Die alten Hochkulturen sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den AnfĂ€ngen liegt und die Karten der Macht werden neu gemischt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien. WĂ€hrend die Urvölker auf AltbewĂ€hrtes setzen, treiben die Siedler den Fortschritt voran. GeheimbĂŒnde sehen die Zukunft in der Magie. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen? Ob Krieger, Gelehrter oder Magier oder welcher Berufung auch immer du sonst folgen wirst - ihr seid jene, welche die Geschichte Asamuras gemeinsam schreiben.

Crize bin Crize [Rakshaner]

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Crize
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Volk: Rakshaner

Das Chaos

Crize bin Crize [Rakshaner]

#1

Beitrag von Crize » Fr 24. MĂ€r 2017, 09:30

Crize

[ externes Bild ]

:punkt: Kurzinfo

Name: Crize bin Crize
Volk: Rakshaner
Fraktion: Chaos
ggf. Gilde: Zebras
Alter: 36
GrĂ¶ĂŸe: 1,78
Statur: klapperdĂŒrr
Beruf: Nekromant
Herkunft: Cara'Cor
Derzeitiger Wohnort: Cara'Cor
Familienstand: verheiratet (Ehemann einer Frau, die außer ihm noch mit einem Ghul und einem Tiefling verheiratet ist)
Sprachen: Rakshanisch


:punkt: Aussehen

Crize, der Sohn des Crize und aller anderen Crizes, die Asamura schon vor ihm unsicher machten, ist ein Rakshaner in den besten Jahren. Wegen seiner dĂŒrren Statur und unbeschwerten Art und Weise wird er oft fĂŒr einen Jugendlichen gehalten, wenn er den Schleier trĂ€gt, obwohl er bereits ĂŒber dreißig Jahre auf dem Buckel hat. Er ist Nekromant, der beste aus der persönlichen Elitetruppe der Zebras von Tarrik Tarkan. Wenn er den Schleier ablegt, offenbart sich ein breites Grinsen von Ohr zu Ohr, völlig ungeachtet dessen, dass er riesige schiefe ZĂ€hne hat, die allerdings bestens gepflegt sind.


:punkt: Charakter und MentalitÀt

Genie und gutartiger Wahnsinn sind kennzeichnend fĂŒr Crize. Man hat bei ihm das GefĂŒhl, dass es ihm ĂŒberhaupt nicht möglich ist, jemals schlechte Laune zu haben oder irgendwem böse zu sein. Mit seinem schrĂ€gen und fĂŒr Außenstehende bisweilen nicht nachvollziehbarem Humor meistert er jede noch so dunkle Stunde, verletzt damit bisweilen allerdings das ein oder andere sensible MĂŒtchen. Er ist ein wahrer Sohn des Chaos, bisweilen etwas hyperaktiv und vollkommen desorganisiert.

Er hegt eine Vorliebe fĂŒr Ghule, die er abgöttisch liebt. FĂŒr ihn sind halbverfaulte Leichenfresser niedlich und liebenswert und sie gehören beschĂŒtzt, gepflegt und betĂŒdelt. Er behandelt sie wie Kleinkinder, auch die gefĂ€hrlichen Exemplare. Er ist wohl jener Nekromant auf Asamura, der die meisten Ghule in die Welt gesetzt hat und sie alle sind fĂŒr ihn seine "Babys". Jedoch macht er auch vor der aufdringlichen Bemutterung fremder Ghule keinen Halt. Ihm fehlen der kleine Finger und der Ringfinger der rechten Hand, die ihm ein fremder Ghul abbiss, dem er den Kopf streichelte. Er hat zahlreiche weitere Bissnarben ĂŒberall am Körper, aber scheinbar wird er nicht schlau.


FĂ€higkeiten

Der Grund fĂŒr seine herasusragenden magischen FĂ€higkeiten ist wohl die mehrmalige Einkreuzung von eingeheirateten mĂ€nnlichen Tieflingen in die Linie der Crizes, welche ĂŒber alle Generationen zu spitzen Ohren und fĂŒrchterlich schiefen ZĂ€hnen gefĂŒhrt hat, jedoch auch zu außerordentlichem magischen Talent. Auch heute noch sind in seiner Familie mehrere eingeheiratete Tieflinge zu finden. Die ganze Großfamilie zeichnet sich durch engen Zusammenhalt und fast schon krankhaft gute Laune und fröhlichen Optimismus aus, was im krassen Gegensatz zum traditionellen Familienberuf des Nekromanten zu stehen scheint. Vielleicht aber ist sie auch ein Resultat derselben.


:punkt: StÀrken und SchwÀchen

+ begnadeter Nekromant
+ stets gut gelaunt
+ Optimist
+ sehr tolerant

- chaotisch und desorganisiert
- kann nicht böse sein
- nervt mit seiner chronisch guten Laune in unangebrachten Situationen
- Kleiner Finger und Ringfinger der rechten Hand fehlen

:punkt: Reiserucksack

Crize ist von Kopf bis Fuß in erbeutete Stoffe gewickelt, so dass er ein wenig wie eine Mumie daherkommt, ein Eindruck, zu dem seine dĂŒrre Statur ebenfalls beitrĂ€gt. Die Stoffenden flattern meistens irgendwo herum, hier und da wickeln sie sich auf und ein Arm oder Bein schaut raus, wĂ€hrend Crize meterlange Stoffstreifen hinter sich herschleift, ohne es zu merken. DarĂŒber trĂ€gt er eine leichte LederrĂŒstung.

Sein magischer Stab ist eine auf eine dĂŒnne Stange gesteckte WirbelsĂ€ule einer RiesenhyĂ€ne, was zu dem Anschein fĂŒhrt, als wĂŒrde er nur eine steife WirbelsĂ€ule herumtragen, da die Stange unsichtbar ist. Das Ende ist ein spitzer Knochensplitter, so dass er den Stab auch als Nahkampfwaffe benutzen könnte.

Kleinkram stopft er ĂŒberall in seine Bandagen, so dass er das Zeug andauernd verliert, wenn der Stoff sich mal wieder aufwickelt.


:punkt: Lebenslauf

Crize wurde, wie etliche Crizes vor ihm, in Cara'Cor geboren und dort lebt und wirkt er noch heute. Sein Leben bot bislang keinerlei herausragende Einschnitte, von seiner Beförderung zu einem Zebra und die Heirat seiner Frau (und deren zwei anderer MĂ€nner) abgesehen. Er liebt seine Frau und kommt mit den anderen beiden MĂ€nnern bestens zurecht. Vielleicht stammt eines der bisherigen vier Kinder von ihm, aber das ist ihm nicht so wichtig, er liebt sie so, wie sie sind. Crize ist rundum glĂŒcklich und zufrieden mit seinem Leben.

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