Die alten Hochkulturen sind gefallen. Sie hinterlie├čen Relikte, deren Erforschung noch in den Anf├Ąngen liegt und die Karten der Macht werden neu gemischt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien. W├Ąhrend die Urv├Âlker auf Altbew├Ąhrtes setzen, treiben die Siedler den Fortschritt voran. Geheimb├╝nde sehen die Zukunft in der Magie. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen? Ob Krieger, Gelehrter oder Magier oder welcher Berufung auch immer du sonst folgen wirst - ihr seid jene, welche die Geschichte Asamuras gemeinsam schreiben.

Die Heimkehr und der Rat der 13

Das unterirdische Zwergenreich Niewar liegt unter den Roten Bergen. Mehrere m├Ąchtige Festungen sichern die Zug├Ąnge. Die Bewohner leben bewusst m├Âglichst isoliert vom Rest Asamuras. Festung Dunkelbruch fiel in die H├Ąnde des Chaos, doch der Wille der Zwerge ist ungebrochen.
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Die Heimkehr und der Rat der 13

#1

Beitrag von Skaldor Dunkelerz » Do 10. Mai 2018, 13:44

Sie ritten eine Nacht und den darauffolgenden Tag durch, sie machten zwar Pausen doch waren die kurz und nicht von erholsamer Dauer. Die Zerst├Ârung in der hohen Mark war allgegenw├Ąrtig ├╝berall waren zerst├Ârte Fuhrwerke und H├Ąuser zu sehen, doch sah man hier und da auch Menschen die sich an den Wiederaufbau machten und die Tr├╝mmer weg schafften und ihre Verluste beisetzten. Es gab viele Blicke der Missgunst f├╝r die Zwerge hier und da wurde ihnen auch zugerufen diesen Krieg verloren zu haben, damit sie fein raus waren. Diese Einstellung war verst├Ąndlich ebenso verletzend die Zwerge waren doch f├╝r den einfachen Mann oder die einfache Frau, offenkundig die Schuldigen doch war da nicht auch ein F├╝nkchen Wahrheit dran? H├Ątten sie den Krieg gewonnen dann w├Ąre ihnen alles erspart geblieben, doch das war wohl nun Geschichte und wie man nur zu gut wusste war die Geschichte nie zu ├Ąndern.

Gegen Nachmittag des zweiten Tages kam das Gebirge endlich in Sicht. Sie blieben auf dem Weg der direkt zu Zwergenpforte Silberhein f├╝hrte und wurden dort auch, freundlich empfangen. Der Kommandant der sie verabschiedet hatte, war recht froh seinen K├Ânig wohl auf zu sehen. Die Folgen des Krieges sowie der Befehl alle Pforten auszubauen hatte auch diese erreicht. Man sah Steinmetze die, die ganze Zeit daran arbeiteten diese Feste noch wehrhafter zu machen als sie es ohnehin schon war. "Sehr gut, wir d├╝rfen keine weitere Pforte verlieren" sagte Skaldor zu ihm und sie ritten weiter gen Niewar.

Der Stollen den sie entlang ritten war an den W├Ąnden voll mit zwergischen Runen, hier und dort stand ein Wegweiser ebenso mit Runen beschriftet. Diese Stollen fungieren als Stra├čen und sind ebenso gepflastert man merkte wie die Anspannung von einem wich desto tiefer sie ins Zwergenreich vor stie├čen. Nach einer letzten Kurve war es endlich soweit, sie kamen an einer Art Podest heraus von dem man aus die Hauptstadt sah. Niewar lag direkt vor ihnen, riesig und imposant, man sah Rauchschaden hinaufsteigen das musste von den zahlreichen Schmieden der Fall sein ebenso h├Ârte man den klirrenden Klang von H├Ąmmern die auf Stahl oder Ambossen schlugen. Ebenso sah man die Stadtmauern und die Br├╝cken die von der Stadt weg f├╝hrten und mehrere ├ťberg├Ąnge ├╝ber den Graben schufen. An dem Graben selbst sah man Konstruktionen wie Fahrst├╝hle die mit klirrenden Ketten bedient wurden, um Zwerge in die Tiefe zu bef├Ârdern, ebenso sah man an den W├Ąnden Wege die in den Stein hinein geschlagen wurden, damit es auch die Zwerge etwas einfacher haben in h├Âhere Ebenen vorzudringen.

Das Kronjuwel jedoch war der gro├če Kristall der direkt ├╝ber der Stadt hing, dieser sorgte f├╝r das Licht in der Haupth├Âhle. Diese Haupth├Âhle war die gr├Â├čte die es in dem Zwergenreich gab und wurde gest├╝tzt, von den acht S├Ąulen des Clawis. Auf jeder einzelnen war der Gott und Erschaffer der Zwerge zu sehen, auf jeder in einer anderen Pose. Auf einer holte er mit einem gigantischem Hammer aus, auf der anderen schaute er gl├╝cklich zu seinen Gesch├Âpfen herab und l├Ąchelte sichtlich. "Endlich wieder Zuhause" sprach Skaldor sichtlich ergriffen, dann gab er seinem Widder die Z├╝gel und sie ritten hinab zum einem der Haupttore. Ein Ausguck auf der Mauer erkante ihn und rief "der K├Ânig ist zur├╝ck!" doch als sie das Tor erreichten und durch dieses in die Stadt ritten war der Empfang alles andere als gl├╝cklich.

├ťberall war der Tod, man sah wie Fuhrwagen mit den Soldaten beladen wurden, die in Dunkelbruch ihr Leben gelassen hatten. Es gab mehrere solcher H├Âhlen wie die Hauptstadt in der Niewar erbaut worden war, dadurch gab es auch mehr St├Ądte auch wenn diese kleiner waren als Niewar selbst. Doch waren die Soldaten nicht alle aus der Hauptstadt, also wurden sie auch nicht hier bei gesetzt. Es war in den meisten F├Ąllen so das fast jede Zwergenpforte eine Stadt direkt unter oder hinter sich hatte. Das bildete bei Dunkelbruch eine Ausnahme, diese lag strategisch einfach nur nah an der Hauptstadt, doch wie zum Beispiel Dunkelerz oder Silberhein gab es kleinere H├Âhlen die ebenso St├Ądte innewohnten. Doch viele aus Dunkelbruch wohnten in der Hauptstadt, da der erste Ring von Niewar aus H├Ąusern bestand wo die Zwerge lebten sah man auch hier, viele Familien trauern und den K├Ânig mit schmerzenden Blicken anschauten als er langsam durch die Stra├čen ritt.

"Mein K├Ânig wir k├Ânnen auch schneller reiten" sprach einer der Soldaten ihn an, doch der K├Ânig hob die Hand und seine Miene war zu Stein geworden "nein, ich muss das hier erleben was w├Ąre ich f├╝r ein K├Ânig wenn ich nicht mit meinem Volk f├╝hlen k├Ânnte". Sie ritten langsam in den zweiten Ring der Stadt und direkt auf die Festung zu, die so erbaut worden war das sie genau in der Mitte der acht S├Ąulen lag. Diese Festung wurde als erstes erbaut von den Zwergen danach kam alles andere. Die Stufen hinauf zum Tor war ebenso viele und er schritt sie mit seinem Berater Greifenfeder hinauf, die Soldaten k├╝mmerten sich um die Widder. Als sie die Festung betraten wurde es still um sie, sie schritten durch zahllose G├Ąnge und immer wieder kam eine Treppe die hinauf stiegen niemals hinab.

Die T├╝ren die sich nun vor ihm befanden waren geschlossen und dahinter h├Ârte man wilde Rufe durcheinander br├╝llen, es wurden Anschuldigungen gemacht und hier und da war ein altzwergischer Fluch zu h├Âren. Als die T├╝ren auf gingen und Skaldor eintrat sah er, die 13 Zwerge die den Rat bildeten. Sie waren offenkundig dabei lautstark zu diskutieren und hielten ein als sie ihn sahen. Der Gang des K├Ânigs war geradlinig und er schritt auf seinen Thron zu der reich an Verzierungen war, als er sich setzte nahm er die Krone des K├Ânigs und setzte sie sich auf. Jeder einzelne Zwerg des Rates setzte sich ebenfalls die Tische der Mitglieder waren wie ein Halbkreis geformt, der Thron stand quasi an ihrer Stirnseite so das er ihnen quasi gegen├╝ber sa├č.

F├╝r einen Moment war es ruhig im Saal geworden, man h├Ątte eine Nadel fallen h├Âren k├Ânnen. Wenn man wollte gab es sogar de wundersch├Ânen Ausblick auf die Hauptstadt den sie waren, in dem h├Âchsten Raum der Festung. "Mein K├Ânig was konntet ihr mit den anderen Repr├Ąsentanten der anderen Fraktionen erreichen?" fragte, der Steinmetzmeister direkt heraus. "Wir haben Frieden geschlossen, wir werden von nun an mit diesen V├Âlkern keinen Krieg mehr f├╝hren".

Der Kriegsmeister stand auf und lachte laut auf, er war zwar in die Jahre gekommen und hier und da waren seine schwarzen Haare von silbernen Str├Ąhnen durchzogen doch, war er ein Sinnbild f├╝r zwergische Krieger. "Wollt ihr uns auf den Arm nehmen?! Ihr habt es einfach so hingenommen das wir Dunkelbruch verloren haben?! Eine der st├Ąrksten und ├Ąltesten Festungen die aus der alten Zeit noch ├╝brig ist?! Dar├╝ber hinaus habt ihr mit diesem Abschaum aus Alkena und diesem Ziegenficker Tarkan Frieden geschlossen?!" als er diese mehr Anschuldigungen als Fragen gestellt hatte spuckte er aus und erntete dabei auch noch Beifall von vielen Zwergen.

Ein anderer Meister stand auf es war der Gold- Silberschmiedmeister "unser K├Ânig hat in unserem Sinne gehandelt, wir m├╝ssen ab jetzt an uns denken, unsere Grenzen sichern und den Zugang zur Festung Dunkelbruch versiegeln und daf├╝r sorgen das, sie niemals diesen wieder frei legen k├Ânnen!".

Der K├Ânig mischte sich erneut ein "wir waren der Schild der Almanien sch├╝tzte doch, dieses Reich gibt es nicht mehr l├Ąnger, die Menschen k├Ânnen sich selbst sch├╝tzen und das tun sie unter ├Ąu├čerst f├Ąhigen Herrschern! Also ja Kriegsmeister ich habe Frieden geschlossen und mein Wort ist Gesetz! Auch f├╝r euch!" doch der Kriegsmeister dachte erst gar nicht daran jetzt klein bei zu geben. "Wir k├Ânnen euch absetzen! Vergesst das nicht K├Ânig! Wir m├╝ssen diese Festung zur├╝ck fordern mit allem was wir haben!".

Auch bei diesem Satz erntete er Beifall und der K├Ânig erschrak wie viele Zwerge diesem Aufruf auch noch folgen wollten. Er schenkte Golir einen Blick das er doch auch etwas sagen sollte, doch der Gie├čermeister mischte sich ein. "Was ist mit Eisenhand?! Er war dort soll er uns etwas dar├╝ber berichten schlie├člich war er dort, los Eisenhand! Tretet ein!" es war ein abgekartetes Spiel sie hatten das geplant. Die Nebent├╝r ging auf und erneut wurde es still, im Saal. Alle Augen waren auf den Eingang gerichtet und aus dem dunkeln schritt eine Gestalt herein, es war Barlok Eisenhand und er sah nicht m├╝de aus sondern, war die Ruhe selbst. Was w├╝rde er wohl sagen? W├╝rde er f├╝r oder gegen die Zur├╝ckforderung f├╝r Dunkelbruch sein?

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Re: Die Heimkehr und der Rat der 13

#2

Beitrag von Golir Greifenfeder » Sa 26. Mai 2018, 13:55

Golir betrat kurz nach seinem K├Ânig den Saal des Rates. Er ging raschen Schrittes zum Tisch der dem Afteraktmeister galt. Er war verziert mit einem Kreis in dem zwei Dreiecke in einander verschlungen lagen. Der Kreis wurde umschlossen von verschieden Runen. Der amtierende Artefaktmeister Golir nickte seiner Vertretung kurz zu und nahm dessen Platz ein.

Nach den Sticheleien des Kriegsmeister seufzte er, es war genau wie er es hatte kommen sehen.
Greifenfeder erhob sich und begann mit kr├Ąftiger Stimme zu sprechen.

ÔÇ×IHR NARREN.....glaubt ihr wir k├Ânnten tats├Ąchlich die Feste wieder zur├╝ckerobern?. Wir k├Ânnten unsere ganze Armee dort hin schicken, ja. Vermutlich w├Ąre Dunkelbruch wieder in unserem Besitz.
Aber zu welchem Preis Frage ich euch...,ÔÇť Golir schaute ernst die anderen Mitglieder des Rates an.

ÔÇ×Wir h├Ątten weitere hohe Verluste zu beklagen und w├╝rden andere Festen empfindlich schw├Ąchen. Wir w├╝rden riskieren das eine andere f├Ąllt und sogar die Stadt dahinter. WOLLT IHR DASS?ÔÇť
Der Artefaktmeister h├Ąmmerte auf den Tisch.

Golir senke seine Stimme wieder etwas:
ÔÇ×Der Friedensvertrag hilft uns. Die Menschen werden uns helfen wenn er von den Rakshaner gebrochen werden sollte. Wir haben Dunkelbruch verloren....Aber etwas anderes bekommen, Partner. Den Dunkelbruch hat uns gezeigt. Alleine werden wir nicht bestehen.ÔÇť

Mit diesen Worten setzte sich der Artefaktmeister wieder und blickte zu Eisenhand der eintratt.

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Re: Die Heimkehr und der Rat der 13

#3

Beitrag von Barlok Eisenhand » Di 29. Mai 2018, 13:51

Der gesamte Rat war versammelt ebenso der K├Ânig war zugegen jeder der wichtig war und was zu sagen hatte, war in dem Saal. Der Meister der Artefaktmagie hatte gerade seine Meinung zum besten gegeben, doch die Erfahrungen aus der Schlacht gegen Tarkan hatte keiner von ihnen, den niemand war dort als es passierte. Au├čer Er selbst, als Barlok eintrat erinnerte er sich daran. Wie die Reste der Armee die in Dunkelbruch war, wieder nach Niewar zur├╝ck verlegt wurde. Viele Tote waren zu beklagen und noch h├Âher die Zahl derjenigen die man gar nicht mehr gefunden hatte da sie von Ghulen zerfetzt oder von Magiern f├╝r ihre Zwecke entfremdet wurden um das B├Âse zu st├Ąrken.

Die Bev├Âlkerung war entsetzt doch sinnten viele im Volk auf Rache, die Zwerge waren ein Volk das nicht so schnell etwas vergessen w├╝rde. In diesem Fall wollten sie Tarkan h├Ąngen sehen, oder verfaulen in einem der dunklen Verlie├če die es in dem Zwergenreich zur gen├╝ge gab. Doch wurde nichts unternommen, der K├Ânig war im S├╝den bei den Verhandlungen, es wurde abgewartet bis er zur├╝ck kehrte und nun sa├č er wieder hier. Auf seinem schicken Thron und herrschte das was der Rat durcheinander br├╝llte hatte auch vieles f├╝r sich, sowohl die eine als auch die andere Sichtweise.

Der Moment war gekommen der General Eisenhand betrat den Saal. Es war auf einmal still geworden und niemand sagte auch nur ein Wort. Barlok selbst sah mitgenommen aus, die Spuren der Schlachten sah man ihm noch deutlich an. Sein Blick hatte etwas b├Âsartiges und sogar etwas fremdes, er schritt soweit vor das er vor dem Thron stehen blieb. Der Rat sa├č an ihren Tischen und er stand quasi in der Mitte des Kreises, er sprach kein Wort und vor ihm tat es ebenso niemand.

Die Spannung in dem Saal war fast greifbar, doch letzten Endes brach Eisenhand diese Ruhe. "Nun" begann er ruhig und mit fester Stimme. "Diesen Krieg haben wir verloren, daran gibt es nichts auszusetzen".

"Wir haben zudem unsere Feste verloren" f├╝gte er hinzu, er blickte in die Runde und fuhr fort "wir haben uns in unser Reich zur├╝ck gezogen um was zu tun?! Das ist es doch was jetzt hier besprochen wird oder etwa nicht?!". Der Tonfall des Generals wurde lauter und w├╝tender "wir haben die Menschen bisher immer verteidigt! Die Feste Dunkelbruch galt mehrere Jahrhunderte als Auge des Nordens und gegen das Chaos schon immer war dem so!".

Er erntete Beifall von vielen aus dem Rat im Sinne von Zurufen und dem Klopfen der Stiefel auf den Boden. "Doch jetzt stehen wir da wie die letzten Narren!" er schaute den K├Ânig erneut an ebenso Golir "ihr habt Frieden mit den Menschen geschlossen, ihr habt jedoch genauso gut mit Tarkan verhandelt ebenso wie ich es tat zum wohle unseres Volkes!" er schaute den Rat an ebenso den Kriegsmeister. "Was wir nun entscheiden m├╝ssen ist ob wir die Feste zur├╝ck holen die uns genommen wurde, oder ob wir gegen wen anders in die Schlacht ziehen, doch all das w├╝rde uns weitere S├Âhne kosten, die Clawis beweinen w├╝rde sollten sie fallen" er schlug mit der Hand auf den Tisch an dem die Mitglieder sa├čen und br├╝llte "und sie werden fallen!!!!".

"Der K├Ânig hat entschieden wir haben Frieden mit allen Nachbarn unseres Reiches! Diesen sollten wir nutzen um uns von den Wunden des Krieges zu erholen, wir sollten unsere Toten mit W├╝rde bestatten, ebenso sollten wir die Pforten verst├Ąrken doch wenn ich es mir recht ├╝berlege sollten wir sie, vielleicht versiegeln!". Das hatte noch nie jemand vorgeschlagen und in Eisenhands Augen lag eine Spur von Wahnsinn, er schaute w├╝tend zu Golir. "Die Menschen haben uns im letzten Krieg nicht unterst├╝tzt! Die Armee der Hohe Mark hat nichts getan ebenso die der Lichtalben oder gar der Goblins! Dieser Duc oder was auch immer er f├╝r ein Amt inne hat, hat uns nicht unterst├╝tzt!".

"Souvagne ist nicht der Feind von Niewar doch Freunde sind sie auch nicht, diese Menschen denken an sich wir haben im letzten Krieg versucht nicht nur an uns zu denken, doch das war ein Fehler!". "Ich schlage vor unsere Pforten zu befestigen oder sie gar zu versiegeln die Menschen wollen uns nicht! Da sie im letzten Krieg nicht an unserer Seite gek├Ąmpft haben brauchen wir sie auch nicht mehr!". Eine beachtliche Anzahl der Zwerge standen auf und jubelten Eisenhand zu, die anderen jedoch blieben sitzen und schwiegen. Es zeichnete sich ein Bild ab was ├Ąu├čerst beunruhigend war, der K├Ânig Skaldor Dunkelerz auf der einen Seite zu seiner rechten sein Berater mit weiteren Mitglieder des Rates. Auf der anderen Seite Barlok Eisenhand der viele F├╝rsprecher hatte ganz vorn mit dabei der Kriegsmeister der bereits weitere Projekte in der Zukunft sah.

Das war eine Richtung die nichts gutes verhei├čen w├╝rde.

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Re: Die Heimkehr und der Rat der 13

#4

Beitrag von Golir Greifenfeder » So 3. Jun 2018, 19:08

Der alte Zwerg konnte bei so viel Engstirnigkeit nur den Kopf sch├╝tteln.
Er fragte sich ob die Brutalit├Ąt der Schlacht und die vielen toten Eisenhand den Verstand gekostet haben. Viele im Rat schienen ihm aber mit Applaus recht zu geben. Wie Golir f├╝rchtete waren sie der Vernunft nicht mehr sehr zug├Ąnglich. Er seufzte es gab f├╝r das Zwergenvolk nun endlich die M├Âglichkeit mit anderen zusammen zu arbeiten und nun scheiterte es am stolz und Sturheit einiger.

Der Afteraktmagier fragte sich ob sie mit dieser Wahl nicht den Untergang von ihnen auf lange Sicht heraufbeschw├Âren w├╝rden. Ein Szenario das er sich an dieser Stelle ausmalen musste war B├╝rgerkrieg unter den Zwergen. Golir unternahm einen letzten Anlauf die Lage noch etwas zu retten:

ÔÇ×Ja ihr habt recht die Menschen sind uns nicht zu Hilfe gekommen. Aber, haben wir ├╝berhaupt nach ihrer Hilfe erfragt Eisenhand? Oder waren wir einfach zu stolz. H├Ątten wir ihre Hilfe ├╝berhaupt akzeptiert frage ich euch? Es ist einfach den S├╝ndenbock bei jemanden anderen zu suchen und sich zu verkriechen wie ihr es vorschl├Ągt. Das ist aber nach meiner Auffassung das verhalten eines Feiglings und nicht eines stolzen Kriegers. Das zur├╝ckziehen in unser unterirdisches Reich ist meiner Meinung nach nur ein langsamer Untergang unseres Volkes. Wenn ihr das nicht alle seht....habe ich eure Intelligenz wohl ├╝bersch├Ątzt.ÔÇť

Es waren harte und auch beleidigende Worte in die Richtung von Eisenhand. Aber Golir sah nur in dem Angriff an Barlocks Ehre noch eine M├Âglichkeit sie zur Vernunft zu bringen.

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Re: Die Heimkehr und der Rat der 13

#5

Beitrag von Skaldor Dunkelerz » Sa 16. Jun 2018, 18:04

"Genug es reicht!" meldete sich nun der K├Ânig selbst zu Wort. Die Worte von Golir hatte dennoch ihre Wirkung nicht verfehlt, der Ausdruck in dem Gesicht von Eisenhand wurde ruhiger und er schien dar├╝ber nachzudenken. "Wir haben alle viel verloren doch wir werden, noch mehr verlieren wenn wir uns jetzt und hier entzweien, wir m├╝ssen jetzt mehr den je zusammen stehen!". Skaldor stand auf und trat genau zwischen die Fronten die sich in der hitzigen Debatte gebildete hatte und sprach fordernd weiter. "Unser Volk erwartet eine Entscheidung doch diese wurde bereits getroffen, wir k├Ânnen Dunkelbruch zur├╝ck fordern doch, habe ich zum Wohle unseres Volkes gehandelt ebenso wie ihr Eisenhand, wir werden Dunkelbruch daher nicht erneut angreifen!".

"Was jetzt wichtig ist, sind unsere Beziehungen zu unseren Nachbarn an der Oberfl├Ąche ebenso, ist es unsere Aufgabe unsere Pforten zu verst├Ąrken". Auf dem Boden des Saales war Niewar abgebildet mit jeder Pforte und jeder Stadt die dahinter war. "Wir m├╝ssen unsere St├Ądte sch├╝tzen Dunkelbruch war die Pforte die unsere Hauptstadt am n├Ąchsten liegt! Nun m├╝ssen wir unser Augenmerk auch auf die weit entfernten legen zum Beispiel Bartglanz und Felsblut im S├╝dosten". Er zeigte auf die beiden Pforten im Osten "ebenso wie unsere beiden Pforten im Osten dunkelerz und Schimmerstein" es waren die Pforten die weit im Osten lagen, die Schimmersteiner waren f├╝r ihr gutes Handwerk bekannt doch waren sie auch eigen, dennoch geh├Ârten sie dazu. Die Zwerge die aus Dunkelerz kamen waren f├╝r ihren Stolz und ihre Sturheit unter den Zwergen ber├╝chtigt. Skaldor selbst entstammte diesem Clan was sein Name offensichtlich machte, doch war er nicht ganz so starrk├Âpfig wie seine Verwandten, was die j├╝ngsten Ereignisse bewiesen. "Zu guter letzt haben wir noch unsere Pforten Turzwacht und Silberh├Âhe, diese sind jedoch in j├╝ngster Vergangenheit verst├Ąrkt worden mir wurde versichert das Souvagne ein wachsames Auge auf, die Einwanderer hat die gen S├╝den ziehen".

Man merkte es f├Ârmlich das die Spannung im gesamten Saal etwas weniger wurde, dennoch waren manche aus dem Rat nicht zufrieden. "Wir sollen also nichts tun?!" sprach einer w├╝tender drein als vielleicht beabsichtigt. "Das habe ich nicht gesagt!" donnerte Skaldor "wir werden, unsere St├Ądte sichern und weitere B├╝ndnisse schlie├čen damit wir nicht noch eine Stadt oder Pforte verlieren! Das Volk darf den Glauben in uns nicht verlieren!". Die Strategie des K├Ânig war es ihre St├Ądte zu sichern und sich von diesem Krieg zu erholen, das Volk hatte am meisten gelitten doch eine weitere Stadt zu verlieren, w├╝rde das Volk vielleicht ins Chaos st├╝rzen und der einzige der sein Veto dagegen einlegte war der K├Ânig. Doch hatte der Rat der 13 die Macht ihn abzusetzen, mit der Mehrheit und diese war in diesem Moment nicht gegeben.

"Wir entsenden einfach Abgesandte in die St├Ądte um uns zu vergewissern das, unsere Befehle durchgesetzt werden?" fragte Barlok Eisenhand skeptisch jedoch auch interessiert. "Genauso ist es General" pflichtete ihn der K├Ânig bei. Eisenhand dachte einen Moment nach ehe er sagte "nun gut, ich stimme dem K├Ânig zu wer ist daf├╝r? Ich bin es Aye! F├╝r das Wohl unsere Volkes!" viele stimmten mit einem lautem "Aye" mit ein. Der Kriegsmeister gab sich einen Ruck "wenn es der Wille des Rates und unseres K├Ânigs ist! Aye! Verflucht nochmal!".

Nach langer Zeit war sich der Rat endlich wieder einig, es wurde ausgew├Ąhlt wer wohin gehen w├╝rde. Der K├Ânig sowie Golir w├╝rden nach Turzwacht und Silberh├Âhe gehen um dort nach dem rechten zu sehen. Diesen Moment w├╝rden sie nutzen um gleich nach Souvagne zu ziehen um mit dem Duc weitere B├╝ndnisse zu schlie├čen sofern Souvagne daf├╝r offen war. Der Kriegsmeister sowie der Baumeister w├╝rden nach Schimmerstein und Dunkelerz ziehen, der Baumeister musste sich vergewissern was f├╝r Arbeiten an diesen Pforten vorgenommen werden mussten, denn diese z├Ąhlten mit Dunkelbruch zu den ├Ąltesten jedoch auch massivsten Festungen im gesamten Zwergenreich. Zu guter letzt w├╝rde Barlok Eisenhand gen S├╝dosten ziehen um sich mit den Festungen Felsblut und Bartglanz auseinander zu setzen. Dazu kam noch der Befehl an Eisenhand mit den Counts von Ledwick zu verhandeln, sollten diese Verhandlungen gut ausgehen hatte er die Order nach Ehveros weiter zu ziehen um dort ebenfalls seine Interessen zu vertreten.

Der gesamte Rat w├╝rde also nicht die Hauptstadt verlassen, doch das war auch genauso gewollt. Als die verschiedenen Mitglieder den Saal verlie├čen blieben nur, sein Berater Golir und er zur├╝ck. Schweren Hauptes sank Skaldor auf dem Thron nieder "das war noch einmal knapp was alter Freund?" sprach er sichtlich ersch├Âpft. Gerade so konnte eine Spaltung des Zwergenvolkes verhindert werden, jeder Abgesandte w├╝rde nat├╝rlich eine stattliche Anzahl an Kriegern zum Schutze mit bekommen soviel war klar.

"Wer h├Ątte gedacht das wir den Duc sobald wieder sehen w├╝rden?" sprach er grinsend zu Golir.

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Re: Die Heimkehr und der Rat der 13

#6

Beitrag von Golir Greifenfeder » So 17. Jun 2018, 20:18

Golir seufzte.
Auch er setzte sich ersch├Âpft auf seinen Platz. Er sprach mit einer etwas kraftlosen Stimme:
ÔÇ×Ja,....fast schon zu knapp f├╝r meinen Geschmack. Ich bin froh das meine und eure Worte etwas bei diesen Sturk├Âpfen gebracht haben. Allerdings f├╝rchte ich das es nur eine Frage der Zeit ist bis wir wieder an diesen Punkt stehen. Deswegen muss unsere diplomatische Mission und die der anderen ein Erfolg werden. N├Ąchstes mal halten wir sie nicht mehr so einfach auf.ÔÇť
Der Artefaktmagier trank einen Schluck aus seinem Becher. Es tat seinem Durst gut aber auch seiner Stimme.
ÔÇ×Keiner von uns, er vermutlich genauso wenig. Aber es ist notwendig. Ansonsten droht uns ein B├╝rgerkrieg wohl m├Âglich. Werden wir dem Duc diese Tatsache mitteilen?,ÔÇť
Golir l├Ąchelte leicht und sch├╝ttelte dann den Kopf,ÔÇť Nein besser nicht.ÔÇť

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Re: Die Heimkehr und der Rat der 13

#7

Beitrag von Skaldor Dunkelerz » Mo 2. Jul 2018, 20:16

Skaldor lachte auf "nein um Clawis Willen der Duc und auch sonst keiner, soll erfahren wie es um die Einigkeit hier steht". Er hielt es f├╝r besser es k├Ânnte dir Zwerge schwach erscheinen lassen und das wollte er nicht riskieren, dazu kommt noch das der Duc ein Mann war mit dem man reden und verhandeln konnte. "Mein Bestreben ist eine friedliche Zukunft und B├╝ndnisse von denen beide V├Âlker was haben, vielleicht haben wir die M├Âglichkeit Beistandsb├╝ndnisse zu schlie├čen". Sicher waren die Zeiten nicht, sicher sie hatten Frieden geschlossen aber es hatte nicht viel gefehlt und Tarkans Kopf w├Ąre gerollt, doch Greifenfeder hatte seinen Posten als Berater des K├Ânigs aus dem Rat mehr als gut ausgef├╝hrt. Somit war ein Friedensvertrag unterzeichnet worden, doch mehr nicht. Das reichte f├╝r den Moment aus, doch was w├╝rde alles in der Zukunft auf sie zukommen? Er musste nun die Weichen stellen um einen erneuten Krieg zu verhindern, selbst wenn es einen Krieg geben w├╝rde, dann sollte kein Volk und erst recht nicht die Zwerge alleine da stehen um zu k├Ąmpfen.

Sie verlie├čen die Zitadelle und sie sahen die acht S├Ąulen des Clawis vor sich, die riesige Halle in der ihre Haupstadt errichtet worden war vor vielen Jahrhunderten. Man sp├╝rte die Jahre in der Stadt es war ein ehrf├╝rchtiger Anblick, der K├Ânig schoss eine Tr├Ąne ins Auge auch wenn die Zeiten nie gut f├╝r die Zwerge standen, war diese Stadt doch das Herzes des Zwergenreiches. Sie ist sozusagen das Erbe der Zwerge ihre Heimat und der Ursprung allen Reichtums in ganz Niewar, egal in welcher Stadt der Zwerge man war. Hier wurde das meiste Erz gesch├╝rft die edelsten Diamanten gewonnen und noch vieles mehr.

Man sah viele Zwerge ihre t├Ąglichen Erledigungen nachgehen, viele verneigten sich vor dem K├Ânig doch manche nickten nur da sie in Eile waren. Die Zeremonien um die Toten wurden bereits vollzogen, doch war auch noch hier die Trauer deutlich zu sehen und auch zu sp├╝ren. Der Tempel des Clawis war sein Ziel, ebenso wie Niewar selbst war der Eingang mit acht S├Ąulen bes├Ąumt die jede, auf einer anderen Art Clawis selbst zeigte. Golir und er schritten an Wachen vorbei die sofort Haltung annahmen, als sie hinein schritten staunte der K├Ânig jedes mal aufs neue. In der Kathedrale selbst war der gesamte Boden ausgelegt mit dem edelsten Marmor den die Zwerge im Stande waren aufzubereiten, es gab selbst hier S├Ąulen die mit Gold verziert waren und ├╝berall waren Runenzeichen der Zwerge zu finden. An der Decke waren Muster angebracht die, den Gott selbst zeigten dieses Muster bestand aus Diamanten und zeigte den Gott wohlwollend l├Ąchelnd zu ihnen hinunter blicken.

Sie schritten einen Gang hinunter der von B├Ąnken zur ihrer rechten und linken aufgereiht waren. Hier und dort sah man Zwerge sitzen und Gebete an den Gott ihres Volkes beten, am Ende des Ganges stand ein Altar der so alt wie Niewar selbst war. Es war der Clawisaltar er war aus purem Granit, vor ihm stand ein Zwerg in einer Robe gewandt die ebenso grau war und mit reichlich Runen verziert. Ein Mann des Glaubens der Zwerge sozusagen, er betete offenbar doch drehte er sich herum und schaute den K├Ânig und Greifenfeder an. "Mein K├Ânig seid gegr├╝├čt, Golir Greifenfeder Clawis sei mit euch" gab er kund und verbeugte sich kurz, es war ein alter Zwerg das sah man deutlich an seiner mit der Zeit gebrechlichen Haltung und deutlich d├╝nner werdendem K├Ârper. "Sei gegr├╝├čt Belegar mein alter Freund" sprach Skaldor h├Âflich und f├╝gte hinzu "haben wir alle Toten in w├╝rde bestatten k├Ânnen?" er wollte sich vergewissern das alles, den richtigen Weg nahm. "Ja mein K├Ânig sie sind bereits auf dem Weg in die ewige Halle des Clawis der sie, gewiss dort freudig empfangen wird, schlie├člich haben sie in seinem Namen gefochten" sprach der alte Zwerg freudig aus.

Bei den Zwergen war die Bestattung immer eine Sache des Standes im Volk selbst, viele hohe Clans hatten Gr├╝fte in denen ihre Toten beigesetzt wurden. Doch die Clanlosen Zwerge die es deutlich ├Âfters gab, wurden auf Friedh├Âfen beigesetzt die tief unter der Erde lagen. Sie wurden in Sarkophagen beigesetzt, damit sie sich gleich nach dem Begr├Ąbnis, sich auf machen konnten, um in die ewige Halle des Clawis Einzug halten konnten. "Sehr gut wir brechen sogleich auf um nach Souvagne zu reisen, ich wollte mich nur vergewissern das es keine Probleme in dieser Hinsicht gab" die Ahnen und die Toten zu ehren war f├╝r sein Volk ├Ąu├čerst wichtig. Belegar nickte langsam und f├╝gte hinzu "mein K├Ânig, ich bitte euch gebt auf euch acht, diese Menschen sind anders als wir, es ist ein junges Volk das man nicht so leicht untersch├Ątzen darf" der alte f├╝gte hinzu "geht in Frieden und Clawis sei mit euch K├Ânig Dunkelerz". Daraufhin verlie├čen Skaldor und Golir den Tempel, sie wurden bereits von zwei Widderreiter Empfangen die noch zwei Tiere mit sich f├╝hrten. "Wir reisen zu der Pforte Silberh├Âhe von dort aus, ohne Eskorte" der K├Ânig wollte kein Misstrauen s├Ąhen indem er erneut mit einer Streitmacht, vor der Grenze Souvagnes stand.

Als sie auf dem Plateau standen von dem man aus, die gesamte Stadt sah blickte er erneut zur├╝ck. "Sobald ich zur├╝ck bin, werden wir mehr als nur Frieden haben" fl├╝sterte er ehrf├╝rchtig. Skaldor wollte der K├Ânig sein, der f├╝r sein Volk einstand und es in die Zukunft f├╝hrte die sich f├╝r die richtige erwies. Gegen jeden Protest des Kommandanten der Pforte verlie├čen sie, nur zu zweit und ohne jegliche Eskorte das Gebirge und hielten auf Souvagne zu. Die Worte des Kommandanten waren noch deutlich in seinem Ged├Ąchtnis verankert. "Mein K├Ânig die Menschen beobachten uns, das ist mir nicht geheuer Frieden hin oder her! Verzeiht mir aber sie, denken wir w├╝rden es nicht mit bekommen. Gut sie bewegen sich wirklich flink und geben sich m├╝he dennoch, wir sind hier im Gebirge Zuhause und das macht uns alle hier langsam etwas nerv├Âs!" der Kommandant hatte recht das war, in der Tat beunruhigend.

Nach einer Tagesreise kamen sie an der Grenze zu Souvagne an, er hoffte inst├Ąndig das man ihn erkannte, doch rief er dem Grenzposten zu. "Mein Name ist K├Ânig Skaldor K├Ânig von Niewar, ich bin hier da ich ein Anliegen habe an euren Herscher bitte richtet ihm aus das wir hier sind".

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