• Astronomie

    Der Planet

    Asamura ist der Name, den seine Bewohner dem Planeten Tasmeron gegeben haben. Asamura ist etwa halb so groß wie die Erde. Die Verteilung von Land und Wasser beträgt etwa 50/50. Die lichtalbischen Astronomen haben bereits nachgewiesen, dass der Planet Kugelgestalt hat, so dass eine recht genaue Darstellung auf den Karten möglich ist.


    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Die Sonne - Alvashek

    Die Sonne, um die der Planet kreist, ist der Stern Alvashek. Dieser rakshanische Name wird auch in anderen Kulturkreisen regelmäßig verwendet. Alvashek wird dabei als männliches Wort gebraucht.



    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Die beiden Monde - Daibos und Oril


    Asamura hat zwei Monde, von denen der Größere deutlich älter ist als der Kleinere, welcher erst in den letzten paar hundert Jahren auftauchte. Oril weist etwa ein Viertel des Radius von Tasmeron auf, Daibos ein Zehntel. Beide Monde gehen fast zeitgleich auf und unter, so dass der Tag-Nacht-Zyklus sich kaum von Systemen mit einem Mond unterscheidet. Lediglich die Dämmerung dauert etwas länger. Der weiße, größere Mond wird Oril genannt.Der zweite Mond, Daibos, ist erst vor wenigen hundert Jahren aufgetaucht und stellt für die Sternenforscher noch ein Rätsel dar.



    Daibos


    Daibos ist etwa um die Hälfte kleiner als Oril und erscheint dunkelrot. Er befindet sich immer in der Nähe des Mondes und erscheint niemals allein ohne diesen am Himmel, wohl aber ist der Mond des Öfteren ohne Daibos zu sehen. Die Sternenforscher haben ihm den Namen Daibos gegeben, Asameisch für 'der Rote'. Im Alltag wird er von den Meisten 'Roter Mond' genannt, da der Name Daibos bisher vor allem unter Gelehrten verbreitet ist und noch wenig Eingang in die Alltagssprache gefunden hat.


    Seine astronomischen Gesetze sind noch nicht endgültig erforscht und bieten viel Anlass für Spekulationen von Gläubigen aller Strömungen. Es wirkt so, als würde der neue Mond manchmal einfach verschwinden und einige Nächte später wieder auftauchen. Die meisten Völker sehen ihn daher als schlechtes Omen. Grund für diese Erscheinung ist, dass seine Umlaufbahn noch nicht ganz stabil ist und er darum manchmal genau hinter dem alten Mond seine Bahnen zieht.