Kurzinfo - Großherzog Roderich II. von der Hohen Mark

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Kurzinfo - Großherzog Roderich II. von der Hohen Mark

#1

Beitragvon Knozzy » Mi 27. Sep 2017, 00:01

Allgemeines

Name: Großherzog Roderich II. von der Hohen Mark
Volk: Almanen
Fraktion: Kaisho Abkommen
ggf. Gilde: -
Alter: 42 Jahre
Größe: 190 cm
Statur: Dick
Beruf: Herrscher und oberster Befehlshaber von der Hohen Mark
Herkunft: Hohe Mark - Goldfels
Derzeitiger Wohnort: Tazlogg
Familienstand: Verheiratet, 5 Kinder
Sprachen: Asameisch (almanischer Dialekt)

Dieser Herrscher hat sein eigenes Theme



Kurzinfo

Roderich II. k√∂nnte man als einen durchschnittlichen almanischen Mann aus der Hohen Mark bezeichnen, der zuf√§llig auf dem Thron des Gro√üherzogs sitzt, weil die Erbfolge es so wollte. Er selbst sieht sich als ein Mann des Volkes und verh√§lt sich auch dementsprechend. Die Hohe Mark ist sehr stark l√§ndlich gepr√§gt. Goldfels als Hauptstadt des Gro√üherzogtums gilt als Provinznest, in Augen der anderen Herzogt√ľmer. Dementsprechend werden die Bewohner der Hohen Mark auch als Bauern bel√§chelt. Roderich insgesamt hat ein stark b√§uerisches Auftreten. Er verh√§lt sich h√§ufig wie ein Trampeltier und ist ziemlich tollpatschig.

Trotz seiner absoluten Durchschnittlichkeit ist Roderich kein schlechter Herrscher. Er sticht aber auch nicht besonders hervor. Au√üenpolitisch wird er stark von Felipe IV. von Evheros beeinflusst, der ihm stets zuredet, was er tun soll. Erstmalig eigene Initiative ergriff Roderich II., als Felipe im Jahr 202 n.d.A. um seine Hilfe im Kampf gegen die Chaostruppen bei der Festung Dunkelbruch erbat. Die legend√§ren B√§renreiter der Hohen Mark sollten das Heer der Almanen komplettieren. Roderich II. konnte sich durchsetzen, dass er nur seine B√§renreiter entsenden w√ľrde, wenn er das Heer anf√ľhren d√ľrfte. Letztlich gab Felipe in diesem Punkt nach.

Ein Charakterzug, den Roderich auszeichnet, ist sein etwas verzerrtes Selbstbild. Entgegen der Realit√§t sieht er sich selbst, als eleganten, geschmackvollen und gebildeten Herrscher. Er ist bereits stolz auf sich, wenn sich mal die Haare w√§scht (kein Scherz), oder sich √ľppigen Barthaare zurechtstutzt. Er besitzt keinen K√§mmerer, da es sowas noch nie in der Hohen Mark gab. In der h√∂fischen Etikette ist er vollkommen ungebildet und auch sonst ist er nicht sonderlich belesen, da er keine Freude an B√ľchern hat und sich mehr mit der Jagd besch√§ftigt.

Roderich neigt dazu sich selbst zu √ľbersch√§tzen und ist daher leicht gr√∂√üenwahnsinnig. Die Hohe Mark bezeichnet er manchmal v√∂llig ernsthaft als "fortschrittlichstes Land Asamuras". Er selbst verkennt manchmal die Wahrheit. Er ist ziemlich eingebildet und versteht nichts von Kunst. Dagegen ist aber ein ziemlich guter J√§ger. Im Kampf ist er eher mittelm√§√üig, da er sehr beh√§big ist und zu wenig Geschick hat. Er k√§mpft daher gerne mit Hiebwaffen, wie der Axt oder mit einem Speer.

Seine gr√∂√üte Angst ist, wie die Angst vieler Kaisho Almanen, der Verlust der kulturellen Identit√§t. Darum ist er ein entschiedener Gegner der Handelsallianz und unterst√ľtzt das Kaisho Abkommen mit einem gro√üen Heeresaufgebot. Aktuell stehen die Chaostruppen vor der T√ľrschwelle Almaniens und ein weiteres Mal ist es seine Pflicht zu beweisen, dass Almanien nur den Almanen geh√∂rt. Und keine andere Rasse, bis auf die Gargoyles und ein paar Goblins, hier geduldet werden. Er selbst sieht die Goblins und Gargoyles schon als Teil der almanischen Kultur und Identit√§t. "Dort wo ein Almane ist, ist ein Goblin nicht weit entfernt".


Stärken und Schwächen

+ Schwert, Speer- und Axtkampf
+ Bogenschießen
+ Speer-, Axt- und Hammerwurf
+ Schleudern
+ Jagen
+ Tragen von R√ľstungen und Umgang mit einem Schild
+ Bärenreiten
+ Zähmen von Bären
+ Reiten von Pferden
+ Interessiert sich f√ľr das Kochen und die Backkunst. Im Gegensatz zu vielen anderen Herrschern kann er sogar etwas kochen und backen
+ Gro√üz√ľgig
+ Recht kälteunempfindlich

- Trampeltier
- Tollpatsch
- K√ľnsterlisch absolut nicht begabt. Er bem√ľht sich zwar, ist aber einfach zu ungeschickt
- Schlecht mit feinen Stichwaffen wie Dolche, Degen
- Kein adligen Manieren, er verhält sich oft wie ein Bauer. Insbesondere hat er keine Tischmanieren
- Leicht größenwahnsinnig
- Eingebildet
- H√§ufig zu √ľberzeugt von sich selbst
- Verzerrtes Selbstbild
- Keine Freude am Lesen von B√ľchern. Er schreibt auch nicht gerne Briefe
- Schw√§che f√ľr Honig, Kekse, Schokolade und andere Leckereien -> Daran leidet inzwischen seine Figur
- Durch Worte häufig leicht beeinflussbar


Reiserucksack

Kleidung
- B√§renpelz, den er sich √ľber die Schulter werfen kann
- Darunter eine Lederweste und Leinenhemd
- Eine einfache Hose aus Leinen
- Er besitzt keine Unterwäsche.

Schild und R√ľstung
- Einfache Schuppenpanzerr√ľstung, die bis zu den Knien reicht: Im Bereich des Herzens und am Hals ist die R√ľstung zus√§tzlich verst√§rkt. An den H√§nden, an den Schultern und am Ellebogen sind extra aufgesetzte Panzer, die zu seinen Gelenken passen
- Topfhelm (den er allerdings selten trägt)
- Schild mit dem Wappen der Hohen Mark (Ein Bär)

Waffen
- Breithandschwert
- Speer
- Speerschleuder
- Bogen
- Streitaxt
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Re: Kurzinfo - Großherzog Roderich II. von der Hohen Mark

#2

Beitragvon JEELEN » Mi 27. Sep 2017, 07:22

Huhu,

ich war so frei direkt √ľber Deinen Bogen dr√ľber zu schauen.

Zur √úberpr√ľfung des Gro√üherzogs Roderich und im besonderen Hinblick darauf, dass es sich um einen gesondert zu beantragenden Charakter handelt, habe ich nat√ľrlich einige Anmerkungen mehr, als zu einem einfachen Charakter. :)


Zur Verallgemeinerung als Großherzog ist Roderich einem König gleichzusetzen.

Er ist das Endamt seiner Scholle, ihm unterstehen sämtliche Untertanen vom Hochadel, bis zum Niederadel, von Fußvolk bis zum Gesinde und den Leibeigenen.

Er ist ein almanischer Herrscher, deren Volk feudalistisch organisiert ist und fest mit ihren Traditionen verwurzelt ist.

Aus diesem Grund ist Roderich mit besonderem Augenmerk zu betrachten. :)


Zu den Kritikpunkten:

Allgemeines:
-Familienstand: Verheiratet, 5 Kinder


Bei einem Mann seines Standes w√§re die Angaben der Namen seiner Familienmitglieder w√ľnschenswert. Ferner w√§re bei den Kindern w√ľnschenswert zu erfahren, ob es sich um S√∂hne und T√∂chter handelt, die Angaben ihres Alters und vor allem (falls vorhanden) die Angabe des erstgeborenen Sohnes.

**

Stärken/Schwächen:

-Kein adligen Manieren, er verhält sich oft wie ein Bauer. Insbesondere hat er keine Tischmanieren
-Trampeltier
-Tollpatsch
-Durch Worte häufig leicht beeinflussbar


Diese Punkte passen √ľberhaupt nicht zu einem Herrscher seines Standes.

Vor allem unter dem Gesichtspunkt, dass Almanen ein feudalorientiertes Volk sind und stark auf ihre Traditionen achten, bzw. sehr großen Wert darauf legen. Andernfalls hätte es keine Abspaltung von der Handelsallianz gegeben, denn genau jene Traditionen hatten sie vor zu sichern.

Sich als Gro√üherzog (einem K√∂nig vergleichbar im Rang und Stand) offiziell unmanierlich zu verhalten, sprich wie ein Bauer also Gesinde/Leibeigene w√§re so, als w√ľrde die K√∂nigin von England auf dem Thron in einer √∂ffentlichen Audienz furzen und popeln.

Sorry ein No-Go.

-Eingebildet
Der Punkt eingebildet widerspricht dann zudem dem v.g. Punkt. Entweder bildet sich Roderich etwas auf seinen Stand ein, oder er h√§lt sich f√ľr einen Bauern.

**

Kurzinfo:

Punkte die nicht passend sind f√ľr eine Person dieses Standes:

-Roderich II. könnte man als einen durchschnittlichen almanischen Mann aus der Hohen Mark bezeichnen, der zufällig auf dem Thron des Großherzogs sitzt, weil die Erbfolge es so wollte.
Er selbst sieht sich als ein Mann des Volkes und verhält sich auch dementsprechend.

-Außenpolitisch wird er stark von Felipe IV. von Evheros beeinflusst, der ihm stets zuredet, was er tun soll.

Da interveniert keiner seines Hofes, seiner Berater, niemand aus den unteren Adelsständen?

Keinen der anderen Adligen vom Landgraf, Baron bis hinab zum Ritter stört es, dass sie durch Roderichs Verhalten quasi von Felipe IV. von Evheros regiert werden?

Und dass obwohl ihre Scholle auf dem Land von Roderich liegt?

Auch dieser Punkt ist absolut unpassend oder bedarf einer genauen Erläuterung, weshalb quasi ein König (vom Stande vergleichbar her) seine Macht wie auch Amtsgeschäfte in die Hände eines anderen Königs abgibt ohne triftigen Grund.

Und weshalb dort von anderer Seite nicht eingeschritten wird, zumal er laut dieser Erläuterung ja selbst völlig handlungsunfähig ist/wäre ohne Felipes Rat.


-Erstmalig eigene Initiative ergriff Roderich II., als Felipe im Jahr 202 n.d.A. um seine Hilfe im Kampf gegen die Chaostruppen bei der Festung Dunkelbruch erbat.

Hier wirft sich die Frage auf, weshalb l√§sst Felipe seine "Marionette" aus seinen Klauen? Die Zwerge sind f√ľr Almanen unbedeutend, die nutzbare Macht von Roderich samt seiner B√§renreiter w√ľrde ein Marionettenspieler wie Felipe nicht aus der Hand geben.


Beispiel:
Ludwig II. Otto Friedrich Wilhelm von Wittelsbach, K√∂nig von Bayern besser bekannt als der Erbauer von Neuschwanstein war ebenfalls b√ľrgernah, freundlich, freigiebig, gro√üz√ľgig und dennoch verhielt er sich wie ein Adliger, sprich er degradierte sich durch sein Verhalten nicht zum einfachen Volk oder Gesinde.

Dem Adel obliegen/oblagen bestimmte exklusive Rechte, Privilegien, Pflichten und selbstverständlich Beschränkungen. Gewisse Vorrechte des Adels wurden geradezu zum Standessymbol, z. B. die Jagd auf Hochwild.

Zu den weiteren Rechten geh√∂ren z. B. die Gerichtsbarkeit und das Kirchenpatronat (der jeweilige Herr bestimmt auf seiner Scholle welche Religion ausge√ľbt wird).
Zu den Pflichten die Kur und Verpflegung des Gesindes bei Krankheit.

Zu den Beschränkungen z. B. bestimmte Berufs- oder Tätigkeitsverbote wie Verhaltensgebote, nicht umsonst heißt es Adel verpflichtet.

Es gab einen ausf√ľhrlichen Katalog von Gesetzen, die adeliges Verhalten definieren und Fehltritte sanktionieren, sowie die Bestimmung des Adelsstandes definieren (Allgemeine Landrecht f√ľr die Preu√üischen Staaten aus dem Jahre 1794).

Dies als Beispiel nehmend:
Die Verteidigung des Staats, so wie die Unterst√ľtzung der √§u√üeren W√ľrde und Inneren Verfassung desselben.

Zu den Vorrechten gehören unter anderem:
Unterwerfung nur dem h√∂chsten Gericht in der Provinz, Erwerb adliger G√ľter, Gerichtsbarkeit in ihrem Namen, Ehrenrechte, die mit ihrem Kirchenpatronat verbunden sind, Stimmrecht bei Kreis- und Landtagen f√ľr den angesessenen Adel usw.

Zu den Einschränkungen gehören:
Aus√ľbung b√ľrgerlicher Gewerbe,
Aufnahme in eine Gilde oder Innung etc.
Das heimliche Betreiben b√ľrgerlicher Gewerbe,
das Eintreten in eine Zunft oder Innung,
eine unehrbare Lebensart, mit der der Adelige sich zu dem gemeinen Volke herabsetzte oder das Begehen von Verbrechen f√ľhrten zum Verlust adeliger Rechte.


Seine Lebensart als höchster Herrscher der Hohen Mark setzt Roderich durch sein Verhalten extrem herab. Er untergräbt es.

Dies bedeutet Roderich als h√∂chste Instanz auf seiner Scholle, als Endmacht √ľber seine Mannen bis hinab zum adligen Junker, dem Fu√üvolk, den Gemeinen und den Leibeigenen hat sich entsprechend seines Amtes und seiner von welchem Gott auch immer gegebenen Gnade (Geburtsgnade des Ersten Sohnes) entsprechend seines Titels zu verhalten.

Andernfalls h√§tte es da garantiert den einen oder anderen Unfall gegeben, denn die Erbfolge ist in Adelsh√§usern gro√ü genug. Sprich selbst wenn Roderich keine m√§nnlichen Nachkommen hat oder keine Br√ľder, wird sich irgendein m√§nnlicher Erbe finden lassen.

**

-Ein Charakterzug, den Roderich auszeichnet, ist sein etwas verzerrtes Selbstbild. Entgegen der Realit√§t sieht er sich selbst, als eleganten, geschmackvollen und gebildeten Herrscher. Er ist bereits stolz auf sich, wenn sich mal die Haare w√§scht (kein Scherz), oder sich √ľppigen Barthaare zurechtstutzt. Er besitzt keinen K√§mmerer, da es sowas noch nie in der Hohen Mark gab. In der h√∂fischen Etikette ist er vollkommen ungebildet und auch sonst ist er nicht sonderlich belesen, da er keine Freude an B√ľchern hat und sich mehr mit der Jagd besch√§ftigt.

Dass es keinen Kämmerer in der gesamten Hohen Mark gibt/gab, bezweifele ich stark.

Diese Aussage kann nicht f√ľr andere Spieler und deren eventuelle adlige Charakter vorweg genommen werden.

Unpassend ist, dass Roderich als Herrscher ungepflegt in der Erscheinung ist. Seiner persönliche, erwähnte Eitelkeit läuft dem Punkt zuwider.

Mag er da ein noch so verzerrtes Selbstbild haben, seine Dienerschaft hat es sicher nicht und wird auch anhand ihres Herren gemessen. Kurzum, wenn der Herr aussieht wie aus dem Burggraben gezogen, wird man sich fragen, weshalb der Leibdiener zulie√ü, dass sein Herr erstens so aussieht und zweitens ob dies bewusst geschah um ihm der L√§cherlichkeit preiszugeben. Folglich w√§re er vermutlich auf dem Block gelandet. Der K√§mmerer h√§tte seine F√ľrsorgepflicht vernachl√§ssigt.


Ebenfalls unpassend ist das Roderich als Großherzog in höfischer Etikette vollkommen ungebildet ist.

Wie vertritt er als oberster Herrscher sein ‚ÄěLand‚Äú, seine Scholle vor anderen Gro√üherzogen, wenn diese ihn aufgrund seines ungebildeten, b√§uerlichen Gesinde-Verhaltens nicht als einen der Ihren anerkennen k√∂nnen?

Roderich gäbe sich als Staatsoberhaupt der Lächerlichkeit preis, samt seiner Vasallen.
Ohne weiteres w√ľrden dies andere Adelsst√§nde nicht dulden.
Ferner w√ľrde sich kein Adliger so einem Herrscher beugen.

Zu einer Gewaltherrschaft, in der Roderich allein seine Doktrinen durchdr√ľckt ist der Mann nicht in der Lage, da er laut Charakterbild fremdbeherrscht wird durch Felipe IV. von Evheros.

Ein Herrscher der ein gesamtes Land samt seines Adelsstandes vertritt hat bei offiziellen Anl√§ssen ein entsprechend w√ľrdiges Verhalten an den Tag zu legen.

Ferner hat er einen Hof samt Hofstaat und die dazugehörigen Diener. Sollte sich Roderich privat die Haare gerne selbst waschen (jeder Mann hat ein Hobby ;) ), dann darf der Mann dies gerne tun.

Aber offiziell hat er nicht nur Diener, sondern mindestens auch einen Leibdiener der ihn ankleidet, pflegt etc. Gebrauch machen muss Roderich nicht davon, aber sein Stand verlangt dass er einen solchen K√§mmerer hat. ÔĀä

Dem gegen√ľber steht auch seine Angst:
-Seine größte Angst ist, wie die Angst vieler Kaisho Almanen, der Verlust der kulturellen Identität.

Die w√ľrde er verlieren/hat er verloren, sobald er seinen Stand ablegt indem er nicht der Tradition seiner Vorfahren folgt, die feudal gepr√§gt ist.

**

Fazit:

Der Charakter von Roderich k√∂nnte so meines Erachtens als ‚ÄěProvinz-Adliger‚Äú durchgehen, der eine absonderliche Einstellung zum Leben hat und diese auch gepflegt zu leben & genie√üen wei√ü.
Der Bursche wäre sogar ganz witzig zu lesen.

Kurzum als Baron jederzeit, als Gro√üherzog/K√∂nig geht er f√ľr mich nicht durch.

Der Mann ist Herrscher eines Volkes, Staates und Hofstaates.
Dies sollte auch sein Verhalten dementsprechend widerspiegeln :) ÔĀä
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Re: Kurzinfo - Großherzog Roderich II. von der Hohen Mark

#3

Beitragvon Baxeda » Mi 27. Sep 2017, 08:26

Eventuell k√∂nnte man einen Mittelweg finden, der darauf abzielt, dass die Adligen der Hohen Mark tats√§chlich sehr viel B√ľrgerlicher auftreten nach dem Ma√üstab der anderen Gro√üherzogt√ľmer. Dann m√ľsste man das aber in der Weltenbeschreibung erg√§nzen und schauen, wie weit das geht. Roderich k√∂nnte durchaus rustikal sein in seiner Lebensweise, wenn es zu diesem Gro√üherzogtum selbst passen w√ľrde, aber momentan bei√üt es sich tats√§chlich mit dem, was wir f√ľr den naridisch-almanischen Adel ausgearbeitet hatten, der ja aus dem almanischen Adel hervorging.

Ich stelle mir hier gerade so was vor wie König Theoden von Rohan aus dem Herrn der Ringe, der ja auch sehr rustikal auftritt, aber dennoch ein wahrer Herrscher ist.

ODER

Roderich ist tats√§chlich so ein "schwacher" Herrscher, wie du ihn beschreibst, der mit allen Konventionen bricht, aber die Hy√§nen kreisen bereits um seinen Thron und erste Anzeichen, dass sein Sturz in die Wege geleitet werden soll, da er allen missf√§llt in seiner Art, sind bereits sp√ľrbar. Das w√§re auch eine M√∂glichkeit. Dass man seine sozialen Schw√§chen tats√§chlich als extreme Schw√§chen ausspielt, aber dann mit allen Folgen.
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Re: Kurzinfo - Großherzog Roderich II. von der Hohen Mark

#4

Beitragvon JEELEN » Mi 27. Sep 2017, 08:30

:tiptop: :tiptop:

Gute Anmerkung, alles drei ist möglich.
Roderich √ľberarbeiten, Almanen √ľberarbeiten, oder ihn tats√§chlich so schwach spielen wie er beschrieben wurde mit allen daraus resultierenden Konsequenzen :)
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Re: Kurzinfo - Großherzog Roderich II. von der Hohen Mark

#5

Beitragvon Knozzy » Mi 27. Sep 2017, 09:52

JEELEN hat geschrieben:
Zu den Kritikpunkten:



Stärken/Schwächen:

-Kein adligen Manieren, er verhält sich oft wie ein Bauer. Insbesondere hat er keine Tischmanieren
-Trampeltier
-Tollpatsch
-Durch Worte häufig leicht beeinflussbar


Diese Punkte passen √ľberhaupt nicht zu einem Herrscher seines Standes.

Vor allem unter dem Gesichtspunkt, dass Almanen ein feudalorientiertes Volk sind und stark auf ihre Traditionen achten, bzw. sehr großen Wert darauf legen. Andernfalls hätte es keine Abspaltung von der Handelsallianz gegeben, denn genau jene Traditionen hatten sie vor zu sichern.

Sich als Gro√üherzog (einem K√∂nig vergleichbar im Rang und Stand) offiziell unmanierlich zu verhalten, sprich wie ein Bauer also Gesinde/Leibeigene w√§re so, als w√ľrde die K√∂nigin von England auf dem Thron in einer √∂ffentlichen Audienz furzen und popeln.

Sorry ein No-Go.

Der Herrscher eines Landes definiert seine eigenen Traditionen. So sah ich das bisher. Mit der Hohen Mark als h√ľgeligen Landregion werden hier die Bauern weitestgehend autark gelassen. Die Feudalstruktur sah ich in diesem Land immer als sehr schwach an. Und dementsprechend verh√§lt sich der Adel.

F√ľr mich ist das hier immer noch Fantasy. Dass es in der Realit√§t so nicht funktioniert, ist mir durchaus bewusst. Ich gehe auch nicht davon aus, dass es jemals einen Herrscher in der Machtposition bei uns in Europa gegeben hat. Hier geht es mir im RPG darzustellen, wie der oberste Landsherr durch b√§uerliche Leitkultur gepr√§gt, in Konflikt mit der Heeresleitung kommt. In meinem Kopf ist er ganz lebendig und bei√üt sich nicht mit meiner bisherigen Vorstellung der hohen Mark. Bei den Norkara erwartet von ihren Jarls auch keine Belesenheit, h√∂fische Etikette und streberhafte Schule in Grammatik oder Degenfechten. Das √ľberlasse ich dem Adel in der Souvagne.

Ich gebe aber zu, dass man Roderichs starke milit√§rische Neigung ausdr√ľcken m√ľsste und man ihm mehr Talent in dem Bereich zusprechen muss. Das Milit√§r muss dementsprechend der Eckpfeiler seiner Herrschaft sein. Ansonsten w√ľrde er bei erster Gelegenheit gest√ľrzt werden. Da gebe ich dir Recht.


[-Roderich II. könnte man als einen durchschnittlichen almanischen Mann aus der Hohen Mark bezeichnen, der zufällig auf dem Thron des Großherzogs sitzt, weil die Erbfolge es so wollte.
Er selbst sieht sich als ein Mann des Volkes und verhält sich auch dementsprechend.

-Außenpolitisch wird er stark von Felipe IV. von Evheros beeinflusst, der ihm stets zuredet, was er tun soll.

Da interveniert keiner seines Hofes, seiner Berater, niemand aus den unteren Adelsständen?

Keinen der anderen Adligen vom Landgraf, Baron bis hinab zum Ritter stört es, dass sie durch Roderichs Verhalten quasi von Felipe IV. von Evheros regiert werden?

Und dass obwohl ihre Scholle auf dem Land von Roderich liegt?

Auch dieser Punkt ist absolut unpassend oder bedarf einer genauen Erläuterung, weshalb quasi ein König (vom Stande vergleichbar her) seine Macht wie auch Amtsgeschäfte in die Hände eines anderen Königs abgibt ohne triftigen Grund.

Und weshalb dort von anderer Seite nicht eingeschritten wird, zumal er laut dieser Erläuterung ja selbst völlig handlungsunfähig ist/wäre ohne Felipes Rat.

Was die Amtsgeschäfte angeht, gebe ich zu, muss ich seine Bediensteten besser herausstellen. Auch die körperliche Ungepflegtheit werde ich streichen. Es wird auch Dienerschaft und Kämmerer geben. Seinen Bart lasse ich ihm aber.

Bei den Amtsgesch√§ften wird er von genug Beratern unterst√ľtzt. Ich sehe ein, dass das in der Beschreibung zu kurz kam. In der Au√üenpolitik sehe ich kein Grund, warum er nicht durch Felipe manipuliert wird. Das passiert auch heute in unserer Welt und hat nichts mit Schwachheit zu tun.

-Erstmalig eigene Initiative ergriff Roderich II., als Felipe im Jahr 202 n.d.A. um seine Hilfe im Kampf gegen die Chaostruppen bei der Festung Dunkelbruch erbat.

Hier wirft sich die Frage auf, weshalb l√§sst Felipe seine "Marionette" aus seinen Klauen? Die Zwerge sind f√ľr Almanen unbedeutend, die nutzbare Macht von Roderich samt seiner B√§renreiter w√ľrde ein Marionettenspieler wie Felipe nicht aus der Hand geben.

Unbedeutend nicht, da das Zwergenreich direkt an Almanien grenzt und Almanien direkt das nächste Ziel wäre.

Es gab einen ausf√ľhrlichen Katalog von Gesetzen, die adeliges Verhalten definieren und Fehltritte sanktionieren, sowie die Bestimmung des Adelsstandes definieren (Allgemeine Landrecht f√ľr die Preu√üischen Staaten aus dem Jahre 1794).

Preu√üen sehe ich als keine gute Referenz. Roderich entspricht eher der Mentalit√§t der Ottonen, oder der sp√§ten Franken im fr√ľhen Hochmittelalter.

Wie vertritt er als oberster Herrscher sein ‚ÄěLand‚Äú, seine Scholle vor anderen Gro√üherzogen, wenn diese ihn aufgrund seines ungebildeten, b√§uerlichen Gesinde-Verhaltens nicht als einen der Ihren anerkennen k√∂nnen?


Wenn alle Adligen in der Hohen Mark diese Mentalit√§t vertreten, wird dies als schurllige Eigenart der Bewohner angesehen. Er vertritt sein Land aufgrund seiner milit√§rischen Pr√§senz und Bedeutung f√ľr die Kaishos. Bel√§chelt wird er ja, weil er sich nicht mit Bildung besch√§ftigt und aufgrund der Mentalit√§t bauerhaft erscheint. Er soll das Gegenst√ľck zum freigeistigen Duc von der Souvagne sein.

Ich stelle mir hier gerade so was vor wie König Theoden von Rohan aus dem Herrn der Ringe, der ja auch sehr rustikal auftritt, aber dennoch ein wahrer Herrscher ist.

Er ist mehr eine Mischung aus König Robert Baratheon von GoT und König Theoden. Roderich soll aber keine billige Kopie sein, sondern genug Eigenheiten besitzen. Dies soll nur als ungefähre Vorstellung dienen.
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Re: Kurzinfo - Großherzog Roderich II. von der Hohen Mark

#6

Beitragvon Knozzy » Mi 27. Sep 2017, 10:04

So war √ľbrigens meine optische Vorstellung von ihm:
http://www.avatarschmiede.de/gallery/in ... 383-zwerg/
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Re: Kurzinfo - Großherzog Roderich II. von der Hohen Mark

#7

Beitragvon JEELEN » Mi 27. Sep 2017, 10:11

Anmerkungen mal in Gr√ľn dazwischen zur Vereinfachung: :) :tiptop:


Knozzy hat geschrieben:
JEELEN hat geschrieben:
Zu den Kritikpunkten:



Stärken/Schwächen:

-Kein adligen Manieren, er verhält sich oft wie ein Bauer. Insbesondere hat er keine Tischmanieren
-Trampeltier
-Tollpatsch
-Durch Worte häufig leicht beeinflussbar


Diese Punkte passen √ľberhaupt nicht zu einem Herrscher seines Standes.

Vor allem unter dem Gesichtspunkt, dass Almanen ein feudalorientiertes Volk sind und stark auf ihre Traditionen achten, bzw. sehr großen Wert darauf legen. Andernfalls hätte es keine Abspaltung von der Handelsallianz gegeben, denn genau jene Traditionen hatten sie vor zu sichern.

Sich als Gro√üherzog (einem K√∂nig vergleichbar im Rang und Stand) offiziell unmanierlich zu verhalten, sprich wie ein Bauer also Gesinde/Leibeigene w√§re so, als w√ľrde die K√∂nigin von England auf dem Thron in einer √∂ffentlichen Audienz furzen und popeln.

Sorry ein No-Go.

Der Herrscher eines Landes definiert seine eigenen Traditionen. So sah ich das bisher. Mit der Hohen Mark als h√ľgeligen Landregion werden hier die Bauern weitestgehend autark gelassen. Die Feudalstruktur sah ich in diesem Land immer als sehr schwach an. Und dementsprechend verh√§lt sich der Adel.

F√ľr mich ist das hier immer noch Fantasy. Dass es in der Realit√§t so nicht funktioniert, ist mir durchaus bewusst. Ich gehe auch nicht davon aus, dass es jemals einen Herrscher in der Machtposition bei uns in Europa gegeben hat. Hier geht es mir im RPG darzustellen, wie der oberste Landsherr durch b√§uerliche Leitkultur gepr√§gt, in Konflikt mit der Heeresleitung kommt. In meinem Kopf ist er ganz lebendig und bei√üt sich nicht mit meiner bisherigen Vorstellung der hohen Mark. Bei den Norkara erwartet von ihren Jarls auch keine Belesenheit, h√∂fische Etikette und streberhafte Schule in Grammatik oder Degenfechten. Das √ľberlasse ich dem Adel in der Souvagne.

- kein Problem, richtig es ist ein Fantasy-RPG und nur ans Mittelalter angelehnt und kein historisches RPG. Da die Almanen aber weitgehend so beschrieben wurden, solltest Du Deine Abgrenzung auch detailliert erwähnen.

Vorschlag entweder im Bogen von Roderich selbst, oder in einem Artikel genau √ľber die Hohe Mark. Du kannst auch beides verbinden, sprich den Artikel der Hohen Mark bei Roderich einf√ľgen.

Ansonsten ist die Frage warum er sich so anders verhält, somit wäre dies eindeutig erläuert.




Ich gebe aber zu, dass man Roderichs starke milit√§rische Neigung ausdr√ľcken m√ľsste und man ihm mehr Talent in dem Bereich zusprechen muss. Das Milit√§r muss dementsprechend der Eckpfeiler seiner Herrschaft sein. Ansonsten w√ľrde er bei erster Gelegenheit gest√ľrzt werden. Da gebe ich dir Recht.

korrekt :) :tiptop:



[-Roderich II. könnte man als einen durchschnittlichen almanischen Mann aus der Hohen Mark bezeichnen, der zufällig auf dem Thron des Großherzogs sitzt, weil die Erbfolge es so wollte.
Er selbst sieht sich als ein Mann des Volkes und verhält sich auch dementsprechend.

-Außenpolitisch wird er stark von Felipe IV. von Evheros beeinflusst, der ihm stets zuredet, was er tun soll.

Da interveniert keiner seines Hofes, seiner Berater, niemand aus den unteren Adelsständen?

Keinen der anderen Adligen vom Landgraf, Baron bis hinab zum Ritter stört es, dass sie durch Roderichs Verhalten quasi von Felipe IV. von Evheros regiert werden?

Und dass obwohl ihre Scholle auf dem Land von Roderich liegt?

Auch dieser Punkt ist absolut unpassend oder bedarf einer genauen Erläuterung, weshalb quasi ein König (vom Stande vergleichbar her) seine Macht wie auch Amtsgeschäfte in die Hände eines anderen Königs abgibt ohne triftigen Grund.

Und weshalb dort von anderer Seite nicht eingeschritten wird, zumal er laut dieser Erläuterung ja selbst völlig handlungsunfähig ist/wäre ohne Felipes Rat.

Was die Amtsgeschäfte angeht, gebe ich zu, muss ich seine Bediensteten besser herausstellen. Auch die körperliche Ungepflegtheit werde ich streichen. Es wird auch Dienerschaft und Kämmerer geben. Seinen Bart lasse ich ihm aber.

Bei den Amtsgesch√§ften wird er von genug Beratern unterst√ľtzt. Ich sehe ein, dass das in der Beschreibung zu kurz kam. In der Au√üenpolitik sehe ich kein Grund, warum er nicht durch Felipe manipuliert wird. Das passiert auch heute in unserer Welt und hat nichts mit Schwachheit zu tun.

-Erstmalig eigene Initiative ergriff Roderich II., als Felipe im Jahr 202 n.d.A. um seine Hilfe im Kampf gegen die Chaostruppen bei der Festung Dunkelbruch erbat.

Hier wirft sich die Frage auf, weshalb l√§sst Felipe seine "Marionette" aus seinen Klauen? Die Zwerge sind f√ľr Almanen unbedeutend, die nutzbare Macht von Roderich samt seiner B√§renreiter w√ľrde ein Marionettenspieler wie Felipe nicht aus der Hand geben.

Unbedeutend nicht, da das Zwergenreich direkt an Almanien grenzt und Almanien direkt das nächste Ziel wäre.

Es gab einen ausf√ľhrlichen Katalog von Gesetzen, die adeliges Verhalten definieren und Fehltritte sanktionieren, sowie die Bestimmung des Adelsstandes definieren (Allgemeine Landrecht f√ľr die Preu√üischen Staaten aus dem Jahre 1794).

Preu√üen sehe ich als keine gute Referenz. Roderich entspricht eher der Mentalit√§t der Ottonen, oder der sp√§ten Franken im fr√ľhen Hochmittelalter.

Wie vertritt er als oberster Herrscher sein ‚ÄěLand‚Äú, seine Scholle vor anderen Gro√üherzogen, wenn diese ihn aufgrund seines ungebildeten, b√§uerlichen Gesinde-Verhaltens nicht als einen der Ihren anerkennen k√∂nnen?


Wenn alle Adligen in der Hohen Mark diese Mentalit√§t vertreten, wird dies als schurllige Eigenart der Bewohner angesehen. Er vertritt sein Land aufgrund seiner milit√§rischen Pr√§senz und Bedeutung f√ľr die Kaishos. Bel√§chelt wird er ja, weil er sich nicht mit Bildung besch√§ftigt und aufgrund der Mentalit√§t bauerhaft erscheint. Er soll das Gegenst√ľck zum freigeistigen Duc von der Souvagne sein.

oky dass ist verst√§ndlich, besonders zum o.g. Punkt seiner Heimat der Hohen Mark, aber da bitte ich Dich dies etwas genauer ausf√ľhren, damit es klar hervorgeht. Er ist anders, die Hohe Mark ist anders, etc. mit Beschreibung wie. Damit jeder davon eine Vorstellung hat, der z.B. vor hat einen Almanen aus der Hohen Mark zu spielen :)


Ich stelle mir hier gerade so was vor wie König Theoden von Rohan aus dem Herrn der Ringe, der ja auch sehr rustikal auftritt, aber dennoch ein wahrer Herrscher ist.


Er ist mehr eine Mischung aus König Robert Baratheon von GoT und König Theoden. Roderich soll aber keine billige Kopie sein, sondern genug Eigenheiten besitzen. Dies soll nur als ungefähre Vorstellung dienen.


gut :tiptop: Den Aufgef√ľhrten kannst Du ja als Leitfaden in eine Richtung nehmen und Dich daran etwas orientieren f√ľr Deine Beschreibung von Land, Leute, Mentalit√§t und vor allem Roderich der Hohen Mark. Einen eigenen Stempel soll er auf alle F√§lle haben korrekt.

Pers√∂nlich w√ľrde ich z.B. auch noch einmal gesondert die B√§renreiter hervorheben und etwas mehr beleuchten. Erstens da er selbst B√§ren z√§hmt und welchen Ausschlag sie bei seinem Milit√§r geben. Ist ein interessanter Punkt :)
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Re: Kurzinfo - Großherzog Roderich II. von der Hohen Mark

#8

Beitragvon Knozzy » Mi 27. Sep 2017, 11:08

Super, dann sind wir uns einig. :klasse:
Vielen Dank f√ľr die wertvollen Anmerkungen. Sowohl Roderich als auch die Hohe Mark bekommen ihre eigenen Artikel. Melds mich wieder sobald es Neues gibt. Kann ich ihn dennoch schon im RPG Beitrag erw√§hnen, oder bedarf es zun√§chst des abgesegneten Charakterbogens?
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Re: Kurzinfo - Großherzog Roderich II. von der Hohen Mark

#9

Beitragvon JEELEN » Mi 27. Sep 2017, 12:57

Perfekt, freut mich und freue mich auf den Artikel :) :) :)

Ich w√ľsste nichts, was dagegen spricht, aber das endg√ľltige Oky/Go bekommst Du von Baxi :)
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Re: Kurzinfo - Großherzog Roderich II. von der Hohen Mark

#10

Beitragvon Baxeda » Mi 27. Sep 2017, 13:47

Da das Grundkonzept schon gut ausgearbeitet ist und ihr euch bei der Diskussion bez√ľglich der Herrschaft schon einig seid, bleibt mir nur, dir viel Freude mit Roderich im rpg zu w√ľnschen, Knozzy. :tiptop:
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