Ein weiterer Thread, diesmal als Sammlung für kürzere Dinge.
And now for something completely different
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Ich hab es endlich mal wieder - Nach Umzug, Beginn des neuen Studiums, wiederaufflammen der Ablenkung, und einer Blockade wie die Story von BioXiaWars weitergehen soll - geschafft, mich aufzuraffen und etwas zu schreiben.
Hintergrund: Das hier ist der Weberknecht, mein Charakter in einem Superhelden-RPG-Oneshot, für den ich eine Hintergrundgeschichte geschrieben hab, wie er zu seinen Kräften gekommen ist.
Eine Mitspielerin in der Session ist Britin, also haben wir die Runde auf Englisch gespielt (und ich entsprechend die Geschichte geschrieben, als Ausnahmefall).
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Hey Winfin,
schön, wieder von dir zu lesen!

Hab zur Zeit viel um die Ohren, kann daher nicht so oft Rückmeldung geben, schaue aber die nächsten Tage mal in deinen Text rein.
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Lustig, dass die Polizei für illegale Beschwörungen zuständig ist.

Insgesamt ist es, wie aus deiner Feder gewohnt, ein flotter und unterhaltsamer Text, in dem garantiert keine Langeweile aufkommt.
Aber leider habe ich das Ganze nicht vollumfänglich inhaltlich erfassen können. Wer ist denn das Lyrische Ich aus dem Teil 1 und warum kommt es in Teil 2 nicht mehr vor? Ich dachte zunächst, das Duo seien Streamer, die sich zu weit in gefährliche Gefilde vorwagen für ein paar Views und Likes, aber anscheinend handelte es sich doch um eine offzielle Prüfung. Die Verbindung zwischen den beiden Teilen kann ich mir leider nicht erschließen.
Trotzdem ist es ein schöner Text mit einem interessanten Setting und es hat Spaß gemacht, ihn zu lesen.

Ist das der Beginn einer längeren Geschichte? Magst du bisschen was dazu sagen?
Hier noch ein paar Anmerkungen zur Sprache. Sind wie immer nur persönliche Gedanken ohne Anspruch auf universelle Gültigkeit.

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"Ok, good."
-> Würde ich "Okay, good." schreiben.
With these words, Samuel stepped back, revealing a tunnel entrace he had been blocking.
-> Samuel müsste breiter als der Tunnel sein bzw. der Tunnel schmaler als er, wenn er ihn mit seinem Körper vollständig verbergen kann, so dass er folglich nicht hineinpasst. Ggf. stattdessen Kameraschwenk?
„In that case, I’d also say that it it Time To Explore!“ Samuel also put on his headband flashlight, and the two headed into
the tunnel. The entrance area was full of grafitti, but they got more and more sparse as the duo went on further.
-> Der Tunnel scheint wirklich groß zu sein, dann kann er ihn erst recht nicht mit seinem Körper verbergen. Ich dachte erst an eine Art Abflusschacht, wo sie auf allen vieren kriechen und die Rucksäcke hinter sich herziehen müssen.
„The drone has low battery,“ Anna whispered.
-> Das kommt sehr plötzlich. Ggf. schon vorher einen Drohneneinsatz erwähnen, bei dem sie feststellen, dass sie vergessen haben, den Akku zu laden?
one barked „No!"
-> Sagt man im Englischen auch "bellen" für eine lautes, abgehacktes Rumschnauzen? Ich hab das noch nie gelesen. Ggf. mal prüfen.
bark-skinned teacher
-> Ich kann mir nicht helfen, ich sehe das immer wörtlich vor Augen, nicht metaphorisch, als stünde da Baumbart.
You don’t look much like a crab. Or a bro
-> Haha.

Crabro
-> Die Übersetzung aus dem Latein würde ich mit einbauen, weil die kaum jemand kennen dürfte. Nicht mal ich mit meinem Latinum wusste, was das heißt.
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Danke fürs Teilen!

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ok, danke für dir Rückmeldungen.
Ja, vielleicht hätte ichdas klarer schreiben sollen 😅, aber die beiden Teile sind komplett getrennt - Teil 1 ist wie die beiden ihre Superkräfte bekommen, und endet dass sie von der Organisation Esprit (die ist Teil der Background lore des Rollenspielsystems) erstmal untersucht werden, und ist geschrieben aus der Sicht von nem Zuschauer von ihrem stream in der Egoperspektive. Teil 2 ist dann, nachdem sie von besagter Organisation trainiert wurden und die Abschlussprüfung gerade geamcht haben, bevor sie die Offizielle Lizenz bekommen Helden zu sein. Und ist aus der "normalen" 3rd person Perspektive geschrieben.
Und ja, Green Needles Beschreibung ist nicht metaphorisch gemeint, er ist mein Groot-Verschnitt vom Aussehen her zumindest, und er ist eine absolute Konifere auf seinem Gebiet (Anstatt nur einen Satz, macht er halt andauernd Wortspiele mit Pflanzen, zumbeispiel das "stay rooted where you are")
Ah, und was das mit der Drohne angeht - ich hab ungefähr an der Stelle fast nen Monat pause gemacht, weil ich nicht weitergekommen bin und gleichzeitig umgezogen bin und dann das Masterstudium angefangen hat, da kann es sein dass ich da entsprechend nicht ganz bei der Sache war...
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So, diesmal keine Geschichte (hab immer noch nichts geschrieben 😅), sondern meine zwei neuesten Bilder, von vor ein paar Tagen. Beides sind Charaktere aus meiner Fantasygeschichte.
Zum Einen Arif ibn Hakam, einer der Freunde von Jakob. Er ist ein Troll, ein Magister der Gelehrtenkongresses, der sich auf die Geschichte des alten Nordreiches spezialisiert hat. Darüber hat er auch Jakob kennen gelernt, da der sich ebenfalls stark dafür interessiert. Er hat eine Frau, die Eiselfe Jolaine, und zwei Kinder, die Orks Maurice und Lucien, die alle drei in Uzana wohnen und die er immer wieder Besuchen kommt.
Das zweite ist Yeva Leanidavna, Kindheitsfreundin von Jakob de mit ihm die Ausbildung der Abenteurerzunft gemacht hat. Sie ist eine Škrall, und wird später die Leiterin der Abenteurerzunft von Uzana bei deren Gründung. Ich hab mir hier auch etwas über die Kleidung der Škrall Gedanken gemacht, da diese mit sich überlappenden Schuppen bedeckt sind, in denen sich Stoff verheddern könnte, sodass sie ihre Kleidung entsprechend angepasst haben. Weite Hosen, ein Kleid das an den Schultern gebunden ist sodass man es über den Kopf anziehen kann, dann aufmachen und über die Beine ausziehen, und Ärmel die rechteckige Stoffstücke sind, die um den Arm herum geknotet werden. Das ganze dann als unterste Schicht, über die dann weitere Kleidung/Rüstung getragen werden kann.
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Habe mir jetzt auch mal ein Zeichentablet gekauft, und will ins digitale einsteigen. Nach ein bissel Übeungsgekritzel hier mein erstes Werk damit. Hab gedacht, ich geh mal zurück zu den Anfängen, das hier ist Kara, der Charakter einer Mitspielerin in der aktuellen DnD-Runde, und auch der erste Charakter den ich damals auf Papier gezeichnet hab. In den drei Stufen der Entwicklung, also Sketch, Lineart, und zuletzt kolorierte Version. Digital hat einen gewaltigen Vorteil, die Einfachheit des Bearbeitens (Siehe den gedrehten Kopf zwischen Sketch und Lineart, ich hab nämlich den Screenshot vom Sketch gemacht, und danach noch etwas daran geändert). Shading hab ich noch nicht mit angefangen.
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Und habe weiter gemacht. Kra'iki, die Schiffsärztin aus der BioXiaWars-Geschichte. Ich merke, es gibt weiterhin einige Stellen an denen ich Probleme hab, aber ich glaub es wird.
In diesem Sinne, auch wenn es schon mittendrin ist, frohe Weihnachten
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Hey Winfin,
dir nachträglich auch ein frohes Fest! Ich hoffe, du bist gut ins neue Jahr gerutscht.

Ich mag deine Zeichnungen, sie sind nicht so übertrieben, wie viele Figuren, insbesondere im Science-Fiction- bzw. Fantasy-Bereich, sondern wirken natürlich und dadurch nahbar. Besonders die Klamotten von der Schiffsärztin KRa'iki gefallen mir! Wie oben geschrieben, hast du dir ja einige Gedanken zur Kleidung allgemein gemacht, was sich nun auszuzahlen scheint.
Wie kommst du mit dem digitalen Zeichnen klar im Vergleich zum analogen? Das ist ja doch eine gewisse Umgewöhnung. Mir fiel am Anfang schwer, dass der Stift nahezu reibungslos über das Grafiktablett gleitet, mir hat der Widerstand des Papiers anfangs sehr gefehlt.
So ein Zufall - bei mir liegt gerade auch ein nagelneues Wacom auf dem Schreibtisch. Bei meinem alten ist der Stift über den Jordan gegangen und der einzelne Stift wäre kaum günstiger als das neue Tablet gewesen.
Welche Software nutzt du? Ich zeichne digital mit Photoshop.
Meine besten Zeichnungen entstehen allerdings, indem ich analog vorzeichne und hinterher digital coloriere. Keine Ahnung, warum das so ist.
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Danke, und ja, bin gut ins neue Jahr gekommen. Und bei dir?
(Und ich hab gemerkt, ich hab mich da vertippt, bei Kra'iki wird der zweite Buchstabe nicht großgeschrieben 😅)
Ich find das Digitale Zeichnen allein dadurch besser, dass es einfacher zu korrigieren ist, insbesondere da man Dinge modifizieren kann (Zum Beispiel Spiegeln oder verkleinern), die einem eigentlich gefallen aber nicht ganz passen, anstatt sie komplett neu machen zu müssen. Für mich war die Hauptumgewöhnung, nicht auf das zu schauen was ich zeichne, sondern auf den Bildschirm vor mir.
Was die Software angeht, nutz ich Krita, da das FOSS (Wobei für mich das erste eher relevant ist, das zweite ist dann Bonus) und unter Linux standardmäßig läuft. Mit dem was ich bisher an Funktionalität genutzt hab, hatte ich da auch keine Probleme oder so.
Das einzige was ich noch nicht gemacht hab, ist, mich mit der Konfiguration vom Tablet selbst zu beschäftigen, also von den Buttons. Das das ich hab funktioniert ohne weitere Treiberinstallation in seiner Grundfunktion, die Zusatztasten aber nicht, da werd ich mich nach der Klausurenphase nochmal genauer mit auseinandersetzen. Aber auch ohne die find ich die 35€-Investition, die ich da gemacht hat, hat sich gelohnt.
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Ich bin schlafend ins neue Jahr gerutscht. Ich habe Silvester dieses Jahr einfach verpennt, weil ich zu erschöpft für irgendwas war.
Für mich war die Hauptumgewöhnung, nicht auf das zu schauen was ich zeichne, sondern auf den Bildschirm vor mir.
Das ist gut nachvollziehbar!

Digitales Zeichnen habe ich ebenfalls unter Linux gelernt, allerdings mit GIMP. Auf Photoshop bin ich erst im Rahmen meiner Ausbildung als Grafikdesigner umgestiegen. Derzeit zeichne ich mit einem Wacom One.
Das endlos mögliche Korrigieren beim digitalen Zeichnen war für mich auch ein Grund, mich damit zu befassen.
Allerdings neige ich damals wie heute dazu, in Photoshop unverhältnismäßig viel Zeit aufzuwenden und sehr viele Ebenen anzulegen, weshalb ich schnelle Skizzen weiterhin lieber mit Zettel und Stift ausführe oder gern auch mit Artrage, und nur die "High-End-Zeichnungen" mit Photoshop umsetze.Das einzige was ich noch nicht gemacht hab, ist, mich mit der Konfiguration vom Tablet selbst zu beschäftigen, also von den Buttons.
Davor habe ich mich bei meinem ersten Tablet auch immer gedrückt ...
Das Jetzige hat gar keine.Im Anhang ein schnelles Artrage-Portrait von Serak (etwa eine Stunde), das ich zur Entspannung gezeichnet habe.
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