Die alten Hochkulturen von Asamura sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den Anfängen liegt. Die überlebenden Völker beginnen zu ahnen, dass der Schlüssel zur Herrschaft über Asamura in den Relikten liegt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien in diesem Wettlauf. Während die Almanen auf Altbewährtes setzen, treiben die Naridier den Fortschritt voran. Die Geheimbünde der Schatten sehen in der Magie die mächtigste Waffe und für die Rakshaner ist Krieg die passende Antwort. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen?

Der Duc und der Rakshaner -- Chat RPG 27.12.202 n.d.A.

Souvagne ist politisch neutral und hat sich als einziges Großherzogtum nicht am Feldzug gegen das Chaos beteiligt. Die Souvagner sind bekannt für ihre Sturheit, vor allem aber für die Mauer, die ihr Land umschließt.
Großherzogtum Souvagne
Das almanische Großherzogtum Souvagne ist geprägt von sanfte Hügeln, auf denen Weinbau betrieben wird, fruchtbaren Feldern und weiten Obstplantagen. Souvagne hält sich aus Kriegen größtenteils heraus und hat sich als einziges Großherzogtum nicht am Feldzug gegen das Chaos beteiligt. Stattdessen setzt Duc Maximilien Rivenet de Souvagne auf politische Neutralität. Von allen Herrschern ist er der Gemäßigtste. Die Grenzen Souvagnes wurden inzwischen größtenteils durch eine Wallanlage gesichert. Nur erlesenen Personen ist die Einreise nach strengen Kriterien noch gestattet.
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Maximilien Rivenet de Souvagne

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Der Duc und der Rakshaner -- Chat RPG 27.12.202 n.d.A.

#1

Beitrag von Maximilien Rivenet de Souvagne » Do 28. Dez 2017, 14:17

Der Duc und der Rakshaner -- Chat RPG 27.12.202 n.d.A.


Ciel: Und Duc hat Kaffeeimporte verboten?

Fabien: Aber auf Alben ist er im Moment nicht gut zu sprechen, auf Lichtalben
nein wieso?
solange er Souvagner glücklich macht, sei es dem Volke erlaubt

Ciel: weil er damit ja die rakshanische, äh, "Wirtschaft" unterstützt

Fabien: welche Wirtschaft? die haben keine
das bisschen Kaffee - also ob davon die Welt untergeht wenn Erna Krusupkenaux eine Tasse Kaffee trinkt gg

Ciel: Na ja sie werden ja im Gegensatz irgendwas für den Kaffee von souvagne bekommen

Duc: außerdem haben wir selbst auch schon Kaffee getrunken

Ciel: ja wegen Khawa
der dauernd welchen aufbrüht!

Duc: OMG stimmt, dieser barbarische Wilde will uns abhängig machen - oder hat es schon!

Ciel: ja, um die Rakshaner heimlich zu unterstützen!

Duc: wieso spricht dieser Wilde nicht offen? Ciel habt Ihr ihm nicht beigebracht zu sprechen?

Khawa: Ja, bitte, Ihr wünscht, Herr?

Duc:
Ciel sagt Eurem Wilden, dass er Euch sagen soll, was er mit dem Ausschank des Kaffees bezweckt gg

Ciel: Khawa, was bezweckst du mit dem Ausschank des Khaw ... des Kaffees?

Duc: LOL gg

Khawa: Gemütlichkeit zu verbreiten, Herr.

Ciel: Er möchte Gemütlichkeit verbreiten, Vater.

Duc: ja gut, im Gegensatz zu einem Glas Wein, ist Kaffee warm und meist wesentlich angenehmer morgens zu trinken als Wein. Dem stimme ich zu. Er darf fortfahren Kaffee auszuschenken. Erlaube es ihm gg

Ciel: Es ist dir weiterhin erlaubt, Kaffee auszuschenken, Khawa.

Khawa: Das ist sehr großzügig, Herr!

Duc: er möge mir eine Tasse holen gg

Ciel: Khawa, hole meinem Vater eine Tasse besten Kaffees, aber zügig.

Khawa: Sehr wohl, Herr. *wegflitz*

Duc: Mal sehen gg

Khawa: *herbeieil, dabei ein Silbertablett mit einem Porzellanserive geschickt balancier*

Was hältst Du von diesen doch recht neumodischen Sitten? Oder sind sie gar nicht neumodisch? Wie lange wird schon Kaffee getrunken?

Khawa: *einschenk und verneig*

Ciel: Mich deucht, Kaffee wird seit der Ära des Chaos in ganz Asamura getrunken, er verbreitete sich mit dem Imperium Rakshors.

Duc: *Kaffee trink* delikat. Wie lange wird bereits Kaffee getrunken Wilder? Ihr dürft mir persönlich antworten

Duc: Imperium? Ciel wir bitten Euch! Wo soll dieses Imperium denn liegen?

Khawa: In Rakshanistan seit Anbeginn aller Zeit, Herr. In Souvagne seit etwa 200 Jahren.

Duc: dann ist es nicht neumodisch, sondern Tradition und damit völlig legitim!

Ciel: Das Imperium lag dereinst in allen warmen und gemäigten Gebieten Asamuras. Nur der Norden blieb unbefleckt.

Duc: wo liegt dieses Imperium Wilder? Existiert es?

Khawa: Einst bedeckte Rakshanistan sogar Souvagne.

Duc: interessant fürwahr. Wie fiel es?

Ciel: Wer soll Euch antworten, Vater?

Duc: Wilder ich bin heute mild gestimmt und Ihr seid meines Sohnes liebstes Spielzeug, aber solltet Ihr Euren Kopf behalten wollen, redet nicht dererlei Unsinn

Duc: Lieber Ihr Ciel, dieser Wilde scheint den Schalk im Nacken zu haben

Khawa: *wird eine Nuance blasser* Verzeiht, Herr.

Ciel: Ich bin mit Khawas Diensten sehr zufrieden, es gibt noch einige kleinere kulturelle Unterschiede auszumerzen.

Duc: Nicht so schlimm, merke es Dir einfach *Kaffee trink* dann bleibt Dein Kopf wo er ist.

Duc: welche Unterschiede genau? Wir hörten er wäre sehr wetterfühlig, extrem wetterfühlig.

Ciel: Das stimmt, ich mache mir Sorgen. Er sollte meinen Leibmedicus besuchen. Ich befürchte Migräne oder eine Hirnhautentzündung, vielleicht sogar einen Tumor.

Duc: möchtet Ihr von unten in seinen Kopf hinein schauen?

Duc: wir belieben nur zu scherzen lol
Immerhin hat uns der Wilde auch gepiesackt gg

Ciel: *lächelt gequält*

Khawa: *zittert etwas*

Duc: Sohn entspannt Euch, Eurem Diener geschieht nichts, dies war ein Scherz unsererseits. Wir versichern es Euch. Würden wir Euch je schaden hm? nein nie

Ciel: Ich habe nie an Eurem Wohlwollen gezweifelt, Vater, das liegt mir fern.

Duc: dann sagt dem Wilden er soll aufhören ständig die Farbe zu wechslen, das mögen wir nicht gg

Ciel: Khawa, hör auf, dauernd die Farbe zu wechseln, mein Vater schätzt dies nicht.

Khawa: Sehr wohl, Herr, ich gebe mir Mühe!

Khawa: Es ist die Migräne.

Duc: Ciel was plant Ihr als nächstes, wie gestalten sich die Fronten, habt Ihr neue Kunde? Entspannt Euch Wilder. Bringt uns lieber noch einen Kaffee. Auch wir belieben manchmal zu scherzen, genau wie Ihr nicht wahr? gg

Khawa: *flitzt erneut davon, um eine ganze Kanne aufzubrühen*

Duc: er ist fleißig, dass muss man ihm lassen. Aber das verraten wir ihm nicht gg

Ciel: Wie in dem Brief mitgeteilt, werden wir zunächst in Erfahrnung bringen, ob womöglich wirtschaftliche Gründe hinter dem Angriff stecken. Damit werde ich Jules beauftragen und Khawa soll ihn unterstützen. Die jüngste Nachricht beinhaltete, dass die Familie des Großherzogs Roderich von Tieflingen als Geißeln gehalten wird.

Duc: Tja die Unschuldigen haben stets mit den Schuldigen zu leiden mein Sohn. Es war ganz sicher nicht im Sinne seiner Frauen und Kinder, dass sie nun so einer Gefahr ausgesetzt sind. Ein Mann hat zuerst an seine Familie zu denken. Für einen Großherzog ist das ganze Land seine Familie. Aber dennoch ist jeder von uns auch Privatperson und die eigenen Lieben liegen einem immer am nächsten am Herzen. Das ist nur natürlich. Was hat er nun gewonnen? Er verliert wohlmöglich seine Frauen und Kinder, für Zwerge? Unvorstellbar. Ich hoffe nur die Vernunft hält Einzug und er erkennt seinen Fehler, seiner Heimat wie auch seiner Familie für Fremdlingen den Rücken zu kehren.

Oder glaubt Ihr ganz ehrlich Ciel, die Zwerge werden ihn unterstützen und schnellstmöglich in seine Heimat bringen? Vielleicht haben sie nicht mal die Möglichkeiten, aber hätten sie diese, er wäre ihnen gleichgültig.

Ciel: Ich hoffe es auch, dass er Vernunft annimmt. Zum Wohle Restalmaniens und seiner Familie. Die Zwerge werden untätig bleiben, ebenso wie die Lichtalben.

Duc: sie werden nur tätig, wenn es um sie selbst geht Ciel. Das ist das Traurige an der Sache. Aber wir haben unsere eigenen Familie und unser Land zu schützen, gleichgültig ob wir Mitleid mit einem verirrten Manne empfinden. Er hat sich der Schwäche hingegeben und ist dem Ruf der Fremdlinge gefolgt. Uns betrübt das Schicksal, dass seine Familie erleiden könnte samt seiner Vasallen. Ihr seht also mein Sohn, eine Entscheidung, mag sie noch so klein sein, kann weitreichende Nachwirkungen haben. Ihr entscheidet Euch jemanden zu helfen, damit entscheidet Ihr Euch auch jemanden zu brükieren. Wie wir stets zu sagen pflegen, eine Entscheidung für etwas ist stets auch eine gegen etwas. Merkt Euch dies gut. Wir entnehmen Euren Worten, dass Ihr mit Eurem Bruder besser zu Recht kommt?

Ciel: Ich werde es mir zu Herzen nehmen, Vater! Ja, ich hatte beim letzten Treffen ein erstaunlich angenehmes und produktives Gespräch mit Dreaux.

Duc: Wir hoffen Ihr beide behaltet diese positive Wende bei. Es wäre zu Eurem Besten. Brüder sollen keine Feinde sein, Konkurrenten - unseretwegen. Um Euch zu Leistung anzustacheln, aber niemals Feinde

Ciel: Ich betrachte Dreaux nicht als meinen Feind und ich bin sicher, dass auch er mich nicht als den seinen sieht. Wir haben lediglich eine sehr ausgepägte Rivalität.

Khawa: *herbeiflitz, neuen Kaffee für den Duc einschenk*

Duc: das freut uns zu hören, wobei Ihr beide sehr verschieden seid, ergänzt Euch. Nun wir glauben wir werden uns auch einen Wilden zulegen gg

Ciel: Wünscht ihr, dass ich euch einen organisiere?

Duc: eine vortreffliche Idee, einen der Kaffee zubereiten kann. Natürlich unter der Aufsicht von Fabien gg

Ciel: Euer Wunsch ist mir Befehl, Vater! Ich werde mit Khawas Beratung ein geeignetes Individuum ausfindig machen!

Duc: aber zähmt es vorher, wir möchten kein Dreck im Haus

Ciel: Ich werde ihn von Khawa einarbeiten lassen!

Duc: macht dies. Wo ist überhaupt Jules? War er nicht bei Euch?

Ciel: Ja, er sollte mit Khawa zu meinem Leibmedicus ... Khawa, wart ihr da?

Khawa: Nein, Herr. Wir haben ihn nicht gefunden.

Duc: wo war der Medicus? er hat sich bei Euch in der Nähe aufzuhalten Ciel. Sorgt dafür

Ciel: Die Organisation im Feldlager ist noch nicht vollumfänglich optimiert. Ich werde es sofort veranlassen.

Duc: *Khawa musterte* Du wirst mit Jules den Medicus umgehend aufsuchen. Das ist ein Befehl gg

Khawa: Sehr wohl, Herr! Sehr gern, Herr! *wegflitz*
*kommt zurück*
Ich glaube, Herr Jules hasst mich! Wäre nicht eine andere Begleitung empfehlenswert?

Duc: *hinterher starr* er kann wirklich sehr schnell sein Euer Diener. Ich hoffe er vergisst Jules nicht, so wie er rannte. Jules soll ihn beaufsichtigen, dies ist sicherer

Khawa: *ist schon wieder da*

Duc: Unsere Befehle waren eindeutig! Geh! Jules ist Deine Aufsicht Wilder, wage es nicht noch einmal unseren Befehl in Frage zu stellen. Ciel züchtigt ihn

Ciel: *gibt Khawa eine Ohrfeige*

Khawa: Verzeihung, Herren! *flitzt wieder weg*

Ciel: *reibt sich die Schläfe*

Duc: stellt unsere Befehle in Frage und behauptet dreist, ein Souvagner würde ihn hassen! Sogar Jules! Unerhört. Du wirst Dich bei Jules für Dein Fehlverhalten entschuldigen. Du wirst ihm gestehen wie Du über ihn gesprochen hast und Deine Strafe hinnehmen Wilder

Duc: Sohn Ihr müsst schreckliches mit diesem Wilden mitmachen :/

Khawa: *kommt wieder zurückgeflitzt, als er hört, dass der Duc noch spricht, wartet, bis dieser geendet hat und verneigt sich* Sehr wohl, Herr! *wieder wegflitz*

Ciel: Ich verstehe nicht, was mit ihm los ist, sonst ist er so gewissenhaft. :/ Ich glaube, er ist wirklich sehr krank.

Duc: *unterdrückt den Drang sich am Kopf zu kratzen* macht er Euch nicht nervös?

Ciel: Ehrlich gesagt, in letzter Zeit schon.
Ich bin gespannt auf die Diagnose des Medicus.

Duc: Wir glauben er trinkt selbst zuviel Kaffee. Bekanntlich macht es manche Gemüter nervös

Ciel: Das ist gut möglich, vielleicht hat er eine Koffeinvergiftung erlitten!

Duc: solange er uns nicht mitvergiftet :/

Ciel: Nun ... ich glaube eher nicht. Mir tut der Kaffee von Kaff ... von Khawa sehr gut.

Duc: Lasst besser Jules ein Auge auf ihn haben. Nicht dass er Euch noch in die gleiche Nervosität treibt

Ciel: Das werde ich. Ich bin mit Jules im Übrigen sehr zufrieden, er ist ein hervorragender Berater!

Duc: ja das ist er mein Sohn, nur ist uns suspekt wie er den Medicus nicht finden konnte.

Ciel: Offen gestanden, verwundert mich das auch, es ist zwar noch nicht alles in bester Ordnung, aber dass er ihn gar nicht hat finden können? Vielleicht ist er erschöpft.

Duc: Oder es liegt gar nicht an den beiden mein Sohn, sondern an diesem Medicus!

Ciel: *grübel* Ich werde es in Erfahrung bringen. ich hoffe nur, dass Khawa den Chevalier nicht angesteckt hat!

Duc: nun ich glaube nicht Sohn, vielleicht macht er ihn nur nervös. Uns hat er vorhin auch verstört oder?

Khawa: *flitz* Herr, ich konnte July nicht finden!

Duc: Khawa wieso gehen alle Personen in Deiner Nähe verloren?

Khawa: Ich weiß es nicht, Herr, ich gebe mir große Mühe. :/

Duc: sie zu verlieren?!?

Duc: Sucht Jules und findet ihn. Vielleicht sollte ich das nebenbei sagen gg

Khawa: Sie zu finden, Herr. Ich glaube, es ist, weil Mireault mich nicht mag.

Duc: wieso sagst Du das ständig? Ciel stimmt das?

Ciel: Das Verhältnis zwischen den beiden ist etwas angespannt, das ist war. Woran das liegt, kann ich auch nicht sagen.

Ciel: Andererseits hatte Jules angeboten, Khawa zum Medicus zu begleiten.

Duc: nun ich dachte der Wilde lügt, aber vielleicht ist Jules etwas mitgenommen von dessen seltsamer wilden Art? Ihr kennt Jules er legt Wert auf Traditionen
das zeigt seinen guten Willen. Arbeitsscheu war er nie

Khawa: Aber jetzt versteckt er sich, Herr. :/ Ich vermisse ihn schon länger. Also suche ihn schon länger.

Ciel: vielleicht ein Notfall bei den Himmelsaugen?

Duc: davon hätte er uns berichtet. Vielleicht ruht er? Khawa hat ihn vielleicht zu sehr angestrengt, Ihr seht auch mitgenommen aus Sohn. Ihr macht Euch das Leben sehr schwer. Wollt Ihr nicht lieber einmal einen Souvagner als Leibdiener testen? Soll ich Euch für einen Tag Fabien ausleihen?

Fabien: *bestürzt guck*

Ciel: Vielen Dank, Vater, aber Khawa hat eigentlich ohnehin gerade Urlaub. Ich habe in Nathan einen würdigen Souvagner als Ersatz für diese Zeit.

Khawa: *ebenfalls bestürzt guck*

Fabien: *Schultern zuck und Khawa anguck*

Khawa: *zurückguck*

Fabien: *grins*

Khawa: *vorsichtig lächel*

Fabien: *blinzel* gg

Duc: was wird das?

Fabien: Nichts Eure Durchlaucht, wir waren nur höflich gg

Khawa: *fragend hochgezogene Augenbraue in Richtung Fabien*

Khawa: Richtig, Herr.

Khawa: In Rakshanistan sagt man so Hallo.

Duc: Ciel was treiben die beiden da? geben sie sich Morsezeichen per Augenbrauen? gg

Ciel: Ich glaube, das sind die benannten kulturellen Unterschiede ...

Fabien: Ich möchte nur höflichst anmerken Eure Durchlaucht, dass ich mir nicht vorstellen kann, den Dienst bei Euch zu quitieren, auch nur für einen Tag. Khawa ergeht es mit seinem Herrn sicher genauso *bettelnd guck*

Khawa:

Duc: nun man könnte meinen der Dienst bei meinem Sohn wäre abschreckend. Ciel was treibst Du so mit Deinen Leibdienern? Schlägst Du sie?

Khawa: Arbeit macht Freude!

Ciel: Das ist der erste Satz, den ich Khawa auf Almanisch beigebracht habe.

Ciel: Nein, Vater, ich schlage Khawa nie! Und auch die anderen Domestiken nicht!

Fabien: Hört Ihr, er kann ohne seinen Herrn nicht leben und mit Verlaub, ich behauptete niemals, dass Euer Sohn ein schlechter Herr wäre, aber er ist nicht mein Herr. Ich kenne seine Bedürfnisse nicht, ich kann ihm nicht effektiv dienen. Und uns verbindet leider kein Vertrauen. :/
Duc: LOL der Wilde scheint ihn auch ehr auszuspucken als zu genießen

Khawa: *Fabien verstohlen muster*

Ciel: Er nutzt ihn als Übersprungshandlung, wenn er unsicher ist, was die korrekte Reaktion wäre.

Duc: nun Fabien, es ist schon Recht. Mein Vertrauen gehört Euch, wie uns das Eure. Aber da sollte das Vertrauen auch so weit reichen, dass ich Euch gefahrlos verleihen kann. Rasieren wirst Du wohl da auch noch können gg

Khawa: Herr, ich habe diesen Satz vollumfänglich verinnerlicht!

Fabien: *freundlich mustere*

Duc: die fangen schon wieder damit an! Potzblitz, Euer Wilder macht meinen Diener strubbelig!

Duc: vielleicht ist Jules völlig umnachtet weggelaufen vor diesem Mann!

Khawa: *tief Lufthol und sich vor Ciel auf den Boden schmeiß* Bitte ersetzt mich nicht!!!

Ciel: Khawa, beim Abgrund, steh auf!

Ciel: Gut möglich, Vater ...

Duc: Euer Diener scheint etwas missverstanden zu haben

Fabien: er befürchtete ersetzt zu werden Herr, da er niemals so gut dienen könnte wie ein Souvagner. Das darf man dem Manne nicht antun

Duc: Der Hinweis ist berechtigt, mir scheint als nimmt er dennoch seine Aufgabe ernst

Khawa: *noch immer auf dem Boden liegend* Mein Platz ist an Eurer Seite! *Ciels Knöchel umklammer*

Ciel: Khawa, hör augenblicklich damit auf! Wenn ich dich ersetzen wöllte, würde ich dich nicht zum Medicus schicken, sogar zu meinem Leibmedicus!

Duc: Macht er das öfter? Das ist unheimlich gg

Ciel: Nein ... aber ich habe ihm auch noch nie gesagt, dass ich lieber einen Souvagner als Leibdiener hätte.

Fabien: hoffen wir nicht Hoheit, stellt Euch dies bei einem Staatsakt vor...

Duc: Khawa ist bei keinem Akt zugegen gg

Khawa: Ich lebe nur, um Euch zu dienen!

Duc: Ist dem denn so?

Fabien: *langsam den Kopf schüttel, während er Ciel freundlich anlächelt*

Ciel: Khawa!!!

Khawa: *lässt endlich los und richtet sich wieder auf*

Ciel: Was meint Ihr, Vater?

Duc: er scheint sehr an Euch zu hängen, er klammert ja wortwörtlich! Wieviele Stunden kann er allein Zuhause bleiben? Nun er ist Euer Leibdiener, Ihr habt ihn gewiss immer dabei

Ich glaube Ihr solltet ihn ab und an, etwas allein lassen. Später falls Ihr Besuch bekommt, darf er sich nicht an Euch klammern

Ciel: Nun, nicht gänzlich rund um die Uhr. Ich habe ihn neulich Jules versorgen lassen, damit er etwas Abwechslung hat und die beiden ihre Vorbehalte gegeneinander überwinden.

Khawa: De Mireault hat mir sogar eine Kerze zum dank geschenkt!

Duc: eine Kerze? nunja warum nicht. Wie oft war er denn bei Jules?

Ciel: Einmal bislang, aber ausgerechnet da stolperte er und übergoss ihn mit Mokka, der zum Glück kühl war.

Duc: ich glaube er braucht öfter Ausgang um den Umgang mit anderen zu üben Sohn. Er wird sonst noch wen verletzten. Gar Euch, falls Ihr fortgehen wollt und er klammert erneut. Stellt Euch vor Ihr stürzt in einen Glastisch, dank seiner Klammerattacke!

Fabien: *schluck* `eine Fantasie hat mein Herr´

Ciel: Danke für den Hinweis, Vater. Ich dachte daran, Khawa und Jules zusammen bezüglich der feigen Attacke während der Hinrichtung ermitteln zu lassen.

Duc: eine ausgezeichnete Idee so muss er sich auf eine andere Person einstellen und ist zeitgleich beschäftigt. Nutzt dies.

Ciel: Für diese Zeit habe ich einen meiner souvagnischen Diener als Vertretung. Nathan, der auch mein Barde ist.

Duc: Sohn haltet Ihr dies aus, diese ständigen Geräusche, die dauernde Singerei? Habt Ihr von Eurer Mutter gehört?

Ciel: Ich schätze die musikalische Untermalung von Nathan. Leider Nein, ich war viel beschäftigt und sie vermutlich auch.

Duc: Eure Mutter ist fußlahm, vor Tagen ging sie los. Gleichgültig, Fabien wird sie suchen. Khawa besser nicht, nachher habe ich nur noch zwei Frauen. Und Eure Mutter schätze ich sehr. Nicht dass ich Jules nicht schätzen würde, aber Ihr Verlust würde uns doch etwas mehr schmerzen gg

Fabien: *grins*

Ciel: Sie hat sicher wieder mit der Organisation ihrer Wohltätgikeitsveranstaltungen zu tun.

Duc: sowas

Duc: Khawa Du hast nicht zufällig meine Frau gesehen? Dir würde ich das zutrauen

Fabien: Herr er würde niemals eine Eurer Frauen bewusst in die Irre leiten

Khawa: *schluck, traut sich kaum zu reden* Sie war mit ihrer Zofe in der Bibliothek.

Duc: Ciel wie meint er das?

Fabien: Eure Hoheit, Khawa wollte Euch mitteilen, dass er Eure Frau sah

Ciel: Ich glaube, sie wollte lesen.

Duc: Ciel wir verstehen nun, warum Ihr auf melodische Untermalung steht gg

Ciel: Wie meint ihr das, Vater?

Duc: Wir hätten nur auch gerne dramatische Musik gg Gut kümmern wir uns um die Staatsgeschäfte während unsere Frauen rumtollen *grummel* was meint Ihr? Sollten wir ein doppelt besonderes Augenmerk auf die Kriegsgrenze haben? Ist der Comte de la Cantillion informiert?

Ciel: Khawa, hol sofort Nathan!

Khawa: *wegflitz*

Duc: habt Dank mein Sohn.

Ciel: Der Comte sollte informiert sein, da er die Schiffe erfolgreich zurückbrachte und eine geeignete Burg für die Akademie vorschlug. Das Augenmerk sollten wir womöglich nach Süden richten, zur Hohen Mark, wo die Tieflinge wüten.

Khawa: *herbeiflitz* Herr, ich habe Nathan gefunden.

Duc: warum schaust Du dabei so betrübt? wo ist der Mann?

Nathan: *konnte nicht so schnell flitzen* Ich grüße Euch! *aufwändige Verneigung*

Khawa: Ich mag seine Musik nicht.

Ciel: Wohlan, Nathan, mein Vater wünscht dramatische Musik.

Duc: ja wir müssen alle Grenzen im Auge behalten, überall scheint es zu brodeln. Die Generalmobilmachung steht, der Winter kann kommen, alles wurde rationiert und eingeteilt. Ich hoffe auf baldiges Eröffnen der neuen Akademie mit Verstärkung. Selbstredend darf das Lehrpersonal unsere Staatsbürgerschaft annehmen. Natürlich unter den gegebenen Voraussetzungen

Nathan: Das letzte Mal hast du dazu doch vortrefflich getanzt, Khawa. *beginnt dramatisch auf der Laute zu klimpern*

Duc: ja bitte etwas sehr dramatisches

Duc: Ciel mag Euer Diener überhaupt wen? gg

Nathan: Sehr wohl, Herr! *klimpert noch viel dramatischer, ein pulstreibendes, episches Stück, wozu er einen Heldentenor anstimmt*

Khawa:

Ciel: Ich glaube, er ist lediglich besorgt um seine Anstellung.

Nathan: Es STEEEEHT EIN SOLDAT AAAAAAM DUBISSTRAND!

Duc: Khawa niemand nimmt Dir Deine Anstellung, Du sollst Jules begleiten, ist das nicht zu verstehen?

Khawa: Doch, Herr. *verneig*

Duc: *Nathan musterte* Ich verstehe Khawa - danke das mit der Musik reicht uns

Duc: Fabien reibt uns unsere Ohren

Fabien: *dem Duc die Ohren reib*

Ciel: xD

Nathan: *hört enttäuscht auf zu klimpern und zu singen*

Duc: hab Dank, stimmt etwas anderes an und singt etwas dezenter

Nathan: *klimpert leiser* Wir lagen vor Asa Karane und hatten die Pest an Bord ...

Khawa: *wippt mit dem Fuß*

Duc: die Pest??? könntest Du bitte etwas gesünderes singen?

Fabien: *grins*

Nathan: *überlegt eine Weile*

Ciel: Er hat ein Faible für Kriegslieder und Balladen.

Duc: wir merken es gerade, ich dachte vielleicht hätte er nach dem Düsteren etwas erheiterndes gg

Fabien: *vorsorglich des Ducs Ohren reib*

Duc:

Nathan: Das Wild hat keinen Namen, der Feind hat kein Gesicht! Das Aas hat keinen Samen, gerecht ist das Gericht! *enthusiastisch klimper*

Ciel: Nun, immerhin etwas optimistischer.

Duc: nun ja das wollen wir durchgehen lassen. Und auf den Schreck haben wir vergessen, was wir Euch erzählen wollten. *Nathan misstrauisch beäug*

Fabien: *schwitz*

Ciel: Khawa kann auch sehr schön singen, manchmal singen die beiden gemeinsam.

Khawa: *ebenfalls schwitz*

Duc: dann möge er beginnen zu singen

Fabien: *Kragen mit zwei Finger weite*

Khawa: Ich kenne nur unsouvagnische Kriegsgesänge, Herr. Möchtet Ihr diese wirklich hören?

Duc: wir flehen Euch an JA!

Duc: alles nur nichts mehr über Pest, Cholera, Hossassa und Hopswo da! sing!

Khawa: *räusper, Nathan zunick*

Fabien: *sich Luft zu fächel*

Nathan: Eins, zwei, Drei *LOSKLIMPER*

Khawa: Gripo, krias laŭte, voku polvon kaj venton
Frapu, malamiko, ĉar ni estas kiel Sabloŝtormo
Antaŭe, Speer pikiloj, jerk, malsupren
Mortu, malamiko, malsupren en la stepo!!!

Duc: *Ciel zu sich ran wink* Was singt er da???

Ciel: Khawa, bitte die almanische Variante!

Nathan: *stimmt eine Quarte höher an*

Khawa: *noch lauter als zuvor:

Galopp, schrei laut, ruf Staub und Wind
Flieh, Feind, weil wir wie Sandsturm sind
Voran, Speer sticht, ein Ruck, hinab
Stirb, Feind, hinab ins Steppengrab!!!

Duc: wir müssen sagen, dass gefällt uns, dass fetzt

Ciel: Die Rakshaner haben in der Tat wohlklingende Musikstücke, wenn man ihnen die Knochenflöte wegnimmt.

Duc: dann besorg Dir eine neue! Ciel besorgt Eurem Diener so eine Flöte

Khawa: Ich hab eine! *aus dem Gürtel zieh* Jeder Rakshaner hat eine. Es ist die Flöte, die traditionell aus dem Oberschenkelknochen des ersten getöteten Feindes geschnitzt wird.

Ciel: *keuch*

Duc: ah lasst sie uns sehen

Khawa: *priiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeee tüllüllüüüüü trililililil düüüüü duuuuuuu*

Khawa: *abwisch und reich*

Duc: *neugierig betrachte* sie klingt misstönend wie das Chaos selbst dem sie entstammt. Passender geht es kaum. Sie sieht urig aus *zurückreich*

Khawa: Danke, Herr. Es freut mich, dass sie Euer Gefallen findet!

Ciel: Das war kein Lob!

Khawa: Oh.

Duc: das tut sie. doch das war es. Von wem stammte der Knochen?

Ciel: Khawa anstarr*

Duc: Entspannt Euch mein lieber Sohn, jedes Volk hat etwas gutes zu bieten und wenn es schöne Flöten sind

Khawa: Oh, ich ... sie entstammt sehr lange vor der Zeit, als ich meinen Dienst bei Euch antrat und souvagnische Tugenden erlernte.

Duc: dies ist uns klar, wer war die Person, der einst der Knochen gehörte?

Khawa: Ich fürchte, ich habe es vergessen, Herr.

Duc: Also sein Souvagner?

Khawa: Ich weiß es nicht mehr, Herr.

Duc: Ciel was sagt Ihr dazu? Weiß er es? gg

Ciel: Wer vergisst den Tag, an dem er als Krieger das erste Mal Blut vergoss?

Khawa: Ich, Herr. *leise*

Duc: er muss ganz dringend zum Medicus. Wir hätten sie Dir nicht weggenommen. Hältst Du uns für Herzlos oder für Wilde?

Khawa: Ich möchte niemanden beleidigen. *kaum zu verstehen*

Duc: sprich offen, Du hast meine Erlaubnis

Fabien: *erstaunt glotz*

Khawa: Werdet ihr mich hinrichten lassen, wenn Euch die Antwort missfällt?

Duc: Nein, ich sagte doch sprich offen ICH lasse Dich nicht hinrichten. Verstanden? Wir sprechen privat. Also sprich

Fabien: *sich kurz am Stuhl abstützen muss* es geht schon wieder Herr

Khawa: Es war ein anderer Rakshaner. Ein Mitglied meines eigenen Volkes. *zu Boden blick*

Duc: nun damit habe ich ehrlich gesagt nicht gerechnet Khawa. Warum hast Du ihn getötet?

Khawa: Wir hatten gestritten. Und es ist eskaliert. Dabei ist er umgekommen.

Duc: umgekommen oder hast Du ihn getötet oder ermordet?

Khawa: Es ist schwer zu sagen. Wir waren beide sehr wütend aufeinander und es ging sehr brutal zu. Ich wollte ihn verletzen und habe in Kauf genommen, dass er womöglich dabei stirbt. Er ist nicht sofort gestorben, aber später.

Duc: hast Du seinen Tod gewollt oder er Deinen?

gewollt, nicht nur in Kauf genommen

Khawa: Nein. Ich habe ihn nicht leiden können und davor, ja, da hatte ich mir oft gewünscht, dass ihm etwas zustößt. Als er dann starb, habe ich mir seinen Oberschenkelknochen organisiert, als ob er mein Feind sei und die Flöte daraus geschnitzt. Es war vor allem eine Botschaft an die anderen, was passiert, wenn man sich nicht meinem Kommando beugt. Heute sehe ich das etwas anders. Ich spiele auf der Flöte, weil ich denke, ich habe zu heftig reagiert und dass er vielleicht so zuhört. Und etwas Freude daran hat.

Duc: späte Reue Khawa, aber Reue. Ich weiß nicht wie alt Du gewesen bist, aber niemand wird Dir beigebracht haben, Deine Impulsivität zu zügeln. Wir - und damit meine ich nun nicht mich im Maximus - sondern unsere Familie oder jene meines Standes lernen es von Klein auf an. Jedenfalls sollte dies jeder Herrscher lernen. Möchtest Du herrschen musst Du zuerst Dich selbst beherrschen. Ohne Selbstbeherrschung triffst Du fatale Entscheidungen, meist aus Hass, Wut oder irgendein einem anderen Gefühl. Aber diese dürfen nur an zweiter Stelle stehen. In erster Linie hast Du die Verantwortung für ein gesamtes Volk zu tragen und natürlich die Deiner Familie. Auch diese Verantwortung, denn Du musst Deine Familie erhalten, ich denke dass ist Dir genauso bewusst. Aus dem Grund haben die meisten von Stand mehr als eine Frau. Damit ihre Linie nicht ausstirbt. Und aus dem Grund beherrschen sie sich fast ständig, um nicht zwischen zwei Welten und zwei Gesichtern wechseln zu müssen. Man kann Dir Deine Jugend nicht verübeln Khawa. Einsicht ist Einsicht. Auch wenn es Dir vermutlich nichts bringt, ich erteile Dir hiermit unsere Absolution, Du bist frei von Schuld

Khawa: *verneigt sich tief* Vielen Dank, Herr ... Ihr seid sehr gütig. Souvagne kann froh sein, einen solchen Duc zu haben. Ich war nicht sonderlich jung. Sondern einfach dumm. Es sind nicht alle Rakshaner impulsiv, die meisten meines Volkes sind eher entspannt. Aber ich war es nicht.

Duc: bitte. Nun wie Du selbst sagst, Du warst... was auch immer Khawa. Im Irrtum verfallen beschieden uns allen - im Irrtum verharren - das Vorrecht des Narren. Du hast nicht in Deinem Irrtum verharrt, sondern ihn erkannt. Drum lerne daraus, wie aus allen anderen Dingen. Nun bist Du hier, nun hast Du dieses Leben zu leben. Und ich denke, so schlecht ist Dein Leben nicht, bedenkend wo Du herkommst oder? Nicht Rakshanistan, sondern Du warst ein Kriegsgefangener. Drum auch wenn Du alles verloren hast, eines hast Du noch Dein Leben. Darauf kann man immer aufbauen. Andere haben nicht einmal das. Und andere wollen nicht begreifen wie wertvoll ein Leben ist. Sondern werfen das Leben anderer achtlos weg, für Ziele die nicht die ihren sind, für Prahlerei, für Kriegslust. Aber jedes verlorene Leben ist eines zuviel in unseren Augen. Deshalb handeln wir oder vielmehr ich, wie ich handele. Ich möchte niemanden meiner Leute sterben sehen. Und treffe ich so eine Entscheidung, dann starben diese Männer und Frauen um alle anderen zu schützen. Vielleicht hast Du irgendwann ähnlich gedacht für Deine Truppe. Ich möchte Dir nur damit sagen, solange Du lebst, ist alles offen - nichts ist verloren. Wir sind Dir persönlich nicht feindlich gesinnt. Deinem Volke nur, sollte es uns angreifen. Wir führen nur Kriege zur Verteidigung Khawa. Von daher hat uns niemand zu fürchten, der den Frieden liebt. Vielleicht solltest Du diese Flöte bestatten. Was meinst Du?

Khawa: Ich lebe sehr gerne in Souvagne und bin froh, dass ich Gelegenheit erhielt, hier eine andere Sicht der Dinge kennenzulernen. Ich habe darüber nachgedacht, die Flöte zu bestatten, aber ich glaube, ich wäre selber auch lieber eine Flöte als irgendwo allein zu vermodern. :/ Darum trage ich sie bei mir und spiele auf ihr. Als Entschädigung. Ich glaube, den meisten meines Volkes würde das so besser gefallen. Darf ich Euch etwas fragen, Herr?

Duc: nur zu wir reden als Privatpersonen, frag mich ruhig was immer Du möchtest

Khawa: Wie kommt es, dass Ihr nach all de Zeit meinem Volke nicht feindlich gesonnen seid? Wir haben viele, sehr viel Händler überfallen und, als es sie noch gab, auch almanische Steppenhirten. Auch sind wir oft genug in Almanien, beziehungsweise heute Souvagne, eingefallen. Wie könnt Ihr uns nicht als Feinde sehen?

Duc: weil ich nicht nur Euch sehe, ich sehe alles - wie unser Wappentier. Ich kann Dich alleine anschauen Khawa. Ich kann einen Blick allein auf Dein Volk werfen. Aber ich kann es auch wie ein Adler halten und aus der Distanz mir ein Gesamtbild fertigen. Mein Sohn sieht es ganz ähnlich, Ciel verfügt für sein Alter über große Weitsicht. Ihr kennt nichts anders, wie kann ich Euch vorwerfen, zu sein wer Ihr seid? Das tue ich nicht, weder hasse ich Euch, noch verachte ich Euch. Hass macht blind Khawa. Ihr überfallt da ihr Euch mit Nahrung und Grundgütern versorgt. Greift Ihr uns an, schlagen wir zurück, wir werden uns verteidigen. Eines Tages Khawa, werden auch Deine Leute begreifen, dass man vielleicht gar nicht stehlen - sondern einfach nur um Hilfe fragen muss.

Khawa: *schweigt bedrückt*

Duc: Du musst Dich nicht für Deine Leute Fremdschämen gg Und falls doch, vielleicht gibst Du ihnen irgendwann den Tipp. Wir werden Euch nicht mit Geschenken überhäufen und wir werden Euch auch nicht grundlos durchfüttern. Aber wir schlagen auch keine leidende Hand aus. Das heißt, erbittet Ihr unsere Hilfe, erhaltet Ihr Hilfe zur Selbsthilfe. Wir gewähren Euch einen Start und wir gewähren Euch Wissen. Friedfertiges Wissen, Wissen dass es Euch ermöglichen wird, ohne Raub, Mord und Plünderung zu leben. Bis dato werden wir wachsam sein, wie gegen jeden Fremdlling und wir werden Euch vertreiben, denn noch seid Ihr wie jeder Dieb ein Agressor. Und unsere Pflicht ist es die Unschuldigen zu schützen. Aber kommt ihr in Frieden, bittet um Hilfe und verhaltet Euch dementsprechend - dann seid Ihr willkommen. Nicht zu bleiben - das ist klar, sondern zu verweilen, zu lernen und Euren eigenen Weg zu bestreiten. Das gewähren wir Euch gerne

Khawa: Ich schäme mich für mich selbst, Herr. Ich hatte lange Zeit eine schlechte Meinung von Almanen. Sehr schlecht. Ich hatte Freude daran, Euren Wohlstand zu sabotieren und Almanien zu schaden. Wir haben nicht nur zum Überleben geraubt, sondern mehr als nötig war. Und manchmal waren wir unnötig grausam. Ich ... es ist vieles falsch gelaufen.

Duc: Almanen mein lieber Khawa findest Du in Naridien, direkt um die Ecke bei den Nachbarn und in Souvagne. In dieser Sichtweise ging Souvagne immer seinen eigenen Weg. Selbst aus den Kriegshandlungen gegen die Handelsallianz haben wir uns herausgehalten. Dies war Wille der einzelnen Ritter und Freiherren selbst. Ich formuliere es so, da Dir unsere Ständen vielleicht nicht vertraut sind. Nun wie sagt man? Dort wo es an wahrer Führung mangelt, da wird der Mensch sehr leicht zum Tier. Und vom Tier zur Bestie ist es oft nur ein minimaler Schritt. Schau Dich doch in Kriegsgebieten um, wo niemand mehr die Kontrolle über die Mop hat. Was geht dort vor? Es wird geraubt, gebrandschatzt, gemordet und schlimmeres - ich spreche von Frauen, Kinder - Du weißt was ich meine. All dies gehört zu den Facetten des menschlichen Verhaltens. Uns unterscheidet aber von anderen Wesen, dass wir um den Umstand wissen, dass diese Verhaltensweisen verabscheuungswürdig sind. Folglich haben wir diese zu unterdrücken, zu vermeiden und sollten sie in unserem Land auftreten mit aller Härte zu ahnden. Ich muss mit bestem Beispiel vorangehen. Jeder einzelne meiner Bürger muss mit gutem Beispiel vorangehen. Macht es nur ein jeder für sich allein, sind es am Ende doch alle. Und möchtest Du nicht lieber in einer Welt leben, wo Du nachts vor Deinem Haus sitzen kannst und eine dunkle Gestalt grüßt, da es nur der feundliche Nachbar sein kann, anstatt dass Du Dich einschließt, und Dich vor den Schatten fürchtest? Wer möchte die letztere Welt? Ein jeder schwächliche Herrscher, denn nichts regiert so gut wie die Angst. Gerechtigkeit Khawa dafür braucht es Mut. Um jemanden zu ängstigen reicht ein Despot mit genug Brutalität. Das ist der Unterschied zwischen einem Herrscher und jemand der meint ein Herrscher zu sein. Vielleicht erreiche ich nicht für jeden Souvagner ein angenehmes Leben, aber in meinen Möglichkeiten versuche ich es. Niemand hindert Euch daran umzukehren Khawa

Khawa: *blickt erneut zu Boden* Ich ... es gibt viele Dinge in Rakshanistan, die gut sind. Die ich manchmal vermisse. Aber auch hier gibt es viele gute Dinge. Aber beide sind so unterschiedlich, ich glaube nicht, dass man sie unter einen Hut bringen kann. Es wäre schön, aber wie sollte das gehen? Die Rakshaner leben davon, dass sie rauben. Sie lieben die Raubzüge, es ist für sie wie ein großes Abenteuer. Ich glaube nicht, dass sie umkehren wollen. Oder wie Almanen leben könnten. So wie auch Ihr nie wie ein Rakshaner leben könntet, schon allein, weil Ihr es nicht wollt. Ich glaube, dieser Krieg wird ewig wären.

Duc vermutlich so lange, bis eine Seite gewinnt. Oder Ihr kennenlernt, dass es genauso befriedigend sein kann, seinen Lebensunterhalt anders zu bestreiten, dass es angenehm sein kann in einem Haus zu wohnen statt in einem Zelt. Und falls man sich niemals völlig einigt, sollte man wenigstens eine Grundbasis treffen. Raubzüge mögen für Euch spaßig sein, aber niemand verbietet Euch die Jagd. Auch so kann man überleben. Ihr solltet Eure Fähigkeiten nicht verschenken und in richtige Bahnen lenken. Khawa kein Rakshaner wird Almane nur weil er Gemüse anpflanzt. Und kein Almane wird Rakshaner, weil er mal in einem Zelt schläft. Ich spreche nicht davon, dass Ihr uns kopieren sollt. Ihr solltet nur Starthilfe in Anspruch nehmen und dann Euren ureigenen Weg finden - allerdings einen friedlichen. Das meinte ich. Ihr sollt Euch nicht zu etwas machen, dass Ihr nicht seid. Damit wärt Ihr Eure eigenen Sklaven. Wir halten auch an unseren Traditionen fest, dass sind wir. Und Eure Traditionen - dass seid Ihr. Gutes behält man, Schlechtes legt man ab. So einfach kann es manchmal sein. Warum sollte man etwas beibehalten, dass einem schadet? Man muss den Nutzen dahinter hinterfragen. Wem nutzt Krieg? Bis auf Bänkern, Pfandleihern und Waffenherstellern doch fast niemandem oder? Wer fragt solche Leute um Rat? Frag Deinen Verstand und Dein Herz, dass sollte Dir Antwort geben können

Khawa: *blickt auf* Ihr solltet mit Tarrik Tarkan sprechen! Ihm genau dies nahebringen! Er ist ein sehr kluger und fähiger Mann und für rakshanischer Verhältnisse, nun ja, recht defensiv. Wenn man von der Sache bei Dunkelbruch absieht. Also er ist zurückhaltend, gemäßigt.

Duc: für mich spricht nichts dagegen mit Tarrik Tarkan zu sprechen und ihm meine Sichtweisen darzulegen und den seinen zu lauschen. Es würde sich ein interessantes Gespräch werden. So wie mit Dir. Zwecks Friedensverhandlungen wäre er als Staatsgast hier jederzeit willkommen. Dies müssten wir aber proklamieren - sprich kundtun. Vielleicht würden dann auch die Zwerge und Lichtalben einsehen, dass man es manchmal lieber mit dem Wort versucht als mit dem Schwert. Aber davon gehen wir erstmal nicht aus. Sollte er an Verhandlungen interessiert sein, sind wir bereit zu verhandeln. Das sind wir stets. Für friedlichen Lösungen haben wir stets ein offenes Ohr

Khawa: Sofern er nach Dunkelbruch noch lebt. *besorgt Stirn runzel* Wenn er fällt, wird sein Stellvertreter Ginseng das Kommando übernehmen. Und der ist nicht so gemäßigt. Oder vielleicht auch Dschan aus dem Nordlager. Der noch weniger gemäßigt ist.

Duc: Du bittest versteckt ihn zu retten?

Khawa: Er war früher mein Kommandant. Ich halte ihn für sehr fähig und menschlich. Ich weiß, dass es mir nicht zusteht, um seine Rettung zu bitten. Aber ich glaube, es wäre fatal, würde er fallen, auch für Souvagne.

ich kann mit ihm verhandeln, aber ich kann keine Seite beziehen. Weder ist meine Seite die der Zwerge und Alben, noch die der Rakshaner oder der der restlichen Almanen. Wir halten uns aus dem Krieg heraus. Würden wir Deinen Herrn retten, wäre dies eine offenkundige Parteiergreifung. Aber ich wir könnten für ihn sprechen+

Duc: ich werde dies berücksichtigen, mich mit Vertrauten beraten und darüber nachsinnen. Vorerst jedoch kann ich keine Zusage treffen, da wir damit sofort ins Kriegsgeschehen einsteigen würden. Ich werde allerdings darüber nachsinnen wie ich ansonsten helfen könnte. Vielleicht gibt es eine Möglichkeit den Krieg zu beenden

Khawa: Das weiß ich, Herr, was eine Rettung für Souvagne bedeuten würde. Man würde Euch vorwerfen, mit dem Chaos zu paktieren. Darum bat ich auch nicht um seine Rettung. Dennoch danke für Euer Ohr und Eure Worte.

Duc: das ist richtig, so würde der Vorwurf lauten - ja. Und gleichgütig dessen, rekapitulieren wir, wofür würden wir den einzelnen Mann retten und ein Volk gefährden? Für die Möglichkeit auf ein Gespräch dessen Ausgang ungewiss ist. Der Ausgang könnte Frieden mit den Rakshanern bedeuten, oder es ändert sich nichts. Die Gefahr die damit einhergeht für nichts gute Leute in den Tod zu schicken ist sehr groß. Anders sähe es aus, würden wir uns auf neutralem Boden treffen. Aber welcher boden ist für uns beide, dem Tarrik wie mich neutral Khawa? Ich weiß im Moment leider keinen. Es gibt kein Volk, dass uns beiden wohlgesonnen wäre. Und eine Veränderung ist bei den Rakshanern bis heute nicht angestrebt. Souvagne soll ein Ort des Friedens bleiben Khawa. Wir wollen weder Euch, noch die anderen als Feinde. Wir wollen unsere Ruhe sozusagen. Dennoch wünsche ich diesem Mann, sollte er so sein wie Du ihn beschreibst, dass er überlebt und seine Leute in ein anderes leben führt. Eines mit dem auch andere Völker zu Recht kommen können. Dennoch bleibt Deine Bitte und Frage nicht unerhört. Ich werde überlegen ob ein friedliches Einschreiten mögliche wäre. Vielleicht auf beiden Seiten als Vermittler.

Khawa: *verneig* Das verstehe ich voll und ganz. An Frieden glaube ich leider nicht. Rakshaner sind dafür nicht geboren. Aber vielleicht einen Nichtangriffspakt, andere Jagdgründe für die Hyänenreiter.

Ciel: Khawa, das sehe ich anders. Niemand wird als Mörder und Räuber geboren, nicht einmal Rakshaner.
Ich sprach mit Dreux davon. Kolonialisierung ist der Schlüssel!

Duc: Da stimme ich meinem Sohn zu. Raub ist nur so lange ein lustiger Spaß, bis Ihr einmal selbst ausgeraubt werdet. Freut Ihr Euch dann ebenso? Wohl kaum. Drum sind Jagdgebiete nichts schlechtes, nur Raub, dass solltet Ihr streichen.
Du meinst unter der Schutzherrschaft eines Volkes? Nun ob die anderen Völker ein Bund eingehen würden, weiß ich nicht. Aber um jede Kriegshandlung zu unterbinden, vielleicht? Weshalb sollten sie die Handelsallianz und die Rakshaner gegen sich haben wollen?

Khawa: In meiner Macht liegt es ja nicht mehr. Das Bisschen, was ich hatte, blieb auf dem Schlachtfeld liegen mit meinen Kameraden. Aber ich bedaure den Verlust nicht mehr. Ich lebe hier sehr glücklich, auch wenn ich manche Dinge vermisse.

Duc: ich verstehe. Was vermisst Du?

Ciel: Unter souvagnischer Schutzherrschaft! Ich sprach mit Dreaux davon, die Rakshaner beim Feldzug gegen die Lichtalben zu unterstützen, damit sie sich nach Norden wenden und unsere Grenzen in Frieden lassen.

Khawa: Ich vermisse vor allem meine Kameraden. Das ungezwungene Beisammensein. Hier bin ich oft einsam, obwohl ich nie wirklich allein bin. Und die Steppe. Oh, die Steppe!

Duc: Du meinst um die Lichtalben auszumerzen?

Ciel: So weit würde ich nicht gehen, aber um sie wieder nach Norden zu locken und dafür zu sorgen, dass sie sich um ihre eigenen Grenzen kümmern anstatt Kriege vor unserer Haustürzu schüren.

Duc: hast Du keine Kameraden? Ich meine die Frage nicht als Beleidigung. Mir ist durchaus bewusst, welchen Dienst Fabien leistet. Wo sollte er Freundschaften pflegen, da er die ganze Zeit sich nur um meine Person kümmert? Er lebt mein Leben mit mir, er hat keine freie Minute, er ist wie ein Teil von mir. Diese Nähe ist etwas wertvolles, etwas erhabenes, aber auch eine gewaltige Bürde für diesen Mann. Und Du trägst die gleiche Bürde Khawa. Dein Leben gehört nicht Dir, es ist Teil von Ciels Leben, wie das von Fabien Teil meines Lebens ist.

Duc: vielleicht sollte man sie dazu einfach mal auffordern?

Ciel: Aber dann wüssten sie, woher der Wind weht, sollten wir uns für entsprechende Pläne entscheiden.

Khawa: Ich habe Nathan. Aber wir verbringen sehr selten Zeit miteinander, da wir uns ja abwechseln, wenn einer krank ist oder doch einmal frei hat.

Duc: Ciel ich wollte ihnen nicht einen Brief schreiben und sie bitten endlich zu verschwinden gg etwas subtiler hätte ich das nun schon versucht gg

Duc: nun wenn Du die Ermittlungsarbeit mit Jules aufnimmst, könntest Du dies nutzen um Dich mit ihm zu versöhnen. Jules ist ein ehrlicher und eigentlich sehr umgänglicher Mann

Khawa: Oh ... ja, ich schätze ihn. Auch wenn er mich hasst.

Ciel: Er hasst dich nicht, Jules hasst niemanden!

Khawa: Er hasst Wilde.

Duc: nun Jules ist Fremdlingen gegenüber sehr reserviert, da er nichts Gutes von ihnen erwartet. Du könntest ihn überzeugen. Vielleicht verbrühst Du ihn was weniger? gg

Khawa: Ich werde es versuchen, Herr. Ich freue mich auf die Ermittlungsarbeiten!

Duc: nun ich hoffe Euch geschieht nichts. Zuerst sammelt Ihr soviele Informationen wie möglich und keiner von Euch spielt den Helden. Falls es zum Kampf kommt wappnet Euch, diese Frau scheint nicht normal zu sein. Soweit uns zu Ohren kam, war Ihr Haus voller Leichen. Du genau wie Jules, Ihr seid kampferfahren. Aber lasst Euch nicht in ein Loch locken oder in ein Haus. Versucht dieses Weibsbild auf einem offenen Platz zu erledigen. Am besten schleppt sie in Ketten in die Hauptstadt, damit sie öffentlich hingerichtet werden kann. Wir brauchen so viele Informationen wie möglich, aber keine Toten! Verlasst Euch auf Gufo. Hast Du fragen bezüglich der Ermittlung?

Khawa: ich? *guckt erschrocken* Nein. Ich werde einfach machen, was July sagt.

Khawa: *räusper: Chevalier July.

Duc: July???? Jules Seymoure

Khawa: Ja, Herr. Chevalier Juley Seymour de Mireault.

Ciel: JULES!

Fabien: vielleicht ein erstes zeichen der Annäherung? Kameraden geben sich Kosenamen Durchlaucht gg

Duc: meine Güte er hat schon so einen kurzen! Da kürzt er noch ab!

Ciel: Das ist kein Kosenamen, er hat ihn sich nur falsch gemerkt!
also Vornamen sfg

Duc: falsch gemerkt? wie denn das

Khawa: Mein Almanisch ist nicht so gut, Herr.

Duc: also wirklich, gerade war es noch ausgezeichnet!

Khawa: Verzeihung!

Duc: Der Mann heißt jedenfalles Jules und nicht July gg
ließ er Dir das durchgehen?

Khawa: Er hat sich mehr auf den verschütteten Kaffee konzentriert.

Duc: wie oft hast Du ihn überschüttet?

Khawa: Vier Mal, Herr! Und einmal sein Bein.

Duc: fünfmal, da soll der Mann nicht ausflippen. War der Kaffee sehr heiß?

Khawa: Nein, lauwarm. Er ist nicht ausgeflippt, er war nur etwas ungehalten.

Duc: vielleicht servierst Du ihm mal einen in er Tasse? dass könnte helfen? gg

Khawa: Das werde ich nachholen! Jeden Tag während der Ermittlungen!

Khawa: Er hat sonst keinen Leibdiener, der Arme. Ich werde ihn verwöhnen und verhätscheln. Danach mag er mich hoffentlich.

Duc: eine löbliche und sehr schöne Einstellung. Das wird ihn freuen. Nun Du könntest Fabien das Kaffeekochen beibringen, damit er mir ebenfalls Kaffee kochen kann

Duc: nein er hat keinen Leibdiener :/

Khawa: Ich bring Fabien das gern bei! Ich koche sehr guten Mokka!

Jules: *angeschlichen komm* aha! oh hallo Eure Majestäten gg

Duc: Ciel ich glaube Du hattest Recht, es scheint etwas seltsames vor sich zu gehen

Khawa: *verneig* Chevalier Seymour.

Jules: *Khawa anstarr* Hallo Khawa
`ihm nur nicht auf den Arsch oder in den Schritt schauen, guck ihm in die Augen - genau´

Duc: Ihr zwei werdet Euch vertragen!

Jules: Wie Ihr wünscht Herr, auch wenn dieser Sklave mich hasst!

Ciel: Gut, dass Sie erscheinen, Khawa hat sie vorhin gesucht. Wo waren Sie?

Duc: er hasst Euch nicht!

Jules: Ich war im Zuber ich musste mich reinigen

Khawa: Und dass nur wegen einem Tröpfchen Mokka, das ich versehentlich auf sein Wams geschüttet habe!

Khawa: Nur darum ist er so nachtragend. Ein Tropfen, sag ich!

Jules: *Khawa anfunkel* ein Tröpfchen? Das war ein Schwall! Eine ganze Tasse voll! Ich wäre fast verbrannt bei lebendigem Leib!

Duc: Wie wir sehen, vertragt Ihr Euch ausgezeichnet gg

Khawa: Es war ein Tropfen, den ich beim Einschenken vespritzt habe!

Jules: Absichtlich auf mich gekleckert um mich lächerlich zu machen!

aber dem habe ich es gegeben, sein Turban... eh... nichts

Duc: Was war mit seinem Turban?

Khawa: Ich wollte Euch Gutes tun, weil Ihr Euch keinen Leibdiener leisten könnt!

Jules: nichts Herr Gufo hat ihn gefunden und ich habe ihn verwahrt gg

Jules: WAS?!? sicher kann ich!

Khawa: Ach ja? Warum habt ihr dann keinen?

Ciel: Khawa! Dein Tonfall!

Jules: weil er gestorben ist

Khawa: *Blick senk* Verzeihung, Herr Mireault.

Jules: ich habe ihn erschlagen, da er so nervig war wie Du!

Duc: JULES!

Jules: Verzeihung mein Gebieter, aber diese Wilde quält mich wo er nur kann

Khawa: Bitte zürnt ihm nicht, ich habe ihn auf unsensible Weise an seinen verstorbenen Diener erinnert.

Duc: Ihr solltet Euch selbst einen Gefallen tun und freundlicher miteinander umgehen. Vielleicht lehrt Euch die enge Zusammenarbeit dies

Jules: enge Zusammenarbeit... in Ordnung *nick*

Khawa: *bemüht sich um einen möglichst abweisenden Blick in Jules`Richtung, muss sich ein Schmunzeln verkneifen*

Ciel: *seufzt erleichtert* Die Ruhe wird uns allen gut tun.

Duc: Ciel ich würde Euch raten, die beiden nicht so ernst zu nehmen, dass renkt sich von allein wieder ein. Spätestens wenn sie aufeinander angewiesen waren!

Jules: ich darf Khawa also knebeln Herr?

Ciel: *denkt nach* Was meint Ihr, Vater? Ist das angemessen?

Duc: Wus? NEIN! Er soll sich gefälligst anhören was sein Begleiter zu sagen hat. Dafür begleitet er ihn um Dinge zu kommentieren. So gg Das macht Jules schließlich auch sehr gerne gg

Jules:

Khawa: Ich könnte trotzdem kommentieren!

Khawa: Monsieur ist schließlich Geistmagier!

Jules: Ich werde mir seine weisen Ratschläge anhören Herr. Jetzt will er mich noch mental quälen! Khawa warte nur ab gg
Du sitzt ja hinten gg

Khawa: Ja, ich kann mih bequem festhalten und brauche mich um nichts zu kümmern außer um meine Kommentare.

Jules: von mir aus, aber falls die zu bissig werden Freundchen gibts einen ellenbogen oder Gufo reist auf Deinem Turban mit gg

Khawa: Eine Schande, dass wir uns so wenig mögen. Der Urlaub wird uns hoffentlich einander Näherbringen.

Ciel: Die Ermittlungsarbeiten!

Duc: Der Urlaub Ciel Euer Diener ist wirklich unfassbar!

Jules: wir werden sehen wie nah Du überhaupt aufrücken darfst Du Wilder *knurr* `ich vermisse Dich Böhnchen. Ich sollte Dir noch was anderes klauen als den ollen Turban´

Ciel: Ich sagte ja, er braucht eine Kur. :/ Er war früher ganz anders.

Khawa: `Ich träume jede Nacht von Euch ... Ihr fehlt mir.`

Jules: körperliche Ertüchtigung ist was er braucht, Arbeit! `auf mir gg´

Duc: nun Ihr beide arbeitet gemeinsam und nun brecht endlich mal auf!

Fabien: *grimmig guck*

Ciel: Ich vertraue Euch, Jules!

Jules: Wohl wahr, verzeiht, ich habe mich hinreißen lassen. Danke Herr Ciel, ich werde Euch nicht enttäuschen *verneig und so den Raum verlass. Khawa mitzieh* Wir müssen zu meinem Pferd

Khawa: *in Fabiens Richtung schiel, Augenbraue fragend lüpf*

Khawa: *rumstopler, hinterherschleif*

Jules: was ist los, hör auf hier zu rotieren gg
`July, es geht los! Wir haben Urlaub! Ab jetzt! Ich freu mich so!`

Khawa: Ihr seid etwas zügig unterwegs, Herr Monsieur!

Jules: dann spute Dich! `was war eben los mit Dir? ja wir haben endlich mal was Zeit für uns allein. Wir sollten zuerst runter zum Meer reiten, was meinst Du? Warst Du schon mal dort? Das Meer ist sehr schön´

Khawa: `Noch nie, July, noch nie. Fabien hat so feindselig geguckt, ich glaube, er hasst mich ... vorher hatte er mit der Augenbraue gewackelt`

Jules: `der Blick galt mir, nicht Dir. Gut dann werden wir runter ans Meer reiten und Du wirst sehen wie schön es dort ist. Es ist allerdings auch windig, also frier nicht in Deinem Röckchen gg´

Khawa: `Aber warum sollte er Euch hassen? Nieman hasst Euch, nicht mal ich! Wenn ich friere, wärme ich mich an Euch. Hoffentlich ist es dort kalt!`

Jules: `er wollte mir eins reindrücken, da ich vermutlich etwas sagen wir mal unhöflich rüberkam gg stellvertretend für seinen Herrn hat er mich angegiftet. Der Duc sieht das entspannter als Fabien. Wir werden uns so oder so aneinander wärmen. Manche Strände sind Sandstrände die meisten sind Kies. Aber es ist gemütlich dort, wir suchen uns eine gemütliche Niesche und schlafen dort. Und einen Tag drauf reiten wir dann los. Was ist unser Auftrag?

Khawa: Wir sollen eine entflohene Mörderin und einen Mörder, der sie befreit hat, suchen und wenn möglich lebend dingfest machen. Und ihr nicht in dunkle Löcher folgen, sondern sie an öffentlichen Plätzen angreifen.

Jules in Ordnung, ich dachte wir hätten noch einen Zusatzauftrag erhalten. Du kannst kämpfen Baby-Böhnchen???

Khawa: Einen Zusatzauftrag? *nachdenk* Irgendwas wollte der Junge Herr ... ach ja, wir sollen überprüfen, ob wirtschaftliche Gründe hinter dem Krieg stehen. Rechnungen und Statistiken vermutlich durchgehen. Ja, ich kann kämpfen. Ich war Tarrik.

Jules: was bedeutet der Titel genau? Schwertkampf? Einhänder, Zweihänder? Damit wir uns gut ergänzen Khaw gg

Khawa: Tarrik kann alles mögliche bedeuten, es heißt nur, dass man Krieger führen kann, dass man jemand ist, der was zu melden hat. Von Feldwebel bis zum General ist da alles dabei. Ich beherrsche Reiterbogen und Speer. Ein wenig Knochensäbel, aber ich habe ohnehin keinen.

Jules: ich werde Dir eine Waffe aus der Waffenkammer des Duc geben. Einen Knochensäbel haben wir nicht, ein gewöhnlicher Säbel wird ausreichen müssen. *in die Waffenkammer führe* folge mir.

Khawa: *dackelt artig hinterher*

Jules: *an den Wachen und so weiter vorbeigeh als Himmelsauge, Khawa einfach mitzieh. Säbel aus dem Bestand nehm und ihm reich* hier nimm für Dich

Khawa: Der ist schwer!

Jules: ja er ist aus Metall, möchtest Du lieber einen Degen?

Khawa: *kreuz und quer in die Luft hack* Er sollte gehen! Vielen Dank, Herr!
Ich nehme lieber den Säbel, Degenkampf habe ich nie gelernt.

Jules: bitte ich kann Dich ja nicht wehrlos mitnehmen, falls wir kämpfen müssen, reicht es nicht aus wenn Du die Leute mit Kaffee verbrühst gg

Khawa: Seid Ihr noch böse deswegen?

Jules: Nun ich persönlich ziehe das Schwert vor. Aber ein guter Degen ist eine äußerst gefährliche Waffe, wobei man sagt, jemand der den Säbel vortrefflich beherrscht hat die vielseitigste Waffe

Jules: war ich je böse?

Khawa: *blickt zu Boden und schüttelt den Kopf*

Khawa: Eigentlich kann ich mit dem Säbel nur rumhacken.

Jules: nun sogar dass macht ein guter Säbel mit - guck mal ob wer guckt gg

Khawa: *um die Ecke schau* Niemand hier.

Jules: *küss* vielleicht war ich ein klein wenig sauer, bis zur Massage - danach habe auch ich geschnallt was los war. Ich bin nicht immer der schnellste was sowas angeht. Aber nun sieht die Sache anders aus. Wir sollten die Zeit nutzen die wir alleine sind

Khawa: *bekommt besonders dunkle Wangen und erwidert den Kuss* Ich wollte ja damals auch, dass Ihr böse seid. Anfangs zumindest, bis ich dachte, euch gefällt das vielleicht.

Jules: vielleicht hättest Du vorher was andeuten sollen, wobei Du hast es ja angedeutet, nur ich hab es nicht verstanden. Steck den Säbel ein und lass uns aufbrechen. Du hast hoffentlich keine Angst vor Pferden. Ich bin froh dass ich Dich habe, dass mit dem Diener war vorhin nicht so gemeint Khawa

Khawa: Ich fürchte keine Pferde, ich reite Hyänen - unter anderem. Ich bin auch froh, dass ich euch habe, ich fühle mich das erste Mal nicht mehr einsam, seit ich hier bin. Was meint Ihr, mit dem Diener?

Jules: ich habe ihn nicht erschlagen. Du kennst mein Pferd nicht lol Sehe ich ganz ähnlich, meist sind wir allein unterwegs mit unserem Tier

Khawa: Aber ist Euer Diener wirklich tot?

Jules: ich hatte nie einen Khawa, ich bin bei den Himmelsaugen aufgewachsen gg
ich habe Dich nur geärgert, jedenfalls so getan als ob *zu Vernon führe* da ist er *in den Sattel schwing

Khawa: *starr* Das ist wirklich ... groß. Ich glaube, ich brauche eine Leiter. Dass ihr keinen Khawa außer mir habt, freut mich, so kann ich mich um Euch kümmern! Ihr werdet ein paar schöne Wochen haben!

Jules: *Hand reich* schwing Dich rauf, ich sagte doch er ist ein anderes Pferd gg

Khawa: *Hand pack und raufzerr* Danke, Herr.

Jules: klar. *gemütlich losreite* Du musst keine Angst auf ihm haben. *Gufo landet auf Khawas Kopf gg*

Khawa: Jetzt würd ich mich gern anlehnen, aber besser erst außerhalb der Stadt. Gufo ist ziemlich schwer und ich hoffe, er war schon auf dem Klo!

Jules: *Gufo von Khawas Kopf nehm und in die Luft werf* so bitte *Vernon antreib* kannst Dich auch so festhalten. gg

Khawa: *glücklich festklammer*
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"Der Edle verlangt alles von sich selbst. Der Primitive stellt nur Forderungen an andere."
"Eine Entscheidung für etwas ist auch immer eine Entscheidung gegen vieles andere."

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