiter zum Cockpit, hinter sich hörte sie die andere Frau noch „Oh, danke. Komme gleich,“ sagen.

  • NAch der Pause gestern gibt es heute wieder was:

    Dazu ne Frage: Rein von dem wie es sich anhört, sollte ich das Hyperufer ersetzen duch "Hypergestade"? Oder "Hyperküste"?

    3 Mal editiert, zuletzt von WInfin (20. November 2024 um 21:23) aus folgendem Grund: Habe mich jetzt für Hypergestade entschieden und den letzten Satz jetzt nochmal etwas erweitert

  • So, es geht Weiter. Ich hab übrigens das ENde vom letzten Abschnitt nochmal wieder um ein bisschen erweitert. Aber hier zum neuen Text - der ersten Kampfszene:

    Wie ist der Kampf so?

  • So, Basaram geht erstmal Hustensaft holen.

    Aber ja. Auch wenn der November rum ist, ich werd an dieser GEschichte erstmal weiterschreiben, die als HAuptgeschichte nehmen.

  • Bin wieder ein bisschen weiter gekommen, hab jetzt mit Szene 6 angefangen:

  • Und gestern hab ich nochmal etwas weiter geschrieben. ICh glaub, die Abstände in denen ich "von mir aus" - also ohne die Challenge die der NAnowrimo war - schreibe, werden kürzer.

  • Nächster Teil, an dem ich die letzten beiden Tage geschrieben hab:

  • Sc, hab mal wieder was geschrieben. Nach dem, was die letzten Szenen passiert ist, hat Basaram mal wieder Zeit sich "etwas" zu entspannen:

  • Das hier setzt direkt nach dem nächsten ein, also kein Szenenumbruch:

  • Und das hier ist dand der Anfang der neuen Szene:

  • Fortschritt von heute:

    Einmal editiert, zuletzt von WInfin (30. Januar 2025 um 23:28) aus folgendem Grund: HAb die Vorstellung von Baūkū um eine Generation ergänzt, auch um etwas mehr Klarheit zu schaffen